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Forscher sehen das Elektroauto als Klimasünder: Ausstoß von CO2 sogar höher als beim Dieselauto

02.03.2011, Nordrhein-Westfalen, Köln: Ein Mitarbeiter der Stadtwerke Aachen schließt ein Elektroauto an eine Ladestation in der Kölner Innenstadt an. Foto: Oliver Berg/dpa

Elektroautos entlasten die Klimabilanz nach einer Studie des Kölner Physik-Professors Christoph Buchal nur auf dem Papier – in Wirklichkeit erhöhten sie den CO2-Ausstoß sogar.

Sobald der CO2-Ausstoß bei der Herstellung der Batterien und der deutsche Strommix in der Rechnung berücksichtigt werde, belaste ein E-Auto das Klima um 11 bis 28 Prozent mehr als ein Dieselauto, heißt es in der am Mittwoch vom Ifo-Institut in München veröffentlichten Studie.

Lithium, Kobalt und Mangan für die Batterien würden mit hohem Energieeinsatz gewonnen und verarbeitet. Eine Batterie für einen Tesla Model 3 belaste das Klima mit 11 bis 15 Tonnen CO2.

24.03.2017, Baden-Württemberg, Stuttgart: Ein Elektroauto des Typs Tesla S lädt an einer Stromtankstelle. Foto: Lino Mirgeler/dpa

Bei einer Haltbarkeit des Akkus von zehn Jahren und einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern im Jahr bedeute allein das schon 73 bis 98 Gramm CO2 je Kilometer, rechneten die die Studienautoren Buchal, Hans-Dieter Karl und Hans-Werner Sinn vor.

Dazu kommen noch die CO2-Emissionen des Stroms. In Wirklichkeit stoße der Tesla zwischen 156 und 181 Gramm CO2 pro Kilometer aus und damit deutlich mehr als ein vergleichbarer Diesel-Mercedes.

Dass die europäische Politik Elektroautos als Null-Emission-Autos einstufe, sei eine Täuschung, kritisierten die Forscher. Der ab 2030 vorgeschriebene CO2-Grenzwert von 59 Gramm pro Kilometer entspreche einem Verbrauch von 2,2 Liter Diesel oder 2,6 Liter Benzin je 100 Kilometer und sei „ingenieurtechnisch unrealistisch“. Deshalb müssten die Autobauer bald den Großteil ihrer Autos als E-Autos an die Kunden bringen. Für das Klima besser wären mit Methan betriebene Ottomotoren, ihr CO2-Ausstoß sei um ein Drittel niedriger als der eines Diesels. (dpa)

109 Antworten auf “Forscher sehen das Elektroauto als Klimasünder: Ausstoß von CO2 sogar höher als beim Dieselauto”

  1. Wer 1 und 1 zusammenzählen kann, der weiß das seit Langem. Da muss man kein Forscher für sein.
    Die Bilanz ist in der Realität sogar noch schlechter wenn man die wirklichen Probleme bei der Entsorgung oder Recup in Betracht zieht. Zudem ist die Berechnungsbasis ebenfalls nicht real. Die Akkus halten sicherlich keine 10 Jahre, mal 15tkm = 150tkm, da hat sich ein Diesel gerade erst warm gelaufen…

        • Alfons van Compernolle

          Schoen, nur Benzin hat auch eine Haltbarkeitszeit und nach Ablauf eben dieser wird es besonders „giftig“ und schaedlich , selbst fuer Ihre im Benzintank befindliche elektr. Benzinpumpe!

          • karlh1berens

            Diese Benzinpumpe wälzt das Benzin auch während Gasbetrieb um. Und der Benzintank ist hermetisch (durch Aktivkohle und EVP-Ventil) abgeschlossen! Nur Cola im Tank (während einer Berlinreise) hat mir einmal die Benzinpumpe ruiniert.

            • Alfons van Compernolle

              Ich darf dann einmal auf die Haltbarkeit von Benzin im Tank hinweisen.
              Ob sie nun, dass Benzin im Tank umwaelzen oder nicht ist unerheblich.
              Die Benzinbestandteile haben eine Haltbarkeit von ca. 3 Jahren, danach zerfallen sie und das im Tank befindliche Benzin wird fuer die Technik im Auto, als auch fuer die Umwelt sehr schaedlich !
              Ich rate Ihnen an mal bei Esso / Shell etc etwas ueber die Haltbarkeit betr.
              Benzin und Diesel nachzulesen , man kann auch beim KBA in Flensburg nachfragen !!

              • karlh1berens

                Die bei Esso/Shell meinten, das Haltbarkeitsdatum von meinem Benzin sei gestern abglaufen
                ( ͡° ͜ʖ ͡°)
                Ich habe vor ener Woche meine tiefgefrorenen Steinpilze von 2017 mit Sahne zubereitet, welche schon 1 Jahr abgelaufen war. war die leckerste Soße die mir je gelungen ist.
                Genau so Rührei mit Speckwürfeln die auch schon 1 Jahr abgelaufen waren – auch sehr lecker. Und die andere Hälfte der Dose haben meine Katzen bis auf den letzten Krümmel gefressen. Mein Buchweizenmehl von 2001 ist auch immer noch gut.
                In den Pyramiden von Gizeh hat man 3000 Jahre alte Getreidekörner gefunden die noch keimfähig waren und hat daraus sogar neue Arten gezüchtet.
                Und Aral kommt schon stinkend aus der Zapfsäule.

    • @ karlh1berens

      „… Mit meinem LPG-betriebenen Saab kann ich mich nicht mal in meiner Garage umbringen …“

      Den Versuch würde ich an Ihrer Stelle lieber nicht machen. Ohne Sauerstoff gehen auch Ihnen „schnell die Lampen aus“. Und was wäre OD ohne karlh1berens

    • Realist vs. Phantast

      @ karlh1berens

      „… Mit meinem LPG-betriebenen Saab kann ich mich nicht mal in meiner Garage umbringen …“

      Schon mal ausprobiert? Aus dem Auspuff kommt auch bei deinem LPG Motor CO2 etc. raus und verdrängt O2. Das Ergebnis ist immer das Gleiche: karlh1berens tot! Und das wollen wir doch nicht, oder?

      Karlheinz, wenn du auch in der Politik so fundiert warst, dann verstehe ich nun deine Abwahl.

        • Realist vs. Phantast

          @ karlh1berens

          „Geht im Moment nicht, da meine Garage belegt ist. Nach dem Urteil des Staatsrats sehen wir weiter.“

          Kalli, wir erlauben uns, darauf zurück zu kommen. Wären Zuschauer bei deinem Versuch genehm?

    • Alfons van Compernolle

      Nun LPG Betriegsgase beruhen im wesentlichen auf Butangase etc. , sind schwerer als Sauerstoff , weshalb sie um toedlich zu wirken, der Selbstmordkandidat in Boden Nahe liegen muss, dann aber wirkt auch LPG toedlich, da nicht nur der lebensnotwendige Sauerstoff entzogen wird.
      LPG ist nicht und wird auch niemals Klimaneutral oder Unschaedlich sein, nur etwas weniger Umwelt & Klima schaedlich, mehr nicht !! LPG und Erdgas sind eine Zwischenloesung aber keine entgueltige
      Aufloesung des Klima-Killer-Problems !

    • Jockel F.

      Es scheint mir eher so zu sein, dass der Spiegel hier glaskugelt.
      Wer Sätze schreibt wie „Auch in China soll und wird der Anteil an grüner Energie steigen“, dem geht es um alles mögliche, aber ganz gewiss nicht um wissenschaftliche Objektivität.

        • Alfons van Compernolle

          Das haben Sie richtig erkannt ! Was ja auch kein Wunder ist , bei den staatlichen Subventionen die die V.R. China zur Produktion und Vertrieb zu erkennt.
          Dafuer aber gibt es ganz andere Probleme in der V.R.China z.B. Meinungs.- & Pressefreiheit,
          die direkt ohne Umwege ins Umerziehungslager fuehren koennen.

          • Dafuer aber gibt es ganz andere Probleme in der V.R.China z.B. Meinungs.- & Pressefreiheit, die direkt ohne Umwege ins Umerziehungslager fuehren koennen.

            @ AvC

            Es ist nicht die Pressefreiheit die ins Umerziehungslager führt sondern der Mangel daran. So ungerecht ist die Welt, in China haben viele eine Meinung und dürfen sie nicht äussern während hier …….

          • Huh? Was wollen sie? Dass in China keine Meinungsfreiheit herrscht hat mit dieser Diskussion nichts zu tun. Photovoltaik wird dort installiert, weil die Chinesen weniger Kohle verbrennen wollen, der Umwelt zuliebe. Was genau ist ihr Punkt?

  2. Marsupilami

    Die Herstellung in die CO2-Rechnung einzubeziehen ist aber Unsinn weil das den Vergleich zu den Verbrennern unmöglich macht. Bei den 150g CO2 Ausstoss meines Autos sind die Herstellungsemmissionen des Motors ja auch nicht beinhaltet.

    • DenAhlen

      Und beim Diesel werden die Treibstoffherstellungsprozesse auch nicht berücksichtigt: Förderung, Transport und Raffinage! Und diese Förderung wird immer schwieriger, was die Bilanz des Diesel schmälert, während der EE-Anteil im Strommix zunimmt und die Bilanz des Stromers verbessert! Man muss schon Äpfel mit Äpfeln vergleichen. Und dann nimmt man ausgerechnet den Daimler-Benz als Vergleichsmodell, wo die vor 9 Tagen noch in den Medien waren, weil sie immer noch mit den Abgaswerten schummeln! https://www.autobild.de/artikel/diesel-manipulation-bei-daimler–8953599.html

      • Walter Keutgen

        DenAhlen, Tesla S und Mercedes E sind durchaus vergleichbar, Autos für die Schönen und Reichen. Übrigens Daimler oder Mercedes oder wie das jetzt heißt besitzt ein Aktienpaket an Tesla. Es war schon richtig in den USA, dem Land des freien Unternehmens, eine Elektroautoproduktion im Luxussegment aufzubauen. Reiche, die sich umweltbewusst zeigen kaufen das und es bleiben wenige. Stellen sie sich mal vor es wäre ein volkstümliches Auto geworden und hätte sagen wir mal Bremsenprobleme. Tesla ginge bankrott. Und wieder weiß die Presse nicht worum es geht: Das Illustrationsfoto zeigt einen Kleinwagen. Der braucht aber für den Stadtverkehr keine großen Batterien, denn er kann doch täglich neu betankt werden.

      • weil sie immer noch mit den Abgaswerten schummeln!

        @ DenAhlen

        Sicher, „schummeln“ klingt irgendwie niedlich und nach „Kavaliersdelikt“. Leute das ist ein großangelegter Betrug zu Lasten des Verbrauchers. Warum werden Kriminelle immer noch wie Eierdiebe behandelt

        • Alfons van Compernolle

          Weil eben diese netten Zeitgenossen, als Gesellschafts.- und Staatsrelevant betrachtet werden. Weil wir das mit uns machen lassen oder warum konnte VW waehrend und nach dem welt-weiten Abgasbetrug , seine Verkaufsziffern ohne Ende steigern ?????
          In den USA wurden die Kaeufer entschaedigt , bis hin Rueckabwicklung des Autokaufs und Schadensersatz , Milliarden Euro als Strafe fuer den Staat.
          In Deutschland gibt es gratis ein unwirksames Software-Update und das neue Recht einer „Musterfeststellungsklage“ mit ungewissen Ausgang & Risiko !!
          Das Problem ist die erpressbare Politik und die Angst , wo finde ich einen Job , wenn ich nicht mehr gewaehlt werden sollte ????

      • Deuxtrois

        Das stimmt nicht, diese sind mit einem Zuschlag auf die CO2-Werte pro KM draufgerechnet worden. Einzig und alleine die Herstellungsemissionen wurden bei den Verbrennern weg gelassen.
        Haben Sie die Studie gelesen?

        • @ Deuxtrois

          Wenn ich im guten Glauben ein modernes, den Vorschriften entsprechendes, Auto kaufe und dann Nachrüstungen notwendig werden die meinen Verbrauch und damit die Betriebskosten erhöhen, nenne ich das Betrug.
          Wenn der Hersteller eine Software installiert die bei der technischen Abnahme die Werte „herunterregelt“ sie im Fahrbetrieb aber wieder frei lässt so darf ich das wohl auch Betrug nennen.
          In meinem Beitrag bezog ich mich nicht auf die E-Auto Debatte sondern auf einen Kommentar der sich mit den Abgaswertbetrügereien von Mercedes befasste.
          Bei allem Verständnis für political correctnes bin ich für eine klare Ansage. Auch Wirtschaftskriminelle sind Kriminelle und gehören entsprechend behandelt. Schummeln dürfen Kinder beim Kartenspiel (solange sie nicht erwischt werden).

          • deuxtrois

            @EdiG: Ich habe auf den Post von DenAhlen geantwortet und wollte dem Argument widersprechen, dass die Emissionen durch die Treibstoffherstellungsprozesse nicht berücksichtigt worden wären. Dies ist nämlich nicht zutreffend.

            • DenAhlen

              Ach, und Sie haben die Studie gelesen? Ich lese da nur, daß die Treibstoffe je nach Raffinerie und Jahreszeit unterschiedliche CO2 Bilanzen für Treibstoffe vorweisen (warum auch immer). Ich lese aber nicht, daß die Förderung, Transport und Raffinage berücksichtigt wurde. Vielleicht können Sie mir ja sagen in welcher Tabelle das stehen soll!

          • Alfons van Compernolle

            EdiG: ich muss Ihnen nicht erklaeren, dass die aufgefuehrten Verbrauchswerte eines KFZ. nichts weiter als Verkaufsargumente im Katalog sind. Es sind , wie die Motoreneinstellung auch , Kompromissloesungen ! Ich muss Ihnen die Faktoren nicht erklaeren, welche unmittelbar mit dem +/- Verbrauch zusammenhaengen , diese sind Ihnen bekannt, ich bin sicher! Sie gehoeren nicht zu den Unwissenden !
            Eine technische Nachruestung fuehrt nicht automatisch zu Mehrverbrauch , da mit der technischen Nachruestung ( SCR / OPF Kats) auch eine andere Motoreneinstellung notwendig wird. Im Normalfall liegt der Zuendzeitpunkt bei Direkteinspritzern 10° vor OT bei Benzinern ( es gibt da Ausnahmen) bei Diesel
            27° vor OT ( auch hier gibt es Ausnahmen) ! Bei meinem alten Saab lag er auch bei 10° v.OT ! Verbrauch bei normaler Fahrweise in der Stadt 8 l / 100km auf der Autobahn bei 120km/h lag er bei 6,9 bis 7,4 l auf 100 km !
            Nach der Montage eines OPF.-Kat und einer neuen Motoreinstellung liegt mein Wagen bei 6,9 bis 7,4 l / 100 km ! Mehrverbrauch hat auch sehrviel mit der Fahrweise des Autobesitzers zu tun und es sind leider sehr viele Idioten auf der Strasse unterwegs, leider !!
            Nein , technische Nachruestung hat nicht unbedingt einen Mehrverbrauch zur Folge.

            • Werter Herr „Inscheniör“,
              die im Katalog aufgeführten Verbrauchswerte sind Grundlage der Zulassung durch das Kraftfahrtbundesamt. Ohne diese Zulassung darf ein KfZ nicht in den Handel gebracht werden.
              Hierbei handelt es sich um eine Spanne zwischen zulässigem Höchst- und Niedrigstwert. In dieser Spanne darf sich der Abgasausstoss bewegen.
              Wird dieser Wert durch Manipulation nur im Test erreicht ist das Betrug am Kunden.
              Ich bin nur Kaufmann und habe keine technische Ausbildung, aber sogar ich weiß das die technische Nachrüstung entweder mehr Verbrauch oder weniger Leistung zur Folge hat. Es gibt nun einmal keine folgenlose Veränderung.

              • Alfons van Compernolle

                EdiG : Stimmt, das KBA in Flensburg hat den Verbrauch als Zulassungskreterium zu beruecksichtigen. Reale SOLL & ISt.-Werte eines neu zu zulassenden KFZ, hat das KBA bis vor 2,5 Jahren nicht geprueft, sondern sich auf die umfassenden-Traumatischen- Angeben des jeweiligen KFZ.-Herstellers verlassen. In Ausnahmefaellen kam das KFZ auf den Rollenpruefstand ( KFZ.-aus China & Russland)!
                Was im uebrigen das KBA auch mehrfach eingestanden hat!
                Was technische Aenderungen anbelangt, ist es einfach ein Trugschluss, dass technische Aenderungen automatisch zu Mehrverbrauch fuehren. Tatsache ist, dass die meisten KFZ.-Halter, welche ihr KFZ aufmotzen bzw umruesten nur 50% der tatsaechlich
                notwendigen Umruestung vornehmen (oder vernehmen lassen) !
                Bei computergesteuerten KFZ. wird meistens nur ein anderer Prozessor eingesetzt und das orginal Steuerprogramm veraendert, mehr nicht. Folge Mehrverbrauch! Tatsaechlich notwendig waere eine ganz anderes Motorsteuerprogramm, das aber kostet ca. 1000e!
                Dumme Bastler, nenne ich dieses ! Was die SCR & OPF.-Kats anbelangt, ist hier ein zusaetzliches Abgassteuerungsupdate notwendig, was leider auch nur wenige machen. Folge Mehrverbrauch ! Tatsache ist, dass SCR & OPF.-Kats (leider) auch ohne
                Softwareupdate funktionieren und ueber die Mototronic im Notlaufprogramm gesteuert werden. Dumm nenne ich das, weil das Mehrverbrauch produziert! Ob Sie nun Kaufmann sind oder Postbote
                ist mir egal, sie sind nicht Unwissent und das zaehlt !

                • @ AvC

                  „… Reale SOLL & ISt.-Werte eines neu zu zulassenden KFZ, hat das KBA bis vor 2,5 Jahren nicht geprueft, sondern sich auf die umfassenden-Traumatischen- Angeben des jeweiligen KFZ.-Herstellers verlassen. …“

                  Diese Aussage sollten Sie aber nochmal überprüfen. Jedes neu auf den Markt gebrachte Fahrzeug wird erst nach einem bestandenen Rollenprüfstandstest homologiert!

  3. Dass CO2 keine Klimawirksamkeit hat, macht diese Diskussion noch gespenstiger. Wir erleben gerade wie sich eine hochentwickelte Industriegesellschaft mittels einer Klimareligion zurück in die Armut manövriert. Die Autowerke werden politisch gezwungen Mrd. Euro in eine atavistische Technologie zu investieren, was sie am Ende ruiniert und die Arbeitsplätze vernichtet. Die gesamte Mobilität , Auto, Reisen, Flugzeug wird auf dem Altar der Klimakirche geopfert und die wohlstandsverwahrloste Jugend läuft vorne mit. Wir schaffen uns….

    • die wohlstandsverwahrloste Jugend

      @ Dax

      Salvatore Dali hat einmal geschrieben: „Das größte Übel der heutigen Jugend besteht darin, dass man nicht mehr dazugehört.“

      Bei Ihren Beiträgen merkt man erst wie tief der Hass auf die Vergänglichkeit in so manchem Alten steckt.

      • Ach Edi, der Papst, Salvatore Dali…. schon putzig wer alles von den MINT Versagern bemüht wird um ihre Relotius Welt zu begründen. Die Jungen haben wenigstens die Chance sich noch weiter zu entwickeln (wenn sie nicht gerade Schulstreiken), ein alter MINT Versager wird nur noch als solcher sterben…..

        • @ Dax

          Ich bin ziemlich sicher das ich als alter MINT-Versager sterben werde, Sie aber gehen als junger Misanthrop in die Grube. Was ist in Anbetracht der Tatsache das unser aller Zeit endlich ist wohl erstrebenswerter?

    • Germano-Belgier

      Um es mal mit den Worten von Marc Uwe Kling zu sagen:
      „Wir könnten jetzt was gegen den Klimawandel tun, aber wenn wir dann in 50 Jahren feststellen würden das sich alle Wissenschaftler doch vertan haben, und es gar keine Klimaerwärmung gibt, dann hätten wir völlig ohne Grund dafür gesorgt, dass man selbst in den Städten die Luft wieder atmen kann, dass die Flüsse nicht mehr giftig sind, dass Autos weder Krach machen noch stinken, und dass wir nicht mehr abhängig sind von Diktatoren und deren Ölvorkommen. Da würden wir uns schön ärgern! […]“
      Meine Meinung dazu: man kann alles nur so lange durch den Kakao ziehen, solange es noch Milch gibt.

  4. Pensionierter Bauer

    Endlich wird die Diskussion mal langsam auf ein vernünftiges Level gebracht. Hat man in der CO2 Frage denn auch, die zur Lithiumgewinnung, verödeten Landstriche in Chile mit einberechnet? Durch das massive Grundwasserabpumpen hierfür, wächst dort auf tausenden und abertausenden Hektaren kein einziger Grashalm mehr.
    Auf der anderen Seite bin ich, genau wie @Dax, der Meinung dass CO2 beim Klima überhaupt gar keine Rolle spielt.

    • DenAhlen

      „verödeten Landstriche in Chile““abertausenden Hektaren kein einziger Grashalm“ mit Geographie haben Sie es anscheinend auch nicht so – also fallen Sie auf Fake-News rein! Das ist die Atacama Wüste – die älteste und trockenste Wüste der Welt! Kennen sie das Death-Valley in den USA. Diese Wüste ist nichts im Vergleich zur Atacama. Letztere wird durch die Anden und die kalten Pazifik-Meeresströmungen hervorgerufen: von keiner Seite kommt Regen – an der Pazifikseite verhindert es die kalte Meeresströmung, an der Landseite die Anden. Gerade deshalb findet man dort Lithium – weil es sich über Jahrmillionen in der Salzwüste ansammeln konnte – übrigens auch in anderen Salzwüsten, nicht nur in Chile.
      Jetzt nimmt man dann Grundwasser aus den Flusstälern, um dieses Lithium aus dem Sediment auszuwaschen! Das ist richtig und das ist für diese kleinen Bauern ein echtes Problem. Aber das Problem ist politisch bedingt! Dieses Wasser könnte man auch aus Meerwasserentsalzungsanlagen nehmen oder anderswo! Das gleiche ist in allen Rohstoffförderstätten der Fall, nicht nur beim Lithium. Im Kohlebergbau ist man in Europa auch nicht gerade zimperlich und die Umwelt ist da zweitrangig! Ist der Hambacher Forst denn dafür sicher? Nicht? Na dann regelt das bevor ihr über den Lithiumabbau in Chile jammert!

  5. Lobbyist

    Müsste man nur noch hinzufügen, wer diese Studie in Auftrag gegeben hat und bezahlt hat. Vor allem die deutschen Autobauer wollen uns weiter die „Stincker“ verkaufen, weil sie daran so prächtig verdienen. Aber das wird nicht funktionieren, die Elektromobilität wird sich durchsetzen, da können die Lobbyisten noch so viele Fake News verbreiten.

    • Die „Elektromobilität“ beschränkt sich auf den Kurzstreckenverkehr. Wer damit zufrieden ist kann sich ja ein E-Mobilchen anschaffen. Aber alle anderen politisch in die E-Mobilität zwingen ist Öko-Faschismus. Dafür haben wir ja u.a. „Greta“….

        • Ach Edi, die Gründe warum China die E-Mobilität fördert erkläre ich Ihnen jetzt noch einmal. Ihre Vergesslichkeit wird langsam anstrengend – für andere! Und „Kommunismus“ und „Faschimus“ sind die beiden Seiten der selben Medaille. Sollten Sie eigentlich wissen….

          • @ Dax

            In Ihren „Beitrag“ kann ich keine Erklärung finden, aber das bin ich von Ihnen gewohnt.
            Wenn Sie die Luftqualität in den Chinesischen Metropolen betrachten sehen Sie eine Erklärung warum China die E-Mobilität fördert und den Einsatz fossiler Brennstoffe zurückfahren will.

      • deuxtrois

        Der Anteil an Langstreckenfahrer (diejenigen die weniger als 20 km am Tag fahren) liegt bei weit unter 15% der Gesamtbevölkerung. E-Autos müssen eigentlich nur billiger werden (besser gesagt, die Akkus, aber der Preisverfall ist ja nachweisbar), denn die Einzelkomponenten eines E-Autos sind nicht teuer, wenn man den Akku einmal weg lässt.

  6. Die Energiedichte eines „Stromspeichers“ (richtig müsste es heißen „Energiewandlers“) ist physikalisch bedingt immer um bis zu einer 10.er Potenz geringer als die von Kohlenwasserstoffen. Ladevorgänge sind um 10.er Potenzen länger (5 Minuten gegen 600 Minuten), Reichweiten und Komfort wesentlich bescheidener. Das ist kein Fortschritt sondern ökologische Selbstgeißelung was da betrieben wird. Das bischen Physik was noch unterrichtet wird, fällt wohl den „Klimastreiks“ zum Opfer, die so Öko-Verdummten glauben dann dass ein E-Auto ein „technischer Fortschritt“ sei. Die gesellschaftliche Entwicklung folgt auch nur dem Entropie Gesetz, heißt dümmer geht immer besser als schlauer. Wir schaffen das.

    • Deuxtrois

      Das ist nur die eine Seite, die andere Seite ist aber: Die Effizienz der E-Motoren liegt bei einem Wirkungsgrad von ca. 95-98%. Beim Verbrenner kommt vom Kraftstoff bis über die Verbrennung und Kraftverteilung über das Getriebe auf die Räder nur noch ca. 10-15% an. Verbrenner können keine Rekuperation, die Bremsleistung geht in Wärme flöten. Wenn man schon etwas vergleicht bei Autos, sollte man auch alles vergleichen. Die Kosten für Erdöl werden langfristig (siehe Ölpreisentwicklung durch politische Sanktionen) eher steigen als fallen.

      Die Kosten für Akkus sinken aber hingegen schon seit etlichen Jahren:
      https://de.statista.com/statistik/daten/studie/241773/umfrage/prognose-zur-kostenentwicklung-von-blei-saeure-und-lithium-ionen-batterien/

      Und für 80% aller Fahrer wird das Thema Reichweite immer weniger eine Rolle spielen, da die wenigsten Langstreckenfahrer sind. Und selbst für diejenigen gibt es immer noch Verbrenner auf dem Markt zu kaufen.

      • 2-3, schön das Sie das kennen. Wenn Sie aber vergleichen sollten Sie nicht den theoretischen Wirkungsgrad eines E-Motors mit dem des Verbrenners angefangen beim Sprit bis zu den Rädern vergleichen.
        Alles in allem steht der Stromer beim Gesamtwirkungsgrad nur um wenige % besser da.
        das mit der Rekuperation stimmt natürlich..

        • deuxtrois

          Ich habe im Grunde genommen eine Simplizifierung vorgenommen, genau wie Dax auch. :-)
          Das was Sie schreiben, stimmt natürlich. Es gibt Ladeverluste, aber nach den schlechtesten Werten her, beträgt dieser maximal 20%. Das Wuppertaler Institut gibt hier eine Reichweite von 10-30% an, je nach Witterung:
          http://wupperinst.org/uploads/tx_wupperinst/Energiebalance_AP5.pdf

          Bedeutet, der Gesamtwirkungsgrad bei E-Autos ist immer noch, abzüglich dem Geschriebenen ab Zapfsäule deutlich über 60% (im Vergleich zu 10-15% beim Verbrenner). Das ist deutlich mehr als nur „um wenige % besser“ – und hier haben wir sowohl beim Verbrenner als auch beim E-Auto nur gerechnet, wie es ab der „Zapfsäule“ aussieht und alle Herstellungskosten und Energietransporte außer Acht gelassen.

          Die etwas neumodischere „Dampfmaschine“ in Form von Verbrennern ist eigentlich eine Umweltschweinerei im Vergleich dazu.

          • 2-3, Sie gehen ähnlich vor wie die Herrn von dieser Studie, nur eben pro E-Auto.
            Der Verbrenner ist besser als die 10-15% (was ja sehr wage ist) und der E noch um einiges schlechter als Ihre 60%. Der Strom muss nämlich aus irgendwas mal bis zum Auto. (Sprit auch)
            Aber egal, E ist auf jeden Fall aktuell noch nicht die Lösung

          • Dass Sie nicht bereit sind den Wirkungsgradvergleich auf Basis der Primârenergienutzung zu machen ist was? Unvermögen oder Verschlagenheit? Ist aber egal, beides ist Teil der grasierenden Öko-Religion….

      • Die Wirkungsgradberechnung beginnt beim E-Mobil beim Kraftwerk! Was aus der Kohle im Kraftwerk am Rad des E-Mobils ankommt ist nicht besser als das was vom Diesel ankommt! Der Verbrenner führt seinen Primärenergieträger bei sich, im Tank, das E-mobilchen hat seinen Primârenergieträger am Kraftwerk liegen und bekommt davon was in die Akkus getröpfelt. Und was die Reichweite anbelangt, warum will man denn die Leute in die E-Mobilität zwingen? Wenn es doch so toll ist…..

      • Jockel F.

        Das Problem sind weder Wirkungsgrade, die schön oder schlecht gerechnet werden, noch E-Autos neben Ottomotoren auf unseren Straßen, sondern die Klimareligion mit ihren Göttern (Al Gore), Propheten (Greta Thunberg), Priestern (Obama, Merkel, Juncker usw.), Altären (Solarpanele, Windräder), Dämonen und Teufeln (CO2 inklusive alles dies produzierende) und einem sehr lukrativen Ablasshandel per Zertifikaten und Subvention.
        Das Problem ist, dass diese Religion es wie jede Religion nach ihrem moralischen Kodex verbietet, zu sündigen. Und dies auf einem pseudowissenschaftlichen Fundament wie die katholische Kirche im Mittelalter. Das ist faschistoid und sonst nichts.

  7. peter Müller

    Ich kann nur noch staunen, was hier für ein Fachwissen unterwegs ist. Jeder sucht sich aus dem Internet raus was ihm passt. Also schlagt Euch noch die nächsten 20 Jahre die Köppe ein. Ich fahre meinen Diesel bis zum umfallen. Die Welt wird vorher durch andere Sachen zu Grunde gehen.

  8. Und jetzt...

    …..wird bald gewaehlt. Belgien beeinflusst das Klima an der zweiten Stelle hinter dem Komma. Da sollte man den Ball flach halten. Ein Ruck nach Links und Gruen im Mai wird daran nichts andern ausser der Rechnung die uns diese Leute praesentieren werden. Wir werden uns verarmen und unsere Wirtschatsleistung wird zurueckgehen. Wollen wir echt teuer bezahlen ohne wirklich was zu verbessern?

  9. Ach, der Ikone der E-Mobilität setzt die Realität auch böse zu:
    https://www.welt.de/wirtschaft/article192427407/Tesla-Elon-Musk-muss-katastrophale-Zahlen-des-Autobauers-praesentieren.html

    Musk ist nicht das Problem, Musk ist nur das Symptom der Kirche der weltweiten Erwärmung die sich u.a. TESLA als Reliquie auserkoren hat. Somit wird weiter Geld dahin fließen, wer an die Klimakirche glaubt muss auch der E-Mobilität huldigen – egal wie die Bilanz des Unternehmens auch immer aussieht. Wir schaffen das.

    • 1100-1200€ für 30000KM, scheint doch OK. Wenn ich das mit dem Durchschnittsverbrauch von meiner 5 Jahre alten Schleuder und dem Euro 95 Preis gegenrechne, dann ist das nur die Hälfte, die die Distanz auf meinem Benziner gekostet hätte. Demnächst noch die Repressalien mit reinrechnen, die sich der Belgische Staat ausdenken wird, dann rentiert es sich noch mehr.

      • abendland

        1. ein e-auto ist teurer als benziner oder diesel.
        2. und fahrzeug-treibstoffe sind teuer, weil diese hochbesteuert sind. in den USA kostet der sprit nur die hälfte. wenn wirklich alles elekrisch wäre, dann würde der staat auch hierkräftig zulangen.
        3. da die energiewende in richtung alternative energien eine utopie ist, ist auch eine allgemeine elektro-mobilität ein utopie.

  10. Walter Keutgen

    Je weiter Forschung von der Grundlagenforschung entfernt ist, umso mehr gilt „wes Brot ich esse, des Lied ich singe“. Nur so kann man die Existenz gegenläufiger Ergebnisse verstehen. Hier handelt es sich um buchhaltungsähnliche Summierungen von CO2-Ausstößen in verschiedenen Phasen des Entstehens und Lebens von Autos.

    Man sollte aber die Elektromobilität aus globalen Gründen nicht forcieren. Die Stromversorgung müsste um etwa ein Drittel steigen, um den Verbrauch der E-Autos zu gewährleisten. Zuerst muss die Energiewende in Sachen Elektrizität stehen. Vergessen wir nicht, dass man Kohle- wie Kernkraftwerke abschalten will, das müssen erst mal Windräder und Solarpaneele stemmen.

    Der Ansatz „überall wollen wir weniger CO2 ausstoßen“ ist ineffizient. Da man dirigistisch vorgehen will, sollte man sich doch eine Rangordnung des verhüteten CO2/EUR aufstellen und die Gebiete der Reihe nach abarbeiten.

  11. Für alle E-Auto Fans ein Forumsbeitrag aus Eike:

    Bernd Mosblech
    26. April 2019 um 15:14

    Der allerneueste E-GOLF meiner Tochter – voll geladen. – hat eine maximale Reichweite von 220km. Ich war im Ostbelgischen, nahe der ehemaligen deutschen Grenze und wollte nach Köln: UNMÖGLICH, ohne garantierte Möglichkeit einer Ladestation, ein Abenteuer, nicht zu wagen! Unfassbar, nach Einschalten der Heizung stürzte die maximale Reichweite um weitere 30km ab: KÖLN war nicht erreichen!
    Darüber sollten Sie – über diesen Schwachsinn – öfters berichten, ist die „Reichweite“ doch das Entscheidende für die Nutzung eines Auto-Mobils… Grüße Bernd Mosblech

    • Horrorvorstellung

      Ja, so ist das mit den Stromern!

      Für mich wäre es eine Horrorvorstellung bei Schneegestöber und Dunkelheit auf dem Kölner Ring (oder sonst wo auf einer deutschen dunklen Autobahn) mit einem E-Mobil in einen Stau zu geraten. Nachdem man nach und nach alle Stromverbraucher abgeschaltet hat, geht bei eingeschaltetem Licht (natürlich sind die Scheiben schon beschlagen) die Kapazitätsanzeige der Batterien immer weiter Richtung Null! Wenn sich dann die Autos vor und neben einem in Bewegung setzen und man nicht mehr abfahren kann, dann ist man Sekunden später in akuter Lebensgefahr – der blanke Horror.

      • Walter Keutgen

        Horrorvorstellung, im Urlaub in 2011 erzählte mir eine Frau, it dem neuesten Dieselfirmenwagen sei sie in der jährlich wiederkehrenden Glatteissituation auf dem Brüsseler Ring stecken geblieben, weil die Elektronik nach dem Steh- und Fahrbetrieb den Rußfilter als voll deklarierte und das Auto nicht mehr umwelttauglich war.

        • Horrorvorstellung

          @ Walter Keutgen

          Klar, vor einem Defekt ist niemand gefeit. Normalerweise sind Dieselfahrzeuge so konzipiert, dass sie durch eigenständiges Einschalten von Verbrauchern usw. die Motorlast so hoch fahren, dass die Abgastemperatur so weit ansteigt, dass der Filter freibrennt – wenn das an dem Auto nicht geklappt hat, lag wohl ein Defekt vor.

          Es geht hier aber um die unterschiedliche „Betankungsroutine“. Eine „freie“ Tankstelle für einen Verbrenner ist schnell gefunden und der Tank in 2 Minuten voll. Das ist beim Stromer ganz anders … und jeder (Teil-) Ladevorgang schädigt etwas die Batterie …

    • Deuxtrois

      Ein E-Golf war schon immer ein Alibi-Auto von VW. Das Problem sind fehlende Stromtankstellen nicht die Reichweite. Und wer weit fährt kann immer noch zum Verbrenner greifen. Die Frau lässt das E-Auto kritisieren damit niemamd sich eingestehen muss einen Fehlkauf gemacht zu haben.

  12. Belgofritz

    Das E-Auto ist nicht deswegen CO2-frei, nur weil es keinen Auspuff hat. Die derzeitige Akkutechnik ist rückständig, schwere Akkus mit niedriger Energiedichte verursachen teils extrem hohe Fahrzeuggewichte. Die Problematik rund um die Akkuherstellung (u.a. enormer Wasserbedarf) und Deckung des Strombedarfs scheint in letzter Zeit immerhin mehr ins Bewusstsein zu rücken.

    Die einseitige Betrachtung von CO2-Emittenten und deren Bestrafung in Europa ist vollkommen (!) wirkungslos hinsichtlich des globalen CO2-Anteils der Luft, aber ein willkommener Vorwand für Steuererhöhungen und Salbei für die Seele grüner Ideologen. Denn gleichzeitig wird die „Lunge der Erde“ weiter abgeholzt, der Konsum weiter gesteigert… so (!) wird das alles nichts mit weniger CO2.

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