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Medien immer häufiger in der Kritik: Was läuft schief? [Kommentar]

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Der Beruf des Journalisten wird schon lange nicht mehr so geschätzt und respektiert, wie dies noch vor 20 oder 30 Jahren der Fall war. Schlimmer noch: Die Journalisten werden heute von Teilen der Bevölkerung nicht nur nicht mehr respektiert, sie werden sogar immer häufiger kritisiert, ja fast genauso verachtet wie die Politiker.

Schimpftiraden gegen Journalisten sind inzwischen in den Sozialen Medien omnipräsent, sie gehören fast schon zum „guten Ton“.

In der Kritik (v.l.n.r.): Die Moderatoren Sandra Maischberger (ARD), Claus Strunz (ProSieben/SAT.1), Maybrit Illner (ZDF) und Peter Kloeppel (RTL) beim TV-Duell am Sonntag. Im Hintergrund unterhalten sich die Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz. Foto: dpa

In Deutschland führten Pegida und die AfD als ihr verlängerter politischer Arm regelrecht einen Feldzug gegen die „Lügenpresse“. Mit der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten ging die Diskussion über angebliche „Fake News“ los.

Statt sich argumentativ überzeugend gegen die immer lauter werdende Kritik zu wehren, schlugen sich viele Medienvertreter auf die Seite des Establishments und vergaßen dabei eine ihrer wichtigsten Aufgaben, nämlich Distanz zu halten, „super partes“ zu sein.

Kritisch waren die Journalisten zwar immer noch, vielleicht sogar mehr noch als früher, aber die Kritik der Medienvertreter wurde nach dem Empfinden vieler Menschen viel zu einseitig.

Die allgemeine Unzufriedenheit über die Arbeit der Medien ist in Deutschland zu Beginn des Bundestags-Wahlkampfes deutlich zu spüren.

US-Präsident Donald Trump ruft am 16. Februar 2017 im East Room des Weißen Hauses in Washington während einer Pressekonferenz einen Reporter auf. Foto: dpa

Anfang dieser Woche wurde das Versagen der vier Moderatoren beim TV-Duell zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und dem SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz am Sonntag thematisiert, und nur zwei Tage später wurde Kritik an der Diskussionsführung der ZDF-Moderatorin Marietta Slomka bei der Sendung „Wie geht’s, Deutschland?“ laut. Die Vertreterin der AfD, Alice Weidel, verließ sogar aus Protest die Runde (siehe Tweet mit VIDEO unten).

Es war nicht der erste Eklat dieser Art: Vor einigen Wochen hatte der CDU-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach in der Sendung „Maischberger“ aus Wut über die grüne Politikerin Jutta Ditfurth die Talkrunde demonstrativ verlassen.

Die Medien sollten aufhören, die Menschen andauernd zu belehren, was gut und was schlecht ist, was demokratisch und was undemokratisch ist.

Die Journalisten sollten vor allem wieder lernen, unabhängig zu sein – unabhängig von der Politik, unabhängig von ihren Verlegern, Direktoren oder Intendanten und natürlich auch unabhängig von ihren Lesern, Zuhörern und Zuschauern.

Nur so kann es der „vierten Gewalt im Staat“ gelingen, sich in der breiten Öffentlichkeit wieder Respekt und Anerkennung zu verschaffen. GERARD CREMER

  1. Besonders ekelhaft ist diese Maybrit Illner. Erst wanzte sie sich als Opportunistin an das DDR-Establishment heran, indem sie in die SED eintrat, dann aber 1989 aus der Partei austrat, weil, nun ja, die Zeiten sich änderten. Mittlerweile ist sie eine konsequente Dogge, die alles wegbeißt, was dem BRD-Regime nicht passt. Möchte nicht wissen, was die im Dritten Reich gemacht hätte.

  2. https://www.eike-klima-energie.eu/2017/07/24/der-rundfunk-berlin-brandenburg-rbb-das-klima-die-berichterstattung-und-die-fakten/
    …..
    Diese Korrektur wurde von ihm mehrfach abgelehnt, zuletzt mit der unglaublichen, aber wohl ehrlichen Begründung: Zitat (Mail vom 3.7.17 17:50 Uhr)

    „…Unsere Grundposition ist und bleibt, dass die Erderwärmung seit dem Industriezeitalter auch durch menschliche Faktoren beeinflusst wird. Diesen Einfluss zu begrenzen sehen wir als politische Aufgabe in Verantwortung gegenüber den zukünftigen Generationen an. „
    ….
    So wie der Journalismus im 20.ten Jahrhundert braun bzw. rot war, ist er im 21.ten Jahrhundert grün. Und das bemerken die Leute so langsam….

  3. Radio Euro

    Als Rechtsaußen fällt es halt schwer, einen anderen Rechtsaußen zu verteidigen. Mehmet Scholl wollte sich ja auch nicht zum Thema Drogen äußern. Verstehe ich total. ICH würde die Weidel ja auch in die Schweiz abschieben. Erst meckert man, dass man nicht bei der Lügenpresse auftreten darf. Und dann verlässt man meckernd das Studio, nachdem man eingeladen wurde. Arme zugezogene Lesbe. Tut mir ja so leid. Ist vielleicht in der falschen Partei…

      • Radio Euro

        An welcher Stelle spreche ich verachtenswert über eine oder alle Lesben? Wenn Sie wissen möchten, wer dies tut, empfehle ich Ihnen aber gerne ein paar Websites, auf denen AfD-Wähler ihre Meinung über die sexuelle Neigung ihrer eigenen Spitzenkandidaten äußern. Das ist schlimmer, als die Meinung über die Kanzlerin. Bitte melden Sie sich, dann suche ich die Links gerne raus.

  4. Mischutka

    Eines stimmt auf den Punkt : Früher wurden die Journalisten viel mehr respektiert im Vergleich zu heute !
    Mit 72 Jahre kann ich nur zurückblickend sagen : In meiner Jungendzeit (und auch noch später) konnte man sich erzählen was man wollte, einige verwiesen immer auf „der „X“ hat in der Zeitung „Y“ geschrieben, daß …..usw. Und die Meinung des Journalisten hatte Gewicht.
    Und wie geht das heute ? Egal was z.B. OBdirekt zwischen Mai und August veröffentlicht : Irgend jemand fühlt sich verpflichtet zu posten „Herr Cremer, wieder im Sommerloch ?“ Auf eine solche Idee wäre früher niemand gekommen. Da wurden auch noch Meinungen (Leserbriefe) respektiert. Heute bekommst du (fast) nur noch blöde Bemerkungen. Es gibt sogar schon Mitbürger (in ungefähr meinem Alter), die meiden es, Kommentare zu schreiben. Und es werden noch mehr werden, die nicht immer beleidigt werden möchten. Und manch einer schreibt sogar mehrere (fiese) „Kommentare“ immer unter anderen Pseudonymen und auf anderen PC – wenn es mehrere PC’s in einer Familie gibt.
    Das ist aber nicht nur hier so, sondern auch in Schland. Nur gibt es da einige Foren, wo man öfters lesen kann „Der Kommentar von „XYZ“ wurde gestrichen. Es werden keine Kommentare mehr von dieser Person veröffentlicht“ .
    ABER : Wer hat heute noch Respekt vor den Mitmenschen (und deren Berufe ?). Leider nur noch einige wenige ……. Und die meisten dieser „Exemplare“ respektieren nur noch …. sich selbst.
    MfG. (Erwarte natürlich schon wieder (sehr) giftige „Antworten“ – wie gewohnt).

    • Pensionierter Bauer

      Es stimmt, dass Journalisten früher mehr respektiert wurden als heute. Das hat auch damit zu tun, dass Journalsten früher eine kleine Zunft waren,es gab nur sehr wenige Radio und Fernsehstationen und die Zeitungen waren deutlich dünner. Heute wie damals schwenkt ein Grossteil der Journalisten auch immer gerne auf den Mainstream ein. Aber es gibt auch immer mehr kritisch denkende Menschen die nicht alles was die elitäre Klasse vorschreibt glaubt. Im Augenblick ist der Mainstream Grün und Gutmenschlich in den dreißigern und vierzigern Jahren war es anders. Zwar wird heute anders als damals Niemand für eine „falsche Bericherstattung“ verhaftet aber geschnitten schon. Auch verliert man durch das Sensationgehabe etlicher Journalisten mehr und mehr den Respekt vor der Zunft.

    • Staatsanwald

      Sehr geehrte Frau Mischutka,
      Die Zeit, die Ihnen so gut gefiel, war die, wo der Pastor, der Arzt, der Lehrer und der Apotheker den doofen Dorftrotteln sagte was sie zu denken und zu tun hatten. Zum Glück sind diese Zeiten passé. Heute werden die Menschen zum selbstständigen Denken angeregt. Wenn Sie glauben, Herrn Cremer auf ein Podest heben zu müssen, ist das Ihre Entscheidung. Aber im Einschleimen sind Sie ja bekanntlich ein ganz ein Grosser.

      • Mischutka

        @ Staatsanwald :
        Aha – auf einmal mit „d“ am Ende geschrieben. Wohl die Hosen voll gemacht …..
        Leider muss ich aber feststellen, daß es echt schwer ist (für einige hier) lesen UND verstehen zu können. Seit wann bin ich eine Frau ? (zum gefühlten 1.000. Mal) ? Und WO bitte „schleime“ ich mich ein ? Wohl noch niemals etwas von dem Vorwurf „Sommerloch“ (was einige im Sommer mit Vergnügen hier schreiben) gelesen ?
        Gut finde ich die 1. Reihe : Pastor, Arzt, Lehrer .. usw. kommandierten früher JEDEN rum. Und alle folgten schön brav. Ich hatte immer eine eigene Meinung und bin damit gut gefahren. Sehr gut sogar. Und bleibe auch dabei. Allerdings ist das Wort „Dorftrottel“ eine böse Beleidigung. Niemand kann dafür wo er geboren wurde und wie intelligent er zu sein hat. Es kann ja auch niemand dafür, sich über eine längere Zeit „Staatsanwalt“ nennen zu müssen, wenn das Gehirn es befohlen hat …… Fertig.

  5. Mit ethik haben es gewisse Journalisten auch schwer. Sie können Existenzen ruinieren und scheuen sich nicht dies zu tun.
    Wenn die Journalisten einen schlechten Ruf haben, dann haben sie es auch dicke verdient.

  6. Journalismus heißt klar unterscheiden zwischen Berichterstattung und Kommentar! Der Leser muss klar erkennen ob es sich um die Meinung des Journalisten handelt, oder um eine Berichterstattung zu einem Thema/Ereignis. Wenn aber Leute wie Kleber (heute journal) Bücher über den Klimawandel schreiben, und das dann im Fernsehen auch passend zum Buch anmoderieren bzw. gestalten, ist die rote Linie längst überschritten! Den schlechten Ruf haben sich die Journalisten schon selbst verdient!

  7. Ich wage mal die Behauptung, dass sich die Medien vom Gutmenschentum haben anstecken lassen. Vielleicht ist dies auch dadurch bedingt, dass heute im Journalismus mehr Frauen arbeiten, die mit ihrem Helfersyndrom („Wir schaffen das!“) immer glauben, Gutes tun zu müssen. Aber das Gute ist nicht immer auch das Richtige (zB. in der Flüchtlingspolitik).

    • Der Immigrant

      Ach Moment, lieber ein guter Mensch mit dem Herz am richtigen Fleck………als ein hirnloser, verblödeter, egoistischer, menschenverachtender, kriegslüsterner, keine Ahnung habender, von seinen Komplexen und seinem Hass getriebener Trottel.

  8. Das Internet hat alles verändert. Früher konnte man den Leuten alles weis machen, sogar das Märchen von Himmel und Hölle. Jetzt kann man selber nach den Dingen recherchieren. Man braucht nicht mehr alles zu glauben, auch nicht den Medien.

      • Und wo ist das Problem wenn sich im Internet gleichgesinnte treffen? Wollen Sie das verbieten? EIKE hat eines der offensten Foren überhaupt, hier können sich Kritiker jederzeit zu Wort melden. Also los, Edi, schreiben Sie in das EIKE Forum was in deren Artikeln alles falsch gerechnet wird….

        • @ Dax

          Mir reicht es schon das ich Herrn Cremer beim Geldverdienen unterstütze, ich muss nicht auch noch dabei behilflich sein einen Lobbyverein zu pampern. Erkunden Sie sich mal über die Initiatoren, Unterstützer und Financiers von EIKE. Stellen Sie sich doch einmal die Frage wem es nutzt.

        • „EIKE hat eines der offensten Foren überhaupt, hier können sich Kritiker jederzeit zu Wort melden.“

          Ja, aber auch eben eins der Foren, die offensichtlich am meisten Bullshit schreiben und selbst keinerlei Klimaforschung betreiben. Erinnert mich an die Stimmen, die von „Breitbart & Co.“ sowie „Anonymous“ sprechen. Da soll es auch News geben, die man sonst nirgendwo liest.

          Aber es findet sich immer ein Idiot, der eine Fake News eben nicht erkennt und diese Portale dann als „offenes Forum“ hinstellt. Aber EIKE ist kein Forum, sondern ein Sammelbecken für Klimaleugner wie Sie. Da kann eben nichts gescheites raus kommen.

      • Der „internationale Frühschoppen“ war echter Journalismus, da trafen authentische Typen mit klarer Sprache aufeinander. Der „Presseclub“ ist heute nur noch weichgespülter mainstream Journalismus der vor lauter political correctness so nichtssagend geworden ist wie eine Bundespressekonferenz. Und da wundern sich die Journalisten dass sich viele angewiedert abwenden von dieser Hofberichterstattung….

  9. Der Artikel stellt die Frage, gibt die Anwort und hat die Lösung :

    „Die Medien sollten aufhören, die Menschen andauernd zu belehren, was gut und was schlecht ist, was demokratisch und was undemokratisch ist.

    Die Journalisten sollten vor allem wieder lernen, unabhängig zu sein – unabhängig von der Politik, unabhängig von ihren Verlegern, Direktoren oder Intendanten und natürlich auch unabhängig von ihren Lesern, Zuhörern und Zuschauern.“
    Berichten was passiert, ohne (absichtlich) etwas auszulassen oder hinzuzufûgen – das wäre schon mal ein guter Anfang.

  10. Abendland

    zitat in bericht: „Nur so kann es der „vierten Gewalt im Staat“ gelingen,….“

    es gibt 3 gewalten im staat, offiziell organisiert in einer gewaltenteilung.
    die presse soll also laut eigener darstellung die 4. gewalt sein?
    ist die kirche dann die 5. gewalt? :-)
    was nützen ein haufen gewalten, wenn diese GLEICHGESCHALTET sind?
    nein, die 5. gewalt ist das INTERNET, und ‚die presse‘ inkl. politik wöllten diese institution auch am liebsten gleichschalten!

    mit dem zeigefinger wird seit vielen jahren auf staaten wie china und russland gezeigt, seit einiger zeit auch auf polen und ungarn, wegen „eingeschränkter berichterstattung durch staatliche ergriffe“
    seien wir doch mal ehrlich: SIEHT ES BEI UNS ETWA BESSER AUS ?

    • Kerstges Angela

      Veto „Josef“! Journalisten sollten berichten, möglichst korrekt, doch genau daran scheitert es sehr häufig . Es obliegt in etwa dem Menschen selbst „zwischen den Zeilen zu lesen“, wer z.B. einen PC hat, dem bieten sich jede Menge Möglichkeiten, fast alles zu überprüfen. Ihr Problem wenn Sie weiter als „Trottel“ oder Ähnlichem durch die Welt laufen wollen,über PC oder Handy mit Internet, PC scheinen Sie ! zu besitzen ?!

  11. Tutmirleid

    Früher brachten die Medien Information und Kommentare.Das verlangte Recherche ,Sachkenntnis also Arbeit.Heute sind viele so genannte moderne Medien ein „Copie Paste „Untermehmen oder dann Reizthema Schleuderer wo danach die Foristen Journalist spielen.

    • Pressekonfekt

      Genau so, Tutmirleid! Das beste Beispiel dafür ist bei uns das G E. Da kriegst du am W E mal so 5 Zeitungsabschnitte, meinst gross was zu lesen drin wäre, jedoch Pech gehabt. Auch dann sind 3/4 des ganzen „Paste und Kopien“ die man schon lange vorher im TV gesehen hat.

  12. „Die Journalisten sollten vor allem wieder lernen, unabhängig zu sein – unabhängig von der Politik, unabhängig von ihren Verlegern, Direktoren oder Intendanten und natürlich auch unabhängig von ihren Lesern, Zuhörern und Zuschauern.“

    Ein schöner Satz, nur völlig unrealistisch. Kein Mensch, auch ein Jounalist nicht, kann im luftleeren Raum hängen.

    „Berichten was passiert, ohne (absichtlich) etwas auszulassen oder hinzuzufûgen – das wäre schon mal ein guter Anfang.“

    Na, auf den „objektiven“ Bericht über das letzte Spiel der KAS Eupen bin ich gespannt: „Spieler A hat den Ball, läuft nach vorne, dribbelt, schießt zu Spieler B, der läuft auf das gegnerische Tor zu, schießt den Ball 10 cm am linken Torpfosten vorbei. Abschuss durch Torwart X. Spieler C stoppt den Ball, läuft nach vorne, usw…“

    Andere Beispiele: Wer von „Terroristen“, „Freiheitskämpfern“ oder „Rebellen“ schreibt, hat schon eine Meinung geäußert. Gerade ist im moma vom „Regime“ in Nordkorea und dem dortigen „Machthaber“ die Rede. Bei den USA und selbst China heißt das „Präsident“ und „Regierung“. Auch das ist schon Wertung.

    Was nicht heißen soll, dass es keine Unterschiede zwischen kritischer und unterwürfiger Berichterstattung gibt. Selbst im GE blitzen ab und zu kritische Beiträge auf, zwischen all den „objektiven“ von dpa.

    (K)Ein objektiver Beitrag zum Thema:
    http://www.claro.de/magazin/es-gibt-keine-objektive-berichterstattung-in-den-massenmedien-680/

    • Réalité

      Mag einiges stimmen, Zaungast! Sie sind ja auch ein sehr schlauer Kommentator, daher „fast normal“ bei Ihnen!?_?
      Jedoch, für mich, ist ein grosser Grund für die „Journalistenschelte“ dieser Tage, deren Frage der „Abhängigkeit“!
      Da gibt es bei uns z Bspl das G E und den BRF.
      Beide waren teils CSP, und DG Regierungsfreundlich gesinnt, sind es sicher Heute auch noch mit Abstrichen; Dann ist das ja fast auch normal, dass da „Ferngesteuert“ wurde, und wird?!
      Es gibt ja kein besseres „Druckmittel“ wie den Zeigefinger hoch, wenn ihr nicht spurt…dann fehlen euch die Flocken demnächst…!? Was will da der kleine Reporter dagegen tun, wenn ihm dann auch noch sein Chef im Nacken kneift!?
      Wenn dann auch die beiden obengenannten in solch kleinem Raume hier aktiv sind, wo doch „jeder, jeden kennt“ bzw, die Leute und paar Firmen sich ebenso in- und auswendig kennen, dan n ist wie heute bei so vielem, etwas verrutscht!?

  13. „Die Medien sollten aufhören, die Menschen andauernd zu belehren, was gut und was schlecht ist, was demokratisch und was undemokratisch ist.“

    Vor allem sollten Medien nochmal nach relevanten Themen recherchieren, und nicht nach „gefühlten“. Journalisten machen für jedes Thema ein riesiges Faß auf für wenig. Auf der Startseite von OBD findet man einige dieser Themen. Vor allem aber nervt dieses ständige Clickbait, auch hier.

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