Politik

Kein Aprilscherz im Januar: MR-Präsident Bouchez plädiert für eine Rückkehr Belgiens zum Einheitsstaat

MR-Präsident Georges-Louis Bouchez (r) mit Journalisten nach einem Treffen mit König Philippe, dessen Informator er ist. Foto: Belga

Der Präsident der frankophonen Liberalen (MR), Georges-Louis Bouchez, derzeit auch Informator des Königs bei der Suche nach einer neuen föderalen Regierung, hat in einem Interview mit der Zeitschrift „Wilfried“ erklärt, er sei „für einen Einheitsstaat“. Damit hat er viel Staub aufgewirbelt.

„Es wäre notwendig, alles wieder auf die föderale Ebene zu verlagern“, sagte der neue Chef der MR, der kürzlich dem Neujahrsempfang der PFF in Eupen beiwohnte (siehe Bericht an anderer Stelle).

In dem Interview mit François De Smet, dem Präsidenten der Brüsseler Partei DéFI, betonte Bouchez, die Regionalisierung der Zuständigkeiten habe seiner Meinung nach dem Land nichts Gutes gebracht.

Zurück zum Einheitsstaat? Foto: Pixabay

„Ich bin ein Unitarist. Ich bin für einen Einheitsstaat. Ich spreche nicht von Effizienz, wenn ich das sage, sondern von sentimentaler Verbundenheit“, so Bouchez in dem Interview, das im Dezember 2019 geführt wurde, als der neue Präsident der MR bereits zusammen mit Joachim Coens (CD&V) von König Philippe zum Informanten ernannt worden war, das aber erst jetzt von dem frankophonen Magazin veröffentlicht wurde.

Keine der bisherigen Staatsreformen habe sich als wirksam erwiesen, beklagte Bouchez. „Wenn es jemals eine Bewertung der sechs Staatsreformen geben sollte, kann ich Ihnen bereits das Fazit mitteilen. Die Schlussfolgerung ist, dass wir alles wieder auf die nationale Ebene zurückbringen müssen. (…) Wenn es nach mir ginge – aber ich bin nicht allein -, würden wir alles wieder auf eine zentrale Ebene bringen.“

25.05.2019, Belgien, Muizen: Bart De Wever, Vorsitzender der N-VA, spricht auf einer Veranstaltung der flämischen N-VA. Foto: Nicolas Maeterlinck/BELGA/dpa

Bouchez widersprach damit übrigens der Doktrin der deutschsprachigen Liberalen (PFF), die sich schon seit langer Zeit für die DG als eigene Region in einem „Belgien zu viert“ ausgesprochen haben. Auch andere MR-Politiker haben sich längst für die DG als eigenständige Region ausgesprochen.

Die N-VA hat am Donnerstag auf die Äußerungen von Georges-Louis Bouchez reagiert. „Er hat ein Recht auf seine eigene Meinung, aber als Informator trägt er nicht dazu bei, die Dinge voranzubringen“, sagte Bart De Wever (siehe Tweet unten).

„Was Bouchez vorschlägt, führt uns ins 19. Jahrhundert zurück. Es zeigt einen Mangel an historischer Vision“, so der Chef der N-VA. De Wever betonte, dass die Einheit Belgiens funktioniert habe, als „die Flamen Bürger zweiter Klasse waren, angeführt von anderen, die kein Niederländisch sprachen“.

Die Frage ist, ob Bouchez nach diesem Interview, das wohlgemerkt kein Aprilscherz im Januar ist, noch länger Informator des Königs bleiben kann. (cre)

61 Antworten auf “Kein Aprilscherz im Januar: MR-Präsident Bouchez plädiert für eine Rückkehr Belgiens zum Einheitsstaat”

    • Alfons van Compernolle

      Stimmt, es ist ein KOMMEN und GEHEN , aber wenn man sich die Namenslisten der Parlamentsmitglieder ansieht , dann KOMMEN und GEHEN zu 85% nur die VORNAMEN der Palarmentsmitglieder, die Familiennamen bleiben gleich. LEIDER !! Frischer Wind und andere politische Konzepte zum Wohle des Staates ( Wir sind der Staat) sieht anders aus!

  1. Recht hat er!

    Der Mr Bouchez hat Recht!
    Überall da wo zuviele Leute am Ruder sind, da klappts nicht! Zu teuer! Zu viele! Keine Dynamik! Keine Resultate! Keine Effiziens! In Firmen, in der Schreinerei, im Sport, einfach überall! Nur nicht in der Politik! Die klüngeln sich noch Nebenposten und -Pöstchen beieinander, um den Hals noch voller zu kriegen.

    All das ist bei uns der Fall!
    Jede und Jeder der irgendwo in einem Büro hockt und über Zahlen und Statistiken gebeugt ist, der ist zuviel!
    Jeder mault und verteidigt seinen Quadratmeter mit dem Messer zwischen den Zähnen! Dazwischen hört und sieht man nicht viel von ihm!?
    Wir haben hier heden nötigen und wichtigen Ministerposten mindestens EIN HALBES DUTZEND VOLL am kraxeln!
    Was dabei herauskommt haben wir schwarz auf weiss, siehe unsere Schulden! Und die Steuern erst!?

    Trotz einer Überzahl an Wichtigtuer! Was nützen die uns!? Siehe hiervor!
    Dann weg mit den Leuten! Die machen sich die Geldbeutel voll auf unsere Kosten! Mehr nicht!

    Mit der Hälfte der jetzigen haben wir schon zuviele!
    Deswegen, weg mit dem Unkraut!

  2. Himmelsblau

    Jetzt wird es aber höchste Zeit, dass die Liberalen mit ihren visionären Zaubersprüchen aufräumen. Was sagen die auf Sexysmus bedachten Jadin-Schwestern zu dem intimen Flüstern von Bouchez? Kehren wir zu Fred Evers zurück, der immer ein Nationalist war? Oder zu Jean Gol, der uns „les petits gâtés de Belgique“ nannte? Was soll ein Regierungsbildner, der zurück zu Cools und VdB will?
    Den Blauen im demoskopischen Sinkflug ist jede Windrichtung recht.

  3. Baudimont

    „Der STAAT ist die große Fiktion , nach der sich JEDERMANN bemüht, auf Kosten JEDERMANNS zu leben.“ Frédéric Bastiat, französischer Wirtschaftswissenschaftler und Politiker. Und in Belgien Jeder Region bemüht sich auf Kosten JEDER Region zu leben.
    BELGIEN zählt 56 MINISTER UND 68 MINISTERSTELLE!
    Zurück zu 1900 ist der reinen Vernunft : 5 Minister sind genug: Finanzminister, Außenminister, Justizminister, Innenminister, Verteidigungsminister.
    Der Staat muss seine souveränen Funktionen sicherstellen und aufhören, sich in das Privatleben seiner Bürger einzumischen.

    • Wie üblich ist man hin und hergerissen zwischen Abstrusität und Sinnentleertheit Ihrer Gedankengänge.
      Doch diesmal, oh Wunder, ein Lichtblick: zurück zu 1900. Warum nicht? Malmedy und Waismes sollte man der Fairness halber ein ehrliches Wahlrecht zugestehen.

  4. Marcel scholzen eimerscheid

    Das sind die nostalgischen Träume eines jungen Mannes. Er träumt von einer guten alten Zeit, die es nie gegeben hat. Vermutlich blickt er neidisch nach Frankreich, das ja ein Zentralstaat ist. Nur Belgien ist eben anders. Man sollte diese Äußerungen nicht zu sehr auf die Goldwaage legen. Besser nach Problemlösungen suchen in der aktuellen Krise.

  5. Zaungast

    „Die ständigen politischen Abschottungen zwischen den Regionen haben Belgien auseinanderdividiert statt es zu einer Einheit zu machen.“

    Neuestes Beispiel: „Ostbelgien“ minus Malmedy und Weismes bei den 100-Jahr-Feiern (Was gab es da zu feiern?)

    • Alfons van Compernolle

      De Wever ist nicht nur ein Hetzer ! Um einiges intelligenter als Goebbels , ohne ein Goebbels zu sein,
      aber genauso gefaehrlich fuer die Einheit Belgiens. Der grosse Wunschtraum Republik Vlaanderen !
      Das die NVA eine sehr (ultra)rechte Politik verfolgt , VLAANDEREN ZUERST, hat viel mit den Trumpschen Thesen gemeinsam. Ich muss aber eingestehen, dass der Vlaams Belang um diverse Klassen gefaehrlicher fuer die ganze Menscheheit ist , als es die NVA jemals sein wird!

  6. Johann Klos

    Das vernünftigste das ich in den letzten Jahren zu Ohren bekommen habe.

    Wird zwar eine Luftnummer bleiben, bei so vielen Sesselpf……. , die von diesem Parasitentum leben, aber : die Hoffnung stirbt zuletzt sagt man.

    In diesem Fall kann aber nur der Bürger für solch ein Referedum eintreten.

    Ob wir das allerdings in der heutigen Zeit noch einmal hinbekommen wage ich zu bezweifeln.

    Aber – wer weiß, – lässt den Mann nicht im Regen stehen, auch wenn es ein „Liberaler“ ist.

  7. John Remstein

    Ja Herr Klos, in Belgien wäre es höchste Zeit den aktuellen Wildwuchs, das Unkraut der maroden Politiker aus zu rotten. Überall hinterlässt dieses Ungeziefer trübe und wachstumslose Gegenden. Und dessen Vermehrung wächst immer noch und nöcher. Die, welche ihre Wurzeln überall und unaufhörlich ausbreiten, zerfressen dem Steuerzahler seine Existenz! Sie stören sich aber nicht daran. Selbst Wahlverlierer haben die Dreistigkeit das so zu ignorieren, und setzen sich frech selbst wieder auf den Trohn der Macht. Eine unglaubliche Frechheit gegenüber den Wählern die sie abgewält hatten! Die aber sacken jetzt wieder ihre sich selbst zugeteilten fetten Löhne ein.

    • karlh1berens

      Achtung, Ironie !

      Zitat @John Remstein 23/01/2020 22:57 :

      „Eine unglaubliche Frechheit gegenüber den Wählern die sie abgewält hatten!“

      Nein nein, Herr Remstein, das „sehen“ sie ganz falsch : Die Wähler haben MICH „abgewählt“ – NICHT den Lambertz !

      ( ͡° ͜ʖ ͡°)

    • Baudimont

      Wieso die Flamen ?
      Die Sprachpolitik ist so absurd, es wäre sehr einfach dass Jeder erhält seine Verwaltungsdokumente in der Sprache seiner Wahl, unabhängig davon, wo er sich befindet.

          • Die europäische und auch die Wirtschaft befindet sich einer Wachstumsphase (die gesamten 10er Jahre durch). Eine befürchtete Abschwächung wurde von den meisten Instituten im Januar schon wieder abgesagt.
            Den Bildungsnotstand könnten Sie mit dem Besuch eines Deutschkurses schon etwas aufhellen.
            Das Gesundheitswesen durchläuft gerade einige heftige Sparmaßnahmen. Sollte doch in Ihrem libertäre Sinne sein. Hausgeburten (preiswert) liegen Ihnen ja sehr am Herzen.
            Mobilität? Wie hätten Sie es denn gerne: freie Fahrt für alle mit Allem zum Nulltarif und ohne Belastung der öffentlichen Haushalte?
            Dem Euro geht es zur Zeit bestens. Wo ist denn da Ihr Problem.
            Sicherheit? Befürchten Sie Folgen der Eskapaden Trumpscher Außenpolitik? Oder können auch Sie die Statistiken der Polizei nicht lesen?

            • Baudimont

              Sie sind sehr lustig:
              Die Schulden und Kredit befindet sich einer Wachstumsphase:
              Die Bildung: Warum werden die deutschen Schüler immer schlechter?
              Das Gesundheitswesen ? Immer mehr Menschen in Europa sterben an Krebs .
              Mobilität? Belgier stehen immer öfter und immer länger im Stau.

            • Baudimont

              Sie sind wirklich lustig
              Euro: Immer mehr Bürger haben das Gefühl, weniger Geld in der Tasche zu haben. … Die Kaufkraft deines Geldes sinkt und sinkt und sinkt… Tja Warum krieg ich immer weniger ums selbe Geld?
              Sicherheit? Viele Frauen haben Angst, wenn sie im Dunkeln nach Hause müssen. …

      • Wieso die Flamen? Ja merken Sie denn nicht dass die das sagen hier haben? Wenn die Wallonen die Flämischen Staatsreformen nicht akzeptieren dann drohen die Gelb-Schwarzen mit Ende des Landes…

    • De Winter kommt!

      Die Flamen haben es satt. Punkt. Seit Jahrzehnten fahren die PS und auch die frankophonene Liberalen das Land gegen die Wand. Der VB wird Belgien sprengen und ich nehme es ihnen nicht übel.

      • Der einarmige Bandit

        Vollkommen mit ihnen einverstanden , dann werden so viele Scharlatane eines besseren belehrt werden , da diese unser Land jahrzehntelang ruiniert hatten und dieses willkürlich .

        • Fourons wallons?

          Absolut mit Ihnen einverstanden. Das versuche ich immer jedem erklären, egal ob in Kanada oder Doha, wenn das Thema „Wallonen gegen Flamen“ aufkommt. Es gibt Sticheleien zwischen Gemeinschaften von Menschen, das ist normal. Ich habe aber nie ernstahfte Probleme in Flandern gehabt. Als ich Kind, in den 70ern) war verbrachten wir immer die Oster-Ferien in Knokke. Die ganze Familie (Lütticher Raum, Brüssel, Ardennen) kam zusammen. Es war wunderschön, sowohl für die Eltern als auch die Kinder. Manchmal waren wir 30 Cousins und Cousinen. Es gab Banden von Frankophonen, die gegen Banden von Flamen „kämpften“. Nicht mit Fäusten, mit „Erbsen-Revolver“ und kleinen Schleudern. Es war einfach lustig aber nie kam es zu Prügeleien.
          Die „Fourons wallons“ Geschichte ging vor allem auf die Politik zurück, uA die Happarts.

  8. Die Erbsünde ist doch dass durch die Staatsreformen ein unregierbares Etwas aus Provinzen, Regionen, Gemeinschaften, Rest-Föderalstatt und Gemeinden entstanden ist. Darin sitzen zu viele Maden die sich durch den Speck der anderen fressen (siehe DG) als dass sich daran etwas ändern würde.

  9. So verlockend und sinnvoll die Idee klingen mag, sollte man nicht ausser Acht verlieren, dass dann (Einheitsstaat) die paradiesischen Zeiten der deutschsprachigen Belgier vorbei sind. Rationalitätsdebatten wird es dann noch mehr geben.

  10. „Il a raté le moment de fermer sa gueule.“ hiess es in einem Kommentar zu Bouchez Aussagen. Politiker sollten Realisten und keine Träumer sein. Mit solchen Visionen geht man zum Arzt und nicht in die Politik.

      • Ich würde mir da nicht so sicher sein. Glauben Sie wirklich die Wallonen wollen sich von einem flämischen Unterrichtsminister ihr Schulprogramm aufdrücken lassen, oder die Flamen sich von einem (nur) französichsprachigen Minister ihr Kulturprogramm? Wollen Sie wirklich (wieder) alle 3 Monate wählen gehen weil ein Sprachenpolitiker irgendwo in Voeren oder Brüssel Feuer gelegt hat? Es gibt kein Zurück mehr.

  11. Vielleicht sollte man sich auch das Ende des Interviews durchlesen, sollte es nicht klappen mit dem Einheitsstaat dann sollte man Belgien ganz aufteilen ! Die DG als eigenes Land oder als Anhängsel der Wallonie ? Na dann viel Spass, ich zieh in die Voeren !

  12. Marcel scholzen eimerscheid

    ???
    Das stimmt zu Hundert Prozent. Es müsste eine letzte abschließende Staatsreform geben mit einer vernünftigen Aufgabenstellung zwischen Föderalstaat und den vier Gliestaaten. Und die Gliedstaaten einfach unterteilt in Grossgemeinden. In der DG wäre eine Grossgemeinde im Süden und eine im Norden ausreichend. Insgesamt bräuchte man weniger Mandatsträger.

    Auf Föderalebene wäre ein Einkammerparlament ausreichend.

    Senat, Provinzen, Gemeinschaften gehören abgeschafft.

  13. Jockel F.

    Intéressant, dass sich auch hier die ganzen Superbelgier mit Beifall hervor tun und dabei vergessen, dass es in unitaristischen Vielvölkerstaaten immer eine dominante Gruppe gibt, die eben diese Dominanz nicht nur und immer mit Gewalt errungen hat, sondern sie auch auf gleiche Weise verteidigen muss.
    Diese Sichtweise des Herrn Bouchez ist die eines geschichtsvergessenen, selbstverliebten Versagers, dem Belgiens Schicksal deutlich weniger wichtig ist, als der wöchentliche Friseurbesuch. Außerdem stellt sich die Frage, was diese Type mit ihren Allmachtsphantasien bei den Liberalalas verloren hat.

  14. Sparmassnahmen

    Es könnte so schön sein. In Eupen könnten die ganzen Ministerien abgeschafft werden. Der MP wäre arbeitslos. Aber wo sollen wir mit dem ganzen arbeitslosen Politikmenschen hin. Belgien könnte viel Geld sparen. Wirtschaftlich könnten die Flamen ein Vorbild sein. Nur in Brüssel wären dann die Ministerien und dass auf ein Minimum reduziert. Zu schön um wahr zu sein. Das wird nicht passieren, weil viel zu viele Menschen ihre Karriere auf die Politik aufgebaut haben und daran kleben bleiben.

  15. Herr Bouchez, der noch nicht mal Niederländisch, die Sprache der Mehrzahl der Belgier spricht, möchte also einen Einheitsstaat? Unter wallonischer Leitung, oder wie? Davon träumt einer der die Bevölkerung sprachlich noch nicht einmal versteht?
    Und all die die glauben damit viele „Pöstchen“ abschaffen zu können: glauben sie wirklich wenn die Befugnisse der DG wieder in Brüssel ausgeübt werden dass das mit weniger Menschen geschieht? Wo suchen sie dann in Brüssel all die Deutschprachigen die Nötig sind die Dienste auf Deutsch zu versehen? Oder kann man Deutsch dann vergessen? Glauben Sie dass belgische Einheitsverwaltungen effektiver arbeiten als die Verwaltung in Eupen?
    Und der der glaubt an Minister und Ministergehältern sparen zu können : unsere Minister verdienen weniger als so manch belgischer Verwaltungsangestellter, und deren gibt es viele und deren werden nicht weniger wenn alle Befugnisse (wieder) nach Brüssel kommen.

  16. Wallonia

    Der Mann hat wirklich Durchblick. DEr Einheitsstatt ist die einzige Möglichkeit, Belgien wieder zu einem funktionierenden Staat nach frankophonen Muster zu machen. Die Wallonen hatten und haben immer noch die besten Ideen dazu. Bouchez, genau der richtige Mann für diese Mission!

  17. Quastenflosser

    Mag ja alles stimmen, was hier geschrieben wurde, mich wurmt aber nur eine Frage : hat Herr Bouchez keine finanziellen Mittel, sich einen Mantel , einen Jacke, einen Schal zuzulegen? Ich kann bei seinen Interviews schon nicht mehrt hinschauen :, blauer Zwirn, weisses Hemd, Kravate. Ob „drache nationale“ oder Bibbertemperaturen um die Null Grad, ejaaaal, er strahlt weiter!!! Hat der was mit Harry Potter zu tun?

    .

    • Mondschein bei dem Eber

      @ quastenflosser , wo sie recht haben , da hatten sie sie auch recht , in diesem Sinne äußerte sich auch heute im Grenz – Echo ein etwas in den Jahren geratener ehemaliger Chef- Redakteur dieses Blattes . Man kann sich des Eindruck nicht verwehren , das es in diesem Palast so etwa wie in einem Freudenhaus mit verdeckten Karten gespielt wird .

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