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Arbeitsbesuch von König Philippe in Eupen und Amel [Fotogalerie]

König Philippe ist am Dienstag in Eupen zu einem mehrstündigen Besuch eingetroffen, der ihn auch nach Amel führen wird. Das Staatsoberhaupt hielt sich zunächst auf dem Campus des ZAWM und des RSI an der Vervierser Straße in Eupen auf.

Der Besuch des Königs war vorrangig der dualen Ausbildung gewidmet. Philippe interessierte sich dabei u.a. für die Synergien zwischen der Arbeits- und der Schulwelt.

Gegen 10.30 Uhr traf der Monarch in Eupen ein.

Nach der Besichtigung von zwei Werkstätten traf der König im kleinen Kreis mit einer Gruppe von Lehrlingen zu einer Gesprächsrunde zusammen. Dabei ging es um die Berufswahl. Die anwesenden Jugendlichen berichteten, was sie zur Lehre bewogen hat, wie sie sich in dieser Ausbildungsform aufgehoben fühlen, usw.

In Amel bei der Firma Karl Hugo

Abschließend fuhr der König weiter mach Amel, wo er in der Firma Karl Hugo, einem international tätigen Maschinen- und Anlagenbauunternehmen, zu Gast war. Die Vertreter der Medien wurden eigens mit einem Presse-Bus nach Amel und wieder zurück nach Eupen gebracht.

Siehe auch Artikel „Duale Ausbildung in der DG weckt sogar die Neugierde von König Philippe“

Nachfolgend eine Fotogalerie mit Bildern von Fotograf Gerd Comouth vom Besuch des Königs in Eupen:

18 Antworten auf “Arbeitsbesuch von König Philippe in Eupen und Amel [Fotogalerie]”

  1. Zaungast

    König Filip (warum immer die französische Schreibweise, wenn schon nicht die deutsche?) in Eupen und Amel.

    Dabei traf der König auch Erwin Schöpges, der es nicht für nötig fand, seinen lächerlichen Cowboyhut vom Kopf zu nehmen.

    Schöpges, der König der Rindviecher, steht also über dem König der Belgier…

      • die Wahrheit

        Wer ist denn hier wieder neidisch auf Schöpges. Dieser Mann tut wenigstens etwas. Neid ist auch eine Art der Anerkennung. Auf jeden Fall tut er mehr als unsere Politker, diese Puppenspieler.

    • "nix Learning by doing"

      @Zaungast, was Ihre 2 Texte betreff Anwendung unserer Muttersprache angeht, haben Sie und ich, wie es scheint, etwas gemeinsam. Z.B. fiel mir gestern bei einem BRF-Moderator auf, als dieser über Antenne den Ablauf kommentierte. Anlässlich des Dialogs, da sprach der eine von „König Balduin“, der andere von „König Bauduin“. Es lebe Belgien! Vive le roi!

  2. Zaungast

    Na ja, diese „bescheuerte“ Schreibweise ist die im Norden des Landes gebräuchliche.

    Lesen Sie mal die flämische Presse statt nur GE und OD:

    „Koning Filip en koningin Mathilde hebben hun Blijde Intrede gehouden in Eupen, in de Oostkantons. En Filip begint er een gewoonte van te maken: van zodra hij op een balkon verschijnt neemt hij een microfoon en spreekt hij het volk toe. En in Eupen stond hij er op om de mensen ook in het Duits te bedanken.“

    Ich habe mich immer gewundert, weshalb, nach einer kurzen, schnell abgewürgten Anfangsphase mit „Philipp“, wir uns bedingungslos dem frankophonen Diktat unterwerfen mussten. Zeichen der Zugehörigkeit zur Wallonie, so wie die Begrüßungsschilder an den Autobahnen?

    Die Dankesworte von König Filip auf Deutsch fielen recht knapp aus: „Vielen Dank für Ihr Vertrauen. Es lebe Belgien!“ Abgelesen von einem Spickzettel…

  3. Da war er wieder der Milchmessias . Der Mann ist ja noch schlimmer wie Karl Heinz ! Machste die Zeitung auf , Erwin ! Machste mal den Fernseher an , Erwin ! Hörste mal Radio schon wieder Erwin ! Man hat ja fast den Kühlschrank auszumachen , auf einmal sitzt der Milchmessias auch noch da drin und macht ne Milchkontrolle , der John Wayne für Arme !

  4. Paparazi

    @Banause
    Der Erwin kämpft wenigstens für etwas was Sinn hat, Banause! Nämlich für einen Berufsstand in grosser Not! Wogegen unsere Politiker auf den meisten Bildern erscheinen wenn Empfänge, Reisen oder Pressekonferenzen stattfinden.

  5. Der Erwin

    @Paparazi, ein wahres Wort ihrerseits! Dies meine ich weniger wegen dem Erwin als Ihre Worte in Richtung Politik, war ja klar, den KLH MUSSTE man ja sehen, ohne ihn geht’s nimmer. Fast kann KLH singen, wie es doch irgendwann einen ähnlichen Song gab, in etwa so: „ganz nah bei dir…;“usw

  6. Tja Paparazi wenn der Erwin bei den letzten Wahlen durchgekommen wäre , (was er zum Glück nicht ist) dann wäre er auch nur auf den Politikerfotos ! Fragen sie ihn doch mal ob er bei seinen Lieferanten auch nur einen Cent mehr bezahlt als er muss ? Nur so aus Nächstenliebe . Aber anderen vorschreiben wo sie was zu kaufen haben ! Je öfter ich den Erwin sehe oder hören , umso besser schmeckt mir die Milch aus den Aldi !

  7. gerhards

    Schön das wieder gemeckert wird aber nix positives zu den Lehrlingen. Das duale System ist exakt das Erfolgsmodell das aus Deutschland übernommen wurde. Es würde unseren francophonen Nachbarn nicht schaden dies auch zu übernehmen. Noch besser sie würden deutsch lernen vielleicht klappts dann auch mit Arbeit finden.

    • gerhards

      Mit den deutschsprachigen schon, die kann man auch mal nach Aachen oder Baelen schicken, die kommen klar. Bei Wallonischen ist spätestens beim Kundenservice mit einheimischen das Ende der in der Fremdsprache deutsch erreicht.

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