Politik

Trumps „Friedensrat“ eingesetzt – Wer dabei ist und wer nicht – Belgien zunächst mit Belarus verwechselt

26.10.2025, Malaysia, Kuala Lumpur: Präsident Donald Trump spricht im Oktober 2025 während einer Unterzeichnungszeremonie am Rande des Asean-Gipfels. Foto: Mark Schiefelbein/AP/dpa

Der sogenannte Friedensrat von US-Präsident Donald Trump sorgt weltweit für Zündstoff. Vorsitzender ist der US-Präsident selbst. Dutzende Länder haben Einladungen zum Eintritt bekommen. Manche machen mit, andere geben sich eher verhalten.

Diese Länder waren bei der Gründungszeremonie dabei:

Der US-Präsident unterzeichnet mit Vertretern mehrerer Staaten auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos ein Gründungsdokument des Gremiums. Einige der Erstunterzeichner werden autoritär regiert.

Mit dabei in dem Schweizer Alpenort sind der argentinische Präsident Javier Milei, Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban und Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif. Zwar unterzeichnet auch der geschäftsführende bulgarische Regierungschef Rossen Scheljaskow vor Ort, erklärt aber zugleich im Staatsradio, dass das Parlament in Sofia noch entscheiden müsse – wie bei internationalen Verträgen üblich.

Außerdem sind in Davos Spitzenpolitiker aus Armenien, Aserbaidschan, Bahrain, Indonesien, Jordanien, Kasachstan, Katar, Marokko, der Mongolei, Paraguay, Saudi-Arabien, der Türkei, Usbekistan und den Vereinigten Arabischen Emiraten anwesend. Einzige Frau auf dem Teilnehmer-Podium ist die kosovarische Präsidentin Vjosa Osmani.

Diese Länder haben die Einladung öffentlich angenommen:

Ägypten: Das Außenministerium schreibt: „Ägypten begrüßt die Einladung zum Beitritt zum Friedensrat.“ Präsident Abdel Fattah al-Sisi werde sie annehmen.

29.12.2025, USA, Palm Beach: Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hört während einer Pressekonferenz mit US-Präsident Trump in Mar-a-Lago zu. Foto: Alex Brandon/AP/dpa

Albanien: Ministerpräsident Edi Rama lobt Trump, seine Initiative habe «das Potenzial, zu einem wahrhaft transformativen Modell der Friedensförderung auf globaler Ebene zu werden». Eine Teilnahme sei Privileg und Ehre.

Belarus: Vor Reportern erklärt Machthaber Alexander Lukaschenko, dass er der Einladung zur Teilnahme folgen werde.

Israel: Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat angekündigt, Trumps Einladung anzunehmen und Mitglied des Friedensrates zu werden.

Kuwait: Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Kuna hat Kuwaits Außenministerium bekanntgegeben, dass das Land dem Gremium beitreten wird.

Vietnam: Generalsekretär To Lam hat die Einladung angenommen, wie die Regierung offiziell verlautbart.

Diese Länder haben dem „Friedensrat“ zunächst eine Absage erteilt:

Frankreich: Wegen der zögerlichen Haltung von Präsident Emmanuel Macron, dem «Friedensrat» beizutreten, droht Trump mit Zöllen von 200 Prozent auf Wein und Champagner.

22.01.2026, Schweiz, Davos: Ein Logo wird vor der Bekanntgabe der Charta des „Board of Peace“ durch Präsident Donald Trump bei der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos gezeigt. Foto: Evan Vucci/AP/dpa

Großbritannien: Außenministerin Yvette Cooper zufolge wird das Vereinigte Königreich zunächst nicht beitreten aufgrund von Bedenken hinsichtlich einer möglichen Beteiligung des russischen Präsidenten Wladimir Putin.

Norwegen: Der stellvertretende Außenminister Andreas Motzfeldt Kravik sagt der Zeitung „Aftenposten“, das Land könne dem „Friedensrat“, wie er aktuell konzipiert sei, nicht zustimmen.

Schweden: Ministerpräsident Ulf Kristersson zufolge hat er bislang nicht formell auf die Einladung geantwortet. Nach den aktuellen Plänen werde Schweden aber nicht unterschreiben.

Slowenien: Ministerpräsident Robert Golob erklärt, dass sein Land zum jetzigen Zeitpunkt nicht beitritt. Hauptsorge sei, dass die Trump-Initiative die internationale Ordnung der Vereinten Nationen ernsthaft untergraben könne.

Diese Länder haben – neben anderen – bisher nicht fest zugesagt:

Belgien: Entgegen einer ersten anderslautenden Angabe aus dem Weißen Haus, das Belgien mit Belarus verwechseltem hat unser Land die Charta des „Friedensrates“ nicht unterzeichnet. „Wir wünschen uns eine gemeinsame und koordinierte europäische Antwort“, heißt es von Außenminister Maxime Prevot.

Deutschland: Berlin reagiert bisher verhalten. „In einer Zeit geopolitischer Krisen kann die Antwort nicht sein, sich aus der internationalen Ordnung zurückzuziehen und ihre zentralen Organe ersetzen zu wollen“, sagt Außenminister Johann Wadephul.

Wehende Fahnen vor dem Hauptsitz der UNO in New York. Soll der „Friedensrat“ eine Alternative zu den Vereinten Nationen werden? Foto: Shutterstock

China: Bestätigt wird von der Regierung lediglich, dass Peking eine Einladung erhalten hat. Genauere Informationen gibt es zunächst keine.

Italien: Die Regierung in Rom zeigt sich prinzipiell zwar offen für einen Beitritt. Ministerpräsidentin Giorgia Meloni wurde nach einem Gespräch mit dem Sender Rai1 so zitiert, dass es in der Satzung allerdings einige Elemente gebe, die mit der italienischen Verfassung nicht vereinbar seien. Ihre Regierung brauche deshalb mehr Zeit. Sie halte es für unklug, wenn sich Europa aus einem «interessanten» Gremium wie diesem heraushalte.

Kanada: Das Land könne sich grundsätzlich eine Teilnahme vorstellen, die Details seien aber nicht endgültig geklärt, sagt Premier Mark Carney.

Polen: Präsident Karol Nawrocki bekundet zwar Interesse am „Friedensrat“. Der Teilnahme an einem internationalen Gremium dieser Art müssten aber erst Regierung und Parlament zustimmen.

Russland: Präsident Wladimir Putin hat nach Kremlangaben über diplomatische Kanäle eine Einladung von Trump erhalten. Putin sagte, Russland sei bereit, die von Trump aufgerufene eine Milliarde Dollar Beitrittsgebühr für das Organ zu zahlen – allerdings nur aus den ohnehin in den USA eingefrorenen Mitteln.

Ukraine: Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Medienberichten zufolge eine Einladung von Trump erhalten. Vor Journalisten soll er gesagt haben, es sei aber „schwer vorstellbar“, in diesem Gremium neben Russland und Belarus zu sitzen: „Russland ist unser Feind, Belarus ist sein Verbündeter.“

Vatikan: Papst Leo XIV. habe eine Einladung erhalten, erklärt Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, „und wir prüfen derzeit unser weiteres Vorgehen“. (dpa/cre)

92 Antworten auf “Trumps „Friedensrat“ eingesetzt – Wer dabei ist und wer nicht – Belgien zunächst mit Belarus verwechselt”

  1. meinemeinungdazu

    Oh, und die europäischen Führer Merz, Macron, … schon wieder nicht eingeladen?
    Nun ja, was sollen unsere Moralapostel auch da.
    Nur unsere Ursula darf dabei sein, allerdings wohl eher als „Dekoration“.
    Das wird schwerwiegende Folgen haben!
    Die Franzosen und die Deutschen werden umgehend wieder ihre verfügbaren 10-15 Soldaten dorthin zur Erkundung schicken.
    Aber wetten, die sind nach dem ersten Kanonendonner schneller zurück, als dorthin.
    Nehmen wir Grönland als Beispiel!

    • Reiner Mattar

      Tja, lesen müsste man können – dann wüsste man, dass Deutschland, Frankreich und Co. sehr wohl eingeladen wurden, aber abgesagt haben – was auch gut so ist. Die UN ist sicher keine perfekte Organisation, aber um ein Vielfaches besser als der nächste Selbstbeweihräucherungsklub Trumps mit dem einzigen Ziel, die nächsten Milliarden zu scheffeln.

      • meinemeinungdazu

        Herrn Mattar, in der Tat, richtig lesen müsste man können.
        Z.B. hat Deutschland nicht abgesagt sondern bisher nur noch nicht zugesagt.
        Typisch für gewisse Europäer. Man möchte keine Verantwortung übernehmen aber gleichzeitig auch keine Brücken abbauen.
        Einfach nur noch schleimig deren Benehmen!

  2. Mir ist zu Ohren gekommen, dass die Nisperter Schützen des Königlichen St. Johannes Enthauptungskomitees dem Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika Donald J. Fitzgerald Trump den Goldenen Friedensorden am blauen Band überreichen wollen. Der Termin ist auf den 01. 04. 2026 terminiert. J.D. Vance ist anscheinend auch eingeladen.

  3. Fabienne

    Wird doch nie so heiß gegessen wie es gekocht wird, heißt es doch so schön.
    Trump hat zB für seine Aneignung Grönlands den Kongress nicht hinter sich. Sowohl seine eigene Partei als auch die Demokraten sind dagegen.
    Es wird sogar gesagt, dass ihm per Resolution ,die unumstrittene Vollmacht sowohl zur Kriegsführung als auch über Zölle, genommen werden soll.

  4. Kasperle

    Genial! Trump verlässt eine durch und durch korrupte Institution um eine eigene zu schaffen.
    Alles richtig gemacht! Amerika vor!
    Die Spitzbuben werden ausgetauscht und das Volk echauffiert sich weil sie sich jetzt von Anderen verarschen lassen dürfen.

  5. Fremdschämen

    Der Typ und seine gesamte Administration ist doch eine Lachnummer und zum Fremdschämen! Jetzt droht er Frankreich wegen „Zögerns“ bei seinem 1-Milliarden-Lotto mit 200% Strafzöllen! Hat der Typ beim Prozentrechnen in der Schule gefehlt? Vor einiger Zeit versprach er seinen eigenen Bürgern ja noch Kostensenkungen im Pharmasektor von 1000, 2000, ja gar 5000%. Ist denn in den USA niemand mehr, der gegenrechnet? Und dann bekräftigt er in einem Atemzug noch seinen Anspruch auf Grönland und legt dann Kanada sofort mit in den Einkaufswagen. Der Typ ist offenbar ein Geschäftsmann, dann muss er auch eingestehen, dass man nicht alles kaufen kann, wenn die rechtmäßigen Besitzer es nicht wollen. Ich ziehe auch nicht in die Garage meines Nachbarn ein, um seinen PS-Bolliden zu beschlagnahmen, der mir gefällt.

    Am Ende der ganzen Geschichte steht die gesamte Wirtschaft, die gesamte Politik, die gesamte Menschheit vor einem Scherbenhaufen, den es zu kitten Jahrzehnte dauern wird.

    Es ist an der Zeit, den Dollar als Weltwährung zu ersetzen, denn nur durch diesen Status „lebt“ die amerikanische Wirtschaft noch. Denn mit diesem Schuldenberg wären die Analysten schnell fertig.

    Niemand darf mehr Deals mit dem Typen und seinen Handlangern machen – auch wenn das einige Arbeitsplätze kostet oder Minderexport-Einnahmen bedeutet. Denn Erpressung ist strafbar und wir befinden uns nicht im Sandkasten wo ein Kleinkind dem anderen aus Egozentrik die Schaufel stehlen darf.

  6. Ermitler

    Genau wie dein Name Blödman,er hat schon etwas von dein Geld.
    Ihr vergesst alle das die Amis den Kopf für unsere vorfahren hin gehalten haben ,und das wir heute auch sicherlich unsere Eltern und wir profitiert haben davon.Und nun ist da einer der etwas zurück haben möchte dafür,kann das gut nach fühlen.Geht euch nur mal die Friedhöfe anschauen wo die Amerikaner begraben sind ,die sind für uns gestorben.

    • @ Ermitler
      Sind auch hunderttausende durch den Ami gestorben! Nur ein Beispiel wäre da Hiroshima und Nagasaki, den Rest klemm ich mir, denn die Liste wäre zu lang!
      Ein Trump macht einen auf „Bruce Allmächtig“, und es wird Zeit, ihm mal zu zeigen wo der Bartel den Most holt, anstatt dem Mann weiter hinten rein zu krauchen!

    • JoKrings

      Russland hat Europa von den Nazis befreit. Stalingrad, Stalingrad, Barbarossa, Barbarossa (nicht die Aachener Apotheke)… Danach war die Wehrmacht schon tot, sie musste nur noch sterben. Die Amis (mit solchen freunden braucht man keine Feinde) kamen spät, als der krieg eigentlich schon vorbei war. Im Hürtgentwald, hier in meiner Nähe, wurden sie platt gemacht, haben aber in den Ardennen doch gut gekämpft. Aber der Krieg war schon längst entschieden.

          • Lachflash

            Sie haben von Ahnung getrâumt, das war es aber auch schon.
            Okay, ich versuche Ihnen mal freudlich ein Bisschen Licht in Ihre dunklen Ecken des Geschichtsvakuum zu bringen. Wer weiss, vielleicht hilft es ja.
            Das ist so eine Sache mit der Geschichte, die oft viel zu einfach erzählt wird. Die Russen haben in Stalingrad und bei Barbarossa den Kopf hingehalten und die Wehrmacht dort massiv zermürbt, das bestreitet ja keiner. Aber zu sagen, die hätten das Ding alleine geschaukelt und die Amis wären nur für den Nachtisch gekommen, ist einfach komplett falsch und aus den Geschichtsbüchern Putins?
            Ohne das „Lend-Lease“-Programm der USA wäre der Roten Armee schlichtweg der Sprit und die Puste ausgegangen. Die Russen hatten zwar die Soldaten, aber die Technik und die Logistik kamen massiv aus Amerika. Fast alles, was Räder hatte – über 400.000 Lastwagen und Jeeps –, dazu Flugbenzin, Stahl für die Panzer und sogar das Essen für die Truppe, kam per Schiff aus dem Westen. Stalin selbst hat damals zugegeben: Ohne die Hilfe der Amis hätten wir das nicht gepackt. Während die Russen am Boden gekämpft haben, haben die Westalliierten aus der Luft die deutschen Fabriken in Schutt und Asche gelegt, sodass Nachschub für die Ostfront kaum noch durchkam.
            Und bei uns hier in der Gegend, im Hürtgenwald oder in den Ardennen, haben wir ja gesehen, dass die Deutschen 1944 noch alles andere als „tot“ waren. Das war ein verdammt harter Brocken für die US-Jungs. Am Ende war es das Zusammenspiel: Die Russen von Osten, die Alliierten von Westen und das amerikanische Geld im Rücken. Und man muss auch ehrlich sein: Für viele Länder im Osten war das nachher keine echte Freiheit, sondern die sind direkt von einer Diktatur in die nächste vom Stalin gerutscht. Befreiung sieht eigentlich anders aus.

            So, Sie Witzbold. Was gelernt?
            Wenn nicht sind Sie bei Mungo in bester Gesellschaft. Der hat auch keine Ahnung von irgendwas, aber ständig Meinung🦆
            Der erste Fan

        • JoKrings

          Danke. Wer hat den die Bolschewisten finanziert? Die, die beide Weltkriege zu verantworten haben, also die angelsächsisch-jüdischen „Entscheidungsträger“ (sprich Grossfinanciers)
          Diese Bücher klären auf
          PREPARATA „CONJURING HITLER: HOW GREAT BRITAIN AND AMERICA CREATED THE THIRD REICH AND DESTROYED EUROPE“
          POE „How the British Invented Communism (And Blamed It on the Jews)“
          Lenin holte seine Millionen Dollar in Stokholm ab.
          Als die Bolschewisten drohten „zu gross“ zu werden, musste natürlich ein Bollwerk her: Hitler und seine NSDAP.
          Die angelsächsisch-jüdischen „Entscheidungsträger“ freuten sich, dass sie wieder einen neuen Feind hatten (die Nazis) und der Dollar rollte wieder, und es starben wieder ca. 75 Millionen Menschen, Europa lag wieder am Boden, konnte dank Marshall-Plan wieder belebt werden, aber legte sich gleichzeitig amerikanischen Ketten an.
          Aber Putin, die Chinesen, Nord-Korea, der Iran, nicht zuletzt auch Venezuela und jetzt Grönland sind schuld!

          • Lachflash

            @Mungo Da haben Sie sich ja einen netten Neonazi angelacht. Gratulation.
            Tiefster Antisemitismus unter dem Deckmantel der „Aufklärung“. Wer von „angelsächsisch-jüdischen Großfinanziers“ schwafelt, plappert eins zu eins die alte Nazi-Propaganda nach, die alles Übel der Welt einer kleinen Elite in die Schuhe schieben will. Das ist die billigste Form der Welterklärung: Man sucht sich einen Sündenbock, um die eigene Verantwortung und komplexe Geschichte auszublenden.

              • Lachflash

                Verschwörungstheorie wird nicht zur Wahrheit nur weil es in einem Buch steht. WARUM SCHREIEN SIe zwischendurch? Wer schreit hat für gewöhnlich Unrecht😜 Die Autoren Macgregor und O’Dowd sind keine Historiker, sondern ein Arzt und ein Berater – die haben keine Ahnung von wissenschaftlicher Forschung. Ihr Buch ist klassischer Nazi-Murks: Sie picken sich ein paar Geldflüsse raus und basteln daraus ein Märchen von ‚angelsächsischen Hintermännern‘, um die deutsche Schuld am Krieg kleinzureden.
                Hitler von deutschem Geld großgemacht. Leute wie Fritz Thyssen, Emil Kirdorf und Firmen wie I.G. Farben oder Krupp haben die NSDAP finanziert, weil sie sich Profit versprochen haben. Das war kein hausgemachter deutscher Wahnsinn. Kene ferngesteuerte Aktion aus London.Täter von damals nur zu Opfern machen die übliche Scheisse.Echte Geschichte braucht Beweise, keine Fantasiegeschichten von fachfremden Autoren.

                Wenn Sie sich selbst tiefer einlesen willst, ist das Buch „Ökonomie der Zerstörung“ von Adam Tooze das absolute Standardwerk – da steht schwarz auf weiß drin, wer Hitler wirklich bezahlt hat.
                Aber sas interessiert Sie in Ihrer Blase nicht mehr.Auch Joachim Fest mit seiner Hitler-Biografie oder Ian Kershaw bieten echtes Wissen statt wilder Fantasien.
                Nicht zuletzt sind die Bücher von Konejung Zeugnis der wahren Geschichte.

                • JoKrings

                  Nazi-Keule, Verschwörungstheorie-Keule… Was kommt als nächstes? Eine Gans-Keule? Wenigstens ist die lecker…
                  Ihr glaubt was man euch eintrichtert. Ihr seid brave Bürger und die wahren Verteidiger des Systems, das gerade zusammenbricht. Ihr seid quasi selbst schon Geschichte ;-)))

                  • JoKrings

                    @Lashflash
                    23/01/2026 21:31
                    Daran erkennt man sie, die Narrativisten: sie gebaruchen seltsame Begriffe, die sie von der Obrigkeit eingetrichtert bekommen haben. Sie haben keine Gegenargumente wenn sie mit der Realität konfrontiert werden und reagieren dann wie Drecksputen (ich bin sicher, dass sie gegen den Fäusten gegen die Wand schlagen und sich auf dem Boden wälzen). Sie beleidigen. Sie sind sicher auch mit der Antifa unterwegs, nicht wahr?

                    • Lachflash

                      Gegenargumente bis zum Abwinken. Lesen möglich!
                      Lachflash. Googeln Sie mal was Narrative sind

                      Lachflash
                      20/01/2026 19:33

                      Sie haben von Ahnung getrâumt, das war es aber auch schon.
                      Okay, ich versuche Ihnen mal freudlich ein Bisschen Licht in Ihre dunklen Ecken des Geschichtsvakuum zu bringen. Wer weiss, vielleicht hilft es ja.
                      Das ist so eine Sache mit der Geschichte, die oft viel zu einfach erzählt wird. Die Russen haben in Stalingrad und bei Barbarossa den Kopf hingehalten und die Wehrmacht dort massiv zermürbt, das bestreitet ja keiner. Aber zu sagen, die hätten das Ding alleine geschaukelt und die Amis wären nur für den Nachtisch gekommen, ist einfach komplett falsch und aus den Geschichtsbüchern Putins?
                      Ohne das „Lend-Lease“-Programm der USA wäre der Roten Armee schlichtweg der Sprit und die Puste ausgegangen. Die Russen hatten zwar die Soldaten, aber die Technik und die Logistik kamen massiv aus Amerika. Fast alles, was Räder hatte – über 400.000 Lastwagen und Jeeps –, dazu Flugbenzin, Stahl für die Panzer und sogar das Essen für die Truppe, kam per Schiff aus dem Westen. Stalin selbst hat damals zugegeben: Ohne die Hilfe der Amis hätten wir das nicht gepackt. Während die Russen am Boden gekämpft haben, haben die Westalliierten aus der Luft die deutschen Fabriken in Schutt und Asche gelegt, sodass Nachschub für die Ostfront kaum noch durchkam.
                      Und bei uns hier in der Gegend, im Hürtgenwald oder in den Ardennen, haben wir ja gesehen, dass die Deutschen 1944 noch alles andere als „tot“ waren. Das war ein verdammt harter Brocken für die US-Jungs. Am Ende war es das Zusammenspiel: Die Russen von Osten, die Alliierten von Westen und das amerikanische Geld im Rücken. Und man muss auch ehrlich sein: Für viele Länder im Osten war das nachher keine echte Freiheit, sondern die sind direkt von einer Diktatur in die nächste vom Stalin gerutscht. Befreiung sieht eigentlich anders aus.

                      21/01/2026 09:40

                      Verschwörungstheorie wird nicht zur Wahrheit nur weil es in einem Buch steht. WARUM SCHREIEN SIe zwischendurch? Wer schreit hat für gewöhnlich Unrecht😜 Die Autoren Macgregor und O’Dowd sind keine Historiker, sondern ein Arzt und ein Berater – die haben keine Ahnung von wissenschaftlicher Forschung. Ihr Buch ist klassischer Nazi-Murks: Sie picken sich ein paar Geldflüsse raus und basteln daraus ein Märchen von ‚angelsächsischen Hintermännern‘, um die deutsche Schuld am Krieg kleinzureden.
                      Hitler von deutschem Geld großgemacht. Leute wie Fritz Thyssen, Emil Kirdorf und Firmen wie I.G. Farben oder Krupp haben die NSDAP finanziert, weil sie sich Profit versprochen haben. Das war kein hausgemachter deutscher Wahnsinn. Kene ferngesteuerte Aktion aus London.Täter von damals nur zu Opfern machen die übliche Scheisse.Echte Geschichte braucht Beweise, keine Fantasiegeschichten von fachfremden Autoren.

                      Wenn Sie sich selbst tiefer einlesen willst, ist das Buch „Ökonomie der Zerstörung“ von Adam Tooze das absolute Standardwerk – da steht schwarz auf weiß drin, wer Hitler wirklich bezahlt hat.
                      Aber sas interessiert Sie in Ihrer Blase nicht mehr.Auch Joachim Fest mit seiner Hitler-Biografie oder Ian Kershaw bieten echtes Wissen statt wilder Fantasien.
                      Nicht zuletzt sind die Bücher von Konejung Zeugnis der wahren Geschichte.

            • @Lachflash. Anlachen tue ich mir niemanden. Wer seine Argumentation mit Begriffen wie beispielsweise „Verschwörungstheorien“ ausschmückt, nehme ich nicht mehr ernst. In meinem Wortschatz nutze ich lieber das Wort Hypothese.
              Auch in Ihre sogenannten Nazipropaganda war sicher nicht alles gelogen.

              • Lachflash

                @Mungobingobongo Oh, jetzt versuchen Sie aber einen auf Intellektuell zu machen. Nach Hypothese kommt Gegenthese und Synthese.
                Aber das ist Ihnen zu hoch.
                SchwurbelHypothese und dannkommt nichts mehr an im Hypothalamus

                  • Lachflash

                    Da ist Sie wieder Ihre komplexe Ahnung:
                    Die Gegenthese (auch Antithese) bezeichnet laut
                    Duden eine einer aufgestellten These entgegengesetzte Behauptung oder Ansicht. Sie dient in der Argumentation dazu, einen Standpunkt zu widerlegen, zu relativieren oder einen Gegensatz darzustellen, oft verwendet in der Philosophie oder im bildungssprachlichen Kontext.

                    Synonyme: Antithese, Gegenbehauptung, Gegensatz, Einwand.
                    Struktur: In einer Argumentation folgt auf die These (Behauptung) die Gegenthese, die durch Kontraargumente gestützt wird.
                    Beispiel: These: „Autonomes Fahren erhöht die Sicherheit.“ – Gegenthese: „Autonomes Fahren birgt neue Sicherheitsrisiken durch technische Fehler.“

                    Im Duden wird das Substantiv als weiblich („die Gegenthese“) aufgeführt.
                    Gegenthese – Duden
                    Definition, Rechtschreibung, Synonyme und Grammatik von ‚Gegenthese‘ ✔️ Auf Duden online nachschlagen ✔️ Wörterbuch der deutschen Sprache.
                    Duden
                    Antithese – Duden
                    Bedeutungen (2) * einer These entgegengesetzte Behauptung; Gegensatz. Gebrauch bildungssprachlich. * Gegenüberstellung gegensätzlicher Begriffe und Gedanken (z.
                    Duden
                    These ▶ Rechtschreibung, Bedeutung, Definition, Herkunft – Duden
                    Bedeutungen (2) * behauptend aufgestellter Satz (2), der als Ausgangspunkt für die weitere Argumentation dient. Gebrauch bildungssprachlich Beispiele. eine kühn…
                    Duden

                  • Lachflash

                    Interssant, wie Ihr argumentlosen euch immer gegenseitig beispringen müsst, mit argumentfreien Kommentaren und nicht mal gemeinsam irgendein Füsschen an den Boden der Realität bekommt.
                    Hilfloses Gezappel.

  7. Pierre II

    Angesichts der aktuellen Herausforderungen ist es unerlässlich, Trumps Einfluss in den Vereinigten Staaten entgegenzuwirken. Die Vision eines breiteren europäischen Bündnisses, das neben der Schweiz, Norwegen, Serbien, auch Russland einschließt, würde eine beispiellose kollektive Streitmacht schaffen. Militärisch würde ein solches Bündnis die Sicherheit und Abschreckung stärken, wirtschaftlich hingegen mehr Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit bieten. Darüber hinaus wäre dieses Bündnis ein wirksames Instrument zur Bewältigung geopolitischer Herausforderungen und zur Sicherung des globalen Gleichgewichts. Durch die Bündelung unserer Kräfte besäßen wir somit eine gewaltige Waffe, um Trumps Ambitionen zu vereiteln.

  8. Ein Friedensrat mit Putin? Ein A…. das mit Assad unteranderem für die Zerstörung von halb Syrien verantwortlich ist und seit 4 Jahren Krieg in der Ukraine führt, soll Teil eines Friedensrat sein? Wie krank (hirnlos) kann ein Mensch sein?
    Das einzig positive in dem Bericht ist der Vermerk “ Zwei Drittel Mehrheit“.
    Es wäre eine Lösung für die EU um einigen Quertreibern den Wind aus den Segeln zu nehmen.

    • Oder eine Lösung der EU den Wind aus den Segeln zu nehmen. Die EU ist kein Staat, sondern ein Staatenverbund – trotzdem wurde die Ursel eingeladen. Wenn Trump also die Ursel einlädt, dann bekommt die EU vielleicht nur diese eine Stimme und muss womöglich, wie vor 5 Monaten, draußen warten während drinnen die Verhandlungen laufen. ;-)

  9. Fabienne

    Ist ja toll mit der 2/3 Mehrheit, allerdings steht da auch sinngemäß, dass der Vorsitzende das letzte Wort hat. Raten Sie mal wer das wohl wäre? Rötliches Haar, Möhrenhaut…na, wer ist das wohl?

  10. Fabienne

    Die Europäer sollten morgen, wenn dieser Größenwahnsinnige landet, geschlossen abreisen!
    Das wäre doch mal ein Zeichen. Allein das Photo von dem blöden Gesicht, wenn er es mitbekommt, wäre Gold wert!

    • „Wer rausgeht, muss auch wieder reinkommen“, hieß es 1975 im Bundestag. Europa hat auf der Weltbühne nichts mehr zu sagen! Der CEO von Blackrock hat bereits heute in Davos die grüne Energiewende für beendet erklärt! Was glauben Sie wie schnell die Uschi und der Friedrich laufen können wenn der CEO von Blackrock pfeift? Ich würd auch das Foto gerne sehen, wenn die Europäer wieder rein marschieren. Die anderen Anwesenden werden sich krümmen vor Lachen!

      • Der Alte

        Der Forumsleser muss auch wissen, dass Larry Fink, CEO von BlackRock, nicht nur Vorsitzender des WEF und somit der Davos-Zusammenkunft ist, sondern auch ehemaliger Arbeitgeber von Friedrich Merz. BlackRock verwaltet übrigens ein Kapital von rund 7.400 Milliarden USD (der Bundeshaushalt der USA beträgt in 2025 rund 4.000 Milliarden USD) und hat im Geschäftsjahr 2019-2020 bei nicht weniger als 17.000 Generalversammlungen von Aktiengesellschaften Stimmrechte ausgeübt. Bekannteste Invests sind wohl J.P Morgan, Walmart, Chevron (Venezuela!), Exxon-Mobil, Shell, Bank of America, Citibank, Apple, Mc Donald’s, Nestlé, BNP Paribas, Vinci, Saint Gobain, Sanofi, Total, Michelin, Bayer, BASF, Allianz, Siemens, Deutsche Bank, Münchner Rück, Sorry für die lange Auflistung. Noch Fragen zu den wirklich Mächtigen?

          • Der Alte

            Verwalten heißt im Namen der Besitzer die Geschäftspolitik der Gesellschaften, in denen investiert wurde, zu bestimmen/beeinflussen. Ist wie in einer Ehe, in der die Frau die Macht hat weil sie bestimmt wie das Vermögen des Mannes ausgegeben wird 😉

        • Der Forumsleser sollte ebenso wissen, dass genau das jetzige Szenario im Plan des WEF vorgesehen war: Erst die nationalen Parlamente ausgeschaltet, indem man deren Macht an die EU überträgt, dann die EU ausschalten indem man die Interessen der Weltpolitik über die Interessen der EU setzt. und die Bürger werden es begrüssen! „im Jahr 2030 werden Sie Nichts besitzen und Sie werden glücklich sein“ war eine der Leitlinien des WEF. Hat bestens funktioniert…

          • Fabienne

            Noch ein Verschwörungstheoretiker, @HaHa?
            Da gibt’s auch schon derer viele, und jede Theorie lautet anders. Nostradamo lässt grüßen. Die Vorhersagen von ihm glichen sinngemäß so einigen hier

            • Rob-Otter

              @Fabienne

              Die Verschwörungstheorie ist nicht die herrschende Lehrmeinung, aber merkwürdig ist, dass sich die Meinung der Verschwörungstheoretiker in letzter Zeit, wohl nicht 1:1, aber immer wieder bestätigt.

              Die Geschichtchen von Nostradamos sollten zur Entspannung besser auf dem Dixi-Klo gelesen werden. Mit der Realität haben sie nichts zu tun.

            • Stellen Sie sich eine paar ganz einfache Fragen:
              Warum treffen sich alle Mächtigen in Davos?
              Wer finanziert Davos und WARUM?

              Im Jahr 2016 produzierte das WEF selber das Video mit den „8 Predictions for the World in 2030“, die wie folgt lauten:
              „You’ll own nothing. And you’ll be happy.“ – Alles wird zum Service: Statt zu besitzen, mietet man Dinge!
              „The US won’t be the world’s leading superpower.“ – Die USA verlieren ihre globale Führungsrolle; eine Handvoll Staaten dominiert. Das ist bereits der Fall!
              „You won’t die waiting for an organ donor.“ – Organe werden nicht mehr transplantiert, sondern gedruckt.
              „You’ll eat much less meat.“ – Fleisch wird seltener konsumiert – eher eine Ausnahme, nicht die Norm.
              „A billion people will be displaced by climate change.“ – Klima-Migration: Viele Menschen werden durch Umweltveränderungen vertrieben.
              „Polluters will have to pay to emit carbon dioxide.“ – Es wird einen globalen Preis auf CO₂-Emissionen geben, um fossile Brennstoffe unattraktiver zu machen.
              „You could be preparing to go to Mars.“ – Die Menschheit beginnt ernsthafte Vorbereitungen für Reisen oder Erkundungen rund um den Mars.
              „Western values will have been tested to the breaking point.“

              Wenn das WEF diese Videos produziert, dann:
              weil es diese Zukunftsbilder für plausibel, wünschenswert oder zumindest gestaltbar hält.
              und weil es Akteure zusammenbringt, die diese Entwicklungen beeinflussen können. Es ist einflussreicher als eine bloße Denkfabrik.

              Da steht nichts von mehr Demokratie! Das WEF denkt und arbeitet in einem Governance-Modell, nicht in einem klassischen demokratischen Modell.

              Der problematische Teil an den Zukunftsszenarien des WEF ist nicht deren Inhalt allein, sondern, dass sie ohne Abstimmung, ohne Zustimmung und ohne Ausweichmöglichkeiten gedacht werden.

              In einer Demokratie müsste man fragen:
              Wollen Bürger das?
              Wer profitiert?
              Wer verliert?
              Kann man Nein sagen?
              Kann man alternative Modelle wählen?
              Diese Fragen werden nicht gestellt, weil sie das Szenario sprengen würden. Aber das hindert diese Leute nicht daran an diesen Plänen weiter zu arbeiten und mit ihrem Geld die Weichen hin zu diesem Ziel zu stellen.

              • Der Alte

                *zustimm*
                Das WEF ist eine Koordinierungsstelle des globalen Finanzkapitals. Dem geht es nicht um Wohlbefinden oder Wohlstand (im weitesten Sinne), es zählt nur die Rendite. Das Volk um seine Meinung fragen ist in deren Sicht so sinnvoll wie den VW-Bandarbeiter zu befragen ob die electric-only Strategie von Porsche zukunftsträchtig ist.

              • JoKrings

                Was süss ist, ist das YOU in Schwabs Geschwafel. Er sagte nicht dass man nichts besitzen würde, sondern ihr. Traurig ist, dass es ja genügend dumme Lämmer, wie hier Lachflash oder Peter S., die die Zukunft made im WEF begrüssen. Narrativ gegen Realität. Aber die Realität gewinnt immer, weswegen selbst ein Schwab sich verziehen musste (der alte Sack ist wohl in irgendwelche Skandale verwickelt).

                • NoKrings

                  Es ist schon bemerkenswert, wie sicher Sie sich in Ihrer Blase aus nachgeplapperten Internet-Mythen fühlen, während Sie gleichzeitig andere als „Lämmer“ bezeichnen. Ihr gesamtes Argument bricht schon daran zusammen, dass dieses „You will own nothing“-Zitat überhaupt kein Programm von Schwab ist, sondern ein völlig aus dem Zusammenhang gerissenes Gedankenexperiment einer dänischen Abgeordneten über technologische Trends – wer mal eine echte Quelle lesen würde, statt sich nur von Panikmache füttern zu lassen, wäre hier klar im Vorteil. Dass Sie Schwabs ganz normalen, altersbedingten Rückzug jetzt krampfhaft in eine Skandal-Ecke rücken wollen, zeigt nur, wie verzweifelt Sie nach Beweisen für Ihre „Realität“ suchen, für die es schlicht keine Fakten gibt. Sie werfen anderen vor, einem Narrativ zu folgen, merken aber nicht, dass Sie selbst das perfekte Beispiel für eine ferngesteuerte Erzählung sind, die komplexe Wirtschaftsthemen auf das Niveau einer billigen Verschwörungsgeschichte herunterbricht. Die Realität gewinnt am Ende tatsächlich immer, aber sie wird für Leute wie Sie, die Fakten durch Schaum vorm Mund ersetzen, vermutlich ziemlich ernüchternd aussehen. Da Sie zu verblendet sind hsbe ich Ihnen die Hintergründe mal herausgesucht,damit Sie beim nächsten Mal etwas mehr als nur heiße Luft in der Hand haben? Küsschen

                  https://www.google.com/search?q=https://www.weforum.org/agenda/2016/11/shopping-i-can-t-really-remember-what-that-is

                  • JoKrings

                    Sie haben es einfach nicht mit der Realität und den Tatsachen, wie es scheint:
                    „WEF launches investigation into founder Klaus Schwab.
                    Move comes after Schwab and his wife, Hilde, were reportedly accused of financial and ethical misconduct – which they deny“

                    • NoKrings

                      Es ist wirklich bezeichnend, wie Sie hier eine Schlagzeile vom Anfang einer Untersuchung als endgültiges Urteil verkaufen und dabei das eigentliche Ergebnis der Prüfung einfach unterschlagen. Wer sich so lautstark auf die „Realität“ beruft, sollte zumindest den Unterschied zwischen einer bloßen Anschuldigung und einem tatsächlichen Beweis kennen. Fakt ist: Die Untersuchung durch den Stiftungsrat wurde längst abgeschlossen und hat die Vorwürfe des Fehlverhaltens entkräftet, da schlicht keine Belege für einen Missbrauch gefunden wurden. Dass Sie sich trotzdem so krampfhaft an den Verdacht klammern, zeigt eigentlich nur, wie dringend Sie eine Skandal-Geschichte brauchen, um Ihr Feindbild vom WEF am Leben zu erhalten – egal, wie dünn die Faktenlage am Ende ist. In der echten Welt nennt man so eine Prüfung Transparenz, in Ihrer Welt scheint sie nur ein Vorwand zu sein, um jemanden vorzuverurteilen, weil die Wahrheit nicht zu Ihrem persönlichen Narrativ passt. Vielleicht bringen Sie Ihre Informationen mal auf den neuesten Stand, statt alte Verdachtsmomente als ewige Wahrheiten zu präsentieren, nur weil sie so schön in Ihr Weltbild passen.

                    • JoKrings

                      @Nokrings
                      Sehen Sie, Sie negieren wieder die Realität, mit Ihrem lachflashigen Versuch zu relativieren.
                      Sie glauben an Narrative, es ist also logisch, dass Sie mit der realität nichts anfangen können. Diese stört nur, gel?! Nur, Narrative werden nicht wahrer, umso mehr man sie anbetet, während die Realität keine Anbetung braucht, sondern nur Beachtung. Zu hoch für Sie?

  11. Fabienne

    @ HaHa
    Natürlich müssten die sich irgendwann wieder zusammensetzen, aber nicht unter den von Trump diktierten Bedingungen.
    Dieser Friedensrat, von dem er jetzt wieder faselt, ist doch zuerst mal dazu da, um der UN eine zu klatschen.
    Den Vorsitz dieses sog Friedensrat hat er inne, und zwar nicht solange er Präsident ist, nein auf Lebenszeit!
    Leute, die eingeladen worden sind, und die Unverschämtheit besitzen, „ Nein, danke“ zu sagen, belegt er mit Zöllen von 200%. Siehe Macron.
    Was soll der Müll? Der Mann beleidigt Menschen, er legt private SMSen offen, um den anderen zu demütigen…. Was für ein A…loch,
    Er ruiniert eine Jahrhunderte alte Demokratie!
    Er hat seinen Leuten versprochen, er würde die Preise für Lebensmittel senken! Einen Sche… hat er! Stattdessen spielt das oder den, was oder wer er schon immer sein wollte: er spielt Putin! Genauso, die Allmacht sein, nur er hat das Sagen! Ganz toll

    • Das habe ich unter Uschi auch schon und werde es auch für den Rest meines Lebens noch, genau wie alle anderen EU Bürger auch.Was Uschi hier in der EU zerschlagen und was sie an Schulden angehäuft hat, das müssen wir bezahlen und daran ist Trump nicht schuld. Und, nebenbei, keiner von uns hat Uschi gewählt!

    • Ja, das stimmt: es geht immer nur um Trump! Aber was UvL treibt sollte uns mehr interessieren als das was Trump macht denn sie ist diejenige, die unsere Interessen vertreten MÜSSTE, macht sie aber nicht!

      • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

        #Haha/ Genau so ist 👍 Trump macht in Europa die Ablenkungsfachkraft, damit der VDL, ein Verkauf Europas, unauffälliger gelingt. Und desto mehr Länder sie in ihrem Club bekommt, desto besser wird der Verkaufspreis.

  12. Der Alte.

    Eine erste Liste von Staaten, die Interesse an der Mitgliedschaft angemeldet haben ist bekannt. Die werden möglicherweise die Milliarde von den Zahlungen an die UN und deren Unterabteilungen abziehen. Ebenso ist bekannt, dass sich Frankreich, Norwegen und Schweden negativ geäußert haben.

    • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

      Ein Friedens rat ist gut, aber stark abhängig davon, wer letztendlich am Rad dreht.
      Zwei offizielle ernannte Straftäter, von denen der eine glaubt, mit tiefgekühltem Geld sei der Fall erledigt und der andere wahrscheinlich das Geld für das beitrittskärtchen, wieder aus dem Ausland erhält, würden dann auch entscheiden.
      Im Vergleich wirkt es in etwa so, als würde ein Gefängnisdirektor 2 Gefangene einladen, um einen Ausbruch zu planen.

    • Der Alte

      Im Prinzip wäre das keine schlechte Idee, nur mit der Finanzierung der Milliarde könnte es schwierig werden. Im Übrigen ist der Bürgermeister ein Oli-U-Boot und Oli wäre not amused.

  13. Henry Mencken

    „Wenn die Demokratie sich fortlaufend perfektionniert, widerspiegelt die Präsidentschaft immer exakter die Seele des Volkes.Eines großen und glorreichen Tages wird sich der Herzenswunsch der einfachen Leute erfüllen und das Weiße Haus mit einem Idioten und narzisstischen Irren besetzt sein“.
    Henry Mencken, amerikanischer Satiriker, 1880- 1956 in Baltimore Evening Sun, 6 Juli 1920

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