Der Tourismus in Ostbelgien erreicht einen neuen Höchststand. Im Jahr 2025 wurden in den neun deutschsprachigen Gemeinden 584.733 Übernachtungen registriert, so viele wie nie zuvor. Gleichzeitig stiegen die Einnahmen aus dem Übernachtungstourismus auf mehr als 60 Millionen Euro.
Betrachtet man die gesamte Destination Ostbelgien mit Malmedy und Weismes, wurden sogar 1.006.908 Übernachtungen und eine touristische Wertschöpfung von über 100 Millionen Euro erzielt.
Während die Zahl der Ankünfte mit 233.441 leicht unter dem Rekordjahr 2023 liegt, bleiben die Gäste länger. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer stieg von 2,45 auf 2,5 Tage. Ein wichtiger Faktor für die Betriebe, denn längere Aufenthalte bedeuten mehr Wertschöpfung für Hotellerie, Gastronomie, Freizeitangebote und den regionalen Handel.

* Nicht von Statbel (Belgisches Statistikamt) erfasste Zahlen in der Gemeinde Bütgenbach, bei denen es sich um spezifische Unterkünfte in Worriken handelt, welche vom Ministerium hinzugefügt wurden. Quelle: Kabinett Freches
Besonders die belgische Eifel setzte ihren Wachstumskurs fort. Burg-Reuland und Bütgenbach verzeichneten die größten Zuwächse bei den Übernachtungen. Gleichzeitig bestätigt sich ein weiterer Trend: Ostbelgien wird internationaler. Belgier stellen zwar weiterhin die größte Gästegruppe, ihr Anteil sinkt jedoch auf 53 Prozent.
Auch die Unterkunftsformen entwickeln sich weiter. Neben der weiterhin starken Nachfrage an Ferienwohnungen, konnten auch Hotels und Campingplätze im vergangenen Jahr deutlich zulegen. Parallel wächst das touristische Angebot kontinuierlich. Die Zahl der registrierten Beherbergungsbetriebe in der DG ist innerhalb von fünf Jahren von 318 auf 561 gestiegen.
Tourismusminister Gregor Freches sieht darin eine Bestätigung des eingeschlagenen Kurses: „Knapp 585.000 Übernachtungen sind mehr als eine Rekordzahl. Dahinter stehen Arbeitsplätze, Investitionen und eine Wertschöpfung, von der viele Menschen in Ostbelgien profitieren. Tourismus ist längst ein zentraler Wirtschaftsmotor unserer Region.“
Freches betont, dass längere Aufenthalte für die Branche besonders wertvoll seien:„Dass unsere Gäste länger bleiben, ist eine hervorragende Entwicklung. Wer mehrere Tage in Ostbelgien verbringt, entdeckt mehr von unserer Region und stärkt gleichzeitig Hotels, Gastronomie, Freizeitbetriebe und den lokalen Einzelhandel.“
Mit Blick auf die Zukunft kündigt der Minister an, die Attraktivität der Destination weiter auszubauen:„Diese Rekorde sind Ansporn, nicht Endpunkt. Gemeinsam mit unseren touristischen Partnern investieren wir weiter in Qualität, Infrastruktur und neue Angebote. Unser Ziel ist klar: Ostbelgien soll zu den attraktivsten Natur- und Aktivdestinationen Europas gehören.“
Auch auf Ebene der gesamten Destination Ostbelgien wurden neue Bestmarken erreicht. Mit 402.030 Ankünften, 1.006.908 Übernachtungen und einer touristischen Wertschöpfung von 104,1 Millionen Euro unterstreicht die Region ihre wachsende Bedeutung als Reiseziel im Herzen Europas.

Na dann können die „Totaler Unsinn und das Ministerium ist eh rausgeschmissenes Geld“ – Hater ja wiederum fleißig in die Tasten hauen…viel spass 😉
„Na dann können die „Totaler Unsinn und das Ministerium ist eh rausgeschmissenes Geld“ – Hater ja wiederum fleißig in die Tasten hauen…viel spass “
Ich bin seit mehr als 60 Jahren „Ureinwohner“ von Bütgenbach. Zu den ganzen Lobhudeleien des Ministers über den ach so wohltuenden Tourismus, wobei Bütgenbach naturgemäss „Spitze“ ist, kann ich für mich persönlich nur anmerken, dass ich bis jetzt nicht einen einzigen Cent durch den Tourismus „verdient“ habe. Bin auch nur ein mehrheitlich“ einfacher“ Bürger und habe weder ein Geschäft noch ein Hotel, Restaurant usw. Also habe ich nichts von dem ganzen Zenober, ausser ein paar, jedes Jahr im Sommer wiederkehrende Belästigungen durch sog.“Pfadfinder“, welche auch des nachts (grölend) unterwegs sind und ihren“ Pfad“ nicht mehr zurückfinden, sowie diejenigen, welche in warmen Nächten bis morgens am Seeufer liegen, dazu selbstverständlich mit Alkohol und lauter Musik. Gottseidank folgt auf den Sommer dann der Herbst und auch noch der Winter. Nun ja, wie dem es auch sei : eines haben die Bütgenbacher (Ur)-Einwohner und die“ Touristen aller Art“ gemeinsam : das marode Strassennetz; scheinbar hat die Gemeinde nichts vom Tourismus, wie sonst können die Gemeindewege in einem derart schlechten Zustand sein!
Willste Pfadfiinder vergagen, musste Freches Fragen
Der Herr Freches schlägt in selber Kerbe wie all seine Vorgänger(innen)! Sehr viele Lobeshymnen, die es in selber Form schon zu Zeiten vom Herrn Dahmen gab!? Nur heute hängt uns die verd………und sehr Hohe Schuldensumme am Halse! Das hätten die Verursacher früher wissen sollen!? Ostbelgien sollte zu den attraktivsten Zonen in Europa gehören ??? Wohl Grössenwahn? Aber nicht mit dem jetzigen Angebot? Was gibts denn hier so viel an Grossem zusehn?
Da reichen nur 6 Worte: Wie denn, Wo denn, Was denn?
Was träumt ihr denn des Nachts? Etwa ein richtiges und ganz Grosses neues (kein altes!) Schloss aus Legosteinen?
Vivants ewige Nörgelei nervt!
Vivant? Nörgelei? Wissen Sie wie Hoch die Zahl ist? Besser Nörgeln als wie dermassen Schulden machen!? Und auch noch in alte Steine, haufen Dreck und Gerüll!? Haben keine Ahnung!
…wusste ichs doch….🤣
Mit dem diesjährigen trockenem Wetter werden wir in der nächsten Wertung noch die Million knacken. 💪🏼
Die Million Übernachtungen wird in der DG ganz bestimmt geknackt, wenn Reisebusse in Scharen in St. Vith eintreffen, um auf dem Burggelände den künftigen Erlebnispark zu entdecken.
Ja Tourismusrekord, wenn dann noch die ICE Linie von Stolberg nach Eupen eröffnet wird, dann kommt der Herr Freches sicher im siebten Himmel? Dann werden wir regelrecht überlaufen sein. Wäre ja Super, denn der Schuldenberg würde so wie Schnee im Hochsommer schmelzen. Tausende Reisende, Ü-nachtungen, Verzehr usw! Toll!
Und zum ATC! Diese Ruine… ;-)) Wenn man am Heidberg entlang hochfährt, kommt man sich beim Antlitz des ATCs fast wie in einem Endzeitfilm vor!
In Kelmis kommen jeden Tag zwischen 4-8 Busse am Museum an. Hunderte Menschen besuchen das Galmei Revier. Nun der Hick, in Kelmis ist nichts los, beinahe keine Restaurants, Terassen und sonstiges wo der Massentourismaus verweilen Kann.
Schliesslich fahren sie weiter wo sie bewirtet werden. Vielen Dank das ihr gekommen seid, sagt der tourismusschöffe.
besserwisser, Sie übertreiben stark.
Nicht jeder Erntehelfer ist ein Tourist.
Touristen können aber gerne bei der Ernte helfen. 😉
Mein Gott liebe Nachbarn, freut euch doch.
@hansA:Die Berufsnörgler und Hater hier können sich an nichts erfreuen, haben halt nichts anderes.
Armes Völkchen.Sind nur zufrieden,wenn sie hier Pessimismus oder Neid?in reinster Form verbreiten können
Naja – wenn es auf dem Lager elsenborn nicht gebrannt hätte, wären sicher noch 100 000 mehr Touristen hier . Aber davon wird nix veröffentlicht- die Bürger werden aufgerufen sich still zu halten und die machen Schießübungen bei über 30 Grad
@eifel-er:Wer hat die Bürger aufgerufen,sich still zu halten?
Das würde mich jetzt wirklich interessieren….
Haben Sie da belegbare Fakten?
Sorry – vllt schlecht ausgedrückt. Mit ruhig halten meinte ich die geerelle Meldung keine Feuer zu machen und oder Kippen weg zu schmeißen. Und die hirnverbrannten ballern rum. Hoffentlich haben die beim löschen geholfen
Das der Tourismus in der Region gestiegen ist, kann man an ein Paar Fakten erkennen. Das Wetter hat geändert. Viele können sich nicht mehr den Urlaub erlauben, den sie Jahre gemacht haben. Die ältere Generation ist mobil geworden ( E- Bike) . Die Ravel und Fahrradwege sind ausgebaut worden. Jetzt kommen viele in Regionen, die sie früher nicht besucht hätten, weil sie kein E- Bike hatten. Kurzurlaub in der Heimat von 2-4 Tage ist eine schöne Abwechslung geworden. Die Übernachtungsgelegenheiten haben zugenommen. Ob do Freches sich das zuschreiben kann ?, oder das einfach sich die Zeiten vom Tourismus ändern.
@Peter Müller
Mit dem Wetter haben sie recht. Kann mich daran erinnern, dass ich nach 1 Woche Lac Robertville im Dauerregen das Zelt zusammengepackt habe und mit meiner Familie nach Spanien geflüchtet bin.
Heute bleibe ich lieber hier.
Peter Müller, schreibt sich das Freches zu? Ich denke vielmehr, dass er seiner Pflicht als Tourismusminister nachkommt, die Zahlen zu veröffentlichen. Brüssel und Wallonien verzeichnen ein ähnliches Wachstum.
Welch eine Blamage für Eupen… Wenn man die Zahlen für Bütgenbach, Reuland, Raeren liest, und mit Eupen vergleicht. Oje, Haupstadt, oje…
Herr Krings, dass kommt von den vielen Schulden! Von wegen Hauptstadt!?
Frau Krings, aub! :-)) Hauptstadt der Schulden! :-))
@ JoKrings
Können Sie noch was anderes als Zwietracht säen?
Natürlich sind die Eifelorte vorne, da sie mehr Anziehungskraft ausüben als eine Großstadt wie Eupen.
Bedankt! Sie bestätigen mich! Also Einheit, keine Zwietracht.
Willi, wenn man Touristen anlocken möchte, muss man auch etwas dafür tun. Wohnmobile sind im Trennt. Aber Eupen braucht kein Wohnmobilstellplatz , obwohl wir Parkplätze zu genüge haben. Jedes Kuhdorf hat Stellplätze mit Strom Toiletten Duschen und und. Ich glaube auch das jeder Reisende gerne dafür bezahlen würde. Wenn man aber zur Talsperre fahren muss um da zu parken, kommt kein Mensch in die City. Dann die Parkzeiten, womit Auswertige nicht gut mit klar kommen. Auch die Verkehrsführung muss überdacht werden. Und ein Knöllchen , von mindestens 30.00 Euro ist auch nicht Kundenfreundlich, nicht nur für Auswertige, sondern auch für Einheimische zu hoch. Man muss schon etwas tun, um Gäste anzulocken. Da nützen nicht nur schöne Gebäude der DG. , Terrassen die von Motorlärm, Auspuffgase und Ansammlungen von Menschen vor Frisörsalons umgeben werden.
… Das ist wie in Versailles übernachten, den Tag aber in Paris verbringen 🙃
Ja bei dem Post von OD fragt man sich was der Ersteller geraucht hat, muss gut sein das Zeugs ?
Wo bekomm ich das Zeugs ?
Ich will auch mal in den Wolken Schweben !
Patriot?
Traue keiner Statistik, die nicht selbst gefälscht hast. In vielen Eifelgemeinden wird der Tourismus bekämpft durch hohe Steuern. Hinzu kommt noch die Zerstörung der Landschaft mit dem Willen der Politik. Macht weiter so in Eupen. .
Der Freches träumt mit seinen Zukunftsideen um den Zuwachs des Turismus in der DG!? Er sollte mal in der Beilage des Grenz Echos schauen! Da sind fast nur deutsche Inserenten und Attraktioenen des Turismus drin!
Prosper, Touristikunternehmen inserieren selten zuhause.
Was soll da auch groß von Eupen drin sein ? Eupen hat doch nichts zu bieten, ausser Döner und Babierläden, und leerstehende Lokalitäten. Er „Träumt vom steigenden Tourismus“ ! Bei der paranoiden Links, Grünen Ideologie der Stadt, wird das wohl ein Traum bleiben !
Auch die Cops bekommen nicht mal das Problem mit den bekloppten Scooterfahrern in den Griff !
@ Der Patriot! Die 4 Elitesoldaten-in in Eupen meinen jedoch das Gegenteil! Alles in Ordnung, Brückenbauer, viel besser als der Rest in Belgien, alles richtig gemacht bis jetzt, es wird schon klar gehen, Hohe Schulden? Aber Nein, fast keine, alles im Rahmen, die Summe?? Ist doch ein Klacks!? Das kriegen wir doch so hin mit Links, alles Gut, keine Bange, spätestens 2038 ist alles bereinigt! Inklusiv der Bonizahlungen an uns, sollten wir mal aufhören vorher!
Alles weitere wird schon klappen, die paar Leute in den Warteschleifen der Pflegeheime, dass holen wir schon auf. Und der ganze Rest, sind doch Peanuts! Wir schaffen das!
Der Patriot, Tourismus,wenn kein Meer, kein See, keine Berge, keine Kultur geht nur für das Ländliche und das ist nicht der Kanton Eupen.
@Tourimus, für wen
Dem kann ich nur zustimmen. Als ehemaliger Bütgenbacher der ebenfalls mit Tourismus nie etwas am Hut hatte kann ich mich noch gut an solche Situationen gut erinnern. Auch an fast leergekaufte Regale in den Bäckereien wenn man der Arbeit noch schnell etwas benötigte oder an Waren in Geschäften die in Bütgenbach teurer waren als in Büllingen oder Weismes.
Für den Durchschnittsbürger ist Tourismus nicht immer ein Gewinn, es sei denn man verdient im horeca sein Geld.
Der Herr Freches macht effektiv da weiter, wo seine Vorgänger aufhörten! Alles bestens, alles Super, alles Gelobt und Gepriesen! So wie immer, obschon da vieles auch schief lief in all der Zeit!? Wir sind es schon gewöhnt von den Vieren! Ob sie jemals ihre Posten halbieren, und auf zwei sich Festlegen, auf die Idee kommt keiner.
Diese Zahlen sind definitiv vom Baum gefallen, wenn man in der Stadt unterwegs ist härt man von den Touristen nur wie enteucht sie sind und nicht mehr wieder kommen werden, weil es ichin keiner weise lohnt nach Eupen zu kommen.
Die Touristen kommen nun mal nicht um Döner zu essen, oder sich von einenm Babier den Kopf rasieren zu lassen, oder von Minderjährigen Scooterfahrern umfahren zu lassen.
Und solche blödsinnigen Aktionen wie die gelben Blumenkästen auf dem Wehrtplatz, rettet Eupen definitiv nicht, sondern erweckt nur Kopfschütteln. Selbst der Musikmarathon fördert nur noch Enteuchung bei den Touristen.
Ok von der paranoiden Links, Grünen Ideologie von unseren politischen FÜHREREN und Stadtrat, kann man ja auch nichts erwarten.
Na ja, in Kelmis können die Touristen nur im Wohnmobil übernachten, denn Parkhotel …, wird aber gut genutzt!
Tirolerfest in Eupen ist auch lustig, danach reisen die gutbetuchten Ostbelgier in Scharen dorthin! Und umgekehrt kommen dann auch so viele Touristen aus Südtirol zu uns? Was kostet der Spaß eigentlich?