Politik

Sophie Wilmès erklärt auf anschauliche Weise, was unter der neuen Kontaktblase zu verstehen ist

20.07.2020, Belgien, Brüssel: Sophie Wilmès, Premierministerin von Belgien. Foto: Stephanie Lecocq/EPA Pool/AP/dpa

AKTUALISIERT – Am heutigen Mittwoch, dem 29. Juli, treten die neuen Beschränkungen in Kraft. Dazu gehören die Verringerung der Anzahl Personen, die in Kontaktblasen (oder sozialen Blasen) zugelassen sind, die in Geschäften zu befolgenden Regeln und Maßnahmen im Veranstaltungssektor. Hinzu kommen Maßnahmen, die für die Provinz Antwerpen gelten, wo der größte Anteil an Neuinfektionen festgestellt wird.

Premierministerin Sophie Wilmès (MR) hat am Mittwoch anlässlich des Inkrafttretens der strengeren Corona-Maßnahmen auf sehr anschauliche Weise auf Twitter erläutert, was unter der neuen Kontaktblase konkret zu verstehen ist (siehe Tweet unten). Leider gibt es den Tweet nur in Französisch und Niederländisch, nicht aber in Deutsch (kommt vielleicht noch).

Ab Mittwoch, 29. April, darf sich jeder Haushalt nur noch mit maximal 5 Personen treffen. Foto: Shutterstock

– Kleinere Kontaktblase: Ab heute darf sich jeder Haushalt nur noch mit maximal 5 Personen treffen, die als enge Kontakte betrachtet werden, statt wie bisher 15 pro Person, und dies für mindestens vier Wochen. Kinder unter 12 Jahren werden bei diesen 5 Personen nicht mitgezählt.

– Versammlungen, Ausflüge, Hochzeiten: Freundschaftliche Zusammenkünfte, unbegleitete Ausflüge, Bankette, Hochzeiten und private Feierlichkeiten sind auf eine Gruppe von maximal 10 Personen (wiederum ohne Kinder) beschränkt, zu denen ein Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden muss oder sogar, wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht möglich ist, eine Maske getragen werden muss. Eine Ausnahme gilt für beaufsichtigte Sportaktivitäten, Jugendlager, Trainingskurse usw.

– Veranstaltungen mit Publikum: Für solche Veranstaltungen wird die Höchstgrenze auf 100 Teilnehmer in Innenräumen und 200 im Freien festgelegt, verbunden mit der Maskenpflicht. Die lokalen Behörden werden gebeten, jede Veranstaltung abzusagen, die ein Risiko darstellen kann.

– Einkäufe: In den Geschäften sollte jeder Kunde alleine oder mit einem unter demselben Dach lebenden Minderjährigen oder einer hilfsbedürftigen Person einkaufen. Die Anwesenheit im Geschäft ist auf eine halbe Stunde begrenzt.

Eine Mutter mit ihrem Kind beim Einkaufen im Supermarkt. Foto: Shutterstock

– Kontaktdaten: Die jüngste Regelung zur Angabe von Kontaktdaten im Horeca-Sektor  (Telefonnummer oder E-Mail-Adresse von mindestens einer Person eines Haushalts) wird auf andere Orte und Geschäfte, wie zum Beispiel Sport- und Wellnesszentren, ausgedehnt.

– Ausgangssperre in Antwerpen: Ab diesem Mittwoch gelten für die Provinz Antwerpen, in der sich eine große Zahl neuer Fälle konzentriert, zusätzlich eine Ausgangssperre zwischen 23.00 und 06.00 Uhr (außer für Notfallfahrten zur Arbeit oder ins Krankenhaus) sowie das Tragen von Masken in öffentlichen Räumen und an Orten, an denen der soziale Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.

Einzelkontaktsportarten sollten ebenfalls verboten werden, während Mannschaftssportarten für Spieler unter 18 Jahren weiterhin toleriert würden. Darüber hinaus würde Telearbeit zur Pflicht werden, es sei denn, das Homeoffice ist absolut unmöglich.

In einigen Gemeinden, wie z.B. in der Stadt Antwerpen, könnten weitere strengere Maßnahmen vorgesehen werden, wie z.B. ein Verbot der Organisation von Veranstaltungen oder Feiern und die Schließung von Parteisälen und Fitnessräumen.

Mehr Neuinfektionen und mehr Krankenhausaufnahmen

Die durchschnittliche Zahl der Coronavirus-Infektionen ist in Belgien zwischen dem 19. und dem 25. Juli auf 327,7 pro Tag gestiegen. Am heutigen Mittwoch, dem 29. Juli, treten die am Montag vom Nationalen Sicherheitsrat (NSR) beschlossenen strengeren Maßnahmen zur Verhinderung einer zweiten Corona-Welle in Kraft.

Wie aus den am Dienstag aktualisierten Daten des Instituts für öffentliche Gesundheit Sciensano hervorgeht, ist die Zahl der Neuinfektionen in Belgien im Vergleich zur Vorwoche um 70 Prozent gestiegen.

Die steigende Tendenz ist jetzt auch in den Krankenhäusern immer mehr spürbar. In der letzten Woche sind im Durchschnitt 23 Corona-Patienten pro Tag stationär aufgenommen worden. Das sind fast doppelt so viele wie in der Vorwoche. (cre)

Weitere Infos unter www.info-coronavirus.be

Nachfolgend der Tweet von Sophie Wilmès, in dem die Premierministerin auf anschauliche Weise erklärt, was unter der neuen Kontaktblase, wie sie am Montag vom Nationalen Sicherheitsrat beschlossen wurde, zu verstehen ist:

 

73 Antworten auf “Sophie Wilmès erklärt auf anschauliche Weise, was unter der neuen Kontaktblase zu verstehen ist”

  1. Merkt denn niemand wie Sinnfrei das ist?!
    Man widerspricht sich selbst!
    An Dummheit nicht zu toppen!

    Wer soll denn vor einem Geschäft stehen und die 30 Min. prüfen? Wird es neue Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen geben?
    Oder wird dieser Job von der Corona-Jugend übernommen. Schikane erlernen, damit muss man früh beginnen…..

    • Rücksichtslos

      @ Schland

      Merken Sie denn garnicht wie rücksichtslos, asozial und dumm Ihre Einstellung ist – wie Sie sagen, an Dummheit nicht zu toppen!. Ausschließlich wegen Menschen wie Ihnen müssen solche Maßnahmen ergriffen und harte Strafen verhängt werden!

        • Lieb Ling

          Ich liebe Typen wie sie Schland. Genau solche Typen wie sie sind mitschuldig daran, dass erneut Einschränkungen getroffen wurden. Ihre Kommentare dienen doch nur dazu, andere aufzuhetzen.
          Ach was müssen sie sich doch gut in ihrer Haut fühlen, jeden Andersdenkenden hier „platt“ zu machen.
          Also nicht locker lassen, weiter hetzen und aufklären damit wir weiter Masken tragen dürfen. Sie sind der Schlaue und wir Andersdenkende nur Mittelmass.
          Im Grunde genommen merken sie und ein paar andere Besserwisser schon nicht mehr, wie doof und dumm sie eigentlich hier rüber kommen.

          • @Lieb Ling: Sie wissen überhaupt nicht wie ich so Menschen liebe wie sie es sind!
            Habe hier schon ganz viele in meine täglichen Gebete eingeschlossen, Sie dürfen sich ab jetzt auch geehrt fühlen, nur vermute ich sie sind bereits mit einem anderen Namen dabei….

            Andererseits müsste man solchen Menschen, diese Verarsche einfach gönnen, sie wollen es ja so, die bedanken sich auch noch dafür, tststs….. leider gibt es viele, die es nicht einmal merken wenn es jemand gut mit ihnen meint….wie schade für sie.

    • Schweige Brauner , Schweige

      mal so nebenbei, hören Sie doch auf sich solch eine Mühe zu geben mit Ihrem wilden irren Getipsel.. Denken Sie wirklich jemand liest diesen Quastch den Sie hier verzapfen?
      Sie werden bei OD mittlerweile so ernst genommen wie ein totes Eichhörnchen als Gefahr gesehen wird. Mein Tipp an Sie: konsumieren Sie noch ein paar Drogen mehr aber hören Sie gottverdammt endlich auf damit andere Leute im Vollrausch zu belästigen

  2. Brisant!?

    Komisch das die keine Bilder von der Versammlung bringen!? Wetten das diese Leute ohne Masken da sitzen!? Und sehr komisch finde ich auch deren Entscheidung mit den 5 Personen. Wer mag das wohl kontrolieren gehen!??? Und ob sie selber das auch so tun, wie sie es beschliessen? Wer kontroliert das denn? Na ja, wir haben schon so ne Politiker in Belgien?

  3. Warum soll jemand die neuen Regeln kontrollieren? Ist es denn wirklich so schwer, sich daran zu halten? Ist denn ein bisschen Selbstdisziplin so ein Ding der Unmöglichkeit? Wenn jeder die Regeln ein paar Wochen respektieren würde, wäre das Virus nahezu weg. Aber nein, ein paar unwillige und uneinsichtige Zeitgenossen halten das für unmöglich.

    • Henkes Gerlinde

      Je mehr wir uns dagegen wehren,umso schlimmer wird es.
      Dass unsere Freiheiten ganz eingeschraenkt sind stimmt nicht so! Es geht um 1Infektion fuer manche schweren Ausmassens,die es zu vermeiden gilt.
      Manche gehn zur Arbeit, andre gehn noch in bestimmte Laeden,die sehr anziehend sind und andre gehn ihrem Hobby nach: Wandern Fahrradfahren, Angehoerige besuchen.
      Es geht nunmal darum d.Virus einzudaemmen.
      Was ist ,wenn die Kinder Anfang September nicht zur Schule gehn koennen ,weil sich staendig dagegen aufgelehnt wird auf grosse Treffen zu verzichten ,um Schlimmeres zu vermeiden? Wir haben noch alle genug zu essen, ein Dach ueberm Kopf und Austauschmoeglichkeiten. Telefon, Internet…Briefe koennen auch geschrieben werden .Schaut euch mal an was wir noch haben!
      Mit freundlichen Gruessen

      • Guido Scholzen

        Frau Gerlinde Henkes,

        Die Irrsinnigkeit der jetzigen Maßnahmen können Sie selber mit Informationen in Ihrer Frage beantworten:
        Es geht um Infektionen – richtig.
        hat die Zahl der Infektionen etwas mit der Bezeichnung „Welle“ zu tun? Nein, hier zählt die Anzahl Toter.
        Die Anzahl der Toten geht nach unten. Wenn mal keine 2 oder 3 menschen pro tag sterben sondern 5 oder 6, so haben wir es trotzdem nicht mit einer 2.Welle zu tun. In MÄrz/April starben HUNDERTE Menschen täglich. Davon sind wir nun weit entfernt. Zum Glück.

        https://www.google.com/search?q=tote+corona+belgien

        Diese Maßnahmen von „Kontaktblasen“ sind wirklich eine Einschränkung fürs normale Leben.
        Sie schreiben korrekt , „wenn die Kinder Anfang September nicht zur Schule gehn koennen“ – sollte dies passieren, so ist dies ein Zeichen, dass die Regierung uns kein normales Leben mehr zugestehen will.
        Aber das Leben muss weitergehen, vor allem für die jungen Menschen.
        Wenn im September die Schulen wieder regulär aufmachen, haben wir die groesste erdenkbare „Corona-Party“. Ja dann ist das eben so! Warum dann nun solche Kontakt-Gebote und Verbote in den Ferien???
        80-90% der Menschen, die an diesem Virus sterben können, sind schon gestorben. Dies lernt man aus jeder Grippewelle. Und es werden noch Menschen daran sterben, auch mit ‚Kontaktblasen-Geboten‘. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
        Wir haben (noch) keine wirksame Medizin gegen COVID-19.
        Doch unsere Politiker und deren Virologen bilden sich ein, Sie könnten mit solchen Eindämmungsregelungen diese Epidemie von der Erde beseitigen.
        Das ist ein Trugschluss.
        Wir haben momentan „eine Grippe im Sommer“.
        Und die heisst Corona. Wenn’s ne Grippe wäre, würde niemand davon reden.

    • deuxtrois

      Ja, es ist schwierig sich daran zu halten. Ein Blick auf den RaVeL reicht aus um zu verstehen, dass die Bürger nicht einmal die einfachsten Maßnahmen unterstützen. Deswegen ist eine Kontrolle auch nötig.

    • Dämlichste Aussage: “ … Wäre das Virus nahezu weg.“ Es wird wie Grippe immer ein Teil unseres Lebens bleiben. Es wird nie verschwinden. Selbst mit einem Impfstoff wird es immer noch da sein. Vielleicht in anderer Form durch Mutation. Den Gedanken kann man getrost vergessen. Aber es ist der Grund, wie man das Volk am besten kontrolliert und klein hält. Andere tödliche Krankheiten, Kriegstote, Hungerstote sind momentan uninteressant.

      • Harry Hirsch

        Ich finde es sollte kontiolliert werden. Um sicher zu sein. Wie wärs mit einer Einkaufstracing. Die Menschen die sich daran halten, werden belohnt durch Privilegien. Z. B 1x pro Monat 1st Einkaufen oder so, liegt daran was der Virus uns erlaubt. Die jenigen werden bis zu Gefängnistrafe oder gemeinützige Arbeit sanktioniert.

      • @AB: Komisch, in der DG und den Randgemeinden ist das Virus komplett weg. Wie war das denn möglich? Haben die Menschen hier sich vielleicht strikt an den Regeln gehalten? Oder ist das Virus hier durch Zauberhand verschwunden?

        • In der DG und Randgemeinden mag es keine Neuinfektionen geben, aber es wird bestimmt nicht mehr vom Angesicht dieses Planeten verschwinden. Das ist damit gemeint. Es wird immer mal wieder auftauchen, wenn es mal unter Kontrolle sein sollte. Aber an eine endgültige weltweite Vernichtung des Virus glaube ich nicht.

  4. An ALLE Masken-Befürworter!

    Die M a s k e

    Du möchtest also, dass ich für dich eine Maske trage, obwohl ich nicht krank bin, damit du nicht
    krank wirst. Nun, wenn ich krank bin, bleib ich daheim. Machst du das auch? Oder gehst du trotz
    Grippe, krank und vollgerotzt arbeiten? So wie immer?

    Aber bleiben wir beim Thema: du wünschst von mir, dass ich eine Maske trage, obwohl ich nicht
    krank bin; aus Solidarität zu dir, damit du nicht krank wirst.

    Ok. Lass uns beginnen. Du gibst mir also Verantwortung über deinen Gesundheitszustand.
    Gut. Also: dein Gesundheitszustand hat unmittelbar mit dem Zustand deines Immunsystems zu tun.
    Es ist stabil und ausbalanciert bei gesunder Ernährung, körperlicher Ausgeglichenheit, guten Schlaf
    und wenig Stress.

    Wenn du möchtest, dass ich für dich eine Maske trage, obwohl ich gesund bin und du gesund
    bleibst, verlange ich von Dir:

    – Sofort mit Zigaretten und Alkohol aufhören
    – Mit Industrie-Frass aufzuhören.
    – Wasser trinken statt Cola, Limo und Co.
    – auf Zucker und Getreide zu verzichten.
    – auf Industrie-Fleisch zu verzichten.
    – du dich gesund und ‚bio“ ernährst; mit viel Obst und Gemüse.
    – du deinen Fernseher rausschmeißt und deine Internet-Sessions reduzierst.
    – nicht mehr als drei Tage die Woche arbeitest.
    – deinen Job kündigst, wenn er dir zuwider ist.
    – du viel raus in die Natur und in die Sonne gehst.
    – du dich körperlich fit hältst.
    – du freundlich und gelassen mit deinen Mitmenschen umgehst.

    Hältst du dich an alles, dann hast du ein wunderbar intaktes Immunsystem und niemand wird wegen
    Dir eine Maske tragen müssen!

    Tust du jedoch die Dinge weiter, die deiner Gesundheit und deinem Körper nicht gut tun, dann ist es
    nicht solidarisch, dass du verlangst, dass gesunde Menschen eine Maske für dich tragen; nein.

    Es ist egoistisch, von anderen zu verlangen, dass sie dich schützen sollen, während du nicht
    Eigenverantwortung für deine Gesundheit übernimmst!

    Quelle: das Netz

  5. Jockel F.

    Abgesehen davon, dass der verwendete PCR-Test nicht zuverlässig ist, nicht etwa ein Virus feststellt, sondern ein RNA-Bruchstück, das nicht zwingend ein Virus sein muss, hier die offiziellen Infiziertenzahlen nach Provinzen und Gemeinden der letzten sieben Tage:

    https://datastudio.google.com/embed/reporting/c14a5cfc-cab7-4812-848c-0369173148ab/page/giyUB

    Und falls die paranoiden Staatsgläubigen und bezahlten Panikstifter hier nicht fähig sind, den Filter entsprechend einzustellen, ich habe das für Sie gemacht.
    Resultat für die DG plus angrenzende Gemeinden: 0, in Worten: Null. Trotz der angrenzenden (angeblichen) viralen Hochburgen NRW und Luxemburg.

    Lieber Herr Paasch, was genau ist daran „sehr beunruhigend“, wie Sie es formulierten?

    PS

    Ardennen und Eifel sind voller Besucher aus der Provinz Antwerpen, was ich verstehen kann. Ich würde auch flüchten vor diesem vlieghenden Schwachsinn.
    Der offiziellen Logik nach müssten also in spätestens zwei Wochen die Krankenhäuser von Malmedy und Sankt Vith überquellen. Wetten, dass nicht?

    PPS

    Die Registrierungspflicht widerspricht der Europäischen Datenschutzverordnung von 2018. Aber die war der Eifelpolizei am 24.05.2020 ja auch egal. Was kein Trost ist.

    • Sie kommen mit Fakten, die sogar der Staat selber veröffentlicht hat. Diese Fakten spielen aber doch bekanntlich keine Rolle Die Expertenmeinung zählt und die sagt, wir brauchen Panik und Einschränkungen. Warum auch immer das gut sein soll und ob es notwendig ist interessiert keinen! Es wehrt sich doch eh keiner dagegen und Zuwiderhandlung bringt Geld in die gebeutelte Staatskasse. Es ist also letzten Endes doch für den „guten Zweck“. Oooh… Verschwörungstheorien…😆

  6. Harry Hirsch

    Komme gerade aus den Niederlanden. Keine Masken, keine Kontaktblase, keine Panikmache, keine Schlangen an Geschäften. Als wir über die Grenze fuhren, gings wieder zurück in der guten alten Diktatur. Apropos was auffiel war, das auf der Gegenrichtung sich ein langer Stau bildete, weil der Virus gerne in Holland einreisen wollte. Durch harten Einsatz konnten die Grenzbeamten, rechtzeitig eine Maskenbarrikade errichten. Wilmes laut flämisches Radio, lobte die Aktion mit den anschaulichen Worten.: durch die Barrikade wird erinnert, welcher Wind hier weht.

  7. Krisenmanagement

    Diese Zeit verlangt schrecklich viel Geduld von uns allen. Ich muss zugeben, dass ich auch nicht zu geduldigsten Menschen gehöre. Schön ist was ist was anderes. Ganz logisch sind diese Massnahmen nicht. Aber wat mut dat mut. Mit den Kontaktblasen das ist nicht kontrollierbar. An alle Maskenignoranten, wie Schland und CO., kann ich nur sagen, dass sie sich ihre Wahrheit selber bastelnder fake-News aufsitzen. Wenn alle korrekt ihre Masken tragen würden, wäre das Ansteckungsrisiko wesentlich geringer. Selbst mit primitiven Tüchern rund um Mund Nase gewickelt, verringert sich das Risiko, um ca. 30%. Ist das nix? Auch die selbstgenähten Dinger haben auch diesen Effekt. FFP2 und FFP3Masken gehören im Moment in die Gesichter vom medizinischem Personal. Der Verläufe dieser Krankheit sind nicht mehr so schlimm, aber können immer noch gefährlich sein. Die Folgeschäden sind nicht alle geklärt! Aber was die Virologen veranstalten ist nicht gut. Sie verbreiten viel zu viel Angst. Das ist nicht gut. Aber wer glaubt, Menschen einer Provinz einzusperren, der ist naiv. `Dann müssen schon Mauern gebaut werden. Vielleicht sind hier in unserer Gegend genauso viele Menschen im Verhältnis infiziert. Ich denke, dass viele Ansteckungswege noch nicht bekannt sind.

  8. Ossenknecht

    Es war mir nicht von Anfang an klar, was ich von Mme. Wilmès halten sollte. Inzwischen erkenne ich, dass sie an ihren Aufgaben wächst und auch schon erheblich gewachsen ist. Dank Corona, aber nicht unbedingt rechtzeitig genug.
    P.S.: Herr Paasch täte gut daran, von ihr zu lernen. Zu lernen, dass die alten Reflexe nicht immer die richtigen sind und dass es dem Ansehen sogar nutzen kann, Fehler einzugestehen und alles Bisherige für überholt zu erklären.

  9. @eddy
    der ganze Schwindel fliegt auf. Immer mehr Menschen wachen auf. Es wird Zeit. Regierungen verbieten erfolgreiche Behandlungen damit Menschen sterben. Die Verantwortlichen werden dafür zur Rechenschaft gezogen und bezahlen.

  10. Brückenbauer

    Die DG-Exzellenzen bildet sich doch immer so viel ein auf ihre guten Kontakte nach Deutschland. Da kann man nur hoffen, dass unser Minister-Präsident Paasch sein privilegiertes Wissen um die Erfahrungen unserer deutschen Nachbarn mit dem Corona-Krisenmanagement auch im Sicherheitsrat zum besten gibt.

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