Der Ausbau des Glasfasernetzes in Ostbelgien ist eine wichtige Grundlage, um die Zukunftsfähigkeit der DG auf verschiedene Arten gewährleisten zu können. Leider aber läuft nach Meinung von Charles Servaty, SP-Abgeordneter im Parlament der DG, nicht alles rund bei dem millionenschweren Projekt.
In einer schriftlichen Frage an Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG) beklagt der SP-Abgeordnete eine ganze Reihe von Informationsdefiziten (siehe Link weiter unten).
Es fehle an einer klaren Übersicht in verschiedenen Facetten, die den aktuellen Stand des Ausbaus betreffen, so Servaty: „Es ist unklar, inwieweit das Glasfasernetz bereits in einem spezifischen Sektor vorangeschritten ist und ab wann damit gerechnet werden kann, dass dieser Sektor zu 100 Prozent fertig angeschlossen sein wird. Zusätzlich fehlt es an Klarheit, welche Straßen innerhalb eines Sektors als Nächstes an das Glasfasernetz angeschlossen werden.“
Der SP-Abgeordnete spricht von einer „widersprüchlichen Kommunikation“ durch GoFiber, die erhebliche Fragen hinsichtlich der Planung und Transparenz aufwerfe. Servaty kritisiert außerdem, dass die Webseite von GOFiber veraltet sei und viele Informationen aufweise, die nicht aktuell seien.
GOFiber ist ein Glasfaser-Netzbetreiber in der DG. Das Unternehmen baut und verwaltet ein FTTH-Netz („Fiber to the Home“), also Glasfaser direkt bis ins Haus. Dabei handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt zwischen der DG, Proximus und dem Versicherungs- bzw. Investmentpartner Ethias.
Neben der Informationspolitik stellen sich laut Servaty auch Fragen zur aktuellen finanziellen Dimension, wobei nicht nur die Ausgaben, sondern auch die Einnahmen bei der Betrachtung der finanziellen Situation von GOFiber entscheidend seien, so Servaty, der insgesamt nicht weniger als 32 (!) Fragen an Ministerpräsident Paasch richtet. (cre)
Welche Fragen Servaty dem Ministerpäsidenten gestellt hat und wie dieser sie beantwortet, lesen Sie unter folgendem Link:

Ich bin froh nicht MP der DG zu sein… 🤦♂️
@Dax: darüber sind viele froh.
@Carine:
🤣👍!
Dax! Sicher gerade in jetziger Position und Zeitraum! Bei der Super-Schulden-Summe!? Allerdings muss der MP sich hierfür an die eigene Nase fassen! Dass durfte ihm als Bänker niemals passieren, ganz sicher nicht in der Höhe!? Zu spät! Jedoch wer kann es bezahlen? Natürlich der Wähler!
@ Dax
@ Carine
Warum denn nicht.???
Die Antwort des „Nippesse Fränz“ stimmt haargenau mit meine Meinung.
Ein Politiker wird doch niemals zur Verantwortung für seine Fehler zu Rechenschaft gezogen…sei es finanzielle oder von andere Art.
Auch unser MP nicht.
Einzig und allein werden die, vielleicht nicht mehr gewählt…obwohl auch das nicht ganz richtig ist.
Sieht man nur wer immer drinne bleibt oder irgendwann seine Kinder hinschickt…um das Gleiche zu erreichen…nämlich kein Vorschritt.
Es scheint bei der Fa ein Kuriosum zu sein!? Die aussergewöhnlichsten Arbeitsmethoden wurden angewandt. Die Arbeiter waren bei jedem Wetter aud den Baustellen, und dies bis Schnee fiel! Es wurden an den verschiedensten Stellen angefangen, oft an mehreren Stellen in den Dörfern, also keine kontinuierlischen Fortsätze!? Oft lagen die offenen Gräben wochenlang brach, kein Arbeiter weit und breit zu sehen?! Es gäbe eine Gemeinde welche die Kolonne abbestellt hätte, hiess es, und diese durch ein anderes, und hiesiges Unternehmen ersetzt hätte!? Monate danach sieht man fast täglich Arbeiter, welche die vor einigen Monaten zugemachten Löcher und Gräbenwieder öffnen und herum hantieren!? Komische Art und Weise!? Besonders hinderlich sind die Quer der Strassen angelegten und wieder zugeflickten Arbeiten, sehr oft ein holpriges Unikum, eine glatte und der Strasse angepasste Arbeit kennen die Leute nicht?! Aber in dem Bereich sind wir hier in Ostbelgien ja so einiges gewohnt!? Schon seit Jahren fahren wir hier über holprige und geflickten Strassen, selbst total erneuerte halten nur ein paar Jährchen, dann sind die wieder voller Risse und Flickstellen!
Genau, alles wissen, aber umsetzen kann es keiner.
Das Projekt wird in 5 Jahren noch nicht abgeschhlossen sein.
Dann gibt’s sicher wieder schon eine neue Technologie, und dann wird das ganze Spiel wieder von vorne losgehen.
Es war doch gewusst dass das in die Hose geht. Seit fast einem Jahr ist alles bereit bei mir daheim in der Strasse, die Nachbarn sind schon seit langem angeschlossen.
Vor einem Jahr war der GoFiber Vogel vor Ort und hat gesagt, alles kein Problem, Strasse von vorne bis hinten aufgerissen, Kabel rein, und dann nichts mehr. GoFiber ist durch das ganze Haus gelaufen, Fots von allem gemacht.
Laut Anrufen bei Proximus, kann mir keiner sagen wie der Status ist, ich würde informiert….
Vor 4 Wochen wurden die Nachbarn angeschlossen und ich fragte, wie es bei mir ausschaut… Keine Ahnung ?
Die Strasse ist erneut zu (durch son einem Murks Unternehmen).
Es stellt sich heraus dass der Gofiger alles falsch gemacht hat.
Die Strasse würde erneut aufgemacht.
Typisch Belgien.
Faire et refaire, c’est aussi travailler…. 😉😁
Eifel-er/ …… Dann gibt es sicher schon wieder eine neue Technologie und dann wird das ganze Spiel wieder von vorne losgehen….
Der Meinung bin ich auch schon lange und meine Empfehlung ist, die Satellitenschüssel zu behalten, denn es ist gut möglich, dass unsere Kommentare zukünftig zuerst ins All geschossen werden, bevor OD diese empfängt und zu Veröffentlichung, zurück ins All schießt, damit unsere Schlüssel wiederum, das ganze empfängt.
Wenn ihr also Glück habt und die arbeiten noch sehr lange dauern, ist die aufgerissene Stelle ja noch offen und ihr braucht nur den Kabel rauszureißen, bevor wieder zugeschüttet wird, wenn in dieser Zeit, schon über die Schüssel gesendet und empfangen wird. 😉
Typisch Eifel.
„Typisch Eifel „,
Eher typisch Psychopath für den permanenten Dummschwaetzer Pierre. Habe länger nichts mehr von ihm hier im Forum gesehen ; vermisst hat man ihn bestimmt nicht.
Aufreißen schließen. Der nächste bitte. Aufreißen schließen, ist bei uns nichts Neues.
Neu ist auch nicht, das nachdem es geschlossen ist, Spuren bleiben wie bei einer Tätowierung auf der Haut, im 3D Format.
Ein Einzelfall ist die Sache also nicht.
Auch beim Autobahnabschnitt Eupen Richtung Grenze Lichtenbusch und der Gegenrichtung, darf man sich lediglich nur wieder wundern und fragen, was denn jetzt wieder gebastelt wird?
Vor gar nicht allzu langer Zeit hat dieser Abschnitt, eine komplett neue Renovierung erhalten? Oder testet man einen neuen Asphalt ?
Denn auf anderen Autobahnabschnitten ist mir aufgefallen, dass der Belag jetzt auch neu und deshalb noch gut ist, aber die Reifen meines Fahrzeugs, einen höllen Abrollgeräusch Lärm verursacht haben, eben auf den neu asphaltierten Abschnitten.
Schwindet dieser Lärm mit der Zeit durch Verschleiß ? Oder dürfen die Anwohner nahe der Autobahn, bei Hitze, nur noch mit geschlossenem Fenster schlafen ?
Fragen über Fragen, zu denen viele gerne nach einer schnellen Antwort im Netz suchen , wenn sie denn das versprochene Glasfasernetz haben würden 😉
Bei der heutigen Strassenbau Situation! Es fängt bei den Unternehmern an, die bestimmen Zeit und Macharbeit! Wenn man bedenkt, dass die in 7 Jahrzehnten noch heute keine richtigen Strassen hinkriegen!? Ein Schelm der usw!? Aber keiner macht was daran, es geht im gleichen Stile weiter! Vor Jahren fuhr ich viel nach Deutschland, u a auf die A 1 hin über Blankenheim, dabei sah ich das offene Strassenfundament, all die Schichten usw, nahezu 2 Meter Dicke und Höhe das ganze! Hier in Belgien kann man nur davon träumen. Die lernen es nie! Wie gesagt: keiner ändert etwas daran! Das ganze Strassendrumherum taugt nichts, Markierungen, Katzenaugen, Schilder, Reparaturen usw!
Brikolörese Martha/ Richtig . Und dabei wäre es so einfach. Man braucht es sich nur bei den niederländischen Nachbarn anzuschauen, wie es funktioniert.
Wozu man hier für einen gleich langen Autobahnabschnitt 24 Tage benötigt, schaffen es die Niederländer während einer Nachtschicht innerhalb von 12 Stunden, mit unzähligen Arbeitern und Fahrzeugen gleichzeitig auf der Autobahn.
Sogar die Markierungslinien sind dann auf dem Asphalt gezogen und die Autobahn wird dank Spitzenorganisation, wieder freigegeben.
Das mag man für unmöglich halten, habe es aber selbst mehrfach, in den Niederlanden beobachten dürfen.
Der Unterschied:
In NL ist danach, erstmal Ruhe mit sanieren. Und bei uns ? durch die grottenschlecht organisierte Arbeit ? ……
Man sollte vermuten, dass es durch die lange Dauer, der bestehenden Baustellen besser wird, als ich mit Nachbarland, aber🙈 Katastrophe.
Brikolörese Martha, da haben sie aber sowas von Recht! Kein Mensch versteht die Bauherren, d h die Gemeinden, den Staat usw.Entweder wird gute und saubere Arbeit geleistet für das viele geld, oder schickt die Unternehmer über die Grenze, in D und Lux da werden noch richtige Strassen gebaut! Auch deren Art und Weise ist besser, schneller, sicherer! Schaut euch nur das Baustellen und Schilder Durcheinander an, da sieht man schon genug!
@Frage:Sie waren wohl schon länger nicht mehr na Osten ins „perfekte Strassenreich“
Soo toll wie sie es beschreiben, ust auch da das Qualitätsniveau drastisch gesunken.
Superstrassen war einmal….
Anstatt Servaty sich über den Internetausbau Sorgen macht, soll er besser seine ganze Energie an den Abbau der unnützen Bürokratie einsetzen. Dann würde man das Internet auch nicht so dringend gebrauchen. Ferner hätte man viel Energie für die Rechner gespart, folglich auch viel Co2 eingespart. Die Politiker nehmen ja gerne Co2 für alles in den Mund.
Die Wahrheit! Und auch den Abbau des viel zu teuren Regierungsapparates in Eupen! Das kostet uns täglich Unmengen an Steuergeldern! Dieses viele Geld kann gan sicher viel besser verteilt sein! Aber, keiner packt’s an! Eure Posten sind euch allen viel lieber, auch wenn sie Unnütz sind! Eine Schande, ihr sollt euch was schämen!
Was Servaty anspricht ist das eine. Das andere ist, wie wenig sich die Gemeinde für die ausgeführten Arbeiten interessiert. Schliesslich werden die Arbeiten auf Gemeindegrund durchgeführt. Wie kann es sein, dass in einem Ort wie Küchelscheid mit nur zwei Strassen, in einer Strasse auf einer Seite das Kabel unterirdisch, auf der anderen Seite an die Strommasten gehängt wird. Auf der anderen Strasse wird alles an Masten gehängt. Wer schon mal die Altstadt von Kairo besucht hat, fühlt sich gleich heimisch. Ebenso unprofessionell installiert der Subunternehmer. Kabelreste, Isolierband, Kabelbinder werden gleich vor Ort entsorgt, niemand von der Gemeinde kommt und kontrolliert. Auf meine Anfrage bei Tchamba, wie denn der Hausanschluss ausgeführt wird, informierte man mich: „die machen das schon irgendwie“. Na denn, Mahlzeit.
@Joachim Wahl Glasfaserkabel ist sehr empfindlich beim verlegen. Zu der Glasfaserverlegung kann ich nur sagen, da kommen wahrscheinlich Subunternehmer aus Südeuropa. Da geht es um den laufenden Meter und nicht um die Funktion. In ihrem Nachbarort auf der Deutschen Seite in Kalterherberg versucht man den Leuten einen Glasfaseranschluss anzudrehen, mit einem Zwangsvertrag bei einer unbekannten Firma der 2Jahre läuft. Man begründete der Glasfaseranschluss sei Zukunftssicher.
@ die Wahrheit. Kann ich Ihnen nur beipflichten!
Nur zur Info, ich habe heute 3 Stunden bei diesem schönen Wetter nur am Computer verbracht, um unnütze Dokumente auszufüllen. Einfach schlimm und die nützliche Arbeit blieb liegen. Dann hat man schon keine Arbeiter und dann wollen unser Politiker dieses Büromist, der einem die restliche wertvolle Zeit stiehlt.
Joachim Wahl :Kann ihnen nur beipflichten.
In Bütgenbach gibt es keinen Wegeschöffen.
In der Gemeinde wird seit langer Zeit an Strassenarbeiten gefummelt.
Einen Schöffen hat man noch nie gesehen. Denke der macht seinen Sachen gratis ( umsonnst )
Wenn ich hier die fast ausnahmslos negativen Kommentare in Bezug auf die Verlegung und/oder Anschlüsse des Glasfaser-Internets lese , dann habe ich ja scheinbar sehr viel Glück gehabt . Das ging so: Werbung von Proximus betr Glasfaser am 20 April ( also vor ca 1 Monat) per Post erhalten. Am 24.April Vertrag abgeschlossen
War nicht direkt Proximus sondern ein Unternehmen, welches für Proximus arbeitet.
Termin für den Anschluss und die Aktivierung wiederum mit Proximus auf den 10.Mai festgelegt .2 Proximus-Mitarbeiter haben dann das Ganze an diesem Tag komplett innerhalb ein paar Stunden sehr professionell und zuvorkommend erledigt.
Auch praktische Fragen bezüglich des Anschlusses wurden zufriedenstellend beantwortet .Nebenbei bemerkt waren die Jungs aus den benachbarten französisch-sprachigen Gemeinden, also keine Mitarbeiter eines Subunternehmens von egal woher. Wie gesagt, alles gut verlaufen, vielleicht hatte ich einfach auch nur Glück, nachdem was hier an negativen Kommentaren geschrieben wird.
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die Frage ist, ob man nicht jetzt schon demokratisch abstimmen könnte dass man mit dem Schwachsinn von Glasfaser aufhört, vor allem !!!!!! unterirdisch !!! für privat Leute muss das reichen der normale Anschluss
C. Servaty war mal Bauschöffe der Gemeinde Bütgenbach. Unter seiner Federführung wurden die dortigen Gemeindewege sträflich vernachlässigt, um kurzfristig Geld zu sparen. Die damalige Flickschusterei fällt der Gemeinde heute teuer auf die Füße.
Meine einzige Frage ist: welchen Mehrwert bringt ein Glasfaseranschluss einem normalen Haushalt? Ausser Datengeschwindigkeiten die niemand wirklich braucht, aber sicher irgendwann bezahlt….
Dax, vielleicht, wenn alle Familienmitglieder gleichzeitig verschiedene Fernsehprogramme auf Abruf ankucken.
HINWEIS – DG-Regierung beruft neuen Beirat für Raumordnung ein https://ostbelgiendirekt.be/beirat-fuer-raumordnung-439175