Gesellschaft

Egidio Panciera lässt nicht locker: Unterschriften und Video-Ansprachen gegen Teilsperrung der Innenstadt

Egidio Panceira in seiner Eisdiele am Eupener Marktplatz. Foto: Gerd Comouth

Noch bevor die Teilsperrung der Eupener Innenstadt beschlossen wurde, hatte Egidio Panciera in einem Gespräch mit „Ostbelgien Direkt“ gegen die Maßnahme des Gemeindekollegiums ordentlich Dampf abgelassen. Nach einer Unterschriften-Aktion legt der Italiener regelmäßig mit einer Video-Botschaft auf Facebook nach.

Ob die Video-Botschaften auf Pancieras Facebookseite etwas bewirken können, ist ungewiss. Sie haben auf jeden Fall einen hohen Unterhaltungswert.

Die Petition wurde von Einzelhändlern bzw. Gastronomen und Privatpersonen unterzeichnet. Darin wird bekräftigt, dass es für die Teilsperrung der Innenstadt keine Notwendigkeit gab und diese zu keiner Verbesserung, sondern zu einer Beeinträchtigung geführt habe.

Für Panciera ist klar: Für die Einführung der verkehrsberuhigten Zone in Paveestraße, Hufengasse, Klosterstraße, Marktplatz, Kirchstraße, Bergstraße und Klötzerbahn diente die Corona-Krise nur als Vorwand.

Doch schauen und hören Sie selbst, hier ist die Video-Botschaft, die Panciera an diesem Mittwoch, 24. Juni, auf Facebook postete:

Alle vorherigen Video-Botschaften findet man ebenfalls auf der Facebookseite von Egidio Panciera.

Zum Thema siehe auch folgende Artikel auf OD:

120 Antworten auf “Egidio Panciera lässt nicht locker: Unterschriften und Video-Ansprachen gegen Teilsperrung der Innenstadt”

  1. Also mir gefällt es sehr gut das ab 18:00 Uhr die Innenstadt für den Durchgangsverkehr gesperrt ist. Herr Panciera soll nicht so jammern, er hat schließlich während der ganzen Zeit am wenigsten geschlossen gehabt. Richtig ist hier nur wenn es nicht sogar beschlossen ist, dass bei Regenwetter die Innenstadt aufbleiben soll, denn dann geht eh niemand. Ich habe fertig!

    • Langweilig

      Es ist ja eigentlich egal welche Meinung man nun vertritt, niemand wird den anderen überzeugen können.

      Eigentlich fand ich die Idee ja ganz gut, aber ich saß heute Abend auf 2 Terrassen, schönes Wetter, aber nicht mehr und weniger los als sonst .

      Ich fand es sogar eher langweilig, da niemand weit und breit in den Straßen zu sehen ist der schlendert. Kein Auto zum schauen, nichts, nada, niente. Eupen ist halt zu klein. Gähnende Leere. Eventuell sind ja am We mehr Leute unterwegs man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben :-)

      • Genau du gehe auch zu Fuß und langsam frage ich nicht ob ich nicht wo anders hin gehen soll. So peinlich der Aufstand von Panciera..
        er könnte eine schöne große kostenlose Terrasse bauen… statt Facebook Videos zu posten

        • Dem schließe ich mich an. Mittwoch bin ich an seinem Laden VORBEI gegangen und habe den üblichen Impuls, mir ein Eis zu kaufen, tatsächlich unterdrückt, das war ein spontanes Bauchgefühl.

  2. Ich weis nicht was der Eismann damit bezwecken möchte. Die Teilsperrung ist nun mal bis Ende der Ferienzeit beschlossen und ALLE sollten versuchen das Beste draus zu machen.
    Aber es kann natürlich auch sein, das der Herr Eismann mit seinen Protesten die eigenen Unzulänglichkeiten kaschieren möchte. Ich sehe das einige Geschäftsleute die Chance nutzen und den Gästen was bieten wollen, vielleicht müsste der Eismann dann statt Videos zu drehen oder Unterschriften zu sammeln, mal sein Angebot überdenken, seine Terrasse vergrößern, wieder arbeiten und die Leute bedienen. Seine Eiskarte, welche seid gefühlten 30 Jahren dieselbe ist, neu gestalten oder mal was zusätzliches (Waffeln – Crêpes usw.) vernünftig präsentiert, anbieten. Es gibt sicherlich viele Möglichkeiten, auch für einen Eismann.

    Zur Sperrung selber, meine persönliche Meinung (die muss nicht mit anderen Übereinstimmen) aber versuche diese einfach mal dar zu geben.
    Die Idee im Allgemeinen ist sicherlich nicht falsch/schlecht. An der Umsetzung (Uhrzeiten und Tage der Sperrung – Sperrung an sich usw.) könnte sicherlich gearbeitet werden.
    Aber eines der größten Problem ist einfach, viele Eupener sind zu stur, bequem oder ich weis nicht was, und akzeptieren dies nicht und sagen sich, mir egal was beschlossen ist, ich halte mich nicht dran, Schade eigentlich.
    Ich habe auf einer Terrasse gesessen, es war einiges los in der Stadt (auf den Terrassen), aber leider unheimlich viele Autos, die trotz Verbot einfach durchfuhren, und nicht nur D – FR – NL oder andere Auswertige, nein sehr viele Einheimische, wo man fast schon sehen konnte, das es ihnen Spaß machte, die Sperrung zu ignorieren und durch die Stadt zu fahren.
    Schade eigentlich, warum wird hier nicht verstärkt kontrolliert, oder vernünftig gesperrt.
    Vorschlag, würde sicherlich den Geschäftsleuten und der Gastronomie gut tun, jeder der verbotenerweise durchfährt ein Strafzettel von €50,00, das Geld dann bis Ende August sammeln und dann die Summe unter den Geschäftsleuten aufteilen, würde sicherlich eine schöne Summe zusammen kommen und jeder der durchfährt würde indirekt den Gastronomen helfen.

    • Jede Lösung besteht nur noch aus Verboten und Strafen oder Steuern.
      Das ist wohl der Grund,warum Leute die Schnauze voll haben von solchen (grünen) Lösungen.
      Ihre Idee von 50€ Protokoll in die Kasse der Gastromen ist auch wieder so eine „tolle“ Idee.
      Jeder der sich aus D,NL,…B nach Eupen verirrt hat, kommt nie wieder. Erzählt zudem jedem seiner sozialen Kontakte ( medial&real) von seiner schönen Erfahrung in Eupen. Dann kommt niemand mehr. Damit ist der Geschäftswelt super geholfen.
      Apropos Geschäftswelt. Wenn Ihr Protollgeld dann verteilt werden soll, ist Ärger vorprogrammiert. Warum nur Gastronomie? Dauert keine 10 Sekunden dann will der erste Bäcker,Zeitungsladen,Anwohner ,…auch ein Stück vom Kuchen.
      Aber immerhin wäre bald eines erreicht. Die Ökos hätten ihre tote Innenstadt dann bald ganz für sich und könnten nach Herzenslust wandern,radfahren ,…

      • Sorry @ Ach nee, hätte für den einen oder anderen Punkt in meinem Post besser Ironie On gemacht, damit man es versteht.
        Aber andererseits wird immer geschimpft wenn es in Eupen Protokolle gibt wenn man was macht was nicht richtig ist, aber wenn man in anderer Orte fährt dies als normal empfunden wird.
        Im Generellen ist einfach zu sagen, für Veränderungen ist der Eupener leider nicht immer sehr offen. Bevor jetzt wieder Hektik aufkommt, ja auch ich bin nicht immer für alle Änderungen, aber versuche das Beste draus zu machen.
        SO und nun, 3 – 2 – 1 Hetze los…….

      • @Ach Nee
        In Ihrem Beitrag bringen Sie einen Sachverhalt auf den Punkt: der Drang nach Regeln und Verboten in Krisenzeiten. Das Ganze sofort bereichert um Überwachung und Strafzahlungen.
        In unsicheren Zeiten drängt es nach Verlässlichkeit. Doch einem Kontroll-, Überwachungs- und Strafkatologwahn nachzugeben kann nicht die Lösung sein.
        Mögen diese in einer besonderen Situation angemessen entscheiden, birgt deren Institutionalisierung enorme Gefahren. In der Praxis haben Rechte wie Linke (und heute nun auch Grüne) das immer sehr gemocht. Nach bisherigen Erfahrungen ging es jedesmal in die Hose.

        • @Der., Sie und andere haben einerseits Recht das es mit Strafen nicht immer geht und getan ist, auch ich wäre ehrlich gesagt auch dafür, auch wenn es aus meinem ersten Post nicht so hervor geht, nun kommt leider das aber, wenn sich der Mensch an sich, sich nicht dran hält und der Meinung ist, ich bin gegen eine Entscheidung, ob richtig oder falsch – in hier dem Fall eine zeitweilige Sperrung einiger Straßen – geht es leider nicht anders.
          An der Umsetzung könnte man sicher arbeiten aber im Generellen ist es nun mal so und nicht nur in Eupen, wenn Regeln/Vorschriften usw. nicht eingehalten werden, muss man zahlen.
          So dass war es für mich zum Thema, da es wie überall Gegner und Befürworter gibt und es doch keinen gemeinsamen Nenner geben wird.
          Ich wünsche allen, ob Gegner oder Befürworter schöne sonnige Tage auf Eupens Terrassen und lasst es auch gut gehen.

  3. Sehr egoistisch der Herr Eismann!
    Als wegen Coroan alles geschlossen war, durfte er auf haben. (und verdienen!)
    Jetzt wo die anderen wieder auf machen und die Stadt alles möglich versucht den Gastronomen Platz „vor der Türe“ zu schaffen knatscht der, der in der Krise bestimmt am meisten verdient hat!

    Da sieht man, nach der Krise ist vor der Krise!

  4. Willi Müller

    Also, ich verstehe eigentlich nicht alles, was der Herr Panciera mit seinem herrlichen italienischen Akzent da erzählt, aber ich, als ehemaliger Bofrost-Mann , finde wir „Eismänner“ sollten zusammen halten. Daher: Daumen hoch!

  5. dr Fritz van ut jen aunderstadt

    Ich finde die Sperrung auch okay. Unterschriftenaktionen sind nicht aussagekräftig, man zählt ja nur die Befürworter. Zum Eismann muss ich folgendes sagen. Ich mag lieber das Eis van ut jen aunderstadt, ist aber Geschmackssache. Jedoch eine Episode aus dem Eissalon Pancera will ich zum besten geben. Ich bestelle ein Spaghetti Eis, doch als ich draussen das Eis esse bemerke ich es ist mit Zitroneneis gemacht. Ich gehe zurück und sage dies höflich. Daraufhin bekomme ich die Antwort: Wer mache das Eis? Du oder ich?… Danke … darum kann man mich mit dem Auto bis in den Eissalon fahren… dort würde ich nicht mehr kaufen. Wünsche Ihnen trotzdem viel Glück, Herr Eismann

  6. Herr Panciera,

    Ihre Meinung teilen nicht alle. Deshalb ist es peinlich, dass Sie versuchen Ihre Meinung als Meinung aller zu vertreten.

    Die Sperrung der Innenstadt während den Sommer Monaten ist sehr gut und sollte auch kontrolliert werden.

    Vorschlag: Sie arbeiten mehr an Ihrem Service und bedienen die Gäste draußen anstelle sinnloser Facebook Einträge. Sie bemühen sich ja nicht eine Alternative zu suchen. City Parkplatz ist um die Ecke! Also bei Top Service würden die Leute kommen.

    Die Restaurants profitieren von der Sperrung. Auch brauchen Sie keine Steuern zu zahlen.
    Es war gut besucht die letzten Tage!

    Sie können doch nicht erwarten, dass das Konzept nur wegen einer einzelnen Person – Ihrer – aufgeben wird.

    Nach Unterschriften betteln ist lächerlich – denke mal Ihre Restaurant Kollegen hoffen, dass es so bleibt.

    Und noch was – selbst wenn man durch die Stadt fahren könnte, gibt es eh keine Parkplätze direkt vor den Geschäften mit ein paar Ausnahmen.

    Hoffentlich bleibt das Konzept so.

  7. Egidio Unsympatico

    Durch sein tägliches Gejammer wird er nicht sympatischer, im Gegenteil.
    Er sollte sich langsam abfinden, dass die Situation in den kommenden zwei Monaten so sein wird.

    Egidio, zeig dich innovativ und nicht von deiner hässlichen egoistischen Seite, dann wird das!

    • An seiner Stelle würde ich Konsequenzen ziehen und Eupen (und vor allem den Grünen) den Rücken kehren. Man kann auch anderswo glücklich werden. Nur solche radikalen Maßnahmen verstehen die Grünen, schließlich benehmen die sich genau so. Ich kenne die Bürgermeisterin halbwegs privat, na danke.

  8. Eine prima Idee mit der Vespa. Hoffentlich kommt kein Konkurrent auf diese Idee und tourt dann durch die Innenstadt gleich an die Terrassen tische und angrenzenden Parks( mit der E Rikscha)…..ich sollte meinem Lieblings-Eismann aus der Unterstadt den Tipp mal stecken :-)

  9. Daumen hoch für Herrn Panciera!

    Herr Panciera hat vollkommen Recht mit seiner Initiative, nur weil da ein paar Leute auf den Terrassen sitzen die Straße zu sperren, ist eine diktatorische Maßnahme der Grünen in Stadtrat. Die anderen Parteien wagen nicht zu opponieren, da ihr Pöstchen ja in Gefahr geraten könnte.

    Wenn ich dann so etwas Einfältiges lese wie: “ … Die Teilsperrung ist nun mal bis Ende der Ferienzeit beschlossen und ALLE sollten versuchen das Beste draus zu machen. …“, dann fehlt mir jedes Verständnis. Diese Sperrung ist nicht gottgegeben sondern wurde durch die Hintertür von einigen grünen Ideologen im Rathaus durchgesetzt, das müsste und sollte man nicht so einfach hinnehmen.

  10. Ostbelgien Direkt

    ZUSATZ – Die Petition wurde laut Egidio Panciera von 150-200 Einzelhändel bzw. Gastronomen und Privatpersonen unterzeichnet. Darin wird bekräftigt, dass es für die Teilsperrung der Innenstadt keine Notwendigkeit gab und zu keinen Verbesserung, sondern zuneiner Beeinträchtigung geführt habe.

    • Ich kann auch eine Umfrage machen und nur diejenigen fragen, die dagegen sind.

      Komisch die Gäste, die auf der Terrasse gemütlich sitzen, essen und trinken wurden nicht befragt.
      @ Besitzer von Oskar, Columbus, Ratskeller etc. die Gäste saßen in guter Stimmung draußen. Ihre Lokale waren gut besucht. Was finden sie denn hier schlimm? Dann sollten sie auch die Steuern wieder zahlen. Also mit ihrer negativen Haltung kommen am Ende wirklich keine Gäste mehr.

    • Gerd Liebertz

      150-200 Einzelhändler? Das wird ja immer besser. Sie machen sich lächerlich!! Aber Hauptsache die anderen sind Schuld und die CSP, die jahrelang in ihrer Verantwortung nichts gemacht haben, ist natürlich die Wohltäter!!

      • Ostbelgien Direkt

        Weil die Liste der Unterschriften OD nur zum Teil vorliegt und wir nicht überprüfen können, wie viele es tatsächlich sind, wurde folgender Satz veröffentlicht: „Die Petition wurde von Einzelhändlern bzw. Gastronomen und Privatpersonen unterzeichnet. Gruß

      • @Gerd Liebertz: Ich bin immer erstaunt, wie Sie, der Sie sich Gerd Liebertz nennen, aber wahrscheinlich ganz anders heißen, regelmäßig hier auf OD einen schweren Anti-CSP-Anfall erleiden. Das lässt vermuten, dass Sie mal in früheren Jahren, als die CSP wirklich noch eine starke Kraft darstellte, schwer unter dieser Partei gelitten haben müssen, denn heute ist dies nicht möglich, weil die CSP sowohl in Eupen als auch in der DG, aber auch in der Region und auf föderaler Ebene in der Opposition sitzt. Wer aber eine solche Aversion gegen eine Oppositionspartei hat, der muss schwer geschädigt sein. Anders ist das nicht zu erklären.

        • Übrigens, Gerd Liebertz, noch etwas. Sie schreiben, dass die CSP jahrelang in ihrer Verantwortung nichts gemacht habe. Das stimmt natürlich überhaupt nicht, denn die CSP ist deshalb 2012 abgewählt worden, weil sie zu viel gemacht hatte. Vor allem die Begegnungszone, die eigentlich richtig war, ist ihr zum Verhängnis geworden.

    • besserwisser

      In Eupen wird es in zukunft still sein, die geschäfte sterben aus, macht nur weiter so ihr grabt euch eueren untergang selbst unter vorwand von corona .
      Bald wird eupen die geisterstadt von ostbelgien

    • Totkrank

      Voriges Jahr waren die Terassen auch voll. Warum muss die grüne Bürgermeisterin uns gängeln und die Petition übergehen?
      Schon vom Prinzip her geht sowas nicht. Solche Oberen brauchen wir nicht. Schon garnicht bei den Gehältern

  11. Ich bleibe dabei. Wir sind (noch) in einer Demokratie. Es gibt eine Volksbefragung u den Protest der Geschäftsleute. Hier stehen Existenzen auf dem Spiel, wo hingegen der Stadtrat in gesicherter Position eine Vision hinter verschlossenen Türen vertritt, deren Ausgang in den Sternen steht. Wo bleibt die Stimme der Arbeiter, der SP, Vertreter der Arbeitnehmer, die auch darunter leiden werden. Sicher, die Ökos, die einmal im Jahr (nur wenn die Sonne scheint) auf einer Terrasse sitzen u sonst im Winter nicht zu sehen sind und Stammkunden den Platz nehmen, haben sicher kein Interesse daran, das es so bleibt wie es ist. Danke auch an die PFF u die SP, demütig als Ja-Sager zu fungieren und einen Keil zwischen die Bevölkerung schlagen. Danke an die Stadt, die Ordnungsdienste zu instrumentalisieren, die Bürger und die Touristen (die dann nicht mehr kommen werden) zu protokolliern anstatt vorher mal 1 o 2 Woche(n) zu sensibilisieren. Wer nicht lesen kann ist selber schuld ….. tolle Argumentation sogenannter Bürgerparteien. Eupen hält zusammen. Ja, die Mitglieder des Stadtrates sieht man selten in der Stadt o in Geschäften. Soweit die Parole ‚Eupen (f)ällt zusamnen.

    • dr fritz van ut jen aunderstadt

      wie lächerlich auf eine 5 Jahre alte Petition rumzureiten, die noch nicht mal von der Hälfte der Bevölkerung ausgefüllt wurde… Unterschriftaktion… sollte er auch die aufführen die NEIN gesagt haben, oder er hat nur die befragt, von denen er wusst ein Ja zu bekommen….

      Stadt in den Abendstunden Autofrei ist toll…

    • @Uri, zum Verständnis, in der Volksbefragung, wo sich alle Gegner drauf einschießen, ging es um eine dauerhafte Sperrung der Straßen zur Fußgängerzone. Dieser Entscheid ist auch angenommen worden. Im Moment geht es sich um eine 3 monatige, zeitliche (18 – 23 Uhr und Sa – So 11.23 Uhr) Sperrung. Wobei man Sa. vielleicht 15 Uhr machen könnte.
      Mal abgesehen von Corona, könnte ich mir dies sogar jedes Jahr vorstellen, auch wenn der Eismann und viele andere dagegen sind. Aber ich sehe auch aus den Reaktionen das viele dafür sind.
      Ich habe bei vielen das Gefühl, es geht gar nicht um die Teilsperrung, sondern um das dagegen sein.
      Und bevor einige meinen ich wäre Grün angehaucht, oder Blau/Rot versifft, mitnichten, Parteiloser Bürger im Norden der DG.

    • Das Problem ist, jeder möchte überleben, Sie nicht? Fas ist doch normal. Wenn Sie Arbeitnehmer sei sollten, was Ihrer Aussage widerspricht, könnten Sie es eventuell nachvollziehen. Es handelt sich hier nämlich um Selbständige und deren Belegschaft. Arbeiten Sie?

      • @ Uri
        Ich weiß gar nicht warum alle daran arbeiten, dass es zu Einbussen kommt. Vielleicht macht man ja mehr Umsatz mit diesem Konzept. Das was den Umsatz zunichte macht, ist das ständige Genörgle. Viele fahren wegen Corona nicht in Urlaub, wrum soll die Innenstadt nicht davon proftieren?

  12. Peter Astenholz

    Sie haben recht Herr Panciera! Lassen Sie sich nicht von de n Leuten ins Boxhorn jagen! So auch heutmorgen auf BRF 2 ei n Interview mit der Grünen Frau Kelleter! Mansollte fast meinen Sie wäre Wolfsforscherin!? Wenn mal sowas hört? Da muss man lachen! Hat sicher Zooologiebücher gewälzt oder in Wikipedia Wolfsgeschichte studiert! Sie sprach so als wenn Sie selber Wolfszüchterin wäre!? Genau so ist es mit den Eupener Stadtplanern und -marketingleuten!? Haben die Leute dafür studiert ,Lehrgänge gemacht!? Wollen aber immer und überall die Schlauesten sein!? Viel Erfolg Signore Panciera!

  13. Mit der Aktion #Eupen handelt wollte das BSK die arg gebeutelte Geschäftswelt in Eupen nach der
    Corona Zwangsschliessung unterstützen. Man liess Sie die Terassen vergrössern und es wurde unter
    anderem keine Steuer darauf erhoben. Einzige Bedingung : Das Zentrum über 3 Monate in eine
    Fussgängerzone verwandeln. Wenn Unterstützungsmassnahmen an Bedingungen geknüpft werden dann kommen diese nicht von Herzen sondern aus politischem Kalkül ! Die Geschäfte waren nicht einverstanden und die ganze PR Aktion drohte zu platzen also ERZWANG man einen Konsens (Zeitlich begrenzte Sperrung). Wäre es nicht besser gewesen alles beim alten zu lassen, die Geschäfte zu unterstützen und auf das Experiment SPERRUNG in dieser wirtschaftlich heiklen Phase zu verzichten ?
    Die Touristen die versehentlich die Paveestrasse runtergefahren sind und ein Protokoll !! anstelle einer Verwarnung erhielten kommen GARANTIERT nie wieder nach Eupen. VIELEN DANK FRAU BÜRGERMEISTERIN !

      • Ein Gutgemeinter Rat : Gehen Sie aus der Sonne die bekommt Ihnen nicht !
        Haben Sie sonst noch Ihren Senf zu meinen Fakten, aufzutragen ?
        Einfach einmal Leute fragen die auf dieser Versammlung waren oder Touristen die ein Protokoll erhielten.
        Wir können uns auch Heute einfach mal so zum Plausch treffen. 20h30 am TimeOut ?? Sie erkennen mich dann an einer Goldenen Feder im Haar.

        • Gelinde Andlerberg

          Hallo, ich wollte auch kommen; aber einfach so, zum Gaffen. Aber wo ist das TimeOut? Und das mit der goldenen Feder ist das ein Witz, oder haben Sie wirklich sowas? Das würde mich auch interessieren.
          Bis gleich, Gelinde

  14. Jockel F.

    Ach ja, das weltoffene, geschäftsfreundliche Eupen. Schusswechselbunt und in plazaleerer Weite hängt es ebenso am Tropf des Staates wie die meisten seiner Einwohner. Und wenn die Wallonie sehr bald den Geldhahn zusteht, dann vergesse der Letzte bitte nicht, die Sparlampe auszuknipsen und vorher noch SOS in Richtung Aachen zu morsen.

  15. Daumen hoch für Eupen

    Es ist ja schön das sich nun auch positive Stimmen zur den Verkehrsberuhigungen in der Stadt melden, auch wenn sie nicht so laut sind wie die ewig Nörgler in Bevölkerung und bei den Geschäftsleuten.
    Und es gibt sie, die Geschäftsleute, die die zahlreichen Initiativen der Stadt begrüßen und es sind nicht alle Geschäftsleute der Meinung des ewig „Nörglers“ vom Marktplatz.
    Viele Geschäftsleute haben die Nase voll von Diskussionen, die unter die Gürtellinie gehen und wo einige der alt eingesessenen Geschäftsleute sich im Ton vergreifen. Auch darüber reden die Menschen in Eupen.
    Es nervt, denn das Einzige was ein Teil der Geschäftsleute in Windeseile hinkriegen, sind schmuddelige Unterschriftenlisten auf den Ladentischen auszulegen.
    Es wurde geschimpft, gepöbelt und manche Geschäftsleute fühlten sich übergangen als die Hufengasse gesperrt wurde. Komisch, denn am besagten Montagmorgen trafen sich einige der dynamischen Geschäftsleute schon vor Öffnung ihrer Geschäfte zur fröhlichen „Morgenrunde“, und wo…. am Marktplatz!!! Auch das lässt tief blicken.
    Seit 40 Jahren gibt es in der eupener Geschäftswelt weder Einigkeit bei den Öffnungszeiten, bei den Mittagspausen, bei gemeinsamen Aktionen, Werbeinitiativen, usw.
    Aber da ist ja noch der selbsternannte „Don Quichotte“ der eupener Geschäftswelt vom Marktplatz, der seit Jahrzehnten unfreundlich, einfallslos und unkooperativ alles verhindert, was sich auf und um den Marktplatz tut.
    Der schafft sich hoffentlich bald selbst ab!
    Keine Terrassensteuer, gratis Blumen , Erweiterung der Stellflächen und es wird genörgelt wie eh und je ….
    Viele Menschen möchten eine Innenstadt ohne stinkende Auspuffgase, von den ewigen Rundfahrern und einfach nur in Ruhe essen oder sich gemütlich „eins kriegen“.
    Ich begrüße diese Initiative und freue mich auf eine mit Menschen belebte Innenstadt und zu den ewig Nörglern gehe ich einfach nicht mehr hin!

  16. Bravo Egidio

    Wer anderer Meinung ist, wird sofort lächerlich gemacht. Das ist leider das Niveau der Verantwortlichen der Stadt und dies nun seit einigen Jahren schon. Ich kann nur allzu gut verstehen dass Herr Panciera und die Geschäftsleute ums Überleben kämpfen. Schämen sollte sich die Stadt, auf dem Rücken einiger Geschäftsleute ihre Ideologien durchboxen zu wollen.

  17. Alle reden von den Gastronomen und Terassen,aber was ist mit den Boutiquen,Dekogeschäfte,Friseursalons,Night shops,Bäckereien….usw, wenn Samstag ab 11 Uhr die Straße gesperrt ist,dann sitzen die Geschäftsleute ohne Kunden da.
    Ja die Terassen sind voll aber alle anderen Leer.Es geht nicht nur um die Gastronomen, es geht um alle,und keiner wurde gefragt,und wenn dan waren es Geschäftsleute die nichts mit der Innenstadt zu tun haben,sondere außerhalb sind.

    • Auch die hätten zu tun wenn die Geschäftsleute nicht immer direkt jammern würde.

      Die Inhaberin des Geschäftes Chic in der Pavee Straße war hingegen mal positiv und fand das Konzept gut.
      Gibt so ein paar Leute die immer nur schimpfen wie der schon oft erwähnte Eis Mann, Modehaus R…
      Empfehlung am service und Konzept arbeiten, dann klappt es auch.

    • Genau, man kann das am Beispiel vieler Städte sehen. In den Fußgängerzonen sind alle Läden pleite, denn es gibt ja keine Fußgänger als Käufer oder Autofahrer, die ein paar Meter vom Parkplatz zu einem Laden gehen können. Oder Radfahrer. Nein, solche Menschen existieren nicht (jedenfalls nicht in Eupen?). Die einzigen Läden, die existieren können, haben jeweils 35 eigene Parkplätze vor der Tür…

  18. Christoph

    Hallo
    Ich bin am überlegen eine Sammelklage zu organisieren denn das was die Stadt macht geht zu weit !!! Sie macht alle kaputt die kennen nicht die sinkenden Umsatzzahlen
    Werde mich dafür einsetzen wenn es schnellstens nicht ändert

    Schöne Grüße und zieht euch warm an Eupen

    • Pierre II

      Alles ist gut um die Zahlen zu rechtfertigen. Umsatzzahlen sinken? Könnte es auch daran liegen das die Leuten eher Ihr Geld, für etwas anderes aufbewahren?
      Es regnet ist nicht gut, zu viel Sonne ist nicht gut, kalt ist nicht gut, Straße auf ist nicht gut, Straße zu ist nicht gut.
      Arbeitet doch mal an etwas innovatives! Ach nein, geht nicht ist ja auch nicht gut.
      Nicht jammern, klotzen! So und nur so macht man Geschäfte.

    • Anti Ecolo

      Genau das ist das Problem! Sehr viele Eupener denken so! Sehr viele motzen hinter vorgehaltener Hand , oder halt offensiv ,wie unser aufgebrachter Spaghettieismann…
      Na ja, er unternimmt zumindest etwas dagegen ! Man sollte das Problem an der Wurzel packen. Und das ist die Ecolo! Man sollte denen die nächsten 3 Jahre das Leben so schwer wie möglich machen ! Bei den nächsten Wahlen ein Zeichen setzen und ganz klar GEGEN Grün wählen !
      Fakt ist : Niessen muss weg !

      • fremdschämen

        Oben wird von Demokratie gefaselt, dann wieder von lächerlich machen. Und sie rufen unverholen zum Boykott auf. Sie haben nicht grün gewählt, warum soll man die Wähler entäuschen. Weil sie die Niederlage immer noch nicht verkraften, dafür schaden Sie die Geschäftswelt. Sie kaufen bestimmt noch nicht mal ein Eupen ein.

  19. peter Müller

    Wie man sieht, finden die meisten Leute diese, ein Paar Stunden Sperrung gut. Do janze dach könnt ihr durch de Stadt brettern. Ab 18.00 Uhr seit ihr doch alle zuhause. Ich wüsste mal gerne, wieviele der Kritiker, im letzten Jahr, eine Boutique in Eupen betreten haben. Das können nicht viele gewesen sein, sonst würde es den Geschäften gut gehen. Das einzigste was die Nörgeler kennen, sind die Bäckereien und sonst nichts. Mitleid kann ich mit dem Eismann nicht haben, oder muss er seine Villa am Gardasee , die er bestimmt besitzt, jetzt verkaufen? es macht wieder Spass in Eupen zu verweilen.

    • @pm
      „Die er bestimmt besitzt“.
      Zwei Möglichkeiten:
      – Sie wissen, dass er eine besitzt. Soll er die dann verkaufen um eine blockierte Eisdiele in Eupen zu betreiben?
      – Sie wissen es nicht. Dann erliegen Sie dem Trend Neiddebatten auf der Grundlage reiner Spekulation loszutreten.

  20. @ peter Müller

    Sie scheinen ein Neidproblem zu haben. Eine Villa am Gardasee könnten Sie sich auch kaufen, aber dafür müssten Sie fleißig arbeiten … und nicht nur auf einer Terrasse sitzen und Maulaffen feilhalten!

  21. Ihr müsst raus

    Ob es nun verkehrsberuhigt ist oder nicht, macht kaum einen Unterschied. Es geht eben nicht nur den Geschäftsleuten schlechter als vorher, sondern auch den Menschen die zum Teil immer noch in Kurzarbeit sind.
    Die Geschäftsleute müssen sich also mal etwas einfallen lassen, die Idee mit der Rikscha zum Eisverkaufen finde ich gut. Auch andere Händler könnten Aktionen in und vor allem vor ihren Läden machen. Da muss man aber kreativ sein und nicht um 18:00 die Türen schließen.
    Wie wäre es mit kleinen gezielten Aktionen vor den Geschäften und idealerweise für die Kinder(Angelspiel, Bällewerfen, Geschicklichkeitsspiel,…)? Kostet nichts (kleine Preise verteilen an die Kinder) und zieht Menschen in die Stadt und verführt diese, sich zu bewegen. So generiert man Umsatz… wenn vielleicht nicht im eigenen Laden, dann in dem vom Nachbarn….und umgekehrt!
    Im Abend dann etwas für Erwachsene, Nachwuchsband unplugged, Ein Zauberer, Feuerspucker und Jongleur,…, sogar Artfremde (nicht bereits vertretene) fliegende Händler einladen. Die Schausteller warten auch händeringend auf Aufträge! zieht die Menschen in und durch die Stadt. Nützt aber nichts, wenn 2/3 der Geschäfte geschlossen sind.
    Aber, wozu gibt es den RSM? das müsste doch schon lange vor Ende des Lock Down gemanagt sein! mittels Mailverkehr hätten die Geschäfte informiert bleiben müssen, Abgestimmt, Eingestimmt,….
    Es tut mir leid, aber sowohl RSM und auch die meisten Geschäftsleute haben einfach nicht verstanden, dass ein Slogan wie „kauft Lokal“ nicht ausreicht! Wenn dann noch alle Seiten jammern anstatt endlich was zu unternehmen, ist es leider zu spät.
    Diese Kriese kann auch eine Chance sein, denn allen geht es schlecht. Jetzt entscheidet sich, wer es sich verdient zu überleben!

    • Walter Keutgen

      Rikschas für Eisverkauf gab es vor 60 Jahren in Eupen. Aber die Steigungen sind doch arg. Dann wurde der Fahrradteil durch ein 50ccm-Mopedteil ersetzt. Später kamen spezielle Autos.

      • E Rikscha

        in Köln (u.a.) verkehren elektro Rikschas die noch 2 Personen zuladen können. Alles kein Problem Und der Eismann ist flexibel um zu Parks, Veranstaltungen, Lago, Schulen (ok, zu spät und chance vertan) zu fahren.

        • Walter Keutgen

          E Rikscha, „zu spät und chance vertan“. Was, schon alle E-Rikschas ausverkauft? Wozu die zwei Sitze, Stromverschwendung? Ich denke auch ehrlich, dass dem Herrn Panciera durch den Wegfall der zwei Parkplätze vor der Tür nicht viel Umsatz verloren geht.

          • Parkplätze

            @ Walter Keutgen

            Es geht nicht um die Parkplätze, sondern um die Möglichkeit die Eisdiele mit dem Auto zu erreichen. Viele Leute, die im Außenbereich der Stadt wohnen, kommen abends mit dem Auto bei Herrn Panciera Eis für die ganze Familie holen. Wenn die dann weit entfernt parken müssen, können sie das Eis trinken, wenn sie zuhause ankommen.

            • @Parkplätze
              In der Begegnungszone besonders im Sommer wegen den ganzen Terrassen gibt es eh wenig Parkplätze.
              Parken Sie auf dem City Parkplatz dann durch den Gang Arad Market und dann die paar Meter Pavee Straße runter. 1-2 min höchstens.
              Eis wird gut eingepackt und dann können Sie es zu Hause essen. Der Herr Panciera sagt doch immer Kunden, welche weiter weg wohnen können kommen da das Eis nicht so schnell weg schmilzt.

              Ich glaube Panciera vertritt nicht die Mehrheit. Viele finden das neue Konzept gut.

              Wenn panciera meint, er hätte weniger Umsätze warum baut er seine Terrasse nicht aus mit Service, Bedienung und Eis in richtigen Schalen / Porzellan Becher und nicht in Plastik Becher.

              Dann kämen auch mehr Kunden und würden Eisbecher auf der Terrasse essen. Aber das Personal ist so unfreundlich zur Zeit..

                • Walter Keutgen

                  Chia, der „City-Parkplatz“ ist nicht bequem zugänglich, Einbahnstraße, immer den Arbeiten entsprechend und nicht gratis. Es ging „Parkplätze“ aber nicht um die Erreichbarkeit, sondern darum, dass das Eis wegen der zusätzlichen Minuten schmilzt. Außerdem haben einige Autos einen Anschluss an der Klimaanlage um Nahrungsmittel zu kühlen, was während der „paar“ Minuten Fußlauf nicht geht. Was mich betrifft, meide ich Panciera, auch zu Fuß, weil ich einmal schlecht bedient worden bin. Meine Meinung war, dass die Autokundschaft Pancieras nur einen kleinen Teil seines Umsatzes darstellt. Ein Grund, mich mit dem City-Parkplatz und vier Pünktchen zu belehren?

                  • peter Mueller

                    Die Parkpläze vor der Eisdiele sind auch nicht um sonst. Ausserdem sind da nur zwei Parkplätze. Die sind zu 90% immer besetzt, oder stellen Sie sich auf den Behindertenparkplatz. ? Entschuldigung war nichts anderes frei, und war ja nur 2 Minuten.

                    • Walter Keutgen

                      Peter Mueller, mir ist nichts von einer Parkgebühr in der Begegnungszone bekannt, nur von einer zeitlichen Beschränkung, an der sich Behinderte übrigens nicht zu halten brauchen.

                      Als ich noch bei Panciera Eis auf der Terrasse genossen habe, habe ich beobachtet, dass die Plätze fast immer besetzt waren, aber mit sehr hoher Rotation. So war es wohl von der Eupener Verwaltung zum Wohle der Geschäftsleute geplant. Auch gingen Autofahrer zum Panciera Eis kaufen. Dennoch denke ich, dass die fußläufige Kundschaft und die an oder im Lokal bei Weitem umsatzmäßig wichtiger sind.

  22. Gerade heraus

    Eupen müsste doch schon länger gemerkt haben das da so einiges nicht dreht! Die jetzige Situation ist die Fortsetzung von früheren Fehlern. Nehmt euch ein Beispiel an Malmédy und St Vith! Da läuft es rund zumindest um einiges vieles besser als in Eupen! Eupen kopiert Veranstaltungen, so den Lambertusmarkt, das ist zuwenig. Da müssen bessere Ideen her, denn die Leute lassen sich nicht verulken. Die Zeiten sind passé!

    • Wieso kommen jedesmal vergleiche mit SanktVith.
      Ich kenne keinen Eupener der in SanktVith einkaufen geht. Ich nehme höchstens die Ausfahrt nach Luxembourg, aber niemals in Sankt-Vith einkaufen.

  23. Rudi Müller

    Guter Tipp !!! Fährt man mit dem Auto durch Malmedy, sieht man sofort den Unterschied zu Eupen. Blumenpracht in Hängeampeln , Geschäftevielfalt, Gastronomie in allen Facetten, viele Leute. Ja, da hat man sofort Lust zu verweilen.

    • Müllerreisen

      Gebe Ihnen zu 100 % Recht. Leider verstehen die Grünen das in Eupen nicht. Einfacher Vergleich : Malmedy keine Fussgängerzone – Eupen schottet sich ab. Blumenpracht in Malmedy – Eupen Holzkisten.

  24. Ermittler

    Ich glaube nicht das der Eismann eine Villa hatt an Gardasee sonst würde er bestimmt nicht in Eupen ein Eisladen haben ,er ist in Deutschland gross geworden und glaube sogar geboren und Familie stammt von Cortinna.

  25. Würde das Budget für RSM, Stadtviertelmanager, Leinwände, Slogan,… in regelmässiges Freibier in der Stadt verwendet,… wäre das Zentrum oft gut besucht mit gutgelaunter und nichtmotzenden Menschen.

    • Eupener Geschäftswelt

      Die verstehen sich untereinander so gut, dass die Organisation sich 2008 aufgelöst hat. Wiederauferstehung 2014 als Aktionskreis1, kurz darauf aufgelöst. Seit 2018 bemüht sich Frau De Bruecker. Was passiert, nichts. Jetzt soll der RSM schuld sein, na bravo. Ach ja Herr Johnen bemüht sich auch noch, hilft aber auch nichts. In Eupen ist die Geschäftswelt nicht liberal, sie ist tief schwarz. Und da sind wir wieder bei dem Problem mit dem „C“.

  26. Der Herr Panciera wäre gut beraten, seine eigenen, profitgetriebenen und egoistischen Interessen mit derartig lächerlichen FB-Videos nicht so explizit in den Vordergrund zu stellen.

    Zur Erinnerung: Politik muss dem Gemeinwohl dienen und nicht einzelnen Gewerbetreibenden und deren Trieb an Profitmaximierung. Wenn sich der Herr Panciera über den Ausfall von Kundschaft als Folge der Ausweitung der verkehrsberuhigten Zone beklagt – dies gilt es zunächst zu belegen – dann sollte der gute Herr zunächst an seinem Geschäftskonzept und der Produktqualität ansetzen, statt mit gehaltlosen Unterhaltungsvideos auf sein Eigeninteresse aufmerksam zu machen.

    Kritik ist berechtigt – die verdient das gegenwärtige Gemeindekollegium zu genüge -, aber nur, wenn sie auch in nachvollziehbaren Argumenten umwickelt ist und nicht nur die eigenen Partikularinteressen im Blickfeld hat.

    Die Sympathiewerte von Herrn Panciera können kaum sein!

Antworten

Impressum Datenschutzerklärung
Desktop Version anfordern