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Lambertz mit Gysi in Berlin

Gregor Gysi, Vorsitzender der Fraktion "Die Linke" im Deutschen Bundestag. Foto: Wikipedia

DG-Ministerpräsident Karl-Heinz Lambertz (SP) tritt am Donnerstag, 4. Juli 2013, zusammen mit dem Vorsitzenden der Fraktion „Die Linke“ im Deutschen Bundestag, Gregor Gysi, bei einer Podiumsdiskussion in Berlin auf.

Das Thema der Debatte in der belgischen Botschaft, die um 18 Uhr beginnt, sind die Euro-Krise sowie die zunehmende Distanz gegenüber der EU und die Rückbesinnung auf die Nationalstaaten. „Alternativlose Integration in Zeiten der Krise – Gefahr einer europäischen Desintegration?“ lautet das Thema offiziell.

Neben Lambertz und Gysi nimmt Prof. Dr. Dieter Grimm, Bundesverfassungsrichter a.D., an der Diskussion teil.

Organisatoren sind die Berliner Vertretung der DG, der Französischen Gemeinschaft und der Wallonischen Region sowie die Schwarzkopf-Stiftung und die Universität Potsdam. Die Anschrift der belgischen Botschaft lautet: Jägerstraße 52-53 in 10117 Berlin.

Hinweis: Interessenten mögen ihre Anwesenheit bestätigen per Fax (030/280 95 150), per E-Mail (anmeldung@schwarzkopf-stiftung.de) oder online unter www.schwarzkopf-stiftung.de

 

10 Antworten auf “Lambertz mit Gysi in Berlin”

  1. Vereidiger

    hmm… ziemlich manipulierende/provozierende Überschrift… Hätte auch lauten können: „Lambertz mit Verfassungsrichter in Berlin“ oder „Lambertz in belgischer Botschaft“… Aber SO werden direkt Assoziationen hervorgerufen, die völlig daneben sind…

  2. Wühlmaus

    In der DG wurden inzwischen viele Arbeitsweisen der DDR übernommen. Genau wie in der DDR will das Ministerium der DG in allen sportlichen, kulturellen und sozialen Organisationen vertreten sein und mitmischen. Eine Diskussionsrunde mit Gysi kann den Ostbelgischen Ministern viele wertvolle Tips geben.
    DDR lässt grüßen.

    • „Eine Diskussionsrunde mit Gysi kann den Ostbelgischen Ministern viele wertvolle Tips geben.
      DDR lässt grüßen.“

      Eben, denn der gute Gysi weiß ja wie das zu DDR-Zeiten mit den sog. IM (Informelle Mitarbeiter) abgelaufen ist…. Wie war noch gleich sein IM-Name?

  3. senfgeber

    Ein weiteres „überlebenswichtiges“ Teilchen in den sogenannten „Außenbeziehungen“ von Kappesland mit dem Rest der Welt.

    Trip nach Berlin gefällig, wo wir es uns richtig gut gehen lassen?

    Machen wir halt ein Treffen mit dem früheren IM Notar.

    Da schwatzen wir, was das Zeug hält, und dem Stimmvieh da draußen verzapfen wir, dass das alles „überlebenswichtige Außenbeziehungen“ sind.

    Wenn die 4. Regionalliga auf Bundesverfassungsrichter a.D. und die 1. Bundesliga stößt wird der Substanzunterschied trotzdem gut sichtbar, und wie gut ist noch das Fiasko des Auftritts im Eurogress in Erinnerung, als die 4. Regionalliga in der 1. Liga mitspielen wollte.

    • Fritz Gardel

      Mir aus dem Herz geschrochen. Was bringt der Trip nach Berlin dem Ostbelgier? Aber das Geld ist wieder mal futsch. Das war denn wieder mal „Arbeit“ oder? Zum Wohle der Bevölkerung. Im Spanischen sagt man: Es ist nicht der Fehler des Schweines, sondern dessen, der ihm zu fressen gibt.

  4. Mischutka

    Ist bitte eine FRAGE erlaubt ?
    Geht es nicht von Berlin aus weiter zu Onkel Putin in Moskau, dann zu diesem lustigen kleinen Kim (oder so – der immer alle “bang“ macht), dann noch schnell bis beim Freund Obama, dann weiter zum Indianer-Häuptling “Rote Nelke“ – auf dem Rückweg ein Abstecher beim Stamm der Urmenschen in Lampukistan und zum Abschluss noch ein Besuch beim Papst (er wartet schon sehnsüchtig auf seinem Balkon). Hat der Oberminister denn auch schon diese neuen “Made in Ostbelgien“-Dinger dabei ???.
    Nochmals an ALLE : schönes W-E !

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