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Komplikationen bei Corona-Impfungen? [Faktencheck]

Eine Seniorin bekommt in einem Impfzentrum ihre Impfung gegen Covid-19 verabreicht. Foto: Uwe Zucchi/dpa

Nach einer Corona-Impfung gibt es mitunter unangenehme Reaktionen, in sehr seltenen Fällen auch Komplikationen. Doch ist das schlimmer als der Erreger selbst?

Zwei Mal müssen die bisher zugelassenen Corona-Präparate für den vollen Schutz geimpft werden. Über die damit verbundenen Impfreaktionen wurde zuletzt viel diskutiert. In sozialen Medien ist mitunter gar von vermeintlichen Impftoten die Rede. Wie ist die Faktenlage?

Die Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe

BEHAUPTUNG: Die Nebenwirkungen einer Corona-Impfung sind gefährlicher als eine Ansteckung mit dem Erreger.

BEWERTUNG: Falsch.

FAKTEN: Nebenwirkungen treten nicht zwangsläufig nach einer Impfung mit einem der drei bisher in Europa zugelassenen Mittel von Biontech/Pfizer, Astrazeneca oder Moderna auf. Doch wie jedes Medikament bergen Impfstoffe neben ihrem Nutzen eben auch Risiken. Selbst hochwirksame Präparate könnten eine Krankheit weder hundertprozentig verhindern noch allen Geimpften vollständige Sicherheit bieten, so die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA).

18.01.2021, Belgien, Gent: Eine Mitarbeiterin des Universitätsklinikums Gent bereitet den Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer für eine Impfung des Krankenhauspersonals vor. Foto: James Arthur Gekiere/BELGA/dpa

Vor einer Zulassung lässt die EMA alle Mittel von unabhängigen Wissenschaftlern untersuchen. „Der Nutzen eines Impfstoffs, der Menschen vor Covid-19 schützt, muss weitaus größer sein als jede Nebenwirkung oder jedes mögliche Risiko“, schreibt die EU-Behörde. Sie ist wie viele weitere Institute weltweit zu dem Schluss gekommen, dass dies bei den drei Präparaten der Fall ist. Daher: grünes Licht.

Studien zufolge können die am häufigsten beobachteten Reaktionen nach einer Corona-Impfung etwa Schmerzen an der Einstichstelle, Abgeschlagenheit, Kopf- und Gelenkschmerzen sowie Schüttelfrost sein, zuweilen auch Fieber oder Übelkeit. Demnach sind diese meist schwach bis mäßig und klingen nach kurzer Zeit wieder ab.

Von durchaus erwartbaren Effekten wie etwa Kopfschmerzen müssen schwerwiegende Komplikationen unterschieden werden, die den Gesundheitszustand der Geimpften deutlich belasten und in der Regel ärztlich behandelt werden müssen. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) können bei den Corona-Präparaten genauso wie bei allen anderen Impfstoffen „in sehr seltenen Fällen“ zum Beispiel allergische Reaktionen bis hin zum Schock (sogenannte Anaphylaxie) nicht ausgeschlossen werden.

Eine US-Studie zu den beiden mRNA-Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna ergab jüngst, dass solche Anaphylaxien extrem selten sind: Beim Biontech-Mittel traten im Schnitt knapp 5 Fälle bei 1 Million Impfungen auf, bei Moderna waren es etwa 2,5. Die Forscher hatten rund 17,5 Millionen Impfungen ausgewertet. Menschen, die allergisch auf die Inhaltsstoffe reagieren oder unter schweren allergischen Reaktionen nach der ersten Dosis litten, sollten nach Ansicht des für die Arzneimittelzulassung in Deutschland zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) nicht geimpft werden.

28.12.2020, Belgien, Puurs-Sint-Amands: Der 96-jährige Jos Hermans (l) erhält die erste Impfung mit dem Corona-Impfstoff von Pfizer/BioNTech im Altenheim Sint-Pieters. Am Dienstag erfolgt der Impfstart in der DG. Foto: Pool Dirk Waem/BELGA/dpa

In Deutschland gab es bis zum 12. Februar knapp 4 Millionen Corona-Impfungen, etwa 1,35 Millionen Menschen erhielten bereits ihren zweiten Piks. In 1.178 Fällen wurde über schwerwiegende Reaktionen berichtet, schreibt das PEI in seinem Sicherheitsbericht vom 18. Februar – also bei 0,03 Prozent der verabreichten Impfdosen Die Betroffenen wurden teilweise im Krankenhaus behandelt. Eine Meldung allein bedeutet aber nicht, dass es zwangsläufig einen kausalen Zusammenhang zum Corona-Präparat gibt.

Zuletzt hatten sich Beschwerden über Impf-Reaktionen und Krankschreibungen beim Mittel von Astrazeneca gehäuft. Doch auch hier handelt es sich dem PEI zufolge um „bekannte und (…) vorübergehende unerwünschte Reaktionen“. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gab jüngst an, dass unerwünschte Reaktionen durchaus gelegentlich zu Arbeitsausfällen in den 24 bis 48 Stunden nach einer Impfung mit dem Astrazeneca-Präparat führen können.

Zum Vergleich: Bei einer Infektion mit Sars-CoV-2 variiert der Krankheitsverlauf in Symptomatik und Schwere. „Es können symptomlose Infektionen bis hin zu schweren Pneumonien mit Lungenversagen und Tod auftreten“, heißt es vom RKI. Daten aus dem Meldesystem zeigten, dass bisher etwa 10 Prozent der in Deutschland registrierten Corona-Infizierten ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. 2,6 Prozent aller bestätigten Sars-CoV-2-Infizierten sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben – vor allem betroffen: Senioren über 80 Jahre. Die tatsächliche Todesrate liegt wegen der Dunkelziffer nicht erfasster Fälle niedriger, genaue Angaben dazu sind bisher nicht möglich.

Wie stark können die Reaktionen auf die Impfung sein?

BEHAUPTUNG: Besonders nach der zweiten Impfung mit einem der beiden mRNA-Mittel können stärkere Reaktionen spürbar sein.

BEWERTUNG: Richtig.

FAKTEN: Reaktionen auf eine Impfung lassen sich nicht völlig ausschließen. „Eine starke Impfreaktion ist prinzipiell ein Zeichen für die gewünschte Aktivierung des Immunsystems im Rahmen der Schutzimpfung“, heißt es zum Beispiel von der Klinik München, die fünf Krankenhäuser in der bayerischen Landeshauptstadt betreibt.

02.02.2021, Belgien, Brüssel: Eine Dosis des Moderna-Impfstoffs am Eröffnungstag der ersten Impfstelle in der Region von Brüssel. Foto: Benoit Doppagne/BELGA/dpa

Das RKI schreibt mit Blick auf die mRNA-Präparate von Moderna und Biontech/Pfizer: „Die Impfreaktionen sind zumeist mild oder mäßig ausgeprägt und treten etwas häufiger nach der zweiten Impfung auf.“

Dem Nürnberger Medizinprofessor Jörg Steinmann zufolge werden nach dem ersten Piks für eine Immunantwort des Körpers die dafür zuständigen T-Zellen aktiviert und schützende Antikörper gegen das Spike-Protein des Erregers gebildet. Mit der zweiten Impfung werde dann das Immunsystem für eine effektivere und länger anhaltende Immunantwort angeregt, so der Ärztliche Leiter des Instituts für Klinikhygiene, Medizinische Mikrobiologie und Klinische Infektiologie am Klinikum Nürnberg.

Beim Mittel von Astrazeneca liegen der Ständigen Impfkommission (Stiko) Informationen des Herstellers vor, nach denen Reaktionen häufiger nach der ersten Dosis auftraten als nach der zweiten.

Bereits die Zulassungsstudien der drei Impfstoffe zeigten: Die meisten Reaktionen sind, wenn sie auftreten, etwas seltener bei älteren Geimpften zu beobachten als bei jüngeren. Das erkläre sich dadurch, dass bei jüngeren Menschen das Immunsystem insgesamt stärker sei und schneller arbeite, so die Klinik München. Eine Impfreaktion sei eine bekannte und normale Nebenwirkung und kein neues Phänomen.

Dennoch wird sie in sozialen Medien oftmals völlig unzutreffend aufgebauscht. Jüngst wies etwa das Universitätsklinikum Mannheim Behauptungen zurück, auf seiner Kinderstation sei wegen massiver Krankschreibungen beim Pflegepersonal nach den Corona-Impfungen „Land unter“. Die Krankenversorgung laufe vielmehr „ganz normal“, so das Krankenhaus. Auch die Klinik München trat der unbelegten These entgegen, dort falle „reihenweise das Personal nach der Impfung“ aus.

Können Corona-Impfungen auch Langzeitfolgen haben?

BEHAUPTUNG: Wegen der schnellen Entwicklung der Mittel ist nicht absehbar, ob Jahre nach einer Impfung plötzlich Schäden auftreten.

BEWERTUNG: Das gilt als weitgehend ausgeschlossen.

FAKTEN: Das PEI verweist auf jahrelange Erfahrungen mit vielen Impfstoffen. Den Forschern zufolge treten die meisten Nebenwirkungen „kurze Zeit nach der Impfung“ auf. Angesichts von Zehntausenden Studienteilnehmern sei bei den Corona-Präparaten davon auszugehen, „dass auch seltene Nebenwirkungen im Beobachtungszeitraum der klinischen Prüfungen hätten erkannt werden können“, schreibt das PEI.

07.01.2021, Belgien, Vielsalm: Der Arzt Alberto Parada impft die 91-jährige Denise Wayaffe im Seniorenheim La Bouvière gegen Corona. Foto: Eric Lalmand/BELGA/dpa

Das Wort „Langzeitfolgen“ hat nichts damit zu tun, dass Jahre nach einer Impfung plötzlich unerwartete und bis dahin unentdeckte Nebenwirkungen auftreten können. Vielmehr bedeutet es, dass etwaige Komplikationen so extrem selten sind, dass sie erst nach längerem mit einer Impfung in Verbindung gebracht werden. „Bestimmte seltene oder sehr seltene Nebenwirkungen treten möglicherweise erst auf, wenn Millionen von Menschen geimpft werden“, schreibt die EMA.

Beispiel „Pandemrix“: Vor rund zehn Jahren erkrankte nach einer Impfung mit dem Mittel des Pharmaunternehmens GSK gegen die Schweinegrippe ein Bruchteil der europaweit 30,8 Millionen Geimpften an Narkolepsie. Eine US-Studie zeigte 2015, dass diese unheilbare Schlaf-Wach-Störung bei weniger als einem von 10.000 Geimpften registriert wurde.

Der Gutachterin für Impfstoffzulassung beim österreichischen Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen, Petra Falb, zufolge trat die Narkolepsie damals jedoch im Schnitt innerhalb weniger Wochen nach der Impfung auf, in Einzelfällen wenige Monate später. Der österreichische Molekularbiologe Martin Moder verweist zudem auf Studien, denen zufolge das Risiko, daran zu erkranken, auch bei denjenigen stieg, die sich mit der Schweinegrippe ansteckten.

Kurzum: Wie bei allen anderen Arzneimitteln auch kann man extrem seltene Komplikationen nicht vor einer Zulassung entdecken.

Deswegen muss nach EU-Recht die Sicherheit der Corona-Impfstoffe auch während des Einsatzes weiter überwacht werden. PEI und EMA haben dafür Meldeportale eingerichtet und bieten regelmäßige Überblicke über Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Komplikationen. „Dabei ist jedoch zu beachten, dass unerwünschte Reaktionen im zeitlichen, nicht aber unbedingt im ursächlichen Zusammenhang mit einer Impfung gemeldet werden“, heißt es etwa vom PEI.

Sind bereits Menschen an der Corona-Impfung gestorben?

BEHAUPTUNG: An der Corona-Impfung sind bereits Menschen gestorben.

BEWERTUNG: Nicht haltbar.

FAKTEN: Immer wieder wird in sozialen Medien ohne jegliche Belege der Anschein erweckt, Menschen seien an einer Corona-Impfung gestorben. Mal deklarieren Nutzer einen Feuerwehrmann in Bayern, der im Einsatz an einem Herzinfarkt starb, zu einem Impftoten. Ein anderes Mal sollen Senioren in Norwegen an der Corona-Impfung gestorben sein.

Ampullen der Corona-Impfstoffe von Biontech-Pfizer, Moderna und Astrazeneca. Foto: Luka Dakskobler/SOPA Images via ZUMA Wire/dpa

Bei bis Mitte Februar knapp vier Millionen verabreichten Impfdosen in Deutschland wurden dem PEI 223 Todesfälle gemeldet, die zeitlich nach einer Impfung eintraten. In keinem dieser Fälle wurde jedoch bislang ein ursächlicher Zusammenhang mit der Covid-19-Impfung nachgewiesen.

Die Menschen, die nach einer Impfung gestorben sind, waren durchschnittlich 85 Jahre alt. Die Mehrheit von ihnen hatte Vorerkrankungen. Sie seien an der Verschlechterung ihrer Grunderkrankung oder an einer anderen Krankheit unabhängig von der Impfung gestorben, schreibt das PEI in seinem aktuellen Sicherheitsbericht. In einzelnen Fällen seien weitere Informationen angefordert worden.

Beim Vergleich zwischen gestorbenen Geimpften und der allgemeinen Sterblichkeit derselben Altersgruppe beobachtete das PEI, dass die Anzahl der Todesfälle nach einer Impfung die erwartete Anzahl an Todesfällen in der entsprechenden Altersgruppe „nicht übersteigt“.

Das Institut betont: Das Risiko für einen schweren oder tödlichen Verlauf einer Infektion mit Sars-CoV-2 nehme mit steigendem Alter deutlich zu. Deshalb sei es wichtig, dass ältere Menschen „so gut wie möglich vor einer Infektion geschützt sind“. Wenn Menschen mit einem erhöhten Sterberisiko geimpft würden, gebe es eine bestimmte Zahl von Todesfällen nach der Impfung – die nicht ursächlich mit dieser zusammenhingen.

Mit Blick auf Behauptungen, der Biontech-Impfstoff habe in Norwegen zum Tod mehrerer Senioren geführt, kam die EMA zu dem Ergebnis: In vielen Fällen seien (zahlreiche) Vorerkrankungen eine „plausible Erklärung“ für den Tod der Betroffenen. Die Analyse habe keine Sicherheitsbedenken ergeben. Auch die zuständige Behörde in Norwegen schreibt: „Dass einige Bewohner von Pflegeheimen nach der Impfung sterben, bedeutet nicht, dass es einen kausalen Zusammenhang gibt.“ (dpa)

83 Antworten auf “Komplikationen bei Corona-Impfungen? [Faktencheck]”

  1. Biontech und Moderna präsentieren ihnen heute die Fakten zu ihren eigenen Produkten. Ganz neutral selbstverständlich!

    Wer keine Verantwortung für seine Impfung übernimmt, der hat genug ausgesat über sein Produkt. Impfen? Niemals!

  2. Joseph Meyer

    15.02.2021
    Wolf-Dieter Ludwig
    Der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft warnt eindringlich vor der Corona-Impfung
    Man kann diesem Mann wohl kaum nachsagen, ein Verschwörungstheoretiker zu sein. Wenn ein Mann in einer solchen Position eine ausdrückliche Warnung vor der Impfung ausspricht, dann sollte jedes BRD-Schlafschaf mal darüber nachdenken. Glaubt man eher einem Bankkaufmann oder einem wirklichen Experten, wenn es um gesundheitliche Fragen geht… (*)

    29.01.2021
    Biologe Clemens Arvay deckt auf: So funktionieren die Medien!
    “Corona Impfstoffe: Rettung oder Risiko?“(**)

    16 FÉVRIER 2021
    Interview mit einem Whistleblower aus einem Berliner Pflegeheim, der aussagt, dass dort von 31 im Beisein von Bundeswehrsoldaten (teils zwangsweise) geimpften (vor der Impfung negativ getesteten) Personen inzwischen 8 verstorben sind und 11 mit schweren Nebenwirkungen zu kämpfen haben: (***)

    Février 2021
    Lanceur d’alertes d’une maison de retraite allemande : “Les personnes âgées décèdent après avoir été vaccinées contre le COVID”
    PAR JADE · 
    Depuis la distribution publique du vaccin à ARNm controversé, de nombreux rapports inquiétants de réactions indésirables et de décès prématurés se sont accumulés, y compris des décès suite à la réception du vaccin expérimental de Pfizer/BioNTech, en provenance d’Israël, de Norvège, du Portugal, de Suède et de Suisse. (****)

    January 31, 2021
    Void vaccination consents en masse (*****)

    13.06.2016
    Podiumsdiskussion und Fragerunde mit den Vitamin D-Experten (******)

    (*) https://www.facebook.com/yvonne.grooteman/videos/10215173563452478/
    (**) https://www.youtube.com/watch?v=Iok0uK4flPI
    (***) https://2020news.de/whistleblower-aus-berliner-altenheim-das-schreckliche-sterben-nach-der-impfung/
    (****) https://www.aubedigitale.com/lanceur-dalertes-dune-maison-de-retraite-allemande-les-personnes-agees-decedent-apres-avoir-ete-vaccinees-contre-le-covid/
    (*****) https://2020news.de/en/void-vaccination-consents-en-masse/
    (******) https://www.youtube.com/watch?v=4YzAaCAtqNU ab 12:57 bis 15:20

    • Spaßbremse

      Sehr geehrter Herr Mayer,

      Wenn sie schon aus ihrer wilden Blase berichten sollten die Leser ihres Kommentars auch die Chance haben die Sicht einer anderen Blase (die sie wohl als Systemmedien etc. bezeichnen würden) zu erfahren. Daher für den unbedarften Leser als ergänzende Info ein Link zu einem Artikel von correctiv.org welcher die von news2020 dargestellte Situation im Pflegeheim hinterfragt:
      https://correctiv.org/faktencheck/2021/02/18/angeblicher-whistleblower-bericht-aus-berliner-pflegeheim-fuehrt-in-die-irre-verstorbene-bewohner-hatten-covid-19/
      Am Ende des Artikels befinden sich auch ein paar Informationen zu news2020 und deren Betreiber.

    • Zuhörer

      @. Joseph Meyer. Wenn diese Impfungen so gut sind wie damals für die Schweinegrippe, dann haben wir bald keine Einwohner mehr in Europa. Damals wurden die Impfungen nach Afrika gebracht, weil sie hier keiner wollte. Ergebnis: tausende Frauen unfruchtbar. Wer weiß was noch alles in Monate oder Jahren auftreten kann. Es ist auch komisch dass Frau Merkel sich noch nicht impfen lassen will. Sonst wollen Politiker_innen immer die ersten sein wenn’s für sie vorteilhaft ist.

      • So weit ich in der Presse lesen kann möchte Fr. Merkel warten bis Sie an der Reihe ist. Allerdings drängt die Opposition FDP auf eine schnellere Impfung. Das Dilemma einer Bevorzugung würde bei Neidern dann schnell in der Presse ausgeschlachtet werden. Man stelle sich vor das unsere Minister jetzt vorrangig sofort geimpft würden bevor das Pflegepersonal seine zweite Spritze bekommen hätte?

  3. Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort...

    Das ist ein Ausschnitt einer wissenschaftlichen Veröffentlichung der pharmazeutischen Zeitung
    # Die Autoren müssen nach dieser Studie den ernüchternden Schluss ziehen, dass der Astra-Zeneca-Impfstoff AZD1222 gegen die südafrikanische Virusvariante B.1.351 wirkungslos ist, wenn es darum geht, vor leichten bis mittelschweren Erkrankungen zu schützen. Offen bleibt momentan die Frage, ob der Impfstoff eventuell schwere Covid-19-Verläufe verhindern könnte.#
    Es geht nur um Astrazeneca. Da stellt sich doch die Frage, wieso kein Politiker oder Virologe das so kommuniziert, sondern der Impfstoff so plötzlich hoch gelobt wird ?!

    • Was fällt einem bei diesem Nick sofort ein?
      „Über diese Ihnen gleich vorzulegenden eidesstattlichen Versicherungen hinaus gebe ich Ihnen, gebe ich den Bürgerinnen und Bürgern des Landes Schleswig-Holsteins und der gesamten deutschen Öffentlichkeit mein Ehrenwort – ich wiederhole: Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort! – dass die gegen mich erhobenen Vorwürfe haltlos sind.“
      Uwe Barschel: Pressekonferenz am 18. September 1987, kurz darauf in der Badewanne verstorben.

  4. Krankenschwester

    @ Josepf Meyer
    Ich bin geimpft, mit Moderna, und ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass zumindest die mRNA Vaccine helfen werden, die Pandemie in den Griff zu bekommen!
    Ach, ja ich bin auch noch ziemlich lebendig, nach der Impfung.
    Mir fällt bei Ihnen eigentlich nur auf, dass es zu Anfang der Pandemie nur um eine Grippe ging, jetzt wo zumindest zwei super Impfstoffe auf den Markt zugelassen sind, zerreißen Sie diese in der Luft. So langsam frage ich mich, was Sie eigentlichen mit den ellenlangen Romanen, die Sie hier so abliefern, bezwecken

    • Alfons van Compernolle

      Krankenschwester : Sehen Sie doch bitte J.Meyers Kommentar als “ Massen Unterhaltung der etwas anderen Art“ ähnlich der Grimms Märchensammlung. Was „Zuhörer“ anbelangt erübrigt sich ein jeglicher Kommentar !

      • Das perfekte Rädchen

        Sie reden für sich, Hetzer. Sie kennen nur eine Meinung und zwar die, die als Doxa gilt und Ihr gutes Gewissen stillt.
        Sie sind das perfekte Rädchen im totalitären System.

    • @Krankenschwester: Neben aller Panikmache und Angstschwärmerei von Meyer & Co. muss man vermerken, dass die Sitten hier schon geringfügig zivilisierter geworden sind. Noch vor einiger Zeit hätten hier die üblichen Protagonisten Ihnen entgegen gehalten, Ihre Impfung habe es vermutlich nicht gegeben, hilfsweise Sie hätten sich in Wahrheit mit Kochsalzlösung impfen lassen, hilfsweise Sie seien von der Regierung oder anderen finsteren Mächten bezahlt usw…..

    • Joseph Meyer

      @Krankenschwester
      Hm, Ihre „langsame Frage“ erstaunt mich etwas, nachdem wir Beide scheinbar im gleichen Sektor tätig waren bzw. sind …
      Im März-April 2020 habe ich mich dafür eingesetzt, dass nicht die unsäglichen Lockdowns und Shutdowns und AHA-Regeln der gesamten Gesellschaft aufgedonnert werden sollten, sondern dass man die Risiko-Gruppen besonders schützen und im täglichen Miteinander die bekannten Hygiene-Regeln, wie bei einer Grippe auch, einhalten sollte – eben weil Covid-19 den Gefährlichkeitsgrad einer saisonalen Grippe hatte/hat. Das scheint mir ziemlich vernünftig, kam/kommt auch nicht von mir sondern von weltweit anerkannten Wissenschaftlern und Experten.
      Jetzt wissen wir an Hand der Zahlen, dass die Sterblichkeit durch Covid-19 sehr niedrig ist, und dass die errechenbare Komplikationsrate mit schweren Folgen (Tod oder bleibende Schäden) durch die Impfstoffprodukte schlimmer sein würde als die Komplikationsrate durch Covid-19 ohne Impfung – also setze ich mich dafür ein, dass die Impfkampagnen mit diesem gefährlichen weil ungenügend getesteten Produkt nicht stattfinden! Ist das so schwer zu verstehen?

      • @Joseph Meyer
        „Jetzt wissen wir an Hand der Zahlen, dass die Sterblichkeit durch Covid-19 sehr niedrig ist, und dass die errechenbare Komplikationsrate mit schweren Folgen (Tod oder bleibende Schäden) durch die Impfstoffprodukte schlimmer sein würde als die Komplikationsrate durch Covid-19 ohne Impfung“
        Dann legen Sie uns bitte diese Zahlen der errechenbaren Komplikationsrate einmal vor. Bin gespannt auf die Quelle. Ihre Glaskugel?

      • Krankenschwester

        @ J. Meyer
        Waren Sie schon einmal auf einer Covid 19 Station? Oder auf der intensiv wo beatmete Covid Patienten liegen? Ich frage Sie das jetzt allen Ernstes, als Arzt!
        Die aller einzigste Option, die dem Mensch gegen diese Krankheit im Moment zur Verfügung steht, ist entweder elendig zu verrecken ( Entschuldigung für meine Ausdrucksweise) oder sich impfen zu lassen

        • Corona2019

          Guten Morgen Schwester Herz .

          Bin nicht sicher ob du informiert bist,
          Aber der Herr Meyer ist ein ehemaliger Arzt der schon über 80 ist .

          Die Methoden von früher sind nicht die von heute , und Corona ist ja für jedem Neuland

          Es ist natürlich unverständlich wie er zu der Sache steht , aber denke es hat eben auch mit gegensätzlichen Methoden der moderne ,zu früheren Methoden zu tun .

          Jeder möchte natürlich zu diesem Thema etwas beitragen , in Fällen bei denen man andere Menschen durch seine Beiträge gefährdet ist das natürlich bedenklich .

          In seinem Alter ist die Wahrscheinlichkeit grösser das jeden Tag der Letzte sein kann , deshalb verstehe ich eigentlich nicht warum er hier noch viel Zeit investiert .

          Im Ruhestand sollte man auch irgendwann fähig sein sich mit anderen Dingen zu beschäftigen .
          Vor allem nicht ständig als besserwisser der schon erfahrenen Ärzte oder anderem Pflege personal Auftreten .

          Deshalb sehe ich deine Kritik auch als Beitrag zur Sicherheit aller Leser .

  5. Investigativer journalismus oder nur abgeschriebener Sand in die Augen? Dieser Beitrag ist so schlecht, dass man die Daseinsberechtigung dieser Presse in Frage stellen muss! Seid ihr die Handlanger von Konzernen und der Politik geworden oder versteht ihr euch noch als wesentliche Säule einer Demokratie? Es beschämt mich in einer Gesellschaft zu leben, die „Klicks“ und „Likes“ höher bewertet als den Auftrag zu informieren. Schade!

  6. „Die Menschen, die nach einer Impfung gestorben sind, waren durchschnittlich 85 Jahre alt. Die Mehrheit von ihnen hatte Vorerkrankungen. Sie seien an der Verschlechterung ihrer Grunderkrankung oder an einer anderen Krankheit unabhängig von der Impfung gestorben, schreibt das PEI in seinem aktuellen Sicherheitsbericht. In einzelnen Fällen seien weitere Informationen angefordert worden.“
    Das kann aber auch von vielen Corona-Opfern sagen.
    Es wird mit zweierlei Maß gemessen.
    Ohne Impfung kommen wir aus der Krise in Europa nicht mehr raus. Aber die Panikmache und das Krisenmanagement der Politik ist katastrophal.

  7. Krisenmanagement

    Fakt ist eine Impfung ist nicht harmlos. Die Wissenschaftler hatten gar nicht genug Zeit, um die Impfstoffe zu testen. Es sollte niemand gezwungen werden, sich impfen zu lassen. Manche Menschen in einem gesundheitlich schlechten Zustand durften eigentlich nicht geimpft werden. Es ist vielleicht nicht sinnvoll Pflegekräfte einer Einrichtung alle auf einmal zu impfen. Der Astra Zeneca Impfstoff scheint mehr Nebenwirkungen, wie die RMNA Impfstoffe zu haben. Es ist noch so vieles unklar!

    • Walter Keutgen

      Krisenmanagement, nicht genug Zeit? Na und, manchmal muss man schnell machen. Menschen in einem schlechten Zustand sollten nicht geimpft werden, dem stimme ich zu. Es ist vielleicht nicht sinnvoll Pflegekräfte einer Einrichtung alle auf einmal zu impfen. Ich würde sagen, nicht mit demselben Impfstoff.

        • Krisenmanagement

          @Schland „Menschen in ein einem schlechten Zustand“. Ich meine damit Menschen, die schon in der Endphase ihres Lebens sind. Da macht es keinen Sinn, diese Menschen noch zu impfen. Es scheinbar schon öfters in Palliativstationen geschehen. Das muss nicht sein.

          • @Krisenmanagement: Das muss tatsächlich nicht sein, ist eine große Sauerei.

            Das mit „Menschen in einem schlechten Zustand“ klingt für mich eben sehr abgebrüht, hart, so als könnte man die aussortieren und in den Müll werfen.
            Trifft es aber in dem Fall wirklich, da man diese Menschen echt entsorgt. Eine grausame Welt in der wir leben. :/

            • Walter Keutgen

              Schland, da Sie auf gepflegte Ausdruckweise Wert legen: Ursprünglich hat Krisenmanagement „in einem gesundheitlich schlechten Zustand“ geschrieben. Es geht mir aber nicht um das, was Sie schreiben „die aussortieren und in den Müll werfen.“ Es geht mir und Krisenmanagement darum, dass eine Impfung, egal welche, für die ältesten oder kranksten Menschen vielleicht den Todesstoß bedeutet.

    • Joseph Meyer

      @Krisenmanagement
      In einem Interview hat Dr. Stefan Lanka gesagt (*), dass die mRNA-Impfstoffe so giftig wären, dass bei einer intra-venösen Injektion des Produktes die Menschen sofort tot umfallen würden … . Ich kann das nicht beurteilen. OK, ich weiß, beim Namen Stefan Lanka melden sich jetzt die Neunmalklugen zu Wort, alle die die es allesamt besser wissen und schon immer besser gewusst haben …
      „Wir sollten uns an das Jahr 2009 zurück erinnern, als es im Rahmen der Schweinegrippe auch diese mediale pausenlose Panikmache bezüglich eines Killervirus welches ohne Impfung bestimmt hunderttausende Todesfälle auslösen würde. Weil damals noch andere Wissenschaftler als diejenigen der Pharmaindustrie zu Wort kamen, haben sich 93% der Bevölkerung in Deutschland nicht impfen lassen, ähnlich auch in vielen anderen Ländern. Dann war ganz plötzlich, von heute auf morgen, das Virus fort, man hatte es im Griff – auch ohne Impfstoff … Jetzt aber, 2020-2021, sprechen alle Wissenschaftler am Fernsehen und in den Interviews der Mainstream-Medien über Corona „mit einer Stimme“ – kein großes Kunststück wenn sie alle von der Pharmalobby gesteuert werden! – und sie verursachen Panik ohne Ende: Es kommt zum „Corona-Infarkt“, das Herz bricht den Menschen vor lauter Angst zusammen!“
      (*) https://vimeo.com/514054838/907dfa1c1a#_=_

  8. Oh, das ist ja ganz neu, dass Impfungen Nebenwirkungen haben können. Zum Beispiel:
    „… häufig kommt es durch die Anregung der körpereigenen Abwehr zu einer Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle, die auch schmerzen kann. Selten können in den ersten drei Tagen nach der Impfung Allgemeinsymptome wie beispielsweise eine Temperaturerhöhung, Frösteln, Müdigkeit, Muskelschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden auftreten. Solche Impfreaktionen klingen in der Regel nach ein bis drei Tagen wieder ab.
    … Bei weniger als einem von 1.000 Geimpften wurden allergische Reaktionen an der Haut oder an den Atemwegen beobachtet. In Einzelfällen sind nach der Impfung Erkrankungen des Nervensystems außerhalb von Gehirn und Rückenmark beschrieben worden. Dies äußerte sich beispielsweise durch Lähmungen, Missempfindungen, Erschöpfungszustände, Übererregbarkeit oder fortschreitende Ausfälle.“
    Meine Güte, das geht ja gar nicht, bloß wegbleiben von dieser fiesen Impfung! ? Der zitierte Text befasst sich mit der Tetanus-Impfung. Also dann bei der nächsten Verletzung im Dreck doch lieber einen zünftigen Wundstarrkrampf mitnehmen?

      • Darum geht es mir nicht, sondern darum, dass Impfungen so gut wie immer Nebenwirkungen haben können, das ist ein alter Hut.
        Ihre spezielle Risikoeinschätzung bei Covid-19 ist Ihre Sache, die Zahlen sind mindestens umstritten. Und abgesehen davon kommt es nicht allein auf die Sterberate an. Es gibt eine hohe Zahl von Fällen auch bei jungen Menschen, die mit monatelangen schweren Beschwerden leben, von denen man nicht einmal weiß, ob sie überhaupt verschwinden. Da habe ich persönlich lieber ein paar Tage statistisch seltene leichte Impfbeschwerden. Jeder wie er mag, bleiben Sie einfach der Impfung fern, aber Panikmache ist nicht angebracht.

        • Joseph Meyer

          @Oh nein
          Ihre Behauptung „Es gibt eine hohe Zahl von Fällen auch bei jungen Menschen, die mit monatelangen schweren Beschwerden leben“ stimmt meines Wissens nicht! Aber ich lasse mich gerne mit entsprechenden online-Beweisen überzeugen! Von Frankreich weiß ich, dass es im Jahr 2020 bei den 7 Millionen Kindern und Jugendlichen bis 15 Jahren drei Todesfälle an/mit Covid-19 gegeben hat, wobei Zwei von diesen Drei unter Immunsuppressiva standen und im dritten Fall die Umstände nicht angegeben wurden. Da kann man nicht von einer hohen Zahl von Fällen sprechen. Aber vielleicht meinten Sie ja die jungen Menschen zwischen 20 und 40 Jahren, aber auch da sind mir keine hohen Zahlen und keine bleibenden Schäden bekannt. Teilen Sie bitte Ihre Informationsquelle(n) mit. Und nochmals, wie @Alibaba schon schrieb, die Sterberate durch Covid-19 liegt weit unter 1%, viele andere Erkrankungen haben wesentlich höhere Sterberaten, auch bei jüngeren Menschen, aber Niemand stört sich daran. Z.B. verursacht „Tabakrauchen“ in Deutschland über 120.000 und weltweit über 6 Millionen Todesfälle pro Jahr. Man wird zum Raucher und man bleibt Raucher wegen der am schnellsten und am stärksten süchtig machenden aller Drogen, nämlich „Nikotin“: Warum wird Nikotin nicht genau so wie Heroin, Cannabis oder Kokain ganz einfach verboten – die Dramen durch das Tabakrauchen wären schlagartig beendet! Ist die Lobby der Tabakindustrie zu stark und sind die Politiker zu schwach? Ist auch jetzt bei Covid-19 die Pharma-Lobby, die ihre Impfstoffe Jahr für Jahr verkaufen will, zu stark und sind die Politiker zu schwach? Denn durch die unsäglichen Corona-Lockdown-Maßnahmen und die anhaltende Panikmache, nach dem Verschwinden des Originalvirus jetzt vor den mutierten Virenstämmen, werden weltweit wesentlich mehr Todesfälle verursacht als Verstorbene durch das Coronavirus!

          • Krankenschwester

            @ Josef Meyer
            Die am schnellsten süchtig machende Droge ist Crack.Bei Jugendlichen besser bekannt als “ Panzerschokolade oder ICE“ . Nikotin war mal, ist nicht mehr ! Völlig veraltet

          • Herr Meyer, ich brauche keinen Online Beweis, ich kenne persönlich Fälle von langanhaltenden Folgen einer Covid Erkrankung bei jungen Leuten. Zum Beispiel mein Nachbar, 24 Jahre. Hatte Covid-19, konnte wochenlang nicht arbeiten gehen, weil zu schwach. Hatte dann halbtags angefangen, musste aber wieder aufhören, weil zu anstrengend. Nach 2 Monaten ging es dann halbwegs. Mag sein, dass andere Krankheiten tödlicher sind, die sind aber meist nicht so ansteckend.
            P.S. Loben muss ich Sie jetzt aber einmal, dass Sie meinen Ratschlag befolgt haben, und sich wieder dem Kampf gegen den Tabak widmen. Sehr gut. Investieren Sie mehr Energie dafür und weniger in den Kampf gegen die Windmühlen Covid-19.

          • Herr Meyer, ich kenne drei Fälle aus dem Freundes- und Bekanntenkreis persönlich, aktive, sportliche Menschen zwischen 30 und 42. Zwei davon haben sich jeweils ca. 3 Monate mit den Folgen der Erkrankung gequält, einer schnappt auch nach bisher gut vier Monaten nach Luft und fühlt sich wie ein alter Mann. Das deckt sich mit auch mit diversen Zeitungsartikeln. Wenn ich mal zu viel Zeit habe, google ich das für Sie (obwohl das doch Ihre Lieblingsbeschäftigung zu sein scheint).
            In Sachen Alkohol, Nikotin usw. sind wir uns einig. Der Unterschied zu unserem Thema hier ist, dass es sich dabei nicht um ansteckende Krankheiten handelt. Mein Nachbar kann sich zu Tode saufen, ohne mich zu gefährden.
            Hinzufügen zu Ihrer Liste würde ich (aber) zum Beispiel noch die von der Politik geduldete Gefährdung von Krankenhausinsassen, die sich dort für eine kleine Operation einfinden und an „Krankenhauskeimen“ sterben. Letztlich ist das aber auch kein Grund, bei der Verhütung von COVID-19-Erkrankungen nachzulassen.

  9. Vor Gebrauch. Bitte lesen sie den Beipackzettel und fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker. Wer kennt das nicht?
    Die meisten Medikamente haben leichte, teils auch gefährliche Nebenwirkungen. Selbst wenn Diese schon jahrelang erforscht und getestet wurden bevor sie auf dem Markt kamen. So ist es auch mit Impfstoffen. Nur fällt die Entscheidung leichter, ein Medikament zu nehmen mit möglichen Risiken weil der Gesundheitszustand es eben erfordert. Das Impfen wird wahrscheinlich der einzige Ausweg aus diesem Dilemma sein.

    • Das perfekte Rädchen

      Wenn man de facto eine Imfpung auferwzingt, dadurch daß man ansonsten nur noch zu Hase bleiben kann (wenn überhaupt), ist es eine Einbahnstraße – soviel zu „Demokratie“, „Menschenrechte“, usw.
      Das CDC hat vorgestern wieder einmal festgestellt, daß es 2020 viel weniger Grippentote gab als die Jahre zuvor; verstehen Sie? Wir werden nur verarscht.

        • Blind oder was?

          Die Frage wäre eher wo nicht?
          Ihr Vögel habt einen Eingriff ins Privat-, professionelle und religiöse Leben vorgenommen wie niemals zuvor. Und eure Rechtfertigung wird immer dünner.

        • Gehen Sie nach 22:00 spazieren, in der Stadt. Wie, geht nicht? Alleine das beweist doch meine Worte. Sie können auch versuchen ohne trifftigen, also aus purer Lust und Laune, wegzufliegen… Wie, geht auch nicht? Wieso dat denn? Wir sind doch „frei“!

        • Da schreibt einer: „Wenn man de facto eine Imfpung auferwzingt….“
          Dann fragt einer, inwiefern man derzeit eine Impfung aufzwingt.
          Dann schreibt einer von irgendwelchen Vöglein und dem Privatleben, einer von der Ausgangssperre, aber eine Antwort darauf, inwieweit bzw wodurch konkret derzeit ein Impfzwang besteht, kommt nicht. Seltsam.

          • Ach Gott… immer die dekonsturktivistische Masche. Kein Wunder, daß vor allem Deutschland, wo so gern „ausdiskutiert“ wird, zur Leitkultur wird.
            Nein, seltsam ist, daß ihr, die Pro-Virus, immer so tut, als wären wir, die dagegen sind, inkohärent. Ihr dreht und wendet, weil ihr all eure Argumentation in einer Lüge gründet.

      • Guter Rat

        @das perfekte Rädchen
        Nicht wir werden verarscht. Sie lassen sich verarschen. Schalten Sie bitte Ihr Gehirn wieder ein und dann hinterfragen Sie einmal all die kruden Verschwörungstheorien, von denen Sie sich nach Strich und Faden verarschen lassen.

          • Guter Rat

            @Betreutes Denken
            Sehr gut! Sie können sich gerne von so ein paar Spinnern verarschen lassen. Wir sind ja ein freies Land. Sie müssen sich aber nicht wundern, wenn Sie ausgelacht werden. Aber vermutlich bestärkt sie das noch in Ihren kruden Theorien. Mit Wissenschaft haben Ihre Ansichten allerdings nicht zu tun. Ich bin Wissenschaftler, und ich kann sehr gut Realität von Wahnvorstellung unterscheiden.

            • Im Gegenteil, eine Verschäöwung ist es, aber bloß keine Theorie, denn sie wird umgesetzt.
              Spanische Grippe 1918… Klingelt’s? Vermutlich nicht, da das außerhalb eurer Scheuklappen liegt.

  10. Corona2019

    @-Das Perfekte Rädchen

    Die Asiaten Tragen seit Jahren eine Maske um sich gegenseitig vor der Grippe zu schützen .
    Die krank schreibungen sind dadurch ein Vielfaches geringer als in Europa .

    Und 2020 gab es weniger Grippe Tote bei uns ,
    Wodurch ?
    Nicht nur alleine durch aber auch wegen der Maske . Hände Waschen und Abstand haben das natürlich zusätzlich begünstigt.

    Das man die Pandemie nutzt um krumme Dinger zu drehen ist jedem Klar .
    Deshalb wird sie aber nicht ungefährlicher .
    Im Gegenteil.

    • Das stimmt nicht. Vor allem die Japaner greifen auf Masken zurück, im Alltag, wenn sie sich krank fühlen und husten, zBsp. Auch in Städten wo die Luftqualität schlecht ist tragen die Menschen oft Masken!

      • Asienreisender

        Ich war in Japan und Asien ist riesig und mehr als China, Japan und Thailand.
        Also nein, „die“ Asiaten trugen vorher KEINE Masken! Das Bild soll uns zwar verklickert werden, stimmt aber nicht!

        • Doch. Nicht überall, immer, hat auch keiner – ich zumindest nicht – behauptet.
          Ich war noch nie in Japan, habe aber sehr viele Japaner in anderen süd-oestasiatischen Ländern gesehen, mit Masken. Auch in der Natur!

  11. Krankenschwester

    @ Asienreisender
    Waren Sie auch in Japan? Dort gehört die Maske schon lange vor Corona zum täglichen Gebrauchsgegenstand. Pro Jahr setzen die dort drei Milliarden Masken ab. Spätestens seit der Schweinegrippe. Eine meiner Kolleginnen ist zufällig Japanerin. Ohne Maske geht die hier noch nicht mal in den Wald. Einfach aus Angewohnheit

    • Asienreisender

      Ja ich war in Japan, super sauber, super freundlich. DAS Land der Sauberkeit und Freundlichkeit dieser Erde.
      In der 37 Millionenstadt Tokyo sah man hier und da jemanden mit Maske, meistens Madämchen die sich vor einem imaginären Feind zu schützen suchten und nicht wie berichtet Japan vor der Grippe zu bewahren.
      Asien ist groß, da wohnt 60% der Erdbevölkerung und die trugen vorher KEINE Maske (…um den Nachbarn nicht anzustecken, sowas schräges kann auch nur unsere Presse erfinden)
      Genauso wenig wie die Europäer, Amerikaner , Afrikaner und Ozeanier vorher Maske trugen.

      • DR ALBERN

        @Asienreisender, die Nippon-Leute liefen in Südfrankreich alle bei 40 Grad Temperatur mit einem Sonnenschirm, in Springerstiefeln und mit einem Selfy ausgestattet herum, aber nicht mit einer Maske!

      • Corona2019

        @- Asienreisender

        In Asien gibt es genau wie hier Grippe Wellen . In manchen Zeiten herrscht also die Grippe in manchen Zeiten kaum. Während einer Grippe Welle schützen sich Asiaten mit der Maske in manchen Teilen .
        Das sie damit dauerhaft Leben habe ich nicht behauptet ,
        Nur zeitweise und selbst dann , zu ihrer Beruhigung , werden die Leute die Maske im Bett ausziehen .

        Wenn Sie also überhaupt jemals dort gewesen sind , dann nicht in Dieser Zeit .

        Und ob sie jetzt den Falschen Nick Namen nennen oder den Bekannten , mit dem sie schon immer gegen die Masken gewesen sind ändert nicht’s an meiner Mitteilung .

        Keine Angst ,
        Keiner wird Sie hier an -husten.

        Ach ja stimmt , ist ihnen ja auch egal , passiert ja nicht’s ihrer Meinung nach .

  12. FAKT ist, dass jeder Bürger FREI entscheiden darf (also KEIN Zwang!) ob er sich impfen lässt oder nicht. FAKT wird aber auch sein , wenn jegliche Betriebe wieder öffnen dürfen, dass jeder INHABER eines Betriebes auch FREI entscheiden darf ( = DEMOKRATIE! ) ob er den ZUGANG nur für GEIMPFTE oder nur für NICHTGEIMPFTE oder für ein MIX von Beiden gewährt. Mit etwas Glück, doch KEINE Einbahnstraße für NICHTGEIMPFTE.

  13. Krankenschwester

    @ Gigi
    FAKT ist auch, dass das jedem GEIMPFTEN völlig egal sein kann. Da jetzt schon Fluggesellschaften aussagen ( und auch Kreuzfahrt-Schiffseigner ), Passagiere,die geimpft sind transportieren,bzw an Bord lassen.
    Nebenbei hat das mit Demokratie meiner Meinung nach wenig zu tun, sondern eher mit Unwissenheit , da ich hier nicht unverschämt werden möchte , spare ich mir ein weiteres Verb, sich nicht impfen zu lassen

  14. Krankenschwester

    @ Asienreisender
    Ich persönlich finde es immer reichlich schräg, wenn jemand Andeutungen in zig Richtungen macht, sich aber nicht wirklich Positioniert.
    Genau das machen Sie, sorry

    • Asienreisender

      Wie soll man sich denn informiert positionieren wenn man so einen Blödsinn hört, ist übrigens auch noch kein Fußballspiel hier, mit Sieger und Verlierer.
      Glauben Sie doch was Sie wollen, auch das Märchen von den Asiaten wenn Sie sich dann besser fühlen.

  15. Corona2019

    @ – Gigi

    Ob Illusionen den Leuten die nicht geimpft werden möchten genommen werden , entscheidet die Mehrheit .

    Die Mehrheit scheint dafür zu sein , sonst würden Flug Gesellschaften und Reise Veranstalter nicht darauf drängen nur geimpfte als Kunden behalten zu wollen .

    Ok , Geld spielt natürlich auch eine Rolle .
    Eine halb besetzte Maschine nach Asien mit Geimpften ,
    Und eine halb besetzte Maschine mit nicht Geimpften in die gleiche Richtung macht wenig Sinn .
    Wer in Zukunft nicht geimpft werden möchte , sollte also ein Dickes Konto haben um mit dem Privat Flugzeug reisen zu können , und je nach Bestimmungen des angeflogenen Landes nur bis zum Flughafen und dann sofort wieder zurück .
    Es wird auf Dauer nicht funktionieren nur manche zu impfen und manche nicht .

    Dazu kommt , selbst wenn es jedem hier frei stehen würde , wie sieht es im Ankunftsland aus ?

    Reisen fällt also so gut wie aus .
    Und demnächst kommen noch 100 andere Dinge Dazu , die man ohne geimpft zu sein nicht machen Darf .
    Über ja oder nein werden in 3 Jahren alle Schmunzeln .
    Sogar die Impf Gegner .

  16. Guido Scholzen

    Prof. Dr. Winfried Stöcker aus Lübeck hat auch eine Impfung gegen Corona entwickelt.

    Hier ein journalistischer und gut verständlicher Text:
    https://kpkrause.de/2021/02/12/das-einfache-und-schnelle-impfverfahren-aus-luebeck/

    hier der Original-Text von Winfried Stöcker
    https://www.winfried-stoecker.de/blog/die-beste-impfung-gegen-covid-19

    Müssen wir wirklich die mRNA-Impfungen gegen Corona über uns ergehen lassen, um uns erfolgreich gegen Corona immunisieren zu lassen? Ist es notwendig, der Pharma-Industrie weltweit Milliardenbeträge zukommen zu lassen, wenn’s billiger und genauso effizient auch auf konventionelle Weise geht?
    Ich stelle die Fragen mal zur Diskussion…

    • Letztlich befindet sich dieses Forum schon seit längerer Zeit in der Wiederholungsschleife. Fast alles ist hier schon behauptet und dann widerlegt worden. Trotzdem werden die berkanntenProtagonisten weiter die üblichen Geschichten ins Blaue hinein verbreiten und nach dem Faktencheck entweder zur Sache schweigen oder Pöbeln oder beides.

  17. https://pace.coe.int/fr/files/29004/html
    7.3.1 de s’assurer que les citoyens et citoyennes sont informés que la vaccination n’est PAS obligatoire et que personne ne subit de pressions politiques, sociales ou autres pour se faire vacciner, s’il ou elle ne souhaite pas le faire personnellement;
    7.3.2 de veiller à ce que personne ne soit victime de discrimination pour ne pas avoir été vacciné, en raison de risques potentiels pour la santé ou pour ne pas vouloir se faire vacciner;

  18. Die Wahrheit

    Wenn unsere Wissenschaftler, Virologen und Politiker von der Impfung so überzeugt sind, dann sollen sie sich vor laufender Kamera impfen lassen.
    Ferner müssen sie nach der erfolgreichen Impfung einige Tage mit Corona Patienten zusammenleben.
    Werden sie krank, ist die Impfung sinnlos.
    Bleiben sie gesund ist die Bevölkerung überzeugt worden.

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