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„In memoriam“ Peter und Andreas Hodiamont

Hodiamont-Freunde in großer Zahl drängten sich am Samstag in den Räumen der Fondation P.P.J. Hodiamont auf Mazarinen.

Gemälde von Peter Hodiamont und Zeichnungen von seinem Sohn Andreas Hodiamont sind vis-à-vis in den Räumlichkeiten der Fondation Peter P.J. Hodiamont in Baelen zu sehen. Die Ausstellung ist noch an drei Tagen im Monat Mai zu besichtigen.

Anlässlich der Vernissage las Manfred Bohn, Lyrikrezitator und Autor aus Bergheim, besinnliche Texte aus eigener Feder und von bekannten Literaten. Begleitet wurde er am Klavier von dem Diplom-Musiker Christoph Schlüssel, der stimmungsvoll zwischen den Lesungen das Gehörte musikalisch umrahmte.

Auf Mazarinen hatte Peter Hodiamont, der Aachener Maler und Bildhauer, in den 70er Jahren einen wallonischen Bauernhof in ein Kunst-Mekka verwandelt. Schon zu Lebzeiten sorgte der Künstler dafür, dass sein Anwesen und seine Kunst in eine Stiftung nach belgischem Recht Eingang gefunden hat.

Aus den künstlerischen Nachlässen von Vater und Sohn wird jetzt ein Querschnitt ihrer Gemälde und Zeichnungen präsentiert. Andreas verstarb 2003 mit 53 Jahren, sein Vater Peter verschied ein Jahr später fast 80-jährig.

Die Ausstellung ist noch am 5., 11. und 12. Mai sowie am 2. Juni zwischen 14 und 18 Uhr bei freiem Eintritt zu besichtigen. Telefonische Absprache ist ebenfalls möglich: 087/763992. Anschrift: Mazarinen 9, 4837 Baelen.

Weitere Informationen:

www.fondation-hodiamont.org

www.kunstroute-weser-goehl.eu

 

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