Mehrere Vorfälle meldet die Polizeizone Weser-Göhl in ihrem Bericht von Donnerstag, dem 27/03.
– Taschendiebstahl in Kelmis: Am 26/03 gegen 13.15 Uhr meldet eine Frau im Polizeikommissariat Kelmis, dass sie während ihres Einkaufs in einem Kelmiser Supermarkt bestohlen wurde. Ihre Tasche stand unverschlossen in ihrem Einkaufswagen. An der Kasse stellt die Frau fest, dass ihre Brieftasche entwendet wurde. Kameraaufnahmen werden geprüft.
– Verkehrsunfall mit verletzter Person in Hergenrath: Am 26/03 gegen 14.00 Uhr wird den Diensten der Polizeizone Weser-Göhl ein Verkehrsunfall an einem Fußgängerüberweg in der Altenberger Straße in Hergenrath gemeldet. Eine Frau begeht den Fußgängerüberweg mit ihrem Handy in der Hand und dreht mitten auf der Fahrbahn um, um schlussendlich doch ihren Weg in die erste Richtung fortzufahren. Ein Autofahrer, der auf der Fahrbahn unterwegs ist, bremst, um die Frau überqueren zu lassen, und fährt dann langsam wieder los, wobei die Fußgängerin leicht angefahren wird. Die Frau wird ins Krankenhaus nach Eupen gebracht. Keiner der Beteiligten stand unter Alkoholeinfluss.
– Onlinebetrug bei Visa-Antrag: Am 26/03. gegen 16.10 Uhr meldet ein Mann aus Eupen einen Onlinebetrug. Er möchte für sich und seine Familie ein Visum für Großbritannien erhalten. Er landet auf einer gefälschten Website und Geld wird von seinem Konto abgebucht.
– Einbrüche in Hauset: Am 26/03 gegen 22.10 Uhr meldet ein Mann aus Hauset einen Einbruch in sein Wohnhaus in der Kirchstraße. Vermutlich gelangen die Täter über die Terrassentür an der Rückseite des Hauses ins Innere und durchsuchen das Obergeschoss. Sie entwenden mehrere hundert Euro sowie Mode- und Goldschmuck.
Am selben Tag gegen 22.50 Uhr meldet eine Frau ebenfalls einen Einbruch in ihr Haus, gelegen in der Asteneter Straße. Die Täter schneiden einen Zaun auf der Seite des Hauses auf und begeben sich auf die Rückseite, wo sie ein Fenster aufhebeln. Im Inneren werden mehrere Räume durchsucht. Hier wurde nichts entwendet. Der Tatzeitraum des zweiten Diebstahls war vermutlich zwischen 18.00 Uhr und 21.30 Uhr. Ein Zusammenhang zwischen beiden Taten kann nicht bestätigt werden.
Unfall Hergenrath : Handy an – Hirn aus, besser ist Hirn an – Handy aus !
Ja , diese Handy kucker die blindlings einfach so durch die Landschaft Wege überqueren ist modern und legal?
Da haben wir sie wieder die Selbstbestimmung und die Selbstverantwortung, die einige nicht gebacken bekommen.
Handys im Straßenverkehr, egal wer im Straßenverkehr ein Handy in der Hand hat und blind rumläuft oder fährt, ist (selber) schuld, zwar mag das Gesetz das anders sehen, aber wer selber darüber nachdenkt kommt zum gleichen Schluss.
Man muss auch ein minimales Bisschen auf sich selber aufpassen, wenn man über die Straße läuft. Man muss halt ebenso Augenkontakt suchen an einem Zebrastreifen, wenn man über die Straße will um sicher zu sein, dass der Autofahrer einen gesehen hat.
Bei Kindern ist das noch etwas anderes.
Im Straßenverkehr egal als Fußgänger oder Fahrer, Finger weg vom Handy.
Trotzdem wünsche ich allen Verletzten gute Besserung.
„Frau beim Überqueren der Straße mit Handy in der Hand auf Zebrastreifen angefahren“
Ein Zmombi !
In diesem Fall würde ich sagen die Frau ist Schuld und Zahlt !
Aber unsere Politiker sind ja gute Vorbilder, die laufen ja selbt gegen die Laternen mit dem Handy in der Hand !