Kein Impfstoff, eine heikle Sicherheitslage und Menschen auf Wanderschaft. Warum der Ebola-Ausbruch laut WHO ein „außergewöhnliches Ereignis“ von internationaler Tragweite ist.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wegen des Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda eine internationale Gesundheitsnotlage ausgerufen. Mit diesem Schritt will die UN-Behörde in Genf unter anderem Nachbarländer in erhöhte Alarmbereitschaft versetzen und die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft mobilisieren. Es handle sich jedoch um keinen Pandemie-Alarm, stellte die WHO klar.
Bislang sind etwa 250 Fälle und 80 Todesfälle vor allem in der Provinz Ituri im Nordosten des Kongo bekannt. Der ansteigende Trend von Verdachts- und Todesfällen in Ituri weise aber darauf hin, „dass der Ausbruch möglicherweise viel größer ist als bislang entdeckt und berichtet“, hieß es von der WHO. Deshalb bestehe ein beträchtliches Risiko für eine lokale und regionale Ausbreitung des Virus. Die Provinz Ituri grenzt an Uganda und den Südsudan.

16.05.2026, Uganda, Kampala: Eine Frau desinfiziert ihre Hände vor dem Kibuli Muslim Hospital in Kampala. Foto: Hajarah Nalwadda/AP/dpa
– Viele Risikofaktoren bei diesem Ausbruch: Zusätzlich habe man es in dem am stärksten betroffenen Gebiet mit einer fragilen Sicherheitslage, einer humanitären Krise und starken Bevölkerungsbewegungen zu tun. Zudem gebe es keinen zugelassenen Impfstoff für den Bundibugyo-Stamm des Ebola-Virus, der hinter dem Ausbruch steckt. Deshalb handle es sich um ein «außergewöhnliches Ereignis».
Allerdings hat die Bundibugyo-Variante nach Angaben des US-amerikanischen Gesundheitsinstitutes NIH eine niedrigere Sterblichkeitsrate von etwa 37 Prozent als der Zaire-Stamm mit bis zu 90 Prozent.
– Grenzüberschreitender Ausbruch: Bislang seien in der Provinz Ituri im Nordosten des Kongo 8 nachgewiesene und 246 mutmaßliche Fälle der gefährlichen Fieberkrankheit aufgetreten, hieß es. Zusätzlich sei bereits ein Fall in der weit entfernten Hauptstadt Kinshasa nachgewiesen worden. Zudem seien zwei infizierte Personen aus dem Kongo nach Uganda gereist. Die WHO berichtete von bislang 80 mutmaßlichen Ebola-Todesfällen in Ituri. Einer der reisenden Personen sei ebenfalls verstorben.
Die afrikanische Gesundheitsbehörde Africa CDC hatte zuletzt für die Demokratischen Republik Kongo etwas höhere Zahlen, nämlich 336 Verdachtsfälle und 88 Todesfälle gemeldet.
Es handelt sich um den insgesamt 17. Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo seit 1976. Nur zweimal zuvor hat es laut Africa CDC Ausbrüche der Bundibugyo-Variante gegeben: im Jahr 2007 in Uganda mit 37 Toten sowie 2012 im Kongo mit 29 Todesfällen

16.05.2026, Uganda, Kampala: Eine Frau desinfiziert ihre Hände vor dem Kibuli Muslim Hospital in Kampala. Foto: Hajarah Nalwadda/AP/dpa
– Lebensbedrohliche Krankheit: Ebola ist eine ansteckende und lebensbedrohliche Infektionskrankheit. Das Virus wird durch Körperkontakt und Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen. In den Jahren 2014 und 2015 waren bei einem Ausbruch der Zaire-Variante in Westafrika mehr als 11.000 Menschen gestorben. In der Demokratischen Republik Kongo starben beim letzten Ebola-Ausbruch in der südwestlichen Provinz Kasaï 45 Menschen zwischen September und Dezember 2025.
Hohes Risiko für alle Nachbarstaaten: Alle zehn Nachbarländer der Demokratischen Republik Kongo seien nun einem hohen Risiko ausgesetzt, warnte die WHO. Diese Staaten sollten dringend Vorbereitungen treffen, um auftretende Ebola-Fälle rasch zu entdecken und behandeln zu können.
Die Demokratische Republik Kongo und Uganda sollten laut WHO dafür sorgen, dass Infizierte und ihre Kontaktpersonen nicht in andere Länder reisen. Andere Staaten sollten hingegen keine Reisebeschränkungen erlassen oder ihre Grenzen dichtmachen, betonte die UN-Organisation. Denn dann würden Menschen auf inoffizielle Grenzübergänge ausweichen, die nicht überwacht würden. Das erhöhe wiederum das Verbreitungsrisiko von Ebola, warnte die WHO.
Die ganze Woche schon Meldungen von Vieren, Vieren und nochmals Vieren. Wann kommt denn wieder die Masken Pflicht?
Sie meinen Viersen
@Zuhörer
Maskenpflicht kommt erst, wenn parallel auch Dreien, Fünfen und Sechsen gemeldet werden.
@Graf Zahl
Verraten Sie doch nicht alle geheimen Pläne der WHO.
Jetzt muss Bill Gates alle Impf-Chipträger, die das gelesen haben, per Knopfdruck eliminieren.
Hanta hat nicht so richtig geklappt, also muss die nächste PLandemie her… Nee, nee, nee, diese WHO ist eigentlich die Pandemie!
Zuhörer, wenn Sie in im Kongo oder in Uganda leben und schon auf allen vi_ren herumkriechen, ziehen Sie besser eine Maske an.
Besser noch ein Kondom !
Da sich das Ebola-Virus nicht über die Luft überträgt sondern ein enger Kontakt ggf mit Austausch von Körperflüssigkeiten zur Übertragung von einer Person zur nächsten benötigt wird, ist das Welt-Krisen-Potenzial des Virus recht beschränkt.
Es sei denn durch die rot-grün-versiffte- Kuschelpolitik verbreitet sich Ebola über Alternative Energien.
Aber das wird uns Prof. Dr. Dax sicher gleich genauer erklären.
Ihre Bühne, Dax.
Als Gastredner, der die Gegenthese vertritt, dass die Alternative Energie unschuldig ist ,dass das die USA eingefädelt haben und Putin versucht mit allen Mitteln die Welt von allem Bösen zu befreien, erklärt uns anschliessend Herr Meyer.
Seien wir gespannt und freuen uns.
Denn Vorfreude ist in diesem Fall nicht nur die schönste Freude, sie bleibt auch die einzige
Darf ich mal genz freundlich nachfragen: Warum postet ihr betr. des in der Tat gefàhrlichen Ebola Virus
so abwertende negative Kommentare ??? Sind die Menschen in Afrika, welche da gerade aus welchem Grunde auch immer ihr Leben lassen muessen, keine bedauernswerte Mitmenschen ???
Es geht nicht darum, dass die Ebola-Toten nicht bedauernswert wären. Es geht darum, dass ein Virus, das durch einfache Maßnahmen beherrschbar wäre medial zur weltweiten Krise hochgejazzt wird. Gleichzeitig wird angekündigt, dass Pharma-Giganten seit gewisser Zeit an einem Impfstoff arbeiten.
@Der Alte
Sie legen den Finger präzise in die Wunde: Laut WHO bisher mutmaßliche (!) 80 Ebola- Todesfälle und bei einem Ausbruch in den Jahren 2014 und 2015 in Westafrika 11000 Todesfälle bei 475 Millionen Einwohner!
Nicht dass nicht jeder Verstorbene ein trauriges Ereignis wäre, aber – und DAS hatten wir genau so Anfang 2020 mit der Corona-Plandemie – die Verhältnismäßigkeit wird ad absurdum geführt, Sterben gehört zum Leben dazu, und übrigens keine Bevölkerung geht souveräner mit dieser Tatsache um als die Afrikaner. .
Es wird wieder versucht mit widersprüchlichen Mutmaßungen und Absurditäten Unsicherheit und Angst zu verbreiten. Da heißt es dann: Todesraten von 90% … und das bei Gesamttodeszahlen von 80, 88, 37, 29, 45 … .
Die WHO gehört abgeschafft, und wenn das nicht passiert sollte Belgien SOFORT aus dieser kriminellen Organisation austreten! Das haben die USA, mit ihrem integren Gesundheitsminister Robert F. Kennedy jun., uns richtig aufgezeigt!
Herr Dr.med.Meyer : Sie wissen genauso gut, wie ich, dass es gegen diese Ebola-Variante bisher noch keinen Impfstoff oder erfolgreiche Medizin gibt.
Warum also diese Abwehrhaltung gegen die WHO ???? Was Robert F.Kennedy anbelangt, was ich betr. dieser Person aus den USA, berichtet bekomme, erweckt in mir stark den Verdacht, dass DIESER KENNEDY in die Klappsmùhle gehoert. Unglaublich !!!
Man kann sich auch dumm stellen wenn man etwas nicht verstehen will. Die WHO wird zu einem hohen Anteil von Unternehmen finanziert, die zufälligerweise bei einer Plandemie wirtschaftliche Interessen durchsetzen, die aber unter dem Deckmantel der WHO, als gut und menschenfreundlich dargestellt werden. Die Verantwortung übernimmt nachher aber keiner!
@Alfons van Compernolle,
Sie scheinen keine Scheu davor zu haben, sich an der verbrecherischen Angst- und Fakenewsverbreitung der Regierungsexperten zu beteiligen!
Noch keinen Impfstoff? So einen tollen wie der gegen das Coronavirus? Kein Fremdschutz, kein Schutz vor schweren Erkrankungen, kein Schutz vor erneuter Erkrankung, Todeszahlen durch diese Spritze weltweit in die zehnfachen Millionen und hunderte Millionen schwere Erkrankungen, bisher! Toll!
Keine Behandlung der Ebolavirus-Infektion bekannt? Genauso wie bei Corona und dem Sars-Cov2 Virus! Und was ist mit Ivermectin und Hydroxychloroquin?!
Was erwarten Sie von der WHO, wenn Kennedy den Austritt der USA bewirkt
hat? Wenn er die Wahrheit über den Coronaimpfstoff ans Licht bringt und das tolle Buch „Die Impfillusion“ zur Lektüre empfiehlt?!
Also „Unglaublich“, Ihre Stellungnahme zu Ebola, Herr van Competnolle!
Ein an dem Ebolavirus erkrankter Arzt kehrt jetzt aus Afrika zurück. Herr Meyer, für Sie die Gelegenheit, ihn zu behandeln und zu testen, ob das Virus nicht tötlich ist.
@Joseph Meyer
Es ist in Ihren Augen also weniger schlimm, wenn ein Afrikaner stirbt. Das lässt tief blicken.
@Afrikaner
Da habe ich gerade empfohlen, die Afrikanrr sollten froh sein, das es noch keinen „Impfstoff“ wie den gegen Corona für dieses Ebolavirus gibt, uud dass es durchaus wirksame Virostatika gibt … !
Und ich bestätige selbstverständlich, dass JEDER Todesfall traurig ist!.Aber wir sollten Verhältnismässigkeit wahren! Und wir sollten nicht vergessen, dass der Tod zum Leben dazu gehört, ob in Europa oder sonst wo in der Welt!
Während meiner Präsenz im PDG habe ich nicht aufgehört, die anhaltende Ausbeutung der afrikanischen Staaten durch die ehemalifen Kolonialmächte anzuprangern!
Nach 2 Jahren Entwicklungshilfe in Kenia in den 60-Jahren, weiss ich noch wovon ich rede.
Habe mal gehört, dass der Tod endgültig ist und dass er das Leben eher beendet als dazu gehört.
Zwei getrennte Zustandsformen.
Ist aber nur Hörensagen.
@Greta
Natürlich ist der Tod entgültig, aber ohne Leben kein Tod und ohne Tod kein Leben. Was wollen Sie uns also damit sagen? Oder geht es Ihnen darum ihre Floskeln an die/den Frau/Mann zu bringen…braucht keiner!
Die WHO hat sogar schon den Klimawandel zur Gesundheitsgefahr erklärt! Angesichts der Tatsache, dass die EU-Staaten die WHO ermächtigt haben Gesundheitsnotlagen auszurufen, dann kann man sich vorstellen wie wir in Zukunft regiert werden: durch eine nicht demokratisch gewählte WHO, deren Finanzierung zu 85 % durch freiwillige Beiträge der Mitgliedsstaaten sowie von Organisationen der Vereinten Nationen, Stiftungen (wie der Bill & Melinda Gates Foundation) und privaten Geldgebern bereitgestellt wird. Anders gesagt: es gibt immer einen Grund eine gesundheitliche Notlage auszurufen. Es hat bei der Corona-Plandemie gut geklappt – die Massen sind gefolgt und haben die Einschränkung der persönlichen Freiheit akzeptiert – also kann es ja so weiter gehen – ohne Konsequenzen für Politiker!
@. Haha.
Wissenschaftler wenden sich langsam ab., Von den Horror Szenarien wollen sie jetzt nichts mehr wissen.
Und was haben wir davon? Die Macht wurde an die WHO abgegeben und keiner von uns wählt die Vertreter der WHO! Der einzige Ausweg aus dem Ganzen ist ein Austritt aus der WHO und einer derjenigen, der das gewagt hat, ist Trump! Welcher europäische Politiker hätte dazu den Mut, denn dafür würde er persönlich angegangen, wenn er in der jetzigen Konstellation jegliche Verantwortung auf Andere schieben kann?
HINWEIS – Nach Ausbruch von Ebola: USA wollen, dass sich das Team der DR Kongo vor der WM in Isolation begibt https://ostbelgiendirekt.be/nach-ebola-ausbruch-dr-kongo-439100