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67 Prozent laut Umfrage für einen Trainerwechsel bei der AS Eupen

AS-Trainer Jordi Condom (Bildmitte, hier mit seinem Assistenten Manel Exposito, links). Foto: Gerd Comouth

67 Prozent – also zwei Drittel – sind laut einer Online-Umfrage von „Ostbelgien Direkt“ der Meinung, dass die Vereinsführung von Fußball-Erstligist AS Eupen den Trainer wechseln soll.

Nur 26 Prozent der Teilnehmer waren der Meinung, dass die Vereinsführung der AS die Ruhe bewahren soll, weil die Meisterschaft noch jung sei, der Kader von Trainer Condom genügend Qualität habe und ohnehin am Ende der Saison nur der Tabellenletzte absteigen müsse.

8 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie hätten zum Thema „Trainerwechsel – ja oder nein?“ keine Meinung bzw. halten weder die eine noch die andere Option als befriedigend.

Nach der 1:5-Schlappe der AS Eupen am Samstag bei Waasland-Beveren (siehe Bericht an anderer Stelle) ist die Empörung bei den Fans der AS Eupen groß, wie die vielen Kommentare zu den zwei Berichten auf „Ostbelgien Direkt“ zeigen.

OD führte daraufhin ein Online-Voting durch, an dem sich über 380 Personen beteiligten.

Die Frage lautete: Was soll die Vereinsführung der AS Eupen jetzt tun?

Nach 6 Spieltagen ist die Bilanz ernüchternd: 1 Sieg, 5 Niederlagen, 19 Gegentore!

Drei Antwortmöglichkeiten

Die Teilnehmer an der Online-Umfrage hatten drei Antwortmöglichkeiten.

Eine mögliche Antwort war, vorerst gar nichts zu unternehmen und die Ruhe zu bewahren. Dies würde dem entsprechen, was AS-Generaldirektor Christoph Henkel offenbar für richtig hält.

AS-Generaldirektor Christoph Henkel (links) und AS-Trainer Jordi Condom. Foto: OD

Dem Grenz-Echo sagte Henkel nach der Niederlage bei Waasland-Beveren: „Ich denke, dass wir unsere Arbeit in der Vergangenheit stets kontinuierlich ausgerichtet haben. In Situation, in denen es nicht gut lief, haben wir immer versucht, die Ruhe zu bewahren und versucht, gemeinsam eine Lösung zu finden. Wir befinden uns ist eine Phase, in der man in erster Linie alles genau analysieren muss.“

Eine zweite Antwort bestand darin, sich von Trainer Jordi Condom zu trennen, weil der Spanier offenbar nicht mehr die Mannschaft erreicht und ein psychologischer Effekt vonnöten ist, bevor es eventuell zu spät ist.

Eine dritte Antwortoption war denen vorbehalten, die dazu keine Meinung haben oder weder die erste noch die andere Option für befriedigend halten. (cre)

Diese Online-Umfrage ist hiermit beendet. Vielen Dank fürs Mitmachen. In Kürze folgt ein neues Voting zu einem anderen Thema.

Vielen Dank für Ihre Abstimmung.
Nachfolgend finden Sie den aktuellen Stand der Umfrage:

  • - Die Vereinsführung sollte vorerst gar nichts tun und die Ruhe bewahren. Die Meisterschaft ist noch jung. Der Kader hat genügend Qualität. Nur ein Erstligist steigt ab. (26%, 98 Stimmen)
  • - Ein Trainerwechsel ist jetzt überfällig. Jordi Condom hat Schwächen im taktischen Bereich und erreicht offensichtlich nicht mehr die Spieler. (67%, 256 Stimmen)
  • - Ich habe momentan dazu keine Meinung. (8%, 29 Stimmen)

Insgesamt abgegebene Stimmen: 383

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Zum Thema siehe auch folgenden Artikel auf „Ostbelgien Direkt“:

  1. Heinz Reuter

    Ich muss Leider schreiben das ein Trainerwechsel das Beste sei.
    Herr condom hat gute gute Arbeit Geleistet,,aber ich finde das er den Faden verloren hat,,das sieht man den Spielern an..Das Spiel gegen Waasland- Bevern war der beste Beweis..Da fehlte die Lust der Ehrgeist und der MUM wie man so schôn sagt…Ansonsten bin ich mal gespannt wie entschieden wird…

  2. Harie's Kommentar

    Was war los mit Garcia nach dem Spiel? Die Fernsehbilder zeigen nur, dass er zurückgehalten wurde.
    Allem Anschein waren Bleicher und Colomer im Stadion gesehen worden. Und van Crombrugge wetterte auch vor der Presse über die mentale aktuelle Verfassung seiner Teamkollegen. Quo vadis Zuversicht??

  3. Eupenerin

    Ich habe ja heute schon ein paar mal meine Meinung gesagt Stimme dem von Herrn Reuter zu ,sorry es ist ja auch unser Geld und dafür wollen wir ein schönes Spiel sehen.Man muß auch mal verlieren können aber was zuviel ist ist zuviel

  4. Colomer raus u Henkel auch! Dem Trainer endlich absolut freie Hand lassen! Auch bei den Neuverpflichtungen! Unsere ‚Spielerscouts‘ sind gutbezahlte Schlafmützen, die Jahre brauchen um Spieler als ‚adäquat‘ zu befinden, die dann auch schon ihre beste Zeit hinter sich haben. Wir haben es nicht mal nötig befunden, uns auf dem Transfermarkt mit Abwehrspielern einzudecken. Lasst Z.Bsp. Tirpan o Shouterden auf ‚ihren‘ Positionen spielen, wo sie auch für ihre Leistung bekannt sind o stellen die demnächst Verdier ins Tor und van Crombrugge in den Sturm? Ist man zu eitel o zu stolz o arrogant einen guten, zur Zeit vertragslosen Spieler wie Bassey zurück zu holen? Colomer sieht nur € und Henkel quatscht wie ein Politiker, der Angst hat nicht mehr wiedergewählt zu werden! Aufwachen: 12:05!!!!!!!

  5. Analysieren…
    Hier meine Analyse des Spiels in Waasland :
    Spielsystem-Aufstellung : 5 Verteidiger, wovon einer (Diagne) kein Verteidiger ist und der zweite (Schouterden) auch kein Verteidiger ist.
    Hinzu Afif : der hatte noch den Jetlag in den Beinen und war total wertlos.
    Falls Condom die alleinige Verantwortung für die Aufstellung der Mannschaft hat, dann sind das schon mal gravierende Fehler. Ich bin zwar kein Trainer aber jeder Blinder sah, dass unser Mittelfeld total überrollt wurde. In einem 4-4-2 System würden die Verteidiger da spielen wo sie es gewohnt sind, hätten ein dichteres Mittelfeld und Leye wäre nicht einsam auf seiner Insel. Einfacher gesagt natürlich, wenn kein Pressing ausgeübt wird, man statisch zuschaut, keine Zweikämpfe annimmt, dann kann kein Spiel gewonnen werden.
    Zweiter gravierender Fehler des Trainers: Ocansey verletzt sich nach 50 Sekunden und humpelte danach noch 35 Minuten, er war verletzt. So etwas muss der Trainer sofort erkennen und ihn sofort rausholen. Ausserdem rutschte er bei jeder Aktion aus, falsche Stollen, das ist total unprofessionnell.
    Lazare eine einzige Katastrophe wie viele andere auch. Die einzigen, die kämpften waren Tirpan und Loties.
    Dritter Fehler : nach den beiden ersten Toren wurde weiter in dem gleichen System gespielt. Schlimmer noch, nach dem 3:0 immer keine Änderung.
    Ein Afif musste in der Halbzeit in der Kabine bleiben, so unterirdisch war seine „Leistung“. Ein Spieler wie Mouchamps oder der andere junge Spieler der von STVV kam, hätte er bringen können. Die sind auf der Bank geblieben.
    Taktisch hat Condom nicht die Qualität aus diesen Spielern eine Mannschaft zu machen, die sich verschiedenen Situationen anpasst. Sonst hätte man nach zwei Wochen „intensivem“ Training eine Besserung erkennen müssen. Er kann keine harten Entscheidungen zur richtigen Zeit treffen und hat im Kader natürlich erfahrene Spieler, die nicht nur nicken, sondern ihren eigenen Charakter haben. Und da stinkt es – glaube ich – gewaltig.
    Leute wie Diagne und Afif in der jetzigen Verfassung schwächen das Team und sorgen für Diskussionsstoff. Wieso hat Afif es verdient, sofort aufgestellt zu werden obwohl er über einen Monat gefehlt hat ? Er hat jetzt schon Starallüren, obwohl er noch gar nichts gezeigt hat. Diagne : seit Monaten sieht jeder Blinde, dass er kein Verteidiger ist.
    Das Spiel gegen Ostende wurde mit Glück gewonnen, hätte genauso gut verloren gehen können.
    Falls nicht eine sofortige Wende kommt (und die kann nur kommen, wenn harte Entscheidungen getroffen werden), werden wir trostlos absteigen.
    Wenn die Herren der Führungsetage jedoch der Meinung sind, die Ruhe zu bewahren zu müssen, dem sei dann so. Mit einem echten Trainer wie Wolfgang Frank wäre dies nicht passiert. Waasland-Beveren, STVV, Kortrijk, Lokeren, Mouscron und Mechelen sind vom individuellen Talent nicht stärker, aber da wurden Entscheidungen getroffen, eine Mannschaft geschmiedet die für einander kämpft. Bei Mouscron hatten sicherlich drei Spieler Krämpfe am Ende des Spiels. Das müsste man den Spielern eintrichtern, dass man Krämpfe sehen will am Ende des Spiels.
    Aber dieser Club Med Verein beschäftigt Leute, die sich selber gegenseitig schützen. Anstelle sich Gedanken zu machen, einen „E-Spieler“ zu verpflichten, sollten sie lieber ein kompetentes Scouting Team holen. Die Transfers wurden viel zu spät getätigt. Ich glaube, dass die Hintermannschaft noch kein einziges Spiel mit der gleichen Aufstellung gespielt hat.
    Soit, falls gegen Standard auch noch verloren wird, dann gehen die Lampen allmählich aus.

    • AS-FAN-KELMIS

      Perfekte Analyse @Gebauer.Habe das Gefûhl, du hast mehr Ahnung in punkto Taktik als unser Jordi.Ausser Dackelblick kommt sonst nichts von diesem.Schade fûr ihn,aber diese Manschaft braucht einen Schleifer und keinen Gutmenschen

  6. und das ist gut so

    Nehmt doch mal einen Trainer aus der Eifel, vielleicht auch einige Spieler, dann wird es schon klappen. Schließlich haben die da oben ja einen der bekanntesten Fußballspieler. In der Eifel gibt es halt viele Talente und wie man hört macht der Brüls ja seinen Trainerschein.

  7. Vor dem Spiel von Sonntag gegen Standard käme ein Trainerwechsel zum richtigen Zeitpunkt. Es sollte ein erfahrener Trainer sein, nicht schon wieder ein Ausbilder von Aspires Gnaden.

  8. Eupener Jung

    Die Einstellung der Spieler ist einfach falsch. Bei denen erkennt keiner der ungebremste Wille zu Aufopferung, Teamgeist und unerschütterlichen Siegeswille ! Die wollen doch nur Tchillen …

  9. Ole Kallius

    Auch wenn ich die Spiele der AS nur aus der Ferne (Hamburg) betrachten und beurteilen kann, so glaube ich als Fan weiter an die Mannschaft und an den Verein. AS Eupen wird in dieser Saison nicht absteigen. Ein Urteil über die Qualität der Mannschaft werde ich dann abgeben, wenn ich mir hoffentlich demnächst in Eupen ein Heimspiel der Mannschaft ansehen werde.
    Liebe Grüße nach Eupen
    Ole Kallius

    • Lieber Ole,

      die Qualität der einzelnen Spieler ist vorhanden, jedoch steht keine Mannschaft auf dem Platz. Nach den ersten 6 Spielen ist sicherlich eine Wende möglich, aber dafür müssen alle an den gleichen Strang und in die gleiche Richtung ziehen. Solange eigenen Interessen vor Allgemein-Interesse vorgehen, wird es nichts. Gegen Standard Lüttich werden wir sehen….
      Grüsse zurück nach Hamburg !

    • Hallo Ole, schön von dir zu hören. Was man vielleicht anmerken muss, ist, dass die AS Eupen sich, seitdem Aspire hier das Sagen hat, in einem Punkt von den meisten anderen Proficlubs unterscheidet: Bei der AS ist der sportliche Erfolg des Vereins nicht das oberste Ziel. Das macht die Sache für viele Fans so schwierig. Oberstes Ziel ist die Förderung der Aspire-Talente. Wenn dieses Ziel mit dem sportlichen Erfolg einhergeht, dann umso besser. Wenn nicht, dann ist es auch ok. Wäre die AS heute in der reformierten 2. Division, wäre das für Aspire auch ok. Ein Trainer ist deshalb in Eupen vor allem ein Ausbilder. Er bekommt Anweisungen von oben. Deshalb wird Condom auch nicht entlassen, wenn er keinen Erfolg mit der Mannschaft hat.

  10. Ole Kallius

    Lieber Herr Gebauer,
    Habe mich über die nette Antwort sehr gefreut.
    Kompliment für Ihre sehr fachgerechten Analysen!
    Vorschlag: “ wir treten in ein neues Scouting Team ein und helfen dem Club.“………
    Gruß zurück nach Eupen auch an die AS Fans!
    Ole Kallius

  11. Man nehme ein Orchester und einen unerfahrenen Dirigenten der sich auch keinen Respekt erschaffen kann. Jeder Musiker würde Töne von sich lassen wo und wann es ihm gefällt.
    So sieht die AS aus. Leider

  12. Ole Kallius

    Hallo Diabolo,
    Stimme Dir in vielen Argumenten zu. Natürlich war es zu meiner Zeit in Eupen viel ruhiger, dafür war der Kontakt zu den Fans sehr nahe und schön.
    Paul Brossel war für mich ein erstklassiger Manager, der mit relativ wenig Geld doch jahrelang viel für die AS Eupen bewegen konnte.
    Ich bleibe trotz des doch schlechten Startes der AS Eupen in die neue Saison bei meiner Meinung: Da gibt es noch einige andere Abstiegskandidaten. Der Club spielt auch nächste Saison in der Division 1. Das wünsche ich mir und den treuen Fans.
    Liebe Grüße nach Eupen
    Ole Kallius

  13. Ich beobachte die AS nun schon seit vielen Jahren und als treuer Dauerkartenbesitzer habe ich kaum ein Heimspiel verpasst. Bei fast jedem Spiel frage ich mich wieso unser Trainer nicht sieht, dass Diagne der absolute Schwachpunkt in unserer Mannschaft ist. Ich behaupte mal, dass wenn er sich nicht verletzt hätte selbst der Aufstieg in die D1 unmöglich gewesen wäre. Er setzt offensiv keine Impulse, verlangsamt dass Spiel durch permanente Rückpässe zum Torwart und hat überhaupt keine Zweikampfstärke. Am Samstag in Beveren hat er mindestens 3 Tore verschuldet, indem er amateurhaft verteidigt hat. Er hat ein schlechtes Stellungsspiel, verliert jedes Kopfballduell, ist zu langsam und dreht sich bei Schüssen einfach weg, statt sich in den Ball zu werfen. Ich glaube es ist fast besser mit 10 Mann zu spielen, statt sich auf ihn zu verlassen. Ich hoffe die Vereinsführung, die ja auch in Beveren dabei war, gibt Jordi mal einen Tipp!
    Sorry es tut mir leid für ihn, aber man braucht keinen großen Sachverstand um das zu sehen.

    • Walter White

      @ M DIAGNE
      Du triffst den Nagel auf den Kopf. Sehe ich genau so. Warum hat dieser Diagne einen Stammplatz, ganz egal wie er spielt (bzw. stolpert)? Ich stelle mir manchmal die Frage, ob Diagne vielleicht der Sohn vom Scheich sein könnte und die AS nur sein „Spielzeug“ ist? Die AS wäre für mich auch niemals mit ihm aufgestiegen (ohne Hackenberg allerdings auch nicht).
      Ich befürchte nur, wenn Condom von sich aus aufhören würde, dass man dann EXPOSITO als Cheftrainer macht und dann wird es richtig lustig. Die Interviews mit Henkel tue ich mir gar nicht mehr an, weil das alles nur Worthülsen sind und das immer der gleiche Brösel ist. Und sowas nennt sich Generaldirektor, für mich ist das auch nur eine Marionette.

  14. Fritz Knizia

    Richtige Analyse von Gebauer.
    Das man mit 11 individuell schlechteren Spielern (incl. 6 Nichtstammspielern),
    aber mit taktischem Geschick, Motivation und Disziplin einen vermeintlich übermächtigen Gegner schlagen kann, hat Hoffenheim beim 2:0 gegen die Bayern gezeigt. Dazu braucht man aber einen fähigen Trainer. Mit Condom wird AS Eupen absteigen. Mit einem anderen Trainer möglicherweise auch, aber man hat es wenigstens versucht.Bin mal gespannt wie die Zuschauer bei einer Niderlage gegen Standard Lüttich reagieren.

  15. @Walter White
    Bin 100%ig Ihrer Meinung was den Fall Diagne angeht!
    Ihre Schlussfolgerung mit Exposito bin ich auch einverstanden.
    Condom hat von Tintin gelernt, der immer dieselbe Taktik hatte, so wird der Trend weiter gehen und Exposito wird der nächste sein und natürlich machen.
    Ich glaube wir sind in einem Teufelskreis aus dem wir wohl nie rauskommen werden

  16. Kann mir vielleicht einer verraten wo FADLALLA Abdulkarim Hassan mit dem Trikot N° 3 geblieben ist?
    Der ist mir bei den Vorbereitungsspielen durch sein solides Auftreten in der Verteidigung, seine Angriffsbereitschaft und seinen harten Schüssen positiv aufgefallen.

  17. An alle Trainer , Experten usw…
    Bis jetzt hat keiner sich die Frage gestellt, sind alle diese Spieler die da beschäftigt werden überhaupt Erstliga tauglich. Haben all diese Spieler das Rüstzeug überhaupt hier Fussball zu spielen. Jetzt auf den Trainer draufhauen ist einfach denn einen Trainer kann man beliebig austauschen, aber 15 Pfeiffen, sorry Fussballspieler auszutauschen ist sogar für die Kataris nicht möglich. Wieso werden quasi nur Afrikaner, Kataris, Spanier … eingekauft? Haben die Spieler belgischer Nationalität nicht die erforderlichen Qualitäten? Von der sogenannten tollen Jugendarbeit der AS sehe ich bis heute nicht einen Spieler der eingesetzt wird! Es ist einfacher ausländische Spieler mit Gelder aus dubiosen Quellen zu beschäftigen als vernünftige Tranfers zu machen. Wir, die Steuerzahler der DG haben 6 Millionen Euro in das Projekt AS Eupen investiert, und was haben wir davon? Jeder kann es sich ausmalen. Vielleicht wäre alles besser , wenn die AS Eupen einige Klassen tiefer spielen würde.
    Schöne sportliche Grüße wünscht Euch allen ein Fußballfan, aber niemals ein Fan der AS, sorry Kataris…

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