Belgiens Cheftrainer Rudi Garcia hat sich nach seinem WM-Interview gegen Rassismusvorwürfe verteidigt.
Der 62 Jahre alte Franzose hatte unmittelbar nach dem packenden 3:2-Erfolg der Roten Teufel über Senegal am Spielfeldrand von Seattle gesagt: „Wir kennen solche Mannschaften: Gegen Ende des Spiels verlieren sie ihre taktische Struktur.“ Daraufhin hatte es Kritik an Garcia gegeben.

01.07.2026, USA, Seattle: Belgiens Nationaltrainer Rudi Garcia (M) spricht vor Beginn der Verlängerung mit seinen Spielern. Foto: Maddy Grassy/AP/dpa
Dieser schrieb nun via X auf Englisch und Französisch: „Meine Kommentare richteten sich keinesfalls an afrikanische Mannschaften; sie hätten genauso gut auf asiatische, südamerikanische oder europäische Teams zutreffen können, die mit solch einem Druck nicht vertraut sind.“
Belgien hatte ein 0:2 gedreht und war dank zweier später Treffer von Romelu Lukaku und Youri Tielemans noch in die Verlängerung gekommen.
Zuletzt hatten auch Aussagen von ARD-Experte Bastian Schweinsteiger über DFB-Gegner Elfenbeinküste für eine Rassismus-Debatte gesorgt. Schweinsteiger hatte rund um das deutsche WM-Spiel gegen die Elfenbeinküste (2:1) über den „afrikanischen Fußball“ gesagt, dieser sei „manchmal so ein bisschen unorthodox, ein bisschen wild, manchmal auch nicht ganz so von der Taktik geprägt“. (dpa/cre)

Da gehts dem Rudi wie dem Friederich M.
Egal was man sagt, es ist falsch
Heutzutage darf man keine Verallgemeinerungen mehr aussprechen. Da gibt es gleich einen Shitstorm der woken Regenbogenaffen. Wenn ich sage, dass Schwarze generell weniger gut schwimmen, hingegen gut laufen, singen und tanzen können, bin ich sowas von rassistisch, dass sich die Balken biegen.