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Oliver Paasch bei Diskussion in Mons: „Die Welt befindet sich in einem Wettstreit zwischen Autokratien und Demokratien“

DG-Ministerpräsident Oliver Paasch (r) bei einer seiner Wortmeldungen am Montag in Mons. Foto: Serge Heinen

Auf Einladung des wallonischen Ministerpräsidenten, Elio Di Rupo (PS), hat DG-Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG) am Montag in Mons gemeinsam mit führenden belgischen, italienischen und französischen Föderalministern an einer Podiumsdiskussion über die europäische Kohäsionspolitik teilgenimmen.

Vor ca. 400 Vertretern von Städten und Regionen aus ganz Europa und mehreren Mitgliedern der Europäischen Kommission verteidigte Paasch die Notwendigkeit, in europäische Grenzregionen zu investieren.

Der ostbelgische Regierungschef nannte dabei zahlreiche erfolgreiche Projekte aus der Euregio Maas-Rhein und der Großregion, von denen Ostbelgien konkret profitiert. Diese Finanzmittel trügen zum europäischen Zusammenhalt bei, der in Zeiten globaler Krisen und kriegerischer Auseinandersetzungen auf dem europäischen Kontinent notwendiger denn je sei.

Paasch stellte fest, dass die Welt sich in einem Wettstreit zwischen Autokratien und Demokratien befinde. Mit Blick auf die Europawahlen rief er dazu auf, die demokratischen Werte und die Grundordnung der Europäischen Union zu stärken.

Foto: Serge Heinen

11 Antworten auf “Oliver Paasch bei Diskussion in Mons: „Die Welt befindet sich in einem Wettstreit zwischen Autokratien und Demokratien“”

  1. …..
    Vor ca. 400 Vertretern von Städten und Regionen aus ganz Europa und mehreren Mitgliedern der Europäischen Kommission verteidigte Paasch die Notwendigkeit, in europäische Grenzregionen zu investieren.
    …..
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    Eigentlich ist so ein Ostbelgischer MP nur ein besserer Staubsaugervertreter. Irgendwie sein „Produkt“, die DG, möglichst gut vermarkten….. 😁

  2. Der lachende Vagabund

    Was mögen diese Politiker wohl denken!? Was für ein Simsalabim!? Die ganz Grossen bekommens schon nicht hin, was soll denn der kleine Vize vom Lande denn da ordinieren? Der Bürger findet das Lachhaft!? Kommt auf den Boden der Tatsachen zuruck.

  3. der heilige josef

    Riesenstaatsmann Paasch beurteilt die Weltlage und glaubt die Nicht Demokratien wollen die Demokratien verdrängen, aber genauso wollen die Demokratien die Nicht Demokratien zurückdrängen. Und deshalb lebt die Menschheit in gefährlichen Zeiten.

  4. Nobelpreis für Paasch ?

    Paasch setzt weiter auf seine Fototermine. Jetzt ist ihm auch der milde Rote di Rupo willkommen.
    Die Opposition, vor allem der couragierte Vivant-Abgeordnete Balter, stellt kritische ostbelgische Fragen, doch der Spitzenkandidat von Pro-DG spielt weiter im Ego verirrte, ermahnende Weltpolitik. Von rechts bis links weiss er in allen Facetten besonders gut Bescheid.

    • Der Beste

      Ich habe sowieso alles Besser gemacht wie die Andern! So auch wieder bei der Listenaufstellung! Fakt ist aber, wer machte der DG den sehr Hohen Schuldenstand den wir Steuerzahler ab zutragen haben!? Davon spricht er wohlweisslich nicht!? Komisch für die Bürger und Wähler, auf deren Stimmen er und seine ProDG ja hoffen? Schulden machen kann eigentlich einjeder, richtig Wirtschaften ist schon was schwerer. Man sollte mit den Füssen auf den Boden bleiben.
      Hoffentlich wird er dazu in Kürze doch schon etwas sagen müssen bei der Tour durch die Gegend zu den Wahlen?! Da sollten die Leute ihm die Frage mal stellen.

  5. „Die Welt befindet sich in einem Wettstreit zwischen Autokratien und Demokratien“

    Dies stellt Paasch schon teils richtig fest.
    Nur zählt er sehr wahrscheinlich nicht die richtigen zur jeweiligen Seite. In Deutschland z.B. sind diejenigen, die sich als „Verteidiger der Demokratie“ aufspielen genau die, die die Demokratie aushebeln u mit Gesetzen in die eigene Richtung bewegen wollen. Also absolute anti-Demokraten

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