AKTUALISIERT – In Eupen hat sich das Gemeindekollegium mit den Karnevalsgesellschaften getroffen, um zu verhindern, dass die Session 2027/2028 ohne Prinzen stattfindet. Und es wurde tatsächlich ein Kompromiss gefunden!
Einstimmig einigte sich die Runde darauf, dass der amtierende Narrenherrscher Patrick I. (Koonen) sein Mandat um ein weiteres Jahr verlängert.
Patrick I. erklärte sich nach einer kurzen Bedenkzeit damit einverstanden, nachdem ihm von Seiten der Stadtväter und Stadtmütter auch zugesichert wurde, dass dies für ihn ohne finanzielle Verpflichtungen geschehen werde.
Die Einigung wurde schriftlich festgehalten – mit einer Zusatzklausel, die besagt, dass Patrick I. bis zum 31. Dezember 2026 sein Leumundszeugnis auf den neuesten Stand bringen lassen muss und er ab dem 1. Januar 2027 als „Patrick II.“ seines Amtes walten wird.
Eupens Bürgermeister Thomas Lennertz brachte nach der Krisensitzung im Rathaus seine Hoffnung zum Ausdruck, dass sich die Gemüter nunmehr beruhigen werden. (cre)
Kein Karnevalsprinz: Kandidat für Session 2027/2028 von der Stadt Eupen abgelehnt
In Eupen wird es in der Karnevalssession 2027/2028 keinen Prinzen geben. Das teilte die Arbeitsgemeinschaft Karneval Eupen-Kettenis (AGK) am Freitag überraschend mit.
Hintergrund der Entscheidung ist laut AGK, dass der bereits designierte Kandidat für die kommende Session von Seiten der Stadt nicht zugelassen wurde. In der Folge habe die Prinzengarde bewusst darauf verzichtet, einen Ersatz zu stellen. Dieser Schritt erfolge aus Solidarität mit dem ursprünglich vorgesehenen Prinzen sowie den beteiligten Personen, wie es in der Mitteilung heißt.
Damit fällt erstmals seit vielen Jahren die zentrale Figur des Eupener Straßenkarnevals in einer Session komplett weg.

Thomas Lennertz als Eupener Bürgermeister bei der Prinzenproklamation im Januar 2025. Foto: Patrick von Staufenberg
Der Eupener Bürgermeister Thomas Lennertz erklärte am Freitag gegenüber dem BRF, das Eupener Gemeindekollegium habe den Kandidaten einstimmig abgelehnt, weil sein Leumundszeugnis nicht einwandfrei war. Demnach wurde der Kandidat für eine Tat verurteilt, bei der es ein Opfer gegeben hat. Der Prinz sei als öffentliche Person auch Vertreter der Stadt. Für das Kollegium sei klar, dass so eine Person nicht geeignet wäre, die Stadt Eupen im Karneval und nach außen hin zu vertreten. Ein Prinz solle Vorbild sein.
Die AGK betont gleichzeitig, dass der Karneval in Eupen weiterhin eine große Rolle spielen soll. Ziel bleibe es, das Brauchtum zu erhalten, zu fördern und weiterzuentwickeln.
Der Eupener Karneval gehört zu den wichtigsten kulturellen Ereignissen in Ostbelgien. Noch in der aktuellen Session 2026/2027 steht mit Prinz Patrick I. ein aktiver Narrenherrscher an der Spitze der Feierlichkeiten. Umso ungewöhnlicher ist nun die Situation, dass eine komplette Session ohne Prinzen stattfinden soll – ein Einschnitt, der in der lokalen Karnevalstradition Seltenheitswert hat.
Es ist gut möglich, dass die Entscheidung in den kommenden Tagen noch für Diskussionen innerhalb der Eupener Öffentlichkeit und der Karnevalsszene sorgen wird. (cre)
Zum Thema siehe auch folgenden Artikel auf OD:
Es ist nicht der erste und nicht der letzte der abgelehnt wurde.
da gab es auch noch einen anderen Prinz in Eupen, der es nicht hätte werden dürfen, denn meines Wissens, hatte er damals auch keine reine Weste.
Hier misst die Stadt Eupen mit zweierlei Maß:
Als vor einigen Jahren ein vorbestrafter Hooligan, der gerne Nazilieder singt, Prinz werden wollte, war das kein Problem…
Jeder Mensch hat doch eine zweite Chance verdient.
Aha…
Woher haben sie diese Information? Gibt es handfeste Beweise oder sind dies nur Vermutungen ihrerseits? Mit solchen Aussagen sollte man sehr vorsichtig sein.
@Besserwisser, es war und ist bekannt das der damalige Prinz an einem Angriff mit Steinen auf einen Bus mit Gladbachfans beteiligt war. Aber damals war er in der richtigen Partei mit dem C davor, daher war sicher alles kein Problem.
Heute ist er Familienvater und alles war seine Vergangenheit und sollte auch so bleiben.
Das selbe gilt auch für den abgelehnten Prinz, es war eine Sache die 10 Jahre zurück liegt und es keine Anklage gegeben hat und nichts im Leumundsgzeugnis steht.
Der Prinz hat selber drauf hingewiesen, das was war und es geregelt und in der Vergangenheit war und daraus macht der Stadtrat nun diese Geschichte. Unglaublich.
Vielleicht sollten mal alle 27 Mitglieder das Stadtrates unter der Lupe genommen werden, es lässt sich sicher was finden.
Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein bzw. wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen schmeißen. Dies sollten sich alle die diese Entscheidung getroffen haben mal durch den Kopf gehen lassen.
Nach Ihrer Logik hat der frühere Prinz als erster mit Steinen auf einen Bus geworfen, also war der ohne Sünde, denn im Glashaus saß der damals nicht…
@Hubert F. – vielleicht hat er ja auch als erster geworfen, man munkelt.
🤣🤣🤣
Genau das! und der war aus dem selben Klüngel wie dieser selbsternannte komische dicke Ballermannstar!
AKTUALISIERT – Der Eupener Bürgermeister Thomas Lennertz erklärte am Freitag gegenüber dem BRF, das Eupener Gemeindekollegium habe den Kandidaten einstimmig abgelehnt, weil sein Leumundszeugnis nicht einwandfrei war. Demnach wurde der Kandidat für eine Tat verurteilt, bei der es ein Opfer gegeben hat. Der Prinz sei als öffentliche Person auch Vertreter der Stadt. Für das Kollegium sei klar, dass so eine Person nicht geeignet wäre, die Stadt Eupen im Karneval und nach außen hin zu vertreten. Ein Prinz solle Vorbild sein.
Wie lange ist es her, was ist der Grund ohne Informationen und Kenntnisse kann man es nicht beurteilen. Trotzdem hat jeder eine zweite Chance verdient.
Interessant ist nicht nur die Entscheidung selbst, sondern auch wer sie getroffen hat und in welcher Rolle. Thomas Lennertz ist im Hauptberuf Jurist. Aber in der Funktion als Eupener Bürgermeister ist er eben kein Anwalt, der einen Fall bewertet. Er ist Repräsentant der Stadt und damit der Bürger – und der Karnevalisten. Wenn man so will: der „Anwalt“ der Gemeinschaft.
Und genau da wird es ziemlich dünn. Denn die Entscheidung wurde, wie es heißt, vom Gemeindekollegium einstimmig getroffen. Das klingt nach Geschlossenheit, lässt aber auch die Frage offen, wie viel echte Auseinandersetzung im Gremium dahinterstand. Gerade dann, wenn ein erfahrener Rechtsanwalt an der Spitze steht, dem man in solchen Fragen nur schwer widersprechen will.
Denn die Begründung bleibt erstaunlich vage: „Leumundszeugnis nicht einwandfrei.“ Das mag im Gerichtssaal reichen. Im öffentlichen Raum reicht das nicht. Hier geht es nicht um Paragrafen, sondern um Abwägung. Was wiegt schwerer? Eine vergangene Tat? Wie lange liegt die überhaupt zurück? Oder die Frage, ob jemand heute Teil der Gemeinschaft sein kann?
Und vor allem: Nach welchen Maßstäben wird das entschieden? Denn entweder gilt ein Prinzip für alle oder es gilt je nach Fall. Wenn in der Vergangenheit andere Kandidaten mit fragwürdiger Vita offenbar kein Problem waren, dann ist die aktuelle Entscheidung keine klare Linie, sondern eine Auswahlentscheidung. Und genau das untergräbt die Glaubwürdigkeit.
Ein Bürgermeister sollte nicht nur entscheiden können. Er sollte seine Entscheidungen auch so erklären, dass sie tragen. Das wäre professionell. Hier bleibt vor allem eines hängen: Nicht die Tat entscheidet, sondern die Bewertung. Und die wirkt alles andere als transparent.
Sehr guter Kommentar, Herr Zeimers
Also immer schön die Personalien des künftigen Nicht-Prinzen veröffentlichen samt Vorstrafenregister damit jeder Eupener sich ein Bild machen kann? Als nächstes dann eine Litfasssäule auf dem Marktplatz als Pranger?
Sehr guter und korrekter Kommentar Herr Zeimers. Außerdem könnten die anderen Karnevalsvereine sich überlegen, ob sie sich nicht solidarisch zeigen sollten und eine Teilnahme am Karnevalsumzug überdenken oder zumindest ihre Solidarität bekunden. Tatsächlich sind auch schon andere Prinzen abgelehnt worden, aber bisher fand diese Diskussion meines Wissens noch nie so öffentlich statt. Eupen ist in diesem Sinne ein Dorf und viele wissen, um wen es geht und wenn nicht, ist jetzt natürlich die Neugierde geweckt. Man kann nur hoffen, dass man diese Entscheidung nochmal überdenkt. Zugunsten des Karnevals und zugunsten eines jungen Mannes, der sicherlich ein toller Prinz wäre. In diesem Sinne Eupen alaaf!
Sehr gut geschrieben und auf den Punkt gebracht. In Eupen hat es immer schon Personen in öffentlichen Ämtern gegeben, die keine weiße Weste hatten !
@Jutta: dann zählen Sie mal bitte auf und begründen dies, mir fällt keine Person ein.
Keine Antwort? Also wieder mal dummes Gerede Ihrerseits.
Das Ganze ist umso bedauerlicher, da ich als Page vorgesehen war.
Mit mir als Prinz ?
Wer ist denn überhaupt der Kandidat??
Müsste man Hugo fragen. Der weiß alles.
Hugo bastelt noch an Reimversen zum Thema ,
das dauert ….
Frog!
meins’de dä küt, dä Hugo?
Nä! Dä trinkt Ouzo!
#Sparwasser / Danke, für die Verbreitung ihrer Falschmeldung.
Klarer Fall von Diskriminierung denn noch gilt das jeder nach Verbüßung einer Strafe einen Anspruch auf Resozialisierung hat.
Wir warten auf Ihren Aufschrei wenn der Betrüger und Geldhinterzieher zur Resozialisierung als Finanzdirektor bezeichnet wird oder der Kinderschaender als Aufseher in der Schule wegen zweite Chance
Als ich das gelesen habe, dachte ich zunächst an einen vorgezogenen Aprilscherz ! ( der erste April ist ja bald). Und andersherum betrachtet, sind die vom Stadtrat denn selbst alle „clean“ ?? Und was bedeuet denn diese Äusserung konkret :“ Demnach wurde der Kandidat für eine Tat verurteilt, bei der es ein Opfer gegeben hat. “ Tja, Opfer sind übrigens auch die Bürger bei so mancher Entscheidung des Stadtrates oder etwa nicht? Scherz beiseite : wenn solch‘ eine Entscheidung getroffen wird, muss es schon etwas Schwerwiegendes sein; ich bin da bei der Argumentation von Herrn Zeimers. Es gibt mMn
doch Unterschiede in dem, was denn die „schwere Tat“ war. Und ob alle Ratsmitglieder ein „einwandfreies Leumundszeugnis“ vorliegen können ?……….Ich finde, um nur ein Beispiel zu nennen, schon einen Unterschied, ob jemand Steuern hinterzieht oder eine Sexualstraftat begeht. Jedenfalls legen sich die Protagonisten mit dieser Entscheidung schon ziemlich weit aus dem Fenster. Übrigens, wer dürfte denn
sogesehen noch Mitglied irgendeiner Regierung sein oder bei der EU einen Posten bekleiden?
Der Eupener Karneval geht immer weiter nach unten .
Jedes Jahr wird es weniger bis es irgendwann alles vorbei ist und nicht nur am Aschermittwoch.
Wieder mal ein Eupener Armutszeugnis .
Das was am Eupener Karneval stirbt sind die langen Zöpfe. War der Karneval in St Vith schlechter weil man keinen Prinz hatte? Der Karneval muss von der Jugend getragen werden und das tut er eindeutig, man braucht nur die zahlreichen Jugendlichen zu sehen beim Rosenmontagszug.
Ja Hans, die Jugend hat den Karneval kaputt gemacht !. Das hat mit Karneval nichts mehr zu tun. Du meinst doch die Disco Karavane oder nicht?. Blaskapellen was das A und O im Zug waren sind verschwunden.
Man sollte den Street Day mit dem Karnevalszug zusammen feiern. Für richtigen Karneval musste nach Köln oder Aachen fahren.
Das beste am Karneval sind noch die Altweiberumzüge. Karnevalsmusik und -kostüme. Heavy Metall unter den konsternierten Augen und Ohren der Prinzen und Traditionsvereine, das ist ein trauriges Spektakel.
Bürgermeister Lennertz gehört in die Bütt. Paginnen und Tanzmariechen bitte ohne Spitzeböxche. BRF und GE recherchieren: Hat Epstein in der Prinzengarde geschunkelt? War am Aschermittwoch noch nicht alles vorbei? Wer fasste bei der „Polonaise Blankenese“ Heidi von hinten an ..die Schulter“?
Kein Prinz in Eupen: dann eine (jungfräuliche) Prinzessin mit Leumundszeugnis. Der Bürgermeister überprüft maskiert. Der Clown steigt aus Protest vom Denkmal. Frau Tilgenkamp lässt fahnden. Scholl und Schöllchen drehen sich im Grab herum. Die Prinzengarde legt die Waffen nieder, Rosenmontag wird auf Aschermittwoch verschoben.
Ganz unter uns OD-Leser: Ein Journalist vom Format eines Gerard Cremer sollte dieser Hexenjagd und den widerlich kursierenden Verdächtigungen ein Ende bereiten !
„Er“ der Kandidat Prinz 2027 ist immer dabei. Er ist immer freundlich. Er wurde von seinem Verein und AGK vorgeschlagen. Er hat es meiner Meinung nach verdient eine komplette ehrliche öffentliche Erklärung abgeben zu dürfen. Hallo „B……“ Du bist ein echter Karnevalist. Stelle Dich der Situation und wehre Dich 🫶
Er kann ja eine öffentliche Erklärung abgeben. Niemand wird ihn daran hindern. Es genügt die Journalisten auf ein Bier einzuladen und zu sagen was er sagen möchte.
Nur mal so als Frage, was hat die Stadt Eupen mit dem Karnevalsprinzen zu tun? Wieso muss der vom Stadtrat bestätigt werden? Müssen Vereine sich daran halten? Jetzt erst recht, wäre die richtige Reaktion, Prinz in Sträflingsmontur mit zwei „matons“ als Pagen. Das wäre mal ein tolle Karnevalssaison…. 🥳🥳🥳😂
Ein Karnevalsprinz ist nicht nur eine Symbolfigur des Brauchtums, sondern auch ein Repräsentant der Stadt in der Öffentlichkeit. Gerade weil er bei offiziellen Anlässen auftritt und auch mit Kindern und Vereinen in Kontakt kommt, sollte er eine Vorbildfunktion erfüllen.
Wenn jemand wegen einer Tat verurteilt wurde, bei der es ein Opfer gegeben hat, ist es aus meiner Sicht nachvollziehbar, dass Zweifel an dieser Vorbildfunktion bestehen. In solchen Fällen halte ich es für richtig, dass Verantwortungsträger genau hinschauen und im Interesse des Ansehens der Stadt entscheiden.
Was die Stadt mit dem Karnevalsprinzen zu tun hat? Der Prinz ist ein Symbol des Karnevals. Karneval ist auch Festzelt samt Getränke, gemietete und bereitgestellte WCs, Prinzenempfang, Prinzenbrunch, Sicherheitsmaßnahmen anlässlich der Züge, Straßensaeuberung, usw. Ob die gesetzteren Herren vom Elferrat und vom Komitee genügend Freiwillige mobilisieren können? Ob sie den Platz an der Theke verlassen um auf der Straße mit Besen und Schaufel aufzuräumen?
Und wenn man bedenkt: wann ist mal einer von der Politik so richtig bestraft worden? Deren Untaten Verjähren zumeist! Gewollt oder Ungewollt?! Gute Frage!
Mutige, aber richtige Entscheidung.
Ich stehe als Ersatzkandidat zur Vefügung.
Prinz NIXNUTZ der Erste mit Fritte Matha links von mir und einer bitte unpolitischen FRAU , nicht divers oder so, rechts von mir. Bewerbungen nur mit Bild, Geld spielt keine Rolle, aber 60-90-60. Also unter 60 über 90 Mio€ und 60 Mann /Frau für Begleitgruppe sind von Vorteil.
Ich bringe ca 50 Jahre Strassenkarnaval Erfahrung als wilde Gruppe mit. Die Blos mich jet än Bumskapell wird Hoforchester.
Die Majorettes de Welkektäre de 1960 meine Tanzmariechen.
Die Grün-Weissen brauch ich auch. Die können wenigstens IMMER Prinz dank Mathieu.
Wäre doch gelacht wenn wir das nicht rocken .
ÖPE ALAAF ….
Stehe als Pagin bereit, Prinz muss U50 und leistungsfähig sein. 30 Bier ohne zu wackeln, vielleicht macht die besorgte Mutter ja mit, gewissermassen als Austauschpagin Raeren/Eupen, oder Heike, Coralie.
Alternativ würde ich auch Hugo als Rosa Prinz vorschlagen.
Nicht traurig sein.
Das hat es schon mehrfach gegeben.
Ich erinnere mich das Klöske Vanasche als Prinz gefolgt von B.H. bei Bosten einmarschiert ist, und Jahre später das MC Klerks Team den Prinz der verbotenen Säle durch G Sch, E.Dem. und G…(Namen sind der Redaktion bekannt :-) ersetzt wurden.
Oh, ist das nicht schon 50 Jahre her mit Klöske ? . :-)
Es ist eine Schande für den Eupener Karneval welche Hexenjagd der Eupener Stadtrat samt Bürgermeister losgetreten hat .
Patrick, leg‘ das Kostüm nicht zu weit weg …🤠
Der hat voll den Durchblick 😁😎
Kleingeister, es gibt Länder, da dürfen verurteilte Straftäter sogar Präsident werden.
Dazu folgendes Zitat aus der Bibel :
„Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein“ (Joh 8,7)
Schon komisch. Bei einem Karnevalsprinzen werden höhere moralische Maßstäbe angesetzt als bei einem Politiker. Dabei hat ein Karnevalsprinz keine politische Macht. Das Eupener Kollegium gibt damit indirekt zu, dass Politik ein schmutziges Geschäft ist und man die moralische Messlatte tiefer legen kann in der Politik. Ein verurteilten Politiker kann nach ein paar Jahren wieder kandidieren aber nicht Karnevalsprinz werden. Das soll einer begreifen.
Ein angehender Prinz mit einem Klecks auf dem weißen Hemd wird von Politiker einfach abgelehnt, aber Politiker mit sehr schmutzigem Hemd erhalten einfach noch schönere Pfötchen. Einfach zum Kotzen was mittlerweile in der Gesellschaft abgeht
Wer weiß, warum es gut ist, dass er nicht zum Prinzen der Stadt Eupen gewählt wurde!
Mit dem Geld, was der Prinzenkandidat gespart hat, soll er sich eine schöne Reise gönnen.
Ich frage mich nur, wie viele Politiker Dreck am Stecken haben und noch ein politisches Amt ausführen.
Oder jeder Politiker, der vorbestraft war, ein Amt ausführt(e)!
@ Die Wahrheit, der Fisch stinkt vom Kopf her, besonders in der Politik!!!
Bevor man darüber Urteilt sollte man wissen, überwelche Straftat es hier geht und ich glaube das es nicht eine kleine war ,also warten wir mal ab.Irgend wann bekommen wir das zuwissen.
👍
Wo ist das Problem, dann feiern wir halt einen Monat später das Zuckerfest, dann sind auch wieder die Strassen voll, genügend Anhänger sind ja vorhanden, und für Nachwuchs wird immer gesorgt die Lupenreine Führungzeugnisse haben. Im Vergleich zu kriminellen Karnevalisten. 😎
Jetzt stelle man sich mal vor, Claudia Niessen wäre noch Bürgermeisterin. Was für ein Shitstorm würde hier wohl losgetreten…
Grüner
28/03/2026 11:33
Diese Vorstellung will ich mir mit Sicherheit nicht antun. Einmal hat uns ja hoffentlich gereicht.
Mal sehen ob da nicht weiter ermittelt wird denn solche Artikel in der Öffentlichkeit zu veröffentlichen ist mehr als fragwürdig.
Anderer Bürgermeister , andere Sitten. Was ich natürlich als Lüge sehe, ist das “ Einstimmig“ Alle Wahlen die nicht geheim getroffen werden, entsprechen nicht der Wahrheit !. Ich würde auch den Finger heben ,um an meinem Posten weiter zu kleben. Wenn ich auch eine andere Meinung hätte . :-)))) Wenn ich Bürgermeister wäre , würde ich sagen, der neue Prinz hat Narrenfreiheit. :-)))
Da kann man doch nur den Kopf schütteln, was ist aus Eupen geworden!!! Jeder macht Fehler und gewisse Leute haben nichts besseres zu tun immer wieder Leute durch den Dreck zu ziehen. WARUM?? Ist es nötig einen jungen Menschen der bestimmt Fehler gemacht hat , das immer wieder damit zu konfrontieren. Und das auch noch öffentlich zu machen ist für mich nicht in Ordnung. Glaube fast niemand hätte es gewusst und er hätte sich beweisen können das er dieses Amt ganz fabelhaft meistert .Einfach nur traurig. Jeder sollte vor seiner eigenen Haustür kehren. Bevor er andere damit belastet.
Ich muss ihnen Recht geben
Jeder soll wor seiner Haustür kehren , es tut mir Leid und was Jahre zurück ist soll mann Ruhen lassen
Apropos, wer hat es öffentlich gemacht? Würde mich wirklich interessieren.
Von Prinz NIXNUTZ dem
An all die Labertaschen die hier kommentieren, polemisieren, lamentieren und kritisieren.
1. Ein Prinz K. repräsentiert die Stadt nach aussen hin. Daher, richtige Entscheidung des Kollegiums.
2. @Prinengarde: Nix beleidigte Leberwurst spielen. War doch zu erwarten.
3. @ Carine: Das Leben ist kein Wunschkonzert, Nixnutz (der Erste) ist Ü 60, und ein paar Eupener reichen vollkommen.
4. Die Tradition die den Eupener Karneval ausmacht sollte hier nicht mit Füssen getreten werden.
Öpe Alaaf
ich kann nicht verstehen wieso man ein ganzes jahr vor karneval nicht in der llage ist einen neuen kandidaten zu finden der prinz karneval in eupen sein möchte
schwachsinn
in raeren wurde mal einprinz 2 monate vor der proklamation gefunden und alles lief bestens
Auch eine Frage von Pinke Pinke oder nicht?
Prinz in Eupen zu sein ist mit enormen summen verbunden, deshalb findet man nicht einfach emanden der sein geld zum fenster raus wirft
Nun bezahlen die Karnevalsvereine die Rechnung für die politische Abhängigkeit. Wer Subventionen nötig hat, muss sich den Karnevalsprinzen genehmigen lassen.
Wer ohne Fehler ist…
Wer Politkern im Karneval eine Bühne bereitet muss sich nicht wundern, dass Vereine ihren Prinzen nicht mehr frei wählen dürfen.
In Belgien ist es doch möglich ab 3. Jahr nach der Tat eine Wiederherstellung der bürgerlichen Ehrenrechte zu beantragen. Warum hat der potentielle Kandidat das nicht gemacht? Man weiß doch dass ein Leumundszeugnis nötig ist…
Euphradisa, stimmt. Aber ob es nur drei Jahre sind? Bürgerliche Ehrenrechte sind in Wirklichkeit politische Rechte. Das leere Leumundszezgnis kann man auch nach einer gewissen Zeit erwerben, aber vorher die Eintragungen löschen lassen. Die gewisse Zeit ist aber eine andere als für die Ehrenrechte.
Es gibt in Eupen nun mal wesentlich strengere Kriterien und Auflagen, die es zu erfüllen gilt, um das Amt des Karnevalsprinzen zu bekleiden, als in den Vereinigten Staaten von Amerika, wenn man z.B. für das Amt des Präsidenten kandidieren möchte. Im „Wilden Westen“ sieht man es nicht ganz so eng.
Tipp: Im vorliegenden Fall sollte ein (unbescholtenes) Mitglied des Gemeindekollegiums dazu verpflichtet werden, die Rolle des Prinzen zu übernehmen.
Der Verein und sein Präsident sollten sich schämen, diesen Kandidaten vorzustellen und hinter den Kulissen ein Kreuzzeichen zu machen, dass er abgelehnt wurde… auch im Interesse des Kandidaten selbst, hätte man ihm besser abgeraten, als jetzt „Skandal“ zu schreien, denn wenn die schwere seiner längst nicht verjährten Tat bekannt wird, schadet dies an erster Stelle auch ihm, nicht nur Verein, Karneval und Stadt.
Wir hatten 2025/2026 2 Prinzen.
Ich fände es toll, wenn 2026/2027 ein einziger Mensch Prinz würde, sehr gerne auch ein Mensch mit Beeinträchtigung, den unser Prinz der Herzen hat die Sache richtig gut gemacht. Gerne auch eine Prinzessin/Drag Queen oder ein anderer queerer Mensch.
Karneval sollte Spass machen, Spass für alle Schichten, mit Humta Täterä aber auch mit Techno für die Jüngeten, je vielfältiger je besser. Das Weinen über moderne Musik im Zug kann ich nicht nachvollziehen, unsere Generation verschwindet nach und nach, soll der Karneval mit uns verschwinden?
Hans, kann der Prinz der Herzen die vielen Verpflichtungen einer Karnevalsession gesundheitlich durchstehen? Die alte Karnevalsmusik wurde speziell für Karneval komponiert und getextet und wurde im Zug und im Saal von Menschen aufgeführt. Die Technomusik ist das ganze Jahr über gleich, obwohl es einiges neu komponierte und getextete für Karneval jetzt auch in dem Stil gibt, jedoch wird sie im Zug nie von Menschen sondern immer von Maschinen ausgeführt.
@ Hans
Hans, wer Schwule und Lesben sehen will, sollte zum CSD in St. Vith, Köln oder Berlin fahren, mit Karneval haben die nichts zu tun. Auch ein willkommener „Prinz der Herzen“ hat nichts mit „Queren Menschen“ zu tun – das sollte man tunlichst auseinander halten.
Auch die „Geräusche“, die mit 140dB aus den Boxen gepumpt werden, haben mit Karneval nichts zu tun, sie schädigen bestenfalls das Gehör der Zuschauer und somit ist es richtig, wenn man das unterbindet.
Karneval sollte nicht zu einer Kuriositäten Show mit „Geschmäckle“ entarten!
Karneval oder CSD?, ja,einige Eltern statten schon ihre kleinen Kinder am Karnevaslszug mit Ohrschützern aus.
👍👏
Achso, Schwulen und Lesben haben also ihrer Meinung nichts im Karneval zu suchen ?
Welche Musik sollte den Ihrer Meinung erlaubt sein, Schunkelwalzer und die Eingeborenen von Trizonesien oder dürfen die Höhner und Bläck Föös auch laufen, als die in den 70er anfingen war es auch nicht gerne gesehen in Köln ? Brings und Kasala, ne viel zu Rockig für Karneval, also nein !
Sie verstehen ? Entweder geht der Karneval mit der Zeit oder mit der Zeit wird der Karneval gehen. Zuerst sterben die Traditionsvereine weil kein Nachwuchs nachkommt, dann der Straßenkarneval denn der Saalkarneval ist schon im Koma weil es den Nachwuchs nicht interessiert !
Was interessiert die Jugend denn noch ausser chillen, shoppen, saufen, kiffen, und uns alte für senil halten. Traditon weiterführen kennen die nicht. wer den Karneval nicht so annimmt, kann doch zuhause bleiben. Kleine Änderungen hat es immer gegeben, aber diese Techno Lieder mit der Bierflasche in der Hand sollen sie mal im Erntedank oder Lichterzug machen , oder in Rio :-)) und warum schliessen alle Cafe’s und Diskotheken ?, weil die Jugend sich lieber zuhause besäuft, um Geld zu sparen , um nach Malle zu fahren und da die Sau raus lässt. weil da, kennt sie keiner und die Eltern wissen von nichts. Die Jugend wird uns retten, :-)
Das Sie für Senil gehalten werden sind Sie selber Schuld. Ich kenne viele Jugendliche die sich in Vereine engagieren, man sollte ihnen nur auch die Möglichkeiten geben etwas zu verändern und mitzuarbeiten und nicht stur an altes festhalten weil es schon immer so war !
@ ne Hondsjong
Tja, wem ein Karnevalslied („Et jitt kei Wood …“) dessen Text aus einem Satz besteht der 25 Mal hintereinander gesungen wird reicht, der passt in unserer neuen Generation mit Tiefflieger–Bildungsniveau.
Leider ist es laut Mittelschullehrern so, dass das Niveau heutiger Abiturienten dem früherer 9. Klässler entspricht. Die Universitäten mussten Ihre Ansprüche herunterschrauben, damit überhaupt Jemand den Einstieg schafft. Es kommt also nicht von Ungefähr, dass Europa in der Welt immer weiter nach „hinten durchgereicht“ wird.
Es passt also alles gut zusammen, zugedröhnte Jugendliche mit der Bierflasche in der Hand hinter Lautsprechern deren Membranen kurz davor sind aus den Boxen zu fliegen … schöne neue Welt!
Wie schon oft gesagt: „Heute stehen wir am Abgrund, morgen sind wir einen Schritt weiter!“
Vieles wird geschrieben, aber wenig konkretes.
Am Wochenende waren wir auf verschiedenen Veranstaltungen unterwegs, und da habe ich mal durch mehrere Gespräche versucht mir ein klares Bild von der Situation zu machen.
Zuerst wurde mir gesagt, dass nicht, wie heute im GE-Kommentar behauptet wird, das Gemeindekollegium die ganze Sache in der Öffentlichkeit breitgetreten hat, sondern der Karnevalsverein selbst. Hätte der Verein geschwiegen und einen anderen Prinzenkandidaten nominiert, dann wäre alles ruhig geblieben.
Meinen Gesprächspartnern zufolge, hat, bzw. hatte der abgelehnte Prinzenkandidat ein Problem mit physischer Gewalt, und dies angeblich nicht nur einmal. Auch sollen das keine Jugendsünden gewesen sein, sondern zu einer Zeit als er schon Volljährig und auch Großjährig war.
Ich wurde auch darauf hingewiesen, dass es schließlich Verletzte bei seinen Aktionen gegeben habe.
Schlußfolgernd wurde mir klar, dass das Eupener Gemeindekollegium wohl richtig gehandelt hat, und der Karnevalsverein und auch andere Leute sich über ihr solidarisches Handeln mal Gedanken machen sollen, denn Eupen ist nicht irgendein Kuhdorf, sondern die Hauptstadt von all uns Deutschsprachigen in Belgien.
Besorgte Mutter, welcher Unterschied zwischen Großjährigkeit und Volljährigkeit?
@Besorgte undercover Mutter
Gut recherchiert. Danke fürs Mitteilen
@WK
Ja, Herr Oberlehrer.
Volljährigkeit und Großjährigkeit haben die gleiche Bedeutung – ja und?
Ist wie bei Oberlehrer und Klugscheisser. Identisch
Haha, da hat der @ WK sich aber gewundert…
Ja, und wie…haha.
Früher wurde unterschieden zwischen Volljährig, 18 Jahre und Großjährig, 21 Jahre. Mittlerweile gibt es in Belgien aber meines Wissens keinen Unterschied mehr. 1990 wurde das gleich gestellt.
@WK, die Volljährigkeit tritt mit der Vollendung des 18. Lebensjahres ein und die Großjährigkeit mit der Vollendung des 21. Lebensjahres.
Die Aussage von @Ne Hondsjong ist mir neu, aber es kann natürlich sein, denn ich bin keine Juristin. Nur, wird dies nicht ab 1990 so sein, denn vor so etwa zehn Jahren wurde einem Sohn einer mir gut bekannten Familie unberechtiger mal eine schwere Straftat unterstellt, und hier spielte Voll- und Großjährigkeit eine Rolle.
Beide Begriffe sind eigentlich Synonyme, werde aber je nach Land abwechselnd oder unterschiedlich gebraucht.
Falls die Person noch z.B. eine Einwilligung der Eltern braucht, oder manche Rechte noch nicht ausüben darf, würde ich nicht von volljährig (im Gegensatz zu minderjährig sprechen). Wobei ich nicht glaube, dass man Personen unter 21 als Kleinjährige bezeichnet.
„Erwachsen“ ist noch was anderes, da braucht’s manchmal viel länger. Aber es ist schwer, das Alter mancher Kommentatoren zu erraten… 😉
Nächste Frage: …..denn Eupen ist nicht irgendein Kuhdorf, sondern die Hauptstadt von all uns Deutschsprachigen in Belgien.
D.h. Eupen ist Weltkuhhauptstadt und alle anderen Orte in der DG sind Kuhdörfer?
@ Besorgte Mutter .
Ich weiß ja nicht was sie sich für ein Quatsch aus den Mund ziehen , aber diese Unwahrheiten hier zu schreiben , ist schon mehr als Peinlich .
1 Klöpperei 2016 ist der Grund . Und die Verletzte Person die Sie meinen , gehört dazu , denn sie war beteiligt und wurde genauso verurteilt . Also bitte zuerst mal richtig recherchieren bevor sie so ein Unsinn erzählen .
Vielen Dank !
Heute in GE: „Um in der Diskussion Ross und Reiter zu nennen: Es geht um eine Handgreiflichkeit unter unklaren Umständen im September 2016.“
So steht es heute in der Kommentarspalte des GE auf Seite 2!
Soll das wirklich der Grund sein Jemanden nach 10 Jahren noch soooo zu brandmarken?!
Glauben Sie was im GE steht?
@ Der Alte
Glauben Sie, dass das GE so etwas schreibt „ohne recherchiert“ zu haben?
Ich glaube, dass man beim GE Vorsicht walten lassen sollte. In jeder Ausgabe Artikel, die framen. Zusätzlich zu klar linksgrün zu verortenden Journalisten, die die entsprechenden Themen pushen. Einen nicht grünen GK ans Bein zu pinkeln, nicht ganz auszuschließen oder?
@ Der Alte
Einverstanden!
In diesem Fall geht es aber um Äußerungen zu Fakten und da ist natürlich Vorsicht vor (juristischen) Konsequenzen geboten … da steht ja nicht: „uns hat ein Vögelchen gezwitschert …“.
Ist das kein Rufmord ? … weder schön noch gut !
AKTUALISIERT – Einigung in Eupener Prinzenaffäre: Prinz Patrick I. verlängert um ein Jahr – Aus Patrick I. wird Patrick II. https://ostbelgiendirekt.be/kein-karnevalsprinz-in-eupen-437982
Wenn ich mich recht erinnere, gab es auch schon einmal Gilbert I und Gilbert II
ja ja, schon auf den Kalender geschaut ?
Welches Datum haben wir heute noch?
Bürgermeister Lennertz bildet sich ein, „die Gemüter beruhigt zu haben“. Wie bereits in ein Fest eingemischt, dass in der Bevölkerung zu den liebsten gehört: Fastovend, wo sogar ein Ehrenmann als alter Räuber flanieren darf und ein kleiner Vorbestrafter als Streuengelchen. Dieser anmaßende Bürgermeister hat die Eupener in Gute und Böse gespalten. Er gehört als Inspektor in die Sittenpolizei.
Patrick I, und II. verdient „ein dreifach kräftiges“. Er sollte dem von politischen Saubermännern verhinderten Prinzengardisten einen Orden verleihen.
Wäre super wenn er noch 1 Jahr dran hängen würde.
Naja, heute glaube ich das aber nicht 😉
Lustig ist wenn wenigsten einer lacht. Ganz Eupen weiss nun, das der abgelehnte Prinz einen schlechten Leumund hat. Seit wann muss ein Prinz sein Leumundszeugnis vorlegen und wieso hat er es der Stadt erlaubt jenes publik zu machen ? Warum sagt im Vorfeld keiner dem Prinzen Kandidat, dass er einen guten Leumund haben muss? Können die Page nicht einfach ohne Prinz? Unter Datenschutz verstehe ich etwas anderes!
Jeder Karnevalsverein weiß das mit dem Leumund. Und übrigens, der von der Stadt abgelehnte Prinz, ist bevor überhaupt in der Öffentlichkeit jemand von der Ablehnung erfahren hat, persönlich beim Grenz Echo mit dieser Geschichte vorstellig geworden . soviel zu seriösem Prinzen.
Ein Karnevalsprinz braucht schon seit langer Zeit ein Leumundszeugnis, bzw. er muss unterschreiben, dass er oder sie nie wegen einer Straftat verurteilt wurden. Aus diesem Grunde bin ich auch von diesem Vereinsvorstand um Alain Brock herum ziemlich schockiert, denn die Vorstandsleute hätten dies wissen müssen. Wenn es wegen der Aktionen dieses Prinzenkandidaten wirklich Opfer gab, wie müssen die sich denn vorkommen, wenn ein vermeintlicher Täter plötzlich in der Stadt groß gefeiert wird. Ohne genau zu wissen was da war, denke ich, dass das Kollegium der Stadt Eupen hier nicht leichtfertig eine Ablehnung ausgesprochen hat.
Mit Ihrer Einschätzung liegen Sie vollkommen richtig. Leider hat der Präsident der KG Prinzengarde nicht mit offenen Karten gespielt, denn das Problem war absolut vermeidbar. Es kommt alles ans Licht der Sonne.
Wenn ich mir den ganzen Schwachsinn hier durchlese, merke ich eine Sache :
Die meisten haben keine Ahnung was sie hier schreiben , noch wissen sie was zur den Kandidaten .
Aber nur damit sie nicht weiter so ein Unsinn schreiben, das Leumundszeugnis ist leer !!! Genau sie lesen richtig , das ist eine Unwahrheit was veröffentlich wurde, es handelt sich Legentlich um das Strafregister …. Da steht dieser besagte Vorfall von 2016 drin .
So jetzt können sie mal weiter überlegen , was sie für ein Schwachsinn hier reinschreiben .
Schönes Wochenende !!!
Wäre ein Skandal, wenn Leumundszeugnis und Strafregisterauszug nicht das selbe wäre.
Welchen Unsinn und Schwachsinn soll ich denn hier geschrieben haben?
Wohlwissend um die Vergangenheit des Prinzen Kandidaten und der erforderlichen Bedingungen , wie das Leumundszeugnis , hätte die Vereinsführung diesen Kandidaten nie vorschlagen dürfen . Die Verantwortlichen der Stadt mussten ihn ablehnen und das musste dem Verein bewusst gewesen sein .. hier kann man nur vermuten , dass man der Stadt absichtlich den schwarzen Peter zuschieben wollte . Eigentlich bedarf dies einer öffentliche Klarstellung /Entschuldigung seitens der Vereinsführung . Sehr schade ist es , dass durch diese Aktion der Vereinsführung sowie deren verfrühter Gang zur Presse , Eupen um einen Prinzen im nächsten Jahr gebracht wurde .
Präsidenten und AGK sind nun zum Bürgermeister zitiert worden. Mund halten und spuren heißt jetzt die Devise. Auch in der AGK benötigt man mehr Macher. Nicht Quantität sondern Qualität. Sucht man jetzt auch noch nach einem Kinderprinzen. läuft in Eupen
Sieht ganz danach aus, dass der Präsident und das AGK sich an den seitens der Stadt verordneten Maulkorb halten. Ist wahrscheinlich auch besser so. In dieser Sache wurde schon genug karnevalistisches Porzellan zerschlagen.