Karlheinz Berens bedankt sich bei allen Wählern für ihre Stimme. Besonders auch bei jenen, die es nicht in die Wertung geschafft haben.
7.5.2014 Karlheinz Berens, Galhausen
Mehrere Vorfälle meldet die Polizeizone Weser-Göhl in ihrem Bericht von Montag, dem 13/07.
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Im Wald von Fontainebleau kämpfen 400 Feuerwehrleute gegen ein Feuer, das bereits 800 Hektar zerstört hat. Löschflugzeuge und Evakuierungen prägen die Lage südlich von Paris. Der Wald von Fontainebleau, in dem sich das gleichnamige Schloss…
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Brütende Hitze, verkürzte Strecke und ein packendes Finale: Wie Mathieu van der Poel trotz fast 40 Grad die Nerven behielt – und was sein Sieg für sein Team bedeutet.
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Am 07/07 wurden die Dienste der Polizeizone Weser-Göhl um 12.15 Uhr zur Kirchstraße in Eupen gerufen.
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Die Schweiz hat nach einem Elfmeter-Krimi Mitfavorit Kolumbien aus dem Turnier geworfen und darf erstmals seit 1954 wieder im Viertelfinale einer Fußball-Weltmeisterschaft antreten.
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…. sagt bitte.
komisch worr dat wall… ont kabin (Urne) kohm meng Kaart zeröck als esch alt „deutsch“ jewählt hat.
Dies wird auf Plattdeutsch nicht weitergeleitet…
Darum werde ich es mal in DEUTSCH schreiben:
Komisch war das schon…. im der Kabine (Wahlurne)dort kam meine Karte zurück als ich schon „Deutsch“ gewählt habe.
Sei froh, dass Du keinen Stromschlag gekriegt hast.
wiesu dat dan?
Wieso das denn?
Bei all dem, was so schief gehen kann beim elektrischen Wählen…..
Zum Glück ist es soweit schief gegangen das meine hart verdienten Steuerbeiträge nicht im Hals von irgendnem dahergelaufenen Mottes landen, die hab Ich sowieso gefressen… Gut jetzt Berens und Deine 5 Minuten Öffentlichkeit gehabt? Dann husch husch zurück in die Höhle bitte..
Da hilft man bei den Eupenern aus, und dann sowas. Hoffentlich haben sie wenigstens einem Eupener Libertarier Ihre wertvolle Stimme gegeben.
Die DG wird doch hauptsächlich von Mottessen regiert, die können’s sicher besser ;-)
Wäre sowieso besser, wenn wir die DG in 2 Teilstaaten aufteilen würden. Der Süden hätte lieber keine Rote Armee in der Regierung gehabt. Und liebe Politiker, wir könnten nochmals Posten verteilen. Jobs ohne Ende! Was für ein Segen!
Guter Vorschlag, die Minister samt Anhang bleiben aber in Eupen. Der Süden Ostbelgiens kann sehr gut ohne den politischen Wasserkopf leben
Also ich, für meinen Teil, brauch keinen Minister.
Auch kein Chauffeur?
Manchmal schon. Halten Sie einfach das nächste Mal an, wenn ich den Daumen raus halte.
@ Süden
-Puh,oh nee oh nee!
Wo jinge dat denn hin!?
-Noch so nen Haufen an Ministern durchfüttern!
-Mit all ihren schweren Dienstwagen und Choffören!
-Selbst die jetzigen Kabinettsmitglieder fahren schon mit den komischen abjekürzten Schilder durch die Gegend!
-Und dann noch so ein Schloss bauen?Nee dat packen wir nicht.
-Baustellen jibt noch jenug hier im Süden,z Bspl da unten an d’r Neuen Brück…..
hallo, herr berens,
naträglich noch ein hinweis, was wirtschaftspolitik in einem lebertären system bedeutet, die leute sollten das wissen, wird aber nirgendwo gepredigt, schade:
http://www.freitum.de/2013/04/was-lehrt-die-osterreichische-schule.html
war en interessanter wahlkampf
Vielen Dank für den Link. Ja, die Sache wird spannend, es wird immer schwieriger, die Menschen an der Nase herumzuführen, die Herrschenden verfallen immer öfter in Panik. Bin noch nie so gelassen gewesen.
GS & KHB passten noch gut in einen Sack und dann ……!
es war einmal ein hänschen,
das hatte nicht viel schwänzchen,
deshalb sprach es nur vom sack
man, ist das ein pack
Endlich hat Heinz Erhardt Konkurrenz bekommen!
Aber auch der Scholzen
hat ’nen kleinen Bolzen,
wenn er steht vorm Spiegel
und lugt auf seinen Schniedel
@Hänschen
Noch en Gedicht.
Hänschen war allein zuhaus,
da packt er seinen Schniegel aus,
doch Oh schreck,da war dat Ding schon weg
Und die Moral von der Geschicht:
Mit manchen „Dingen“ spielt man nicht.