Belgien steht vor seiner ersten Hitzewelle des Jahres. Das Königliche Meteorologische Institut (IRM) hat für einen Großteil des Landes, mit Ausnahme der Küstenregion, eine gelbe Warnung wegen Hitzewelle und Ozon-Spitzenwerten herausgegeben.
Die Temperaturen könnten bereits am Freitag 33 bis 34 Grad erreichen, wobei sich die gefühlte Temperatur auf fast 40 Grad belaufen dürfte.
Das Thermometer wird in den nächsten Tagen in Belgien allmählich steigen. Nach noch relativ erträglichen Temperaturen am Dienstag von etwa 24 bis 25 Grad dürfte bereits am Donnerstag die 30-Grad-Marke überschritten werden. Der Freitag wird voraussichtlich der heißeste Tag der Woche mit Temperaturen zwischen 33 und 34 Grad im Landesinneren und lokal bis zu 35 Grad.
– Belgien erlebte den drittwärmsten Frühling seit Beginn der Aufzeichnungen des KMI: „Wir werden in weiten Teilen des Landes mit Temperaturen konfrontiert sein, die die Schwelle von 32 Grad erreichen oder sogar überschreiten könnten, was die Ausrufung einer gelben Warnung rechtfertigt“, erklärt Pascal Mormal, Meteorologe beim KMI.
Abgesehen von den gemessenen Temperaturen ist es vor allem die Luftfeuchtigkeit, die die Situation besonders unangenehm machen könnte. Der Meteorologe betonte, dass der „Humidex“, der Temperatur und Luftfeuchtigkeit kombiniert, am Freitag sehr hohe Werte erreichen könnte.
„Die Luftfeuchtigkeit in Verbindung mit den Temperaturen könnte die gefühlte Temperatur auf bis zu 39 Grad steigen lassen, während die Temperaturen im Schatten eher bei 33 oder 34 Grad liegen würden“, präzisiert er. Diese gefühlte Temperatur könnte aufgrund des schwülen, feuchten und möglicherweise gewitterartigen Wetters lokal sogar an 40 Grad heranreichen.
– Vorsicht für gesundheitlich geschwächte Personen: Das KMI ruft zur Vorsicht auf, insbesondere für ältere Menschen, Kinder und Personen mit gesundheitlichen Problemen. „Für manche Menschen ist es wirklich besser, ihre Aktivitäten so weit wie möglich einzuschränken und sich eher auszuruhen“, erinnerte Pascal Mormal.
Seiner Meinung nach sind die prognostizierten Temperaturen an sich schon hoch, doch das durch die Luftfeuchtigkeit verursachte Unbehagen erhöht die Risiken für besonders empfindliche Personen noch weiter.
– Eine erste Hitzewelle in Sicht: Sollten sich die Vorhersagen bestätigen, könnte Belgien seine erste offizielle Hitzewelle des Jahres erleben. Damit eine Hitzewelle an der Referenzmessstation in Uccle anerkannt wird, müssen mindestens fünf aufeinanderfolgende Tage mit Temperaturen über 25 Grad verzeichnet werden, davon mindestens drei Tage mit 30 Grad oder mehr.

23.06.2019, Nordrhein-Westfalen, Mülheim: Emma (l) und Lotta, zwei Jahre alt, essen bei 30 Grad im Schatten ein Eis. Die Temperaturen sollen in den nächsten Tagen weiter steigen. Foto: Roland Weihrauch/dpa
Ältere Menschen, Kinder und andere Personen, die empfindlich auf Luftverschmutzung reagieren, sollten im Fall von hohen Ozonwerten zwischen 12.00 und 22.00 Uhr auf starke körperliche Anstrengungen verzichten. Foto: ODDiese Bedingungen könnten in den nächsten Tagen erfüllt sein. Nach einem für Samstag erwarteten leichten Temperaturrückgang dürfte die Hitze am Sonntag und Montag rasch wieder an Intensität zunehmen, mit Höchstwerten von erneut 32 bis 33 Grad. Ein deutlicherer Rückgang könnte ab Dienstag oder dem kommenden Mittwoch eintreten.
Das KMI hat bereits ab diesem Dienstag für mehrere Provinzen die Warnstufe Gelb ausgerufen, mit Ausnahme der Küste. Diese Warnung erfolgt im Rahmen der Phase 2 des Hitzewellenplans. Auch wenn die Temperaturen noch nicht über 30 Grad liegen, rechnen die Behörden mit einer anhaltenden Phase intensiver Hitze, die mit hohem Unbehagen einhergeht.
– Noch schlimmer in Frankreich: Während Belgien stark betroffen sein wird, könnte die Situation in bestimmten französischen Regionen noch ausgeprägter sein, wo die Temperaturen 40 Grad überschreiten könnten. „Wir sprechen hier von Temperaturen, die im Schatten gemessen werden“, präzisiert der Experte.
Für Pascal Mormal liegt das Besondere an dieser Hitzewelle sowohl in ihrer Intensität als auch in ihrem frühen Auftreten. „Normalerweise werden die höchsten Temperaturen zwischen Mitte Juli und Anfang August gemessen. Diese Hitze ist wirklich extrem früh“, betonte er. Nach den aktuellen Trends dürfte das insgesamt sommerliche Wetter bis Ende Juni anhalten. (cre)

Was soll’s ? Zwei Tage später gibt’s wieder Regen ohne Ende.
Von zwei Tagen ‚Hitze‘ wird die Welt sicher nicht untergehen liebe Ecolos.
Oh mein Gott!
Wieder eine neue Taktik um der Menschheit zu suggerieren, dass es unerträglich warm werden wird.
Bisher durfte man dem Termometer noch vertrauen. Das aber ist nun Schnee von gestern.
Der neueste Hammer, mit dem uns die drohende Klimakatastrophe mit Gewalt eintrichtern möchte, ist jetzt die gefühlte Temperatur.
Wehe, derjenige meint, er würde eine gefühlte Temperatur von 50 Grad spüren. Er ist unweigerlich dem Tode geweiht.
Er wird daran sterben.
Oder darf er, vom Gefühl her in den letzten Atemzügen liegend, das altbewährte Thermometer bemühen um dann erleichtert festzustellen, dass sein Gefühl ihn betrogen hat
Was die Medien nicht so alles schreiben und erfinden, nur um ihre Seiten zu füllen.
Dank an OD für diese lebenswichtige Neuigkeit.
„Die Hitze scheint offenbar erst in den letzten Jahren entdeckt worden zu sein – zumindest wenn man manche Schlagzeilen liest. Ein Blick ins Wetterarchiv zeigt aber: Belgien konnte schon früher schwitzen.“
☀️ 27.06.1947 – 38,8 °C – Uccle/Ukkel
☀️ 06.07.1957 – 38,4 °C – Ronquières
☀️ Sommer 1976 – extreme Hitzewelle – Belgien
☀️ 08.08.2003 – 38,6 °C – Aubange/Torgny
☀️ 02.07.2015 – 38,8 °C – Liège-Monsin
☀️ 27.07.2018 – 38,8 °C – Hechtel-Eksel
☀️ 25.07.2019 – 41,8 °C – Begijnendijk (belgischer Rekord)
„Die Sonne hat Belgien also nicht erst heute kennengelernt – sie wusste schon vor Jahrzehnten, wie man ein Thermometer zum Schwitzen bringt.“
(Quelle: KMI/IRM Belgien – historische Temperaturaufzeichnungen)
@alter Eupener, Danke für die Statistik, am Sommer 1976 erinnere ich mich als wenn es gestern gewesen wäre. Hitze ohne Ende, leere Talsperren und keiner reklamierte.
Könnten die Pressefritzen nicht einfach ihr Dummes Propaganda Maul halten.
Ich Wünsche mir in den nächsten Wochen noch viel Sonnenschein, haben wir nicht Sommer
Falls Sie nicht nur auf OD so ausfallend werden, dürften Sie in Raeren nicht sehr beliebt sein.
Und falls das was Sie „dumme(s) Propaganda“ nennen, selbst nur ein einziges Mal bewirkt, dass kein Kind im Auto „vergessen“ wird, nach Opa oder den Nachbarn geschaut wird oder man das Haustier nicht den Tag über im Hinterhöfchen leiden lässt, hat für mich ein solcher Artikel sein Ziel erreicht.
Übrigens erwähnen die Statistiken HÖCHSTtemperaturen Ende Juli und nicht schon Mitte Juni.
Tipp: kühlen Sie sich ab, frisches Getränk mit weniger Alkohol…
@alter Eupener
Super Bericht. Ich freue mich auf super Wetter mit viel Sonne ☀️
Danke für die Statistik mit ca. 60 % der Werte aus den letzten 23 Jahren und ca. 40 % aus den 56 Jahren davor.
Das ist ein starkes Argument gegen die allgemeine Klimapanik. Immer diese links-grün versifften Blackrock-Rothschild-EU-Klimasekten-Kulturmarxisten. Ich bin froh, dass es hier noch Menschen gibt, die selbstständig denken und sich nicht indoktrinieren lassen.
ein warmes Klima ist ein gutes Klima
😎🌞🌝
1976 der Hitze-Sommer
Damals überall Pozessionen mit der Bitte um Regen.
Eupen unter einer „Hitzeglocke“.
Und über der ganzen Stadt verbreitete sich der Kakauduft einer damals ansässigen Chocolaterie.
Heute „verträgt“ man die „Hitze“ besser. Habe letztes WE bei 38 Grad Spanien durchquert, mit Klimaanlage kein Problem.
Hoffe weiterhin auf einen schönen, sonnigen Sommer.
Und wenn es zu warm werden sollte: ein Sprung ins kühle Nass sorgt für Abhilfe.
Also: noch lange kein „Hitzealarm“ zur Zeit in Ostbelgien.
Es wird endlich warm, wie schön, ist ja schliesslich Sommer 😎
Hauptsache die Medien können dies wieder als Katastrophe verkaufen, böser böser Klimawandel.
Ist zum 🤮
Frage an das KMI: Wie rechnet man eigentlich eine „gefühlte“ Temperatur in eine „tatsächliche“ um?
Als studierter Meteoriloge kann ich versuchen Ihnen dies näherzubringen.
Die Gefühlte Temperatur wird übrigens seit 1956 bei jeder Wetteranalyse berechnet, und wurde zuerst durch den US Wetterdienst NOAA, und im selben Jahr Weltweit eingeführt. Temperatur an sich ist eine Zahl, welche sich je nach Umgebung sehr! verschieden anfühlen kann. (28 Grad im fechten Florida – unerträglich // 45 Grad in der trockenen Sahara – viel angenehmer)
An sich berechnet sich alles mit folgender Formel: Twc=13,12+0,6215T−11,37v0,16+0,3965Tv0,16 wobei dies sehr technisch wird (dürfen Sie gerne Googeln)
Vereinfacht bei heissem Wetter: (Heat index >= 66) :
30 °C bei 30 % Luftfeuchtigkeit → fühlt sich etwa wie 30 °C an.
30 °C bei 80 % Luftfeuchtigkeit → kann sich wie 38–40 °C anfühlen.
Warum? :
Der Körper hält seine Kerntemperatur bei etwa 37 °C. Er verliert Wärme durch:
Strahlung,
Leitung,
Konvektion (Wind),
Verdunstung von Schweiß.
Wind beschleunigt den Wärmeverlust, Feuchtigkeit behindert die Verdunstung. Deshalb kann dieselbe Lufttemperatur sehr unterschiedlich empfunden werden.
Kurz gesagt: Die gefühlte Temperatur ist das Ergebnis eines Modells, das Lufttemperatur mit Wind, Luftfeuchtigkeit und teilweise Sonneneinstrahlung kombiniert, um die Wärmebelastung des menschlichen Körpers abzuschätzen.
Das ist das Problem der „Kühlgrenztemperatur“ ( Wet-bulb temperature) die je nach Feuchtegehalt der Luft unterschiedlich sein kann. Das Problem wird aber sicher nicht wegen ein paar ppm CO2 mehr in Belgien zu einem Problem was es bisher so nicht gab.
Noch ein interessanter Aspekt zur „gefühlten“ Temperatur. Allgemein glauben die Leute dass ihr Körper die Außentemperatur „misst“ (kalt – warm), was aber nicht stimmt. Die Hautsensoren messen nicht die Temperatur sondern die Geschwindigkeit mit der unser Körper Wärme verliert, also einen Wärmestrom, und keine Temperatur im Sinne eines Thermometers. Von daher ist jede Körpertemperatur eine „gefühlte“ Temperatur die nichts über die tatsächliche Außentemperatur aussagt. Die Aussage dass alle fühlen dass es heute „heißer“ ist als früher ist nur eine weitere Täuschung unserer Wahrnehmung der Umwelt. Von daher kann man den Leuten alles, und sein Gegenteil, einreden; es muss nur in der Zeitung stehen….
Genau, mit „gefühlt“ kann man natürlich alles behaupten. Die Klimasekte war aber ganz ruhig, als es in den vergangengen Wochen viel zu kühl war… Und von „Verwüstlichung“ war wohl auch kaum die Rede, da es immer wieder monsunartig geregnet hat.
Die Klimasekte verarscht sich vor allem selbst!
Solange jemand und sei es die Klimareligiösen, sich nur selbst verarscht, ist dies kein Problem. Es kann ja auch jeder an das Spaghettimonster glauben, solange dieser Glaube nicht die Anderen in ihrer Freiheit behindert.
Tut es aber… Die gehen allen auf die Eier, sogar uns Frauen.
Also die Eier…stoecke. 😁
Es ist es ja leider nicht nur so, dass das nervt, es kostet viel Geld und es schraenkt die Freiheit ein, die Technologie zu nutzen, die man nutzen moechte oder gar aus wirtschaftlicher Sicht nutzen muss.
Vor allem, es konditioniert und lenkt von der Realität ab. Das Frühjahr war kalt, nass, soviel zur „Erwärmung“. Die Klimakirche schwieg…
Faszinierend, wie selektiv Wahrnehmung manchmal sein kann. Falls es noch nicht aufgefallen ist: Zu diesem Beitrag schweigt die sogenannte „Klimakirche“ weitgehend — wobei ich nach wie vor gern wüsste, was mit diesem Begriff eigentlich genau gemeint sein soll.
Aufgeregt haben sich hier vor allem jene, die sich selbst als Gegenpol zum angeblichen Mainstream verstehen. Dabei wird ein im Kern sachlicher Text über einige warme Tage so umgedeutet, dass dem Journalisten am Ende doch wieder Nähe zur „Lügenpresse“ oder zum „Mainstream“ unterstellt werden kann. Man muss den Beitrag nicht mögen. Aber man sollte ihn vielleicht erst einmal als das lesen, was er ist — und nicht als Projektionsfläche für das eigene Weltbild.
Bla bla bla. Ciao.
Touché. Die Wahrheit tut weh. Aber ich rechne Ihnen an, dass Sie schweigen, nachdem Ihnen die Argumente ausgegangen sind.
Die Klimapropaganda argumentiert jetzt mit der „gefühlten“ Hitze. Fakten zählen nicht mehr, die neue woke Gesellschaft definiert sich über die „gefühlten Fakten“, so auch beim Wetter.
Wer sich für seriöse Wettermodelle interessiert dem sei diese Seite empfohlen:
https://www.wetterzentrale.de/de/panels.php?map=1&model=gfs&var=5&run=18&lid=OP
Keine außergewöhnliche Hitzewelle in Sicht.
Sie scheinen die Wissenschaft des Wetters ganz wo anders gelernt zu haben, wenn Sie die in Ihrem Link bereitgestellten Karten als „normal“ betiteln für einen Juni in Europa… Immer wider Lustig die Kommentarspalte hier.
Komisch in den 1970 er hat sich keiner am Sommer gestört.
Da konnte ja auch mit Klima noch kein Geld verdient werden bzw. da konnte Klima noch nicht durch den Menschen gemacht werden 😎
Der Club of Rome hat seine Desinformationskampagne Ende der 60er begonnen!
Stimmt, die haben aber nur ein paar Bücher verkauft, also Peanuts im Vergleich der Geldmassen, die heutzutage mit Klima verdient werden.
Wenn man etwas bespricht, dann sollte man an den ursprung gehen. Deshalb ist der dumme Satz „Es ist, wie est ist“ für die Tonne, es sein denn man will damit sagen, dass man nie über etwas reden braucht, da es ja „nu“ so ist, wie est, also praktisch wie im Nirwana lebt (das grosse Nichts). Es gilt viel mehr der Satz „Es ist, wie es gekommen ist“! Und da muss man den Club of Rome an den Pranger stellen.
Dass ich kein Freund von irgendwelchen Gurus bin, die sich dann in Sekten zusammenschliessen duerfte bekannt sein. Dementsprechend auch nicht vom Club of Rome begeistert. Was ich ausdruecken wollte, ist dass es vom CoR bis zu den COP und dem Pariser Vertraegen lange gedauert hat. Erst als gewisse das ganz grosse Geld gewittert haben und andere die grandiose Moeglichkeit Ottonormalverbraucher zu knechten kam die Chose wirklich in die Gaenge.
Hierzu sagt die Klimakirche gar nichts ;-))
Der Alte, wie üblich, in Daxs dunkelster Ecke. 💩
Ach, der Pinselquäler mit seinen Fäkalien. Wird Zeit, dass Sie die Analerotischephase verlassen. 😉
Faszinierend, wie zuverlässig die Anhänger der Gegenpol-Kirche reagieren. Kaum steht irgendwo der harmlose Satz, dass für die nächsten Tage hohe Temperaturen gemeldet sind, setzt sofort der Pawlowsche Reflex ein: Journalistenhetze, CO₂-Geraune, Klimawandel-Leugnung.
Das Bemerkenswerte daran: Im Artikel stand kein einziges Wort über Klimawandel. Es ging schlicht um eine Wettervorhersage.
Aber offenbar reicht inzwischen schon das Wort „warm“, damit manche anfangen zu bellen.
…..
Hitzealarm: „Temperaturen gefühlt wie fast 40 Grad“
….
„Alarm“ und „40 Grad“ sind die Schlüsselworte. Nennt sich Framing. Wenn Sie die Bedeutung des Wortes nicht kennen, bitte die KI fragen. Ansonsten sparen Sie sich weitere Kommentare….
@ Iwan Petrowitsch Pawlow
Haben Sie nur keine Sorge! Das Wort Klimawandel wird nicht lange auf sich warten lassen! Ebensowenig wie das Wort Dürre.
Iwan, sind Sie auch „Meteoriloge“, wie oben der Kunstrechner Opveldingen? Wusste gar nicht, das es soetwas gibt. Dann können Sie ja sicher der Polizei demnächst erklären, wenn Sie innerörtlich mit 70 gemessen werden, dass Sie nur „gefühlte“ 30 gefahren sind. Haltet ihr Klimasektierer eigentlich den Rest der Menschen für bekloppt?
Herr Wahl, waren Sie schon einmal in einer Sauna? Es ist angenehm warm, dann kommt der Saunameister und macht den Aufguss. Die Temperatur ändert sich nicht, aber plötzlich wird es gefühlt extrem heiß.
Sie können gerne Äpfel mit Birnen vergleichen, aber letztendlich veranschaulicht es nur, wie schwach Ihre Argumentation ist.
Also, wenn ich in die Sauna gehe, dann herrscht dort eine Lufttemperatur von 70 bis 90° C. Die Steine des Saunaofens sind über 100° C warm, so dass das Wasser des Aufgusses sich unmittelbar auf über 100 ° C erhitzt und verdampft. Dieser Wasserdampf trifft dann auf die Haut, die sich dann in kürzester Zeit um mehrere Grad Celsius erhitzt. Die Temperatur, die auf den Körper einwirkt erhöht sich sehr wohl da der Wärmetransport durch Dampf und der Wärmetransport durch Strahlung in trockener Umgebung nicht identisch sind.
Bravo, Sie haben es verstanden:
Je feuchter die Luft, desto wärmer das Empfinden.
Glückwunsch!
Ja und? Sterben wir nun alle weil es so warm wird win z.B. in 1976?
In Deutschland ist bereits ein Kleinkind gestorben, weil die Mutter es im heißen Auto vergessen hat. Sterben wir alle? Nein – Sterben einige? – Ja
Einige ist wenig verwunderlich und nicht schlimm. Wenn in Belgien 12.000.000 Einwohner 80 Jahre leben, dann sterben jaehrlich 150.000 Menschen. Einige
setzt die Hitze bei schwaechlicher Gesundheit zu, andere verdursten weil ihnen im Altenheim nicht genug zu trinken gegeben wird oder weil der Hausarzt zwar einen NaCL-Tropf verschrieben hat, die Pflegehelferin diesen aber nicht anlegen kann und die Krankenschwester krank geschrieben ist, einige Kleinkinder werden im Auto vergessen und andere werden in Unfaelle verwickelt. Nennt sich Leben, das ja bekanntlich fuer alle mit dem Tod endet.
Herrlich. Dax und Wahl (oder sind sie in Personalunion?) kläffen fleißig weiter. Wie einfach man so einen konditionierten Geist doch triggern kann.
Klima … Wufff, Wufff, Wufff
Welcher 🐕 hat dir denn ins 🧠💩
🤣😂
@Pawlow,
Ihr Nickname trifft bei Dax und/oder Jo in’s Schwarze.
Bei manchen Themen wird eifrig gekläfft, aber immer am eigentlichen Thema vorbei.
Tja, wie kann man nur bei erwartenden 40° Mitte Juni alarmieren…🤣.
Bei Panik gibt’s 2 Möglichkeiten: ich versuche, angepasst zu reagieren oder ich ziehe alles in’s Lächerliche. Die Beiden gehören zur 2. Kategorie und werden ein Problem nie anpacken, geschweige denn lösen.
Ein Psychologe würde sagen: „Es fehlt an Selbstbewusstsein und emotionaler Intelligenz, um solche Ausbrüche zu verhindern.“
..gefühlte 40 Grad, Herr Lehrer… aber geschenkt, das verstehen Sie eh nicht. Ein Psychologe würde sagen „grüner Tunnelblick“. Beim nächsten Wetterbericht des BRF stecken Sie am besten den Kopf in einen Eimer Wasser…. 🤦♂️
„Wenn die gefühlte Temperatur durch eine Zahl ausgedrückt wird, die einer Temperatur ähnelt, handelt es sich um einen Index ohne Einheit, nicht um eine tatsächliche Temperatur. Der Windchill-Index stellt ein kaltes Gefühl auf der Haut dar, der Humidex-Index zeigt Beschwerden aufgrund von Hitze und Feuchtigkeit.
In Abwesenheit von Wind bildet sich bei Kontakt mit der Haut eine dünne Luftschicht, die vom Körper erwärmt wird. Wenn es windig ist, wird dieser isolierende Film gefegt; die Haut berührt dann eine sowohl kältere als auch trockenere Luft. Die Haut trocknet aus, der Körper kühlt ab.
Bei Kälte hängt die Berechnung des Windchill (oder Windkühlungsindex) vom Wind und der Lufttemperatur ab. Je stärker der Wind ist, desto niedriger ist der Windchill. In Météo-France wird Windchill angezeigt, wenn die Temperaturen unter 10 Grad liegen.“
Da Sie Zahlen lieben – wenn auch nicht immer verstehen – noch zwei Tabellen:
https://meteofrance.com/actualites-et-dossiers/comprendre-la-meteo/quest-ce-que-la-temperature-ressentie
Ich wünsche Ihnen ein lehrreiches Wochenende.
Etwas verlinken, was man nicht versteht, lässt einen im Forum intelligenter aussehen als man ist – aber nur für unbedarfte. In dem Sinne, versuchen Sie erst zu verstehen bevor Sie verlinken, Herr Lehrer…
Dax, jetzt bin ich aber enttäuscht.
Ich habe extra für Sie den Artikel aus dem Französischen übersetzt und trotzdem klappt’s nicht?
Setzen!
Da kommt der grüne Oberlehrer wieder heraus gekrochen… Sie haben bestimmt deutsches Blut. Schön systemkonform und immer selbsternannt moralisch überlegt. Ihr seid widerlich.
Une langue est un moyen, pas un but, M. le Professeur. Traduire n’est pas comprendre, maîtriser une langue n’est pas comprendre un contenu. J’ai connu des Prof. de Français qui savent écrire et cité parfaitement un texte technique sans comprendre une seule formule, vous en fait partie. MINT-Versager. Setzen. Insuffisant.
… écrire et citer… ;-)))
…vous en faites partie…
Jetzt lasst ihm doch seine Art und Weise, sein eigenes Unwissen zu vertuschen.
Im Gross Schreiben Ist er Ganz Gross Lol
Die Konditionierung? Wer ist denn konditioniert? Der, der glaubt, was man ihm eintrichtert, oder der, der beobachtet was ist und ? Ja, es gibt Veränderungen, die man beobachten kann, aber, dass der Mensch daran schuld wäre, ist so, als würde man behaupten, dass der CO2-Mensch auch die Schwerkraft beeinflussen könnte. Also sind Sie wohl ein „Määähhhh-Mensch“! Das Klima wandelt seit Tag 1, daran werden selbst die pfzurzenden Schaafe nichts ändern!!!
@JoKrings
Wuff, Wuff, Wuff
Warum regen Sie sich auf, über einen Artikel, in dem angekündigt wird, dass die nächsten Tage heiß werden? Im ganzen Artikel steht kein einziges Mal das Wort Klima. Aber Sie sind so darauf konditioniert, in jedem Artikel ein Statement zum Klimawandel zu sehen, dass Sie sofort loskläffen.
Sie glauben nur das, was ihnen eingetrichtert wurde und erkennen nicht, wenn ein Artikel objektiv und faktenbasiert geschrieben ist.
Ich rege mich nicht auf, ihr, die Systemlinge, tut es, wenn man euch darauf aufmerksam macht, dass ihr konditioniert sein. Etwas mehr „air conditioning“ im Kopf täte euch gut, selbst wenn da nur „air“ drin ist.
So richtig ein Return auf Pawlow war das wohl nicht. Eher ein, umsichschlagen, wie die bekannten Windmühlflügel.
Er (Pawlow): „Warum regen Sie sich auf, über einen Artikel, in dem angekündigt wird, dass die nächsten Tage heiß werden? Im ganzen Artikel steht kein einziges Mal das Wort Klima.“
Sie (Krings): „die Systemlinge, tut es, wenn man euch darauf aufmerksam macht, dass ihr konditioniert sein. Etwas mehr „air conditioning“ im Kopf täte euch gut, selbst wenn da nur „air“ drin ist.“
Merken Sie mittlerweile selber, wie Sie eigentlich ticken?
Das „Wuff, Wuff, Wuff“ verkneife ich mir.
Es ist ja nicht immer notwendig, dass ein bestimmtes Wort in einem Artikel vorkommt um dem Leser dieses Wort oder die dahinterstecktende Idee sozusagen als Kuckucksei ins Gehirn zu legen, nicht wahr michlaustderaffe.
Wenn man das unbedingt so interpretieren will….
Ich halte es ja mit Rudi Carell: Wann wird es endlich wieder Sommer, ein Sommer
, wie erfrueher einmal war? Mit Sonnemschein von Juni bis September und nicht nicht nur ab der dritten Dekade….🎸🎵
Der Alte, wir sollten wieder mehr SPD wählen, laut Rudi Carell.
wann hört die Panikmache endlich auf?
Im Mai war es Drei Wochen sehr kalt. Dann kamen ein paar Tage schönes Wetter, und sofort die Meldungen, der wärmste Mai seit der Wetteraufzeichnung.
Jetzt Juni (Sommer) ein paar Tage schönes Wetter, und zack geht’s wieder los. Dieses mal aber nicht mit realen Temperaturen, sondern gefühlte. vorige Woche mussten wir noch heizen.
Und Europa macht mit der Abzocke CO2 Steuer weiter.
Solange es noch Gläubige gibt, solange werden wir auch weiter zur Kasse gebeten.
https://youtu.be/I_w98heV9wA?si=BJrivvPqtKzu0wZ4
Wir müssen für jedes Gramm CO2 Rechenschaft ablegen und West wie Ost führen Kriege die für das mehrfacher an CO2 verantwortlich sind, als die Menschen im zivilen Leben.
Übrigens, werden diese CO2 Steuern auch für Kriegsmaterial verbraucht, um wiederum Mengen an CO2 zu produzieren. Ein Paradox.
Ob die aktuellen Temperaturen für einen Sommermonat „normal“ sind oder nicht, lassen wir einmal aussen vor. Dahinter steckt aber das Narrativ von der „menschengemachten Klimaerwärmung“, sprich dem vom Menschen freigesetzten CO2; 400 ppm statt 280 ppm… oder so etwas in der Art. Das ist physikalisch so plausibel wie das Wirken von Wetterhexen, diese Erklärung für Wetterentwicklungen war vor 400 Jahren in Mode, mit äusserst unangenehmen Folgen für Frauen denen man, mit ein wenig Folter, die Hexerei eindeutig nachweisen konnte. Damals folgte man der „Mehrheit der Wissenschaftler“, die praktischerweise aus Theologen bestand, und beweisen konnte dass der Teufel (und die Frauen) die Ernte verhagelten. Heute folgt „man“ der Mehrheit der Wissenschaftler die unzweifelhaft darlegen können dass ihre Computermodelle, wenn man eine CO2 Erwärmungswirkung einprogrammiert, diese eindeutig beweist. Wer will das noch leugnen? OK, ein paar „Klimaleugner“ gibt es immer noch, da wäre die Hexenmethode sicher hilfreich diese zum wahren Glauben an den IPCC zu bekehren. Man arbeitet daran…
https://www.welt.de/vermischtes/article6a33bcbf759a1e18f32ec1df/nach-1200-jahren-erstickt-und-ausgehungert-die-robin-hood-eiche-im-sherwood-forest-ist-tot.html?source=puerto-reco-2_ABC-V50.4.B_schlagzeilen
…..
Neben dem enormen Besucheraufkommen hätten auch Stabilisierungsmaßnahmen mit Seilen und Stützen sowie der Klimawandel mit Hitzeperioden und Dürren dazu beigetragen. Baumexperten stellten fest, dass das Wurzelsystem „erstickt und ausgehungert“ sei.
…..
/////
Ich wusste es, noch bevor ich das erste Wort des Artikels gelesen hatte, dass genau das kommt: der „Klimawandel“. Ein 1200 Jahre! alter Baum findet sein natürliches Ende und wer ist schuld? Natürlich der „Klimawandel“. Dafür bedarf es dann „Baumexperten“, das sind dieselben „Experten“ wie die Deutschen „Walexperten“ die einen sterbenden Wal wieder aufs Meer hinaus schleppen um sich dann in den Medien gegenseitig als Idioten zu bezeichnen wenn er trotzdem stirbt – womit sie dann ausnahmsweise richtig liegen. Der Westen ist total verrückt geworden, Grün-bekloppt bis zum Abwinken…
Wenn der Westen so bekloppt ist dann zieh doch gerne in den Osten. Ich kann dir beim Umzug gerne helfen, mache ich auch pro bono.
Ich arbeite lieber daran die Grün-bekloppten politisch kalt zu stellen. Von Idioten lasse ich mich nicht vertreiben….
Jeder muss ein Hobby haben. Aber ehrlich, wie dumm muss man sein? Denken Sie wirklich, dass Sie und Ihre Stiefellecker hier was bewirken? Sie bringen Klicks, mehr nicht. Ihre Klugscheisserei interessiert kein Mensch und führt zu keinerlei Änderung. Kann Sie auch nicht, da Sie keine Lösungen haben. Ostbelgien Direkt hätte Potential, wirklich eine alternative Informationsquelle zu sein, ist aber von euch Verschwörungsspinner so überlaufen, dass Menschen mit gesundem Verstand einen Bogen drum machen. Seien Sie zumindest so authentisch und pfeifen Sie Scholzen und Wahl zurück, auf GE und BRF Ihren geistigen Dünnpfiff kundzutun, schließlich hetzen Sie hier in einem Stück gegen die bösen Systemmedien, sind sich aber nicht zu schade, um dort Abos abzuschließen. Wow, was eine absurde Doppelmoral. Solange Sie und Ihresgleichen keinen außerhalb von OD aufm Sack gehen, dürfen Sie sich gerne hier austoben und fleißig Klicks generieren. Verstehen Sie nicht? Macht nichts. Grüße aus der links grün versifften Traumwelt.
@Bingo spricht mir aus ganzem Herzen, wird aber leider überhaupt nix bewirken.
Dax + Stiefellecker haben hier, bei OD, eindeutig die Oberhand.
Bingo, warum soll Dax Lösungen für ein Problem, das keins ist, haben?
@Bingo: Sie treffen den Nagel auf den Kopf.
@WK: warum geben Sie Ihren Senf zu allem dazu, auch wenn Sie nichts zu sagen haben?
Weil er einer der besagten Stiefellecker ist. Seine dumme Rhetorik der sinnlosen Gegenfrage beeindruckt mich nicht, seine Arschkriecherei hingegen schon.
https://www.bluewin.ch/de/news/wissen-technik/forschende-versuchen-die-arktis-wieder-einzufrieren-mit-erfolg-3285384.html
Ein Windstoß von dort und es wird bitterkalt.☃️
Zieht euch warm an 😉
Wenn man die Kommentare hier zum ‚Hitzealarm‘ liest bekommt man den Eindruck das wohl der größte Teil der Schreiber nicht mehr zum arbeitenden Teil der Bevölkerung gehört.
Die Information zu einer bevorstehenden Hitzewelle ist für viele Berufstätige doch eine wichtige Information.
@.Toll.
Wäre auch egal gewesen. früher wurde gearbeitet, egal welches Wetter.
Auch heutzutage müssen Pflanzen und Tiere bei dieser Hitze versorgt werden, und Heu oder Silo trocknet nicht im Regen.
Die Bauarbeiter die ich kenne beginnen den Tag schon früher und werden an diesem Freitag auf jeden Fall früher aufhören.
Auch so mancher Sportler verlagert seine Trainingsstunden um der Hitze zu entgehen und in den Seniorenheimen und Kindergärten werden zusätzliche Trinkpausen eingelegt.
Das Ganze nur mal so zur Info an alle die Glauben das die Ankündigung einer Hitzewelle reine Panikmache wäre!
Sicher ist das Panikmache. Mein Onkel ist 95 Jahre, und weiss wie man mit Hitze umgeht.
Gerade ältere Leute müssten doch aus Erfahrung wissen wie man sich schützt.
Wie Können Menschen in den Urlaubsländer so ein hohes Lebensalter erreichen bei den temperaturen !.
Die lachen über uns.
Damals gab es auch nicht Hitzefrei für Schüler.
Das Leben ging einfach weiter.
Auch ohne Medienspektakel.
Oh doch, gab es früher auch Hitzefrei.
Schon lustig, während Millionen West- und Nordeuropäer die Tage/Wochen zählen bis sie endlich in den Süden fliegen können trommeln die Medien wie alle Jahre wieder die Paniktrommel weil es hier mal für ein paar Tage so schön ist wie da unten….
« Und nicht vergessen Kinder, viel trinken und die Oma auch nicht im Auto lassen beim einkaufen …. »
„Damals“…damals hatten wir auch noch den Franken!
Wer da aussagt, dass es „damals“ schon 10 Tage am Stück über 33 Grad gab, war „damals“ schon im dauerhaften Delirium, und ist bis heute nicht rausgekommen! Schon gar nicht bei uns! Die Franzosen haben dauerhaft an die 40 Grad…. Damals hatten die das auch nicht!
Und das alles wegen dem CO2…. Fabienne, du glaubst sicher noch an den Klapperstorch und den Osterhasen…. 🥳🤦♂️😁😁
Kennen wir uns Dax? Nein! Also bleiben wir doch beim Sie.
Ich kann in meinem Post nirgendwo die Abkürzung CO2 erkennen. Ihre Argumentation lässt nach DAX!
Liegt bestimmt am Wetter
Ich bin in der Skandinavischen Phase und duze alle Frauen…. 😉. Wenn also nicht menschliches Fehlverhalten hinter der sommerlichen Hitz steckt, was sollen wir beide denn diskutieren zu dem Thema? Die neueste Bademode vielleicht…. 😎
Ich werde mich bemühen und bei der nächsten Wahl die SPD auf dem Zettel suchen. 😉. Obwohl die Raerener SP ja von Lejoly selig zu Peters gewechselt hat.
Allerdings meinte Carell, dass der vorherige Winter (also 1974-1975) eine Katastrophe gewesen sei (Schnee nur über 1000 Höhenmeter), woran laut Milchmann nur die SPD schuld sei.
HINWEIS – Nationale Alarmphase wegen extremer Hitze https://ostbelgiendirekt.be/alarmphase-wegen-extremer-hitze-440033
HINWEIS – Großbrand vor den Toren von Paris: Flammenwand blockiert TGV-Züge und Autobahn – Brandstiftung? https://ostbelgiendirekt.be/flammenwand-vor-den-toren-von-paris-440729