Das Jahr 2025 stand ganz im Zeichen von Donald Trump. Der US-Präsident war überall präsent, aber brüskiert inzwischen im In- und Ausland immer mehr Menschen. Vor allem wegen seines Kuschelkurses im Verhältnis zu Russlands Machthaber Wladimir Putin ist Trump in Ungnade gefallen. Wie lässt sich das Trump-Jahr 2025 bilanzieren?
Kaum ein anderer Staats- oder Regierungschef prägte die internationale Debatte so dauerhaft wie der erneut amtierende US-Präsident. Seine Präsenz war allgegenwärtig – in den Medien, auf diplomatischen Bühnen und in innenpolitischen Auseinandersetzungen. Zugleich wuchs im Laufe des Jahres die Zahl jener, die sich von seinem Politikstil und seinen inhaltlichen Entscheidungen abgestoßen fühlten, sowohl innerhalb der Vereinigten Staaten als auch bei traditionellen Verbündeten im Ausland.
Innenpolitisch setzte Trump 2025 auf Konfrontation und Polarisierung. Er präsentierte sich als entschlossener Macher, der bestehende Institutionen infrage stellte und politische Gegner offen attackierte. Er drohte immer irgendeinem anderen Land.

15.08.2025, USA, Joint Base Elmendorf-Richardson: US-Präsident Donald Trump begrüßt den russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Joint Base Elmendorf-Richardson in Alaska. Foto: Julia Demaree Nikhinson/AP/dpa
Für seine Anhängerschaft verkörperte er damit Konsequenz und Stärke, für Kritiker hingegen eine weitere Erosion politischer Normen und eine bewusste Zuspitzung gesellschaftlicher Spaltungen. Proteste, juristische Auseinandersetzungen und ein dauerhaft aufgeheiztes politisches Klima begleiteten das Jahr.
Außenpolitisch sorgte vor allem Trumps Kurs gegenüber Russland für Irritationen. Sein vergleichsweise nachgiebiger, dialogorientierter Umgang mit Wladimir Putin wurde von vielen Beobachtern als „Kuschelkurs“ wahrgenommen. Während Trump diesen Ansatz als pragmatischen Versuch darstellte, globale Spannungen abzubauen und strategische Interessen der USA neu zu ordnen, empfanden zahlreiche europäische Partner und Teile der amerikanischen Öffentlichkeit ihn als gefährliche Abkehr von bisherigen Bündnis- und Wertebindungen. Das Vertrauen in die Verlässlichkeit der USA als Führungsmacht litt spürbar.
In der Bilanz erscheint das Trump-Jahr 2025 daher als Jahr der Zuspitzung: ein Präsident, der maximale Aufmerksamkeit erzeugte, aber gleichzeitig zunehmende Ablehnung provozierte. Trumps Politik verstärkte bestehende Risse in der internationalen Ordnung und vertiefte innenpolitische Gräben. Ob sein Kurs langfristig als strategische Neuausrichtung oder als Phase der Destabilisierung in Erinnerung bleiben wird, blieb am Ende des Jahres offen – sicher ist jedoch, dass 2025 ohne Zweifel als ein Jahr gilt, in dem Donald Trump die politische Agenda dominierte wie kaum ein anderer.
Kommt Trumps Hochmut vor seinem Fall? Das lässt sich nur schwer vorhersagen – aber die Voraussetzungen für einen politischen Wendepunkt haben sich 2025 deutlich verdichtet.

02.04.2025, USA, Washington: US-Präsident Donald Trump spricht während einer Veranstaltung zur Ankündigung neuer Zölle im Rosengarten des Weißen Hauses. Foto: Mark Schiefelbein/AP/dpa
Donald Trump agiert mit einem hohen Maß an Selbstgewissheit, die sich aus seiner Machtstellung, der Loyalität seiner Kernwählerschaft und seiner Fähigkeit speist, öffentliche Debatten zu dominieren. Genau diese Faktoren bergen jedoch Risiken.
Zum einen wächst die innenpolitische Gegenmobilisierung. Je stärker Trump Institutionen, politische Gegner und auch Teile der eigenen Verwaltung brüskiert, desto größer wird der Widerstand – juristisch, parlamentarisch und auf der Straße. Hochmut kann hier bedeuten, Warnsignale zu ignorieren: schwindende Zustimmung jenseits der eigenen Basis, Ermüdung in der Bevölkerung und eine zunehmende Bereitschaft moderater Kräfte, sich klar gegen ihn zu positionieren.
Zum anderen ist sein außenpolitischer Kurs, insbesondere der demonstrativ entspannte Umgang mit autoritären Akteuren, ein potenzieller Schwachpunkt. Trumps Annäherung an Wladimir Putin könnte sich als strategische Fehleinschätzung erweisen, weil sie Verbündete entfremdet oder Sicherheitsrisiken erhöht. Sein selbstbewusstes Auftreten wird als Überheblichkeit gedeutet. Außenpolitische Krisen verzeihen selten politische Selbstüberschätzung.
Gleichzeitig zeigt die Vergangenheit, dass Trump politisch widerstandsfähig ist. Skandale, Kritik und Isolation haben ihn bisher nicht zu Fall gebracht, sondern oft sogar gestärkt, weil er sie erfolgreich als Beleg für eine feindliche „Elite“ inszenierte. Sein Hochmut ist daher auch Teil einer kalkulierten Strategie.

18.10.2025, USA, Truckee: Demonstranten nehmen an einer „No Kings“-Demonstration teil. Foto: Barbara Munker/dpa
Trumps Auftreten trägt zweifellos Züge von Hochmut. Noch ist sein Machtfundament stabil, doch je länger Selbstgewissheit mit Realitätsverweigerung verwechselt wird, desto größer wird die Fallhöhe.
In den USA regt sich inzwischen spürbarer Widerstand gegen Donald Trump, und zwar deutlich breiter als nur in klassischen oppositionellen Milieus. Während Trumps Kernanhängerschaft ihm weiterhin loyal folgt, hat sich 2025 ein vielschichtiger Protest entwickelt, der gesellschaftliche, politische und institutionelle Ebenen umfasst.
Landesweite Demonstrationen, lokale Initiativen und zivilgesellschaftliche Netzwerke machen deutlich, dass viele Amerikaner Trumps Machtstil und seine politische Richtung zunehmend als Bedrohung demokratischer Normen empfinden. Der Vorwurf eines autoritären Regierungsverständnisses – verdichtet in Slogans wie der Ablehnung eines „präsidentiellen Königtums“ („No Kings“) – ist dabei zentral.
Parallel dazu wächst der Widerstand innerhalb der politischen Institutionen selbst. Gerichte, einzelne Bundesstaaten und Teile des Kongresses versuchen, Trumps Handlungsspielraum rechtlich und parlamentarisch zu begrenzen. Auch innerhalb der republikanischen Partei mehren sich leise, aber erkennbare Distanzierungen, vor allem dort, wo Trumps Kurs als wahlstrategisches Risiko oder als außenpolitisch verantwortungslos wahrgenommen wird. Hinzu kommt eine zunehmend kritische Haltung in Medien, Wissenschaft, Kirchen und Teilen der Wirtschaft, die sich weniger laut, aber kontinuierlich artikuliert.

28.02.2025, USA, Washington: US-Vizepräsident JD Vance (r) spricht mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj (l) im Beisein von US-Präsident Donald Trump (M) im Oval Office des Weißen Hauses. Foto: Mystyslav Chernov/AP/dpa
Gleichzeitig bleibt der Widerstand fragmentiert. Er ist nicht zentral organisiert und bislang nicht stark genug, um Trumps Macht unmittelbar zu brechen. Doch im Unterschied zu früheren Jahren wirkt er dauerhafter, breiter sozial verankert und weniger auf symbolische Empörung beschränkt.
In dieser Gemengelage liegt Trumps größte Herausforderung: Nicht der eine große Gegenschlag, sondern die schleichende Erosion von Vertrauen, Legitimität und internationaler Glaubwürdigkeit. Der Widerstand ist da – und er wächst –, doch ob er sich zu einer politischen Kraft verdichtet, die Trump ernsthaft gefährlich werden kann, ist weiterhin offen.
Wie auch immer, Trumps Kritiker zählen schon die Tage bis zu den Zwischenwahlen (Midterms) im November 2026, der nächsten US-Präsidentschaftswahl im November 2028 und der Vereidigung eines neuen Präsidenten der USA im Januar 2029.
Nach der aktuellen Verfassung der USA kann Donald Trump nach seiner zweiten gewählten Amtszeit im Jahr 2028 nicht einfach „weiterregieren“ oder eine dritte Präsidentschaft antreten. Dieser Verfassungszusatz wurde 1951 ratifiziert und legt klar fest, dass niemand mehr als zweimal zum Präsidenten gewählt werden darf. Das gilt unabhängig davon, ob die Amtszeiten aufeinanderfolgend oder nicht sind.
Auch wenn Trump 2016 und 2024 zwei nicht aufeinanderfolgende Wahlen gewonnen hat, bedeutet das, dass eine dritte Wahl ihm verwehrt ist. Es sei denn, Trump gelingt es, die Zwei-Amtszeiten-Regelung bei der Präsidentschaftswahl außer Kraft zu setzen. Zutrauen kann man ihm alles… (cre)
Naja, die Konjunktur in den Staaten steigt um Sage und schreibe 6%, er hat für Frieden in Israel gesorgt und ist einem Friedensabkommen mit Russland und der Ukraine so nah wie niemand anderes davor. Dabei kommt die Ukraine sogar mit einem blauen Auge davon. Die Demokratie in den Staaten lebt so wie lange nicht mehr zuvor, und die Amis machen sich inzwischen Sorgen um die Demokratie in Europa….…schon eine ganz schlechte Bilanz..
#Aliba/ sie machen häufig den gleichen Fehler wie dieser Hugo und so weiter ;-)
Bei ihrem Kommentar fehlt Ironie on und Ironie auf off.
alibaba hat leider recht auch wenn keiner hier erfährt bei den Medien
Diese Erfolgsbilanzist nichts weiter als eine völlig verzerrte Märchenstunde. Wer von 6 % Wachstum fantasiert, erfindet einfach Zahlen Die Realität liegt bei mickrigen 2 bis 3 %. Und während die Superreichen durch neue Steuergeschenke immer fetter werden, zahlt der normale Ami an der Supermarktkasse drauf wie nie zuvor. Trumps Zollkriege haben die Preise für Alltagsgüter so massiv hochgetriebem, dass sich viele das tägliche Leben kaum noch leisten können. Das ist kein Wirtschaftswunder, das ist eine Umverteilung von unten nach oben.
Auch der angebliche „Frieden“ ist ein schlechter Witz. In der Ukraine verkauft er Kapitulation als Diplomatie: Einem Aggressor wie Putin einfach das halbe Land zu schenken, ist kein „Frieden“, sondern eine Einladung für den nächsten Krieg. Und wer behauptet, die US-Demokratie sei so lebendig wie nie, ignoriert den Trümmerhaufen, den die ständigen Angriffe auf die Justiz hinterlassen haben. Dass sich ausgerechnet Trump-Fans jetzt Sorgen um Europamachen, ist der Witz schechthin– als würde ein Pyromane Tipps zum Brandschutz geben. Diese Bilanz ist keine Erfolgsstory, sondern eine gefährliche Mischung aus Instabilität, Gier und Größenwahn.
Putain/ Die Bestechlichkeit unsere teils politischen EU- friedensverhandlungsbremser ist auch für uns ein Anlass zur Sorge, das gibt es eben nicht nur in ihrem Traum UK Land.
…. Die Realität liegt bei mickrigen 2 bis 3 %….
/////
Dafür würden in Berlin Feste gefeiert. Die Deutsche Wirtschaft schrumpft seit 2019.
Immer diese billigen Ablenkungsmanöver…
Die Fakten in den USA: Die nackten Zahlen lügen nicht im Gegensatz zu Trimp. Wenn man seinen ganzen Pomp weglässt. Ende 2024, als Biden aufgehört hat, war die Wirtschaft eigentlichstabil.Das Wachstum lag bei ordentlichen 2,8 % und die Inflation war gerade auf 2,4 % runtergegangen. Das nach Corona!Man dachte, das Schlimmste ist vorbei. Aber jetzt, Ende 2025 unter Trump, sieht das anders aus. Die Inflation kriecht wieder auf fast 3,0 % hoch, weil seine neuen Zölle – die von mickrigen 2 % auf krasse 17 % gesprungen sind – alles teurer machen, was von draußen kommt.
Das angebliche Wirtschaftswunder ist eine Luftnummer auf Pump. Die Schulden der USA sind in diesem einen Jahr 2025 um über 2 Billionen Dollar explodiert, nur damit die dicken Konzerne weniger Steuern zahlen müssen. Während die Arbeitslosigkeit Ende 2024 noch bei 4,1 % lag, ist sie jetzt auf 4,6 % geklettert, weil viele Firmen wegen der Zoll-Kosten vorsichtiger werden. Unterm Strich heißt das: Die Superreichen werden durch Steuergeschenke immer fetter, aber der normale Arbeiter wundert sich, warum sein Lohn Ende 2025 trotz aller Versprechen weniger wert ist als vor einem Jahr.
Oh KI wir danken dir für diese,mal wieder als eigenes Wissens ausgegebene Darstellung,von dem Truthahn
Putain ist kein Truthahn aber er ist verdammt, zur gespaltenen KI Persönlichkeit des Peter S. 😂
Oh Deutsch, wir danken dir für diesen weiteren Beweis, dass außer Pöbelei und persönlichen Angriffen mal wieder absolutnichts kommt. Wenn einen die Argumente ausgehen, fängt man an zu beleidigen .Deine klassische Kapitulationserklärung.
Ich fasse mein Wissen für solche Denkfremden trotzdem gerne weiterhin zusammen und untermauere es mit echten Zahlen aus dem http://WWW., statt zu verlinken was keiner liest oder nur hohle Phrasen zu dreschen. Du zeigst eifentlich nur ,dass du mit der Wahrheit nicht klarkommt. Wenn du also außer ‚Truthahn‘-Sprüchen noch irgendwas Substanzielles zu bieten hast, außer schlechter Laune, dann lass es mich wissen. Ansonsten: Danke für das Gespräch, mehr als eine Bestätigung meiner Punkte war das ja leider nicht.
Hm ja, ich zeige eifentlich, dass ich Leute wie Sie, die an chron Selbstüberschätzung, Überheblichkeit und Arroganz leiden, nicht leiden kann!
@Deutsch
Ja, das Problem ist das Putain nicht damit umgehen kann…..;-D
„nackte Zahlen lügen nicht“. Als langjähriger Mitarbeiter eines internationalen Konzerns glauben ich nur den Statistiken und Bilanzen, die ich selbst gefälscht habe, werte frankophone Prostituierte.
…Und an Youtube videos, Tiktok und die PR-Abteilung des Kremls😂
Putain/ Solche Behauptungen von jemandem der Kackvogel Videos sendet ? Glückwunsch !
Da euch zusammenhängende Texte voller Argumente völlig überfordern und ihr nur mit Beleidigungen und persönlichen Angriffen reagiert, dachte ich mir, ich poste mal etwas, das eurem Intellekt entspricht und dem ihr gedanklich folgen könnt.
Hugoleinchen:
‚#Natacha/ Sein Vater? Möglich, aber wahrscheinlich eher einer der Vögel.‘
Schön zu sehen, dass das funktioniert hat. Wer inhaltlich am Ende ist, flüchtet sich eben in solche Sprüche. Wenn das alles ist, was euch zum Thema einfällt, dann herzlichen Glückwunsch zu nächstenTiefpunkt.
Wie wäre es mal mit selbstdenken statt irgendwelche durch das WEF entworfene NGO Satzbausteine durch die Gegend zu schleudern ? Sehen Sie, ich kann auch unsachlich,
Es ist interessant, dassdu mir mangelndes Selbstdenken vorwirfst, während deine eigenen Aussagen stark an offizielle Narrative aus Moskau erinnern. Vielleicht solltest du mal anfangen mit Sachlichkeit und mit echten Argumenten kommen oder willst du dich lieber weiter an Feindbildern abarbeiten?
Putain/ Dass sie sich jetzt noch lächerlicher machen wollen, als sie es schon gewesen sind, muss man ja nicht verstehen verstehen.
Wünsche Ihnen aber trotzdem frohes gelingen.
@Hugo
Ach fehlen dir schon wieder die Argumente. Hast es aber auch echt nicht leicht.
In Sachen Lächerlichkeit bist du als Forumstroll ja der unangefochtene Fachmann. In deinem Chor der Realitätsverweigerer, die sich mit ständig wechselnden Nicks gegenseitig recht geben, spielst du definitiv die erste Arschgeige. Viel Erfolg beim weiteren Ausblenden der Tatsachen – du bist dort unter deinesgleichen in bester Gesellschaft.
Nichts für schwache Nerven….
Krall & Bubeck
https://youtu.be/ZzLVIvOp9aA
Warum Deutschland (und mit ihm die EU) jetzt unaufhaltsam abrutscht.
@dax,und was hat das jetzt mit dem Artikel über Donald Trump zu tun?
Ablenkungsmanöver…..
Nicht angehört oder nicht verstanden?
“ I am Trump!“
Wohl der dümmste Post 2025
Erstens ist 2025, zumindest in Europa, noch lang genug um dumme Posts zu veröffentlichen.
Zweitens ist „I am Trump“ nicht klüger oder dummer als „I am Charlie“.
Es handelt sich in beiden Fällen um den Ausdruck einer Sympathie oder einer Unterstützung. Das dieser Ausdruck für Anti-Trumpisten oder Islamisten für Ausschlag sorgt, sagt mehr über diese aus als über die Sympathisanten.
So das Jahr 2025 ist beendet und Sie hatten recht, der Alte.
So schwer es mir fällt das zu zugeben.
„I am Trump „war nicht der dümmste Post 2025.
Sie haben ihn noch übertroffen. Gratulation
Titel Antwort:
Hoffentlich in Kürze!! Der Typ muss weg!!
2025 war genauso wie 2024 ein Trump-Jahr,. Ob es in der Zukunft zu einem Fall kommt wird diese Zukunft zeigen. Meines Erachtens ist jedoch bereits heute abzusehen, dass der Geist, der aus der Flasche gelassen wurde, so schnell nicht mehr eingefangen werden kann. So wie in ’67 die Jugend unter Anleitung der UdSSR begriffen hat, dass sie die schweigende Mehrheit sind, haben in 2024 die Konservativen der Flight-over-Staaten begriffen, dass sie sich gegenüber den Woken-Irgendwas-mit-Medien der Küstenstädte durchsetzen können. Scheint so, als ob es 50-Jahre-Zyklen gibt.
Schade das wir nicht so ein Poliktiker haben ,denn wir hätten mal jemand der hier richtig aufräumt.
Ermitler!
Dasselbe wünsche ich mir auch, aber wohl bei ihme selber! Was meinen sie was der so alles auf dem Kerbholz hyaben wird!? Alleine die Eppstein Sache, hoffentlich wird hierbei alles Publik!
Und der Typ wird entdeckt vor der ganzen Welt!
Einen solchen hatten wir noch nie bisher!
Abscheu der Menschheit!
Gutachter, was wissen Sie denn wirklich Herr Ausrufezeichen? Waren Sie dabei?
So einen hatten wir schon in Europa
2! Vergessen Sie Stalin und die Stalinisten nicht.
Genau richtig! (Ermitler)
Schmatz Erich/ Genau richtig , wenn man in politischer Zusammenarbeit, an einer Diktatur bastelt?
Meinen Sie die Einheitsparteien ?
hugo ich bastle noch und sie unterstützen nichtsahnend
Ich gebe Ihnen Recht, Ermitler und Erich.
Mit so einem Präsidenten kann man froh sein kein USA Bürger zu sein. Man müsste sich ja in Grund und Boden schämen.
Glauben Sie mir, die USA sind auch froh dass Sie kein US-Bürger sind…. 😉
Ach Dax, sagen Sie bloss, sind Sie stolz auf „Ihren“ Präsidenten Trump? Passt der wirklich mit seinen Gedanken, seinen Aussprüchen, seinem Benehmen, seinem Wissen zu Ihnen? Brüder im Geiste?
Sie 🥳. Trump ist nicht mein Präsident. Sie hätten sich als Weihnachtsgeschenk einen Globus, samt Gebrauchsanweisung, wünschen sollen…
Ich weiss sehr wohl wo die USA liegen, aber haben Sie sich hier nicht immer sehr stark für Trump eingesetzt, oder habe ich ein schlechtes Gedächtnis?
Das Geschrei der Europäer entspricht dem eines verwöhnten Kindes welches sich ständig über seine ach so spießigen Eltern lustig macht aber in Panik verfällt wenn Papa nicht mehr den monatlichen Geldbetrag aufs Konto überweist. Trump ist der gewählte Präsident der USA und wenn die EU damit ein Problem haben dann sollen die Europäer zeigen wie sie es besser können, ohne die 💩 USA… klar zu kommen. Ein paar Hutzi-Piraten können mit ein paar primitiven Kanonenbooten die Haupthandelsroute der EU ins rote Meer lahm legen und die EU kann militärisch nichts dagegen tun! Was ist nur aus Europa geworden? Ein woker Scheinriese der nur noch als Absatzmarkt chinesischer billig – bling – bling Produkte eine Rolle spielt und glaubt anderen zeigen zu müssen wie man auf einem untergehenden Schiff (MS EUROPA) „das Klima rettet“….
Schon Mao-Tse-Tung nannte den Westen einen Papiertiger. Ja, Ursula von der Leyen hört nicht auf, von den 400 Millionen Konsumenten zu schwärmen.
HINWEIS – Proteste am sechsten Tag in Folge im Iran – Überall wächst die Unzufriedenheit – Trump droht Regime https://ostbelgiendirekt.be/proteste-im-iran-433079
Wenn man sich gegen Trump stellt, brennt halt das Haus
https://youtu.be/8_cWuOVY-3M?si=Jb2HydjzNozNG5PI
Sieht so aus, als ob 2026 wieder ein Trump-Jahr werden würde. Zumindest für Latein-Amerika.
Sollten die USA tatsächlich Grönland militärisch besetzen, dann macht die Nato keinen Sinn mehr. Wäre es besser, die amerikanischen Truppen in Europa nach Hause zu schicken und sich irgendwie mit Russland zu verständigen. Es wäre das kleinere Übel. Denn momentan sehe ich keinen großen Unterschied zwischen USA, China und Russland. Alles imperiale Mächte.
Wenn Sie, trotz allem, keinen Unterschied mehr zwischen USA, China und Russland erkennen können, ist es wohl an der Zeit das Sie sich etwas weiterbilden als die nächste russische Information.
Trump wird so enden wie Bouchez, und ist auch gut so.