AKTUALISIERT – Nach dem brutalen Vorgehen iranischer Sicherheitskräfte herrscht im Land eine angespannte Ruhe. Gleichzeitig wächst nach den Drohungen von US-Präsident Donald Trump die Sorge vor neuen Angriffen.
Nach dem brutalen Vorgehen iranischer Sicherheitskräfte gegen die Massenproteste wächst die Sorge vor einem militärischen Konflikt. Entwicklungen in der Region wie Warnungen diplomatischer Vertretungen, aber auch Maßnahmen des US-Militärs und Flugstreichungen lösten Befürchtungen aus, dass US-Präsident Donald Trump seine Drohungen gegen die politische Führung in Teheran wahrmachen könnte.
Die USA begannen auf dem Militärstützpunkt Al-Udeid am Rande der katarischen Hauptstadt Dohua mit der Evakuierung Hunderter Soldaten, wie die US-Sender CBS und NBC News berichteten. Es handle sich um eine „Vorsichtsmaßnahme“, hieß es. Später riet die US-Botschaft in Doha dazu, auf nicht notwendige Fahrten zu dem Militärstützpunkt zu verzichten.

15.01.2026, Schweiz, Zürich: Ein Demonstrant steckt sich eine Zigarette an einem brennenden Bild mit einem Konterfei des Obersten Führers des Iran, Chamenei, bei einer Kundgebung zur Unterstützung der landesweiten Demonstrationen im Iran. Foto: Michael Buholzer/KEYSTONE/dpa
Al-Udeid in Katar ist der größte US-Militärstützpunkt im Nahen Osten, der bei einem möglichen Konflikt mit dem Iran wohl eine Schlüsselrolle spielen würde. Teherans Streitkräfte hatten ihn im vergangenen Jahr als Reaktion auf US-Angriffe gegen das iranische Atomprogramm mit Raketen beschossen.
Die US-Botschaft in Kuwait verbot allen nicht dringend notwendigen Mitarbeiter zeitweise, sich auf vier Militärstützpunkte in dem Land zu begeben. Zunächst unbestätigten Medienberichten zufolge sperrte der Iran über Nacht seinen Luftraum. Großbritannien warnte seine Staatsbürger angesichts der angespannten Lage in der Region vor nicht notwendigen Reisen nach Israel.
Trump hatte dem Iran zuvor für den Fall, dass festgenommene Demonstranten hingerichtet werden, mit einer entschlossenen Reaktion gedroht. Am Mittwoch erklärte er, die USA hätten die Information erhalten, dass es im Iran keine Pläne für Hinrichtungen gebe. „Uns wurde gesagt, dass die Tötungen im Iran aufhören“, sagte der Republikaner im Weißen Haus. „Sie hören auf, und es gibt keinen Plan für Hinrichtungen oder eine Hinrichtung.“ Er hoffe, dass es stimme.
Irans Außenminister Abbas Araghtschi sagte später in einem Interview des US-Senders Fox News, es gebe überhaupt keinen Plan für Hinrichtungen.
Trumps Äußerungen ließen einen unmittelbaren Angriff auf Ziele im Iran weniger wahrscheinlich erscheinen. Allerdings kamen auch die US-Angriffe auf das Atomprogramm im vergangenen Jahr sehr überraschend – nur Stunden, nachdem Trump noch von Verhandlungen mit dem Iran gesprochen hatte.

15.01.2026, Iran, Teheran: Menschen überqueren eine Kreuzung in der Innenstadt von Teheran. Foto: Vahid Salemi/AP/dpa
– Irans Justizminister stellt Demonstranten unter Generalverdacht: Derweil herrschte im Iran eine angespannte Ruhe. Damit rückten Befürchtungen vor Vergeltung und Strafen gegen Demonstranten in den Vordergrund. „Das war überhaupt kein Protest mehr, sondern ein vollumfänglicher innerer Krieg“, sagte Irans Justizminister Amin-Hussein Rahimi. Bereits in der vergangenen Woche hatte die Justiz „maximale Härte“ angekündigt.
Ausgelöst wurde die aktuelle Protestwelle Ende Dezember durch eine schwere Wirtschaftskrise im Iran. Die Regierung zeigte sich zunächst kompromissbereit. Rasch entwickelten sich die Demonstrationen jedoch zu politischen Protesten gegen das autoritäre Herrschaftssystem der Islamischen Republik.
Vergangenen Donnerstag und Freitag erlebte das Land dann die schwersten Massenproteste und Unruhen seit Jahren. Reza Pahlavi, der im Exil lebende Sohn des 1979 gestürzten Schahs, hatte zu Demonstrationen im ganzen Land aufgerufen.
– Menschenrechtler dokumentieren staatliche Gewalt: Inzwischen sind die Proteste erst einmal deutlich zurückgegangen – wohl auch als Reaktion auf das brutale Vorgehen der Regierung und die Androhung drakonischer Strafen. Fraglich war, ob sie zum iranischen Wochenende, das am heutigen Donnerstagabend beginnt, wieder an Zulauf gewinnen würden.
Offizielle Opferzahlen hat die Regierung bislang nicht veröffentlicht. Außenminister Araghtschi sprach gegenüber Fox News von Hunderten Toten. Menschenrechtsorganisationen im Ausland dokumentieren trotz Internetsperren so gut wie möglich das Ausmaß der Gewalt. Die Gruppe Iran Human Rights (IHRNGO) mit Sitz in Oslo bezifferte die Zahl der getöteten Demonstranten auf 3.428. Die tatsächliche Zahl könne deutlich höher liegen. Unabhängig überprüfen lassen sich die Angaben derzeit nicht.
Die Organisation verwies außerdem auf Berichte staatlicher Medien, denen zufolge mindestens 121 Polizisten und Sicherheitskräfte bei den Unruhen ums Leben kamen. Der Staat mobilisierte für sie am Mittwoch Anhänger zu großen Trauerzügen in der Hauptstadt Teheran.

15.01.2026, Hessen, Frankfurt/Main: Iraner protestieren vor dem US-Generalkonsulat in Frankfurt für ein Ende des Regimes in Teheran und fordern ein Eingreifen des USA in den Konflikt. Foto: Boris Roessler/dpa
– Ohne tragfähige Alternative kein Wandel: Vor dem Hintergrund der staatlichen Gewalt hat Trump dem Iran bereits mehrfach mit einem Eingreifen gedroht. Die USA könnten dabei neben Luftangriffen nach Einschätzung eines Experten auch Cyberattacken in Betracht ziehen. Denkbar seien aber auch gezielte Angriffe auf Offiziere oder paramilitärische Einheiten, heißt es in einer Analyse der Denkfabrik Chatham House. Eine frühere Iran-Expertin des US-Außenministeriums nannte als mögliche Schritte Cyberattacken, diplomatischen Druck und zusätzliche Sanktionen im Ölsektor – der Lebensader des iranischen Staats.
Zuspruch findet ein härterer US-Kurs offenbar auch in Teilen der Protestbewegung und bei einigen Iranern im Exil in der Hoffnung, damit das Ende der Führung des Landes herbeizuführen. Doch ob begrenzte US-Luftangriffe dies überhaupt bewirken könnten, wird angezweifelt.
Auf die Frage, unter welchen Bedingungen ein politischer Umsturz möglich sei, sagte der politische Analyst Ali Vaez von der International Crisis Group der Deutschen Presse-Agentur: „Für einen erfolgreichen Regimewechsel braucht es Risse an der Spitze und eine tragfähige Alternative von unten. Keine dieser Bedingungen ist derzeit gegeben.“
– Iran seit einer Woche vom Internet abgeschottet: Irans Sicherheitsapparat stellt die Massenproteste vor allem als ausländische Einmischung dar. Seit gut einer Woche ist die Bevölkerung vom Internet abgeschnitten. Seit Dienstag können Iranerinnen und Iraner jedoch wieder ins Ausland telefonieren und dort Familien und Kontakte erreichen. Rückrufe auf iranische Nummern sind derzeit nicht möglich. Das erschwert auch die Arbeit von Journalisten, die auf Informationen aus dem Land angewiesen sind. (dpa)
Ist der Iran überhaupt noch ein islamisches Land intern?
https://www.youtube.com/watch?v=VE_IXm8Fnws
Inhalt:
Das islamische Regime behauptete einst, der Iran sei zu 99,9 % muslimisch, doch laut zitierten Studien identifizierten sich weniger als 30 %, möglicherweise sogar unter 20 %, der Iraner noch als Muslime.
Als Beleg wird u. a. eine Aussage eines hochrangigen Geistlichen aus dem Jahr 2023 genannt, wonach rund 50.000 von 75.000 Moscheen wegen mangelnder Besucher geschlossen seien.
Trotz massiver Repression wächst das Christentum im Iran schneller als jede andere Religion, es wird von ca. einer Million christlicher Konvertiten ausgegangen.
es erinnert an eine Doku von Peter Scholl-Latour aus den 1990ern, wo er damals schon berichtete, dass die Moscheen im Iran so leer sind wir die Kirchen in Europa. das gemeinsame schiitische Bekenntnis als Staatsgrundlage existiert nur noch auf dem Papier.
Dem blonden Ben Hur wird es ziemlich egal sein, welchen Gott oder Propheten die Iraner anbeten.
Stimmt genau, ist ihm egal, deswegen sind Leute wie Sie vor Wut am 🤮
Ich habe in Aachen siet vielen Jahren ein paar gute Freundinnen und Freunde aus der Gemeinschaft der Exil-Iraner bzw. Exil-Perser, die meisten davon Christen.
Die bestätigen mir schon lange genau das, was @Guido Scholzen beschreibt.
Bitte glauben Sie nicht falschen Freunden sondern nur das was Sie auf ARD, ZDF und arte erklärt bekommen, alles andere sind Falschmeldungen und unterliegen demnächst der EU-Zensur.
Die Schiiten sind zusammen mit den Alawiten die eher gemäßigten Muslime, von daher ist es erstaunlich, dass sich die Mullahs, die ja praktich diktatorisch regieren, schon so lange an der Macht halten konnten. Vielleicht ist einer der Gründe die offene und für die Bevölkerung, durch die Wirtschaftssanktionen, spürbare Feindschaft der USA und Israels gegen den Iran und seine Bevölkerung, wodurch die Mullahs leicht einen existenziell bedrohenden äußeren Feind bezeichnen und damit ihre Macht sichern können?
Dass jetzt von den USA und den MSM der Sohn des ehemaligen Präsidenten Shah Reza Pahlevi als geeigneter Nachfolger der Mullahs hochgelobt wird, spricht Bände über die Ziele der USA, nämlich die Ausbeutung der fossilen Ressourcen des Landes! Denn Schah Pahlavi war ein Terrorherrscher! Man sollte auch nicht vergessen, dass der Vorgänger des Schah als Premierminister des Iran, Mohammad Mossadegh, eine demokratisch-liberalere Staatsführung praktizierte, mit echten Fortschritten bei der Gleichberechtigung der Frauen. Aber, in 1951 initiierte Mossadegh die Verstaatlichung der britischen Anglo-Iranian Oil Company – natürlich eine Todsünde … . In 1953 wurde er durch freundliche Mithilfe der CIA und des M16 nach einem Putsch abgesetzt und verhaftet! Dann kam der USA-freundliche Schah Pahlavi an die Macht … .
Meyer meint, die Mullahs müssten ihr Volk unterdrücken, weil Israel und die USA nicht lieb zu den Mullahs sind. Für Meyer sind immer die Amerikaner und die Juden an allem schuld. Haben sie doch auch den armen Putin gezwungen, die Ukraine anzugreifen.
Dann kommt der Meyer mit seinen üblichen Märchenerzählungen. Mossadegh war nicht der Vorgänger des Schah als Premierminister, Mossadegh war Anfang der 50er Jahre unter dem Schah Premierminister. Der Schah saß schon seit 1949 auf dem Thron. Mossadegh hat auch nicht die Verstaatlichung AIOC innitiert, das war sein Vorgänger Hossein Ala. Abgeschlossen wurde die Verstaatlichung 1973 unter dem Schah. Den „Putsch“ von 1953 kann man so oder so sehen. Für die Anhänger Mossadeghs sieht es so aus, als wäre Mossadegh weggeputscht worden, für seine Gegner sieht es so aus, dass sich der Schah gegen einen Putschversuch durch Mossadegh gewehrt hat. Meyer erwähnt auch nicht, dass hinter dem ach so „demokratischen“ Mossadegh die Sowjetunion stand und dass Mossadegh bereits das Parlament ausgeschaltet hatte.
Vom Meyer kommt wie immer nur bösartiger Quatsch.
1. Schah Mohammad Reza Pahlavi war seit 1941 Schah (nicht erst seit 1949).
2. Die Initiative zur Verstaatlichung kam aus dem Parlament.
3. Ala war kurze Zeit Premierminister, als das Gesetz im März 1951 verabschiedet wurde. Mossadegh wurde aber genau wegen dieses Themas Premierminister und war derjenige, der die Verstaatlichung politisch durchsetzte und diese rigoros gegen Großbritannien verteidigte. Er wollte kein Zurück!
4. Der Schah war ein Opportunist, der an der Macht bleiben wollte, und erst nach dem Erfolg der CIA-Operation eindeutig auf deren Seite.
5. ja, die USSR wollte mit Hilfe Mossadeghs den Schah hinwegfegen. Ein typischer Stellvertreter-Konflikt des Kalten Krieges.
https://www.youtube.com/watch?v=hTaUhhFWjsc
Hier ein interessanter link zum Thema leere Moscheen im Iran
https://www.srf.ch/news/international/leere-moscheen-im-gottesstaat-die-nicht-mehr-ganz-so-islamische-republik-iran
“ Ali Schamchani, ein ranghoher Berater der Staatsführung, warnte ebenfalls mit drastischen Worten: Jede eingreifende Hand, die sich unter dem Vorwand der Sicherheit nähere, werde abgeschnitten.“
Darin kennen sich diese Unmenschen ja bestens aus.
Bei Gleichgültigkeit gegenüber dem Iran kann man sich immer wieder mal mit dem Film “ Nicht ohne meine Tochter “ wieder neu kalibrieren.
Er ist zeitlos.
Iranisches Oberhaupt erwägt offenbar Flucht nach Moskau
https://www.n-tv.de/politik/Iranisches-Oberhaupt-erwaegt-offenbar-Flucht-nach-Moskau-id30204921.html
heute morgen noch meldeten Exil-Iraner, dass die schiitische Führungsspitze eigentlich geplant hatte, sich nach Venezuela abzusetzen, denn dorthin wären schon Milliarden Beträge überwiesen worden, als gutes Startkapital. Aber warum Venezuela, und nicht gleich Moskau? Weil diese Ayatollahs sich als Beispiel die Nazis genommen hätten, die ja auch vor Kriegsende sich bereichert hatten und sich dann in Richtung Lateinamerika aus dem Staub machten. die Ayatollahs glaubten wohl, ein Venezuela mit Maduro wäre fast sowas wie Argentinien mit Peron. Aber Trumps Aktion von letzter Woche hatte dem einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht.
In unseren Medien steht wie oben im Artikel „Der Iran wird seit Ende Dezember von landesweiten Protesten gegen die hohen Lebenshaltungskosten und die schlechte Wirtschaftslage erschüttert.“
Nein, das ist noch nicht einmal die halbe Wahrheit, die Menschen vor allem die Jugend wollen Freiheit anstatt Religion, es gibt Wasserknappheit landesweit, und vor allem keine Ayatollahs mehr.
In einigen Protestzügen wurde gefordert ‚es lebe der König‘, also der Iran soll einen neuen Schah bekommen? Einen Schah, wie er 1979 davon gejagd wurde, weil er so autoritär war wie die Ayatoallhs heutzutage?
Die Iraner wissen offenbar nicht, was sie wollen. Die Menschen im Orient haben die Demokratie leider nicht erfunden, und deshalb wird auch jede andere autoritäre Herrschaft scheitern. Es ist nur eine Frage der Zeit. Das ist ein Großteil der iranischen/persischen Geschichte der letzten 500 Jahre, seitdem der schiitische Islam zur Staatsreligion erhoben wurde.
# Guido Scholzen/ Russland ist keine schlechte Wahl, für Menschen auf der Flucht.
Er wird sicher der Nachbar von Assad und in der City of Capitals von Moskau unterkommen.
In diesem Armenhaus, können die beiden dann gemeinsam Karten spielen ;-)
Guido Scholzen @ „DIE Menschen im Orient haben die Demokratie leider nicht erfunden, und deshalb wird auch jede andere autoritäre Herrschaft scheitern. “
Dies ist wohl ein Wiederspruch in sich selbst ,oder ? Erläutern Sie doch mal Ihre Erkenntnis!
„Dynastiewechsel“ gibt es dort nicht mit Abstimmungen, sondern immer nur mit Gewalt.
Und warum werden Autokraten verjagd? Weil sie scheitern, bis dass der nächste Autokrat vertrieben wird.
Also, ich fände es gut, wenn Trump da reingrätschen würde. Diese Mullahs brauchen mal was auf den Turban.
Herbert.G/ Ja sicher . American first mit humanoiden Robotern im Schützengraben.
Hätte zwar den riesen Vorteil das keine Soldaten mehr sterben und der humanoide Sanitäter, das Bein (der getroffenen Blechbüchse) nur wieder dran zu schrauben braucht, aber finanziell sicherlich eine Begründung, um kriege noch teurer zu machen.
Das Volk wird dann applaudierend vor dem Fernseher sitzen.
Das ganze wird natürlich in Echtzeit gesendet und wird einem Computerspiel ähneln. Sie applaudieren dann mit?
Vielleicht ist Trump aber bis dahin, verstorben oder nicht mehr Präsident.
Beides? Könnte knapp werden.
Barbaren halt.
Die haben seit 2000 Jahren noch immer das Niveau eines Neandertaler
Diese Aussage werter Eifeler bestätigt meine Meinung von Ihnen. Ich glaube kaum dass Sie so kultiviert sind wie der Durchschnittsiraner. Andere Menschen als Neandertaler zu bezeichnen und selbst nicht bis 3 zählen können…
@ Eifel_er hat vollkommen Recht.
Die Gottesmänner im Iran behaupten einfach ihr Schiitenzeug wäre das Gelbe vom Ei. Dabei wissen die, wie wie alle Menschen auch nichts, absolut null!
Warum fliegen wir durchs Weltall? Warum hat Gott/ Allah neben der Erde Gasplaneten und Milliarden von Galaxien erschaffen? Wir, der „ungläubige“Westen, wissen es nicht; dabei haben westliche Wissenschaftler 10mal mehr Nobelpreise als die Araber.
Trotzdem glauben diese Mullahs zu wissen, dass ihr Allah-Gott sich darum sorgt, dass Frauen ihr Kopftuch korrekt tragen….Soviel Größenwahn ist einfach peinlich.
Fazit: Eifel-er hat vollkommen Recht.
Pierre, setzen!
Mal langsam. Man sollte die barbarischen Diktatoren nicht mit dem unterdrückten Volk in einen Topf werfen.
Herbert hat die Eifel nie verlassen, hat aber fundierte Fernsehkenntnisse.
Barbaren würde ich bei einer Alphabetisierungsrate von 88,96 ,% (Belgien 99 %, Israel 99,9 %) nicht sagen. Aber regiert von einer fanatisch-islamistischen, gewalttätigen, nicht demokratisch gewählten religiösen Diktatorenkaste, mit der weite Teile des Volkes schon lange nicht mehr einverstanden sind, wie man gerade sieht, wenn man hinsieht.
Seltsam, 1979 gingen Millionen Iraner auf die Straße um genau diese streng konservative Regierung an die Macht zubringen.
Ich denke eher, dass die Franzosen das vergiftete Ei des Ayatollah Khomeini ins iranische Nest gelegt haben. Der hielt sich in Paris auf und es wurde verpasst, einen Fenstersturz oder einen Autounfa zu organisieren. Da wollten unsere südlichen Nachbarn der Grande Nation wohl an den USA vorbei ihr eigenes Süppchen auf der Weltbuehne kochen. Die Iraner wollten den Shah nicht mehr aber nicht zwingend die Repression eines Gottesstaats.
So ist es. Fenstersturz und Autounfall sind auch traditionell eher Markenzeichen der Russischen Föderation, jedenfalls wenn gerade kein Nervengift zur Hand ist.
Es war schon damals der islamistische Mob, in Massendemonstrationen führend die „barfüßigen Frauen“, schwarz verschleiert und mit geringem Alphabetisierungsgrad. Die anderen Richtungen, Volksmudschahedin, Sekulare, Demokraten, erhofften sich durch ihre Unterstützung Khomeinis, von ihm sodann als gemeinschaftliche Träger eines neuen iranischen Staatswesens akzeptiert zu werden. Sie endeten, gemeinsam mit den Monarchisten, am Galgen.
Die Perser waren schon vor über 2000 Jahren eine Hochkultur. Auch die Neandertaler waren viel besser als ihr Ruf.
Allerdings kamen irgendwann die Schwurbler und die waren zumindest kulturell, aber vielleicht auch biologisch ein Rückschritt.
Diese religiöse Diktatur wird über kurz oder lang verschwinden.
@ Chips
Wagemutige Aussage.
Und was ist denn mit dem anderen menschenverachtenden Staat, der von einem „dicken Pudding“ angeführt wird ?
Die iranische Opposition ist schlecht organisiert. Nicht fähig zum Regimewechsel. Der Druck der Straße kann höchstens dazu führen, daß reformorientierte Kräfte des jetzigen Regime die Macht übernehmen und einen Politikwechsel einleiten ungefähr wie in der DDR. Die damaligen Proteste der Bevölkerung hatten auch dazu geführt, daß Honnecker und Co gestürzt wurden.
Habe gestern bei CNews gehört, de iranische Opposition stehe sich bisweilen selbst im Weg. Möchten die Mullahs absetzen, jegliche Hilfe hierzu aus dem Ausland würde aber als imperialistische Intervention gewertet und aus Nationalstolz abgelehnt. Allerhöchstens käme ein gezielter Anschlag a la Maduro in Frage, was aber nicht die Revolutionsgarden, die iranische (Waffem-) SS neutralisieren würde. Abwarten.
@Chips
Ja, diese Ja, aber jenseits vom großen Teich entsteht eine neue.
Es wurde auch gemeldet daß die Demonstranten “ Es lebe der Schah“ skandieren. Nenene. Wie vergesslich ist der Mensch oder lernt er nichts aus der Vergangenheit?
Würden die Kongolesen irgendwann mal rufen “ Es lebe Leopold“ ?
Der „Schah“ war Perser, Leopold aber kein Afrikaner. Von daher, ihr Vergleich, für die Tonne….
@ Dax
Leopold II war in seinem Leben auch nie selbst im Kongo. In meinem „Vergleich“ ging es sich auch nicht um die Nationalität. Anscheinend sind die Iraner so verzweifelt, daß sie sich ihren einstigen Tyrannen zurückwünschen.
Oder war der Schah ein Bienfaiteur wie Leopold II ?
Aber die Kongolesen waren mal Belgier, so wie die Indonesier mal Niederländer waren.
Die Kongolesen waren genauso wenig Belgier wie wir Wallonen.
Warum die Linken bei Gaza schreiend durch Bruxelles laufen und beim Iran schweigen? Wer kennt die Antwort…. 🤔
Die kriegen jeden Monat ihren Scheck vom Iran wie die Hamas.
@ Dax
Eine gute Frage@ Dax.
Die Palästinenser und die Mullahs kommen ja aus den gleichen Löchern: Sie hassen Juden und glauben an einen Gott, der nur solche “ Menschen “ wie sie bevorzugt. Sie sind auf der Erde das auserwählte Volk, ähnlich der Juden übrigens.
Die Linken lieben solche Religions- Nazis, denn sie sehen wie die Sozen in den Menschen nicht mehr das Individuum sondern das Kollektiv.
Auch der deutsche Steinmeier schreibt den Mullahs regelmäßig Glückwünsche zu ihrer „Revolution“, auch ein Begriff der Linken.
Steinmeier ist peinlich.
Achtung Schleimspur
@ Pierre
Wo?
Es gibt die Linken genauso wenig wie die Rechten. Es gibt Linke, es gibt Rechte und beide Lager sind sehr heterogen. Dem Dax in seiner schlichten Art geht es nur darum, alle Linken über einen Kamm zu scheren. Das Phänomen gibt selbstverständlich auch bei vielen Linken, die alle Rechten in einen Topf werfen.
Mein Tipp, lassen Sie den Beitrag löschen, der Gipfel der Peinlichkeit….
Dax ist noch schlichter, als ich dachte. Muss man ihm etwa noch den Bedeutungsunterschied bestimmter und unbestimmter Artikel erklären?
„Es gibt die Linken genauso wenig wie die Rechten. Es gibt Linke, es gibt Rechte“.
Also gibt es sie!
JoKrings, im Beitrag von Peter S. muss man den bestimmten Artikel „die“ zwei Mal betonen. Peter s. gibt eine Erklärung, warum das so ist.
@ Dax
Warum die Linken bei Gaza schreiend durch Bruxelles laufen und beim Iran schweigen? Wer kennt die Antwort…. 🤔
Ich versuche es mal hiermit: In Gaza werden hauptsächlich Männer angegriffen; im Iran sind eher Frauen die Leidtragenden. Die Linken sind eben keine Feministen.
Das Schicksal der Frauen interessiert sie nicht.
Iran: Kommentar zum Iran Schweigen der Linken – Moral auf Abruf | Politik | BILD.de https://share.google/hIZM2TrEguvvQ8WI4
Die Schlagzeile “ Moschee in Flammen“ , FAKE NEWS
Man sieht ein Gebäude mit einer Minarette, es sind 5 helle Lichtquellen zu sehen, das umhüllt in Rauch.
Man könnte ja auch sagen daß die Bauern, welche sich bei eisigen Temperaturen ein Feuer machen oder einen Reifen brennen lassen, die Rue de la Loi angezündet haben.
Der Zeitpunkt kommt nicht von ungefähr, sicher gibt es Unmut über die grassierende Inflation und über die wirtschaftlichen Probleme im Land. die aber auch mit den Sanktionen in Verbindung stehen und nicht die reichen Eliten des Landes sondern mit voller Härte die einfachen Leute treffen. Aber keiner kann leugnen das Dritte mit den Unruhen auch Peking und Moskau schaden möchten. Denn der Iran war fest eingeplant als de Facto Verbündeter im strategischem Dreieck zwischen China und Russland.
Sie haben es erfasst. Mike Pompeo hat zugegeben, dass der Mossad im Iran stark aktiv ist, trotzdem Säuberungswelle, bei der mindestens 600 Kollaborateure und Agnten des Mossads fest genommen wurden. Ausserdem wird hier natürlich fallaziös berichtet und Bilder gezeigt, die trügen. Herbesthaler Strasse zwischen 8:00 und 9:00, und 17:00 bis 19:00: Stau. Ansonsten nicht. Genau so ist es im Iran: hier und da Proteste, aber kein Rebellion im Lande. Und wieso protestieren die Iraner, die protestieren? Wegen der Inflation. Der 12 Tage Krieg hat die Iraner gegen den angreifenden Feind, Israel, geeint.
Der Iran denkt über einen Präventivschlag nach und das ist richtig. Hätte Bibi Trump nicht um Hilfe gebeten, wäre Israel platt gemacht worden. Das wird beim nächsten Mal der Fall sein, da die Iraner über bessere Waffen verfügt als Israel. Der Staat, der immer wieder, seit seiner Gründung, für Unruhe sorgt, könnte dann nur auf die Atomwaffe zurückgreifen, die er ILLEGAL besitzt.
Leider ist das deren Endziel, nicht der Iraner, sonder der Juden.
Der arme, arme Putin. Maduro futsch und jetzt geht es den Mullahs ans Schlawittchen.
Sollten ins nicht um Irans probleme kümmern…
13.01.2026
Ramon Schack: Lage im Iran verschärft sich
https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/politik-und-zeitgeschehen/kontrafunk-aktuell/kontrafunk-aktuell-vom-13-januar-2026
Zuerst wird „komisch“ über die US-Aktion mit Maduro berichtet, und jetzt könnte man meinen, es geht im Iran nicht unbedingt ums Ganze.
https://www.youtube.com/watch?v=is7sWiPIR-Y
🫢😳 Ja, die öffentlich rechtlichen Medien in D’land,…
naja schaut selbst den Kommentar von Sarah Sander.