Politik

DG jetzt orange Zone: Regierung und Bürgermeister sehen Handlungsbedarf und beschließen Maβnahmen

27.07.2020, Belgien, Brüssel: Oliver Paasch, Ministerpräsident in der Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft, nimmt nach einer Sitzung des Nationalen Sicherheitsrats an einer Pressekonferenz teil. Foto: Pool Francois Lenoir/BELGA/dpa

Die epidemiologische Situation in der DG hat sich – wie auch in anderen Landesteilen der Fall – drastisch verschlechtert. Gemeinsam mit den Bürgermeistern der neun hiesigen Gemeinden hat sich die Regierung der DG auf eine Reihe von Maßnahmen verständigt.

Während im Inland auf Ebene zahlreicher Provinzen die Vorgaben bereits ausgedehnt wurden, obliegt eine Entscheidung darüber für das Gebiet der neun deutschsprachigen Gemeinden – auf Grund der Sonderstellung der DG bei der Risikobewertung – der Regierung von Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG) und den Bürgermeistern, die diesbezüglich begrenzte Befugnisse haben.

Gemeinsam verständigte man sich am Dienstag, dem 14. Oktober, auf Maβnahmen, die eine weitere Verschärfung der Lage in Ostbelgien verhindern und dazu beitragen sollen, die kritischen Werte, die zu einer unmittelbaren Einstufung der DG als Risikogebiet zu führen drohen, möglichst schnell wieder abklingen zu lassen.

DG-Gesundheitsminister Antonios Antoniadis (SP) bei einer Pressekonferenz im Europasaal des Ministeriums in Eupen. Foto: Gerd Comouth

Dabei ist nicht auszuschließen, dass die Föderalregierung noch in dieser Woche ebenfalls weitere Regelungen für das ganze Land erlässt. Eine Sitzung des Konzertierungs-Ausschusses wurde bereits für Freitag anberaumt (siehe Bericht an anderer Stelle).

Übersteigt die Anzahl festgestellter Neuinfektionen in Belgien auf 14 Tage und 100.000 Einwohner betrachtet den Wert von 120, dann wechselt das betroffene Gebiet – bei gleichzeitiger Positivitätsrate von mehr als 3 Prozent – in der Risikobewertung von Grün zu Orange.

Mit 369 Neuinfektionen (pro 100.000 Einwohner und 14 Tage) und einer Positivitätsrate von 14 Prozent sind diese Werte in der DG aktuell deutlich überschritten. Es droht sogar – bei mehr als 400 Fällen und 6 Prozent – die Einstufung als rote Zone. Alleine am Montag registrierte Sciensano in der Brüsseler Zentraldatenbank nicht weniger als 100 Neuinfektionen für unser Gebiet.

Mit Inkrafttreten am Freitag, 16. Oktober und (zunächst) für die Dauer von drei Wochen beschließen die Regierung der DG und die Bürgermeister der neun deutschsprachigen Gemeinden vor diesem Hintergrund folgende Schutzmaßnahmen:

Ministerpräsident Oliver Paasch (5.v.r) und seine Ministerkollegen mit den Bürgermeistern der neun DG-Gemeinden am 13. März 2020 bei einer Pressekonferenz im Rathaus von St. Vith. Foto: Serge Heinen / Kabinett Paasch

– Bei allen Veranstaltungen, die keinem sektoriellen Protokoll unterliegen, ist der Konsum von alkoholischen Getränken auf öffentlicher Straße bzw. in den der Öffentlichkeit zugänglichen Räumen im genannten Zeitraum verboten.

– Von Vereinen gelegentlich ohne fest angestelltes Personal betriebene Kantinen, Cafeterias oder sonstige Schankstätten können nur unter folgenden Bedingungen geöffnet werden:

1. Die Bestimmungen des Horeca-Protokolls werden eingehalten;

2. Alkoholische Getränke dürfen weder ausgeschenkt noch konsumiert werden;

3. Spätestens 45 Minuten nach Ende der Vereinsaktivität werden die Räumlichkeiten geschlossen;

4. Der Verein bestimmt einen COVID-19-Verantwortlichen, der mit der Überwachung der Einhaltung der Bestimmungen beauftragt ist. Der Verein teilt dem Bürgermeister des Ortes der Vereinstätigkeit per E-Mail den Namen und die Kontaktangaben des Betreffenden mit. Jegliche Aktivität darf nur in Anwesenheit des COVID-19-Verantwortlichen oder eines durch diesen schriftlich bevollmächtigten Vertreters stattfinden.

Hiervon ausgenommen sind:

o Einrichtungen gewerblicher Horeca-Betriebe, die ohnehin dem sektoriellen Protokoll unterliegen und dieses anwenden müssen;

o Private Zusammenkünfte in geschlossener Gesellschaft in Kantinen, Cafeterias oder sonstigen Schankstätten, wenn sie gemäß den Bestimmungen des Horeca-Protokolls durchgeführt werden.

Dieses Bild machte unser Fotograf im März 2020 vor dem Eupener Colruyt an der Herbesthaler Straße. Foto: Gerd Comouth

Code Orange ab Freitag für die Sektoren Jugend und Sport.
Vor dem Hintergrund der ansteigenden Corona-Infektionszahlen werden die Protokolle der Sektoren Jugend und Sport ab dem 16. Oktober bis zum 8. November an die Stufe Orange angepasst. Dies bedeutet jedoch nicht, dass der Sport und die Jugendaktivitäten in Ostbelgien zum Erliegen kommen, denn es ist weiterhin möglich, sportlich aktiv zu sein und Jugendgruppenaktivitäten durchzuführen, insofern gewisse Anpassungen in der Organisation vorgenommen werden.

Die wichtigsten Änderungen in Phase Orange sind:

– Alle Freiluftsportarten (Kontakt- und Nichtkontaktsportarten, Training und Wettkämpfe) können unabhängig vom Alter weiterhin normal ausgeübt werden.

– Die unter 12-Jährigen können ihr Training und Wettkämpfe in der Halle wie gewohnt fortsetzen.

– Für Personen über 12 Jahren ist Kontaktsport in der Halle nun jedoch verboten.

– Für alle Sportdisziplinen ist die Anzahl der Personen in einer Gruppe auf 50 begrenzt, einschließlich Trainer und Betreuer, wenn die Platzverhältnisse dies zulassen.

– Wie der Code Orange es verlangt, müssen Duschen und Umkleideräume in allen Sportvereinen geschlossen sein, mit Ausnahme von Schwimmbädern, die weiterhin geöffnet bleiben.

Zuschauer können sportlichen Aktivitäten und Wettbewerben weiterhin beiwohnen, wobei maximal 400 Personen outdoor und maximal 200 Personen indoor anwesend sein dürfen, die soziale Distanz respektiert und Masken getragen werden müssen.

Auch für den Jugendbereich gilt ab Freitag, dem 16. Oktober 2020, die Stufe Orange. Dies hat für die Jugendaktivitäten zur Folge, dass

– verpflichtend ein vollständiger persönlicher Gesundheitsbogen angefordert werden muss;

– bei den über 12-Jährigen max. 20 Personen an Indoor-Aktivitäten und max. 50 Personen an Outdoor-Aktivitäten teilnehmen dürfen;

– über 12-Jährige bei Jugendaktivitäten eine Maske tragen müssen.

Zum Thema siehe auch folgende Artikel auf OD:

158 Antworten auf “DG jetzt orange Zone: Regierung und Bürgermeister sehen Handlungsbedarf und beschließen Maβnahmen”

  1. volkshochschule

    Es ist nicht 5 vor 12, es ist bereits 12 so der Virologe Meyer Hermann. Deshalb sei ein Ausreiseverbot aus Risikogebieten dringend von Nöten. Es wird den Viren alles viel zu leicht gemacht sie können hin und her reisen. Die Politiker werden fundamental abgestraft, die so leichtsinnig waren und die all die Lockerungen zu früh ermöglichten.

  2. Da wäre es doch zu überlegen die Nachkirmessen in der Gemeinde Bütgenbach noch schnell zu feiern . Dann würden die unvernünftigen die sich auf der Kirmes schon angesteckt haben ja nicht Gefahr laufen sich nochmal anzustecken .

    • nonstop nonsens

      Als der Bürgermeister von Bütgenbach in Weywertz auf der Kirmes in mitten der überfüllten Kantine stand, sah er auch kein „Handlungsbedarf“. Und die Polizei hat auch nichts unternommen als sie sahen das der „Oberhäuptling“ mit dabei war. GANZ TOLL!!

      • Krisenmanagement

        Herzlichen Glückwunsch und Dankeschön an den Bürgermeister aus Bütgenbach! Einfach super. Vorige Woche habe ich noch erzählt, in meiner Gemeinde haben wir 0 COVID19 Infizierte. Wie schnell sich das doch ändern kann. Gegen feiern habe ich eigentlich gar nichts, aber in diesem Jahr geht das irgendwie garnicht.

        • Mit bitterem Dank ist es hier nicht getan. Für den Mann kann in einem Rechtsstaat doch nur gelten:
          1) zurücktreten
          2) Prozess abwarten und auf ein mildes Urteil hoffen

          Aber: Eifel aufm Dorf…

      • Hans Eichelberg

        In Frankreich:
        „Im Rahmen von Ermittlungen zum Corona-Krisenmanagement der französischen Regierung hat die Polizei Häuser und Wohnungen mehrerer Politiker durchsucht.

        Polizisten waren bei Gesundheitsminister Olivier Véran im Einsatz, bei seiner Vorgängerin Agnès Buzyn sowie im Haus von Ex-Premierminister Edouard Philippe. Ebenfalls durchsucht wurde das Zuhause des Direktors für öffentliche Gesundheit, Jérôme Salomon, und das der früheren Regierungssprecherin Sibeth Ndiaye. Das Gesundheitsministerium bestätigte die Durchsuchungen.

        Zu späte Reaktion auf das Virus?

        Der Gerichtshof der Republik hatte zuvor eine Ermittlung dazu angeordnet, wie die Regierung die Corona-Krise gehandhabt hat.
        Das Sondergericht ist als einzige Institution in Frankreich berechtigt, Ministerinnen und Minister für Handlungen zu verurteilen, die in Ausübung ihres Amtes begangen wurden.“

        Da gibt es offensichtlich keine Immunität.

      • Equilizer

        So was ist doch kein Bürgermeister der nicht sieht dass nicht geht was dort lief auf der Kirmes, das die Polizei nichts unternommen hat ist ja auch nicht normal ! Sehr wahrscheinlich hat sie Angst vor dem Bürgermeister ! Toll jetzt haben wir den Salat ! Aber am guten Schluss heißt es ja entweder wir können nicht überall sein oder wir sind zu wenig Polizisten !

  3. Guido Scholzen

    das ist nur der Anfang.
    Noch 1 Monat und die gesamte Nordhalbkugel ist eine einzige rote Zone. Dann werden alle Grenzen wieder dicht gemacht. Oder?
    und was wird das bringen?
    nix gelernt, dass geschlossene Grenzen nichts bringen, wenn das Virus ÜBERALL ist?

  4. Einstein

    Da hat sich MP Paasch so viel Mühe gemacht, Ausnahmeregelungen für die DG im Ausland zu erwirken, um sich von der schlechter bewerteten Provinz abzusetzen und nun – ein paar Wochen später – schafft es Ostbelgien ganz alleine auf eine sagenhafte Inzidenz von 369 (!) zu kommen!

    • Pertinente Bermerkung!

      Pertinente Bemerkung. An der Entwicklung in der DG trägt Herr Paasch zumindest eine Mitverantwortung.
      Spätestens hier zeigt sich, dass die DG nicht alles besser macht, als andere Körperschaften.
      Das Gegenteil ist der Fall und wird Menschenleben kosten.

    • Mithörer

      Stolze Leistung!!!
      Wäre bestimmt noch zu toppen! Wir müssten nur den Alles- bzw. Besserwissern Scholzen, Meyer doch endlich mehr Beachtung schenken. Und die Experten hier auf OD kämen sicherlich glaubhafter rüber, wenn sie ihre gefundenen „Weisheiten“ mit Klarnamen veröffentlichen würden. Dann würde ich mich natürlich auch outen.

    • Meiner Meinung nach, hat er uns nur beruhigen wollen und zeigen, das er „besser“ da steht wie Herr Mollers. Damals konnte man sich doch schon ausrechnen, dass er nicht gegen die anderen Politiker Belgiens durch setzt. Also nichts damit, er hat sich angestrengt, er hat nur versucht uns zu beruhigen, damit dann wieder so richtig los gelegt werden kann. Minister Mollers war nicht schlecht, er hat auch nur gemacht was ihm von Brüssel vorgelegt wurde. Also durch halten und sich nicht verrückt machen lassen, aber sich nicht als Sklave des Staates machen lassen.

    • Einstein

      Man macht in der DG sicher nicht alles besser. DIe Zahlen sind so schlimm, dass man geneigt ist zu sagen, dass man alles schlechter macht! Am schlimmsten finde ich, dass die Zahlen für die DG viel zu selten geupdatet werden! Offenbar ist man da schon jetzt überfordert! Wie sollen denn die Bürgermeister auch Entscheidungen über Kirmes o.ä. treffen, wenn sie nur alle zwei Wochen die neuen Zahlen bekommen?

    • Macht endlich die Welt zu!

      Warum schließt man nicht wieder die Welt? Warum hören nicht alle auf zu atmen? Warum wollen wir alle überhaupt noch leben? Mit Covid ist es doch kein Leben mehr! So gefährlich! ;-))))))))))))))
      Ich wünschte, ich könnte auf den Mond ziehen…

  5. Standpunkt

    So schnell kann es gehen. So Herr Paasch vor ein paar Tagen noch bessere Versprechungen als vieles in Restbelgien, und leider jetzt auch in den Infektionen. Vieles war schon im Umlauf, aber keine Informationen von oben und der Politik und den Medien!? War das etwa so gewollt? Ist das Bürgernahe Politik?

    • albertus

      Wenn die Zahlen Recht-St.Vith und Bütgenbach stimmen und wenn es korrekt ist, dass die beiden Bürgermeister Genehmigungen für Kirmesverantstaltungen oder ähnliches erteilten, haben beide grob fahrlässig Leben und Gesundheit vieler Bürger auf’s Spiel gesetzt und gehören wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht gestellt.

  6. Enttäuschter DG-Bürger

    Pünktlich zum Kirmesende in verschiedenen Ortschaften werden strengere Massnahmen angewandt. Vorher durfte man ja seine Clientele nicht vergraulen. Obschon uns immer wieder glaubhaft gemacht wurde, in Eigenverantwortung könnte man schneller und effizienter handeln ist genau das Gegenteil eingetreten. Der richtige Moment wurde mal wieder verschlafen!. 10 Tage früher, zeitgleich mit anderen belgischen Regionen und alles wäre im grünen Bereich geblieben.

    • schlechtmensch

      Genauso ist es. Die Politik hat wiedermal und wie voraus zu sehen den ganzen Sommer lang geschlafen. Nicht mal die Tests konnten beschleunigt werden. Hauptsache Urlaub, Kirmes und Dauerparty. Und jetzt wieder allgemeines Panikieren. Lachhaft!

  7. Inzidenzwert

    Jetzt müssen alle bluten ….Aber Hauptsache die letzten Kirmessen wurden gebührend gefeiert…..
    Wie konnte man nur so unverantwortlich sein….jeder…aber wirklich jeder Eifeler wusste schon im voraus das das nicht gut ausgehen konnte….aber anscheinend schien das den Verantwortlichen ziemlich egal gewesen zu sein….

  8. Bütgenbacher

    Wen man sich die Kirmes in Weyertz/Bütgenbach angeschaut hat, und weiss wie die Abstands- und Makenpflicht eingehalten wurde…kein Wunder, dass es nun explodiert. Interessant ist in den Zusammenhang die FB Seite von Herr Franzen im Bezug auf die Livemusik in der Halle.

    Was soll man dazu noch sagen…

    • Theorie und Praxis

      In der Theorie hätte das eine sichere Kirmes sein können; in der Praxis fehlte aber die Kontrolle, um sicherzustellen, dass die mit der Erlaubnis verbundenen Maßnahmen auch eingehalten wurden.
      Entscheidet der Bürgermeister eigentlich alleine, ob Kirmes gefeiert werden darf oder nicht?

  9. Ich schätze mal dass alles Maßnahmen die jetzt erzwungen werden nicht mehr viel bringen werden. Das Virus ist in Ostbelgien angekommen. Zu den offiziell bestätigten Zahlen kommen noch all die Leute die nicht getestet wurden aber das Virus trotzdem haben. Die einzig interessante Zahl die man haben mûsste wäre wievielte Leute das Virus effektiv schon gehabt haben.
    Ich glaube nach wie vor dass viel zu viel Panik verbreitet wird und dass dadurch viele Leute sich verrückt machen und dadurch auch noch krank werden.

    • Mangelnde Information durch die Medien ??!?

      Was müssten Sie denn wissen damit es besser läuft ? Ich versuche es mal so: Corona ist ein Virus. Es überträgt sich durch engen Kontakt zwischen Menschen. Dieser ist also zu vermeiden. Insofern: wenn Herr Grommes oder ein Eifler Dorfbürgermeister zur Kirmes einlädt gehen Sie nicht hin. Wenn ein paar Eifler Corona-Widerständler vor dem Rathaus in St.Vith die Clowns geben gehen Sie nicht hin. Wenn Sie öffentliche Verkehrsmittel meiden können tun Sie das. Besser zuhause arbeiten als im Büro, … . Dafür brauchen Sie keinen Staat. Keine Medien. Nur gesunden Menschenverstand. In der Eifel hat er (wieder mal) gefehlt. Sowas kommt dann von sowas.

  10. Germanicus maximus

    Leute, Leut, da habt ihr aber echt Sch***** an der Backe. Das tut mir leid, denn es trifft so viele ehrliche und kluge Leute, die sich bemüht haben, dieses Virus in den Griff zu bekommen.

    Wenn man aber wissen möchte, warum nun die Lage so hochdramatisch ist, muss man nur einmal die Kommentare der letzten Tage durchlesen. Was da für ein verharmlosender Unsinn geschrieben wurde. Was da stolz berichtet wurde, wie man die Schutzmaßnahmen verachtet und sich nicht drum schert. Ja, sowas kommt von sowas…

    Dankt Schland & Co!

  11. Die beschlossenen Maßnahmen sind offensichtlich lächerlich. Die Zahlen unserer Eifel-Dörfler sind katastrophal. Unter vernünftigen Gesichtspunkten bleibt genau eines: zumindest das Corona-Dreieck Bütchenbach, Büllingen und St.Vith abzuriegeln und unter sofortige Quarantäne zu stellen. Die Zeit kann für Nachhilfe in Sachen AHA-Regeln für die Eingeborenen der Hügel der Ahnungslosen genutzt werden.
    Ich habe vor längerem gefordert Flandern abzuriegeln. Dies hätte hunderte Tote und vermutlich den bevorstehenden Lockdown verhindert. Jetzt muss gehandelt werden.

    • Eiflerin

      Wussten Sie schon, dass die so angepriesene Grippeimpfung, den Coronatest positiv anzeigt. Also, da die Menschen verrückt gemacht werden, alle über 50 Jahre sollen sich die Grippeimpfung holen, könnten daher auch noch einige positive Test daraus folgen.

    • Maeggy Rossberg

      Die Politik gibt uns Empfehlungen.
      Jetzt gebe ich der Politik ein paar Empfehlungen

      1 Aufklärungskampagnen Landesweit in 3 Sprachen.
      In allen Medien in Form von Werbespots
      A welche Maske schützt wie

      B wie trage, entsorge bzw regenerieren ich die jeweilige Maske

      Antigen Schnelltests ordern und auch hier aufklären warum das sinnvoll ist.

      Maskenpflicht überall dort
      Wo keine 2 Meter Abstand eingehalten werden können.
      Märkte Läden etc.

      Jedes Geschäft muss am Eingang Desinfektionsmittel zu Verfügung stellen.
      Abstände müssen in den Geschäften eingehalten werden

      Schulbusse verdreifachen damit die Schüler nicht aufeinander sitzen wie es jetzt der Fall ist.

      Testzentren errichten und die Bevölkerung kostenlos durchtesten
      Bei positiv direkt 10 Tage in Quarantäne…

      Homescooling und Homeoffice wo möglich verpflichten.

      Altenheime Pflegestationen
      regelmäßig testen und Bewohner wie Pflegepersonal mit ausreichend Schutzkleidung ausrüsten.

      Restaurant Bars Kneipen , Nightshops ab 22 Uhr schließen Alkoholverbot ab 22 Uhr

      Digitale Kontaktverfolgung statt Zettelwirtschaft

      Tracing App so gestalten das sie nutzt und die Gesundheitsämter entlastet.

      Groß angelegte Kontrollen der einzelnen Maßnahmen und bei Verstoß empfindliches Bußgeld erheben.

      Vor allem aber die,Bürger mitnehmen, Perspektiven aufzeigen und Fahrplan erstellen wie man gut durch die Zeit kommt
      Kommunizieren und offenen Dialog führen, vermisse ich in der Wallonie besonders

      Die Akzeptanz der Bürger muss mit guter einheitlicher Kommunikation und verständlichen Erklärungen gewonnen werden und darf nicht durch unverständlicheVorschriften oder Fleckenteppichen aufs Spiel gesetzt werden

      Das wären mal die wichtigsten Punkte die 4 Wochen zu gelten hätten.

  12. Man erinnere sich wie die Eifel-Dörfler besoffen von eigenen Bedeutung die Widerstandskämpfer vor dem Rathaus in St.Vith gegeben haben. Einigen der Rotznasen ist man immerhin mit Geldstrafen zu Leibe gerückt. Geholfen hat es wenig. Den Preis zahlen nun alle.

  13. Warum sind den jetzt die Leute schuld welche Kirmes gefeiert haben??habt ihr euch mal angeschaut was hier im sommer los war in Bezug auf Gäste etc.!!da sind die jeweiligen Kirmes in den Dörfern klein kramm gegen!!So ein Touristen aufkommen hat es seit Jahren net gegeben und da muss sich jetzt keiner wundern!Aber wenn demnächst die GrippeWelle kommt haben noch mehr covit!!langsam kann ich es nicht mehr hören!!Schweinepest und sars hat keinen interessiert aber jetzt wird ein Fass aufgemacht!

  14. Covid-19 ist weitaus tödlicher ist als die saisonale Grippe.!!
    Zum Beispiel wurden in der US-amerikanischen Bevölkerung während der Grippesaison im Winter 2018/2019 circa 63 Millionen Infektionen gemeldet, an denen etwa 34.000 Patienten starben. Damit liege die IFR für die saisonale Grippe der Bevölkerung mit 0,05 Prozent um eine Größenordnung niedriger als die IFR von Covid-19, schreiben die Forscher. In Salt Lake City ist sie genau um das 10-fache niedriger. Auf die gesamte USA betrachtet liegt die IFR der Grippe beispielsweise um das 16-fache niedriger als die von Covid-19, berichtet der Virologe Professor Dr. Christian Drosten, der die Metaanalyse in seinem NDR-Podcast vorstellte. »Für jeden Influenzatoten gibt es 16 Covid-19-Tote in den USA« konkretisiert der Experte.

  15. Warum redet eigentlich keiner über das Risiko sich in Supermärkten anzustecken durch veraltete und schlecht gewartete Lüftung s und Klimaanlagen?

    Raumluftreiniger könnten eine technische Lösung sein, um die indirekte Infektionsgefahr durch Aerosole stark zu verringern. Warum passiert hier nicht s? Zu teuer oder was?

  16. Wenn ihr weniger dummes Zeug verbreiten würdet und euch mit den Fakten beschäftigen würdet dann wüsstet ihr das die derzeitige schnelle Verbreitung mit einer Mutation des Virus zusammenhängt.

    Die Derzeitige am weitesten verbreitete Variante – man nennt sie “ D614G Mutation“ wird schon am zweiten Tag nach einer Infektion an weitere „““Bereitwillige“““ weitergegeben.

    Die oberen Atemwege lassen grüßen. Also haltet euch von von alles was zwei Beine hat, nur das hilft.

    • @AuV: Jetzt wird aus einer neuen jährlichen leichten Grippe wieder ein Elefant gemacht, und jeder Depp geht sich mit bisschen Schnupfen und Halskratzen testen und hofft auf Quarantäne um bisschen Urlaub auf Krankmeldung, und die Kellerbewohner machen sich direkt ins Höschen und haben Pipi in den Augen.
      Kann man sich nicht mal überlegen Hirne zu implantieren, der Arzt der das macht, wird nie arbeitslos!

      AuV, nur so unter uns, ich halte mich gerne an die mit zwei Beinen, Sie wissen ja nicht was Sie verpassen, versuchen Sie es mal :D

    • Dann zitieren Sie wenigstens vollständig oder nennen Sie die Quelle! Die werden nämlich in ihrer Quelle lesen, daß dieses infektiösere Virus D614G weniger aggressiv ist, was wir heute deutlich in den Statistiken sehen. Mit anderen Worten: das Covid19 Virus, das sich jetzt verbreitet, ist so harmlos, das man es nun endlich durch die Gesellschaft laufen lassen könnte und dann ist die Geschichte bis Weihnachten durch. Dann kann das nächste Grippevirus kommen!

  17. @Flame
    Du kannst die Wahrheit nicht vertragen.
    Die Flamen brachten den Virus aus Italien wahrend die Wallonen in Frankreich die Winterferien verbrachten.
    Flame, schäme dich und setze die Maske auf!

    • FALSCH !
      Der „Flame“ kam aus Wuhan, war x-mal kontrolliert worden, in Quarantäne gesteckt, usw.
      Die Situation wurde unterschätzt. Meiner Ansicht nach, weil die Chinesen sie heruntergespielt haben.

  18. aber, aber lieber Jupiter. Als Eifler Dorfpolitiker gegen Flamen zu hetzen ist nicht clever. Kostet Arbeitsplätze und Wählerstimmen. Dann ist nix mehr mit abkassieren und aus der Verantwortung stehlen wenn es wieder mal schief gegangen ist…
    Nochmal, auch wenn es schwerfällt:
    1) zurücktreten
    2) Prozess abwarten und auf ein mildes Urteil hoffen

    • Flame : Sie haben völlig Recht. Die verantwortlichen Amtsträger in St. Vith und Bütgenbach müssen sich gerichtlich verantworten.
      Jupiter : was soll Ihre dumme Hetze gegen Flamen? Ich habe viele Freunde in Flandern, die mir lieber sind als Sprücheklopfer Ihrer Gattung und Gesinnung. Schweigen Sie und setzen Sie Ihre Maske auf!!

    • @Flame: Und alle andern Angst und Panik Verbreiter!

      Infiziert bedeutet nicht infektiös, infektiös bedeutet nicht erkrankt und erkrankt bedeutet nicht tot! Wann geht das endlich in die Köpfe rein?

      • @Schland:
        Würden die Leute alle sterben, hätten wir „nur“ einen Stau an den Friedhöfen.
        Aber selbst Egoisten wie Sie wären dann vorsichtiger …

        Sie reden weiterhin am Problem vorbei. Nach so vielen Monaten würde ich mich auf Demenz untersuchen lassen – wenn denn wieder Platz in den Krankenhäusern ist…

  19. Jetzt geht’s los und keiner will’s gewesen sein.

    Die „Mutation“ ist nichts neues und wurde bereits Ende Juni festgestellt: weniger gefährlich, aber dafür viel ansteckender.

    Auch eine Regierung, ein Bürgermeister oder ein Polizist können nichts daran ändern, dass das Virus nicht durch die Gegend krabbelt, sondern fast nur durch die Luft beim Ausatmen weiter gegeben wird.
    Jeder, der sich infiziert, sollte überlegen, unter welchen Umständen er das Virus „gefangen“ hat.

    Da ist der „Schuldige“ schnell gefunden!

  20. @5/11: Sie schreiben: Da ist der „Schuldige“ schnell gefunden!

    Das wäre zu einfach. Ich persönlich erlebe zurzeit folgenden Fall: Meine Schwiegertochter sagte mir gestern, dass sie auf der Arbeit Kontakt mit einer Kollegin hatte, deren Mann positiv getestet wurde. In dieser Zeit könnte der Infizierte seine Kontaktpersonen außerhalb und innerhalb seiner Familie und diese Personen ihre Kontaktpersonen bis hin zu mir direkt oder indirekt angesteckt haben.
    An diesem Beispiel sieht man, wie kompliziert die Lage ist. Ehe man überhaupt weiß, ob man positiv ist, kann man theoretisch schon einen langen Rattenschwanz angesteckt haben.
    Das nächste Problem ist die Arbeit. Trotz des Kontakts seiner Frau mit einer potenziell Infizierten muss mein Sohn arbeiten gehen. Logisch wäre, dass er und seine Kinder in Quarantäne gehen. Doch der Arzt sagte nein. Theoretisch können also diese potenziell Infizierten weitere Personen anstecken.

    • albertus

      Die Allgemeinheit wir bluten müssen, weil es Unverbesserliche gibt. Wenn 99 % der Hausärzte und mehr als 90 % der Immunologen, Epidemologen und Wissenschaftler vor dieser Krankheit und deren Ausbreitung warnen, dann ist dies mehr als ernst zu nehmen. Wenn Leben und Gesundheit vieler Bürger gefährdet sind, wenn die Wirtschaft zu kollabieren droht, so sind unverzüglich Massnahmen zu nehmen.

      Auf Grundlage welchen Rechtes wurden die Veranstaltungen in Recht-St. Vith bzw. Weywertz-Bütgenbach genehmigt?

      Wer hat diese Veranstaltungen genehmigt?

      Wenn man FB sieht, gab es im Übrigen keine Kontrollen; was sagt die Polizei dazu? Ist der Bürgermeister nicht der höchste Ordnungspolizist in der Gemeinde?

      Wurden hier seitens der Gemeinden nicht Privat- bzw Freundesinteressen bedient unter fahrlässiger Gefährdung des Allgemeinwohls?

      Haben die beiden Herren nicht einen Rest-Anstand und treten unverzüglich zurück?

      Wann endlich wird die STAATSANWALTSCHAFT tätig?

      • @Albertus : Bitte sperren Sie sich im Keller oder sonst wo ein und kommen Sie erst wieder raus wenn der Coronna Wahnsinn vorbei ist….. mit ihren Kommentaren machen sie mehr Leute krank als Coronna…..

      • Fight of flight?

        Wer ist wovon überzeugt?
        „Mehr als 32.000 Mediziner und Gesundheitswissenschaftler aus der ganzen Welt haben eine Petition gegen Lockdowns zur Eindämmung der Ausbreitung von COVID-19 unterzeichnet und erklärt, dass die Maßnahmen „irreparable Schäden“ verursachen.
        Am 13. Oktober hatten bereits 23.000 Mediziner und 9.000 Wissenschaftler der Medizin und des öffentlichen Gesundheitswesens unterzeichnet. Über 460.000 weitere Bürger unterstützten bisher ebenfalls die Petition.“
        https://gbdeclaration.org/

    • @Logisch: Es kann immer eine aussergewöhnliche Situation geben.
      Trotzdem muss auch am Arbeitsplatz der seit Monaten bekannte Sicherheitsstandard eingehalten werden. Mundschutz, Distanz und Desinfektion sind alles, was wir zur Zeit als (mündige) verantwortungsvolle Personen tun können.
      Die Maske ist da, um zu vermeiden, dass der Träger unbewusst das Virus verbreitet. Oder zumindest die Ansteckungsgefahr um ein Vielfaches zu mindern.
      Weiss jemand, dass er infiziert ist, wird’s ohne Maske schon kriminell.
      Das erfindet keiner, das sollte uns auch keiner aufzwingen müssen, das ist schlicht und einfach gesunder Menschenverstand.

  21. Danke an die Bürgermeistern der Gemeinden St.Vith/Bütgenbach
    Im Frühjahr haben die Bürgermeistern der Eifel doch entschieden keine Kirmes in den Ortschaften 🙄
    Da wo am meisten gesoffen wird durften SIE stattfinden ! Regeln zählen normalerweise für ALLE 🤔

    • Noch ein Bütgenbacher

      Da hat Herr Franzen sich aber eine geleistet.

      In Weywertz und Bütgenbach wurde gefeiert, als ob es kein Corona gäbe, siehe dazu auch den aktuellen GE Bericht.
      Man sollte einen genaueren Blick auf das 2. Foto werfen, 14 Gesichter erkennbar, davon 6 ohne Maske, bzw, sie wird falsch getragen.

      Hoffen wir, das keiner der Kirmesinfzierten schwer krank wird oder schlimmeres. Ob dann der B’bacher Gemeinderat noch zu dieser Entscheidung steht?

  22. Hildegard

    Es ist unverständlich das solche Veranstaltungen trotz Risiken
    durchgeführt werden dürfen. Wo bleiben die Kontrollen? Feiern bis tief in die Nacht hinein und alle anderen infizieren. Abstand halten, Maskenpflicht. Wieso werden keine Kontrollen durchgeführt. Zählt das nur für Privathaushalte. Alkohol bis zum Umfallen. Jetzt haben wir Orange-rot. Vielen Dank.

    • Ach Hildegard

      Vielleicht ist der Bürger doch nicht so Mündig, wie er bei den Wahlen und Aussagen zu anderen Themen hier im Forum immer suggeriert. Ich lese immer von „sich nichts vorschreiben lassen“ und nicht zu vergessen den gesunden Menschenverstand. Natürlich ist die Reaktion der politisch Verantwortlichen alles Andere als rühmlich. Der gesellschaftliche Test ist bedauerliche weise in die Hose gegangen. Ich benötige aber keine Vorgabe in der jetzigen Situation, ich gehe dann eben nicht zur Kirmes.

      • Hildegard

        Das ist richtig. Ich würde auch nicht zu so einem Virenherd gehen. Es hält sich doch niemand mehr an die Regeln nachdem der Alkoholpegel so hoch gestiegen ist. Traurig aber wahr. 5 Minuten zu spät die Parkuhr nachgefüllt und schon hat man ein Knöllchen.

  23. Karli Dall

    @Kirmes?
    Am Sichersten ist es mit Ganzkörper-Tauchanzug bei der Kirmes.
    Die Polizei kann leicht feststellen wer keinen trägt und außerdem schützt er noch gegen Erkältung.
    Die Abstände (1,50M) müssen dann nicht mehr genau eingehalten werden.

  24. Und noch'n Gedicht !

    Im Norden wird jetzt gross geleiert:
    « Der Süden hat zu viel gefeiert,
    Jetzt seid ihr alle angesteckt
    und wir, wir werden weggesteckt! »

    Da geht sie los, die Hysterie:
    « Die Schuld trägt Eu’re Hierachie! »

    Dabei vergisst ein jedermann,
    Dass man sich einfach schützen kann:
    Ob Kirmes, Lidl oder Bäcker,
    Die Maske bleibt der einz’ge Retter !

    Denn selbst wenn nachher wird bestraft,
    Das Virus hat Dich längst geschafft.

    • Joseph Meyer

      @PS
      und wie viele davon waren wirklich krank, wie viele waren schwer krank und mussten im Krankenhaus behandelt werden, und wie alt waren die Schwererkrankten, welche Begleiterkrankungen hatten sie, usw.
      Hört doch bitte endlich auf, an den Sinn dieses, für die Diagnose einer Infektionserkrankung ungeeigneten, Tests und an seine Ergebnisse zu glauben! Dass die Minister weiter daran glauben, das kann ich ja noch verstehen, dass aber so viele bodenständige Eifler sich so an der Nase herumführen lassen, das mit zu erleben ist schon sehr traurig! Wo sind denn die immer wieder angekündigten 63 Millionen von Verstorbenen?! Immer mehr Ärzte lehnen sich inzwischen gegen diesen Test und gegen die Maßnahmen der Regierungen auf! Siehe hier:
      – – Lettre ouverte de médecins et de professionnels de la santé à toutes les autorités belges comme aux médias belges.
      https://docs4opendebate.be/fr/open-brief/ – Der deutsche Text unter
      – 250 Experten-Aussagen, weltweit: Widerstand gegen die Corona-Politik
      https://www.rubikon.news/artikel/weltweiter-widerstand
      – STIFTUNG ÄRZTE-FÜR-AUFKLÄRUNG
      Über 700 Ärzte und 2000 Unterstützer gegen die unsachlichen Covid-19 Maßnahmen
      – Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V. – MWGFD –
      Über 14.000 Unterstützer
      – The Great Barrington Declaration signed October 4, 2020
      concerned citizens: 527.006 / medical & public health scientists:10.514 / medical practitioners: 28.952
      https://gbdeclaration.org/
      – 17.10.2020: Les médecins aux Pays Bas se mobilisent contre les décisions du gouvernement
      „Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst“! Albrecht Müller

      • Maria Heidelberg

        Die Doppelmoral der öffentlich Rechtlichen

        2019
        Die Oma ist eine alte Umweltsau!

        2020
        Wir müssen die Alten vor Corona schützen!

        Herr Meyer, es bedarf erstmal eine Schulung in dem Verständnis von Manipulation, um erfolgreich Aufklärung zu betreiben und die Angst innerhalb der Bevölkerung zu beseitigen. Die Menschen schreien noch zu sehr nach der Führung, die dieses Spektakel verursacht.

        Sie checken nicht, dass die Lösung das Problem ist. Sie wollen es auch nicht checken.

      • Good Sleeping

        Herr Doktor!
        Sie schreiben sich die Finger wund, Sie vergessen gleich noch das Schlafen und das Essen!
        Die Erde ist rund, auch wenn Sie meinen die wäre Viereckig
        Die meisten Leute machen es richtig, und halten sich an die Vorschriften.
        Wenn Sie, und die paar anderen, anderer Meinung seit, so lasst es doch gut sein!
        Lasst den anderen Leuten doch ihre Freiheiten und das Masken tragen, sowie die Vorsicht.
        Sie können sich auch noch auf den Kopf stellen, und immer noch dagegen sein, es wird Ihnen auch hierbei nicht gelingen!
        Denn die Grosse Mehrheit glaubt und traut Ihnen nicht!
        Und das ist gut so.
        Mein Rat an Sie: schlafen Sie mal ruhig durch diese Nacht, in Ihrem Alter sollte man sich nicht mehr so aufregen!
        Haben Sie Respekt vor den Leuten, und zwingen denen nicht Ihre wirren Phrasen und PC Gekwasel auf! Bitte!

  25. Rammstein

    Schönes Wochenende allen, Kellerasseln, Maskenzombies, Corona, mach mir in die Hose Menschen, Denunzianten und was es sonst noch so gibt in der Zwischenzeit, mache mich mal auf den Weg ein paar Menschen zu treffen die noch selbstständig denken können und Spaß am Leben haben….wir müssen ja sowieso alle sterben und das ist jetzt nicht ironisch gemeint.

  26. Arno Nühm

    Die Krankenhäuser, Ärzte und das gesamte medizinische Personal sind überlastet. Das kümmert einige hier einen Dreck, weil sie sich hinter ihrem Bildschirm verstecken und scheinbar nicht wissen, was in der realen Welt los ist.
    Wo ist Scholzen denn jetzt? Der weiß doch alles? Die oben genannten Leute und Politiker brauchen jetzt dringend seinen Rat. Aber keine Zahlen und Wortspielereien.
    Kann Dax nur youtu verlinken oder weiß der, was zu tun ist?

  27. J. Fensterkreuz

    Was brandgefährlich ist und bestraft gehört:
    – Kirmes
    – Eifler
    – Alkohol (besonders nach 23.00 Uhr)
    – Eifler Kirmes
    – Alkoholisierte Eifler auf der Kirmes (besonders nach 23.00 Uhr)
    – Spaziergänge in St.Vith Ende Mai
    – Reisen nach Berlin
    – Jugend- und Amateursport
    – Nächtliche Ausgänge südlich von Aldringen
    – Mit seinen Kumpels in der Kneipe sitzen

    Was großartig ist, vollkommen ungefährlich und gefördert gehört:
    – BLM-Demos, gerne zu Tausenden
    – Randale in Anderlecht
    – Von Januar bis Juli maskenfrei durch den Supermarkt spazieren (ist ja bald wieder Januar)
    – Mit seinen Kumpels im Restaurant oder, maskiert, in der Klasse sitzen
    – Geburtstage so richtig feiern (wenn man ein Amt in Brüssel bekleidet)
    – Grillparties in Dörfern der Gemeinde Sankt Vith besuchen, die nun Hotspots sind (wenn man ein Amt in Eupen bekleidet oder bekleidet hat)
    – Urlaub im tiefroten Kroatien (wenn man ein Schöffenamt bekleidet und die Heuchelei zur Berufung erhoben hat)

  28. St Vither

    Jetzt beginnt das große Sterben in der Eifel….
    Seltsam nur das meine Bekannten und Kollegen die sich das Horrorvirus eingefangen haben von leichten bis gar keinen Symptomen berichten.
    Irgendwie verliert das Virus seinen Schrecken wenn es rund um nur so von Infizierten wimmelt und alle sagen das selbe: leichte Grippesymptome und einige haben den Geruchs- und Geschmacksinn verloren… ok nicht angenehm aber weit von den Horrormeldungen aus Bergamo vom Frühling.
    Oder ist der Eifler robuster, was meinen Sie Pierre?
    Er wäre ma

    • @St Vither:
      Sie haben völlig recht. Es scheint, dass das Virus weniger aggressiv geworden ist. Die Mediziner vermuten aber auch, dass es auf die „charge virale“ ankommt, also wie stark die „Virendosis“ ist, die man mitbekommen hat.
      Und dabei soll, vor allem in geschlossenen Räumen die Maske helfen: der eine atmet „gefiltert“ aus, der andere „gefiltert“ ein…
      Schon im März konnte man am Fernsehen eine Laborstudie in China verfolgen: eine Puppe blies präparierte Luft in den Raum, Luft, die im Infrarotlicht sichtbar war. Zog man der Puppe eine Maske an, hatte man keinen konzentrierten und hellen Luftstrahl mehr, die Luft im Raum wurde kaum belastet.

    • Direktor

      Sind die Menschen, die die Krankenhäuser und Intensivstationen füllen und die täglich steigenden Todeszahlen Einbildung oder frei erfunden?
      Je höher die Zahl der Infektionen, desto mehr leicht Erkrankte, schwer Erkrankte, zu Beatmende und Todesfälle.
      Zwar kann das mittlerweile jeder Primarschüler verstehen, in der Eifel jedoch noch nicht alle.
      Bei zuvielen Infizierten reicht irgendwann die Kapazität des Gesundheitswesen nicht mehr aus.
      Aber es ist wohl so, in der Eifel gelten andere Gesetzmäßigkeiten: Ignoranz und Einfalt.

    • @St. Vither;
      da sie mich um meine Meinung gebeten haben, hier ist sie:
      Die Verantwortung für die Sicherheit in der Gemeinde trägt alleine der Bürgermeister.
      Ansammlungen von Menschenmassen sollte man vermeiden.
      In meinen Augen sind es deshalb in erster Linie die Bürgermeister welche zur Verantwortung gezogen werden sollten.
      Aber in Belgien ist auch üblich, dass ein zu grosser Prozentsatz an mündigen Bürgern eigene Gesetze entwickeln, welche nicht gerade zur Eindämmung der Pandemie dienen.
      Diese Woche ist eine junge Frau an Covid 19 gestorben, sie hinterlässt zwei Kinder, 13 und 14 Jahre alt.
      Die Frau war vorhin kerngesund.

  29. Ach St Vither

    Sie haben mich zwar nicht gefragt, bevor Sie aber eine positive Bilanz Ihres Kirmeseinsatzes ziehen, würde ich mal noch eine Woche warten. Statistisch gesehen wird es dennoch möglicherweise jemanden schlimmer treffen. Spätestens aber wenn Sie, durch Ihre Erfahrung, unbekümmert mit Ihren Bekannten und Kollegen sich in Nidrum beim Early Winter Jam Session treffen, sollten Sie das Thema noch mal besprechen.

  30. Mein lieber St.Vither, wieviele Bekannten und Kollegen haben Sie denn so mit COVID? Und nun gleichen Sie das mal mit den Hospitalisierungsraten und Sterblichkeitsraten ab… na… der Venntaler ist gefallen ?!

    Insofern, der durchschnittliche Eifler ist sicher nicht robuster aber sehr wahrscheinlich auch nicht besonders clever. Was meinen Sie St Vither?

  31. Facebookfan

    Gerade rechtfertigen die beiden CSP-Bürgermeister sich im GEnet. Ihnen fehlen scheinbar nachprüfbare Informationen zu den Kirmesfesten! Warum fragen Sie nicht die Polizei? Oder Augenzeugen? Auch ANTONIADIS hat eindeutige Erkenntnisse…..

    • Schlaumeier

      Truppenübungen finden jedes Jahr im Oktober/November in unserer Gegend statt, sie sind somit leider nicht zum Firmen neuer Verschwörungstheorien geeignet, tut mir leid, Zwinkersmiley.

      • Jahn Konopka

        Ja , unser Schland wird echt langsam verzweifelt jetzt wo seine Anti Corona Mayonaise nicht mehr packen will sucht er schnell andere Themen um hier die
        Leute weiter für Dumm zu verkaufen. Es ist halt nur so das der Name jetzt schon so lange hier rumgeistert und so manch einer hier weiss wessen Geistes Kind dort tippt das die Andacht die er hier findet gegen 0 sinkt, das muss weh tun

  32. P.s. Jeden den es interessiert mal die Coronazahlen DG schauen. Die Kirmes-Eifler haben nun das Virus nach Eupen getragen. Um es klar zu sagen:
    – harte Quarantäne Regeln für das Eifler Corona-Dreieck.
    – Grommes & Franzen vor Gericht.

  33. Wie kann man nur

    Grommes & Franzen haben mit ihrer „ die Menschen brauchen auch etwas, auf das sie sich freuen können„ Einstellungen der ganzen Region geschadet!

    Wie können Sie behaupten dass die Umsetzung vor Ort geklappt hat, auf Facebook kursieren Kommentare und Fotos bei denen man genau das Gegenteil sieht!

  34. Alibaba und die 90 Fässer Bier

    Aha, und welchen Handlungsbedarf sahen denn die Eifelbürgermeister beim munteren Kirmesfeiern? Ich sehe eher Handlungsbedarf bei der DG als Aufsichtsbehörde der Gemeinden in Sachen Disziplinarverfahren gegen diese (Un)Verantwortlichen und bei der Staatsanwaltschaft in Sachen Gesetzesmissachtung und fahrlässiger Körperverletzung, sollten sich hieraus Intensivfälle ergeben… der im allgemeinen vernünftige unter den Einwohnern muss jetzt die Einschränkungen mit tragen…

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