„Wenn ein Roboter ins Spiel kommt und dieselbe Arbeit macht, die sonst ein Mensch machen würde, sollte man doch denken, dass man den Roboter auf einem ähnlichen Niveau besteuert.“
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Am Mittwoch ist es in Eupen zu einem größeren Polizeieinsatz aufgrund einer Geiselnahme in der Gospertstraße gekommen.
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Eine 94-jährige Frau wird Anfang März in Monschau tot in ihrem Brunnen gefunden. Eine Mordkommission nimmt die Ermittlungen auf – und hat nun Wochen später ihren Sohn festgenommen.
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Einen Unfall meldet die Polizeizone Weser-Göhl in ihrem Bericht von Mittwoch, dem 15/04.
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Union Berlin hat sich überraschend von Coach Steffen Baumgart getrennt und befördert Marie-Louise Eta als erste Frau in der Geschichte der Fußball-Bundedliga bis zum Saisonende zur Cheftrainerin.
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54 Jahre hielt der Bundesliga-Torrekord der großen Bayern-Generation um Franz Beckenbauer und Gerd Müller. Jetzt hat das aktuelle Team diese Bestmarke geknackt. Gegen St. Pauli fiel das 102. Bayern-Tor dieser Saison.
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AKTUALISIERT - Erfolgreiche Landung nach historischer Mission: Erstmals seit mehr als 50 Jahren waren Menschen in der Nähe des Mondes. Sie sahen zuvor Ungesehenes und stellten Rekorde auf. Jetzt wird ausgewertet.
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Arbeit, auch solche von Robotern, sollte nicht besteuert werden. NUR Konsum sollte besteuert werden und zwar über die Mehrwertsteuer. Keine Schlupflöcher, kaum administrativer Aufwand.
Noch besser wäre wahrscheinlich, die Roboter auch die Steuern eintreiben zu lassen. Mir ist noch kein korrupter Roboter über den Weg gelaufen.
@ KH1B
Aber Roboter werden „programmiert“. Was passiert wenn da was schief geht haben wir ja bei der letzten Wahl gesehen.
„Keine Schlupflöcher, kaum administrativer Aufwand.“
Keine Schlupflöcher“? Wirklich? Jedes mal, wenn man mit einem Selbstständigen spricht, erfährt man neue Tricks, wie sich diese Steuer umgehen lässt.
Wer mit Handwerkern zu tun hat, wird bestätigen, dass da nie eine korrekte Rechnung ausgestellt wird.
Kein administrativer Aufwand? Ich kann es nicht beurteilen, aber die Selbstständigen stöhnen alle über den Aufwand. Zu Unrecht?
Zitat Zaungast : „Kein administrativer Aufwand? Ich kann es nicht beurteilen, aber die Selbstständigen stöhnen alle über den Aufwand. Zu Unrecht?“
Ich kenne keinen Selbständigen außer mir selber, der seine Mehrwertsteuererklärung eigenhändig ausfüllt. Fast alle lassen das ihren Steuerberater machen. Und diese Steuerberater werden wohl kaum über die „Arbeit“ klagen. Jeder Selbständige kauft Waren, Dienstleistungen ein. Kaum einer wird das „schwarz“ tun. Und die Mehrwertsteuer die vom Konsumenten eingetrieben wird wird mit dieser MWST verrechnet. Auch wenn Sie nur mit Schwarzarbeitern zu tun haben – ich kenne außer dem Mehrwertsteuerkarussel keine Möglichkeit diese Steuer zu umgehen. Und diese Möglichkeit gibt’s auch nur weil unsere Politiker entweder zu doof oder zu korrupt sind. Wenn jemand niedrigere Rechnungen schreibt als tatsächlich Geld geflossen ist nennt man das Steuerhinterziehung. Auf den Rechnungsbetrag wird jedenfalls immer MWST erhoben. Wenn’s diese nicht gäbe würden Ihre Schwarzarbeiter überhaupt keine Steuern mehr bezahlen. Keine Mehrwertsteuer und keine Einkommenssteuer. Und eins noch : ich könnte ohne Steuern leben – und von der Sorte gibt’s nicht viele.
Ich bezweifle, dass Sie überhaupt viele Selbstständige kennen – umgekehrt ist es auf jeden Fall anders.
Dass Sie ohne Steuern lebe könnten, ist Quatsch!
Es sei denn, Sie zögen nach Papua Neuguinea!
Und von der Sorte gibts nicht viele!
Wie, glauben Sie, könnten meine Katzen oder meine Mäuse nur (über)leben ohne nach Papua Guinea umzuziehen ? Ihnen mangelt es an Phantasie oder am Willen oder am Trieb.
@ KH1B
Wenn’s diese nicht gäbe würden Ihre Schwarzarbeiter überhaupt keine Steuern mehr bezahlen. Keine Mehrwertsteuer und keine Einkommenssteuer. Und eins noch : ich könnte ohne Steuern leben – und von der Sorte gibt’s nicht viele.
Schwarzarbeiter zahlen grundsätzlich keine Steuern und Steuern, da können Sie gerne den Herrn Réalité fragen, gibt es hier zur Genüge.
Sie haben unrecht. Schwarzarbeiter bezahlen eben doch Steuer und nur diese : die Mehrwertsteuer.
Edig, Ihr Problem ist : Sie denken, Denken tut weh. Dabei gibt’s so tolle Schmerzmittel.
@ KH1B
Das ist Haarspalterei, denn MwSt zahlt der Schwarzarbeiter nur indirekt über die gekauften Materialien. Die Steuer selbst zahlt der Händler. Da der Schwarzarbeiter im Normalfall keine Rechnung stellt zahlt er auch keine Mehrwertsteuer.
Zu Ihren Kopfschmerzen sag ich jetzt nichts, bei mir werden sie jedenfalls nicht durch das Denken ausgelöst.
Und die Schwarzarbeiter kaufen keine Autos auf die sie MWST bezahlen, kein Bier auf das sie MWST bezahlen, kein Benzin auf das sie MWST bezahlen, keine Nahrung auf die sie MWST bezahlen, keine Werkzeuge auf die sie MWST bezahlen ?
Dass Denken bei Ihnen keine Schmerzen verursacht, glaube ich Ihnen auf’s Wort. Und ich habe Ihnen ja auch den Grund (und Abhilfe) genannt.
@ KH1B
Da Sie so gerne persönlich werden gebe ich gerne zurück.
Mehrwehrtsteuer bezahlen wir alle, aber zeigen Sie mir einen Schwarzarbeiter der dafür ein Mehrwertsteuerkonto beim Finanzamt hat.
Ende der Wortklauberei.
Was Ihre Kopfschmerzen betrifft, ein „gemeinsamer Freund“ führte die einmal auf exotische Genüsse in Ihrer Jugend zurück. Gelegentlich verstärkt sich der Eindruck das da etwas dran ist.
Sie verstehen meinen Ansatzpunkt nicht. Mir geht es darum dem König aufzuzeigen, dass die Besteuerung der Arbeit zur Finanzierung des Staatshaushalts ein Auslaufmodell ist. Wir leben in einer Welt in der immer umfangreicher „Arbeit“ durch Maschinen erledigt wird. Gestern las ich, dass die größte Investmentbank Amerikas zwei Drittel seiner Händler durch Algoritmen, das andere Drittel durch Informatiker ersetzt hat. Wenn aber immer weniger Arbeit da ist, bringt eine Besteuerung der Arbeit auch immer weniger Steuereinnahmen. Da kommt der König nicht mehr lebend raus ohne das System „umzudrehen“. Er wird Geld drucken und verteilen müssen damit der Mensch es ausgeben kann für das was die Maschinen produzieren. Gearbeitet wird zwar immer noch werden und sei es nur um sich zu vergnügen oder die Zeit totzuschlagen. Was der König dann mit den Maschinenbesitzern macht, ob er Ihre Maschinen besteuert oder sie selbst oder die hergestellten Waren, ist mir egal.
@ KH1B
…..und Sie sehen das Ganze nicht. Ich kenne nur die Zahlen für Deutschland, denke aber in Belgien wird es nicht viel anders sein.
Im Jahre 2013 betrug das Steueraufkommen ca 640 Millionen Euro. Davon entfielen 178 Millionen auf die Lohn und Einkommenssteuer. Das sind ca 27%. Wenn Sie davon ausgehen das „Geringverdiener“ in Deutschland praktisch keine Steuern zahlen bzw diese durch den Lohnsteuerjahresausgleich wieder zurückbekommen bedeutet das diese Steuer wird fast ausschliesslich von „Besserverdienenden“ bezahlt. Das „fast“ bezieht sich auf die Tatsache das es noch Leute geben soll die die Segnungen des Lohnsteuerausgleiches nicht verstanden verstanden haben und keine Steuererklärung abgeben. Im Gegensatz zu Belgien ist das in Deutschland für geringe Einkommen nicht verpflichtend.
Politiker müsste man sein, Edi! Die sacken nur so ein, und wir bezahlen! Dabei haben die ja auch ganz besondere Steuersätze, und nicht die über 50% von den Bürgern! Wievieles brauchen die fast gar keine Steuern drauf zu zahlen. Warum haben die wohl alle ihre Zweit Villa im Ausland? Um das es hier nicht so auffällt etwa?! Wovon haben die wohl alle diese Traumvillen? Gute Frage, Edi?
Vielleicht hast du die Antwort? Sonst weiss Du auch fast alles?!
@ Réalité
Warum bilden Sie sich eigentlich ein ich müsste jeden Ihrer geistigen Flatulenzen kommentieren?
Super Kommentar Edig