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Belgien braucht immer mehr Strom aus dem Ausland – größtenteils aus Frankreich und den Niederlanden

Foto: Shutterstock

Belgien hat im April 2026 eine historische Schwelle überschritten – und das wirft unbequeme Fragen auf. So stark wie noch nie war das Land auf Strom aus dem Ausland angewiesen.

Daten der Plattform Energy-Charts, basierend auf Angaben des Netzbetreibers Elia Group, zeigen eine Entwicklung, die Experten seit Jahren kommen sahen – die nun aber mit voller Wucht Realität wird.

Was lange als Übergangsphase galt, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Zustand: Belgien hängt am Stromnetz seiner Nachbarn.

Wie die flämische Tageszeitung „De Standaard“ berichtet, deckte das Land im April einen so großen Teil seines Strombedarfs durch Importe wie nie zuvor. Besonders Lieferungen aus Frankreich und den Niederlanden hielten die Lichter an. Ohne sie wäre die Versorgungslage deutlich angespannter gewesen.

– Ein Land verliert seine Energie-Basis: Die Gründe für diese Entwicklung liegen tief – und sind größtenteils hausgemacht. Über Jahre hinweg hat Belgien seine Kernkraftkapazitäten zurückgefahren. Von einst sieben Reaktoren sind heute nur noch zwei in Betrieb: Doel 4 bei Antwerpen und Tihange 3 bei Lüttich. Sie gelten als letzte stabile Pfeiler der heimischen Stromproduktion und sollen nach aktuellem Stand noch bis 2035 weiterlaufen.

26.02.2016, Belgien, Antwerpen: Dampf steigt aus den Kühltürmen des Atomkraftwerks Doel des Stromversorgers Electrabel. Foto: Oliver Berg/dpa

Der Rest ist bereits Geschichte: Mehrere Reaktoren wurden in den vergangenen Jahren abgeschaltet. Damit ist ein großer Teil der verlässlichen Grundlast verschwunden. Was bleibt, ist ein Energiesystem im Umbau – aber noch ohne stabiles Fundament.

Gleichzeitig wächst der Anteil erneuerbarer Energien. Windräder und Solaranlagen liefern immer mehr Strom – aber nicht immer dann, wenn er gebraucht wird. Bleibt der Wind aus oder versteckt sich die Sonne, entsteht eine Lücke. Eine Lücke, die Belgien zunehmend im Ausland füllen muss.

– Abhängigkeit mit Risiko: Diese Entwicklung ist mehr als eine statistische Randnotiz. Sie verändert die Rolle Belgiens im europäischen Energiesystem grundlegend. Denn wer auf Importe angewiesen ist, macht sich verletzlich. Steigen die Preise im Ausland oder geraten Nachbarländer selbst unter Druck, kann sich die Lage schnell zuspitzen. Die Kontrolle über die eigene Energieversorgung schwindet – Schritt für Schritt.

Zugleich wächst der Wettbewerb um Strom in Europa. Immer mehr Länder setzen auf erneuerbare Energien und flexible Märkte. In Zeiten hoher Nachfrage kann das bedeuten: Wer zu spät kommt, zahlt mehr – oder bekommt weniger.

– Warnsignal für die Zukunft: Der Rekordmonat April ist deshalb kein Ausreißer. Er ist ein Warnsignal. Belgien steht an einem Wendepunkt: Soll das Land weiterhin stark auf Importe setzen – oder wieder mehr eigene Kapazitäten aufbauen? Die Antwort darauf wird nicht nur die Strompreise beeinflussen, sondern auch die Versorgungssicherheit der kommenden Jahre. Eines zeigt der April bereits jetzt deutlich: Die Zeiten energiepolitischer Bequemlichkeit sind vorbei. (cre)

60 Antworten auf “Belgien braucht immer mehr Strom aus dem Ausland – größtenteils aus Frankreich und den Niederlanden”

  1. Don Quichotte

    Der Artikel hat einen Haken: wir haben letzten Monat soviel Strom (auch staatlich subventionierten Strom abgeschriebener französischer AKW) vor allem importiert, weil er in dem Moment billiger war, als die eigenen Gaskraftwerke zu nutzen bzw. hoch zu fahren. Die Kapazitaten sind also strukturell da, zumindest dann, wenn die zwei letzten AKW nicht jetzt plötzlich ausfallen. Und wenn man konsequent am Ausbau der Eneuerbaren arbeitet, gekoppelt an inzwischen rentablen Speicherkapazitäten, wird man auch diese in 2035 nicht mehr brauchen. Zum Glück, denn neue AKW, falls sie dann überhaupt stehen, produzieren Strom zu Kosten, die jetzt schon dreimal teurer als Strom aus erneuerbaren Energien ist. Neue AKW, egal ob die üblichen oder SMR, sind eigentlich nicht marktfähig, es sei denn man forciert ihren Bau aus ideologischen Gründen. Mal sehen, wer behauptet, der belgische Staat hat das Geld dafür.

  2. Gärlinde

    Sehr gut geschrieben und für den normalen Bürger verständlich.
    Aber… Ein hartgesottener belgischer Politiker versteht nur Bahnhof, bzw. nichts. Da wäre handeln angesagt, bzw. Arbeit. Da sind „unsere Politiker“ aber hoffnungslos überfordert.

  3. Kelmiser

    Ich bin mir gar nicht sicher, ob das so ein großes Problem ist. Wir sind immerhin in Europa. Ich bin kein Strommarkt Experte, aber wenn es aus Gründen vorteilhafter ist den bei europäischen (!) Nachbarn einzukaufen sehe ich da überhaupt kein Problem, nur ein funktionierendes Europa – ist ja auch mal schön, passiert nicht mehr so oft leider.

  4. delegierter

    Millionen Kw werden von privaten PV-Anlagen ims Netz gespeisst und nicht vergütet. Im Gegenteil, als Strafe für die Gratisproduktion muß der Besitzer seine 100 € pro Kw Nennleistung bezahlen.
    Hinzu kommt die Netzbenutzungssteuer pro Kw. Im Überlastungsfall wird natürlich die Einspeisung abgeschaltet.
    Man könnte das Netz erweitern, man hat ja schließlich Experten und Berater im Konzern, aber es ist einfacherer, wie 2024, die 6,2 Milliarden ins Ausland zu überweisen.
    In meinen Augen ist das Geldwäsche und gehört bestraft, weil der Strom ja gratis vom Verbraucher kommt und von Engie an die Kunden verkauft wird.
    On wenn jett an Dleitung os, da kommen se ORES.

  5. Gerad van Oche

    Guten Morgen, ich bin den Belgiern dankbar, das sie dasc so entspannt sehen. Wo sollte der Überschuss aus Deutschland denn sonst verbraucht werden? Am Wochenende wurde selbst Privathaushalten mit flexiblen Stromtarifenin Deutschland Geld bezahlt, wenn sie ab 13 Uhr Strom beziehen statt einzuspeisen. Und die Atomkraftwerke bekommen sie auch modernisiert.

  6. Ohne Strom nichts los. Wer sich von Anderen abhängig macht,verliert seine Unabhängigkeit. An Stelle von Aufrüstung der Waffenindustie zu Gunsten der weltweiten Kriegstreiber sollte man in Belgien die Milliarden in die Energieabsicherung investieren.

  7. Wir hatten jahrzehntelang kostengünstigen Strom aus den AKW’s. Dann kam der Staat und kassierte darauf Milliarden an Steuern und der Strom war schon weniger günstig. Dann kamen die Ideologen und wollten die Kernenergie abschaffen, was sie dann auch taten. Besonders die Grünen die auch zuletzt noch die Energieministerin stellten waren darin sehr emsig und sehr erfolgreich. Milliarden und noch mehr Milliarden wurden in grüne Energie gesteckt, obwohl diese nie den Bedarf decken kann.
    Resultat: wir haben keine genügende eigene Energieversorgung, bezahlen inzwischen die AKW’s anstatt von denen Steuern zu kassieren, kaufen unsere Energie wenn vorhanden im Ausland, wo wir früher Strom exportierten. Ausserdem bezahlen wir den Strom zu dem Preis des teuersten Herstellers (Gas).
    Dies alles verdanken wir Politikern die glauben die Welt retten zu müssen.

  8. Oma Doof

    Hier sind ja viele Experten in Sachen Strom. Ich hätte da mal eine Frage, die mich schon länger beschäftigt:
    Wenn im Hochsommer die Sonne nur so knallt, dann produzieren die ganzen PV- Anlagen ja massig Strom, den keiner braucht…
    Was passiert dann mit diesem Strom?

    • Don Quichotte

      @Oma Doof: jeder Strom der produziert wird, wird verbraucht (oder eventuell in Batterien oder mittels Pumpkraftwerke gespeichert), nichts geht „verloren“. Bei sehr viel PV-Strom verdrängt dieser teurere Stromquellen aus dem Markt (zB Gas) und in manchen Spitzen-Momenten geht der Strompreis (meist für industrielle Verbraucher) sogar ins Negative. PV-Strom senkt also tendenziell die Strompreise und senkt auch die Abängigkeit von Importen (Gas, Öl, Uran), aber kein Strom der produziert wurde geht „verloren“.

    • Oma Doof, er wird verschenkt, man gibt sogar etwas Geld demjenigen, der ihn verbraucht. Man kann auch Anlagen abschalten. Ich weiß allerdings nicht, ob man dabei die Paneele kurzschließt, was eine Umwandlung in Wärme vor Ort ergibt oder ihre Pole öffnet, was eine höhere Spannung an ihnen ergibt. Sowas erfährt man von den Vertretern nicht. Bei Windrädern haben Sie sicher schon gesehen, dass welche stehen, obwohl fühlbar oder sichtbar Wind weht. https://www.vrt.be/vrtnws/de/2024/10/15/belgiens-energieaufsichtsbehoerde-warnt-vor-problemen-durch-uebe/

        • Wissen macht ah!

          Der Strom, der sich im Netz befindet, muss irgendwo verbraucht werden. Egal wo. Im Moment kann Deutschland den überflüssigen Strom im Ausland entsorgen. Sonst fällt das Stromnetz zusammen und es findet der sogenannte Blackout statt. Sonnen- und Windstrom sind leider nicht regulierbar. Das ist der große Haken an den erneuerbaren Energien.

        • Opa Schlau

          Nochmals, wenn der Energieversorger die produzierte Energie von PV-Anlagen nicht mehr aufnehmen kann, dann werden über intelligente Zähler die Wechselrichter der PV-Anlagen abgeschaltet, die PV-Anlagen sind dann nicht mehr mit dem Netz verbunden und produzieren nichts mehr, auch wenn die Sonne voll draufknallt. Vergleichbar mit dem Windrad, wo die Bremse angezogen ist wenn der Wind weht.

          • Opa Schlau, beim Windrad ist das einfach, Bremse anziehen. Bei der PV-Anlage nicht. Man müsste schon ein Sonnenlicht reflektierendes Tuch oder Dach über die Paneele ziehen. Ich frage mich, ob die Paneele kurzgeschlossen und mit der Erde verbunden werden oder einfach beide Pole abgekoppelt werden; in letzeren Fall entsteht dann eine hohe Spannung den Polen aber es fließt kein Strom.

  9. Schon beim Thema Energie versus Leistung steigen > 80% der Wähler, Politiker und Journalisten wegen geistiger Überforderung aus. Das ist nicht schlimm solange man die Stromwirtschaft den Akteuren überlässt die sich auskennen, gefährlich wird es wenn die grün versifften Ignoranten daran gehen die Stromwirtschaft zu „dekarbonisieren“ und Kraftwerke durch Windmühlen zu ersetzen. Wenn aus unverstandener Technik ein grünen Parteiprogramm wird, was alle anderen Parteien inhaltlich übernehmen, dann geht am Ende das Licht aus, so sicher wie das Amen in der Kirche….

    • Sehr geehrte Frau Baudimont. Wenn sie das forumnucleaire hier zitieren ist es genau so als wenn sie die OPEC zum Erdöl befragen oder den Verband der Hersteller von Windrädern zu grünem Strom. Wie sagt man auf französich so schön: Chaque curé prêche pour sa paroisse. Nachteile der SMR ist das man von diesen Kraftwerken eine größere Menge braucht was das Sicherheitsrisiko dann wieder erhöht und für den nuklearen Abfall habe ich leider gerade keinen Platz bei mir im Garten.

    • Joseph Meyer

      @Pascale Baudimont
      Danke für den sehr interessanten Link.

      Offensichtlich haben wieder einmal die russischen Ingenieure die Nase vorn, nach Sputnik 1957 – Gagarin 1961 – wenigstens nicht so gefährlicher Coronaspritze 2020 – vom Westen nicht abfangbare Hyperschallraketen Kinschal/Zirkon/Oreschnik 2025 , jetzt dann SMR, Small-Modular-Reactoren, wobei sie diesen kleinen Atomreaktor schon in einem Unterseeboot verwenden.

      Für mich ist vor allem die Absicht interessant, solche Reatoren zu konzipieten und zu bauen, die „abgebrannte“ Brennstäbe der großen AKWs als Energiegeber verwenden sollen.

      Auch die Überlegung „modular“ d.h. flexibel, kombinierbar und anpassungsfähig, vorgehen zu wollen, z.B. in Kombination mit EE, erscheint mir natürlich sehr interessant.

      Das hätte ich nie gedacht, dass ich mich einmal für die Kernkraft interessieren könnte …!
      Aber natürlich:
      Es sind zum großen Teil Ideen, Projekte in Forschung und Entwicklung, und noch wenig Realisiertes und Konkretes.

      Damit sehe ich die Zukunft der Energieversorgung in Belgien für Familien, Gemeinden, Bürgerinitiativen, usw., nach wie vor in den Solarenergien , kombiniert mit dem Aufbau von Langzeitenergiespeicherung für solaren Strom und Wärme,
      plus, (eventuell),
      auf nationaler Seite, die Vorbereitung einer Unterstützung durch kleine modulare nukleare Reaktoren,

      Bis Letzteres soweit ist, sollte die Regierung De Wever dafür sorgen, dass Belgien, statt alte, riesige Schrottreaktoren von profitierende AKW-Milliardären mit Steuergeld in Milliardenhöhe zu übernehmen, schnellstmöglich wieder billiges russisches Erdgas bezieht, um damit in den vorhandenen Gaskraftwerken „Dunkelflauten“ der EE-Versorgung zu überbrücken!
      DAS wäre für mich sinnvoll!

  10. Die Windräder werden in naher Zukunft eh nur dazu dienen die Google Rechenzenter zu bedienen, die können sich dann schön grünwaschen während der Endkunde teuren gasstrom geliefert bekommt, wenn denn noch etwas übrig bleibt….

  11. Joachim Wahl

    Ich mache niemanden den Vorwurf, die technischen Zusammenhänge einer komplexen Energienversorgung nicht zu verstehen. Aber warum muss das denn hier noch durch unqualifiziertes Geplapper verdeutlicht werden?

    • Zahlen zählen Fakten

      wenn irgendwas davon war waere (was es nachweislich nicht ist) würde
      a) keine einzige Bank mehr einen Kredit für ein Haus in England geben weil England ja unter Wasser stehen würde
      b)kein einziger Vermögender ein Haus oder villa irgendwo in Strandnähe kaufen oder bauen. Was sie aber fleissig tun (auch selensky, der mittlerweile 100 Immobilien außerhalb der Ukraine angehäuft hat. mit seinem mageren Präsidenten Gehalt. Respekt dafuer.)

  12. Der Wahnsinn der „Energiewende“ ist vor der eigenen Haustüre sichtbar. Die Windräder vom Windpark „Müsterwäldchen“ südlich von Aachen stehen aktuell still, aus dem Wind gedreht wegen dem PV-Mittagspeak. Die Ironie dabei, Engi und die Gemeinde Raeren wollen daneben 5 noch grössere Windräder aufstellen die, sie ahnen es, bei entsprechender Wetterlage dann auch stillstehen werden… 🤦‍♂️Jetzt rufen die grünen Schlümpfe „lasst und Stromspeicher bauen“, was auf den ersten Blick sinnvoll erscheint, es wären dann Batteriespeicher. Achtung! Das sind alles nur Kurzzeitspeicher, eine saisonale Speicherung bis z.B. Herbst ist nicht möglich. Die Betreiber der Batteriespeicher wollen auch Geld verdienen und das Einspeichern kostet den PV und WKA Betreibern natürlich Geld. So dass zwar Wind und Sonne keine Rechnung schicken, wohl aber die Anlagenbetreiber der WKA, PV sowie der Speicher. Die Netzbetreiber investieren natürlich auch, mehr PV, mehr WKA und neue Speicher heißt neue Kabeltrassen, neue Umspannstationen also höhere Systemkosten. Das Gesamtsystem PV + WKA + Kurzzeitspeicher + Netzausbau verschlingt Unsummen die am Ende der Stromkunde bezahlt. Natürlich bleiben die thermischen Kraftwerke unverzichtbar, die Netzfrequenz muss durch sie vorgegeben werden (~20% der Netzlast müssen regelbar sein) und im Winter braucht man sie weil kein Wind, keine Sonne, Speicher leer, dann muss das Kraftwerk ran. Man sieht, die Energiepolitik der „Klimaretter“ ist ein einziges Desaster was diese aber weder einsehen noch ändern wollen. Da kann nur das Licht ausgehen….

  13. Die famosen „Batteriespeicher“, sollten sie denn eines Tages zur Verfügung stehen, lösen das Problem der Überproduktion in Sachen Börsenpreise nicht, im Gegenteil. Am Sonntagnachmittag lag der Börsenpreis bei – 450 €/MWh, was wäre wenn es Batteriespeicher in grösserem Umfang gäbe? Die Betreiber würden eine „Negativauktion“ starten, d.h. wer die MWh zum niedrigsten Preis anbietet darf einspeichern; was für die PV und WKA Betreiber nur eine andere Form eines ruinösen Wettbewerbs bedeutet. Aber auch die Speicherbetreiber sind nicht immer auf der „Sonnenseite“, sobald der Börsenpreis steigt hat niemand mehr Interesse am Einspeichern und ihre Speicher sind tote Investitionen. Dann wird der Ruf nach dem „Staat“ laut der für „faire“ Preise für alle sorgen soll… Wie macht er das? Indem er letztlich ALLE Akteure am Strommarkt subventioniert weil in dem tollen System der „Energiewende“ niemand kostendeckend funktionieren kann. Fazit: der „Staat“ subventioniert die Errichtung, den Betrieb und den Verkauf (Industriestrompreis) der elektrischen Energie und das Geld dafür kommt vom Steuerzahler oder aus der EZB Notenpresse. Politik und Medien feiern diesen Irrsinn dann als „sichtbaren Erfolg im Kampf gegen den menschengemachten Klimawandel“. Willkommen im Öko-Schilda….

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