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Uli Hoeneß, Ehrenpräsident des FC Bayern, über die Krise der deutschen Wirtschaft

„Deutschland braucht weniger Menschen, die eine Dreitagewoche wollen, sondern Leute, die mehr arbeiten.“

7 Antworten auf “Uli Hoeneß, Ehrenpräsident des FC Bayern, über die Krise der deutschen Wirtschaft”

  1. Absolut nicht. Deutschland braucht besser bezahlte Arbeitskräfte, die auch konsumieren können. In den 90er-Jahren war Deutschland mal ein reiches Land mit guten Löhnen, definitiv höher als in Belgien. Nach den Hartz-IV-Reformen sind die Löhne in Deutschland teilweise deutlich niedriger als in Belgien, besonders für die 50% untere Einkommensschicht. Wie sollen die Menschen Geld ausgeben, wenn sie kaum überleben können? Und, nein, nicht jeder kann Arzt werden, man muss auch die weniger Begabten ordentlich bezahlen in einer Volkswirtschaft, sonst geht die Gesellschaft kaputt.

    • Sparwasser

      Für die weniger Begabten, wie Sie es zurecht nennen, heißt es jetzt auf dem Handwerkersektor voll zuzulangen. Die KI wird in den kommenden Jahren im Angestelltenbereich viele Arbeitsplätze überflüssig machen. Das wird im Handwerk nicht passieren. Dort gilt keine Rechenleistung eines Computers, sondern die Arbeitskraft des gelernten Handwerkers. Dementsprechend werden die Löhne in diesem Sektor zwangsläufig steigen. Ansonsten können die Wohlbetuchten in Zukunft noch länger als jetzt auf einen kompetenten Handwerker warten, um ihre Wünsche wahr zumachen.

    • Theo Sarrazorn

      Das Problem in Deutschland ist, dass irgendwelche Dummschwätzer in den Medien“ ihre heisse Luft “ verbreiten können; ob jetzt aus der Politik oder aus dem Sport. Erwiesenermassen gehen gerade jetzt
      hunderte Firmen pleite und hunderttausende Arbeitsplätze im Verbund damit verloren! Und was fällt den Regierenden dazu ein? Brandmauer gegen die AFD ( die Linken umagarnt man, obschon die linke Szene eine viel grössere Gefahr (siehe Anschläge) für das Land bedeutet! Der linkslastige Verfassungsschutz ist auf dem linken Auge total erblindet. Ein Bekannter von mir, welcher auf deutscher Seite unweit vom luxemburgischen Wasserbillig einen Betrieb mit ca 80 Mitarbeiter führt, hat die Schnauze voll von Merz& Klingbeil und Co , verlegt seinen Betrieb im grenznahen LU. Dort wird er mit offenen Armen empfangen. Wie gesagt, die Dummheit, gepaart mit höchster Arroganz, der deutschen Politik , treibt D immer mehr und schneller in den Abgrund

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