Allgemein

Was weiß Oswald Schröder wirklich über angebliche Missstände in den Vivias-Seniorenheimen in der Eifel?

Grenz-Echo-Chefredakteur Oswald Schröder (hier als Jurymitglied beim Rednerwettstreit Rhetorika). Foto: Gerd Comouth

AKTUALISIERT – Wäre vor 20 Jahren in Ostbelgien ein Journalist wegen seiner Berichterstattung verklagt worden, hätte es in der hiesigen Presse einen Aufstand gegeben. Davon kann in dem sich anbahnenden Rechtsstreit zwischen der Vivias-Interkommunale Eifel einerseits und dem Chefredakteur des Grenz-Echo, Oswald Schröder, andererseits keine Rede sein.

Nach der Ankündigung der Vivias-Interkommunale Eifel, gegen das Grenz-Echo und dessen Chefredakteur Oswald Schröder juristisch vorgehen zu wollen wegen dessen Berichterstattung über angeblich katastrophale Zustände in den von Vivias verwalteten Seniorenheimen in St. Vith und Bütgenbach wird in der ostbelgischen Öffentlichkeit gerätselt, was denn dran sei an Schröders Anschuldigungen und ob der Chefredakteur des Grenz-Echo diese auch beweisen kann.

Büllingens Bürgermeister Friedhelm Wirtz ist gleichzeitig Präsident des Verwaltungsrates von Vivias. Foto: Gerd Comouth

Schröder hatte von einer „fragwürdigen Personalpolitik, Schikane und Mobbing, ungleicher Behandlung von Personalmitgliedern, Schluder beim Medikamenten-Management, fehlerhaftem Material sowie Hygienemängeln“ berichtet.

Für den Verwaltungsrat von Vivias handelt es sich um „unglaubliche Vorwürfe“. Vivias verwaltet die Seniorenheime von St. Vith und Bütgenbach sowie das Psychiatrische Pflegewohnheim in St. Vith.

In einem Gespräch mit dem BRF gab sich Schröder gelassen, was den weiteren Verlauf dieses angekündigten Rechtsstreits betrifft. Er habe gründlich recherchiert, sei aber als Journalist dem Quellenschutz verpflichtet. Die Recherchen, die er nach eigenen Angaben schon vor der Corona-Krise geführt habe, seien „sehr seriös“, so Schröder. Es handele sich keinesfalls nur um Gerüchte.

Oswald Schröder: Recherchen „sehr seriös“

„Man hat mir Fakten mitgeteilt, und ich habe diese Fakten dann so verpackt, dass man sie veröffentlichen kann und die Quellen entsprechend geschützt waren“, betonte Schröder. Es sei keineswegs seine Absicht, Vivias, die Seniorenheime oder deren Personal zu diskreditieren, sagte er. Schröder beharrte darauf, dass seine Behauptungen „gründlich recherchiert“ seien.

Das Seniorenheim St. Elisabeth an der Klosterstraße in St. Vith. Foto: Alfons Henkes

Den Quellenschutz wird Schröder wohl auch vor Gericht geltend machen, wenn es denn so weit kommen sollte, sodass man letztlich wahrscheinlich nie erfahren wird, was Sache ist.

Vielleicht könnte ein Untersuchungsausschuss im DG-Parlament helfen, dessen Einsetzung die Vivant-Fraktion bereits gefordert hat. Andererseits zeigen Beispiele aus der Vergangenheit, dass Untersuchungsausschüsse in der Regel viele Sitzungen und viele Berichte erfordern, aber selten die Wahrheit ans Licht bringen.

Trotzdem besteht Handlungsbedarf im Fall der von Vivias verwalteten Seniorenheime. Immerhin beschuldigte Schröder diese Einrichtungen „unter anderem des Medikamenten-Missbrauchs, um die Bewohner ruhig zu stellen, verschiedener Taktiken, dass Bewohner, die im Rollstuhl sitzen, derart platziert werden, dass sie sich den ganzen Tag nicht bewegen können, und dass man Bewohner, nur um seine Ruhe zu haben, den ganzen Tag ins Bett legen würde. Während der Coronakrise habe man sogar eine Bewohnerin ‘palliativ’ gemacht, damit sie, entgegen den Vorschriften, Besuch empfangen könne“, so Vivias in einer Mitteilung: „Diese grotesken Vorwürfe sind schlichtweg falsch, verleumderisch und ehrabschneidend“, erklärte der Präsident des Vivias-Verwaltungsrates, der Büllinger Bürgermeister Friedhelm Wirtz.

Die Pressefreiheit sieht Oswald Schröder durch die von Vivias angekündigte Klage übrigens nicht in Gefahr. „Ich habe volles Vertrauen in die Gesetze des belgischen Staates – die schützen die Pressefreiheit, und die werden die Pressefreiheit auch in diesem Fall schützen“, sagte er dem BRF. (cre)

Zum Thema siehe auch folgenden Artikel auf OD:

133 Antworten auf “Was weiß Oswald Schröder wirklich über angebliche Missstände in den Vivias-Seniorenheimen in der Eifel?”

  1. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die teilweise sehr heftige Vorwürfe aus der Luft gegriffen sind. Sie kämen von Angehörigen und Personalmitgliedern von Vivias, so steht es in besagtem GE-Bericht. Schauen wir mal, wie die Geschichte ausgeht.

    • Unlogisch

      Hat er denn die Vorwürfe geprüft oder recherchiert ?
      Oder kann jeder zum Grenzecho laufen und irgendetwas behaupten und die drucken es dann ?
      Journalismus ist schon mehr als nur Behauptungen in einen Text zu verfassen.

  2. Schröder hätte besser daran getan, nicht über die Seniorenheime in der Eifel, sondern eine weitere Seite über Lambertz zu schreiben. Die interessiert zwar niemanden, aber er hätte statt einer Klage einen Orden bekommen.

  3. Schönwetterbürgermeister

    Die Vorwürfe wird der Herr Schröder sicherlich nicht aus der Luft gegriffen haben. Er wird sich schon etwas bei der Redaktion des Artikels gedacht und die Reichweite seiner Behauptungen abgewogen haben.

    Der Büllinger Bürgermeister Wirtz hat ja seine Erfahrungen, wie mit legalen Auflagen umgangen wird, oder auch eben nicht. In der Hilfeleistungszone der Deutschsprachigen Gemeinschaft sitzt er als Vizepräsident mit am Tisch der politischen Entscheidungsträger. Da läuft es auch nicht ganz rund, wie man so lesen kann. Dort wird die Arbeitsinspektion und das Innenministerium um aktive Kontrolle gebeten. Die Mängelliste scheint ja etwas länger zu sein mit den gesetzlichen Abweichungen.
    https://slfp-vsoa-zones-de-secours-hulpverleningszones.webnode.be/liege-zone-vi/

  4. Friedrich Meier

    Bei den Ostbelgischen Krankenhäusern, hätte Herr Schröder sich eine derartige Berichterstattung nicht getraut.
    Wenn er sich mit der Sankt Vither Direktorin oder mit der DG Regierung angelegt hätte ohne stichhaltige Quellen nachzuweisen, wäre längste Zeit Chefredakteur gewesen.
    Aber bei ein paar kleinen Gemeindevertretern kann man sich weiter aus dem Fenster lehnen.
    Leider schreibt der Herr Schröder oft wie ein Journalist der Bildzeitung …Hauptsache reißerische Schlagzeilen.

  5. Nachzuweisen

    Jede Tablette muss aufgeschrieben werden, ist leicht nachzuweisen. ich habe in der krankenpflege schon öfter mal sowas gesehen wo eine Bettfixierung (freiheitsberaubung) leichtfertig ohne anweisung von ärzten ausgeführt wurde

    • zur info da reicht eine Anweisung vom Arzt gar nicht. Sie schreiben selber Freiheitsberaubung. So etwas kann nur kurzzeitig zur Eigensicherung geschehen zbsp. Psychatrie ansonsten muss es einen richterlichen Beschluß geben.

      • ma: Ach und sie glauben wirklich, das sich irgend jemand um einen richterlichen Beschluß schert?
        Sie reden von der Theorie, in der Praxis sieht das alles ganz anders aus.
        Aber wie es mir scheint, haben sie es noch nicht live erlebt, wie es tatsächlich ist und wie so eine Praxis tagein und tagaus ausschaut.

        • Vom Fach

          @Schland
          Und sie Alleswisser kennen die Praxis? Sie arbeiten jedenfalls nicht in diesem Bereich, ansonsten würden sie nicht ständig solchen BLödsinn hier schreiben sagt ihnen jemand, der als Krankenpfleger arbeitet.

          • @Vom Fach: Na das ist doch schön für Sie, dann arbeiten Sie in einem KH bzw. Altenheim in dem es kein Mobbing gibt. Ich würde sagen, Sie können sich glücklich schätzen, Sie kennen dann bestimmt keinen abgestumpften Kollegen.
            Glückwunsch.

          • @Vom Fach: Da Sie vom Fach sind, können Sie mir vielleicht sagen, ob das stimmt, dass man sobald ein Impfstoff gegen das Virus da ist, man es allen Bewohnern eines Altenheimes verabreichen soll/will? Also auch diesen, welche dagegen sind und es nicht möchten….also quasi als Zwang, wenn sie in dem Altenheim weiterhin bleiben wollen!!??

            • Vom Fach

              Statt ihren Gedanken zu folgen mache ich meinen Job. Versuchen Sie es einfach mal im Pflegebereich. Sie könnten die wirkliche Realität dabei kennen lernen und ihre Theorien selbstkritisch hinterfragen. Zeit dazu scheinen sie ja jede Menge zu haben.

    • Es ist interessant und für dieses Thema typisch, dass man sich nach 12 Tagen Debatte im Klein-Klein-Sektor bewegt. Es ist für uns Diskutanten doch völlig uninteressant welche Tablette und wie viel Wasser (Flüssigkeit) eine Person erhalten hat, da wir die Richtigkeit ohnehin nicht nachprüfen können.

      Aber Chefredakteur Schröder wird Beweise vorlegen können, da er nicht so dumm ist und einen Kanonenschlag zündet, der die Klein-Kommunalpolitiker nur durcheinander bringt. Denn die wollen jetzt gegen das Grenz-Echo und dessen Chefredakteur Oswald Schröder juristisch vorgehen.

      Wenn das Gerichtsverfahren ordnungsgemäß durchgeführt wird, kann dabei festgestellt werden, ob mit den Betten (hinter oder unter), Tabletten etc. alles so war wie es sein sollte oder nicht.

      Gut ist, dass eine Untersuchung durchgeführt wird.

  6. Spatzen vom Dach

    Die berühmten Spatzen pfiffen es von den Dächern: Das Personal verliess bei Vivias das sinkende Schiff. Ein Teil des Personals wollte das nicht mehr mitmachen. Anstatt endlich die Probleme aufzuarbeiten stürzt sich der Viviasvorsitzende in ein Gerichtsverfahren. Angehörige habe ja sicher nicht gelogen. Sie haben sich Sorgen gemacht und werden jetzt als Lügner dargestellt. Herr Schröder hat sich für sie eingesetzt. Die Quellen waren sicher zuverlässig. Es könnte sein, dass das ein Fiasko für Vivias werden könnte. Die armen Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen. Nun wird noch mehr Energie in ein so scheinbar schönes Bild nach Aussen gesteckt.

    • So schauts aus!

      @ Spatzen vom Dach,

      Völlig richtig, wie Sie es schreiben! Abgesehen von einigen Angehörigen haben Teile des ARBEITENDEN (!!!!) Personals sich über Missstände geäußert, darunter auch Probleme mit Führungskräften. Laut Herrn Wirtz ist aber scheinbar alles in Ordnung, da die „Führungsetage“ scheinbar nichts Negatives festgestellt hat. Das ist wie so oft in vielen Betrieben, aber vor allem in Öffentlichen Einrichtungen der Fall ( Ich spreche da aus eigener Erfahrung!). Wenn das „Fußvolk“,
      sich über Vorgesetzte und/oder betriebliche Gegebenheiten beschwert,befragt der oberste Boss ( zB
      der Generaldirektor), sein Führungspersonal, wie Direktor, Abteilungsleiter usw. ob etwas dran ist an den Beschwerden des „Fußvolkes“. Natürlich nicht, alles in Ordnung, lautet deren Antwort; das „böse“ Personal verbreitet nur Lügen. Wie wäre es, wenn der Herr Wirtz sich mal beim „arbeitenden“ Personal
      erkundigen würde, was Sache ist? Ich stelle mir das zwar schwierig vor, dass sich jemand persönlich
      melden wird wegen zu erwartender Repressalien; eine Umfrage könnte ggflls. anonym erfolgen, wo jeder sein Herz ausschütten könnte; daraus könnte Herr Wirtz ja auch seine Schlüsse ziehen. Die Führungsleute zu befragen, welche zum Teil selbst am Pranger stehen, bringt so wie so nichts und ist folglich nur eine Alibi-Maßnahme!

  7. Man sollte schon davon ausgehen, dass ein Chefredakteur nicht nur einen Kanonenschlag über Missstände in Pflegeheimen zündet, sondern auch Beweise in der Hand hält.

    Kommt es dann zu einem Gerichtsverfahren, verschafft es der Zeitung eine höhere Auflage – was betriebswirtschaftlich in Ordnung geht – die Klein-Kommunalpolitiker und ihre Gehilfen holen sich dann aber eine blutige Nase.

    • @Macher der Alleinherrscher in B arbeitet gegen die Bevölkerung. Deswegen hoffe ich, dass Vivias-Vorstand vor Gericht gegen eine Wand läuft. Mit welchem Geld geht F. W. vor Gericht???? Es ist das Budget das eigentlich für die Pflege notwendig ist!

  8. Herbert Zumlang

    Alle sind gespannt wie das ausgehen wird. Es bezeugt das selbst in winzig kleinen Ecken, wo es eigentlich Familiär und locker zugehen sollte, sogar Probleme entstehen. Gerade in solchem Umfeld. Der Minister wIrd sicher auch nicht davon angetan sein, es ist doch sein Bereich. Eigentlich schade fürs Image, das es soweit kommt. Die DG ist keine Insel. Auch keine gute Reklame für die DG.

    • #Herbert Zumlang
      „Es bezeugt das selbst in winzig kleinen Ecken, wo es eigentlich Familiär und locker zugehen sollte, sogar Probleme entstehen.“

      Es ist genauso wie Sie schreiben, Herr Zumlang. „Sollte“ (Konjunktiv)
      Aber es ist doch auch sehr interessant und damit schön, dass in den kleinsten Ecken der Welt etwas los ist, das dann auch für andere Menschen – weit weg – erkennbar wird.
      Wir leben in einer geilen Zeit, denke ich.

  9. Pensionierter Bauer

    Da ich denke, dass ich den Herrn Schröder sehr gut einschätzen kann, bin ich davon überzeugt, dass Herr Schröder seinen Kommentar nicht leichtfertig geschrieben hat.
    Er wird über ausreichend belastbare Aussagen, Fakten und Indizien verfügen um mit dem Ganzen auch vor Gericht zu bestehen.
    Das letzte was wir jetzt hier in Ostbelgien gebrauchen können, ist eine Hofberichterstattung durch die freie Presse.

  10. Herbert Zumlang

    @Macher!
    Geile Zeit ist gut, Sie denken sicher an unsere Schlappartigen Politikern? Die sehen das so. Wenn man sieht was sich so alles in der Welt tut z Zeit! Da sollte es einem eher angst und bange werden!?
    Mein Gott, was für eine Rotzschlechte Bande an Würdenträgern!?
    Und jeder von denen melkt seinen Eimer voll. Die haben nie genug.
    Ob die Gabriel, Trump, Putin, Lambertz oder wie auch immer heissen.
    Selbst kleine Ecken kassieren Weltmeisterlöhne. Eine Frechheit ohne Ende!
    Man sollte sie hinterm Mond schiessen.

    • Der einarmige Bandit

      Vor allen Dingen haben wir hier in den “ kleinen Ecken “ viel zuviele Profiteuren am Rudern , die bald nicht mehr wissen wie sie das Fähnlein im Winde hängen sollen um im Herbst des Lebens noch überall präsent zu sein .

    • #Herbert Zumlang
      „Geile Zeit ist gut, Sie denken sicher an unsere Schlappartigen Politikern?“
      Nein Herr Zumlang, an die Klein-Kommunalpolitiker und ihre Gehilfen hatte ich dabei nicht gedacht. Ich hatte mehr den „Melkeimer“ im Blick – wie Sie so schön schreiben – den man aus dem letzten Winkel der Welt sehen kann. Denn in früheren Zeiten war das nicht so gut und schnell möglich.

      Aber Sie sehen das schon richtig. Hinter oder auf den Mond schießen ist allerdings zu aufwändig. Da wird man eine andere Lösung benötigen.

  11. Politischenttäuscht

    Wer sagt die Wahrheit ? Ich glaube eine gewisse Angst bei den betroffenen Mitarbeitern & Angehörigen
    für eventuelle Folgen spielen auch eine Rolle. Oswald Schröder hat bestimmt nicht die ganze Geschichte
    erfunden, aber vielleicht etwas übertrieben. Vivias (und vor allem Friedhelm Wirtz) fühlen sich angegriffen. F. Wirtz wirkt so langsam aber sicher (wie sein Vorgänger) etwas „diktatorisch“ (zu lange Bürgermeister von einer Mehrheit ohne Opposition. Das ist nicht gut !

  12. Das Büllinger Oberhaupt übertrifft seinen Vorgänger um Längen. Die Ämter dienen nur als Selbstzweck. Solange das Grenzecho bequem für den Büllinger Bürgermeister schrieb, war alles gut. Es wurde nicht thematisiert, dass schon seit langem in Büllingen keine demokratischen Verhältnisse sind. „Beschlüsse in Rekordzeit“ „Einstimmigkeit“ Von Diskussionen im Gemeinderat wird nie berichtet. Nun dieser Angriff auf die Pressefreiheit, um die Missstände bei Vivias zu verschleiern. An den Problemen in der Führung der Interkommunalen Vivias wird nicht gearbeitet. Kritik sollte als etwas positives aufgenommen werden. Der Sinn der Interkommunalen ist auch in Zweifel zu ziehen. Sollten Gesundheits- und Senioreneinrichtungen unter der Leitung von politischen Gremien stehen. Wieviel bekommt jedes der Interkommunalenmitglieder ausgezahlt? Geht es wirklich um das Wohl der Bewohner? Wird auf den Biorhythmus der Bewohner Rücksicht genommen? Die Corona-Zeit hat mir die Augen geöffnet: Wenn es sich irgendwie vermeiden lässt, kommen meine Angehörigen nicht in ein Seniorenheim.

  13. Verästungen

    In der Politik ist ja vieles möglich!? Und Posten werden da im Handumdrehen geschaffen und erfunden. Was bekommt denn der Herr Wirtz für den Posten? Wäre mal interessant das zu erfahren? Überhaupt, die Politik müsste ja keineswegs überall ihre Nase drinhaben!? Da wäre ein „neutraler Fachmann“ eher gebacken für, einer aus dem Pflege-und Altenbereich. Genau dasselbe ist ja der Fall bei der Polizei und im Krankenhaus St Vith, auch da sind BM an führenden Stellen zu finden. Und es gibt ja noch soviele andere Möglichkeiten die sich da auftun!? Sehr Zweifelhaft, da sehr oft mit Klüngelei und sonstigen Ungeziefer zu verbinden?! Aber in Belgien ist ja alles machbar und möglich. Das hat man in der Vergangenheit ja schon X mal erlebt. Und es läuft alles so weiter wie gehabt. Zum Nutzen für Wenige, zum Schaden für Viele! Tja Tja??

    • @Verästungen Politiker sind in der Regel Menschen, die keine Ahnung von der Pflege haben. Im Falle des Viviasvorsitzenden ist es noch schlimmer. Er sieht nur die reinen Geldbeträge, aber nicht die Schicksale und die Leiden, die dahinter stehen. In der Corona-Zeit ist den Pflegebedürftigen und Angehörigen viel Unrecht angetan worden. Aber ich schätze, dass Herr Schröder sehr wohl Beweise hat. Da kann sich die Figur aus dem Rathaus in Büllingen warm anziehen.

    • Fritz Friedrichs

      Nein, O. Schröder ist einer jener schlauen Superblauen, deren Herz für die alte PDB schlägt. Davon gibt es in der Eifel eine ganze Garde.
      Es könnte der Öffentlichkeit dienen, wenn er bei seinen seitenlangen Gefälligkeiten über KHL ebenso streng recherchieren würde wie er es bei Vivias getan haben will.

  14. Man sollte erst mal klar sagen : das Personal trifft keine Schuld!
    Es geht um eine diktatorische Führung unter Bastin-Veithen / Wampach / Wirtz.
    Man hat auf dem Rücken des Personals um jeden Preis eine Fassade aufgebaut, die jetzt so langsam bröckelt. Und anstatt sich mal zusammenzusetzen und zu reden, hat man nichts Besseres zu tun als einen Chefredakteur zu verklagen – nichts hat man verstanden.
    Erinnert an Honecker und Mielke, die auch bis zum Schluss in ihrer Blase verharrten, bis sie platzte…

  15. endlich !!!

    endlich bekommt dieser „Zerstürer des Grenzechos“ mal Gegenwind. Er ist nicht nur selbst ein professioneller Hetzer, sondern veröffentlicht jeden Schund und jeden Schott, jede Lüge und jede Unwahrheit
    seiner Lieblingskommentatoren wie z. B. Wahl, Dr. Meyer, Scholzen usw..
    Auf diesen Mist angesprochen, wird mit „Freier Meinungsäußerung “ argumentiert.
    Dieser Mann ist eine Schande für den seriösen Journalismus.

  16. Maria Heudelberg

    „Während der Coronakrise habe man sogar eine Bewohnerin ‘palliativ’ gemacht, damit sie, entgegen den Vorschriften Besuch empfangen könne.“

    Allein diese Formulierung „palliativ gemacht“ zeigt doch, dass der oder diejenige, die diese Äußerung vorgenommen hat, sich mit der juristischen Thematik der Pflege nicht sonderlich auskennt. Sie deutet mit dieser Aussage an, dass man sich ganz salopp gegen Vorschriften richtet, dass man ganz offensichtlich einige Bewohner trotz Vorschriften bevorzugt, währenddessen anderen Bewohnern parallel dazu das Recht ausgeräumt wird.
    Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass eine Bewohnerin während der Corona-Krise psycho-sozial so dermaßen instabil war, dass eine „legale“ Ausnahmeregelung die einzige Möglichkeit war, um die Person am Leben zu erhalten.

    Ich fände es sehr grenzwertig, wenn einem in diesem Zusammenhang die Menschlichkeit zum Vorwurf gemacht wird und hoffe, dass die besagte Person, die diese Kritik geäußert hat, niemals in so eine Situation kommt und würde vorschlagen, sie reflektiert das Ganze nochmal.

    • Maulwurf

      Werte Frau Heidelberg, auch mir ist diese palliativgemachte Frau durch die Buschtrommel bekannt gemacht worden, und diesmal glaube ich der Trommel. Und ich behaupte, dass in Btgb UND in SV einiges schief läuft!

      • Maria Heidelberg

        @Maulwurf, Ihren zweiten Kommentar hätten Sie sich ersparen können, denn in jeder sozialen Einrichtung , sowohl in Altenheimen, als auch in Krankenhäusern, Kinderheim, Schulen etc laufen die Dinge eben nicht immer reibungslos ab. Das ist so und wird auch immer so bleiben, denn da wo Menschen arbeiten, werden nun mal auch Fehler gemacht.

        Und zu Ihrem ersten Einwand: Es zählt das Ergebnis!!! Ich wiederhole, das Ergebnis zählt.
        Ganz offensichtlich haben Sie an positiven Ergebnissen weniger Interesse. Die Einhaltung von Regeln auf Kosten Anderer macht Sie zu keinem wirklichen Idealisten wohl eher zu einem ORDNUNGSLIEBENDEN Konventionalisten.

        Ich gehe davon aus, dass es hier um das Wohl einer Bewohnerin ging. Holen Sie mal tief Luft und denken Sie mal darüber nach, ob eine VERURTEILUNG wirklich Sinn der Sache ist.

        Lieben Gruß

        Maria

          • Maria Heidelberg

            @Maulwurf, Oswald scheint ein Dutzfreund von Ihnen zu sein. :-)
            Gehört Ihre Einstellung zu Oswald zum Kadavergehorsam oder ist das freundschaftliche Loyalität? Also, Oswald ist Journalist und Journalisten haben in der Regel das Bedürfnis die Auflagen ins Unermessliche zu steigern und Wahrheit ist im Journalismus mittlerweile eher zweitrangig. Mit diesen kontraproduktiv-formulierten Artikeln ist er bestimmt der lokale Star bei den Medien Sternchen und dass er einer Klage gelassen entgegen sieht, liegt auch nur daran, dass er den Spass nicht aus seiner eigenen Tasche bezahlen muss. Aber, das nur nebenbei.

            Ich finde, meine Kommentare sind eigentlich selbsterklärend und dass ich Sie auf einer menschlichen Ebene nicht erreicht habe, sagt viel über Sie aus.

            Betrachten Sie das bitte nicht als persönlichen Angriff, war lediglich ’ne Feststellung. :-)

            Ich beende dann damit diese Diskussion und überlasse Sie Ihrem selbsterwähltem Schicksal.

            Bis dahin, alles Gute

            Lieben Gruß

            Maria :-)

            • Frau Heidelberg: Duzen ist in der Gemeinde Büllingen an der Tagesordnung. Da Oswald einer von uns ist, duzt jeder den in unserer Gegend. Wenn wir Plattreden und jemanden nicht mögen, dann siezen wir denjenigen; das ist dann die Anrede für einen alten Onkel oder einen Finanzbeamten. (Sie = dir (Eifeler Sie).

              • Maria Heidelberg

                @Spatzen, danke für diese Ausführung, vor Allem, dass mit dem „Oswald ist einer von uns“ das erklärt Einiges.

                Ich würde sagen, Befangenheit führt in diesem Fall zur subjektiven Wahrnehmung, womit eine objektive Meinungsbildung nicht gegeben ist.

                Hat was von Vetternwirtschaft. Wer weiss, vielleicht geht es auch gar nicht um die genannten Vorwürfe, vielleicht geht es hier ja wirklich einfach nur darum mit unlauten Methoden an Stühlen zu sägen. Zumindest erweckt das hier den Eindruck, wenn man bedenkt, dass orwell’sches Sprech gerechtfertigt wird, um eine gute Tat zu diskreditieren.

                • Maulwurf

                  Die Diskussion aus Maldingen ist also beendet? Ich möchte auf menschlicher Ebene gar nicht von Ihnen erreicht werden! Dass ich Oswald seit 40 Jahren kenne, ist also Kadavergehorsam?? Und dass er die Auflage des GE ins Unermessliche steigern will, ist utopisch und witzlos. Zugezogene sind nicht immer auf der Höhe der regionalen Identitätswahrnehmumgen und dies trifft bei Ihnen im Besonderen zu.

                  • Maria Heidelberg

                    @Maulwurf, nett von Ihnen, dass Sie „Oswald“ sozial nicht ausgrenzen. Man möge sich vorstellen, er würde wegen einer selbstverschuldeten Krise keine sozialen Kontakte mehr in Anspruch nehmen dürfen und müsste auf das Wohlwollen seiner Mitmenschen hoffen, die sich auf Ausnahmeregelungen spezialisiert haben, damit er psycho-sozial nicht komplett abstürzt.

                    Ich entschuldige mich bei Ihnen. Sie sind ein wahrer loyaler Freund. „Oswald“ weiss das bestimmt zu würdigen.

                    • Maria Heidelberg

                      Analytisch betrachtet war das ein Argument, @Maulwurf. Sie müssen bei meinem Argument nur „Oswald“ gegen das Synonym „palliativ gemachte Bewohnerin“ austauschen.

                      Liegt in meinem Naturell sarkastisch zu sein, wenn mein Gegenüber unter fehlendem Einfühlungsvermögen leidet. Ich kompensiere das dann meistens so, um einer schmerzhaften Erfahrung Einhalt zu gebieten. :-) Egozentrisch bin ich eher weniger, das haben Sie falsch interpretiert.

  17. Waldschrat

    Es gibt Dinge, die muss man glauben, um sie sehen zu können,
    und es gibt Dinge, die muss man sehen, um sie glauben zu können.
    Und dann gibt es noch ein paar Dinge,
    die kann man einfach nicht glauben,
    obwohl man sie sieht!

  18. Politischenttäuscht

    G-E Chefredakteur O. Schröder sieht die juristischen Schritte mit Gelassenheit kommen.
    Also muß er Beweise haben, sonst würde er nicht so reagieren. Mann kann wirklich gespannt sein auf die Folgen !

    • Also in der Eifel kocht die berühmte Gerüchteküche. Es sind auch die Familien bekannt, die bevorzugt besuchen durften. Andere mussten in Corona-Zeit sehr einsam sterben. Ich denke O. Schröder hat einige Asse im Ärmel. Expersonal von Vivias wird vielleicht aussagen. Ich hoffe es hat Konsequenzen für die Führungsebene von Vivias. Das Pflegepersonal hatte sein bestes getan. Die Struktur der Interkommunale sollte auch endlich analysiert werden.

  19. Karli Harpersdorf

    Das gibt es des Öfteren. Politiker auf solchen Posten, welche eigentlich von Fachleuten zu besetzen sind. Kann ein Bürgermeister überhaupt so vielen Herren dienen, Er selber hat oft noch einen Beruf, plus die Politik, und dann solche Nebenjobs!? Fast unmöglich das da alles reibungslos laufen kann. Aber ändern, das tut keiner. Warum wohl? Muss die Politik überall ihre Nase drin haben?

  20. Intipuca

    Ich kann dies nicht beurteilen, will es auch nicht.
    Aber Oswald Schröder schreibt sehr viel, einiges ist sehr gut, anderes kann ich nur ablesen.
    Sicher ist, die Seite von K.H. Lambertz war journalistisch nicht bearbeitet und Zeitung darf nie ein Sprachrohr für einen Politiker sein. Zeitung ist überparteiissch, d.h. nicht unparteiisch, aber auch kritisch zu den Parteien, selbst wenn es seine politische Richtung ist.

  21. Wald vor Wild

    F. Wirtz macht sich in diversen Bereichen zur Zeit keine Freunde!

    Laut ihm (Artikel GE) gibt es ja auch anscheinend „schlicht und einfach zu viel Wild in unseren Wäldern, was u. a. zu Verbissschäden an den Pflanzen führt.“
    Und damit er „die Preise für unser Holz“ kriegt, „die wir normalerweise gewöhnt sind“, werden in Regie noch mehr Bambis abgeknallt, um „die Wildbestände drastisch zu reduzieren“. Die Tiere in unserern Wäldern müssen unter dem Deckmantel des Klimawandels für eine Jahrzehnte lang verkorkste Forstpolitik herhalten! Und das, obwohl es wissenschaftlich fundierte Alternativen zu
    hohen Abschüssen gibt.

    Natürlich ist ein Sündenbock für diese Raffgier mit den entsprechenden Folgen schnell gefunden: Die „bösen“ Jäger! Aus dem Schneider sind wie immer die Politiker…

    Im Forstamt Eupen ist das übrigens nicht anders. Aber davon wollen selbst unsere (grünen) Politiker nichts wissen und verstecken sich hinter den „Experten vom Forst“! Schlimmer noch, denn in Eupens Wäldern werden durch großflächige Verpachtungen de facto kommerzielle Jagden durch Flamen unterstützt, denen unsere heimische Fauna und Flora augenscheinlich am Allerwertesten vorbeigeht! :-(

  22. Ex-Mitarbeiter

    Sollte Herr Schröder den entlassenen Hausmeister fragen, der hat bestimmt einiges Interessantes zu berichten.
    Oder ehemalige, ebenfalls gekündigte, langjährige Mitarbeiter.

    Auf Google hat das Seniorenheim Bütgenbach genau 2 (!) Bewertungen und eine kommt von Herrn Wampach.
    Wenn man sich schon selber gut bewerten muss, stellt ich mir Fragen.

    • Walter Keutgen

      Ex-Mitarbeiter, ohne Stellungnahme bezüglich des hier Kommentierten, auf Webseiten gebe ich grundsätzlich keinen Kommentar ab. Man muss eine lange Erklärung durchlesen und durch Anklicken unterzeichnen. Ich fürchte zu sehr gerichtlich belangt zu werden. Wohl der Grund, warum auf Google nur zwei Bewertungen waren, als Sie die Seite besucht haben.

    • ja hausmeister fragen

      gute idee mal den hausmeister zu fragen
      er wird aber nicht erzählen
      dass er entlassen wurde, weil er vertrauliche papiere mit nach Hause genommen hat für seine frau, 3 monate vor seiner pension
      dass seine frau mitgemacht hat und nicht entlassen wurde weil sie sonst nichts mehr gehabt hätten
      dass sie hren Gewerkschaftsposten zum eigenen Vorteil nutzt und die ganze zeit nur gegen alle arbeitet und stänkert
      dass die schwiegermutter eines ihrer Kinder im aufsichtsrat von Vivias sitzt und alles sabotiert
      das ganze ist aufgebaucht der journalist durfte beim besuchsverbot nicht rein und das hat dem feinen herrn nicht gepasst
      sein parteifreund im aufsichtsrat wird ihm schon beistehen und wirtz un co eins auswischen
      und wegen schweigepflicht können alle die gut bei vivias arbeiten nichs sagen

  23. Die Wahrheit

    Ich glaube kaum, dass Herr Schröder in der Funktion des Chefredakteurs einen solchen Artikel veröffentlichen würde, wenn er nichts in den Finger hat. Kein Journalist würde sich die Finger daran verbrennen.
    Das Personal hat wahrscheinlich Angst, sich bei den Chefs zu äußern. Es wäre mal angebracht, dass Wirtz und Co eine geraume Zeit als UNDERCOVERBOS in diesem Sektor arbeiten.
    Es scheint so, dass diese keine Ahnung von den Arbeiten des Pflegepersonals hat.
    So ist es wahrscheinlich auch in den Krankenhäuser.
    Es wurde einfach höchste Zeit, dass mal darüber geschrieben wird.
    Ich bin fest überzeugt davon, dass der Schuss von Wirtz und Co nach hinten geht.
    Dass man sich dieses Gerichtsverfahren noch in diesem Alter Suchen geht, ist mir ein großes Rätsel. Mir wäre die Gesundheit und Ruhe wichtiger.

  24. Angehöriger

    Jeder einzelne der veröffentlichten Vorwürfe stimmt und soll in erschreckender Weise weiterhin vertuscht werden. Das weiss auch jeder Angehörige des Vivias-Personals seit vielen Jahren – und schweigt in der Furcht, dass die bekannt sehr engen und eine gesetzliche Aufsicht unmöglich machenden Beziehungen zwischen Direktor und Aufsichtsrat zu persönlichen Konsequenzen führen. Im Bewusstsein dieser Konstellation schämt sich der Aufsichtsrat noch nicht mal, auf Kosten der Interkommunale nunmehr die Justiz zu bemühen. Welch eine konsequent-laienhafte Farce. Kleinkinder stehen beim Versteckspiel auch in der Mitte eines Raumes, halten sich die Augen zu und glauben fest daran, nicht entdeckt zu werden. Aber das funktioniert im späteren Leben nur noch, wenn alle Mitspieler an dieser Illusion festhalten.

    Der Begriff Aufsichtsrat enthält die Funktionen „Aufsicht“ und „Rat“ – das erstere funktioniert bei Vivias schon lange nicht mehr. Aber wer lässt sich jetzt zu dieser aktionistischen Attacke auf einen Journalisten raten, der lediglich bekannte Tatsachen beschreibt !?

      • Maria Heidelberg

        @Maulwurf, Sie lesen jetzt noch mal all‘ meine Kommentare und arbeiten mal kategorisch heraus, auf was ich mich bezogen habe. Sie müssen dabei ein wenig Ihre eigene lokale Wahrnehmung zur Thematik in den Hintergrund rücken, damit eine Selektion meiner Thematik für Sie sichtbar wird. Wenn Sie dann zu einem richtigen Ergebnis gekommen sind, dürften Sie eigentlich nicht mehr gespannt auf einen weiteren Kommentar von mir sein. Sie müssten dann eigentlich zu der Erkenntnis kommen, dass SIE alles in einen Topf schmeißen, weil SIE nicht differenzieren und mir unterstellen, ich könne mich zu jedem Kritikpunkt äußern.

        Okay, ich kann mich noch zum Puddingschälchen äußern. Lächerlich, absolut lächerlich….

    • Walter Keutgen

      Angehöriger, als ich studierte, meinte der Rechtsdozent, bald würde es in Belgien den aus Deutschland bekannten Aufsichtsrat geben. Dieser sollte die Aufsicht zwischen den Generalversammlungen statt der Aktionäre übernehmen. Mir ist nie aufgefallen, dass etwas solches in der Gesetzgebung eingerichtet worden ist. In allen Fällen vertritt er die Interessen der Aktionäre, auch um die Gesellschaft vor illegale Aktionen zu schützen. Ich meine, Sie meinen den Verwaltungsrat.

  25. Palus Nostrum

    Bei „ehrabschneidend“ oder „verleumderisch“ sollte die Staatsanwaltschaft eingeschaltet werden. Wobei eigentlich das Ministerium nicht untätig bleiben kann !
    Warten wir’s ab !!!

  26. Fakten, Fakten....

    Hier wird schon vieles geschrieben, gemunkelt und behauptet. Fakt ist: wo es qualmt, da ist auch Feuer!
    Diese Corona Zeit hat vieles bewirkt, so besonders im Alten- und Pflegebereich! So sagte eine Nachbarin welche in dem Bereich arbeitet, sie wäre in den vielen Erstwochen erst gar nicht getestet worden!? Eine Bekannte die im Nachbarbereich eines Krankenhauses wohnt, meinte: was ist das da still geworden um uns herum. Sonst waren abends alle Fenster hell beleuchtet, jetzt ist es stock finster?! Komisch? Ein jeder weiss das Krankenhäuser und Pflegeheime fast zu Fabriken geworden sind. Da wird sehr hart gerechnet und verfahren. Ziemlich nah verwandt sind mit ihnen die Krankenkassen, die Ärtzteschaft und natürlich der Pharmaapparat. Alles Gewinnorientierte Branchen, wo schon so manches aufgedeckt wurde in der Vergangenheit!?

  27. Volkshochschule

    Solche Seniorenheime sind nichts anderes als Waschstraßen mit Vollpension. Es ist alles nur ein schöner Schein, die Alten die sich nicht mehr wehren können sind zum reinem Geschäft geworden, zu Weihnachten oder anderen Anlässen kommt dann die Blasmusik, obwohl die heutigen Heimbewohner lieber Bill Haley oder die Beatles hören wollen weil es die Musik ihrer Generation war. Auch werden die ärztlichen Anweisungen viel zu oft missachtet davon kann jeder Arzt berichten.

    • Ja genau

      und wo findet man überhaupt Satzung oder Ähnliches von der Interkommunalen? Das müsste doch alles öffentlich verfügbar sein oder nicht? Vielleicht weiß jemand, wo man sie finden kann und könnte das verlinken?

      Außerdem würde mich interessieren, was der Verwaltungsrat da genau für eine Funktion ausübt. Vertrauen die Mitglieder einfach auf den Standpunkt von Präsidium und Leitung oder dürfen sie auch selbst kritisch hinterfragen? Tun sie das? Das Personal kann ja schwerlich Kritik an der Führung vorbringen ohne zu riskieren diskreditiert oder gar entlassen zu werden.

  28. Bevor jetzt Oswald Schröder als Enthüllungsjournalist gefeiert wird, sollte man eines festhalten: Enthüllt wurde bisher gar nichts. Als Journalist kann jeder kommen und einen angeblichen Skandal aufdecken, dann aber bei der Frage, wo denn die Beweise sind, behaupten: Tut mir leid, das kann ich nicht, als Journalist unterliege ich dem Informanten- und Quellenschutz. Irgendwann muss der gute Oswald die Beweise, die er angeblich hat, liefern.

        • Ätschi-bätschi

          Das Thema ist… toternst. Eure dämlichen Kommentare, ätschi-bätschi, spart ihr euch.
          Die heutigen Zeiten sind wohl die Folge der 90er RTL-Dumpfbacken-Sendungen.
          Die Mentalität der meisten ist die eines verwöhnten Kindes, das seine Spielzeuge kaputt macht und dann flennt, und niemals zufrieden ist. Pöbeln und „ICH“ den lieben langen Tag.
          Was zBsp hier den Scholzens permanent von nichtssagenden, weil nichtswissenden, „Kommentatoren“ an den Kopf geworfen wird zBsp geht auf keine Kuhhaut.
          Ich hoffe, daß einer dieser Asteroide bald für Ordnung sorgt. Ja, früher war sehr vieles besser!

          • Machen Sie sich keine Sorgen, das Thema ist gar nicht so ernst.
            Den Leuten in den Ostbelgischen Altenheimen geht es bestens.
            Hier geht es eigentlich nur um Schröder gegen Vivias und das alles auf persönlicher Ebene.
            Schröder Missbraucht seine Macht als Journalist um Vivias schlecht da stehen zu lassen, nur weil er ein persönliches Problem mit einer Person bei Vivias hat.
            Wenn sie mich fragen ist das einfach nur pervers. In den Altenheimen arbeiten hunderte Menschen hart, um unseren alten Menschen ein so schön wie möglichen Alltag zu beschaffen und Schröder greift diese Leute an und stellt sie in ein schlechtes Licht.
            Wenn er Eier in der Hose hätte, würde er seine Differenzen unter 4 Augen klären.

  29. Coumont Monique

    Finde es einfach nur traurig, wie beiden Häusern, gerade jetzt während der Corona Krise , auf den Füssen getreten wird.
    Zuerst wird geklatscht. Und dann wird solch eine Hetzjagd veröffentlicht, die nicht nur die Führung, sondern auch das ganze Pflegepersonal darunter leidet.
    Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass in beiden Häusern eine sehr gute Betreuung unserer Lieben gemacht wird.

    • Das Personal macht seine Arbeit so gut es eben geht unter diesen Bedingungen. Aber es rumort schon seit langem bei Vivias. Aber der Fisch stinkt vom Kopf her. Meiner Meinung nach kann man nicht gleichzeitig Bürgermeister spielen und mal so nebenbei 2 Seniorenheime managen! Beides sind Vollzeitjobs! In Büllingen läuft es doch auch nicht mehr rund!

      • @Spatzen:
        Aber er managt diese doch gar nicht. Er sitzt nur im Verwaltungsrat.
        Was wollen Sie denn verändern? Die Pflege privatisieren? Das große Ketten Altenheime leiten?
        Weil dann stinkt nicht nur der Kopf, sondern alles.

        • Angehöriger

          Ja genau so sieht es aus IMAG:
          Er managt nicht, sondern „er sitzt nur“ im Verwaltungrat (dem Präsidium „sitzt“ er übrigens auch vor) – ganz schön viel interkommunales Geld für nur so sitzen.
          Manager ist in Wirklichkeit der IMAG … äh der VIVIAS-(General)Direktor🧐🤭

  30. Aber Hallo…wenn ich sehe was hier so abgeht an Kommentaren, scheint der Oswald ja in ein richtig großes Wespennest gestochen zu haben ! Daß alle so aufschreien könnte auch daran liegen, daß Vivias eigentlich VETTERNWIRTSCHAFTSVEREINIGUNG heißt…

  31. Die Devise heisst sparen.Vor vielen Jahren hieß es auf einmal die Pflegerinnen müssten jetzt auch noch die Betten abwaschen,die Nachtkommode und ihren Schrank in Ordnung halten.Dies wäre jetzt Aufgabe vom Pflegepersonal Pflegepersonal und nicht vom Raumpersonal.Ich habe Bekannte in Bütgenbach gehabt,zwei in der gleichen Famlie,die sind abwechselnd ihre Familienangehörigen füttern gegangen,sonst hätten sie fast nichts zu sich genommen.Ich glaube kaum das Herr Wirtz(Versicherungsvertreter,Bürgermeister) wirklich weiss ,wie es in der Pflege zu geht.Er sollte mal einen Monat da Arbeiten,dann wüsste er es.

  32. ÜBERFLÜSSIGE POSTEN

    Solche Posten seitens der Politik sind doch total überflüssig! Was hat da ein BM zu tun? Da sollte seitens der Gemeinden Kontrollfunktionen sein, alles OK, aber nicht in den Massen wie es hier getan wird! Es ist schon einige male die Frage nach den Entlohnungen gestellt worden, da es ja Steuergelder sind, hat der Bürger ein Recht auf Kenntnis davon. Herr Cremer, können Sie da aushelfen bitte? Dasselbe beim Polizeirat und der St Vither Klinik.
    Bei Vivias sollte ein Direktor das Kommando haben. Im Aufsichtsrat die Gemeindevertreter, und Schluss! Alles andere ist Gaspillage! Aber so wie bei vielem, ohne das die Politik da mitmischt das wird’s nie geben.Das sind willkommene Posten für die und zumeist gut entlohnte dabei! Kein Wunder….!?Ohne Worte…..
    Solche Probleme wie hier der Fall dürfte es niemals geben! Da wird der Satz: die Würde des Menschen Gross geschrieben!

    • Vereidiger

      mal halblang!
      Von wem kommt das Geld? Hauptsächlich von den Gemeinden. Also dürfen die auch mitbestimmen. Also muss die Direktion bei ihnen und den Aufsichtsbehörden Rechenschaft ablegen. Also braucht es einen Verwaltungsrat, in dem die Gemeinden vertreten sind. Und jeder Rat hat bekanntlich einen Vorsitzenden. Diesbezüglich doch alles logisch, oder?

  33. Cumuleos

    Hier wurde von einigen die Frage gestellt, was die Posten bringen. Genau differenziert kann man das leider auf Cumuleo.be nicht nachlesen. Letzte Zahlen sind aus dem 2017:Bürgermeister (amtierender oder Stellvertretender) Gemeinde Büllingen
    47 022,57
    bruto per jaar ⇐ ⇒ 2018
    Präsident des Verwaltungsrates Vivias – Interkommunale Eifel € ⇐ ⇒ 2018
    Verwalter Sankt-Jozef Klinik Sankt-Vith VoG € ⇐ ⇒ 2018
    Versicherungsmakler Wirtz-Rauw Versicherungen € ⇐ ⇒ 2018
    Verwalter / Mitglied des Entlohnung- sausschusses FINOST € ⇐ ⇒ 2018
    Bezoldigingsplafond voor 2017: 183 519,45 euro bruto.
    Cumuleo heeft de bezoldiging van 1 manda(a)t(en) uitgeoefend door Friedrich Wilhelm Wirtz toegevoegd. Also dieses Geld muss ja irgendwo herkommen. Das geht letztendlich zu lasten der Heimbewohner. Dieses Geld was der Verwaltungsrat und Präsident verschlingt fehlt nachher in der Pflege.

  34. Politischenttäuscht

    Wenn man „Cumuleo“ glauben schenken kann, ist die finanzielle Habgier des Büllinger BM ziemlich
    groß…Da soll unbedingt etwas geändert werden ! Es ist Zeit ! Das werden die Bürger nicht mehr länger mitmachen ! Hoffentlich.

  35. Postenjäger gibt es überall.

    Postenjäger sind keine Personen, die unfähige Leute in überflüssigen Positionen (Posten) aufspüren – diese also „jagen“ – sondern i.d.R. Klein-Kommunalpolitiker bzw. -Gehilfen, die sich immer anmaßen, dass gewisse Einrichtungen „ihnen gehören“, und deshalb auch von ihnen zu kontrollieren wären. Dass dabei nicht nur kostenlos gevespert wird, ist selbstverständlich.

    Solch ein System müsste tatsächlich der Abteilung „Kreative Zerstörung“ zugeführt werden.
    Aber: Müsste, sollte, hätte, können, wäre..…, wer soll es anpacken?

  36. Cumuleos

    Wie kann Vivias sich genau um 50 € bei dem Wert der Anteile der Gemeinden vertun? Dieser brauch genau 4 Jahre um entdeckt zu werden? Auszug aus einem Sitzungsprotokoll einer Generalversammlung von Vivias 16.12.2019 hinterlegt beim Belgischen Staatsblatt 22.01.2020
    Ausserordentliche Generalversammlung – Satzungsänderung
    Aus einem Protokoll, das am sechzehnten Dezember zweitausendneunzehn durch Herrn Gido Schür mit Amtssitz in Sankt Vith, aufgenommen wurde, geht Folgendes hervor:
    die Generalversammlung stellt fest, dass im Generalversammlungsprotokoll vom 29. Juni 2015 ein materieller Fehler aufgetreten ist.
    Im „Vierten B Anteileschluss“ dieses Protokolls wurden irrtümlicherweise angegeben, dass je ausgegebenen Betrag von 75,00€ berechnet würde. Richtigerweise handelte es sich aber um 25,00€ pro Anteil, somit müsste in der dritten Spalte der Tabelle in dieser Beschlussfassung die Anzahl der Neu gezeichneten Anteile wie folgt auf die Gemeinden verteilt werden. ………

Antworten

Impressum Datenschutzerklärung
Desktop Version anfordern