Letzte Woche sind DG-Tourismusminister Gregor Freches (PFF) und der nordrhein-westfälische Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr, Oliver Krischer (Bündnis 90/Die Grünen), mit Vertretern der EVS EUREGIO Verkehrsschienennetz GmbH, der go.Rheinland GmbH sowie kommunalen und politischen Akteuren aus Deutschland und Ostbelgien zusammengetroffen.
Im Vorfeld kam es zu einem bilateralen Austausch zwischen Krischer und Freches. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie die historische Bahnstrecke Verviers-Eupen-Stolberg künftig wieder als nachhaltige Mobilitätslösung für den grenzüberschreitenden Tourismus und als Beitrag zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung der Euregio Maas-Rhein für den Personenverkehr nutzbar gemacht werden kann.
Das Treffen unterstrich den politischen Willen der deutschen und belgischen Partner, bestehende Infrastrukturen neu zu denken und klimafreundliche Alternativen zum Individualverkehr zu stärken.

V.l.n.r.: Thomas Fürpeil, Gregor Freches, Oliver Krischer, Dr. Tim Grüttemeier, Patrick Haas und Mario Pitz. Foto: Jennifer Kniepen/Kabinett Gregor Freches
Der Termin fand in Stolberg statt und diente insbesondere der Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen Nordrhein-Westfalen und der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. Thematisiert wurden der Stand der politischen Abstimmungen, ein schriftliches Bekenntnis beider Minister zur Reaktivierung sowie mögliche nächste Schritte hin zu einer aktualisierten Machbarkeitsstudie.
Minister Gregor Freches betonte die besondere Bedeutung des Projekts aus Sicht der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Die Bahnverbindung sei nicht nur ein verkehrspolitisches Vorhaben, sondern ein strategisches Instrument zur Stärkung des nachhaltigen Tourismus, der regionalen Erreichbarkeit und der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.
„Die Reaktivierung der Bahnstrecke Verviers-Eupen-Stolberg ist für Ostbelgien von großer Bedeutung. Seit meinem Amtsantritt setze ich mich dafür ein, dieses Projekt politisch voranzubringen und auf allen Ebenen zu unterstützen. Eine moderne, grenzüberschreitende Bahnverbindung stärkt den nachhaltigen Tourismus, verbessert die Mobilität der Bevölkerung und verbindet unsere Regionen enger miteinander. Entscheidend ist, dass wir jetzt gemeinsam mit den Partnern im Inland und unseren Partnern in NRW konkrete nächste Schritte definieren,“ betonte Freches.
Minister Oliver Krischer (Bündnis90/Die Grünen) bekannte sich zu dem Projekt und befürwortete die Umsetzung einer Machbarkeitsstudie. Die Reaktivierung bestehender Strecken entspreche sowohl den Zielen der Verkehrswende als auch der geplanten Reform des Schienenpersonennahverkehrs im Rahmen von Schiene.NRW, mit der Zuständigkeit gebündelt und die Zuverlässigkeit des Systems verbessert werden sollen.
Im Anschluss an den bilateralen Termin fand ein Arbeitstreffen bei der EVS EUREGIO Verkehrsschienennetz GmbH statt, an dem auch Vertreter von go.Rheinland, dem Aufgabenträger für den Schienenpersonennahverkehr in der Region Köln–Bonn–Aachen sowie die Bürgermeister der Gemeinden Stolberg und Raeren, Patrick Haas und Mario Pitz, teilnahmen. Der Bürgermeister der Stadt Eupen, Thomas Lennertz, war leider verhindert.
Dabei wurden unter anderem die Themenfelder Stand der Infrastruktur, Elektrifizierung, sicherheitsrelevante Rahmenbedingungen sowie mögliche innovative Betriebskonzepte für eingleisige Strecken erörtert. Auch Fragen der Finanzierung, der Fahrzeugauswahl und der weiteren politischen Abstimmung wurden angesprochen.
Alle Beteiligten bekräftigten ihre gemeinsame Überzeugung, dass die Reaktivierung der Bahnstrecke Verviers-Eupen-Stolberg ein zukunftsfähiges, realistisches und grenzüberschreitend relevantes Projekt sei, das nun auf die nächste politische und planerische Ebene gehoben werden soll.
– Thomas Fürpeil, Geschäftsführer EVS EUREGIO: „Eine Wiederherstellung der grenzüberschreitenden Bahnverbindung für den SPNV zwischen den Netzen der Infrabel und der EVS ist eine herausfordernde Aufgabe. Die Reaktivierung der Bahnverknüpfung zwischen Ostbelgien und der Städteregion Aachen ist eine große Chance für unsere Euregio, die wir nutzen müssen“.
– Dr. Tim Grüttemeier, Städeregionsrat Aachen: „Wir haben im Schienenverkehr schon viele Puzzlestücke zusammengefügt, jetzt müssen und wollen wir aber noch mehr Fahrt aufnehmen. Die Reaktivierung der Strecke von Stolberg über Eupen nach Verviers ist für die Menschen in der StädteRegion Aachen ein wichtiger Schritt. Zum einen für Pendlerinnen und Pendler und die Wirtschaft, zum anderen als weiterer Schub für Tourismus und Naherholung, die wir ohnehin grenzenlos denken.“
– Mario Pitz, Bürgermeister der Gemeinde Raeren: „Die Gemeinde Raeren legt großen Wert auf Transparenz und Verständlichkeit bei geplanten Projekten. Daher soll die Machbarkeitsstudie die Auswirkungen auf das Umfeld beleuchten. Dazu gehören Themen wie Tourismus, Wandern und das Ravel-Netz, gesteigerte Mobilität, Wohnbebauung sowie technische Abschirmungen durch Zäune, Schallschutz oder Bepflanzung. Besonders am Bahnhof Raeren ist zu prüfen, wie touristische Infrastruktur betroffen sein könnte und inwiefern bisher uneingeschränkt nutzbare Bereiche künftig eingeschränkt werden. Die klare Darstellung dieser Punkte ist entscheidend, damit die Bürgerinnen und Bürger die Mehrwerte und Auswirkungen erkennen und Vertrauen in das Projekt gewinnen können.“
– Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen: „Wir befürworten die Bestrebungen zur Reaktivierung der Eisenbahnstrecke für den Schienenpersonennahverkehr ausdrücklich. Sie würde die grenzüberschreitende Mobilität zwischen Belgien und Deutschland verbessern. Ich bin überzeugt davon, dass wir dieses Ziel gemeinsam entscheidend vorantreiben können.“


Eine Rentabilitätsstudie wäre sinnvoll. Als ökonomischer Laie und beobachtender Anwohner kann ich nur sagen : Lohnt sich nicht, ist wieder politischer Aktionismus und Steuergeldverschwendung.
@ Nenewa
Sie haben Recht: Das Geld sollte man lieber nach Afrika schicken, da ist es besser angelegt.
Jedes Schienenprojekt muss eine positive Kosten/Nutzen Rechnung aufweisen. Zumindest ist das auf deutscher Seite so. In Belgien kenne ich mich nicht so aus.
#Andreas/ ….Jedes schienenprojekt muss eine positive kosten nutzung Rechnung aufweisen…
Bin mir nicht sicher, ob das mit den viel zu billigen Bahnhöfen von Mons und Stuttgart funktioniert hat 😉
Sollte doch eigentlich(wenigstens teilweise) in der positiven Rechnung, mit einbegriffen sein ?
@Andreas: es ist nicht sehr schwer zu beweisen ob eine Strecke, eine Straße, ein Weg rentabel sein wird.
Wenn das Projekt dann fertig ist, hat man dann ganz einfach vorhin einen Fehler gemacht.
Was soll man von diesen Figuren auch anders erwarten?
Entlarvend der Satz:
AUCH Fragen der Finanzierung… wurden angesprochen.
Auch, so ganz en passant.
Und niemand von diesen Figuren haftet, wenn das Steuergeld wie wahrscheinlich abzusehen in den Sand gesetzt und verbrannt wird,
Grüttemeier muss keine Direktverbindung von seinem Wohnort haben, wenn es ihn zum Pilzesammeln in den Raerener Wald zieht.
Und für wen in Ostbelgien soll das von großer Bedeutung sein?
Wer spricht hier für ganz Ostbelgien?
Das bestehende Netz reicht aus, je niedriger die Preise, umso mehr Fahrgäste. Davon aber kein Wort.
Es bleibt dabei, eine Märklin-Modellbahn für Freches ist wesentlich billiger.
Das Ganze scheint ja eine tolle Sache zu sein. Aber wenn man sämtliche Einwände des Raerener Bürgermeisters Pitz so liest, hat man den Eindruck, dass da nix draus wird.
Das Ravelnetz hat übrigens zum Tod manch alter Zugstrecke geführt, ein Fehler, den man schnellstmöglich wieder rückgängig machen sollte.
Klar. Fur solche Späße ist immer Geld in Hülle und Fülle da.
Wozu braucht man das ? Damit noch mehr D nach Raeren ziehen ?
Immer Negativ (Eifel er)
Eifel-er denke ich auch so was soll das für ein Nutzen bringen ! Na der Herr mit dem schönen Namen hoffentlich macht der seinem Namen nicht alle Ehre !
Die Rentabilität sollte in Frage gestellt werden. Wer glaubt denn, dass es Zukunft noch Arbeitsplätze in Stolberg gibt? Es scheint ein nettes Prestigeobjekt einiger verträumter Politiker.
macht mal, würde mich sehr freuen ….. angeschlossen zu sein, selbst roetgen würde das gewiss nutzen.
und zum Eifeler ….. bleib doch auf deinem Gebiet.
und mecker nicht Rum.
Richtig – so viel Negativismus auf einem Haufen, kaum zu glauben.
Ich fände es gut, die Grenzregionen wieder mit ‚Öffentlichen‘ zu verbinden. Schon alleine deshalb, weil sich in ein paar Jahren viele gar kein Auto mehr leisten können (Neuwagen im Durchschnitt aktuell bei rund 43.000 EUR in D), wenn man die Entwicklungen der jüngsten Vergangenheit einmal näher betrachtet! Die Betroffenen werden dann eine solche Bahnverbindung zu schätzen wissen!
Es wird ein finanzielles Desaster werden. Eine Zugverbindung von Eupen über Raeren, Walheim, Stollberg nach Aachen?? Wer soll die denn nutzen? Höchstens Fahrradtouristen an den Sommerwochenenden an den RAVEL bringen könnte einen gewissen Zuspruch finden, ohne Güterverkehr ist die Strecke eh niemals wirtschaftlich zu betreiben.
Natürlich wäre es ziemlicher Schwachsinn von Eupen über Stolberg nach Aachen zu fahren, denn da gibt es Busse und alternativ mit dem Zug über Welkenraedt. Interessant wäre diese Verbindung aber um über Stolberg ins deutsche Bahnnetz zu wechseln und so auch den Flughafen Köln/Bonn schnell zu erreichen. Umgekehrt gilt das auch um von Deutschland aus ins belg. Bahnnetz zu wechseln. Der Eupener Bahnhof würde mit Sicherheit einen Aufschwung erleben, zumindestens im Sommer. Rentabel, im Sinne von finanziell selbsttragend, ist die gesamte Eisenbahn so oder so nicht, aber sie garantiert für Menschen ohne Führerschein (Jugendliche, Senioren und allen Anderen ohne Schein) eine gewisse Mobilität. Garantiert muss aber, dass die ersten IC oder ICE-Verbindungen erreicht werden können und man auch dann nach Hause kommt, wenn man mit dem letzten größeren Zug unterwegs ist, denn es ist schon peinlich, dass wenn man ab Eupen mit dem IC abfährt, es nicht möglich ist mit den letzten Zügen ab Ostende bis Eupen zu fahren und man so in Welkenraedt strandet.
Ins deutsche Bahnnetz wechseln geht auch über Aachen Hauptbahnhof bzw. Köln oder Düsseldorf.
Es kommt sich aber darauf an wie bequem in von irgendwo aus in ein anderes Bahnnetz wechseln kann. Wenn die Leute von Stolberg aus mit nur einem Umstieg in Eupen ins belg. Netz wechseln können und so direkt nach Ostende können, dann würde ich dies als ziemlich komfortabel bezeichnen. Umgekehrt können in Köln Studierende auch leicht nach Eupen heimkommen.
Na dann, auf auf!
Von klein Kabul (Verviers) über Raeren und Würselen zum Elisenbrunnen … oder umgekehrt. Da warten Massen von Touris und Pendlern drauf. Zudem können das Kabeles und auch NMC es kaum erwarten ihre Produkte per Eisenbahn zu versenden. T. Lennertz hat es begriffen und einen wohl wichtigeren Termin wahrgenommen.
Auch das ATC / oder wie es jetzt heißt dürfte von der neuen Bahnstrecke direkt betroffen sein. Nicht nur, dass plötzlich alle Räume wieder voll belegt wären, nein, es müsste wahrscheinlich sogar angebaut werden um neue Verkaufsflächen zu erstellen.
Immerhin würde Eupen somit im Zentrum eines Einkaufsgebietes von weit über 500.000 Einwohnern liegen. Wir, alle Eupener, werden reich und glücklich.
So gesehen muss sich ja der Finanzschoeffe die Hände reiben. ✌️
Herr Freches, Sie kommen im falschen Moment mit dem Projekt! Bei den Hohen Schulden sollten wir solches Investieren dringend vermeiden! Da gibts viel wichtigeres! Krankenhäuser, Pflege- und Altersheimpe warten auf Vergrösserung etc…, danach Schulen usw! Die Zuffahrerei, u a auf solch kurzen Strecken bringt nix mehr, oder meinen sie vieleicht die deutschen zöge es vermehrt nach Eupen? Wofür, warum wohl?
Bitte sofort Einstellen!
# Pinke pinke/ befürchten könnte man, dass der falsche Moment, ein Dauerzustand bleibt.
Ich finde die Idee nicht schlecht und bin überzeugt, dass nach einer gewissen Zeit auch viele diese Verbindung nutzen werden. Muss sich eben entwickeln.
Als der Ravel entstand stellten viele auch den Sinn in Frage. Mittlerweile wird er sehr gut genutzt.
Besser in solche Projekte investieren als Milliarden zur Kriegsverlängerung verschleudern.
Den Ravel muss man nächstes Jahr neu teeren.
Der war vor dem Winter schon voller Risse. Nach dem Winter und der nächstes Radsaison ist der fällig
Dann ist die Kohle weg.
Für ein Ende des Krieges müsste Russland nur aufhören. Ohne die Investitionen in die Verteidigung, würden nächstes Jahr Z-Fahrzeuge über den Ravel rollen.
@Weggucker
Woher haben Sie den die Info mit der bevorstehenden Teerung?
Die Info habe ich mir selbst gegeben.
Wir sind doch hier der Club der Selbstdenken und Pöbler
Da sitzen mal wieder gut bezahlte Staatsbeamte, die nichts zu tun haben und sich eine Beschäftigung suchen! Wahrscheinlich fahren sie alle aus ökologischen Gründen mit dem Fahrrad zu ihren Treffen, natürlich mit motorisierter Polizeieskorte – es sind ja schließlich wichtige „Minister“.
Die haben offensichtlich den Knall noch immer nicht gehört – „Leute, die Kassen sind LEER, nein, nicht nur leer sondern mit 1,4 Milliarden Schulden „GEFÜLLT“!! Und damit das klar ist, auch wenn es dafür Subsidien gibt, Subsidien sind auch Steuergelder, die von der arbeitenden Gesellschaft erwirtschaftet werden müssen!
Da stellt sich doch sofort die Frage nach der Rentabilität … wieviele Vervierser wollen nach Stolberg und wieviele Stolberger nach Verviers (um die rue de Dison zu bewundern)?
Dazu kommt dann noch die Verlässlichkeit der Bahn. Ich sehe schon hunderte 🤣 Passagiere auf dem Bahnsteig in Verviers auf den Zug warten und aus dem Lautsprecher tönt: „Nö, heute fährt kein Zug, wir streiken und unser Chef ist gerade bei einer Teambuildingsmaßnahme auf einem Konzert von Lady Gaga“!
Wann begreifen diese Herren, dass die Zeit der teuren Volksbelustigung zu ENDE ist? Wir brauchen auf dem Weltmarkt konkurrenzfähige Arbeitsplätze, nur damit können wir, wenn wir den Schuldenberg abgebaut haben, wieder an Luxusprojekte denken!
Auch das hast du nicht begriffen,HugoEgon Stolberg.
Aber egal. Hauptsache wieder viel Meinung
#Grmpfl/ Was bitte, soll ich nicht begriffen haben ?
Und sind sie nicht imstande, denjenigen anzuschreiben, dessen Kommentar sie kritisieren? Dann ist mir das eigentlich schnuppe.
Wir sind hier aber nicht beim Lotto, wo sie ihr Kreuzchen an der Stelle machen können wo sie wollen, um danach festzustellen dass sie falsch gelegen haben.
Und wären sie nicht so ein kleiner Feigling, dann hätten sie ihren üblichen Nick -Namen benutzt.
übrigens enthalten (meine) zwei Zeilen, wohl kaum ,viele Zeilen, wenn Sie rechnen können.
Der Termin fand in Stolberg statt und diente insbesondere der Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen Nordrhein-Westfalen und der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens.
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Es gab bestimmt etwas leckeres zu essen… 🍷🥂🍗🤤
Ja Dax, es wurde angeboten: Döpekoche, und zum Schluss und Dessert gab es Öcher Prente in Schokomus und saurer Sahne!
@Dax und wichtige Statements……psssssst…….
Minister Freches setzt sich seit Beginn seiner Amtszeit für Projekt ein, das in der Bevölkerung nahezu einstimmig abgelehnt wird. Hat dieser Mann nichts Besseres zu tun?
Bemerkung am Rande: Der Bürgermeister von Raeren sollte wissen, dass man zu solchen „bilateralen“ Terminen nicht im Hemd und Jeans erscheint. Oder liegt Stolberg im wilden Westen?
Den Herrn Freches sollte man direkt vergessen, da Überzählig! Als wenn diese Verbindung uns retten kann? Dann sollte St Vith sich auch bemühen für Strecken nach Bitbug/Trier und nach Clervaux/Wasserbillig (teuer)!? Was mag der Unsinn wohl kosten? Wenn da die Preise der Dorfhäuser Richtlinie wären? Oh mein Gott, erbarme dich unser! der Schuldenberg!!
@ Nostradamus fragt,
Der Mario macht das schon richtig so. Er ist sehr verwurzelt in seiner Gemeinde und vor allem bleibt er sich treu!
Findet man heutzutage selbst in der Kommunalpolitik selten!
Aha, klimafreundlich. Das rechtfertigt auch jeden Unsinn. Was soll das eigentlich sein? Meinen die Herren auf dem Bild, ein tonnenschwerer Zug fährt mit warmer Luft?
Wann ist denn der letzte Personenzug von Aachen über Raeren und Eupen nach Verviers gefahren, das würde mich interessieren. Vielleicht wäre es noch wissenswert wie viele Stolberger nach Verviers fahren. Sorry ich muss lachen wenn ich so etwas lese.
Juten Tach der Herr, wenn Sie aufgehört haben zu lachen, dann verzähl isch Sie wat.
Ich wohnte in Stolberg als die Regiobahn gebaut wurde. Nee, wat haben die Stolberger geschimpft, wat soll de Quatsch ( Stolbergen sind nämlich wie Kelmiser. Ein Gruben- Arbeitervolk, dat untereinander noch Platt spricht und immer Zeit für ein Schwätzchen). Wo war ich stehen jeblieben? Achso, nee wat haben die diskutiert und gesagt, dat kannste vergessen dat braucht kein Mensch.
Dann war se plötzlich da de Euregiobahn. Nee, wat is dat praktisch. Da fahr ich eben flott von de Schneidmühle bis an de Burgsch und wenn ich Lust hab, flott bis nach Heerlen. Die Verbindung zum Hsuptbahnhof nach Aachen ist auch genial. Vin da komm ich überall hin. So war dat.
Damals gab es schon ne Umfrage in decstolberger Haushalte, wat man von en Strecke über Roetgen nach Eupen denken würde und ob man die nutzen würde.
Das war leider bevor die Idioten da ne Strecke für rasende Räder draus gemacht haben.
Jaaaa, würde man nutzen. Verviers? Nö Danke. Aber Eupen ist geil ( war muss nan heute sagen)und da der Zug zum Meer nehmen. Wo die Kackbelgisvhe Bahn Rentner für kleines Geld dahin transportiert, dat wär wat.
Alles klar,Hubert?
Die Stolberger und alle die vom Hauptbahnhof Aachen nach Eupen kommen können, sind dabei.Belgien ist zweiklassig, da guckt man drauf hinab, aber wenn es billig ist, ist dat jut genug
@Genie: wenn Belgien zweitklassig ist müsst Ihr Deutschen aber zu uns heraufsehen.
Was für Träumer die Regierenden in Eupen!? Habt ihr noch nicht genug Unfug veranstaltet!? Denkt mal nach was man mit dem ganzen Geld alles viel besser machen kann?! Es gibt viel wichtigeres!
Der Mann spielt gerne mit unserem Geld. Der Tunnel am Bahnhof wird auch so stillschweigend gebaut. Ist hier mal erwähnt worden, und fertig ist es. Schön für die drei Menschen die eine Abkürzung von 150 Meter nehmen können. Jetzt die Strecke, die keiner braucht. Man bekommt noch nicht mal hin, dass jeder Zug von Welkenraedt bis Eupen fährt. Ich weiss nicht was der Mann sich so denkt !. Man sollte die Bevölkerung abstimmen lassen, da weiss ich was dabei rauskommen würde.
Das der IC 12 nur bis Welkenrath und nicht nach Eupen fährt liegt an der SNCB. Außerdem möchte die go.Rheinland GmbH diesen IC 12 lieber bis nach Aachen Hauptbahnhof fahren lassen anstatt die S41 der Lütticher S-Bahn.
Klar liegt die Verantwortung für die Erstellung des Zugfahrplans bei der SNCB bzw. Infrabel. Klar auch, dass die deutschen Zugbetreiber gerne eine Direktverbindung Aachen-Ostende haben würden. Dann würden Naivlinge die teuren deutschen internationalen Fahrkarten kaufen und nicht die preiswerteren belgischen ab Welkenraedt (bei zudem kostenlosem Parkplatz für jene, die mit dem Auto anreisen).
Interessant ist die Strecke Montzen-Gare – Welkenrath – Eupen – Stolberg – Köln als Güterumgehungsbahn für den Knoten Aachen. Wie diese im Kalten Krieg bis Anfang der 1990er Jahre von Militärtransporten der NATO genutzt wurde.
Ein militärische Nutzung (oder deren Vorbereitung) macht Sinn. Ob es aber Sinn macht für 2-3 Männekes einen Zug mit viel Energieverbrauch und Personaleinsatz verkehren zu lassen ?
@der die das Genießen
Du hast vergessen meine Frage zu beantworten. Hast du schon mal geschaut wieviel Leute mit dem Rad,zu Fuß, mit Rollstuhl, mit Pferde und was weiß ich auf der Vennbahn oder den anderen Ravelstrecken unterwegs sind. Aber plant mal schön eure Bahnstrecke, wir werden es nicht mehr erleben.
Tja dieser Herr Freches hat bis zum heutigen Zeitpunkt absolut noch keine sinnvollen Taten aufzuweisen .
Naja , er war ja nur von einem bestimmten Clan mit aller , ja aller Gewalt an diesem Posten gehievt worden .
Hier in Eupen hätte man diese Gelder besser anlegen sollen , anstatt dieses Kabinett vom Steuerzahler durchfüttern zu lassen .
Wohlgemerkt , die kommenden Jahren werden noch aufdecken , was alles dort so schief gelaufen ist .
Leider passiert diesen Krawattenträger nichts , nur der kleine Steuerzahler hat diese am Trog mit durchzufüttern und damit pasta .
Ich schmeiß mich weg😂😂😂, ich sehe schon die jubelnden Touristen von einem Elendsstädtchen in das andere fahren.
Wenn man dann noch hört was die Obrigkeit sich da so aus dem Kopf drückt, kann man nur noch Angst vor der Zukunft haben.
Die Herren Pitz, Grüttemeier und Krischer argumentieren hier mit Argumenten, die sie zuhause über den Haufen werfen. „Tourismus, Schallschutz oder Bepflanzung, Naherholung, Wohnbebauung“. Was ist denn mit dem Zumuellen mit Windmühlen, dem Abholzen des Waldes für selbige. „Ihr Dummschwaetzer haltet doch einfach die Klappe!“
„Vielleicht wäre es noch wissenswerter wie viele Stolberger nach Verviers fahren“ war die noch wissenswertere Frage. Die habe ich beantwortet.
Fast niemand. Eupen wäre deren Ziel. Nur einmal, weil Eupen genauso langweilig ist wie die früher mal belebte Innenstadt Stolbergs. Aber über Stolberg würden viele nach Eupen zum Bahnhof fahren und umsteigen, nach Ostende und Brügge, Mehr interessiert an Belgien nicht.
Ja, ich bin häufig auf der Ravelroute und werde von rasenden Radrennfahren angepöbelt. Nicht nur ich, auch andere Radfahrer, Fussgânger, Familien oder Senioren die spazieren,…
@der die das Genie
Ein Genie, ein Genie am besten bleibst du „bei uns“
Um mal den ganzen negativen Kommentaren entgegen zu wirken: Es gibt Pendler von Deutschland nach Belgien und umgekehrt, wenn wir endlich eine zuverlässige Verbindung über die Grenze hätten, könnten viele dieser Pendler auf den Zug umsteigen. Die Bahn in Belgien funktioniert immerhin und ist in der Regel sowohl schneller als auch komfortabler als ein Auto.
Wenn ich für die Arbeit von Aachen nach Leuven muss, brauche ich mit Zug für die gesamte Strecke ca. 2.5 h, wovon allerdings nur etwas mehr als 1h für die eigentliche Fahrt von Eupen nach Leuven ist. Die restlichen 1.5 h verliert man an die Überfahrt über die Grenze und die echt beschissenen Umstiegszeiten. Für eine Strecke, die nur unwesentlich länger als Aachen Köln ist, ist das vollkommen inakzeptabel. Eine weitere Regio-Verbindung würde das pendeln mit Zug aber mit Sicherheit erleichtern.
Positive Kommentare werden hier aber gar nicht gerne gesehen.
Von Aachen Hbf bis Leuven 2,5 Stunden! Beim besten Willen weiß ich nicht wie man an diese Reisezeit kommt. Mit den Eurostar braucht man 67 Minuten, mit dem ICE 72 Minuten und mit dem S41 sind 115 Minuten vonnöten und das ganze mit sehr moderaten Umstiegszeiten von 14 bis 34 Minuten in Lüttich bzw. Lüttich
Schade dass Joseph Maraite nicht mehr unter uns ist. Der hätte Frau von der Leyen überzeugt und eine Ostkantone-Gedenk-Bahn Eupen-Malmédy-St. Vith starten lassen. Das Benzinspesen der Politiker würden gespart. Die Wölfe zögen sich in andere Reviere zurück. Minister Freches erhielt eine neue Chance als Schaffner. Bürgermeister Pitz würde mit Blue-Jeans Lokführer.
An der Theke im Speisewagen ist der Teufel los, die Cheferveuse Frau Creutz droht einem angesäuselten Passagier aus Küchelscheid mit dem Rausschmiss aufs Trittbrett. Endstation ist im antiken St. Vith auf dem Burggelände. Für die erste Klasse mit kostenloser Besichtigung der Ruinen. Weiterfahrt ins Ourtal oder nach Losheimergraben zum Schwarzen Mann in der Schneifel auf gesponsorten Mountain-Bikes. Allen voran im gelben Trikot der Tour-Profi aus Raeren. Schaffner Freches zieht sich zur Lektüre des „Krautgarten“ ins „Café Trottinette“ zurück. und flüstert: „An sich gut geschrieben, im Tunell unter dem Hohen Venn lese ich weiter…“ Nach der Ankunft in Eupen-Central gehts im Dienstwagen der SNCB zu einem Arbeitsessen mit den Bundesbahn-Kollegen nach Stolberg. Die Bahnepitte aus der Vervierser FGTB und Ecolo haben aus sprachpolitischen Gründen abgesagt.
..sorgt mal eher dafür dass die Entbindungsstation
in Eupen wieder aktiviert wird!! Unfassbar dass die jungen Leute ins Ausland ausweichen müssen um ihr Kind zu bekommen!
Auch daran hat Herr Freches gedacht: Werdende Mütter nehmen, mangels Entbindungsheim, zur Niederkunft den aus Bad-Verviers herantuckernden Express ins rheinische Juwel Stolberg.
Schwester Josephine Koch dreht sich in ihrer letzten Ruhestätte rum.
Die restlichen Teddybären aus der Geburtsprämie von KHL werden an der Finanzmaschienerie des Ministeriums eingeschläfert. So wie seit Jahren mit kritischen Bürgern üblich: totschweigen.
Freches sollte eine Märklin-Modelleisenbahn geschenkt bekommen.
Da bekommt er leuchtende Augen und verbrennt nicht wieder Steuergeld wie es mit der Vennbahn passiert ist.
Schulden-Paasch hat es über viele Jahre nicht geschafft, die Buspreise nach Teutonien zu senken. Und jetzt sollen käfferverbindende Strecken aus der Gruft gehoben werden.
Da ist eine Märklin-Modellbahn für Freches wesentlich billiger.
SNCB–Minister Freches sollte im Verviers-Stolberg-IC nicht als Schaffner mitfahren, sondern seine alte Gendarmen-Uniform anziehen. Dann kann er bei der Grenzüberfahrt hinter der Hammerbrücke gleich die Pass-und Drogenkontrolle durchführen.
Drei Arbeitsplätze wegrationalisiert; schon wieder was gespart… Wäre das nicht eine fällige Interpellation für Herrn Balter? Doch leise bitte, das vorsitzende Ordnungswauwauchen hört mit.
Der Eupener Bürgermeister müsste seinen Kollegen aus Stolberg warnen: Aus Verviers reisen meist farbige Randalierer an. Die wollen nicht mehr zurück. Das gibt neue AfD-Graffitis. Frau Weidel soll schon für die Jungfernfahrt gebucht haben. Wenn sich Minister Freches am belgisch-deutschen Eröffnungsband in die Finger schneidet, singt Udo Lindenberg „Sonderzug nach Stolberg“: Im überfüllten Wartesaal hämmert die Buschtrommel.
Hier in Ostbelgien wollen die HO Züge auf Minitrixgleisen fahren lassen.