Notizen

Veranstaltung in Eupen zum Thema „Macht sich die Schule zuhause breit?“

Am Dienstag, den 19. November um 19.30 Uhr, lädt die Ecolo-Fraktion im PDG alle interessierten Bürger ins Ambassador Hotel Bosten in Eupen zu einem Abend zum Thema „Einfluss der Schule auf das Familienleben“ ein. Die Elternvereinigung FAPEO stellt die Ergebnisse einer Umfrage vor, die diese Frage beleuchtet.

Eltern bemühen sich im Beruf, in der Familie, im Privatleben, allen Anforderungen gerecht zu werden. Hinzu kommen dann noch die Schule, die auf aktive Unterstützung baut, und die Elternräte, die ohne Beteiligung ihre Aufgabe nur schwer erfüllen können.

Ecolo SchuleDies führt manchmal zu Stress und wirft somit Fragen auf, denen die Ecolo-Fraktion im PDG auf den Grund gehen möchte: Sind die Eltern überfordert? Übertragen sie ihren Frust auf Kinder und Lehrer? Baut die Schule wirklich zu sehr auf die Hilfe der Eltern? Erzeugen sie aus Sorge um den schulischen Erfolg ihrer Kinder im Familienalltag zuviel Druck?

Um Antworten auf diese Fragen zu finden, führte die Elternvereinigung FAPEO (Dachverband der Elternräte des offiziellen Unterrichtswesens) eine Umfrage zum Einfluss der Schule auf das Leben der Familien durch und stellt diese nun in der DG vor. Sie erfasste Stressfaktoren und versuchte zu ermitteln, wie Hausaufgabenhilfe und schulische Unterstützung durch die Eltern die Lebensqualität der Familien positiv oder negativ beeinflussen.

Nach der Vorstellung der Untersuchungsresultate folgt ein Podiumsgespräch mit Verantwortlichen der FAPEO, hiesigen Eltern sowie der Forschungsbeauftragten der Autonomen Hochschule. Sie betreute die wissenschaftliche Studie zur Hausaufgabenpraxis in der DG und wird Fragen dazu fundiert beantworten können. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

2 Antworten auf “Veranstaltung in Eupen zum Thema „Macht sich die Schule zuhause breit?“”

  1. Erstaunlich, dass die FAPEO die Ergebnisse ihrer Umfrage im Rahmen einer ECOLO-Veranstaltung veröffentlicht. So steht es zumindest geschrieben.
    Ich frage mich, ob es nicht angebrachter wäre, dies im Rahmen einer überparteilichen Veranstaltung zu tun, nicht zuletzt auch um ein breiteres Publikum anzusprechen. Aber den Parteien sind wohl alle Mittel recht, sich zu profilieren …

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