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Jetzt kann man auch in Eupen das AKW Tihange (symbolisch) abschalten

Die Anti-Tihange-Abschaltsäule auf der Klötzerbahn in Eupen. Foto: OD

Wenige Tage vor der Aktion „Menschenkette gegen Tihange“ ist jetzt auch in Eupen eine jener Säulen installiert worden, an der man das umstrittene Atomkraftwerk zumindest symbolisch abschalten kann.

Die Säule steht auf der Eupener Klötzerbahn an der Kreuzung Borngasse.

Darauf ist folgende Aufschrift zu lesen:

Der Reaktor des Atomkraftwerkes Tihange in Belgien stellt ein hohes Sicherheitsrisiko dar. Bei einem atomaren Super-Gau sind mit uns 25 Mio. Menschen in unserer Region sofort betroffen. Wir verlangen die Abschaltung dieses maroden Kraftwerkes.

Schalten auch Sie jetzt symbolisch „AUS“. Jede Stimme wird gezählt und der belgischen Regierung wöchentlich mitgeteilt.

Weitere Infos unter www.tihange-alarm.eu

Am kommenden Sonntag sollen 60.000 Menschen von Tihange über Lüttich und Maastricht bis nach Aachen eine Menschenkette bilden. Bis Mitte dieser Woche hatten sich 22.000 angemeldet.

Die Organisatoren rechnen aber mit viel Zulauf in den nächsten Tagen. Die meisten Teilnehmer kommen bisher aus Deutschland und den Niederlanden. (cre)

 

Zum Thema siehe auch folgenden Artikel auf „Ostbelgien Direkt“:

57 Antworten auf “Jetzt kann man auch in Eupen das AKW Tihange (symbolisch) abschalten”

  1. OPTIMIST

    Schade das der Firlelfanz nicht Heute statt findet. Wäre die richtige Temperatur um unsere deutschen Nachbarn „abzukühlen“. Mein Vorschlag : Eine Anti- Kompostkistensäule in der Oberstadt würde sich auch gut daneben machen….

    • Sockenschuss

      ich war am Sonntag beim historischen Markt in Korneliemüster. Da stand auch so eine Säule.
      Die Leute die darn gezogen haben, haben sich nicht mit einmal ziehen begnügt. 10 mal ziehen war Minumum. Zahlen der Säulen sind völlig egal. Purer Nonsens

      • Ostbelgien Direkt

        @Sockenschuss: Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie nur OD lesen. Dann aber müssten Sie wissen, dass auch die Kollegen von Grenz-Echo und BRF über die Säule auf der Klötzerbahn berichtet haben, was auch normal ist. Gruß

        • Sockenschuss

          Die Frage ist wie man berichtet, Herr Cremer.
          Will man informieren oder beeinflussen.

          Das Beeinflussen ist Ihnen prima gelungen. In den Kommentaren wird immer mehr Hass auf den Nachbarn deutlich. Toll gemacht ! Hauptsache die „Klicks“ stimmen ?
          Bild Niveau – im besten Fall.

          • Pensionierter Bauer

            Also den Kommentar von Ihnen verstehe ich nicht. Hätte Herr Cremer denn nichts hierüber Schreiben sollen? Ich selbst habe Hochachtung vor den Deutschen und allen anderen Europäischen Nationen. Ich bin sehr oft in Aachen und zähle auch unter meinen Freunden viele Deutsche. Aber es geht wirklich nicht an wie die in der Angelegenheit Tihange über uns Belgier als Oberlehrer herfallen. Alleine durch die Geschichte sollte sich die Deutschen in Zurückhaltung üben, so wie die Bundesregierung es im Allgemeinen auch tut. Dadurch dass das stilllstehende Gaskraftwerk von Maasbracht immer wieder als Ersatz für Tihange von den Tihangegegnern in Betracht gezogen wird macht die Aktionen, welche von offizieller Seite der Städteregion Aachen unterstützt werden nicht glaubwürdiger. Wenn sowohl die Kölner OB als auch der Aachener OB von großer Sorge bezüglich bzl. einer Laufzeitverlängerung von Tihange von bis auf 60 Jahren sprechen, so ist dies in erster Linie wegen der auch in Zukunft ausbleibenden Dividenden von RWE. Es wäre doch schön gewesen wenn RWE mit seinem für 1,2 Milliarden renovierten Maasbrachter Kraftwerk aus halb Belgien heraus Geld in die klammen Kommunalkassen von NRW hätte spülen können.

      • @ Sockenschuss

        Das erste was zu sehen ist: Selbst Leute die völlig dagegen sind machen sich über so eine PR Aktion Gedanken. Von Seiten der Marketing Agentur kann man zur Feststellung kommen: Das Ziel ist erreicht.

  2. Ex-Eupener

    Ich würde mal gerne sehen was los wäre wenn wir Belgier uns um deutsche Angelegenheiten kümmern würden und solche Hetzkampanien anzetteln würden . Für Tihange steht im Raum wenn es mal einen Vorfall geben würde , also wenn . 50 Km von Aachen in die andere Richtung kratz der Braunkohle Tagebau ein Dorf nach dem anderen weg von der Landkarte . Die Energie Gewinnung aus Braunkohle stößt jeden Tag eine Menge Schadstoffe aus . Konstant und nicht wenn mal was passiert , da sagt keiner was . Die Castortransporte auf der Schiene wurden durch Protestaktionen immer wieder gestört . Was macht man , man transportiert jetzt auf dem Wasserweg . Ich glaube nicht das sich da Schwimmer im Weg stellen werden . Ist es nicht besser zuerst vor seiner eigenen Türe zu fegen bevor man sich in die Angelegenheiten eines anderen Landes einmischt , hier hatte bis Dato keiner ein Problem .

    • Grenzgänger

      Unnütze Nachfrage. Genehmigt wurde das in Aachen. Der Eupener Bürgermeister wurde für das Aufstellung des Kunstwerks, geschaffen durch zwei Aachener Künstler, erst garnicht gefragt. Ab sofort werden wir von drüben regiert. Und jeder hat sich dem Diktat von drüben unterzuordnen. Als nächste Zwangsmassnahme könnte angeordnet werden (so hört man), dass jeder Ostbelgier sich an der Demo gegen die belgischen Atomkraftwerke zu beteiligen hat. Bei Verweigerung können ihm die Jodtabletten verweigert werden. Also, ich habe es vom hören sagen, aber es könnte schon was dran sein, oder?

  3. schlechtmensch

    Eventuell kann man noch einige andere Schalter anbringen. Ich hätte gerne einen Schalter zum Einschalten des Weltfriedens, einen gegen ausserirdische Bedrohungen und einen für Friede, Freude und natürlich Eierkuchen.

  4. Gerade heute hat der Betreiber des Pannenreaktors Tihange 2 verkündet, den Reaktor noch 20 Jahre betreiben zu wollen… Der Reaktor können problemlos (!!!) 20 Jahre länger als die geplante Laufzeit verlässlich arbeiten.
    Bleibt zu hoffen, dass diese dreist-arrogante Aussage auch dem letzten apathischen Belgier die Augen öffnet und ihm bewusst wird, worum es Electrabel-Engie in Wirklichkeit geht. Um die Sicherheit der Bevölkerung dies- und jenseits der Grenze bestimmt nicht. Unfassbar !
    (PS. Ich bin Belgier, bevor hier wieder anti-Deutsche Ressentiments geschürt werden))

    • Pensionierter Bauer

      Natürlich geht es Engie-Electrabel um Gewinne auf dem Energiemarkt. Geht es dem berühmt berüchtigten CEO von Energie 2030 etwa nicht ums Geldeinsacken? Wurden die Windräder in Walhorn nicht sogar aus dessen Dunstkreis heraus bekämpft um sich die Konkurenz von EdF Luminus vom Hals zu halten ?
      Die Ökokapitalisten verstecken ihre Geldsäcke immer hinter den grünen Büschen und hoffen dass ihre Gläubigen zu dumm sind es zu verstehen.
      Ich habe jedenfalls vollstes Vertrauen in unsere NuklearIngenieure.

      • Die Windräder in Walhorn wurden angeblich von der Walhorner Bevölkerung verhindert, das glauben dort zumindest einige. Eine „Walhornerin“ schlug sogar deshalb deren Initiative beim letzten „Ostbelgier des Jahres“ zur Kandidatur vor
        ( Walhornerin
        15/12/2016 – 20:46
        Ich nominiere die VoG Walhorner Feld, die mit ihrer Initiative gezeigt hat, dass man mit sachlichen Argumenten einen Energiekonzern in die Knie zwingt und 1.200 Menschen mobilisiert hat. Im Februar 2016 wurde das Projekt in letzter Instanz gestoppt!

        So sieht Einsatz für die Bürger der Region aus. )

    • Typisch deutsch!

      „(PS. Ich bin Belgier, bevor hier wieder anti-Deutsche Ressentiments geschürt werden))“

      Es gibt auch Belgier die voreingenommen sind, die nur protestieren um des Protestierens willen, denn ob die Risse wirklich gefährlich sind, weiß im Grunde niemand der Protest-Blaffer hüben wie drüben. Mich stört, dass beispielsweise diese unterbelichteten grünen Schlümpfe aus der Billigrepublik, u.a.diese Kathrin Göring-Eckhardt das Mundwerk aufreißen und von belgischen „Schrottreaktoren“ faselt. Sie soll sich um IHRE KKW’s kümmern, welche Millionen Tonnen
      Co2 in die Luft blasen. Daran sind inzwischen mehr Menschen an Krebs usw erkrankt oder gestorben
      als dass bisher irgend etwas durch ein AKW hier in Belgien passiert wäre

  5. Also, wenn ich recht verstehe sind 25 Millionen Menschen von Tihange – im Falle eines Super Gaus – betroffen.
    Und um jetzt eine 90 km lange Menschenkette gegen die Atomkraft zusammen zu bekommen lügt man über die Teilnehmerzahl dass sich die Balken biegen.
    Je nach Medien wird mal von 16.000, 20.000, 22.000 oder sogar 30.000 Einschreibungen gesprochen.
    Im Vergleich zu 25 Millionen doch alles Peanuts, oder?
    Selbst bei 30.000 lachen ja die Hühner. Wenn man die ins BVB Stadion hineinsteckt ist gerade mal die Südtribüne besetzt.

  6. Neutrino

    Die Anti-Tihange-Säule an der Borngasse ist eine Schande und ich hoffe, dass jemand den Mut aufbringt, dagegen einzuschreiten. Wer ist für diesen Unsinn verantwortlich? Wer gibt der deutschen Hetzkampagne gegen Tihange in Eupen noch weitere Nahrung? Und mit wessen Geld? Shame on you. Es gibt viele Menschen, die sich seit Jahrzehnten um ein gutes Verhältnis zu unseren deutschen Nachbarn bemühen. Da gab und gibt es Journalisten, die belgische Themen in Aachen und darüber hinaus aufgegriffen haben, die Werbung gemacht haben für ein Verständnis der Sitten und Gebräuche (und der Sprachen) oder touristischer Ziele auf beiden Seiten der Grenze, Krankenkassen haben sich bemüht, um hiesigen Patienten medizinische Hilfe in Deutschland zu erstatten, kulturelle Vereinigungen haben Kontakte und Austausch gefördert – und was ist jetzt? Fast täglich eine völlig unwissenschaftliche Berichterstattung in den Aachener Medien, eine überzogene Panikmache, die anscheinend schon etlichen Menschen den Schlaf raubt, panische Einkäufe von Atemmasken und Pillen. Das ist alles blanker Unsinn. Ich fühle mich da leider an die Zeit erinnert, als ich wenige Jahre nach dem Krieg in Aachen nur aufgrund meines belgischen Kennzeichens als „dreckiger Belgier“ beschimpft (sogar angebrüllt) wurde, wenn ich nicht schon vor der Grünphase einer Ampel bei Gelb nicht gleich losfuhr. Ich dachte, wir hätten diese Zeiten überwunden. Ich setzte jedenfalls keinen Fuß mehr in Aachen, auch wenn mir das weh tut. Ich sehe überall die gelben Plakate (ausgerechnet diese Farbe) und bin abgestoßen. Auch viele Fahrzeuge sind schon damit „geschmückt“. Ich habe glücklicherweise etliche Freunde in Deutschland, die dieses Belgien-Bashing nicht mitmachen und denen bleibe ich natürlich treu.
    Ich fordere alle vernünftigen Eupener auf, von denen ich ein Gebürtiger bin, für die Entfernung dieser lächerlichen Säule einzutreten. Ich bin auch überzeugt, dass viele besonnene Eupener diese Einrichtung mit dem nötigen Spott überziehen werden. Der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt. Ich hätte da einige Vorschläge: „Weg mit der dreckigen Braunkohle, weg mit dem Abriss Jahrhunderte alter Dörfer, weg mit der deutschen Maut und anderen unsinnigen Plaketten. Auch auf lokalem Gebiet gäbe es etliche Forderungen, zum Beispiel nach einem Rotenberg ohne Schlaglöcher oder einer befahrbaren Herbestahler Strasse? Oder ist der ganze Tihange-Hype nur ein Ablenkungsmanöver, um die wirklichen Probleme unter den Teppich zu kehren?

    Auf zur Klötzerbahn und den Hebel nicht umlegen!

    • Typisch deutsch!

      „Aus Sicherheitsgründen muss der Reaktor ausgeschaltet werden.“

      Dann nennen Sie Fakten warum, „Es reicht“. Ansonsten ist das auch nur der übliche Quark, der von den unterbelichteten Grünen und den sonstigen Protagonisten der berüchtigten „Geman-Angst“-Generation verbreitet wird.

  7. Im Frühjahr traf ich im Urlaub einen Franzosen, der in Doel und Tihange im Auftrag und als Angestellter von Engie-Elektrabrel Sicherheitskontrollen durchführt. Auf meine Frage, ob die ganze Aufregung bzgl. der beiden Reaktoren berechtigt sei, sagte er wortwörtlich: “ Doel c’est nickel, mais Tihange c’est le meme bordel comme chez npus.en France!“ Noch Fragen?

  8. Guido Scholzen

    anstatt wegekreuze, die die vorbeigehenden menschen zum christlichen nachdenken animieren sollen, hat jetzt die in europa herrschende öko-religion solche anti-nuklear-scherzartikel installiert.

    da sind mir kapitalistische litfass-säulen mit marktwirtschaftlicher botschaft noch am liebsten.
    aber gegen wegekreuze hab ich auch nix.

    • Ach was!

      „Na ja, Grüner Kappes, neue Reformen und viel Blabla, nur fertig kriegen die nichts, viel Geschrei und wenig Wolle“
      Wenig Wolle? Früher hatten diese grünen Schwachköpfe als „Zeitvertreib“ im Bundestag gestrickt!
      Jetzt wollen die die „Ehe für alle“ einführen, machen daraus eine Bedingung zu einer möglichen Koalition .Die haben haben so wie so von nichts eine Ahnung und wollen dann noch
      bestimmen, was souveräne Staaten , wie Belgien, zu entscheiden haben.Frage mich, wieso diese Vollpfosten noch eine Wählerpotential (laut Prognosen) von etwa 8-9% bei den kommenden Bundestagswahlen in D haben sollen.

      • Mir ist eigentlich ziemlich egal, was unser „souveräner Nachbarstaat“ so macht.
        Geht mich auch nichts an.
        Ich bin nicht Deutschland, und diese Reaktoren sind nicht Belgien.
        Mir geht`s nur um meine Gesundheit/Sicherheit.

            • Ach was!

              „Bei hier herrschendem Westwind kriege ich aber eher Tihange mit als Weisweiler.“

              Na ja, werter „Buscho“. Ihr Vergleich hinkt da aber : entscheidend ist nämlich, dass der von Ihnen erwähnte Westwind Ihnen bis jetzt und voraussichtlich niemals, irgend welche Schadstoffe von Tihange „rüber weht‘; ganz anders sieht das aus, wenn der Ostwind Ihnen „Ihren Anteil“ von den Millionen (!) Tonnen CO2-Schadstoffen seitens der KKW-Dreckschleudern „rüber weht“. Darüber wird bei dem ganzen „Tihange-Bashing überhaupt nicht, oder kaum geredet, obschon die Folgen , die von diesen Kraftwerken ausgehen, in höchstem Maße gesundheitsgefährdend sind. Wie gesagt, das interessiert die weltfremden grünen Schlümpfe und ihre „Fans“ diesseits und vor allem jenseits der Grenze nicht .

  9. Joachim Wahl

    Seit den neunziger Jahren gewinnt eine neue Religion an raum, welche die klassischen Urängste der Menschen befriedigt. Somit entspricht sie genau dem Abbild der etablierten Kirchen, welche jahrhundertelang durch Ablasshandel bei Vergehen oder Verbrechen, der Drohung durch Verbrennen im Fegefeuer, der Inquisition, der Sintflut, etc. dem „Gläubigen“ die Konsequenz seiner Sünden testiert. Exakt dieser Methode bedient sich heute die „grüne Bewegung“. Ohne jegliche sachliche Betrachtung wird alles, was sich der angeblich notwendigen Erdenrettung in den Weg gestellt, niedergemacht. Umso ernster zeigt sich das begrenzte Aufnahmevermögen vieler Bürger, diesen Blendern glauben zu schenken. Zweifelsohne spielt die Tatsache, daß die Rettung des Planeten eine honorige Sache ist, die keinen Widerspruch dulden kann, eine große Rolle. Dennoch hat ein jeder von uns die Möglichkeit, seinen eigenen Verstand zu benutzen und Dinge kritisch zu hinterfragen. Dazu braucht es keiner spezifischen Ausbildung sondern nur der Anwendung der eigenen Intelligenz.

  10. Weg damit!

    Also, ich war gestern spazieren und habe mir das Ding angeschaut. Schon von ferne sah ich Kinder die offensichtlich viel Spaß hatten und den Hebel so schnell und sooft wie möglich bedienten….
    Als ich näher kam, sah ich zwei große Aufkleber. Auf einer belgischen Fahne stand: „LASST UNSER LAND IN RUHE“
    Der Zähler stand schon weit über 9.000 und somit hat statistisch gesehen schon jeder zweite Eupener den Hebel betätigt.
    Und am Fuße der Säule steht, dass die Stadt Eupen das Aufstellen genehmigt hat. Danke ECOLO.

  11. Gemein(d)e

    Was soll der Scheiß das ist doch nicht repräsentativ, wenn die Kinder daran spielen.
    Was die Kosten angeht so n´ Ding kann nicht mehr als 200 € kosten und wenn es mehr gekostet hat , Glückwunsch an den Hersteller, sie haben den Staat sauber beschissen =) .
    Soll mir egal sein ,wenn die den Reaktor abstellen ich hab n´ Generator der wunderbar die Luft verpestet, aber besser als im Winter kein Strom haben.
    Wie viel alternativen Strom hat Belgien denn noch in der Nacht oder bei Windstille?
    Die Deutschen und Niederländer reiben sich schön die Hände, um uns ihren überteuerten Strom zu verkaufen.Die erhöhen dann nach belieben den Preis und wir müssen dann zahlen.
    Dann glaube ich lieber den Ingenieuren die vor Ort arbeiten,die sagen es ist sicher, die sterben zuerst, und würden nicht sagen es ist sicher wen sie dort ein und aus gehen, oder glaubt ihr dort arbeiten nur Idioten?
    Solange wir keine wirklichen Alternativen fertig und funktionstüchtig haben, bin ich dafür das die Karre weiter läuft.

    Das geht aber nur wenn endlich angefangen wird alternative Energie fertigzustellen die bei Windstille oder auch in der Nacht funktionieren. Wie lange zahlen wir denn schon für „saubere Energie“ , wer hat sich den auf die Fahne geschrieben das wird gemacht , die Menschen die grünen Strom verkaufen haben sich bis jetzt erstmal selber die Taschen voll gemacht und gelacht weil wir freiwillig mehr für ihren grünen Strom zahlen.Es wird gar nicht so viel grüner Strom erzeugt wie diese Idioten verkaufen.
    Was an Strom fehlt wird auch von den grünen Lieferanten vom AKW zugekauft.und mit fettem Gewinn an uns weitergeleitet.
    Also , abstellen JA , aber erst wenn Belgien eigene alternative Stromquellen hat.
    Die Demo morgen wird ja so ne Lachnummer…als ob das was bringt …

    • Du meine Güte!

      Am besten die Personalien inklusive Adresse (sehr wichtig) der Protestler dieser „Menschenkette“ und allen anderen namentlich bekannten Tihange -Doel – Gegner usw. aufnehmen und bei Stromknappheit bei diesen Leuten behördlicherseits vorstellig werden um denen den Strom abuschalten, solange die Stromversorgungsprobleme vorherrschen. Das wäre doch eine sinnvolle Maßnahme zur Energieeinsparung

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