Leserbrief, Leute von heute

LESERBRIEF – Diana Stiel: Gesundheitspolitik- geht auch anders!

Foto: Shutterstock

„Hilf der Natur durch die Schaffung günstiger Bedingungen für natürliche Heilkräfte“ ist auch heute noch Gehalt des hippokratischen Eides und Leitschnur ärztlicher Tätigkeit.

Unzählige Ärzte haben schon seit Beginn der Krise auf die Bedeutung der Stärkung des Immunsystems durch u.a. Vitamin D, vor allem bei älteren Menschen, hingewiesen.

Immer wieder haben wir dies im Parlament thematisiert und die neusten Studien belegen dies erneut.

Damit nicht genug. Anstatt unser Immunsystem zu stärken, machten die Verantwortlichen uns Angst, und „Angst macht bekanntlich krank“. Im Laufe der Krise fokussierte man sich auf die Infektionskurve, ohne zwischen Infektion und Erkrankung zu differenzieren. Eine korrekte Darlegung der „Zahl der Erkrankten“ hätte den Menschen Hoffnung und Zuversicht gegeben, anstatt durch Corona-Medienhype regelrechte Angstmacherei zu betreiben.

Haben Sie sich, werte Leser, nie die Frage gestellt, weshalb man die Intensivbettenzahl in den Krankenhäusern im Laufe des Jahres nicht massiv aufgestockt hat? Die Krise des Gesundheitswesens, welche schon vor Corona bestand, ist eine Finanzierungskrise und die Chance, die Krankenhauslandschaft krisen- und zukunftssicher aufzustellen, wurde verpasst. Lieber investierte die Regierung in immunsuppressive Masken – „atme frei“ (Hippokrates).

Hinzu kommt, dass man die massive Stärkung der ersten medizinischen Linie in der Behandlung von Covid-19 außen vorgelassen hat. In einem Sciensano-Dokument für Allgemeinmediziner wird der Einsatz von Arzneimittel außerhalb seiner Zulassung nur hospitalisierten Patienten vorbehalten, d.h. beispielsweise darf ein zugelassenes Mittel gegen Malaria nicht zur frühzeitigen Behandlung von Covid-19 eingesetzt werden. Wirksame Therapien werden so verhindert. Dabei hätten diese zu vielen Genesungen geführt und die Krankenhäuser entlastet.

Es ist Zeit, auch Experten anzuhören, die Erfolge mit alternativen Behandlungstherapien vorweisen können und auf dem Terrain arbeiten und weltweit über positive medikamentöse Therapien berichten. Nach mehr als einem Jahr der Krise frage ich mich: Warum geschieht dies nicht? Und warum setzt man nur auf die Karte Impfung?

25.05.2021 Diana Stiel, Vivant-Fraktion im PDG

60 Antworten auf “LESERBRIEF – Diana Stiel: Gesundheitspolitik- geht auch anders!”

  1. Eiflerin

    Wo bleibt der Hiporatische Eid, wenn ein Arzt die Behandlung verweigert, weil man sich nicht testen lässt. So ist es uns ergangen uns so wird es auch weiter gehen. Man wird mir und den Menschen die Behandlung verweigern, die sich nicht impfen lassen.
    Ein Arzt hat geschworen jedem Menschen zu helfen, aber die Ärztekammer weisst sie darauf hin, die Jenigen nur zu behandeln, wennn sie den Test machen. Schäbig, Menschen unwürdig, so weit sind wir schon gekommen.
    Wo gibt es noch einen Arzt, der/die für das Wohl der Menschen da sind?
    Es geben Menschen die dringend einen Arzt brauchen, da sie auf lebenswichtigen Medikamente angewiesen sind.
    Daher, ich suche einen Arzt, der/die dem Menschen helfen will, ihm vielleicht das Leben rettet.

    • Walter Keutgen

      Eiflerin, also, mein Arzt verschreibt mir chronisch Kranken regelmäßig meine Pillchen. Die jährlichen Untersuchungen bei den Spezialisten haben auch stattgefunden. Ohne PCR-Test. Wenn Sie aber Symptome hatten, dann war es die Pflicht den Test zu machen, um Corona und Influenza zu unterscheiden.

  2. Baudimont

    Statt mit Medikamenten, die eine COVID-Erkrankung heilen können, Kranken werden mit einem Schlauch im Hals, isoliert auf einer Intensivstation. Und genau das ist das Problem. Eine nicht unerhebliche Zahl dieser schwer Erkrankten hätte vermutlich gerettet werden können, wenn ihnen genau diese Tortur erspart geblieben wäre. Eine invasive Beatmung kann für COVID-Patient*innen nämlich zum Tode führen, vor allem dann, wenn sie zu früh erfolgt. Das alles sollte mittlerweile eigentlich längst bekannt sein, ist es aber offenbar nicht.

    Statt mit Medikamenten, die eine COVID-Erkrankung heilen können, werden mit Maske, Impfungen, PCR-Tests, Schnelltests, Impfpass, Umsatz vervielfacht: Milliardengewinn, 500 Milliarden Euro für die Pharmaindustrie…

    • Felicitas

      @ Baudimont
      Hmm , ja man hätte bei einer durch Viren verseuchte, nicht mehr oder nur minimal funktionierendem Lunge auf die Intubation verzichten können, und so noch mehr Tote gehabt.
      Mal abgesehen von den Anzeigen der Angehörigen, wegen unterlassener Hilfeleistung, wenn die mit bekommen hätten, dass ihre Verwandten qualvoll erstickt sind….ja man kann es auch mit Brennesseltee versuchen, Covid 19 zu therapieren, oder mit Beschreibungen durch einen Heiler.. Man kann dich auch einen Knopf an die Wange nähen und ein Klavier daran hängen.
      Nur was bringt das ???

      • Corona2019

        @ – Felicitas

        Das mit dem Knopf und dem Klavier muss ich unbedingt versuchen . 😂 :-) 👍
        Kennen Sie jemanden der dann auch ein schönes Stück auf dem Klavier spielen kann . ?
        Ich öffne dabei dann auch den Mund um den Klang zu verbessern .-)

      • Robin Wood

        Hier zwei Links:
        https://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/corona-beatmung-100.html
        https://www.mdr.de/wissen/behandlung-corona-beatmung100.html

        Es geht darum, dass nicht unbedingt jeder intubiert werden sollte bzw. nicht zu früh.
        Sicher sind viele Patienten so krank, dass die Lunge nicht mehr alleine arbeiten kann, aber nach vielen Monaten Corona hat man doch schon einige bisherige Therapiemöglichkeiten revidiert bzw. passt sie an.

        Und es ist nunmal eine Tatsache, dass wir seit dem letzten Jahr nicht mehr so widerstandsfähig sind wie vorher, da die Experten und die Regierung uns gewisse Dinge verboten haben, die das Immunsystem stärken:
        Alles, was uns glücklich macht und somit unser Immunsystem stärkt, ist verboten: Kultur, Tanzen, Singen im Chor, mit Freunden oder Familie gemütlich essen gehen.
        Stattdessen müssen wir Kontakte meiden, auf Berührungen verzichten, wir werden durch Dauerberieselung von täglichen Infizierten-Zahlen (die im übrigen meist positiv getestet sind, aber nicht unbedingt erkranken) unter Dauerstress gesetzt, wir sind unlogischen Regeln ausgesetzt (Sperrstunden, zuerst Masken nein, dann doch Masken (Zufall, dass nicht nur die Firmen, sondern auch gewisse Politiker daran verdienen…), wer nicht spurt, wird bestraft, es wurde uns Hoffnung auf Weihnachten 2020 gemacht „wenn die Zahlen fallen, dürft ihr feiern“, dann wurde diese Hoffnung zerstört und hat viele mürbe gemacht, und dann hieß es „wenn alle geimpft sind, wird alles wie immer“. Und nun wird auch diese Hoffnung wieder zerstört, denn es heißt nun „im Herbst muss aber wieder geimpft werden, die Mutanten kommen“.
        Und das alles mit noch nie am Menschen erprobten Impfstoffen.

        • @Robin Wood
          “ Und das alles mit noch nie am Menschen erprobten Impfstoffen.“
          Und Frau Stiel fordert jetzt auch noch den großflächigen „Einsatz von Arzneimittel außerhalb seiner Zulassung“. Vivant fordert also, dass die Bevölkerung Versuchskaninchen wird für nicht zugelassene Medikamente! Gegen eine Impfung, die eine Zulassung hat, wird gewettert, aber Medikamente ohne Zulassung großflächig zu verabreichen, wird gefordert. Verstehen Sie die Logik?

          • Robin Wood

            @Virus
            Ich verstehe das so: Das Mittel gegen Malaria ist zugelassen, aber nur für die Behandlung gegen Malaria, nicht für die Behandlung gegen Corona. Und das Malaria-Mittel dürfen Allgemeinmediziner nicht bei ihren Patienten einsetzen, die in ihre Praxis kommen. Diese Patienten müssen erst so krank sein, dass sie hospitalisiert werden und dann dürfte das für zugelassene Malaria-Mittel von den Krankenhausärzten auch gegen Corona eingesetzt werden, sofern sie diese Therapie für richtig erachten.

            Die Impfpräparate sind hier nur bedingt zugelassen; ich glaube bis Ende diesen Jahres. Bis dahin sollen weiterführende Studien zur Sicherheit (zwar ein bisschen
            spät, aber… ) der Impfstoffe sowie zur Wirksamkeit nachgereicht werden.

            Da Sie sich „Virus“ nennen, fällt mir grade ein: Herr Wieler vom RKI hat ja stolz letztes Frühjahr verkündet (sowie die Experten und Regierungen), dass es kaum Grippe-Tote gegeben habe – es habe quasi keine Grippe gegeben. Somit hätten sich die Maßnahmen mit Lockdown und Maske usw. als richtig erwiesen.
            Ein Virus ist aber ein Virus. Wie können die Maßnahmen also ein Grippe-Virus abhalten, ein Corona-Virus aber nicht?

              • Robin Wood

                @Corona2019
                Ich sage nicht, dass alle Viren gleich ansteckend sind.
                Ein Virus mancht manche Menschen krank, manche sehr krank und andere kaum oder gar nicht.
                Dass das Corona-Virus schrecklichere Ausmaße auf die Lunge und teilweise andere Organe hat, ok.
                Die Agressivität eines Virus zeigt sich aber erst, wenn es einen Wirt gefunden hat, d.h. im Menschen angekommen ist und diesen Menschen krank macht.
                Daher meine Frage: Wenn ein Grippe-Virus durch Maske und Lockdown aufgehalten wurde, wieso denn nicht das Corona-Virus? Ein Virus hat die gleiche Größe. Dann hätte das Corona-Virus doch genau so durch Maske, Social Distance, Ausgangssperre… aufgehalten werden müssen.

                Ist es vielleicht nicht so, dass die ganzen Maßnahmen überflüssig waren und sowohl Grippe- als auch Corona-Viren sich wie in den Vorjahren auf die Menschen übertragen haben? Da aber seit 2020 bei Erkältungssymptomen ausschließlich auf Corona getestet wurde, hat man die normalen Grippe-Kranken vielleicht gar nicht gefunden? Man hat nicht mal nach ihnen gesucht. So wurden sie zu Corona-Kranken.

                • Corona2019

                  Das kann man so sehen wie Sie , oder auch anders .

                  In meinem Bekanntenkreis sagen mir die Leute alle das Gleich , seit der Einführung der Maßnahmen weder Husten noch Schnupfen gehabt , und die Corona gehabt haben von Diesen Leuten fühlen sich anders krank , da Läuft die Nase eben nicht .

                  Aber Schwamm drüber , bald sind fast alle geimpft, und mit etwas Glück gehen dann die Zahlen der schwer erkrankten und Todesfälle noch zurück .
                  Selbst bei den neuen Varianten zeigen die impfstoffe ja doch anscheinend ihre Wirkung .

                  Für nicht geimpfte bleibt die Angst natürlich im unter-Bewusstsein das sie sich nicht impfen lassen wollen .

                  Da kann man auch nicht helfen .
                  Wer noch immer dagegen ist , muss eben damit Leben , oder auch nicht .

                • Walter Keutgen

                  Robin Wood, „Da aber seit 2020 bei Erkältungssymptomen ausschließlich auf Corona getestet wurde, hat man die normalen Grippe-Kranken vielleicht gar nicht gefunden? Man hat nicht mal nach ihnen gesucht. So wurden sie zu Corona-Kranken.“ Sie unterstellen, dass der PCR-Test positiv ausfällt. Im Übrigen ist auch eine echte Influenza-Grippe etwas anderes als eine Schnupfen mit Fieber.

                  • Robin Wood

                    @Walter Keutgen
                    Ja, ich unterstelle, dass der PCR-Test zu oft positiv ausfällt.

                    Das Institut für medizinische Mikrobiologie der Universität Mainz bestätigt auf seiner Webseite, dass der PCR-Test nicht in der Lage ist, zwischen vermehrungsfähigen Viren und anderen Organismen zu unterscheiden und daher kein Beweis für eine Corona-Infektion ist.
                    Die deutsche Wissenschaftsredaktion des „Science Media Center“ schreibt, dass man mit dem PCR-Test das Erbgut des Virus findet, also auch Reste des Virus, und nicht unbedingt das „lebende“ Virus selbst.
                    Der Hersteller Roche gibt genau dasselbe in seiner Produktbeschreibung an. Und wenn das schon die Hersteller sagen…

                    Zudem ist die „Viruslast“ ist entscheidend, ob man jemanden anstecken kann. Zeigt der Test schon bei einem ct-Wert von 15 oder 20 Zyklen „positiv“ an, dann kann die Person ansteckend sein. Ab 30 und höher, ist die Viruslast gering bis nicht vorhanden. Man sollte daher 25 nicht überschreiten, Werte über 30 gelten als
                    unseriös.

                    Dass positiv Getestete nicht zwangsläufig ansteckend sind, gibt auch der Testhersteller Olfert Landt, Chef von TIB-Molbiol, zu. In einem Interview sagte er, etwa die Hälfte von positiv Getesteten sei wegen zu geringer Viruslast nicht ansteckend. Zitat: „Um gefährlich für Dritte zu sein, müsse man 100-mal mehr Viruslast in sich tragen als die Nachweisgrenze der Tests.“ 

                    Die ct-Werte der Labors werden nirgendwo mitgeteilt, weder bei einem positiven Test noch in den Statistiken des RKI.
                    Die meisten Tests arbeiten mit 40 Zyklen, der Drosten-Test sogar mit einem ct-Wert von bis zu 45, wie Drosten selbst in einem seiner Podcasts angab. Es ist also kein Wunder, dass man weltweit so viele „Infizierte“ ohne jedes Symptom findet.
                    (In Quarantäne kommen die Leute trotzdem, auch wenn sie keine Symptome haben und nicht ansteckend sind.)

                    Am 14.12.2020 warnte sogar endlich die WHO vor zu hohen ct-Werten und forderte die Labore und Behörden auf, den ct-Wert bei jedem Test mit anzugeben. Aber wird das inzwischen umgesetzt?

                    Von daher gehe ich davon aus, dass man mit dem ct-Wert die Testergebnisse manipulieren kann – aus Absicht oder aus Unkenntnis…

                    • Walter Keutgen

                      Robin Wood, also Ihnen zu glauben, gibt es Covid19-Kranke die nur so erfunden sind. Sie haben geschrieben, dass Leute mit Symptomen falsche Positive sind. Was sind denn vermehrungsfähige Viren? Viren können sich nicht vermehren, der Wirtskörper vermehrt sie. Der PCR-Test kann nicht zwischen Viren und anderen Organismen unterscheiden, kann er aber die RNA-Schnipsel erkennen. Dass die Viruslast entscheidend ist, stimmt, aber ist der Abstrich normalisiert? Da ist doch dran, was man erwischt hat. Dann über die Anzahl CT-Zyklen zu streiten, halte ich für abwegig. Außerdem: Ein einziger Virus wird vermehrt, wenn er erst in die Wirtszelle eingedrungen ist.

    • deuxtrois

      „Statt mit Medikamenten, die eine COVID-Erkrankung heilen können, Kranken werden mit einem Schlauch im Hals, isoliert auf einer Intensivstation. Und genau das ist das Problem. “

      Welche Zaubermedikamente sollen das sein? Libertarianchloroquin?

      Oder meinen Sie den Sauerstoff, den die Inder momentan brauchen und deswegen vor den Krankenhäusern in ihren Autos ersticken?

      Lesen Sie bitte die richtigen Quellen mal richtig, und lassen die Fake-Quellen bitte auf Seite.

  3. Krisenmanagement

    Ein guter Allgemeinzustand hilft ungemein. Es ist ja nicht nur der Vitamin D Haushalt. Es hat sich mittlerweile herausgestellt, das Corona eine Gefässerkrankung ist. Die Behandlung vieler Patienten verlief oder verläuft immer noch falsch. Die medizinische Betreuung war total überlagert von Corona. Erkältungskrankungen wurden gar nicht mehr richtig behandelt oder kontrolliert. Das Immunsystem stärken dürfen wir ja nur bedingt. Viele Aktivitäten werden durch die Coronaregeleln regelrecht blockiert. Ein Gesundheitssystem, was auf Prävention aufbaut gibt es in Belgien und in Deutschland nicht.

    • @Krisenmanagement: Herr Doktor (Sie sind doch Doktor, oder?), wenn die Covid-Behandlung vieler Patienten bisher falsch verlief, wie verläuft sie dann richtig? Könnten Sie die ärztliche Wissenschaft mal darüber aufklären? Die sind vielleicht froh, wenn sie von einer Koryphäe wie Ihnen mal auf die Sprünge geholfen werden.

      • Krisenmanagement

        @Logisch Als Mediziner oder Medizinerin muss kein Doktorentitel geführt werden. Keiner wusste am Anfang dieser Zeit, wie die Patienten wirklich behandelt werden mussten. Danach war es auch zu lukrativ, die Patienten zu beatmen und auf Intensiv zu legen. Wer sich als Koryphäe sieht ist fehl am Platz.

    • Robin Wood

      Genau. Jeder, der nur hustet oder schnieft wurde zum Corona-Test verdonnert. Wenn der positiv war, wurde man in Quarantäne gesteckt und musste sich quasi selbst auskurieren. Wie sagte ein Arzt einem Bekannten der Corona-positiv war und wirklich schlimm litt mit Fieber, Husten, Durchfall usw.: „Gegen Covid gibt es keine Medikamente. Wenn es schlimmer wird, müssen Sie ins Krankenhaus.“
      Da hat der Bekannte sich mit Tee, Dafalgan, Vit. C, E und D selbst geholfen. Er litt noch 3 bis 4 Monate nach der Krankheit an Kurzatmigkeit. Soviel zum Thema Hippokratischer Eid… Den Arzt hat er übrigens gewechselt.
      Obschon von immer mehr Ärzten darauf hingewiesen wird, dass die künstliche Beatmung das Leiden eher verschlimmert, wird diese „Heil“methode noch immer angewandt.

      Es gibt vielversprechende Studien mit dem Asthmamittel Budesonid oder einer Plasmatherapie. Letzteres soll anscheinend dem D. Trump geholfen haben.

      Und wenn man schon sieht, dass eine E. Cooke in der Zulassungsbehörde EMA sitzt, die schon ab den 90er Jahren nur für Pharma-Firmen gearbeitet hat und erst in 2019 (welch ein Zufall) diesen hohen Posten in der EMA angetreten hat, wundert es auch nicht, dass diese neuartigen Impfstoffe so schnell bedingt zugelassen wurden. Ist eben ein Milliardengeschäft für einige wenige.
      Politik und Medien tun aber auch alles, wirklich alles dafür, dass die Menschen denken, die Impfung wäre der heilige Gral und würde auf einen Schlag alle Probleme lösen.

        • Vielfraß

          KAnn man aber gen-therapieren, die Angst! ;-))
          Feli und Gigi, so wie ein paar andere,m haben soviel Angst, daß sie EGAL was schlucken. Deren Ansichten beweisen es doch, sie schlucken einfach… alles!

        • Maria Heidelberg

          Hello Schland, isch hab da mal ne Frage. :-)

          Nicht jeder kann es. Nicht jeder will es und folglich wird es auch nicht jeder.
          Aber für die die es wollen, stellt sich mir eine Frage:

          Wie wird man ein sensationeller Revoluzzer? :-) Ich meine ein Anti-Sozialist, der den Menschen den essentiellen „Odem des Lebens“ einhauchen will, die widerum aber lieber die Beatmungsmaschine und den Betreuungsakt vorziehen, weil sie sich selbst nicht mehr vertrauen? :-)

          Eigentlich komme ich mit einem anderen Anliegen an Dich. Darf ich Dich mal um deine e-mail bitten? Ist wichtig.

          Nein @Willi, das ist keine Anmache, das ist fundierte Struktur, die die Wissenschaft verlassen hat. Warum? Weil sie es kann. :-)

          Das läuft bei der Wissenschaft so: Aus einer Lungenkrankheit wird jetzt eine Gefäßerkrankung gemacht. Wahrscheinlich lässt sich das im Sommer besser verkaufen, den Gefäßerkrankte gibbet ja auch in den Sommermonaten zu Hauf. Hätte man sich aber auch für den „dunklen Winter“ ausdenken können. Dann hätte die Grippe wenigstens überlebt.

          Danke @Schland.

  4. Corona2019

    @ – Schland

    Welche Zeichen meint den unser BND Mitarbeiter ?

    Das läuft aber langsam unter dem Thema Langweilig .

    Was meinen der Herr Schland denn genau ?

    Für alles gibt es aber eine Erklärung .
    Vielleicht haben Sie ja in Dedektiever sorgfältigkeit was mit gleichen Buchstaben entdeckt ?
    Kann es sein das mir das bei anderen auch schon aufgefallen ist ?

    Und ohne jetzt vom Fach zu sein , und auch ohne angeben zu wollen , ist mir der Gedanke gekommen das Felicitas und auch einige wenige andere möglicherweise ein Smartphone des gleichen Herstellers nutzen , und deshalb manche Zeichen wenn nicht sogar Buchstaben sich zu 100% gleichen ?
    So genau habe ich mir das noch nicht angesehen aber ich glaube zum Beispiel das es damit erklärt sein könnte .

    Sie können aber auch weiter vermuten das Felicitas und ich zusammen auf dem Mars wohnen , wir uns ein Handy Teilen , und kein zweites Gerät kaufen Können weil die Geschäfte auf dem Mars wegen Corona geschlossen sind .
    Ich bin sicher das würden sie eher verstehen .

  5. deuxtrois

    Dana Stiel bringt hier wieder viele Fragen zu Tage, die sich mit 5 Minuten Recherche eigentlich recht einfach beantworten lassen:

    – Vitamin D: Studien zeigen nur bislang, dass es einen positiven Effekt auf die Erkrankung hat, wenn vorher ein Mangel besteht. Diese Erkenntnis ist weder neu, noch bahnbrechend und trifft auch auf alle anderen Erkrankungen und Grippen zu. Mit einem Vitamin D-Mangel ist man häufiger krank und wenn man krank ist, hat man damit länger zu kämpfen. Ärzte behandeln einen Vitamin D mangel in der Regel auch, wenn er festgestellt wird. Das ist nicht neu und auch nicht nur seit der Pandemie so. Da hätte ihr Arzt ihr wohl einige Fragen auch so beantworten können. Diesselben Studien von denen sie spricht, sagen aber auch, dass Vitamin D auch kein Corona heilen kann. Wozu also dieser Einwand?

    Dann weiter zu dem Satz: „Damit nicht genug. Anstatt unser Immunsystem zu stärken, machten die Verantwortlichen uns Angst, und „Angst macht bekanntlich krank“.“.

    Niemand hat uns „Angst“ eingejagt. Angst ist ein höchst persönliches Gefühl. Ich habe noch nie Angst vor der Infektion gehabt – sondern Angst um Angehörige, die schon mit der Schweinegrippe oder anderen jährlich auftretenden Grippen stark zu kämpfen hatten. Wenn Diana wegen der Realität Angst bekommt, ist das wohl ein persönliches Problem und keins derjenigen, die auf die Gefahr aufmerksam machen. Manche Kollegen von mir waren in diesem Punkt nachlässig, was zu einer Infektion innerhalb der Familie führte und am Ende 2 Leute an Corona gestorben sind, alleine, im Ausland auf einer Intensivstation. Angst ist ein schlechter Begleiter, aber Dummheit ist es, für seine eigenen Ängste andere verantwortlich zu machen. Wie bekämpft man eigentlich Höhenangst? Durch Konfrontation. Ich beschuldige auch nicht meinen Bauplaner, wenn das Stockwert zu hoch gebaut wurde. Die angebliche „Angstmacherei“ können ich und viele Bekannte von mir, nicht nachvollziehen. Sie scheint wohl eher präsent in den Köpfen der Unaufgeklärten Intelligenzverweigerern statt zu finden.

    Dann der Satz: „Im Laufe der Krise fokussierte man sich auf die Infektionskurve, ohne zwischen Infektion und Erkrankung zu differenzieren.“
    Es wurde also nicht täglich wiederholt, dass auch asymptomatische Infektionen stattfinden und das Virus von Trägern weiter gegeben werden, die nicht einmal wissen dass sie infiziert sind? An welcher Stelle gab es eigentlich keine Differenzierung zwischen Infektion und Erkrankung? Die Nachrichten sind voll davon. Wieder so ein „Argument“ das zeigt, dass jemand wohl nicht wirklich gelesen hat.

    „Haben Sie sich, werte Leser, nie die Frage gestellt, weshalb man die Intensivbettenzahl in den Krankenhäusern im Laufe des Jahres nicht massiv aufgestockt hat?“

    Ich habe mir diese Frage durchaus gestellt, die Antwort ist aber denkbar einfach (insofern man sie hören will). Als ehemalige Pflegekraft kann ich das bestätigen.

    Es hat nie selbst an der Anzahl der Intensivbetten gelegen, aber ein Intensivbett benötigt in der Regel auch einen Pfleger, der die Person versorgt. Glaubt Frau Stiel tatsächlich, mit ein paar Betten in Krankenhausfluren sei eine humanitäre Krise zu bewältigen? Oder, dass sich auf ein Jahr wie aus Zauberhand tausende neue Pflegekräfte selbst ausbilden? Oder etwa, dass die Anreize, Krankenpfleger/in zu werden im Jahr der Coronakrise gestiegen seien?

    „Die Krise des Gesundheitswesens, welche schon vor Corona bestand, ist eine Finanzierungskrise und die Chance, die Krankenhauslandschaft krisen- und zukunftssicher aufzustellen, wurde verpasst. Lieber investierte die Regierung in immunsuppressive Masken – „atme frei“ (Hippokrates).“
    Hier hat Frau Stiel den Nagel getroffen: Am Gesundheitssystem wurde massiv eingespart, das ist richtig so. Fehler aus der Vergangenheit macht man aber nicht mehr so einfach gut – und die Krise wird auch nicht dadurch gelöst, indem man sich das Geld für die Masken spart – ganz im Gegenteil. Da Frau Stiel ja gerne angeblich Studien liest müsste sie ja wissen, dass die AHA-Regeln und die Masken durchaus ein wichtiges Instrument bei Hygienenkonzepten ist. Masken helfen vielleicht nicht dagegen, angesteckt zu werden, aber wenn man erkrankt ist, kann die Virenlast in der Luft massiv reduziert werden. Das haben diverse Studien auch ergeben, nur werden solche Fakten eben von Leuten diskutiert, die entweder (falsche) Ärzte, Politiker oder Pöbler sind. Ausgerechnet bei Vivant, treffen sogar alle drei zu.

    Lieber nutzt sie das Wort „immunsuppressiv“ ohne die Bedeutung zu kennen. Für Patienten, die wirklich „immunsuppressiv“ sind, kann selbst ein Schnupfen tödlich enden, Abstand zu AHA-Regeln und Hygienekonzepte entscheiden hier über Leben oder Tod (auch schon lange vor Corona). Das ist ein erklärtes Beispiel aus einer Realität, die manchen Faktenverweigerern leider verborgen bleibt.

    „Hinzu kommt, dass man die massive Stärkung der ersten medizinischen Linie in der Behandlung von Covid-19 außen vorgelassen hat. In einem Sciensano-Dokument für Allgemeinmediziner wird der Einsatz von Arzneimittel außerhalb seiner Zulassung nur hospitalisierten Patienten vorbehalten, d.h. beispielsweise darf ein zugelassenes Mittel gegen Malaria nicht zur frühzeitigen Behandlung von Covid-19 eingesetzt werden. Wirksame Therapien werden so verhindert.

    Nach wie vor gibt es keinen einzigen Beweis, dass dieses Malaria-Medikament auch nur einen Tod hätte verhindern können. Die Firma US-Pharmafirma „Surgisphere“ hat sogar Daten frei erfunden, die einen angeblichen Nutzen der Medikamente gegen Covid19 belegen sollen. Dann stellt sich am Ende heraus, dass Hydroxychloroquin sogar bei der Erkrankung total kontraproduktiv sein kann in einigen Fällen, und gleichzeitig keinen belegbaren Nutzen bringt. Genau aus diesem Grund war es auch folgerichtig, von solchen wirren (und widerlegten) Behauptungen Abstand zu nehmen.

    Die Behauptung „Dabei hätten diese zu vielen Genesungen geführt und die Krankenhäuser entlastet.“ ist somit brandgefährlich, dumm und naiv. Im Nachhinein betrachtet (entgegen aller Fakten) sogar eine Lüge. Für diejenigen, die Englisch verstehen ohne Übersetzer empfehle ich das Lesen der Studien dazu:
    https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.04.16.20065920v1

    Dann zum letzten Absatz:
    „Es ist Zeit, auch Experten anzuhören, die Erfolge mit alternativen Behandlungstherapien vorweisen können und auf dem Terrain arbeiten und weltweit über positive medikamentöse Therapien berichten. Nach mehr als einem Jahr der Krise frage ich mich: Warum geschieht dies nicht? Und warum setzt man nur auf die Karte Impfung?“

    Zynisch ausgedrückt können wir gelernte Chirurgen ablösen, denn der Metzger kann dieselbe Arbeit als „alternativen Ansatz“ ja mindestens genauso gut. Wozu brauchen wir gelernte Chirurgen, wenn es doch „alternative“ Behandlungsmöglichkeiten gibt? Die Antwort ist einfach: Keine dieser „alternativen“ Ansätze hat geholfen, aber haben möglicherweise mehr Schäden verursacht, als sie geholfen hätten. Eventuell wäre es ja hilfreich, bei der nächsten Corona-Infektion Desinfektionsmittel zu injizieren.

    Das Rumdoktoren oder Rummetzgern, oder besser gesagt, die wahllose Testreihe mit irgendwelchen Medikamenten an Menschen ist unethisch (behaupten manch Vivant-Politiker doch sehr gerne, auch vor Corona) – aber nun sei die Impfung das Problem, und das wahllose Testen verschiedener Medikamente dann eine „alternative Behandlungsmethode“? Das ist schon ziemlich heuchlerisch.

    Mit Verlaub – statt endlosen, stumpfsinnigen Leserbriefen wäre es wohl besser, wenn manche Politiker die ja gerne mehr Intensivbetten sehen wollen, sich lieber als Azubis in unsere hiesigen Krankenpflegeschulen begeben würden. Damit wäre der Gesellschaft mehr geholfen, als der Verbreitung von zu tausendfach wiederlegten Verschwörungstheorien, „alternativen“ Lösungsansätzen und gefährlichem Halbwissen.

    • Joseph Meyer

      @deuxtrois
      in Bezug auf die Behandlungsmöglichkeit und die vielen Behandlungserfolge bei Covid19 mit dem Malariamittel Hydroxychloroquin in Kombination mit Azythromicin, Vit. D3 und Zink, sowie auch in Kombination mit Ivermektin, liegen Sie leider vollumfänglich daneben! Sie wissen schon, dass die Veröffentlichung im Lancet, über die Unwirksamkeit oder sogar Gefährlichkeit von Hydroxychloroquin für eine Corona-Behandlung, eine Fälschung war, und dass der Verlag 2 Wochen später die Studie entfernen und sich entschuldigen musste! Dazu der angesehene amerikanische Professor Peter McGullough in einem bemerkenswerten Interview:
      03.06.2021
      Dr. Peter McCullough: «Es geht nicht um die Bekämpfung des Virus – es geht nur um die Impfung»
      Die Behandlung mit Hydroxychloroquin und Ivermectin ist weltweit unterdrückt worden. Man wolle mit dem Impfstoff Menschen zur Verhaltenskontrolle markieren (mit Video). (*)

      Dr. McCullough plädiert für eine frühzeitige Behandlung von ambulanten Covid-Patienten mit Hydroxychloroquin und Ivermectin, deren Wirksamkeit bei der Vorbeugung und Behandlung von Covid-19 nachgewiesen sei. Die Interessenvertreter der Impfstoffe hätten jedoch grosse Anstrengungen unternommen, um diese Behandlungen weltweit zu unterdrücken.
      Die experimentellen mRNA-Impfstoffe seien unsicher und hätten Tausende von Todesfällen verursacht. Dies stelle das Bestreben der Impfstoff-Interessengruppen in Frage, alle Menschen impfen zu lassen, sogar schwangere Frauen und 12-jährige Kinder. «Die Menschen weltweit sollten ausserordentlich alarmiert sein», sagt Dr. Peter McCullough, Arzt für innere Medizin und Kardiologie an der University College of Medicine (A&M) in Dallas/Texas, in einem Interview mit dem Autor John Leake.
      Die wichtigsten Ausschnitte aus dem Interview:
      Min. 57:00
      Die Kurve der Ansteckungen begann in den USA zu sinken, bevor irgendjemand vollständig geimpft war, weil die Ärzte die Patienten frühzeitig mit Hydroxychloroquin und Ivermectin behandelten. Nach CDC-Standards haben wir bereits am 10. März 2021 die Herdenimmunität erreicht.
      Min. 1:00:00
      Ärzte bekamen Warnbriefe und offizielle Mitteilungen von Ärztekammern und grossen medizinischen Organisationen, die sagten, dass sie Hydroxychloroquin und Ivermectin nicht verwenden und keine Covid-Patienten behandeln sollten. Das ist ein Fehlverhalten von denen, die in hohen Positionen sind, man nennt es auch Amtsmissbrauch. Eine globale Unterdrückung der frühen Behandlung von Covid mit generischen oder zugelassenen Medikamenten.
      Min. 1:06:54
      Es gab nur deshalb keine Behandlung, weil man von Beginn an auf einen Impfstoff setzte. Wir hören nur von Impfstoffen, obwohl sie nur für den Notfall zugelassen sind. Es scheint, als gäbe es ein Drehbuch, in dem jede Hoffnung auf eine Covid-Behandlung unterdrückt werden soll, um die Bevölkerung gleichzeitig auf eine Massenimpfung vorzubereiten.
      Min. 1:14:00
      Impfstoffe sollten jahrelang getestet werden, bevor sie an schwangere Frauen verabreicht werden. Es wird eine neue Technologie mit einem Impfstoff entfesselt, der das gefährliche Spike-Protein produziert und Blutgerinnsel verursacht und dies tun alle diese Covid-Impfstoffe. Falsches Verhalten auf hohem Niveau – da läuft irgendetwas grundschief auf dieser Welt.
      Min. 1:20:00
      YouTube spielt eine entscheidende Rolle bei der Unterdrückung der Informationen über die Behandlung. Die Amerikaner verstehen jetzt, dass sie von medizinischen Agenturen und den Medien nicht über die wirksame Covid-Behandlung aufgeklärt werden.
      Min. 1:29:00
      Es gibt eine globale Unterdrückung der frühen Covid-Behandlung. In Kanada wird Ärzten mit dem Entzug ihrer Lizenz gedroht, wenn sie versuchen, einen Patienten mit Covid-19 zu behandeln. Genauso wie in Nordeuropa, Australien und Südafrika. Mächtige Behörden haben Ärzten Angst gemacht, ihre Covid-Patienten ohne Impfung zu behandeln, sogar mit Androhung von Gefängnis.
      Min. 1:32:00
      Untersuchungen haben gezeigt, dass die Unterdrückung der frühen Behandlung zu höheren Fallzahlen und Sterblichkeitsraten geführt haben und dass sie Mechanismen sind, um Reaktionen zu erzeugen, die in keinem Verhältnis zur Realität stehen – wie z.B. Lockdowns, welche die Pandemie viel schlimmer machten als sie ist. Und all dies, um die Massenimpfung um jeden Preis zu fördern. Einschliesslich schwangerer Frauen und Menschen mit geringem Risiko. Die Interessenvertreter des Impfstoffs, Pfizer, Moderna, J&J, AstraZeneca, NIH, CDC, FDA, WHO, Bill Gates Foundation, sie alle wollten, dass jeder geimpft wird, ohne Ausnahme, dass niemand der Nadel entgehen kann. Einwilligungsformulare für die Impfung, auf denen die Barcodes der Impfstoffampullen vermerkt sind. So etwas haben wir noch nie erlebt. Wir wussten aus klinischen Studien, dass sich geimpfte Menschen trotzdem mit Covid-19 infizieren können. Jetzt ist der Impfstoff zur Waffe geworden, denn nicht geimpfte Menschen können nicht mehr zur Schule gehen, Veranstaltungen besuchen oder reisen. Wir haben in den USA schon jetzt über 4000 Todesfälle, und in Europa mehr als 10’000, durch Covid-Impfstoffe, normalerweise liegt die Grenze zum Stopp von Impfprogrammen bei 25 Todesfällen.
      Min. 1:38:00
      Der Impfstoff ist ein Weg, um Menschen zu markieren, um Daten über deren Verhaltenveränderungen zu sammeln, oder um sie nötigen zu können. Impfstoff-Interessenvertreter bestehen auf einer universellen Covid-Impfung, auch bei Menschen mit natürlicher Immunität, obwohl die natürliche Immunität viel stärker als die mit der Impfung ist. Diese Impfkampagne ist nur der Anfang, es werden Auffrischungsimpfungen folgen.
      Min. 1:39:50
      Ungeimpfte werden bestraft, indem sie von der Teilnahme an der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Bei der Pandemie ging es von Anfang an nur um den Impfstoff. Einige Länder in Asien bereiten bereits Pflichtimpfprogramme vor. Die Impfstoff-Lobby will wirklich eine Nadel in jeden Arm stechen – warum? Die Amerikaner stehen unter hohem Druck, sie wissen jetzt, dass sie an dem Impfstoff sterben können. Basierend auf den Sicherheitsdaten kann ich meinen Patienten eine Impfung nicht mehr empfehlen. Keiner dieser Vakzine ist sicher. Die Amerikaner wissen, dass der Impfstoff unsicher ist – die Impfkliniken sind leer. Jetzt hat es die Impfstoff-Lobby auf 12-jährige Kinder abgesehen. Die Menschen sollten weltweit ausserordentlich alarmiert sein.
      First published at 18:13 UTC on May 25th, 2021
      JOHN LEAKE INTERVIEWS DR. PETER MCCULLOUGH (FULL INTERVIEW)
      https://www.bitchute.com/video/oGGhQoncNNdX/
      (*) https://corona-transition.org/dr-peter-mccullough-es-geht-nicht-um-die-bekampfung-des-virus-es-geht-nur-um
      ———————————————————————–

      • Scharlatan Dr. Meyer

        Seit wann leiden Sie schon unter Realitätsverlust, Dr. Meyer?
        Es gibt doch gar keine Pandemie, nur eine Test- und Laborpandemie.
        Aber es beruhigt, dass Sie die Corona-Weltverschwörung aufdecken.

      • Deuxtrois

        Bitte nicht schon wieder die Youtube-Universität.
        Ich wurde übrigens auch mit mRNA geimpft, wie viele die ich kenne auch. Gestorben sind wir nicht, am Coronavirus aber einige Bekannte von mir. Sie reden unglaublichen Stuß und Ihre Kunst ist, an diesem Stuß aich noch verbittert fest zu halten.

        • Maria Heidelberg

          Wissen Sie, was der Unterschied zwischen dem Youtube- Kanal und Ihrem Flachbildschirm ist? Man kann sich das Programm bei Youtube selbst aussuchen. Ganz allein. Bei ihrem Flachbildschirm hingegen müssen sie alles schlucken, was man Ihnen serviert.

          Das hat was von einer geistigen Impfung.

          Wann bringt IHR euren Fernseher zum Container Park? :-)

          • deuxtrois

            Frau Heidelberg, Sie irren gleich zwei Mal in einem Absatz:

            Mein „Flachbildschirm“ kann ebenso YouTube, und mein Fernsehprogramm besteht aus über 300 Kanälen.

            Sie sollten also mit dem „ich gehe zum Container Park mit meinem Fernseher“ mit gutem Beispiel voran gehen.

            An der „geistigen Impfung“ darf man allerdings zweifeln, denn weder YouTube, noch das ordinäre TV-Programm sind gute Möglichkeiten um sich fort zu bilden.

  6. Corona2019

    @ – deuxtrois

    Hoppla , hier hat sich aber jemand viel Mühe gegeben etwas Aufklärung zu betreiben .
    In diesen Punkten Stimme ich Ihnen aber voll und ganz zu .
    Glückwunsch , Geschrieben wie ein Buch
    Ja , gut , sagen wir -Leserbrief – :-)

    • deuxtrois

      Als Vivant-Politiker würde ich mich auch sehr schwer damit tun, einfache Fakten zu verstehen und nach zu vollziehen. Die haben ja einen Fakearzt, der ihnen tagtäglich alternative Fakten vorsingt. So entstehen ostbelgische Filterblasen. :-)

      Der Trost an der Sache ist: Sie sind in ihrer Filterblase nicht alleine und teilen sich diese mit anderen, fachfremden „Spezialisten“.

  7. Wie bekannt, habe ich nichts gegen grün, rot, blau, weiss, schwarz oder lebendig.
    Aber dass ein PDG-Mitglied solch einen Stuss verfasst und auch noch veröffentlicht, ist peinlich ! Und da fragen sich manche, warum wir das Vertrauen in die Politik(er)(innen) verlieren.

    • Jemand müsste Frau Stiel mitteilen, dass sie erst in drei Jahren auf Stimmenfang braucht zu gehen. Bis dahin ist die Pandemie beendet. Aber wie ich Vivant kenne, werden die dann mit einer anderen Verschwörungstheoretie in den Wahlkampf gehen.

  8. Joseph Meyer

    @Scharlatan an Dr. Meyer
    wie wäre es, wenn Sie ausser mit Ihrem Pseudonym zu pöbeln auch mal etwas Inhaltliches zu den Aussagen von Prof. Peter McCullough schreiben würden, oder gibt es zu diesem Professor noch keinen, wie schreiben Sie doch immer, „Schwurbeltext“ bei den „Faktencheckern“ den Sie abschreiben könnten? Natürlich ist dieser weltweit hochangesehene Arzt für Sie wohl nur ein Scharlatan, weil er das Märchen vom „Killervirus“ und von der „Pandemie“ die nur mit der Impfung bekämpft werden könnte zertrümmert, den PCR-Test in der Luft zerreisst und den Mut hat, die wirklichen Zusammenhänge hinter der Fernsehfassade aufzuzeigen. Sie, @Scharlatan an Dr. Meyer, sind in meinen Augen ein herzloser Mensch, was kümmern Sie schon die vielen menschlichen Dramen welche durch die Coronamassnahmen verursacht wurden und jetzt auch durch die Massenimpfungen verursacht werden, Hauptsache die Kasse klingelt, nicht wahr?!

    • deuxtrois

      Welche _neuen_ Erkenntnisse hat Prof. Peter McCullough eigentlich zu Tage gebracht, abgesehen von seiner Kritik, man hätte einfach „alles anders machen müssen“?

      Er selbst hat weder Beweise für angebliche Todeszahlen wegen mRNA-Impfungen, noch eine Studie zur Wirksamkeit von Hydroxychloroquine vorweisen können. Dazu sollte man wissen, dass dieser „Arzt“ nur ein Kardiologe ist, kein Virologe, Internist oder Experte für Infektionserkrankungen. Insofern ist es fraglich, ob man sich mit seinen Behauptungen beschäftigen sollte, denn wissenschaftliche Nachweise liefert dieser Professor leider auch nicht.

      Zu den angeblichen Problemen bei PCR-Tests reicht nur ein Blick auf die Statistik der Seite „coronafacts.be“. Neuinfektionen und PCR-Tests korrelieren natürlich (man macht ja nicht einen PCR-Test, weil man gesund ist), zusätzlich gibt es einen zeitversetzte Korrelation zu den Zahlen der Krankenhauseinlieferungen. Wo die Impfungen voranschreiten werden immer noch viele PCR-Tests gemacht, aber die Zahlen der Krankenhausaufenthalte sinken zugleich.

  9. Soweit ich gehört habe, ist Vitamin D nicht schlecht, wird aber in der Wirkung gegen Corona noch weit von Leberwurst mit Gurkenwasser und einem Schuss Apfelessig übertroffen. Allerdings stirbt man von diesem Mittel, manche meinen nach einem, andere nach zwei oder fünf Jahren. Die Quelle waren, glaube ich, die „Nachrichten“ bei Telegramm. ..

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