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Jeanne Dürnholz ist „Ostbelgierin des Jahres 2019“ vor Liliane Müller-Parisse und Jacqueline Jost

Jeanne Dürnholz (links), Liliane Müller-Parisse (Mitte) und die Organisatoren der Aktion „Lauf für das Leben“ (Jacqueline Jost erkennt man mit Sonnenbrille über der linken Ecke des Rahmens). Fotos: privat

AKTUALISIERT – Die Würfel sind gefallen: Jeanne Dürnholz ist aus dem Voting von „Ostbelgien Direkt“ als Siegerin hervorgegangen. Die Tierschützerin ist damit „Osterbelgierin des Jahres 2019“.

Nach der Auswertung der 3.832 Stimmen, die seit dem 23. Dezember 2019 abgegeben wurden, belegte Liliane Müller-Parisse von der VoG Krebshilfe den zweiten Platz. Dritte wurde Jacqueline Jost, Präsidentin des Organisations-Komitees  „Lauf für das Leben“.

Nur die drei Bestplatzierten werden an dieser Stelle namentlich genannt. Nominiert waren außerdem – in alphabetischer Reihenfolge – Michael Balter (Politiker), Serge Bosch (Sänger), Kim Braun (Handball), Walther Collubry (Fußball), Robert Goebbels, alias „Pinsel“ (Karnevalist), Kathrin Hendrich (Fußball), André Henkes (Jurist), Horst Mertes (Unternehmer), Thierry Neuville (Rallyefahrer), Oliver Paasch (Politiker), Hans Reul (Musikexperte), Maxime Rohde (Youtuber), Céline Scheen (Sopranistin), Edmund Stoffels (Politiker) und Mike Thissen, alias Mike Nüchtern (Entertainer).

Gesucht wurde der „Ostbelgier des Jahres 2019“. Foto: Shutterstock

Damit stehen erstmals drei Frauen an der Spitze. Jeanne Dürnholz folgt den „Ostbelgiern des Jahres“ 2018 (Ritter Alfred Bourseaux), 2017 (Michael Bartholemy), 2016 (Ricarda Grommes) und 2015 (Lothar Klinges).

Jeanne Dürnholz wurde für ihr großes Engagement für den Tierschutz gewählt. Sie investiert ihre gesamte Freizeit und unglaublich viel Liebe in den Tierschutz in Ostbelgien („Hunde in Not“). Jeder Tierhalter, der in eine schwierige Situation gerät, erhält Hilfe von ihr.

Die Zweitplatzierte Liliane Müller-Parisse von der VoG Krebshilfe hat eine soziale Ader und setzt sich stets für Krebskranke ein.

Die Drittplatzierte Jacqueline Jost ist Präsidentin von „Lauf für das Leben“. Die Aktion fand im Jahr 2019 zum ersten Mal statt. Knapp 1.300 Teilnehmer trotzten Ende Juni 2019 während 24 Stunden auf Schönefeld in Eupen der Hitze. Ende Mai 2020 startet auf Schönefeld die zweite Auflage.

Mehr zur „Ostbelgierin des Jahres 2019“ Jeanne Dürnholz lesen Sie zu einem späteren Zeitpunkt. (cre)

Einige Angaben zu allen 18 nominierten Personen (in alphabetischer Reihenfolge) finden Sie unter folgendem Link:

DIE LISTE DER 18 NOMINIERTEN

Vielen Dank für Ihre Abstimmung.
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97 Antworten auf “Jeanne Dürnholz ist „Ostbelgierin des Jahres 2019“ vor Liliane Müller-Parisse und Jacqueline Jost”

  1. Ostbelgien Direkt

    KLARSTELLUNG – Es gibt noch immer Teilnehmer, die per E-Mail oder per Kommentar abstimmen wollen. Eine gültige Abstimmung ist nur über das Formular am Ende des Artikels möglich. Klicken Sie einen der dort aufgelisteten 18 Namen an. Vergessen Sie nicht, Ihre Wahl mit einem Klick auf das Feld „Abstimmen“ zu bestätigen. Danach erscheint die Zeile „Vielen Dank für Ihre Abstimmung“. Nur die Namen der drei Bestplatzierten werden am 13. Januar 2020 bekanntgegeben.

  2. Frau Dürnholz ist auch mein Favorit. Sie setzt sich für die wehrlosesten Geschöpfe unserer Umwelt ein. Was Herr Paasch in der Liste zu suchen hat, erschließt sich mir in keinster Weise. Wenn er Verdienste hat, werden die wohl durch sein Gehalt und anderen Annehmlichkeiten wie Königsbegleitung, Chauffeurdienste und schleimende Untertanen mehr als belohnt. Noch mehr Schleim wäre ungesund.

    • Ostbelgien Direkt

      @Daniela: Ich gehe mal davon aus, dass Sie mit Ihrem Kommentar hier ein kleines Politiker-Bashing provozieren wollen. Weshalb sollten Politiker nicht nominiert werden? Dass es diesmal ausnahmsweise drei sind (bei den anderen Wahlen zum „Ostbelgier des Jahres“ war es in der Regel nur einer) hat damit zu tun, dass 2019 Wahlen stattfanden. Bei der Wahl von 2014 gab es zwar auch schon „Ostbelgien Direkt“, aber noch nicht die Wahl zum „Ostbelgier des Jahres“. Gruß

    • Charlotte

      @ Daniela

      Na, was hast du denn schon schon geleistet, dass du dich so über andere menschen erhebst?

      Tierse sind Tier. Menschen sind Menschen. Beide gleichzusetzen ist Unsinn. Und die wehrlosesten Geschöpfe sind die Tiere ebenso wenig wie die Menschen alle Tierquäler sind. Das Tierreich ist an vielen Stellen sehr grausam.

  3. Propaganda

    Frau Müller-Parisse ist für mich die Person die den Titel verdient hat. Sie hat vor 25 Jahren den Fahrdienst für Krebskranke ins Leben gerufen. Inzwischen sind 6 Fahrzeuge im Einsatz wo ehrenamtliche Fahrer die Krebskranken Patienten zu den Krankenhäuser zur Thearapie fahren. Vielen kranken Leuten wird so geholfen und gibt diesen Leuten Mut weiter zu kämpfen um diese schwere Krankheit zu besiegen.

  4. Millionär

    Was bitte macht dieser verbitterte Mertes denn in der Liste? Versucht doch schon mit allen Mitteln im Mittelpunkt zu stehen, wäre höchst ungesund solch einen naiven und selbstverliebten Menschen zu wählen, schlimm genug seinen Namen unter den Nominierten zu sehen!

      • Neuens H-J

        @Millionär
        Noch alle Latten am Zaun oder sollte in Ihrem Fall sagen, noch alle Fritten im Fett?
        Und natürlich, wie alle die hier lästern, immer schön feige unter einem anderen Namen.
        Solche Nullen sind mir die Liebsten.
        Von Neid zerfressen und keine Eier in der Hose.
        Und wenn man die auf der Strasse trifft, schauen die einem nicht in Augen und bekommes M… nicht auf.

        Egal wer hier oder warum auch immer, nominiert wurde, diese hinterfotzige Lästerei gegen einige geht gar nicht. Kein Anstand und kein Mut!

    • Besorgte Mutter

      Warum so negativ über den Mertes schreiben?
      Ich finde es richtig toll,dass Herr Mertes sein Geld in das Amel Mitte investiert hat. Ich war selbst einige Male dort zu Versammlungen und zum Räuber Konzert. Eine sehr gepflegte Adresse, schönes Ambiente. Was will man denn mehr, als dass jemand in seiner ureigenen Heimat investiert?
      Auch wenn ich ihn persönlich nicht kenne, habe ich Herrn Horst Mertes meine Stimme gegeben und wünsche ihm hiermit viel Glück für seine künftigen Vorhaben

    • Johanne aus Kelmis

      Frau Grundman kenne ich persönlich gut. Leider hat niemand (auch sie nicht Bertel) die Dame nominiert. Sehr schade.
      Sie setzt sich für die Streunerkatzen der Region ein; soweit ich weiss lief die Kastration der Tiere in diesem Jahr über Hunde in Not Ostbelgien.
      Sehr schön wenn Tierschützer zusammenarbeiten.

  5. Wohl normal!

    an ECHT, lernen Sie erstmal die Meinung anderer zu akpeztieren, bevor Sie sich hier blamieren ;)
    Andere als nicht normal zu betiteln, nur weil diese nicht ihrer Meinung sind, ist engstirning, um nicht dumm zu sagen, und egoistisch.
    Ich für meinen Teil, stimme in diesem Jahr für den Tierschutz. Bisher ging meine Stimme immer an Menschen, die ehrenamtlich anderen geholfen haben, warum nicht also diesesmal an den Tierschutz?
    Tierschutz heisst in diesem Falle ja auch, anderen Menschen zu helfen, wie sie in den diversen Beiträgen lesen können.
    Und wenn Sie sich richtig infomiert hätten, bevor sie lospöbeln und Dinge unterstellen, dieser Verein kümmert sich um alle Tiere, wie Sie auf deren Webseite klar und deutlich sehen können.

  6. Louisa Köttgen

    @ Also echt
    Ich freue mich für Sie, dass sie diese Einstellung haben.
    Ich habe leider lernen müssen, das die meisten Menschen böse und neidisch sind.
    Ein Tier gibt mir persönlich mehr als jeder Mensch, wenn Sie hier unter ihrem Namen schreiben würden könnte ich sie einladen und Ihnen zeigen was Menschen mir angetan haben.
    Ich weiss, für wen ich stimme und wenn ich dadurch Ihrer Meinung nach, als nicht normal gelte, tut mir das leid…für Sie.

    • Mensch- und Tierfreund

      Ich finde es gut.
      Hunde in Not Ostbelgien ist ein kleiner Verein, der weit über die Grenzen bekannt ist für seinen Einsatz zum Wohle von MENSCH und Tier!

      Wenn man bedenkt, wo überall sie im Einsatz sind und helfen, zu egal welcher Tages- oder Nachtzeit, egal in welcher Region, sei ihnen der Sieg von Herzen gegönnt.

      @Krebshilfehelfer. Kennen Sie Frau Dürnholz denn überhaupt persönlich oder haben Einblick in die Arbeit des Vereines, dass Sie glauben, dass bei Frau Dürnholz der MENSCH nicht vor dem Tier steht?

      Die drei Erstplazierten haben bewiesen, wie wichtig Ehrenamt ist und dass man diesen Einsatz auch zu würdigen weiss.

  7. Liliane Müller-Parisse

    Ich gratuliere Frau Dürnholz. Und möchte mich ganz herzlich bei den Personen bedanken die für mich und damit für alle Ehrenamtlichen der Krebshilfe gestimmt haben. Dies bestärkt uns die ehrenamtliche Arbeit zugunsten unserer Krebskranken weiterzuführen.

  8. Dürnholz Jeanne

    Ich bedanke mich bei allen, die mir ihre Stimme gegeben haben und freue mich natürlich sehr über den „Sieg“ :-) Obwohl ich ihn auch jedem anderen, der einen Teil seiner Freizeit ehrenamtlich einem guten Zweck zur Verfügung stellt, von Herzen gegönnt hätte. Ich finde es garnicht so wichtig, für welches Ehrenamt man sich entscheidet, denn schliesslich ist jedes auf seine Art wichtig. Jeder sollte das machen, was ihm liegt, was ihm Freude macht und was er gut kann und was sich mit seinem Leben vereinbaren lässt. Wenn jeder einzelne ein bisschen tut, ist am Ende viel getan.

  9. War doch logisch

    War doch klar daß drei Frauen das Rennen machen. Vor allem Frauen haben Zeit um ihre Stimmen abzugeben. Neben Haushaltsarbeit kann man mal rasch an den Computer des Mannes gehen und für die Geschlechtsgenossin abstimmen.

    Aber irgendwie haben es die Damen auch verdient. Sie machen auch was gutes.

  10. Güsse aus Afrika

    Glückwunsch an die Gewinnerin.
    Beim lesen einiger Kommentare bleibt nur noch den den Kopf zu schütteln, schon bezeichnend mit welchen frappierenden Problemen man sich so in Ostbelgien herumschlägt, ….

  11. Pensionierter Bauer

    Herzlichen Glückwunsch,
    auch wenn ich weder Frau Dürnholz noch ihr Betätigungsfeld persönlich kenne, gönne ich ihr den Titel „Ostbelgier des Jahres“ von ganzen Herzen“.

  12. Erfahrener

    Toll das die Wahl auf Jeanne Dürnholz gefallen ist. Sie hat es echt verdient für all das, was sie für die armen Tiere macht. Ziehe meinen Hut.. Habe auch einen Hund von Tiere in Not, es ist so ein liebes Tier und es ist so dankbar das kann man sich überhaupt nicht vorstellen.

    • Ehrliche Haut

      DerGraf: Das denke ich auch. Schon sein ehrliches Verhalten den Wählern gegenüber rechtfertigt den Titel Ostbelgier des Jahrzehnts.
      Kaum ein Politiker, der zur Zeit beliebter ist bei der Bevölkerung.
      Bei soviel Grösse und bei dem Gehalt, was haben da die kleinen Ehrenamtlichen auf der Liste zu suchen. Im Grunde hätte nur er zur Wahl, stehen müssen!.

    • Alles nur Satire ;-)

      Richtig so der Graf!
      Herr Paasch hat den Titel verdient, schon alleine für seinen Einsatz für die Bürger der DG, ach was sage ich, für alle Belgier!
      Wo wären wir und vor allem, wo wäre Herr Lambertz, ohne ihn?
      Kann man der Gewinnerin den Titel nicht aberkennen und auf Oliver übertragen? Bitte mit Übertragung auf allen Sendern Belgiens. Bei der Bedeutung von Ostbelgistan für ganz Belgien, bei dem Respekt den die Wallonen und die Flamen uns ständig entgegenbringen, wäre das das Wenigste.
      Wer braucht schon Ehrenamtliche, wenn man IHN hat?

      PS: Ich wäre zudem dafür, dass die Endung für belgische Webseiten von .be auf .DG umgeändert wird!

  13. Jemand aus der Bahnhofstrasse

    Hunde in Not VoG ist inzwischen in unser Region unabkömmlich. Wenn ich nur sehe, wie oft sie alleine hier in Raeren im Einsatz sind, bei Kettenhunden, illegalen Züchtern oder vernachlässigten Tieren auf Weiden, die sonst da verreckt wären, weil niemand anderes zuständig ist oder sein will.
    Ich nenne nur das fast verhungerte ITEK Pony oder die kranken Ziegen, die Ponys und Pferde im Dorf die im Dreck standen…

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