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Schwere Tierquälerei in Eynatten? Tierhalter: „Man will mich zerstören“

Foto: Facebook

AKTUALISIERUNG – Auf Facebook erregt seit Mittwoch ein möglicher Fall von schwerer Tierquälerei die Gemüter. In den letzten Tagen sollen mindestens zehn Tiere „qualvoll verendet“ sein. Indes schließen die Behörden nicht aus, dass die Tiere durch eine Krankheit verendet seien. Der Tierhalter ist der Meinung, dass er Opfer einer Kampagne sei, mit der man ihn „zerstören“ wolle.

Wie uns ein Tierfreund berichtete, hielt auf dem Gelände eines Betriebs in der Eupener Straße ein ehemaliger Mitarbeiter Schafe, Ziegen, ein Pony, einen Esel und eine Kuh.

Seit seiner Entlassung jedoch habe er sich nicht um die Tiere gekümmert, so der Tierfreund in seinem Schreiben an „Ostbelgien Direkt“. Die Mitarbeiter hätten zwar ihr Bestes gegeben, aber dennoch seien in den letzten Tagen über 10 Tiere „qualvoll verendet“.

Foto: Facebook

„Die Kadaver faulen teilweise auf dem Gelände, und die meisten Tiere sind krank. Die Ziegen haben teils keine, teils deutsche Ohrmarken“, hieß es weiter. „Die Kuh und der Esel sind dann plötzlich ‚verschwunden‘, als der Verdacht aufkam, sie seien krank.“

Auf Facebook schrieb jemand: „Mindestens 10 Tiere sind aus Futtermangel oder NICHT behandelte Krankheiten verendet. Wir haben es dem Tierschutz sowie dem Revierbeamten in Raeren gemeldet – NIX PASSIERT.“

Wie das Grenz-Echo berichtete, sind die Behörden in diesem Fall sehr zurückhaltend. Der zuständige Revierbeamte aus Eynatten, der praktisch gegenüber vom Ort des Geschehens sein Büro habe, sei bereits im März ein erstes Mal vor Ort gewesen und habe festgestellt, dass die Tiere ausreichend mit Nahrung und Wasser versorgt gewesen seien. Auch ein ordnungsgemäßer Unterstand sei vorhanden gewesen, sagt die Polizei weiter.

Dass Tiere in der Wiese verendet seien, habe man zwar festgestellt, jedoch sei unklar, ob sie wegen Vernachlässigung oder durch Krankheit starben, oder ob sie beispielsweise vom Fuchs gerissen wurden.

Tierhalter verteidigt sich

Ein Ortstermin mit dem in Namur ansässigen Veterinäramt war laut Tageszeitung ursprünglich für Freitag geplant, wurde aber kurzfristig auf kommenden Dienstag verlegt – mit Sicherheit zu spät, um neue Erkenntnisse zu gewinnen, weil die meisten verendeten oder kranken Tiere mittlerweile weggeschafft wurden.

Foto: Facebook

Der Tierhalter schrieb unterdessen an „Ostbelgien Direkt“: „Ich hole ab und zu Tiere, die vernachlässigt wurden, bei Leuten gratis ab und päppele diese dann wieder auf. Dann kommen sie nach Leuten, wo sie ein gutes Leben mit anderen Tieren haben. Leider habe ich in den Jahren auch schon mal Rückschläge erleben müssen, da ich manchmal Tiere bekommen habe, die sehr krank waren und die es dann leider nicht geschafft haben. Momentan hatte ich einen Virus in der Herde, der auch tierärztlich behandelt wurde. Ich musste Spritzen setzen. Der Tierarzt meinte, die Chancen stehen 50:50, dass die Tiere es schaffen. Viele haben es geschafft, und ein paar leider nicht. Dass man mich dafür jetzt als Tierqüaler so an den Pranger stellt, ist das Allerletzte.“

Der Mann vermutet hinter der Aktion eine persönliche Kampagne gegen ihn. Da werde „dreckige Wäsche“ über Facebook gewaschen, „da diese Leute mich zerstören wollen“. (cre)

Beschwerden auch anonym

INFO: Falls Sie Zeuge einer Vernachlässigung oder gar einer Misshandlung von Tieren werden, können Sie anhand eines Online-Formblattes (auch anonym) Beschwerde bei der Polizeidienststelle und der Kontrollabteilung des öffentlichen Dienstes von Wallonien (DGO3) einlegen – und zwar unter folgenden Link:

http://enquetes.valid.wallonie.be/limesurvey_mrw_new/index.php/684929/lang-de

Foto: Facebook

      • Pensionierter Bauer

        Drohungen, vom Besitzer der Tiere oder der Firma ?
        Ich kann nicht verstehen wie man Tiere halten kann um sich dann nicht drum zu kümmern.
        Auch kann ich nicht verstehen dass es möglich ist Nutztiere ohne Ohrmarken zu halten. Jeder Landwirt ist darauf bedacht hiermit in Ordnung zu sein, sonst gibt es von der FAfSNK gleich eine saftige Strafe in Form von Beihilfskürzungen. Waren die Tiere überhaupt bei der ARSIA gemeldet oder hat der Halter angrenzende Höfe einer Gefahr ausgesetzt.

        • Wer den Besitzer der Tiere kennt, bzw. aus Eupen stammt, weiss, dass diese Drohungen sehr ernst zu nehmen sind.

          Ohrmarken waren teilweise vorhanden, aber aus Deutschland.
          Der Besitzer handelt seit Jahren schwarz mit Tieren, aber hier wird sowas wohl toleriert.

          • Pensionierter Bauer

            Warum hat denn niemand der Föderal Agentur für die Sicherheit der Nahrungsmittel Kette einen anonymen Tipp gegeben ? Sind die entsprechenden Grundstücke für andere Viehhalter einsehbar ? Wenn ja, dann verstehe ich meine Kollegen nicht, denn sie stehen mehr als genug unter Kontrolle.

    • Ostbelgien Direkt

      @Joachim Wahl: Das Wort „möglich“ muss sein. Als Journalist muss man immer von „möglicher“ Tierquälerei schreiben, solange der Fall nicht einwandfrei erwiesen ist. Man schreibt ja auch „mutmaßlicher Täter“ oder „Tatverdächtiger“, solange jemand nicht rechtskräftig verurteilt wurde, selbst wenn dieser die Tat gestanden hat oder ihm die Tat noch vor einem ordentlichen Prozess nachgewiesen wurde. Gruß

  1. So eine Schweinerei!
    Der in Eupen wohnhafte Halter der Tiere ist auch bei Ebay sehr aktiv als Tierverkäufer.
    Dort verkauft er, als Händler aus Aachen getrant, Pferde, Ponys, Ziegen und Schafe.
    Ebayname ist dort sein Nachmame.

    Bisher hat er Glück, dass noch niemand seinen lukrativen Nebenverdienst dem Steueramt gemeldet hat.

  2. Klara Schaf

    Die Tiere bis auf das Pony wurden heute Morgen vom Besitzer weggebracht! Dort war übrigens ein ganzer Zoo, eine Kuh, 6 Esel, und noch viele weitere arme Seelen. Das Personal hat versucht den Tieren zu helfen, der Filialleiter aber verweigerte jegliche medizinische Hilfe und war nicht sehr kooperativ. Übrigens werden die Tiere nun über eBay verschachelt ! https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ebay-kleinanzeigen.de%2Fs-anzeige%2Fbeistellpony-wallach-zu-verkaufen%2F721047977-139-1927&h=ATPqqrxnIviKSTjoT4_L9kH9ffNoQtd6WinDF01ipIIJ8DpgQ4PO8pcYSgakTFJ-uAmOZy6UvVxfrxXVOARB-9Br6w9E5u-SfEPvqjmlC0Q_Q6SPq-BE5qBFTIfd0MrkD8lCwG4qfv8PNYh9laYvHa2L_H_XwQ

    • STOP! Der Filialleiter hat alles getan was in seiner macht stand selbst der Firmenbesitzer!
      Mann kann nicht einfach die Türen aufmachen und sagen auf Wiedersehen und die Tiere rausschmeissen. Polizei ect. waren vor Ort durch das Personal. Jetzt wo die Firma es über soziale Netzwerke öffentlich gemacht hat passiert Gott sei Dank was.Danke an das Personal und die Es auf Facebook geteilt haben. Danke

  3. Ich habe das auch gestern auf FB ein wenig verfolgt. Wie kann es sein, das so etwas gegenüber der Polizei in Eynatten stattfindet und die nichts unternehmen????? Das ist unterlassene Hilfeleistung in meinen Augen!

  4. Nachdem die Polizei nicht wirklich reagiert hat wurde der Tierschutz eingeschaltet.
    Erst da ist Bewegung in die Sache gekommen und es gab mehrere Anzeigen beim Veterinärsamt.

    Jetzt müssen die nur noch schauen kommen.

    • Ebay Kleinanzeigen- Region Aachen- Haustiere und dann „Beistellpony Wallach zu verkaufen“ Schon hat man die Anzeigen des Herren gefunden.

      Eine Riesenschweinerei und wieder in Raeren!

      Das ist aber schon sehr auffällig.
      Diese versteckte, illegale Tierzucht (Pferde, Hunde, Katzen,…) hinter der Autobahn, wo seit Jahren nichts passiert, obwohl es dem Bgm bekannt ist.

      Diese Hundemessies, auch wieder Raeren.
      War auch bekannt, keiner wollte etwas unternehmen.

      Und jetzt das.

      In Raeren scheint man es mit der Tierschutz wohl nicht so zu haben?

      Herr Laschet sollte endlich reagieren!!
      Man kann doch nicht ewig alles ignorieren und so tun, als wäre ein Tier nichts wert!

  5. Die Ignoranz vieler Menschen machen so etwas möglich.
    Das allgemeine „Wegschauen“ ist auch bei der Massentierhaltung üblich. Jeder weiß, das diese leidfähigen Tiere unter schlimmsten Bedingungen gezüchtet (Qualzucht), gehalten (Spaltböden, kleinsterRaum, Gensojafütterung….), transportiert und geschlachtet werden. Trotzdem verzichten die Wenigsten auf Fleisch. Obwohl es Alternativen gibt.
    Zudem sind Politiker fast alle empathielos und fühlen sich nicht zuständig oder sind Lobby gesteuert.
    Danke an Ostbelgien Direkt, dass ihr diese Themen publik macht.

  6. Die Polizei ist fast nebenan.

    Wenn sie informiert waren, hätten sie, auch laut Gesetz, den Fall zumindest aufnehmen und dokumentieren müssen und bei dem zuständigen Vet. Amt Anzeige erstatten müssen.

    Wie kommt es, dass sowetwas immer in Raeren vorkommt?
    Im Dorf gab es einen, der hat jahrelang illegal Welpen verkauft, es war bekannt, aber passiert ist wiedermal nichts.
    Erst die Anzeige einer Tierschutzorganisation hat das Elend der Tiere und das illegale Geschäft dort beendet.

  7. Aus Eynatten

    Kaum zu glauben!!
    Ich hoffe der Besitzer, wird auch hart bestraft!!
    Aber bisher hatte er ja immer Glück, oder vielleicht hatten die Richter auch einfach nur Angst vor ihm?
    Irgendwann ist aber auch genug. Was geht bei solchen Leute nur im Kopf vor?

  8. Lindsay sascha bindels klos

    Ich bin schockiert dass so etwas solange gut gehen konnte… Die Bilder der armen Tiere hat mir die Tränen in die Augen getrieben und ich hoffe wirklich dass es ab jetzt ein Ende hat damit nicht noch mehr Tiere unter diesem Menschen leiden müssen

  9. Eupenerin

    Es tut mir so weh wenn ich so was lese jedes Tier hat auch ein Herz und Gefühle, man müßte das gleiche machen was die Sch….
    gemacht haben Elend krepieren lassen ,das ist noch zu wenig diese Sch….😡😡😡😡😡🔫🔫🔫

  10. Könnte zwei der weiblichen Kamerunschafe ein neues Zuhause geben (Herde vorhanden aber erst Quarantänewiese). Müsste ja nach dem Brief des Tierhalters in seinem Interesse sein. Ostbelgien Direkt ihr könnt gerne über die Emailadresse den Kontakt herstellen.

    • Reissen Füchse Schafe und Ziegen?
      Auf den Fotos sehen die aber nicht zerfetzt aus
      Und warum stellt man die nicht Nachts unter, wenn schon soviele gerissen worden sind?

      Wenn der Halter die Tiere schon im Sommer auf EBAY und in den Niederlanden verkaufen wollte, ist das dann ein Händler oder ein Tierschützer? Gratis bekommen, mit Gewinn verkaufen?
      Und ist der Halter Tierarzt, er setzt selber Spritzen?
      Erst ist man besorgt, dann kümmert man sich Wochenlang nicht darum, das nennt sich Tierschutz?
      Wo sind die Besweise denn nun hin, Tiere und Kadaver sind weg, nachdem sie wochenlang, wenn nicht gar Monate dagelegen haben?

      Fragen über Fragen.

      • Pensionierter Bauer

        Füchse reißen Hühner und anderes Federvieh aber von Schafen habe ich noch nie gehört. Auch junge Kälber sind in den ersten Stunden solange sie nicht laufen können gefährdet, besonders dann wenn die Mutter wegen Milchfieber oder anderen Lähmungen abwehrunfähig ist.
        Eine bessere Ausrede wäre wohl der Wolf gewesen.

  11. Der Link funktioniert nicht mehr. Die Anzeigen sind gelöscht. Ich würde sie gegen Schutzvertrag und eine geringe Schutzgebühr aufgrund der zu erwartenden Behandlungskosten übernehmen.

  12. Es gibt unbestreitbar sehr viele tote Tiere.
    Wer ist verantwortlich?

    Der Halter, oder?
    Es unterliegt seiner Veranwortung dafür zu sorgen, dass sie tierärztlich versorgt werden und dass sie vor den Killerfüchsen aus Eynatten geschützt sind.
    Aber warum rettet er diese Tiere, versorgt sie offenbar wochenlang nicht, bietet sie wohl aber im Ausland zum Verkauf an?

    Ist das Tierschutz oder Handel?

  13. noch ein ?

    Wenn die Tiere eine 50/50 Chance hatten, kann der Halter das sicher auch belegen. Sein Tierarzt stellt ihm das gerne aus.
    Wenn er wirklich die Tiere ins Ausland verkauft, gibt es auch die dementsprechenden Ausfuhr-Bescheinigungen.
    Solange er hier nicht alles vorlegt, stelle ich seine Aussagen in Frage.

    Wie konnte es denn zu den toten Tiren kommen und warum lagen teils skeletierte Kadaver zwischen all den anderen Tieren? Wenn 50% der Tiere krank waren, weswegen standen sie dann zum Verkauf, ist das nicht auch illegal?

    Ich glaube, mit diesen neuen Aussagen hat er sich noch tiefer in die Sache reingeritten.

    Wenn die Behörden oder die Polizei meinen, es könnten auch Füchse gewesen sein, liegen doch auch hier Meldungen ans Forstamt vor und Beweisfotos, oder ist das nur eine Behauptung, die sich jetzt nicht beweisen kann?

    OB sollte dran beleiben, nachfragen und das aufdecken.

  14. Alter Falterhalter

    Aha, da hat sich der Herr R. anscheinend aber sehr stark geändert!! Noch vor wenigen Jahren sind ihm Tiere von der AFSCA in Kettenis eingeschläfert worden und diverse Tierschützer haben sich um seine Tiere gekümmert bzw. später von ihm abgekauft, da er diese dem Schlachter verscherbeln wollte. Es geschehen noch Zeichen und Wunder!! War er damals auch schon Opfer einer Hetzkampagne gegen ihn?

  15. Klara Schaf

    Fakt ist , das das Schaf das eingeschläfert werden musste voller Parasiten war. Der Tierarzt drängte ebenfalls darauf das ALLE Tiere sofort behandelt werden müssen. Im Maisfeld liegen tote Kadaver herum und hier ist mit Sicherheit kein Tier durch einen Fuchs gestorben. Das er im grossen Stiel Tiere die zu verschenken sind abholt und dann verkauft ist auch kein Geheimnis , schön das er es zugibt! Bekannt ist auch das dies nicht das erste Vergehen ist, schon einmal stand er wegen Tierquälerei vor Gericht ! Das sind Tatsachen ! Hier haben viele Menschen versagt! Die Mitarbeiter die es gut gemein haben, die Tiere zwar versorgt aber keinen TA gerufen haben, weil der Leiter des Hauses das verboten hat, da hat man Angst um seinen Job, der Beamte der keine Gefahr sah, das eupener Tierheim, das wie immer kein Lust oder Zeit hatte hier zu helfen, und der Besitzer selber, der zwar das Geld für die Tiere nimmt aber nicht bereit ist welches auszugeben. Das Finanzamt wurde informiert, sehe nicht ein das wir alles versteuern müssen und dieser Herr darf dies umgehen! Die Leidtragenden sind wieder einmal die Tiere! Ich hoffe den Schafen geht es nun besser dort wo sie sind ! Falls der neue Besitzer dies liest, bitte lassen sie die Tiere umgehend von ihren Arzt untersuchen .

  16. Schaffe , schaffe, Häusle baue

    Warum sucht jemand, der seine Schafe alle verkaufen will, weiterhin auf div. Verkaufsportalen eine Futterraufe, Schafpanels und Weideland?

    Hat er vor wieder welche gratis zu übernehmen…pardon, zu retten und zu verkaufen?

  17. Das ist echt das allerletzte. Jetzt einen auf armen Kerl machen…und unsere Feldhüter im blauer Uniform?? Boa ne die verteilen lieber Knöllchen wegen zu schnell fahren anstatt sich um Lebewesen zu kümmern 😐 da verdient der Staat ja nichts daran. Einfach nur traurig

  18. Ich hatte gehört, das Pony sei beschlagnahmt worden- das scheint ja nicht zu stimmen! Nun wird das arme Tier wieder bei eBay zum Verkauf angeboten! Wieso darf der Kerl das überhaupt??? Ich glaubs nicht!!! Hat denn niemand Platz und Zeit für so ein tolles Pony???

    • Dorfbewohner

      Die Grenze zwischen „ab und zu mal privat ein Tier verkaufen“ und gewerblichem Tierhandel ist natürlich fließend. Wir vermutlich nicht ganz einfach sein, den gewerblichen Handel hieb- und stickfest nachzuweisen. Leider.

  19. Pferdehalter

    Laut Medien sollte das Vet. Amt am Dienstag sich die Tiere, bzw. das was übrig ist, anschauen.

    Bestimmt kann OD nachfragen.

    Ich stelle mir die Frage ob dieser, m.A. nach „Handel“, erlaubt ist, ist der Halter nicht auch arbeitslos?
    Er rettet laut Medien Tiere, die er gratis bekommt, und verkauft diese mit Gewinn weiter.

  20. Der Esel ist seit 3 Wochen bei uns. Haben ihn gekauft von dem Mann.
    Allerdings habe ich dort keine Toten Tiere gesehen oder auch misshandelte. Der Esel hatte gruselige Hufe ist aber sonst fit und gesund.

  21. Mal ganz ehrlich, kennt ihr die Version des angeblichen Täters? Kennt ihr den Menschen an sich? Denke, die meisten tun dies offensichtlich nicht und Jemanden trotzdem so öffentlich an den Pranger zu stellen und zu zerreißen, obwohl man die Details nicht kennt, ist ziemlich einfach und eine absolute Frechheit!

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