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„Ostbelgien Direkt“ feiert seinen 6. Geburtstag – Tages- und Monatsrekord im August

„Ostbelgien Direkt“ feiert an diesem Montag, 27. August 2018, seinen 6. Geburtstag. Foto: Shutterstock

AKTUALISIERT – „Ostbelgien Direkt“ feiert an diesem Montag, dem 27. August 2018, seinen 6. Geburtstag. Das Online-Magazin hat sich in diesen sechs Jahren zu einer festen Größe entwickelt. Im ersten Halbjahr 2018 wurden sogar alle Rekorde gebrochen. Im August 2018 wurden ein neuer Monatsrekord und ein neuer Tagesrekord erreicht.

Mit genau 2.550.157 Seitenaufrufen hat „Ostbelgien Direkt“ im ersten Halbjahr 2018 erstmals seit seiner Gründung vor sechs Jahren die Marke von 2,5 Millionen Zugriffen überschritten. Und im Juli 2018 gab es gleich ein neues Allzeithoch mit 456.412 Seitenaufrufen, der dann im August 2018 mit 471.682 Seitenaufrufen noch einmal getoppt wurde.

So viele gab es bisher in den ersten 6 Jahren noch nie in einem Monat. Und das mitten im Sommer. Der Abschaffung der Roaming-Gebühren sei Dank. Viele lesen auch im Urlaub „Ostbelgien Direkt“. Am 23. August 2018 gab es sogar mit 21.847 Seitenaufrufen einen neuen Tagesrekord.

Rechnet man die Zahl des ersten Halbjahres 2018 auf ein Jahr hoch, käme man für 2018 auf insgesamt rund 5,1 Millionen Seitenaufrufe.

Mit dieser Eigenwerbung wurden die Leser am 27. August 2012 darauf hingewiesen, dass „Ostbelgien Direkt“ von nun an online ist.

Die Zahl der Seitenaufrufe lag in allen sechs Monaten des ersten Halbjahres 2018 über dem Vergleichsmonat des Vorjahres:

Januar 2018: 423.967 (+3% gegenüber Januar 2017)
Februar 2018: 450.194 (+24,67%)
März 2018: 454.836 (+12,45%)
April 2018: 363.362 (+3,93%)
Mai 2018: 436.012 (+16,05%)
Juni 2018: 421.786 (+17,52%)

TOTAL 1. Halbjahr 2018: 2.550.157 (+12,77%)

Juli 2018: 456.412 (+21,58%)
August 2018: 471.682 (+15,45%)

Damit hat „Ostbelgien Direkt“ seit dem Start am 27. August 2012 seine Position auf dem ostbelgischen Medienmarkt weiter gefestigt. Die Zahl der freigeschalteten Kommentare im Forum von OD nähert sich inzwischen der Marke von 200.000. Die Zahl der Kommentare auf der Facebookseite von OD wurde hier nicht einmal berücksichtigt.

Auf Facebook hat „Ostbelgien Direkt“ 10.400 „Likes“. Zu erwähnen sind auch die fast 900 sogenannte „Follower“ auf Twitter, das in Ostbelgien im Bereich der sozialen Netzwerke viel weniger Bedeutung genießt als in anderen Regionen oder Ländern.

50 Antworten auf “„Ostbelgien Direkt“ feiert seinen 6. Geburtstag – Tages- und Monatsrekord im August”

  1. Pensionierter Bauer

    Herzlichen Glückwunsch an OD. Das sind schon beeindruckende Zahlen, wenn man bedenkt, dass einige OD nur als Seite für rechte Hetze betiteln.
    Ich bin davon überzeugt, nur auf OD kann man die wahren Gedanken der Menschen erfahren. Nur hier auf OD hat man den direkten Austausch zwischen den Menschen mit verschiedenen Ansichten zum gleichen Thema. Auch wenn man manche Ansicht nicht verstehen mag, auseinandersetzen muss man trotzdem damit.
    Herr Cremer, Ihnen ist mit OD ein den Diskurs förderndes Medium gelungen.
    Herzlichen Glückwunsch vom pensionierten Bauer.

    • Mischutka

      Ja lieber „Landwirt im Ruhestand“ : Deinen Worten ist NICHTS (von meiner Seite aus) hinzuzufügen…..
      Glückwunsch und feiert mal feste – im Anschluß dann weiter feiern, wenn/falls Belgien gewonnen hat ……
      Und jetzt : Start zum nächsten Rekord !

    • OD ist ein Medium in dem -unter dem Deckmantel der Anonymität – ein „Diskurs“ geführt wird, der gesellschaftsspaltender nicht sein kann. Es gibt kaum Diskussionen und Kommentare, die zum Ziel haben, die gesellschaftliche Debatte auf einer konstruktiven Ebene voran zu bringen, sondern in erster Linie darum, recht zu behalten, zu hetzen oder Andersdenkende zu diffamieren.
      Und kritische Kommentare zu OD werden nach Gutdünken des Moderators zensiert. In dieser Form ist OD kein Gewinn für den Meinungsaustausch sondern ein Verstärker für gesellschaftliche Spaltung und … anonyme Schreihälse.

        • Pensionierter Bauer

          Für politisch nicht korrekt Denkende ist es oftmals nicht einfach ihre Meinung frei zu äußern. Denn es sind die Mehrheitsdenker, die den Andersdenkenden nicht respektieren. Weil man auf OD aber seine Meinung fast frei äußern darf, habe ich mich, aus Solidarität mit denjenigen die es nicht so einfach können, auch einen Nicknamen zugelegt. Auch wenn ich bereits von vielen erkannt bin, behalte ich meinen Nicknamen bei.

      • Jens Huby

        @ Zensor ; Was verstehen sie unter anonyme Schreihälse und gesellschaftliche Spaltung ? Ein Glück das die Machenschaften der ausgedienten Politiker aufgedeckt werden , die in ihrer ganzen Karriere nur durch Seilschaften und schmierlöffelei zum Wohlstand gelangt sind . Es ist klingt nur traurig , das diese noch bis zum Veteranenalter sich an Steuergelder bereichern .

        • Marie-Elise

          Nicht einer der anonymen Schreihälse, die nur unter dem Deckmantel der Anonymität hier hetzen, spalten und diffamieren hat den Mut wie Herr Mustafa Ali Zensor hier unter seinem Echtnamen zu posten. Glückwunsch Herr Zensor oder Haloa Hackball.

          • Damien Francois

            Marie-Elise, Sie meinen wohl alla lala halal kakabar… Es macht idT weder Spass noch Sinn, bei den 3 ostbelgistanischen Medien zu kommentieren. Wenn man nicht dem „progressiven“ Wahn huldigt, natürlich. Nicht nur die Herausgeber-Zensoren sind schuld, sondern auch gewisse Kommentatoren. Im BRF und im Grenz-Echo sind es vor allem die Herren Schleck, Leonard und Hezel, die, ähnlich wie Sartres Fliegen, permament „supervisieren“ und jeden, der nicht denkt wie sie, „stechen“. Mit Genehmigung der Zensoren, wie es scheint. Bei OD sind es EdiG, Zaungast (siehe oben) und ein paar andere – der Schleier der Anonymität sei wohl Dank… -, die Polizei spielen und für poetische Korrektheit sorgen.
            Egal eigentlich, oder sogar: besser so! Denn die Zeiten der Worte sind (längst) vorbei…

            • der Schleier der Anonymität sei wohl Dank…

              Lieber Dr. F.

              Der Schleier scheint ja nicht allzu dicht zu sein schliesslich standen Sie ja auch schon bei mir vor der Tür und haben Stimmen gehört und Lichter gesehen.
              Merken Sie eigentlich noch was für einen Unsinn Sie achreiben oder haben Sie sich in Ihrer kleinen Welt so eingekapselt das Sie die heutigen Realitäten gar nicht mehr mitbekommen?

            • Es gibt ein Gegenmittel, gegen „stechende Fliegen“ Herr Dr.:
              u.a. sachliche, differenzierte Argumentation, Verzicht auf Verschwörungstheorien und die zumindest vage Erinnerung an einen wissenschaftlichen Diskurs.
              Dann klappt es auch mit Fliegen und anderem Ungeziefer.
              Gruß
              J-C H.

              • Damien Francois

                Sachlich wie „Wir schaffen das“? Verschwörungstheorien? Ich zitiere die Texte, die die aktuelle Situation herbeigeführt haben und denunziere die Verbrechen, die begangen werden. Ohne Idealismus, da ich nicht an Utopien glaube. Alles geschieht vor unseren Augen, es ist die Realität ist keine Theorie. Sachlich? Bitte schön:
                https://www.refcrime.info/de/Home/Index
                Differenziert? Genau das tue ich doch, indem ich die Mainstream-Lügen anprangere. Selbst Die Welt prangert inzwischen die Zerstörung Europas an. Aber die Welt, wie sie ist, interessiert euch nicht.
                Und wieder Bits und Bytes vergeudet…

                • Aber die Welt, wie sie ist,

                  @ Dr. F

                  Ich weiß nicht ob das ein lichter Moment bei Ihnen war, wahrscheinlich haben sie es aber ganz anders gemeint als ich es verstehen möchte. Sie haben recht, die Welt ist wie sie ist, nicht wie sie vor hundert Jahren einmal war.

                  • Hausmeister

                    „Sie haben recht, die Welt ist wie sie ist, nicht wie sie vor hundert Jahren einmal war.“
                    Das sagen ausgerechnet Sie, der bei jedem Kommentar, der die Flüchtlingsmassen nicht gerade gutheißt, von Zuständen wie vor 70 Jahren schwadroniert. Gerade so als würden im Osten schon die ersten KZ´s gebaut…

                  • Damien Francois

                    Ja, ja, blah blah blah und ha ha ha!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
                    Selbst der Mainstream brüllt „Merkel weg!“, aber die ostbelgistanischen Idealisten, wie damals die kommunisten, halten an ihrem Wahn fest.
                    Nach dem Brüssel-Korrespondent der ARD, nach der Welt, nun auch die NYTimes:
                    BRET STEPHENS: Frau Merkel must go (The New York Times, This article was published today at 5:30 a.m.)
                    https://www.arkansasonline.com/news/2018/jul/09/frau-merkel-must-go-20180709/
                    Mit Italien und Salvini hat sich der Wind endlich gedreht. Endlich. Es bebt, und wie. BASTA! Let the show begin, ich freue mich!

        • Ayşe Atatürk geb. Zensor

          Hallal Herbert,
          Dank Dir habe ich meinen, seit 40 Jahren verschollenen Bruder Mustafa Ali Zensor wieder in die Arme schließen dürfen.
          Ich muss seit unserem Wiedersehen allerdings wieder eine Burka tragen, musste mein Auto verkaufen und darf auch nicht mehr alleine zur Stadt, aber was soll´s?
          Nochmal teşekkür, Ayşe

  2. Marcopolo

    Merci OD qui permet aux fans du KAS Eupen d’être informés et surtout de pouvoir participer au forum.
    Signé : un francophone né à Eupen mais qui ne sait pas bien écrire en allemand

  3. Polanski

    Diejenigen denen es nicht so schmackhaft , das sind die langjährigen Profiteuren aus der Politik . Es wurde auch mal zeit , das denen ihr gehandhabe mal endlich ans Tageslicht landete .

  4. Norbert Schleck

    @ Damien Francois

    „Nicht nur die Herausgeber-Zensoren sind schuld, sondern auch gewisse Kommentatoren. Im BRF und im Grenz-Echo sind es vor allem die Herren Schleck, Leonard und Hezel, die, ähnlich wie Sartres Fliegen, permament „supervisieren“ und jeden, der nicht denkt wie sie, „stechen“.

    Da ist er wieder, der wehleidige Doktor, der sich selbst nicht zu schade ist, seine akademische Zurückhaltung aufzugeben, um überall zu hetzen und „Fake News“ oder „Hoaxe“ zu verbreiten und erw

    Gibt man Ihnen Kontra, so ist man eine von „Sartres Fliegen“.

    Ich warte noch immer auf eine Antwort zu den drei Themen „Kämpfer gegen das anglo-amerikaniscche Establishment“, „Moskau, Colfontaine, Landgraaf“, „Ferraris in der Tiefgarage von MSF gehortet“.

    • Norbert Schleck

      „Da ist er wieder, der wehleidige Doktor, der sich selbst nicht zu schade ist, seine akademische Zurückhaltung aufzugeben, um überall zu hetzen und „Fake News“ oder „Hoaxe“ zu verbreiten und erw“

      Sollte heißen:
      Da ist er wieder, der wehleidige Doktor, der sich selbst nicht zu schade ist, seine akademische Zurückhaltung aufzugeben, um überall zu hetzen und „Fake News“ oder „Hoaxe“ zu verbreiten und dann erwartet, dass alle Welt ihm ehrfurchtsvoll Beifall klatscht.

      Diese Haltung ist allgemein typisch für die Art Propaganda, wie sie mal von einem anderen Dr. phil. verbreitet wurde: stereotyp immer dieselben Parolen wiederholen, auf keine ernsthafte Diskussion eingehen, Gegner persönlich verunglimpfen und mit Ungeziefer gleichsetzen „Fliegen“).

      Sie erinnern sich übrigens, Herr Doktor, dass Sie mal hier auf OD Ihren Kontrahenten damit gedroht haben, Unkraut- oder Schädlingsbekämpfungsmittel gegen sie einsetzen zu wollen?

      „Mit Italien und Salvini hat sich der Wind endlich gedreht. Endlich. Es bebt, und wie. BASTA! Let the show begin, ich freue mich!“
      „Europa. Wenn brennt es ? endlich.“ schrieben Sie in holprigem Deutsch auf GE.net.
      Auch darauf habe ich Ihnen dort geantwortet. Funkstille Ihrerseits, wie nicht anders zu erwarten..

      • Damien Francois

        Ach… Mit dem Gast kann man sich nicht austauschen da alles, was ihm nicht in den Kram passt gleich eine Verschwörung, ein Hoax, ein Fake News ist. Selbst Unuiversitätsprofessoren werden als Verbreiter von Hoax abgetan – schließlich ist der Richter ja ein passionerter Historiker…
        Ich möchte mich, wenn überhaupt, einmal unter 4 Augen mit dem Gast unterhalten. Deal? Ansonsten, nö.

      • Damien Francois

        Wie peinlich das doch ist, wie kindig, auf mein „holpriges Deutsch“ hinzuweisen – es handelt sich um einen Tippfehler (e anstatt a). Auf solchen Erkenntnissen basiert wohl des Gastes Weltbild.
        Repel 100, geiles Zeug! Es gibt aber viel besseres Zeug, inzwischen. Erkläre ich Ihnen wenn wir uns mal zum Kaffee treffen.

        • Norbert Schleck

          Holpriges Deutsch: „der Schleier der Anonymität sei wohl Dank…“, „kommunisten“, „Unuiversitätsprofessoren“, „kindig“, „passionerter“, Kommaregeln, alles Tippfehler, natürlich!
          Kleiner Hinweis: Wenn bei der Eingabe ein Wort hier mit einer roten Wellenlinie erscheint, dann hat das Programm einen Fehler entdeckt. Mit der rechten Maustaste anklicken, und schon kommt eine Liste mit Korrekturvorschlägen.

          Kommen sie, Herr Doktor Francois, nehmen Sie Stellung zu den drei Themen, die ich hier oben angeführt habe. Aber wie schon gesagt, Nebelkerzen, wirres Zeug, persönliche Angriffe statt wissenschaftlicher Argumente.

          Zu dem von Ihnen herbeigebeteten und bejubelten Untergang Europas fällt Ihnen auch nichts ein. Aber laut Engels (Dr. David, nicht Friedrich) können wir hoffen: Nach dem in Kürze bevorstehenden Untergang durch Bürgerkrieg kommt ein neuer Augustus, der Europa zu glorreichen Zeiten „führen“ wird, der endlich für Ordnung sorgen und „von oben nach unten durchregieren“ wird. So Gott will, werden wir beide das noch erleben.

          Ein Tässchen Kaffee unter vier Augen mit Ihnen? Da müsste man doch glatt fürchten, dass Sie Repel 100 oder „viel besseres Zeug“ hineinschütten. Nein danke!

          Da Sie hier öffentlich Ihre Thesen verbreiten, ist hier und nicht beim privaten Kaffeekränzchen auch der Ort, um darüber zu diskutieren.

          • Damien Francois

            zum ersten mal versteht mich der gast: genau, anstatt repel 100 würde ich lieber 12/70 einsetzen. jetzt können sie sich wieder auslassen und brillieren: korrigieren sie die groß- und kleinschreibung.

  5. Damien Francois

    Sie scheinen es nicht begreifen zu wollen. Ich, und auch David, wollen keine EU, sondern ein wirklich vereintes Europa. Sie, im Gegenteil, sind für die EU, gegen Europa. Sie greifen mich, und auch David an, und erteilen immer unter der Gürtellinie. Egal worum es geht versuchen Sie meine Promotion ins Lächerliche zu ziehen. Sie scheinen sehr neidisch zu sein, keinen Titel zu tragen.
    Sie schlucken alles, was der Mainstream bringt – Hauptsache der Mainstream macht die Propaganda für die „Sache“, die Sie gutheißen. Daß selbst dieser Mainstream (ARD, die Welt, NYTimes) aber inzwischen die zerstörerische Migrationsfluß des deutschen Ferkels verurteilt – worauf ich ja hingewiesen haben -, darüber verlieren Sie kein Wort. Nie gehen Sie gehen auf die Argumente ein, die wir bringen, sondern weisen alles ab als Verschwörung – oder es sind die falschen Quellen (Harvard? igit sagt der Gast!), usw. Als guter Kultur-Marxist geht es Ihnen nur darum, gegen zu halten. Gegen alles, was Ihrer Ideologie (eher Idiotologie, dieser Weltsozialimus) nicht entspricht. Sie picken gern einen Satz heraus (Ihre ach so geliebten „…“) und hacken darauf herum wie eine Krähe. Bis nichts mehr da ist – in Ihren Augen. Sie sind ein Nihilist, deshalb wohlen finden Sie Gefallen an der Zerstörung… Europas.

  6. Norbert Schleck

    – „A.H. als Kämpfer gegen das anglo-amerikanische Establishment“
    – „Moskau, Colfontaine, Landgraaf“
    – „Ferraris in der Tiefgarage von MSF gehortet“

    – „Europa. Wenn brennt es ? endlich“

    „Sie sind ein Nihilist, deshalb wohlen finden Sie Gefallen an der Zerstörung… (Ihre ach so geliebten „…“) Europas.“
    Nihilisten sind wohl eher Sie mit Ihren Fantasien vom Brand Europas und Ihr Freund Engels mit den seinen über einen zukünftigen „Augustusstaat“ Europa, oder wohl eher „Führerstaat“

    Nehmen sie erst klipp und klar dazu Stellung, dann sehen wir weiter.

    • Damien Francois

      Gern sähe ich Ihnen in die Augen, um Ihnen das noch einmal zu erläutern, aber Sie wollen nicht, weil Sie ein Feigling sind. Das ist typisch für Ihren Schlag Mensch (Antifa). Meine Aussagen sind kristallklar, Sie wollen sie bloß nicht verstehen. Außerdem geht es mir tierisch auf die Nüsse, daß der Zaunie immer fordert und befiehlt. Sie verkörpern perfekt den neuen Faschisten-Typus.
      Als guter Kultur-Marxist geht es Ihnen nur darum, gegen zu halten. Gegen alles, was Ihrer Ideologie (eher Idiotologie, dieser Weltsozialimus) nicht entspricht. Sie picken gern einen Satz heraus (Ihre ach so geliebten „…“) und hacken darauf herum wie eine Krähe. Bis nichts mehr da ist – in Ihren Augen. Sie sind ein Nihilist, deshalb wohlen finden Sie Gefallen an der Zerstörung… Europas.
      Endlich kapiert?
      Übrigens, „sie“ (in Ihrem letzten Satz) ist falsch.

    • Damien Francois

      Was noch gesagt werden muß:
      Da wir ja in einer Demokratie leben, kann ja jeder, der es möchte, eine Promotion angehen. Wieso tun Sie das eigentlich nicht?, sind Sie doch so neidisch auf meinen Titel. Ein Tipp, jedoch, da ich die Erfahrung auf dem Gebiet „Promotion“ habe und Sie nicht: Wikipedia kommt an der Uni, in akademischen Kreisen, nicht gut an. Und wenn Sie promoviert sind, vielleicht können Sie ja mal an einer Universität GASTvorträge halten. So, jetzt reicht’s mir mit Ihren dummen Attacken, die ich seit meinem ersten Kommentar auf OD 2013 ertragen muß. Lassen Sie mich, meinen Titel in Ruhe. Ha ha ha!!! Sehen Sie? auch ich kann ein Idealist sein!

        • Damien Francois

          Sehr geehrte Frau Daniela, das ist sehr traurig, daß Doktoren nicht lachen dürfen. Ich danke Ihnen jedoch für die interessante Erkenntnis zu OD, und werde versuchen meine Meinung zu revidieren. Die Chancen stehen jedoch nicht gut, das muß ich Ihnen gleich beichten. MfG
          (wie Mischutka)

  7. Norbert Schleck

    @ Dr. Damien Francois

    Ihre Sprache ist nicht nur eines promovierten Akademikers unwürdIg, sondern auch eines jeden zivilisierten Menschen, ob studiert oder nicht.

    Damit erübrigt sich jede weitere Diskussion.

    Seien Sie aber versichert, dass ich Ihnen jederzeit wieder in die Parade fahren werde, sollten sie erneut mit solchen Sprüchen wie den drei hier oben zitierten kommen.

    • deuxtrois

      Herr Schleck: Super, wie Sie diesen Mann vorführen.
      Ihm geht es alleine nur um Provokation, und davor schützt weder der Berufstitel, noch der ausgeübte Beruf.
      Deswegen werden Sie zu diesen 3 Themen auch niemals etwas von seiner Seite aus erfahren. Lieber Fragen stellen (genau wie bei seinen Vorträgen), bei kritischen Fragen diffamieren.

  8. Pensionierter Bauer

    Ja dann, nochmals herzlichen Glückwunsch Herr Cremer!
    Manchmal habe ich ein Gefühl wie Anfangs der 80er. Da gab es Büttenreden über die Grünen, die da so etwa gingen : „Wer hat die bloß gewählt, niemand gibt es zu“ oder wie bei Udo Lindenbergs „Sonderzug nach Pankow“, die Textpassage: „Hey Hooni, auf dem WC hörst du heimlich Westradio“
    Im realen Leben schimpfen viele, insbesondere die in der „Gesellschaftsspitze“ über den anonymen Kram bei OD, aber heimlich schauen wohl fast alle bei OD nach um die Stimmung im OB Volke zu spüren.
    Weiter so Herr Cremer!

  9. An die Dauerposter über mir.
    Könnt ihr nicht mal nen Stammtisch irgendwo ins Leben rufen und Euch dort beschimpfen.
    Bitte schaut mal auf den Titel und überlegt, ob ihr etwas Sinnbringendes beitragen könnt.
    Nichts für ungut.

  10. Ekel Alfred

    Und alles, was Sie in den Mülleimer geschmissen haben….übersteigt das nicht den %Satz von 12,77….mit 6 Jahren gab es nichts zu feiern….denn da musste man in die Schule gehen….

  11. Zaungast

    „Die Zahl der freigeschalteten Kommentare im Forum von OD nähert sich inzwischen der Marke von 200.000.“

    Und die Zahl der echten Kommentatoren, wie hoch ist die?
    Die wird gehütet wie ein Beichtgeheimnis.

  12. Hausmeister

    „Und die Zahl der echten Kommentatoren, wie hoch ist die?“

    Die Zahl der echten Kommentatoren beschränkt sich auf genau sieben Individuen. In gewichteter Reihenfolge, also von gut bis weniger gut sind dies:
    1. Zaungast
    2. ——
    3. Dax
    4. Mischutka
    5. Pensionnierter Bauer
    6.Alfons van Compernolle
    7.nmm


    36. EdiG
    37. Ekel…Alfred

  13. Joseph Michels

    Ostbelgien Direkt. Eigentlich fand ich es eine gute Idee, als vor 6 Jahren diese Internetplattform entstand.
    Meinungsvielfalt und Recherchen aus einem anderen Blickwinkel sind zu begrüssen. Lange genug hat das Obrigkeitsdenken und politische Buckeln hier in der Deutschsprachigen Gemeinschaft vorgeherrscht. Was aber letztendlich aus dieser Idee geworden ist, ist beschämend. Die ostbelgische „Bild“-Internet-Ausgabe“ ist angekommen.
    Nur noch schlimmer. Besonders die anonyme Kommentarfunktion hat zur Verrohung der Sprache und Verunglimpfung vieler Personen beigetragen. Immer die gleichen Kotzbrocken, die sich hier austoben oder frustrierte Weltverbesserer, die Andersdenkende durch den Kakao ziehen.
    Es ist ein Unterschied, ob ich kommentiere und Missstände anprangere oder Mitbürger auf übelste Weise beschimpfe und Mutmaßungen anstelle. Und wenn man schon nicht die Eier (oder Eierstöcke) hat, seinen Klarnamen preiszugeben, dann bitte einfach nur die Finger von der Tastatur lassen….

  14. Sie haben Recht und Unrecht. Gleich zu Beginn des Internets schlossen die Betreiber der Internetseiten der Fußball-Bundesliga nach wenigen Wochen ihre Foren. Was dort abging, war unbeschreiblich niveaulos. Alles wurde in den Dreck gezogen, fast jeder bezichtigte den anderen, dass er ein Idiot sei. Auch andere Seiten schlossen umgehend ihr Forum aus den selben Gründen. Dagegen geht es hier sehr gesittet zu, auch wenn man einige Kommentare besser übersehen soll. Es ist halt der Querschnitt der Gesellschaft, der sich in den Foren tummelt. Gute, doofe und Schlechte halt. Ob es eine Bereicherung ist, sei dahingestellt.

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