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TV-Koch aus Australien machte Stadt Monschau am anderen Ende der Welt bekannt [VIDEO]

Monschau, Perle der Eifel. Foto: Shutterstock

Der in Australien lebende Journalist und TV-Koch Gabriel Gaté war anlässlich des Starts der Tour de France in Nordrhein-Westfalen unterwegs, um für einen TV-Sender in Australien über kulinarische Besonderheiten entlang der Strecke des weltberühmten Radrennnens zu berichten.

Gaté, 1955 in Frankreich geboren und 1977 nach Australien ausgewandert, besuchte neben einem Besuch in Düsseldorf, wo die Frankreich-Rundfahrt am 1. Juli ihren „Grand Départ“ hatte, bevor die Radprofis am 2. Juli über Aachen und Kelmis nach Lüttich gelangten, auch Monschau und lernte dabei die Spezialitäten des Eifelstädtchens kennen.

Foto: Shutterstock

Die Reihe nennt sich „Taste le Tour“ (Schmecke die Tour) – gewissermaßen eine kulinarische Tour de France.

In Monschau besuchte Gaté u.a. die NRW-Genussbotschafterin Ruth Breuer in ihrer Historischen Senfmühle.

Sein Beitrag lief Anfang Juli im australischen Staatsfernsehen. Alle Folgen von „Taste le Tour“ von Gabriel Gaté findet man unter folgendem Link:

http://www.sbs.com.au/food/programs/taste-le-tour

Nachfolgend das VIDEO des Australiers Gabriel Gaté im Eifelstädtchen Monschau (in Englisch):

  1. Pensionierter Bauer

    Warum hat er denn nicht in Raeren, dem Heimatort seines Finanzministers, vorbeigeschaut?Raeren hat doch auch so einiges zu bieten und die Tour war auch näher an Raeren als an Monschau.

  2. „über kulinarische Besonderheiten entlang der Strecke des weltberühmten Radrennnens zu berichten.“

    So so, Monschau lag also „an der Strecke“ der Tour de France. Da lag Eupen aber etwas näher dran. Na ja, wer aus Australien kommt, der hat einen anderen Begriff von Entfernungen als wir hier.

    Monschau hat solche Werbung auch bitter nötig. Es ist zwar in den Sommermonaten und zum Weihnachtsmarkt von Touristen überlaufen, aber sonst mehr und mehr von seinen Einwohnern verlassen. Mittelalterliche Kulisse mit Fachwerkbauten, die im Erdgeschoss ein Geschäft mit dem üblichen Ramsch „Made in China“ anbieten, aber sonst leerstehen, da die Besitzer ins Umland geflüchtet sind, und junge Leute nicht zu motivieren sind, in die verwinkelten Häuser einzuziehen.
    Auch das Hotel – und Gaststättengewerbe kennt Probleme.

    Das wurde schon im Fernehen thematisiert. Man sieht, Eupen steht nicht alleine da.

    • ActionJackson

      Beschweren Sie sich jetzt wirklich das Eupen näher an der Strecke war und man hätte zu uns kommen sollen. Monschau ist viel malerischer als Eupen und dem Fernsehteam wird die Wahl da sehr leicht gefallen sein. Bin sicher das Monschau weniger Probleme als Eupen hat …

  3. Da irren sie sich.Monschau pfeift schon seit Jahren aus dem letzten Loch. Das Tafelsilber, sprich die Wälder sind schon zum Kauf angeboten worden.
    Eupen geht es gut,.Wir haben eine gute Industrie mit expandieren Unternehmen.
    Dass die Innenstadt noch schöner werden kann ist ja hier auf OD bekannt.
    War übrigens vor Wochen mal on der Eifelmetropole.
    Eine Straße dann links und rechts nichts. Keine alte Bausubstanz sondern nur einfallslose Nachkriegsbauten.
    Was bitte ist schön dort?

    • Réalité

      Alles Geschmacksache, Pierre!?_?_Überlassen Sie anderen Leute auch mal deren Meinung! Sie meinen, immer nur Sie wären der schlaueste hier bei OD!?_?_ Andere Leute essen auch schon mal gerne und gut! Also mischen Sie sich nicht immer so ganz in alles rein. Jedenfalls besuchen sehr viel mehr Touristen das Eifelstädtchen als das triste Eupen, mit all seinen Irrwegen und leeren Geschäftsstrassen. Monschau ist auch bedeutend kleiner wie Eupen, deswegen hinkt Ihr Vergleich.
      Äpfel und Äpfel das geht, den Rest können Sie selber essen…..

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