IAKTUALISIERT – Nach über 25 Jahren Verhandlungen haben Vertreter der Europäischen Union und von vier südamerikanischen Ländern des Staatenbundes Mercosur das Freihandelsabkommen zwischen den beiden Wirtschaftsblöcken unterzeichnet.
An der Zeremonie in der Zentralbank in der paraguayischen Hauptstadt Asunción nahmen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, Ratspräsident António Costa, Argentiniens Präsident Javier Milei, Paraguays Staatschef Santiago Peña und der uruguayische Präsident Yamandú Orsi teil.
Die neue Freihandelszone mit mehr als 700 Millionen Einwohnern und einer gemeinsamen Wirtschaftsleistung von rund 22 Billionen US-Dollar (19 Billionen Euro) wird eine der größten weltweit sein.

18.01.2026, Belgien, Brüssel: Traktoren blockieren eine Straße während einer Protestaktion von Landwirten, die Maßnahmen zur Unterstützung des Agrarsektors fordern, in der Nähe des Atomiums. Foto: Emile Windal/Belga/dpa
– EU rechnet mit Export-Zuwächsen von 39 Prozent: Durch den Abbau von Handelsbarrieren und Zöllen soll der Austausch von Waren und Dienstleistungen zwischen der EU und dem Mercosur angekurbelt werden. Die EU rechnet durch das Abkommen mit einer Steigerung der jährlichen Exporte in den Mercosur um 39 Prozent. Damit ist die neue Freihandelszone auch ein Zeichen gegen die protektionistische Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump.
Kurz vor der Unterzeichnung des Abkommens zwischen der EU und dem Mercosur kündigte Trump wegen des Grönland-Konflikts zusätzliche Zölle gegen Deutschland und sieben weitere europäische Länder an. Ab dem 1. Februar würden zunächst 10 Prozent für in die USA gesendete Waren fällig. Ab dem 1. Juni steige der Zollsatz auf 25 Prozent, wenn kein Abkommen zu der Arktisinsel erzielt werde. Trump betont immer wieder, dass die ressourcenreiche Insel wegen der nationalen Sicherheit in den Besitz der USA übergehen müsse.
„Wenn wir Wohlstand wollen, müssen wir Märkte öffnen, nicht schließen. Wir müssen Zonen der wirtschaftlichen Integration schaffen und nicht die Zölle erhöhen“, sagte EU-Ratspräsident António Costa bei einer Pressekonferenz auf die Frage nach Trumps Zoll-Ankündigung. „Die EU war immer sehr entschlossen in der Verteidigung des Völkerrechts – und natürlich besonders im Gebiet eines Mitgliedstaats.“
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen stellte den Vertrag als klare Entscheidung für Freihandel und offene Märkte dar. „Dieses Abkommen sendet ein starkes Signal an die Welt. Wir entscheiden uns für fairen Handel statt Zölle, wir entscheiden uns für eine produktive, langfristige Partnerschaft, und vor allem wollen wir unseren Bürgern und Unternehmen echte und greifbare Vorteile verschaffen“, sagte sie in ihrer Rede.

17.01.2026, Paraguay, Asuncion: Der Präsident des Europäischen Rates Antonio Costa spricht während eines Treffens zur Unterzeichnung eines Freihandelsabkommens zwischen der Europäischen Union und dem Mercosur-Staaten. Foto: Jorge Saenz/AP/dpa
– Freihandel mit Mercosur als Antwort auf US-Zollpolitik: Nach Einschätzung des Ifo-Instituts kann das Abkommen zwischen der EU und dem Mercosur die Einbußen aus der US-Zollpolitik zumindest teilweise kompensieren. „Die Unterzeichnung des Handelsabkommens zwischen der EU und den Mercosur-Staaten ist ein wichtiger erster Schritt“, sagte die Leiterin des Ifo-Zentrums für Außenwirtschaft, Lisandra Flach. „Es sind aber zusätzliche Handelsabkommen mit weiteren Handelspartnern nötig, um die negativen Folgen der US-Zollpolitik zu kompensieren.“
Besonders wichtig ist auch der Zugang zu kritischen Rohstoffen wie Lithium und Kupfer etwa für Elektromobilität und Erneuerbare Energien. Große Chancen werden auch für die Autoindustrie, den Maschinenbau und die Pharmabranche gesehen. Auf Autoimporte in die Mercosur-Länder wird beispielsweise derzeit ein Zoll in Höhe von 35 Prozent fällig.
Die Verhandlungen über das Mercosur-Abkommen waren bereits 1999 gestartet worden. Die EU-Kommission hatte sie dann im Dezember 2024 trotz anhaltender Kritik aus Ländern wie Frankreich abgeschlossen. Zuletzt brachte der Zollstreit der EU mit den USA noch einmal neue Dynamik in den Prozess. Viele Länder wollen jetzt zeigen, dass die Zeiten des freien Handels nicht vorbei sind.
– Europäische Bauern fürchten gnadenlosen Wettbewerb: Gegner des Abkommens kritisieren allerdings, dass Bauern in Europa in einen harten Preiskampf mit den besonders wettbewerbsfähigen südamerikanischen Farmern gezwungen würden. Immer wieder gingen Landwirte in Europa gegen den Deal auf die Straße, so wie am Samstag in Brüssel.
Kurz vor der Einigung wurden deshalb Sicherheitsklauseln in das Abkommen eingearbeitet, nach denen im Fall eines starken Anstiegs der Einfuhren aus den Mercosur-Staaten oder eines übermäßigen Preisverfalls rasch Gegenmaßnahmen in Gang gesetzt werden können.

17.01.2026, Paraguay, Asuncion: Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, spricht mit dem paraguayischen Präsidenten Santiago Pena während eines Treffens zur Unterzeichnung eines Freihandelsabkommens zwischen der Europäischen Union und dem Mercosur-Staaten. Foto: Jorge Saenz/AP/dpa
– Wie geht es jetzt weiter? Um den Freihandelsvertrag zum Abschluss zu bringen, hatte ihn die EU in ein politisches Partnerschaftsabkommen und ein Interimsabkommen über den Handel aufgespalten. Da das Handelsabkommen in die ausschließliche Zuständigkeit der EU fällt, konnte der Rat der Mitgliedstaaten in der vergangenen Woche per Mehrheitsentscheidung den Abschluss und die Unterzeichnung beschließen. Auch eine Ratifizierung durch nationale Parlamente ist nicht erforderlich.
Bevor das Freihandelsabkommen in Kraft treten kann, muss es noch vom Europäischen Parlament gebilligt werden. Es gebe bislang keine Pläne, den Vertrag bereits zuvor vorläufig zur Anwendung kommen zu lassen, sagte ein Sprecher der EU-Kommission. Es gehe nun darum, im EU-Parlament um Unterstützung für den Deal zu werben.
Das politische Partnerschaftsabkommen wiederum tritt erst in Kraft, wenn es von den EU-Mitgliedsstaaten und den beteiligten Mercosur-Ländern ratifiziert wurde. (dpa/cre)
Arimont zu Mercosur: „Nicht auf dem Rücken unserer Landwirte“
Nach der Annahme des EU-Mercosur-Abkommens durch die Mitgliedstaaten am vergangenen Freitag erneuert der ostbelgische EU-Abgeordnete Pascal Arimont (CSP-EVP) seine deutliche Kritik an dem Abkommen. Dazu tauschte er sich in dieser Woche auch mit dem Vorsitzenden des Boerenbond, Lode Ceyssens, in Brüssel aus.
„Dieses Abkommen darf nicht auf dem Rücken unserer Landwirte ausgetragen werden“, betont Arimont. „In der derzeitigen Form schafft das EU-Mercosur-Abkommen massive Wettbewerbsverzerrungen. Während europäische Landwirte strengen Umwelt-, Tierwohl-, Gesundheits- und Sozialstandards unterliegen, gelten in den Mercosur-Staaten vielfach deutlich niedrigere Anforderungen. Das führt zu günstigeren Importen, die europäische Erzeugnisse vom Markt verdrängen könnten”.
Arimont kritisiert, dass das Abkommen zentrale europäische Grundsätze untergräbt. „Europa ist ein Markt mit 450 Millionen Verbraucherinnen und Verbrauchern. Diese Stärke muss genutzt werden, um unsere Standards durchzusetzen – nicht, um sie durch Handelsabkommen auszuhöhlen.“ Jahrelange Anstrengungen der europäischen Landwirtschaft in den Bereichen Nachhaltigkeit, Rückverfolgbarkeit und Tierschutz drohten dadurch entwertet zu werden.

Pascal Arimont (links) im Austausch mit dem Vorsitzenden des Boerenbond, Lode Ceyssens (2.v.r.). Foto: Büro Arimont
Ein weiterer zentraler Kritikpunkt betrifft das demokratische Verfahren. Nach Ansicht von Arimont handelt es sich beim Mercosur-Abkommen um ein sogenanntes „gemischtes Abkommen“, das auch die Zuständigkeiten der Mitgliedstaaten berührt. „Ein Abkommen dieser Tragweite darf nicht an nationalen und regionalen Parlamenten vorbei durchgewinkt werden“, so Arimont. Deshalb unterstützt er die Forderung, den Europäischen Gerichtshof anzurufen, um die rechtliche Grundlage und das Ratifizierungsverfahren überprüfen zu lassen.
Im Europäischen Parlament hat sich ein fraktionsübergreifender Zusammenschluss gebildet, der das Abkommen sowohl politisch als auch rechtlich kritisch begleitet. Pascal Arimont beteiligt sich aktiv an dieser Initiative. „Unser Ziel ist kein Abschotten Europas“, stellt er klar. „Aber fairer Handel kann nur funktionieren, wenn gleiche Regeln für alle gelten und unsere Landwirtschaft nicht unter die Räder kommt”, verdeutlicht Arimont.
Zudem weist der ostbelgische EU-Abgeordnete darauf hin, dass das Abkommen trotz der Annahme durch die Mitgliedstaaten noch keineswegs beschlossen ist. Das EU-Mercosur-Abkommen braucht noch eine Mehrheit im Europäischen Parlament. Diese Abstimmung steht noch aus. „Ich bleibe bei einem klaren Nein“, so Arimont abschließend. (cre)
Ecolo: „Abkommen zeugt von Missachtung unserer Landwirte“
Nach jahrzehntelangen Verhandlungen und tiefgreifenden Meinungsverschiedenheiten zwischen den Mitgliedstaaten hat der Rat der Europäischen Union am vergangenen Freitag der Unterzeichnung des EU-Mercosur-Abkommens zugestimmt.
Mit dieser Entscheidung erteilten die Mitgliedstaaten Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sowie dem Präsidenten des Europäischen Rates, António Costa, das Mandat zur Teilnahme an der offiziellen Unterzeichnungszeremonie in Paraguay.

18.12.2025, Belgien, Brüssel: Demonstranten verbrennen Reifen während einer Demonstration europäischer Landwirte vor einem EU-Gipfeltreffen in Brüssel. Foto: Marius Burgelman/AP/dpa
Es wurde außerdem beschlossen, den handelspolitischen Teil des Abkommens schon anzuwenden, ohne die Zustimmung des Europäischen Parlaments abzuwarten. Auch wenn dieses Vorgehen rechtlich möglich ist, stellt es einen folgenschweren Bruch mit den gängigen Regeln der loyalen Zusammenarbeit zwischen den europäischen Institutionen dar und schwächt den demokratischen Entscheidungsprozess auf europäischer Ebene erheblich.
Zur Erinnerung: Das Ziel des Mercosur-Abkommens ist die Abschaffung der Zölle zwischen der EU und den Mercosur-Mitgliedstaaten Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay (siehe Bericht weiter unten). Dieses Abkommen fördert den Export von Autos, Maschinen, Wein und Käse aus Europa. Umgekehrt erleichtert es den Zugang von südamerikanischem Rindfleisch, Geflügel, Zucker, Reis, Honig und Soja nach Europa.
Mit diesem Abkommen haben die Automobil- und Chemieindustrie den Kampf gegen die europäische Ernährungs- und Landwirtschaftshoheit gewonnen. Die Folgekosten – in Form von Entschädigungen, um die negativen Auswirkungen dieses Abkommens abzufedern, müssen dann allerdings vom Steuerzahler getragen werden.
Laut Saskia Bricmont, Ecolo-Abgeordnete im Europäischen Parlament, zeugt diese Entscheidung der Regierungen von einer Missachtung unserer Landwirte sowie des europäischen Demokratisierungsprozesses.

Ecolo-Fraktionsvorsitzende Fabienne Colling (l) im Parlament der DG mit ihrem Kollegen Andreas Jerusalem (r). Foto: Belga
Zwar haben die Mitgliedstaaten begleitende Rechtsvorschriften verabschiedet, die Landwirte vor dem Zustrom sogenannter sensibler Produkte aus dem Mercosur – darunter Rindfleisch, Geflügel, Soja, Reis, Zucker und Ethanol – schützen sollen. Doch seit Monaten, und auch weiterhin, prangern Landwirte die Sinnlosigkeit und mangelnde Wirksamkeit dieser Schutzmaßnahmen an.
Auch die angekündigte Vorauszahlung von 45 Milliarden Euro im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Gesamthaushalt der GAP gleichzeitig um rund 20 Prozent gekürzt wurde. Für die europäischen Landwirte bedeutet dies eine doppelte Bestrafung: Sie erhalten keine wirksamen Garantien gegen unlauteren Wettbewerb und keine verlässlichen Einkommensgarantien.
„Ecolo setzt sich weiterhin für eine lokale Landwirtschaft, faire Einkommen für Landwirte und Abkommen ein, die den Interessen der Bevölkerung und nicht ausschließlich denen der Großindustrie dienen“, so die Abgeordnete Fabienne Colling, Fraktionsvorsitzende von Ecolo im Parlament der DG.
Gegen das EU-Mercosur-Abkommen votierten Frankreich, Polen, Österreich, Ungarn und Italien. Belgien enthielt sich der Stimme. „Diese Enthaltung bedeutet konkret, dass Belgien keinen Beitrag zur Bildung einer Mehrheit zur Ablehnung des Abkommens geleistet hat und sich somit nicht an die Seite jener Länder gestellt hat, die sich klar gegen das Mercosur-Abkommen positionierten“, so Colling. (cre)
Super!
Jetzt bekommen wir endlich gut gespritzes Gemüse, mit Hormonen bearbeitendes gesundes billiges Fleisch.
Endlich gehen unsere Bauern den Bach runter!
Danke Ursula und ihr lieben Europa – Abgeordnete. Gut, dass wir Europa haben, damit wir noch schneller den Bach runter gehen können.
Ich sage nur „Danke“
Jetzt müssen wir nur noch mit Russland in den Krieg treten! Top!
Rheinmetall wird sich freuen!
Ich möchte auch dem Pascal Arimont danken, der dat VdL immer so tatkräftig bei ihren „Tätigkeiten“ unterstützt.
Kurz und knapp, alles wird noch teurer.
Das grosse Bauernsterben wird kommen.
Was sagt denn der grosse Manitou der Bauern, Pascal Arimont dazu?
Sein gewaltiger langer Arm, die EVP, ist federführend im Zerstören der europäischen Landwirtschaft. Und hier läuft er jedem Kuhfladen hinterher und präsentiert sich als Protektor besonders der Jungbauern (grüner Kreis). Glauben diese Herrschaften eigentlich noch mit 25 Jahren an den Nikolaus?
Pfui, Pfui…..
Jammert nicht, ihr seit doch froh, dass es Aktion gibt, warum sollen die nicht auch hier alles billiger verkaufen. Und wenn es keine Bauern mehr gibt, wat sol et. Alles hat ein Ende. ;-)
Eine Frage , das Vieh hat den höchsten Preis in der jetzigen Zeit und für die Milch wird von den Molkereien einen hohen Preis entrichtet .
Ja diese Flattennillesen gehen einem wirklich auf dem Senkel mit deren Jammereien .
Was genau ist die Frage?
Wer erzählt Ihnen den Quark den sie da zum Besten geben?
An abscheulich!
Man muss sich wirklich die Frage stellen, ob Sie überhaupt wissen, was Sie schreiben.
Es erweckt jedenfalls den Eindruck, dass Sie von Tuten und Blasen keine Ahnung haben. Sie wollen sich nur wichtig machen.
@Abscheulich: Sie haben Recht: die Jungbullenpreise sind innerhalb 5 Jahren um 50 Prozent gestiegen und die Milchpreise auf einem hohen Level.
Nein, der Milchreis ist nicht auf einem hohen Level. Es ist der gleiche Preis wie 1991. Laut meinen Recherchen!
Und wie sie es mit ihrem Lohn aus. Haben Sie noch den gleichen Lohn wie 1991? Ich glaube kaum! Wenn ich mir einen Lohnzettel von 1989 anschaue, ist der zur Zeit um 112 Prozent gestiegen.
Also, liebe Schreiber, die gegen Landwirte wettern, ich bitte um euren Lohnzettel von 1989 und bis heute.
Was würdet ihr denn schreiben, wenn ihr den Lohn von 1991 erhaltet???
Mercosur bedeutet, dass VW, Mercedes, Nissan, Renault et al. preiswert in Lateinamerika produzieren können und ohne große Zollbarrieren in die EU importieren können. Die Landwirte und deren Gewerkschaften haben die Gefahr begriffen, die Industriegewerkschaften laufen wie immer den Finanzglobalisten aus Davos hinterher und beweihraeuchern diese.
@ Der Alte
Wie bitte?
Unsere Autoindustrie und nicht nur die kann jetzt HIER produzieren und DAHIN ZOLLFREi EXPORTIEREN und im Gegenzug kaufen wir dort 1,5 % (!!!) unserer Agrarprodukte.
Das ist für die EU Wirtschaft eine tolle Sache!
Sie glauben das hoffentlich nicht wirklich.
Menschen in Ländern wo 1000€/Monat schon einer der besten Löhne darstellt kaufen bestimmt massenweise in der EU gefertigte Autos.
Dort lässt sich ggf. Pharma u Chemie „von hier“ verkaufen, ansonsten sind das Träumereien von Realitätsfernen
@Ach
Na ja, so realitätsfern ist das nicht, Mercedes, Audi, Porsche und andere Deutsche Premiummarken haben schon seit langer Zeit auf dem Chinesischen Markt tolle Gewinne erzielt … aber ja, ich als „Realitätsferner Träumer“ weiß ja nicht, dass China ein Land ist indem die Arbeiter Spitzenlöhne kassieren 🙈!!
Marktführer der Autoindustrie werden leider jene sein, die unbehaarte Blechbüchsen beschäftigen und sich Lohnzahlungen sparen.
Mittlerweile sind wir schon soweit, dass in den Mercedes Verkaufspunkten auch Marken wie BYD zu finden sind. Jedenfalls im Autobauer Nachbarland. Ob die in den hiesigen Ausstellungsräumen, auch schon zu bewundern sind weiß ich nicht.
Es hat auch damit zu tun, in welchem Besitz die Ausstellungsräume sind.
@ HEBvS
Alles eine Folge der alles zerstörenden grünen Öko–Diktatur!
Hä? / Der humanoide Roboter ist eigentlich parteilos.
Er wird aber letzten Endes der Partei dienen, von der er trainiert wurde. Der Einsatz der hirnlosen Gestalt, wird also nicht nur bei der Autoindustrie zu finden sein, sondern wird in allen Bereichen eingesetzt. Also auch zur Verteidigung einer Politik, durch den Einsatz bei kriegen.
Und welche Parteien, sind im Moment kriegsführend ???
Bitte machen sie sich doch nicht lächerlich, z.B. produziert Audi in China an verschiedenen Standorten u das schon seit vielen Jahren, genau wie die anderen genannten Hersteller.
Das ist nicht das wovon sie träumen.
Und mit dummen Sprüchen unterstreichen sie nicht unbedingt ihren Intellekt
@ Ach
Noch einmal zum Mitschreiben!
Vielleicht lesen Sie im obigen dpa Text nochmal nach, worum es bei diesem Abkommen überhaupt geht … genau, um IN EUROPA PRODUZIERTE WAREN, auf die in den Mercosur Staaten der Zoll (bei Autos 35% !) entfällt. Der in Deutschland (EU) produziert Audi (in Belgien lassen die wohl niemals mehr produzieren, weil sie inzwischen wissen mit welchen Gewerkschaften sie zu tun haben!) wird also in diesen Staaten um sage und schreibe 35% BILLIGER! Ich hoffe nicht, dass ich auch noch erklären muss, was das bedeutet 🙄.
Der Vollständigkeit halber … es geht um alle in der EU produzierte Automarken – nicht nur um Audi … um alle Missverständnisse vorweg zu nehmen …
Vielleicht reicht bei mehrmaligem Nachlesen Ihr Intellekt ja dann aus, um meinen Ausführungen folgen zu können.🤷♂️
a) Worum es geht ist klar, und Ihre Auslegung falsch. Es werden die Zölle schrittweise abgebaut, da steht nichts von 0% oder das sie jetzt gänzlich entfallen
b) China war Ihr Argument, wohl unwissend das die in China verkauften Fahrzeuge zu einem großen Teil auch dort produziert werden und in China die Löhne deutlich höher liegen als in den Mercusor Ländern
c) Wieder falsch, da die Zölle schrittweise (innerhalb 15 Jahren) abgebaut werden die Mobile nicht schlagartig 35% billiger
d) Eben, es geht um alle in der EU produzierten Autos, sie meinen bestimmt die verschiedenen Marken.
Tja, blöd gelaufen, bei den Preisen der Neuwagen und dem Lohnniveau wird der Neuwagenabsatz sich in Grenzen halten, was aber für alle Beteiligten sehr interessant wird, ist die Tatsache das die Gebrauchtwagen günstig dahin verscherbelt werden können, so gesehen
neben einigen afrikanischen Ländern die als Müllhalde für die EU fungieren, kommen jetzt weitere hinzu. Je nach Gesetzeslage werden dann die Verbrenner einfach dort gefahren u hier kann man unbeschwert seinen Ideologien frönen.
Wir lassen uns überraschen, aber der Traum das jetzt Neue Autofabriken in Westeuropa entstehen u tausende Arbeitsplätze dadurch entstehen dürfte schnell ausgeträumt sein
Ihre kindlichen Smileys unterstreichen dann doch nicht Ihr ausgedehntes Wissen, und weiter nehme ich an, anhand Ihrer Annahmen, das sie weder China noch Südamerika kennen,
@ Ach
Sie können es drehen und wenden, wie Sie wollen, auch wenn die Zölle schrittweise abgebaut werden, bringt jedes Prozent einen Handelsvorteil für unsere am Boden liegende Industrie!
Vielleicht gehören Sie ja zu der staatlich alimentierten Riege, der das alles egal ist – ich nicht, mir liegt das Wohl meiner früheren Kollegen, die durch ihre Arbeit und ihre Steuern das ganze Land finanzieren, sehr am Herzen ♥️!
Ihre weiteren Wortklaubereien will ich garnicht länger kommentieren – so wichtig ist Ihre Meinung („Dass durch das Abkommen billiger werdende EU Produkte u.A. Autos in den Mercosur Staaten nicht besser verkauft werden …🙄) => das war unser Ausgangspunkt!) mir nicht! 🤷♂️😁🤣
Alles klar, sie gehören nicht zu Führungskräften und haben wohl auch dadurch zu wenig Erfahrung u keinen Blick. Natürlich gehen sie nicht darauf ein, wie sollen sie auch, sie drehen sich im Kreis u scheinen doch kognitive Defizite zu haben.
Mir staatlich alimentierte Riege zu unterstellen ist schon Grotesk u zeigt ihr begrenztes Verständnis
@ Ach
Machen Sie sich um meine kognitiven Fähigkeiten keine Sorgen, für ein erfolgreich abgeschlossenes Uni–Studium haben sie jedenfalls gereicht … und wie sieht das bei Ihnen aus?
Kann nicht viel Gescheites gewesen sein, andernfalls müssten sie wenigstens einen Hauch von Wissen vorweisen können
Wenn ein Zoll von 35 Prozent entfällt, wird das Produkt ceteris paribus nicht 35 Prozent billiger, sondern 35/135, also ca. 25,926 Prozent billiger.
Korrekt
@ Peter S.
Alles eine Frage der Sichtweise … ich lebe in der EU und aus meiner Sicht bezahlt der Käufer nicht mehr 135% für sein Produkt sondern nur noch 100%.
Aus Sicht des Käufers im Mercosur–Staat haben Sie Recht, aber weder Sie noch ich kaufen ein Produkt in einem Mercosur–Staat.
Aber selbst diese 26% sind in den meisten Fällen kaufentscheidend und darum geht es, nicht um irgendwelche Klugscheißereien!
Sie nicht, er nicht u der Mercusor Staat Bürger auch nicht
Aber leider haben sie die Quintessenz noch nicht erfasst
Werden Sie jedesmal ausfallend, wenn man Sie auf Ihre Rechenfehler hinweist?
Sie haben wenig Ahnung, Volkswagen produziert seit 1950 in Brasilien und fast so lange in Mexico für die dortigen Märkte. In Südafrika sind Mercedes und Volkswagen beheimatet .
Das VW de México-Werk in Puebla belieferte den deutschen Markt mit dem berühmten Käfer zwischen 1974 und 1985. Die letzte offizielle Lieferung von Käfern aus Mexiko für Deutschland traf am 12. August 1985 im Hafen Emden ein.
Der Alte, Sie haben es mit den Autos begriffen. Alle haben eine große Autoproduktion in Südamerika, mit zum Teil eigenen Modellen. Mercedes ist mir dabei nicht aufgefallen, aber diese Marke dürfte viele Teile zur Montage aus China importieren; der größte Aktionär ist doch chinesisch. Renault verkauft in Südamerika gebaute Dacia-Modelle unter dem Namen Renault.
Mercedes produziert in São Bernardo do Campo (Brasilien) Nutzfahrzeuge und in Funza (Kolumbien) Busse. Bis 2025 produzierte Mercedes in Virrey del Pino (Argentinien) Kleinbusse/Kleintransporter wie den bekannten Sprinter. Virrey del Pino war das erste Mercedes-Werk ausserhalb Deutschlands und wurde Anfang 2025 an eine argentinische Investorengruppe verkauft. Die neuen Besitzer werden den Sprinter bis mindestens 2030 weiter herstellen.
Heute im GE!
Als eine Teambuildingsmaßnahme, haben sich ca. 200 „Führungskräfte“ von Infrabel ein Konzert von Lady Gaga, anscheinend auf Kosten des Steuerzahlers, geleistet. Preis pro Eintrittskarte 300 – 600 €!
Na ja, vielleicht will man damit erreichen, dass der nächste Streik (die nächste Nötigung des Volkes) noch etwas weiter ausgedehnt werden kann.
Dass der Steuerzahler von so einer Nachricht Schnapp–Atmung bekommt ist wohl selbstverständlich. Die Organisatoren dieser „Bildungsmaßnahme“ hingegen scheinen das aber „ganz normal“ zu finden, weil ähnliche Ausflüge in der Vergangenheit auch schon stattgefunden hätten!!!!
Und dafür muss eben demnächst mal wieder an der „Steuerschraube“ gedreht werden 🤢🤮
„Was bedeutet das Mercosur-Abkommen für die Bevölkerung“
Das wir noch mehr Scheiße zu fressen bekommen dank der Leute die es nur gut mit uns meinen.
Wir erhalten bald endlich günstige Rindersteaks aus Argentinien – 28 €/Kg wie bei uns ist unverschämt und sollte schon seit Jahren streng bestraft werden.
Für mich stellen sich zwei Fragen :
– Hat Arimont Einfluss in der EVP? Offensichtlich nicht. Ohne VdL und die EVP gäbe es nie Zustimmung zum Mercosur-Abkommen. Wenn unser Hündchen denn gebellt hat, hat ihn keiner gehört bzw. will ihn keiner hören. Man nimmt ihn nicht ernst. Dann haben wir eindeutig den falschen Mann im Europaparlament sitzen.
-Ist Arimont ein Wendehals? In Europa brav auf Parteilinie und zuhause den Menschen einen vom Pferd und vom Esel erzählen. Das nennt man Wahlbetrug und Hinterlist.
In beiden Fällen soll Arimont zurücktreten.
Noch ein Tipp an die Junglandwirte : Spart euer Geld sofort, vergesst die Weihnachtsaktionen mit dem beleuchteten Traktorenkonvoi : der Baum brennt!! In fünf bis zehn Jahren ist die Existenzgrundlage von mindestens 50 % der Landwirte vernichtet. Es werden nur etliche riesige Industriebetriebe übrig bleiben….Und wem habt ihr das zu verdanken? Leuten wie z.Bsp. eurem Götzen Pascal Arimont.
Welthandel ist wichtig und logisch. Mit Russland unmöglich, mit der USA und China schwierig. Soll Europa jetzt auch noch auf Handel mit Südamerika verzichten, nur weil hier ein paar Landwirte dagegen sind? Dann kann Europa ja gleich alle Fabriken hier schließen und alle gehen stempeln.
@ Logisch
So ist es! Wenn man sich diese riesigen Traktoren ansehe, mit denen diese Herren die Allgemeinheit NÖTIGEN (warum lässt die Justiz das überhaupt zu) dann muss man doch schlussfolgern, dass die Not nicht soooo groß sein kann.
Da sieht man mal wieder, wie Menschen über Sachen schreiben, wovon sie keine Ahnung haben.
Fakt, ohne Bürokraten können wir gut leben, aber nicht ohne Landwirte!
Wenn ihr das nächste Mal ein Bier trinkt, dann denkt dran, ohne Bauer kein Bier!
Logisch, du verzapfst mal wieder unlogischen u unwissenden Dünnpfiff
Hoffe Sie werden sich demnächst auch als Logisch identifizieren und ganz hinten in der Warteschlange stehen wenn die Lebensmittel knapp werden in den Warenhäusern. Watndämel…..
Sie haben die richtige Wortwahl gewählt für de Arimont @ ein beschissener Landwirt .
Dieser Abgeordneter Arimont ließ sich 2024 bei dem Größten Betrieb der Landwirtschaft im Süden von Osbelgien auf mehreren Fotos um pure Wahlwerbung zu praktizieren zusammen mit der Junglandwirtin ablichten .
Ebenfalls zu dieser Zeit stand er bei der Bauerndemonstration beim alten Zollamt in Steinebrück auf einem Streifzügen der Bauern und hielt dort wie gewöhnlich seine geschwollenen Vorträgen vor den Wahlen.
Erinnert an den Buergermeister-Abgeordneten-Staatssekretär Schyns, der sich in hiesigen Gefilden Willy nannte und bereits in Verviers zu Guillaume mutierte :-). Politiker-Doppelsprech
ein beschissener Landwirt, wer hätte denn als Vertreter der DG Einfluss im EU-Parlament? Einer von 750? Besser wäre diesen Extrawurstwahlkreis abschaffen und damit die Einflussillusion. Wenn wir mit den Frankophonen stimmen könnten, wären viele Ostkantönler weniger enttäuscht.
https://pascal-arimont.eu/krisenherde-in-der-welt-und-die-rolle-belgiens-und-der-eu-themenabend-in-eupen-4-februar/ Vielleicht sollten die Landwirte zum Jünglingshaus fahren, um sich Gehör zu verschaffen. Wenn wir Arimont durch den Faktencheck laufen lassen, dann scheitert dieser Antidemokrat kolossal. Der Pascal ist eine traurige Berufspolitikergestalt, die sich sein ganzes Berufspolitikerdasein an der Macht halten will. Die Fakten erschlagen diesen Menschenfreund. Die EVP -Fraktion (CSP, CDU, CSU…) ist für alle politischen Aktionen der letzten Jahrzehnte verantwortlich. Der Kampf gegen die Bauern hat System. Die Deindustralisation der Europäischen Länder durch die falsche CO2 Politik wurde durch die EVP verursacht. Wenn wir uns das Abstimmungsverhalten von P.A. anschauen, werden wir wahrscheinlich sehen, dass der Ostbelgische Europaabgeordnete gegen eine praktikable Landwirtschaft gestimmt hat. Von Arimont stammt sogar der Satz, Landwirte sollen nur eine Kontrolle pro Jahr haben. Die Realität sah bei uns auf dem Hof anders aus. Wir hatten insgesamt 8 oder 9 Kontrollen im 2025. Es ist schon seltsam, dass immer wieder die CSP den EU-Wahlkampf gewinnt? Da stellen sich mir doch sehr viele Fragen.
@Logisch, langsam dämmert es ihm ein wenig, wenn auch erschreckend spät, wie diese inkompetenten, ideologisch verblendeten sozialistischen EU-Politiker Europa mit voller Absicht vor die Wand fahren.
Aber keine Sorge: In Südamerika spielt sich die EU dann plötzlich als Moralpolizei auf und „kritisiert“ Argentinien.
Geradezu lächerlich ist der Glaube, man könne das selbst verursachte Chaos durch Handelsabkommen mit südamerikanischen Drittweltländern ausgleichen, während man die eigenen Bauern mit realitätsfremden, krankhaften Auflagen systematisch ruiniert.
Dass sein Frühstücksei künftig aus Ecuador, Paraguay oder Uruguay kommen muss, begreift er offenbar noch nicht, denn das europäische Huhn gilt ja als Klimaverbrecher.
Wir Bauern werden ruiniert. Wir haben nach dem Krieg immer CSP gewählt. Die verarschen uns richtig. Wenn das so durchgeht, soll Arimont sich noch einmal in unserem Dorf sehen lassen. Dann riskiert er rote Ohren. Oder eine dicke Nase.
@ Patrick
Gewalt ist keine Lösung.
#/Hausmeister/ Die Scheinheiligkeit unseres EU Palast, ist aber auch keine Lösung.
Denn man muss sich nicht nur die Frage stellen, was das Abkommen für uns bedeutet, sondern auch für die billig produzierenden Länder?
Die werden zuerst einen wirtschaftlichen Boom feststellen, um anschließend erkennen zu müssen, dass durch die Einführung der Automatisation von außerhalb, weniger Arbeitsplätze geschaffen werden als vor dem Abkommen. Auch wenn es eine Weile dauern könnte.
Wenn man dann alle Menschen der Länder ausgebeutet hat, die ihre Waren noch günstig anbieten können, um Ihnen im Anschluss das Werkzeug zu verkaufen, welches es verhindert, Arbeitsplätze zu schaffen, wird die Politik zwangsläufig Gewalt erfahren.
Ob es in ihren und meinen Augen nun eine Lösung ist oder nicht.
Hausmeister. Verfassungswidrige und somit illegale Staatswilkür muss vom Volk bestraft weden. Irgendwann gilt Gewalt als „legitime défense“. Was derzeit in Frankreich abgeht ist ersteres, „aux armes citoyens „wird spätestens dann zur Bürgerpflicht. Macron hat den Franzosen den Krieg erklärt.
Seit gefühlt immer gehen Landwirte auf die Straße und demonstrieren.
Warum in aller Welt übernehmen den die Söhne und Töchter den Hof anstatt einen anderen Beruf zu erlernen?
Man sollte auch Verständnis dafür haben, dass man sich in unserem Nachbarland, auf den neuen Wirtschaftsmotor (Rüstungsindustrie) konzentriert, seitdem man begriffen hat, dass die Autoindustrie zukünftig, kaum noch jemand einstellen wird, als Gegenleistung aber immerhin, noch zusätzlich tausende Leute entlassen wird 🥴 .
Spannend wird es dann in dem Moment, wenn die Rüstungsindustrie, es der Autoindustrie nachahmen wird und die eingestellten Arbeiter, wieder wegen moderner Technik entlassen wird. Dass wir uns hier nicht falsch verstehen :
(ich meine natürlich die indischen Arbeiter)
Das weiß Friedrich Merz natürlich auch, er kennt auch den Preis den er dafür erhält, es so zu organisieren. Nur wir leider nicht.
Und werden es auch nie erfahren.
Deutschland und Indien wollen ihre Kooperation im Rüstungsbereich ausbauen. Eine entsprechende Absichtserklärung der Verteidigungsministerien wurde von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in Ahmedabad unterzeichnet.
Bisher wurden keine Verträge über konkrete Projekte abgeschlossen. Ein Vorzeigeprojekt dürfte aber der Bau von sechs U-Booten durch Thyssenkrupp Marine Systems auf einer Werft im indischen Mumbai werden. Das Geschäft über acht Milliarden Euro steht kurz vor dem Abschluss.
Merz ist zum Auftakt seiner zweitägigen Indien-Reise vom indischen Ministerpräsidenten Narendra Modi, in dessen Heimatregion empfangen worden. Dass Modi den Kanzler in seiner Heimat empfängt, wird als Zeichen der besonderen Wertschätzung angesehen.
@ HEBvS, der Willi Müller wird bestimmt gleich schreiben: „SIE sehen zu viel DEUTSCHES TV“!!!
Pierre, vielleicht einfach weil sie keine lust haben einen anderen Beruf zu erlernen.
#DR ALBERN/ Das darf des Müllers Willi , schließlich habe ich dank ihnen, schon den ganzen Tag an der Antwort gebastelt 😉
Gegen Freihandelsabkommen ist generell nichts einzuwenden. VdL und der EU-Bürokratismus versuchen allerdings damit ihre desastroese Politik zu verdecken. Den irreparablen Schaden, den sie der Wirtschaft, der Landwirtschaft und der Industrie durch abstruse Vorschriften und Klimawahn beschert haben, lässt doch nur Handel in eine Richtung zu. „Billig“ von dort nach hier.
Das die Grünen sich jetzt über die Arbeitsweise der Kommission aufregen halte ich für sehr großes, und sehr schlechtes, Theater. Die Machenschaften der Kommission waren bereits vor der Wiederwahl der Kommissionspräsidentin nicht besonders demokratisch, um es milde zu formulieren. Die Grünen haben ihre Wiederwahl unterstützt und ein Mitglied der Grünen, Philippe Lamberts, wurde sogar Ende 2024 zum Berater der Kommissionspräsidentin ernannt.
Theater machen alle und locken uns in die Falle.
Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt.
Wirtschaft und Politik stoßen sich gesunund.
Man möchte die Grundversorgung aufrechterhalten, zum scheinheiligen Gebet die Hände falten:
Wir versorgen euch mit allem, wenn ihr tappt in die Arbeitslosen fallen.
Bekommt dann auch schön Grundgehalt, wenn es in der Wohnung bleibt, auch etwas kalt.
Den Urlaub könnt ihr ja verschieben, bis man am Himmelstor rufen wird, ihr könnt jetzt fliegen.
Ein Auto braucht ihr euch auch nicht kaufen, das Fahrrad wird mit dem Akku laufen.
Verhungern wird bei uns keiner, die Wohnungen deshalb kleiner.
Der Lottoschein wird neu gestaltet und ihr bei einer 6, einen Arbeitsplatz erhaltet.
Ihr dürft das Netz dann nach bösen Gedichten absuchen und bei Erfolg auch mal fluchen.
Euer Chef ist dann keine menschliche Gestalt, zahlt bei Misserfolg auch kein Gehalt.
Nach Hause werdet ihr trotzdem gefahren,
am Lenkrad sitzt etwas ohne Haut und Haaren.
Ein Augenscan und schon seid ihr drin, in eurer Wohnung ohne Sinn.
Hallo mein Schatz, die humanoiden Roboter nehmen zu viel Platz.
Kinder sind nicht mehr vorgesehen, wie sollte es in kleinen Wohnungen auch gehen?
Von politischer Seite möchte man es auch nicht mehr haben, wer sollte wohl die Kosten tragen?
Die Drohne auf dem Balkon ungeduldig bereit, Es ist Essenszeit. Geliefert wird hier ohne Kuss, sparen ist ein Muss.
Heute gibt es allerlei, das Essen aus der Fabrik schmeckt aber eher nach Brei.
Im Fernsehen wie üblich dann zu sehen,
Kinder von Politikern die vor der Kamera stehen und alles gut finden, was Sie auf der Welt so sehen.
Das Sofa ist gleichzeitig das Bett, ist ja auch ganz nett. Denn Schlafzimmer sind nicht vorgesehen, in Wohnungen in denen wir beim Pinkeln stehen.
Sitzend nur mit Türe auf, das nimmt der Architekt in Kauf.
In ferner Zukunft also alles Spitze, oder mache ich nur Witze?
Politisch ähnlich könnte es schon werden, wenn die jetzigen uns weiterhin gefährden.
@Esel Aha, wenn man also einen Produktionsberuf mag, der nicht rentabel ist soll man ihn dennoch ausüben und kann dann andere dafür verantwortlich machen dass man nicht rundkommt und andere Menschen an der Ausübung ihres Berufs hindern.
Die Bauern jammern seit Jahrzehnten und machen trotzdem weiter. Niemals wird ein Bauer sagen dass er ein gutes Jahr hatte, immer nur Verluste eingefahren, und der nächste Traktor muss dicker sein als der des Nachbarn.
Gott sei Dank gibt es auch andere Landwirte welche zufrieden sind.
Wie meist, labern sie nur Müll
Was für ein unglaublicher Haufen Mist @ Pierre! Haben Sie eigentlich nur die geringste Ahnung, von was Sie da reden?
Liest sich nicht so! Vielleicht sollten Sie mal ein Jahr als Knecht bei einem Landwirt arbeiten, damit Sie zumindest den Hauch einer Ahnung davon haben, was es heißt ein Landwirt zu sein!Mit welchem Scheiß die jedes Jahr zurecht kommen müssen, und was denen zum Leben übrig bleibt!
@“Fabienne“: Sie polemisieren, finden aber kein Gegenargument. Es gibt Landwirte, die mehr auf Demos sind als auf ihrem Hof. Und ihre Bemerkubg zum “ Knecht“ : Bauern sollten mal ein paar Wochen am Fliessband, in einem Altenheim oder als Bäcker arbeiten, sie würden nach 2 Tagen wieder zurück in ihrem Beruf wollen.
Jeder soll den Beruf ausüben können den er möchte, die Bedingungrn, Vorteile und Nachteile sind bekannt.
Die Nötigungen durch Landwirte hat die Mehrheit der Bevölkerung satt.
Herr Pierre,
alle von Ihnen erwähnten Berufe haben im Gegensatz zu uns Bauern im allgemeinen mit regulierten Arbeitszeiten zu tun und haben meistens ein bis zwei freie Tage in der Woche und haben, bzw. gönnen sich den einen oder anderen Urlaub. Mit Kranken- und Altenpflege hatte ich in meinem Leben durch eigene Erfahrungen und auch befreundete Leute die dort Arbeiten zu tun. Glauben Sie mir, dort gibt es harte Phasen, aber auch Zeiten wo die Leute dort ausruhen können. Von all den Kollegen die die Landwirtschaft an den Nagel gehangen haben und in andere Berufe gewechselt sind, kenne ich keinen der unbedingt in die selbstständige Landwirtschaft zurück wollte. Natürlich stimmt es, dass Vor_ und Nachteile sowie die Bedingungen bekannt sind, aber, ist Ihnen eigentlich klar wie sehr sich die Bedingungen allein während meiner aktiven Zeit als Milchbauer verändert haben?
Die Grünen, dass sind im Grunde nur Heuchler, denn nach Aussen wollen Sie immer für den kleinen Familienbetrieb da sein, in den Parlamenten kämpfen sie immer für Verbraucherschutz und hetzen durch die von ihnen eingebrachten und oder verabschiedeten Gesetzen dem Bauer immer neue Kontrollen auf dem Hals. Die Verantwortlichen der EU haben es nicht nur ein wenig übertrieben!
Hat nicht direkt mit de Thema zu tun, obwohl…
Von „Schwerter zu Pflugscharen“ zu Panzer-Toni mutiert.
Vergebliche Müh. Dieser Schwätzer hat soviel Ahnung von Arbeit wie ne Katze vom Eier legen
Nicht aufregen Fabienne, leider ist Pierre nicht nur ein Dummschwätzer, sondern auch noch ahnungslos.
Wahrscheinlich hängen seine Eigenschaften zusammen
@ Fabienne, Bauern, die über Eigentum verfügen, nagen bestimmt nicht am Hungertuch!!! Viele besitzen bereits mehrere Häuser oder Appartements sowie Wiesen und Felder in anderen Gemeinden!!! Die Bauern, die sich selbst Knechte leisten können, sind bestimmt nicht arm!!! Manche erhalten so hohe Subsidien, die ihnen ermöglicht sogar in andere Länder (Polen) landwirtschaftsmässig einzusteigen!!!
Pierre, unter 200 € kommen Sie mit einem caddie Lebensmittel nicht mehr aus dem Kaufhaus.Inwiefern die Produktion von Lebensmitteln unrentabel sein soll ist nicht nachvollziehbar….
@Esel: die Landwirte beklagen sich über die Preise, nicht ich.
von den 200 Euro bekommt der Landwirt ja dem geringsten Anteil und er muss es herstellen, die anderen brauchen es nur zu verarbeiten oder zu verkaufen
Hm, ein Landwirt nimmt ja gerne Bargeld an.
Mit Papieren nix am Hut.
Würde ich hier schreiben, was ich von diesem Kommentar hier halte, dann würde der mit Sicherheit vom Herrn Cremer nicht veröffentlicht.
Noch ein ahnungsloser Dummschwätzer. Können Sie den Stuss den sie verbreiten beweisen?
Können wir Politikern noch trauen ?
Können wir Bauern überhaupt trauen ?
Ich kann es nicht fassen. Sich seines langen Armes und seiner starken Fraktion (EVP) rühmen, die massgeblich an dieser Mercosur Sache beteiligt ist und dann uns dummen Bauern hier weismachen, womit er alles nicht einverstanden ist….. Dieser Typ hat ja überhaupt kein Rückgrat. Mit den Sternsingern dumm herumgrinsen, kräftig absahnen und uns alle für blöd verkaufen.
Die südamerikanischen Staaten haben zwar dann Zugang zum europäischen Markt, können aber nicht egal welchen Schrott hier verkaufen. Man darf nicht vergessen, dass Verbraucher auch klagen oder gewisse Produkte boykottieren können.
Aha, und welcher Zöllner kontrolliert die Waren? Die sind ja schon heute komplett überfordert mit der Kontrolle der zahlreichen Pakete, die aus China bei uns landen. Von den Drogen ganz zu schweigen.