Politik

Lambertz wird am 12. Juli Präsident des Ausschusses der Regionen (AdR)

Karl-Heinz Lambertz "en mission" in Brüssel. Foto: Belga

Karl-Heinz Lambertz (SPE), Vertreter der DG, deren Ministerpräsident er von 1999 bis 2014 war, wird am Mittwoch, dem 12. Juli, in Brüssel zum Präsidenten des Europäischen Ausschusses der Regionen (AdR) gewählt.

Lambertz wird nicht der erste Belgier sein, der den Vorsitz des Ausschusses der Regionen einnimmt. Seit der Gründung des AdR 1994 waren bereits die beiden flämischen Christdemokraten Jos Chabert und Luc Van den Brande sowie Michel Lebrun (CdH) Präsident.

Der Europäische Ausschuss der Regionen ist die Versammlung der Regional- und Kommunalvertreter aus allen 28 EU-Mitgliedstaaten. Er wurde 1994 infolge des Vertrags von Maastricht eingesetzt und hat die Aufgabe, die regionalen und lokalen Gebietskörperschaften in den Beschlussfassungsprozess der EU einzubinden und sie über die EU-Politik zu informieren.

Das Europäische Parlament, der Rat und die Europäische Kommission hören den Ausschuss in den für die Städte und Regionen relevanten Politikbereichen an.

Alle 350 Mitglieder und 350 stellvertretenden Mitglieder des Europäischen Ausschusses der Regionen müssen entweder ein auf Wahlen beruhendes Mandat innehaben oder in ihrer Heimatregion beziehungsweise Heimatstadt gegenüber einer gewählten Versammlung politisch verantwortlich sein.

Bisher war Lambertz 1. Vizepräsident des AdR. Bei der Wahl eines neuen Präsidenten zu Beginn der laufenden Legislaturperiode 2015 war es zu einem „Kuhhandel“ zwischen Christdemokraten (EVP) und Sozialdemokraten (SPE) gekommen.

Demnach sollte der Kandidat der EVP, der Finne Markku Markkula, bis Mitte 2017 den Vorsitz ausüben, um diesen dann für den Rest der Legislatur an Lambertz abzugeben, der in der Zwischenzeit auch nicht mehr Präsident des DG-Parlaments ist, sondern Gemeinschaftssenator in Brüssel.

Die eigentliche Frage ist, welchen Nutzen dieser Ausschuss der Regionen hat. Ist der AdR mehr als nur ein kostspieliger Debattierclub für ältere Herren oder anderswo gescheiterte Politiker? Mehr dazu später.

Wenn Sie übrigens mal Karl-Heinz Lambertz Englisch sprechen hören wollen, dann schauen Sie sich folgendes VIDEO an:

  1. Réalité

    Der Posten fehlte dem Herrn Lambertz noch in seiner Sammlung? Ein gutes Zeichen dafür, das der Senatsposten ihn total nicht auslastet!? Sonst hätte er nicht noch einen in seiner Sammlung aufgenommen!? Was für eine komische Innung, die Politik!? Sollte er dann nicht den Senator am Nagel hängen!? Man kann ja nicht zwei Herren dienen?
    Wenn die Leute nicht überall und vielerorts ihr Nase dabei haben, dann schmeicheln und betteln und werben sie sich eben an! Man kann ja nie genug davon haben!? Ist er von uns dafür gewählt worden? Bestimmt nicht! Wie sonst kommt er überhaupt dahin?
    Hier und da gibt es später dann noch gute Pension dazu!
    Na ja! Die ändern sich sowieso nicht mehr! Hauptsache wir haben die Posten, danach die Orden sind ebenso wichtig.

    • Réalité

      Staatshaushalt- Emir- Harrie’s Kommentar!
      In meinem Kommentar hiervor steht bereits alles! Mehr ist nicht zu sagen! Ein Job der so überflüssig ist wie die guten Dreihundert welche ebenso darin „Unterschlupf“ finden!
      Quasi “ ein Alters- und Pflegeheim“ auslaufender Politikmodelle und Plaisanterieposten, so kurz vor dem letzten Lebensabschnitt!
      Gute Frage!? Muss das wirklich und effektiv da sein!? Aber die Frage stellt man sich schon nicht! Aus Angst nicht mehr dabei zu sein!? Zumal auch hier: der Herr Lambertz ist nicht von seinen Wählern „dazu“ bestimmt worden, dass stand damals erst gar nicht zur Wahl/Debatte! Also Logisch! Dann soll er seinen Posten als Senator räumen! Ämterhäufung haben wir hier noch „viel mehr als zuviel“!
      Die anderen Parteien im DG sollten das Thema aufnehmen.

      • @ Réalité

        Sie haben völlig recht, wir sollten die Wahrung unserer Interessen den „Freunden“ aus Namur überlassen. Wir brauchen uns ja nur umzusehen um zu erkennen das sie da in den besten Händen sind.

        • Réalité

          Namur, Flandern und Brüssel gehört abgeschafft und „GANZ NEU GEGRÜNDET“! Mit bedeutend weniger an Leute! Eupen und DG wird ein Cluster von Namur, mit EINEM MINISTER für ALLERLEI! Mit allem Pi Pa Po an Kompetenzen und nötigem Personal dazu! Ein ALLRAUNDER!
          Es sei denn Sie wollen noch immer eine neue Partei gründen!? Haben deren noch viel zu viele!!
          Es liegt einzig nur an denen die jetzt da am Ruder sind!
          Entweder die ändern es drastisch, oder die lassen es laufen wie es läuft!?
          Wo käme der Rest-Welt wohl hin, wenn in jedem Lande solche üppige Platzierungen wäre wie in Belgien!? Der Schwarzwald hätte z Bspl eine Regierung, die Sorben natürlich auch, nicht zu vergessen die Dänen Deutschen, die Sudeten Deutschen hätten einen eigenen MP, die Sächsische Schweiz hätte auch einen Platzkommandanten, das Münchener Schicki Micki Viertel hätte einen Mini Horst als Chef einer Regierung usw usw….!?_?
          Man kann es auch übertreiben, lieber Edi!? Meinen Sie nicht auch?_?_

          • @ Réalité

            Ihre Polemik über Regionen die eine eigene Regierung beanspruchen ist dumm. Die Regionen werden regiert oder verwaltet. Da heißt der Chef halt nicht MP sondern Landrat und die Abteilungsleiter nicht Minister sondern Dezernenten oder einfach Abteilungsleiter.
            Natürlich hat der Münchener Stadtteil Schwabing (in Ihrem Post als Schicki Micki Viertel verunglimpft) einen Orts-Bürgermeister und im Münchener Magistrat seine gewählten Vertreter.Sowas nennt man Demokratie.
            Das Volksgruppen wie die Sudetendeutschen oder die Sorben keine Verwaltungsebenen stellen liegt daran das sie auf verschiedene Regionen verteilt sind. Die Deutsch-Dänen haben auch keine eigene Region sonden sind auf das Bundesland Schleswig Holstein verteilt. Sie sind, aus Gründen des „Minderheitenschutzes“ von der 5% Hürde befreit und damit in jedem Fall im Parlament von Schleswig-Holstein vertreten. In der letzten Legislatur waren sie sogar mit einem Minister in der Landesregierung. Wann war das letzte mal ein Deutschsprachiger in der Regierung der Wallonie vertreten? Ach, nie und das obwohl die Parteigenossen „an der Macht“ waren?
            Das die Regierenden nichts verändern ist klar, da werden Sie und Ihresgleichen schon etwas mehr tun müssen als auf OD unüberlegte Kommentare schreiben.
            Einstein hat einmal gesagt:“ Wer ständig davon erzählt das etwas anders werden muß ohne selbst etwas dafür zu tun ist wie einer der am Bahnsteig steht und auf vorüberziehende Schiffe wartet.“ Hoffen Sie also weiter das ein Schiff kommt…….

            • soweit, so gut, nur, der Spruch von dem Schiff am Bahnsteig stammt nicht von Einstein sondern von Adolf Hilter, ein deutscher Bakteriologe und Hausmeister im Reichstagsgebäude.

              • @ grüne,

                das würde zwar erklären warum die Quelle nicht im Netz zu finden ist, ich habwe es aus einem schlauen Buch, für den Gröfaz der bekanntlich schon die Eier des Kolumbus auf der Strasse fand ist es aber eindeutig zu intelligent.

            • Réalité

              Lieber Edi!
              Wir beide können es drehen und wenden wie wir es wollen, wir werden nie zusammenkommen!?_?
              Sie nicht weil Sie alles so lassen wollen wie es nun mal leider ist! Jeder behält seinen Posten! Wir bezahlen weiter unsere vielen Steuern! Die Akteure füllen sich die Taschen! Die Schulden gehen rauf und rauf und rauf….!Alles so wie gehabt! Alles Bestens! Wir ändern gar NIX!
              Ich, in meiner bescheidenen Art gebe Beispiele auf Beispiele heraus! Um den üppigen Apparat mal zu verschlanken! Jede Menge Posten ab zu schaffen, welche EINZIG UND ALLEIN DEN ABSAHNERN DIENEN! Damit unsere Steuern endlich mal gesenkt würden! Unsere Schulden nicht immer noch höher sondern auch endlich mal runter gingen! Viele Nebenposten der obigen endlich mal verschwinden, und damit die Mauscheleien ein für allemal aufhörten!

              Zu Ihrer werten Information, sollten Sie sich mal den „le Vif l’Express“ N° 26 kaufen!
              Seite 5-l’édito: Sauvons les meubles, oublions les idées. Unten steht: “ L’argent public, les postes de députés, les Fauteuils, les habiyudes, les coteries sont la glu qui transforme un mouvement politique en syndicat de notables „.
              Seite 18 bis 27, eine Story : Gouverner sans le PS.
              Wen n Sie das gelesen haben, lieber Edi, ja dann haben Sie endlich mal verstanden worum es geht!?_?
              Scauen Sie sich die „Spinnennetze“ an auf Seiten: 21-22-27!! Jetzt noch viel besser verstanden!?
              Was wir hier im Lande für Kraken und Gestalten rum am krabbeln haben! Schätze mal, die allermeisten tun es nicht für einigen Hunderttausend Euros/Jahr!? Die haben sich da fest gekrallt wie die Maden im Speck!
              Edi, Ihre Standpauke um 15:06 stört mich gar nicht! Ich schreibe weiter was Fakt ist! Ich wollte nur einfach vergleichen mit unserm Eupener Gerüst! In der BRD heisst das Kreistag oder so ähnlich, die werden auch so in etwa belohnt! Und fahren SELBER ZUR SITZUNG UND ZUM BÜRO! Das meinte ich damit! Ihren langen Diskurs konnten Sie sich sparen……wie leider so vieles….jedoch die Spinnen weben weiter….!
              Und Herr Zaungast applaudiert von der Tribüne runter auch noch!?
              Er ist ja auch ein bekannter FAN von Ihnen, lieber Edi.
              Hoffentlich wird dem Getue bald ein Ende bereitet sein!?
              Damit auch Sie, lieber Edi, endlich mal sich etwas mehr an Urlaub vergönnen können!?
              Und nicht ewiger Sponsor unserer Politiker sein müssen!
              Sehen Sie, ich habe sogar Mitleid mit Ihnen!?_?

              • @ Réalité

                – Wir beide können es drehen und wenden wie wir es wollen, wir werden nie zusammenkommen!?_?
                Endlich mal ein Fakt dem kann ich uneingeschränkt zustimmen.

                – Ich, in meiner bescheidenen Art gebe Beispiele auf Beispiele heraus! Um den üppigen Apparat mal zu verschlanken!
                Sie geben keine Beispiele, Sie sondern Allgemeinplätze ab. Außer Abschaffen kommt bei Ihnen gar nichts. Untaugliche Vorschläge wie eine Zentralregierung egal wo, ein Führer der alle in die Wüste schickt oder Kommissare wie einst in der kommunistischen Diktatur der Sowjetunion. Natürlich ist unser System unvollkommen und sollte verändert werden aber nicht durch eine Diktatur, weder die des Proletariates noch die eines „großen Führers“,.
                – Sehen Sie, ich habe sogar Mitleid mit Ihnen!?_?
                Das unterscheidet mich von Ihnen, mit Ihnen hab ich noch nicht einmal Mitleid. Für Ihre miese Laune sind Sie ganz alleine verantwortlich. Statt zu jammern könnten Sie ja etwas tun.

                • Réalité

                  Ich tue genug, lieber Edi! Lesen Sie es richtig! Sie tun NIX! Sie machen ja mit in dem Theaterverein. Sie sind einer der Schauspieler! Warum verteidigen Sie den Verein denn bis auf die Knochen!?_?_?_?
                  Weil Sie Angst um Ihr Nest haben?_?_? Anders kann ich mir’s nicht denken?_?_?_

              • „Und Herr Zaungast applaudiert von der Tribüne runter auch noch!?
                Er ist ja auch ein bekannter FAN von Ihnen, lieber Edi.“

                Wo habe ich EdiG „von der Tribune runter applaudiert“?
                Und ich ein Fan von EdiG? Wo wir beide uns doch noch vor ein paar Tagen so herrlich wegen der Tour de France in den Haaren hatten?
                N’importe quoi…

      • Harie's Kommentar

        Danke für die Infos. Ich stimme Ihnen zu.
        Also, Herr Lambertz bezieht Entschädigung als Senator und zukünftig dann auch noch Bezüge aus dem neuen Amt. Schaut! Schaut! Brüsten sich die Sozialisten in den letzten Wochen doch mit einer neuen Ethik und plums, Herr Lambertz interessiert sich nicht für die Diskussion. Brieftasche auf und rein!!!!! Ach ja, die ostbelgischen Sozialisten sind ja nicht die PS. Na dann, auf geht’s Buben, fleißig weiter einfahren.

        • Hier auf OD darf wieder einmal jeder ungestraft vollkommenen Blödsinn verbreiten. Von Ämterhäufung und zu^sätzlichen Verdiensten ist hier die Rede. Quatsch, nun informiert euch doch einmal. Aber das ist ja mit Arbeit verbunden. Und Arbeit scheuen die meisten hier. Hauptsache „der Griff ins WC“ mit unqualifizierten Aussagen und waghalsigen Argumenten gelingt. Armselige Schreiblinge…..

          • Réalité

            Sie sind sicher auch einer vom „Club des Profiteurs“!?_? Wir müssen den ganzen Klimbim bezahlen!? Keiner hat den Lambertz in den Club rein gewählt, der reisst sich das eigenmächtig unter die Nägel! Unverschämt! Dann soll er den überflüssigen Senator Posten dran geben! Ich hab auch nur einen Beruf! Niemand kann zwei Herren dienen! Es sind sowieso nur Ruhe Posten die dort an Alte Leute noch vergeben werden! Und wir können das bezahlen!? Nein Danke!

            • Hi Réalité, etwas lockerer bitte. Du erzählst wieder einmal Quatsch. Ich habe das Recht hier einen verdammt guten Politiker zu loben. Ob dir das gefällt oder nicht. Du hast das gute Recht anderer Meinung zu sein, aber nicht gleich immer beleidigen.

                • Hallo Realite,
                  wenn Sie behaupten dürfen, dass ich zu einem Verein „Club des Profiteurs“ gehöre, dann sehe ich das als beleidigend an. Typisch OD Schreibling. Mal so eben etwas behaupten, auch wenn es nicht stimmt…. Du musst aber Frust abbauen …

              • @ Fellowes ; Was blaffen sie nur für einen leeren Quatsch über diesen roten Baron . Wenn dieser Verschwender so ein guter Politiker ist wie sie behaupten , warum wird die Milliardenschuldenlast denn immer katastrophaler und stürzt unser Land genau wie Griechenland in den Ruin . Wir haben eben zu viele dieses Gesoks im Umlauf und das wird nicht gut enden .

  2. Laut Informationen des BRF bezieht Lambertz keine weitere Entlohnung zur Ausübung dieses Mandates. Zudem muss man gewählter Vertreter im PDG sein, um Ostbelgien dort vertreten zu können. Das ist für die DG eine riesige Chance!

          • @ Marc Van Houtte

            Zur Strafe sollten Sie im Berufsverkehr fünf mal töglich bis zur Fertigstellung die Herbestaler Strasse hochfahren, einschliesslich Anfahrt durch die Stadt. Mal sehen ob Sie sich das danach immer noch wünschen.

            • Réalité

              Sorry, lieber Edi, Sie bestrafen den Falschen! Lesen Sie bitte meinen Kommentar von gestern 20:57…….u a Nieten austauschen! Wäre das schon vor 50 Jahren getan worden, dann hätten wir jetzt auch bessere Strassen! Wetten das da „gemauschelt bei wird“!? Aber was passiert!? NIX! wie Los, Edi, es bleibt viel zu tun! Packen wir es an! Und kommen Sie nicht wieder mit noch einer neuen Partei…..

              • Es ist einfach zum kotzen , diesen fortwährenden Schlagabtausch zwischen Realite und Edig zur Kenntnis zu nehmen . Artikel die es wirklich auf sich haben , werden einfach zensiert und man verliert bald die Lust um noch Mitteilungen preiszugeben .

                • Ostbelgien Direkt

                  @Tatsache: „Einfach zensiert“ wird hier gar nichts. Wenn zensiert wird, dann hat das seinen Grund. Ich gebe Ihnen aber Recht, wenn Sie behaupten, dass die sich ständig wiederholenden Dialoge zwischen „Réalité“ und „EdiG“ manchem Foristen auf die Nerven gehen. Es stimmt jedoch auch, dass Sie diese Kommentare nicht lesen müssen. Sie können sie ja überspringen. Schönen Abend noch!

                  • „Einfach zensiert wird hier gar nichts.“

                    Sie könnten ja auch mal Ihre eigene Netiquette anwenden:

                    „Bei uns haben persönliche Angriffe, übertriebener Sarkasmus, Beleidigungen oder Beschimpfungen nichts zu suchen.“
                    „Die Kommentarfunktion soll somit eine sachliche Diskussion ermöglichen. Um dies zu gewährleisten, behalten wir uns hier vor, Kommentare zu löschen, die einer Diskussion nicht dienlich sind und die sich nicht auf die Beiträge beziehen. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung.“

                    Alles ist natürlich eine Frage der Definition. Was ist „sachlich“? „Nicht dienlich“? „Übertriebener Sarkasmus“? Jeder wird da wohl seine eigenen Maßstäbe setzen wollen…

                    • Réalité

                      Hallo Angela-Fan!
                      Tut mir echt Leid für Ihre Stöcke! Ich trinke trotzdem so gerne Eierlikör, und werde ihn weiter trinken.
                      Nehmen Sie den Rat vom Herrn Cremer wahr, und lesen mich nicht mehr! Ich verspreche Ihnen noch sehr lange zu schreiben!
                      Denn „TATSACHE“ ist, der Zustand nun mal den wir jetzt haben! Den kennt mittlerweile jeder Bürger!
                      Erst wenn der sich geändert hat, wird das aufhören!
                      Helfen Sie dem Edi beim „NEUE PARTEI GRÜNDEN“, es könnte der Anfang der Änderung ja sein!?_?_?_
                      NIX WIE LOS, Angela Fan! (ich bin auch ein Fan von ihr,…..der Angela!!)

  3. Morgen Mittag steht aber auch noch ein wichtiges Ereignis an. Während einer außerordentlichen Sitzung des Senats wird Herr Lambertz wegen seiner langjährigen parlamentarischen Tätigkeit geehrt:

    „Séance extraordinaire.- Hommage à M. Karl-Heinz Lambertz, Mme Brigitte Grouwels, M. Alain Destexhe, Mme Sabine de Bethune et M. Bert Anciaux à l’occasion de leurs trente-cinq, vingt-cinq et vingt années de mandat parlementaire.“ (Leider nicht auf Deutsch vorhanden)

    Um 10 Uhr findet die letzte normale Sitzung vor der Sommerpause statt, deren dicht gedrängte Tagesordnung hier zu finden ist:

    http://www.senat.be/www/?MIval=/index_senate&MENUID=53000&LANG=fr

    Das BRF-Fernsehen wird diese Hommage direkt übertragen, und das GE wird wohl seinen Korrespondenten schicken. Und OD?

    Herzlichen Glückwunsch an Herrn Lambertz, und weiterhin viel Erfolg bei Ihrer nimmermüden, selbstlosen Tätigkeit im Dienste der deutschostbelgischen Bürger und Bürgerinnen!

  4. Jetzt seid ihr alle den Zusatzposten von Lambertz am kritisieren und anderseits am weinen Ostbelgien wird nicht anerkannt in Belgien. Können wir doch stolz sein dass ein Ostbelgier den Posten erobert hat und im Gremium jetzt Deutsch gesprochen wird.

    • Nein, nein, dort wird dann Englisch gesprochen, was Herr Lambertz fliessend spricht, wie man im obigen Viedeo hören kann.

      Deusch(sprachig)e Politiker genieren sich, auf internationalem Parkett ihre Muttersprache zu gebrauchen.
      Die deutsche Sprache ist übrigens in Vergleich zur wirtschaftlichen Bedeutung des bevölkerungsreichsten und wirtschaftlich stärksten Landes der EU völlig unterrepräsentiert

  5. Staatsanwalt

    Wir Ostbelgier haben Karl-Heinz Lambertz viel, wenn nicht alles zu verdanken. Es würde zu weit führen hier alle seine Verdienste aufzuzählen aber wie @Zaungast schon schrieb, stellte er seine selbstlose und nimmermüde Tätigkeit ganz im Dienste der deutschostbelgischen Bürgerinnen und Bürger. Ohne ihn würde es uns allen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit weitaus schlechter gehen. Er hat die DG zu dem gemacht was Herr Paasch jetzt umbenennen möchte. Seine Verdienste bleiben ihm aber ungenommen. Er war einer der grössten Politiker, die unsere deutsch-belgische Wiesenlandschaft je hervorgebracht hat. Im Vergleich zu ihm erscheinen Leute wie Fred Evers, Michael Balter oder Franziska Franzen wie Freizeitpolitiker. Nicht einmal ein Herr Paasch kann ihm wirklich die Stange halten. Unvergessen seine fast mystisch entrückte, in sich zusammen gesunkene Haltung im RDG-Plenum,rätselhafte Notizen kritzelnd, wenn andere ihre Reden schwangen; legendär seine Reden, denen die wenigsten bis zum Ende folgen konnten. Mit ihm dürfen wir uns im AdR (AdR: dies ist keine Anmerkung der Redaktion) gut vertreten fühlen. Auch dort wird er die Interessen eines jeden von uns mit seiner ganzen Kraft und seinem nimmermüden Einsatz usw.

    • Réalité

      Mo, Herr Staatsanwalt! Ich werde noch ROT vor Stolz! Sie sind mir aber ein SEHR PARTEIISCHER STAATSANWALT!?
      Dürfen Sie solche Aussagen machen?_?_?_ Ich bezweifle das sehr!?
      Sie vergassen vor lauter Lob, dem guten Herrn Lambertz, seinen GANZEN SCHULDENBERG zu zitieren!
      Seine Bauwut, die unsere Kinder noch bezahlen müssen!
      Das kriegt nun wohl JEDER fertig!
      Und sollten Sie nicht ALLE POLITIKER NENNEN!?_?_?
      Der Herr Lambertz alleine hätte das alles niemals geschafft. Dafür haben die Leute alle zu viele andere Arbeiten am Hut. In den Sphären hat doch jeder mindestens ein halbes Dutzend an Jobs?
      Und der so attraktive ADR, da wusste keiner in der DG das es solches überhaupt gibt. Das ist doch nur so ein Abstellgleis. Wenn das so wichtig wäre, hätte man bestimmt einen höheren Beamten dahin gesandt!?_?_?_
      Der Herr Zaungast wird wohl sein Fahrer sein, oder noch werden?_? Der gute Mann überschlägt sich ja fast mit guten Noten! Was für eine Komödie! Die reinste Büttenrede. Nicht der Rede wert!

      • @ Réalité

        Selbst Sie sollten langsam gelernt haben das man Leute denen man nicht inden Arsch treten kann loben muss bis denen die Ohren glühen. Man kann sich auch über Politiker lustig machen indem man sie streichelt.

    • Johann Klos

      Endlich mal jemand der den Durchblick hat. Man braucht ihn nicht zu mögen aber Respekt vor Zielsetzungen und vor seiner Leistung sollte dabei nicht vergessen werden. Nur schade das auch Sie nicht den Mum haben zu ihrer Aussage zu stehen.
      Es wird der DG bestimmt nicht zum Nachteil sein, wenn Herr Lambertz diese Funktion für einige Zeit inne hat. Wer sonst unter uns deutschsprachigen „Wallonen“ hätte den Sprung dorthin geschafft.

      Keiner!

      • Réalité

        Das liegt in denen, Herr Klos! Lesen Sie mal im „le vif l’Express“, siehe Kommentar von gestern, was die PS so alles sich unter die Nägel gekrampft hat!
        Über 40 üppige und sehr gut honorierte Posten in Bxl u der Wallonie!
        Diese wiederum bestückt und gut gefüllt mit Plakatklebern und Freundesfreunde!
        Na Super! Was für ein Spendierclub!?
        Eine Riesensauerei nennt man sowas!
        Und wer bezahlt, wer muss das bezahlen!?
        Unglaublich!?
        Schönen Tag, Herr Klos!

        • Johann Klos

          In diesem Punkt sind wir uns einig. Wenn die Wähler nicht wie üblich 2019 wieder alles vergessen haben so wird diese Partei dafür mit Recht abgestraft. Wenn – wenn.

          Hier ging es aber über den unermüdlichen Einsatz eines Einzelnen der durch seinen Ergeiz, seine Verbisenheit, und wohl auch durch seine Eloquenz sein sich selbst gestecktes Ziel erreicht hat.
          Hier kann ich nur sagen Respekt. Dabei spielt die pol. ausrechtung der Person nur eine untergeordnete Rolle.
          Une bonne journée aussi á vous.
          Ein deutschsprachiger “ Wallone“

          • Welche Alternative?

            Bin ja bei Ihnen, was den Überdruss angeht. Aber wen wollen Sie wählen? In Belgien gibt es 0 Alternativen für die etablierten Parteien. NULL. Egal ob man PS, CDH, Ecolo, MR, alle haben ein Teil Verantwortung an der heutigen Situation. ALLE.

    • Réalité

      Hallo Herr Staatsanwalt!
      Ob das Ihnen alles so gemeint ist!? Ich bezweifle es fast. Der Strichchenmaler vom Staatspalast, die Zeichnungen hätte ich auch mal gerne gesehen? Und das er uns weit gebracht hat!? In den Schulden sowieso! Deren haben unsere Kinder noch zu bezahlen ein paar Jahrzehnte lang!
      Für den Rest: Er ist für mich ein ganz normaler Politiker gewesen, so wie deren (zu) viele! Ist ja seine Pflicht übrigens! Und bei den Diäten allen ist das eben OK! Anders hat er nichts gross ausser gewöhnliches vollbracht. Jedenfalls scheint er viel Freiraum zu haben, sonst würde er sich den neuen Job in dem hohen Alter nicht unbedingt noch antun. Vor ihm haben auch einige etwas bewegt, und nach ihm werden es sicher andere auch wieder. Daher Ball flach halten, so toll war das alles gar nicht.

  6. Marc Van Houtte

    Schon erstaunlich das es wohl laut KHL nicht geht Senat mit 8 Meetings im Jahr und PP mit einer Person (Sprich Gehalt) zu besetzen aber es geht als Präsident des Ausschusses der Regionen.
    Eine seltsame Logik hat der Herr.

    • Réalité

      Herr Van Houtte, unser Kalle ist ein regelrechter Ordenssammler! Er liebt diese Blechmedaillen über alles. Deswegen hat er diesen Drang nach immer mehr davon. Und gelobt ist er auch noch sehr gerne dazu. Hier sind welche die meinen ohne ihn ginge die Welt fast unter!? Wenn man ganz nüchtern und wahrheitsgetreu mal Bilanz zieht, ist das ganze sowas von normal und simpel, als wie der getreue Geselle der seinem Meister immer diente, treu und redlich den Buckel für ihn krumm machte, so das er den bei der Rente nur mehr mit viel Schmerz gerade halten konnte!
      Der grosse Unterschied ist jedoch, der Kalle kriegt dann gleich 4-5 mal so viele Rente!
      Das dies der Politik dann „nicht weh“ tut, versteht der Geselle heute noch immer nicht!?

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