Politik

Eine vierte Liste in St. Vith: Das „Enfant terrible“ Karlheinz Berens tritt auch diesmal an

Das St. Vither Ratsmitglied Karlheinz Berens. Foto: Gerd Comouth

Karlheinz Berens wird auch am 14. Oktober 2018 in St. Vith mit einer eigenen Liste antreten und den Wahlkampf damit noch etwas bunter gestalten, als er es ohnehin schon zu werden schien.

In einem Kommentar im Forum von „Ostbelgien Direkt“ hatte der Galhausener bereits am Donnerstag im Nachmittag angekündigt, dass es in St. Vith bei den drei Listen, die bereits ihre Kandidatur angekündigt haben, nicht bleiben werde.

Am frühen Abend wurde Berens in einem weiteren Kommentar, ebenfalls auf OD, noch deutlicher: „Ich werde natürlich eine Liste präsentieren. Was denn sonst?“

Nach der „Freien Liste Solheid“ (FLS) um Erik Solheid, einer liberal orientierten Liste unter Führung des Fraktionssprechers der PFF im DG-Parlament, Gregor Freches, und der „Neuen Bürgerallianz“ (NBA) unter Führung der beiden Schöffen Herbert Grommes und René Hoffmann ist Berens damit die vierte Liste in St. Vith.

Im St. Vither Rathaus wird es nach der Wahl vom 14. Oktober 2018 bunter zugehen als in der letzten Legislaturperiode. Foto: OD

Folglich hat sich die Zahl der Listen in der Büchelstadt gegenüber der Wahl vom 14. Oktober 2012 bereits verdoppelt. Vor sechs Jahren war Karlheinz Berens der einzige Gegenkandidat zur Freien Bürgerliste (FBL) von Bürgermeister Christian Krings und zog mit 598 Vorzugsstimmen in den Stadtrat ein.

In St. Vith genießt der Schlosser aus Galhausen bereits Kultstatus. Was der FC St. Pauli im deutschen Fußball ist, scheint Karlheinz Berens in der St. Vither Politik zu sein. Er selbst bezeichnete sich nach der Wahl von 2012 in einem Interview als „anarchistischen Parlamentarier“. (cre)

51 Antworten auf “Eine vierte Liste in St. Vith: Das „Enfant terrible“ Karlheinz Berens tritt auch diesmal an”

  1. karlh1berens

    Da ich in 2012 einziger Kandidat auf meiner Liste war müssen die Listenstimmen zu meinen direkten Vorzugsstimmen hinzugerechnet werden – macht 733 Stimmen gleich 16 %, gleich 2 Mandate. Nix 598 Vorzugsstimmen.

  2. karlh1berens

    Mal abwarten, wie die Steigerung von „Pausenclown“ im Januar 2019 beim GE aussehen wird…
    Wahrscheinlich sind dann alle außer Freches Pausenclowns. Pausenclowns aller Fraktionen vereinigt Euch !

  3. Ich mag solche Selbstdarsteller nicht. Da kommt nicht viel bei rum. Teilweise ganz lustig, nerven sie irgendwann aber meist doch nur. Sie behindern die Arbeit.

    Herr Behrens: Wenn ich Sie wähle und Sie gewählt werden, was haben Sie vor zu tun? Wofür werden Sie sich einsetzen? Wogegen werden Sie sein?

    • karlh1berens

      Ich werde tun was zu tun ist, ob als Präsident der V.o.G. in Galhausen, als Mitglied des Verwaltungsrats des Triangels, auf der Oppositionsbank des Gemeinderates oder als Schöffe. Dazu ist Anderes hilfreicher als Ihre Stimme – die ich, wie Sie im ersten Satz durchscheinen lassen, ja ohnehin nicht bekomme.
      Wenn Sie allerdings wissen wollen, wogegen ich sein werde, müssten Sie mir schon Ihren Namen nennen.

  4. Jetzt kehrt nicht nur Alf zurück, sondern auch Kalle!
    Seine Wiederwahl ist jedenfalls vorprogrammiert, eher als dass Freches oder Grommes Bürgermeister wird. Ich sehe ihn als Schulschoeffen, weil er Sachkenntnis und „Eier“ hat. Hoffentlich ist er das Zuenglein an der Waage und kommt endlich aus der Opposition raus, damit er zeigen kann, was er drauf hat?

    • schnappi wuff

      Kalle for ever. Du holst zwei Sitze, koalierst mit Herbert Grommes, treibst ihn in den Wahnsinn und wirst Schul- und Finanzschöffe in Sankt Vith. Darf ich meinen Hund zur Stimmabgabe mitnehmen?

  5. DerPostbote

    Wer ist Berens? Wofür steht er? Was will er erreichen?
    Also gerade die junge Bevölkerung hat keine Ahnung, was die politischen Visionen und Sichtweisen dieses Mannes sind… Und, Herr Berens, Sie können sich hier noch so stur stellen und andere Kommentatoren als Ihre „Feinde“ und „Gegner“ bezichtigen — kein anständiges Wahlprogramm zu veröffentlichen oder wenigstens durchblicken zu lassen, wofür Sie stehen, zeugt nicht von Transparenz, Klarheit und Offenheit. Aktuell sind Sie als Kandidat für mich (und viele andere junge Menschen) unwählbar, den ich weiß nicht, WEN und WAS ich in Ihrer Person wähle…

  6. Michael aus st.vith

    Ein Glück das es diese Plattform gibt wo ihr eure Hirnlosen Kommentare anonym abgeben könnt.Mit eurem Namen drunter geschrieben würde keiner den Mut haben so zu “ argumentieren“. OB direkt ist inzwischen schon unter Bild Niveau gesunken .👎👎👎👎👎. Mit freundlichen Grüssen .
    Feltes Michel
    Breitfeld

  7. karlh1berens

    „Meine“ Kandidat(inn)en sind mein Programm. Hatte eben einen an der Strippe, der auf jeden Fall dabei sein wollte und wird. Jede(r), der die Zähne auseinander kriegt, kann sich melden (bitte Telefonnummer mitteilen) :

    karlh1berens@gmail.com

    „Meine“ Liste wird erst am 14. September publik gemacht.

  8. karlh1berens

    Das Geschrei nach Programmen, Visionen, Konzepten rührt aus der Dauerberieselung des Bürgers mit Themen aus der „großen“ Politik durch die Medien. Und so was ähnliches erwartet er dann auch von seinem Bürgermeister, seinen Schöffen und vielleicht auch noch von den anderen Ratsmitgliedern.
    Aber so läuft „Politik“ in unseren klitzekleinen Gemeinden NICHT. Das sind in der Regel keine Gebilde, in denen politische „Macher“ mit riesigen Mitarbeiterstäben und Thinktanks eigene Visionen, Konzepte, Strategien entwickeln können, wollen oder dürfen.

    Der bei weitem größte Teil der (politischen) Arbeit wird den Gemeinderäten durch die Verwaltungen, den Bauhof, den Stadtwerken, den Schulen, der Polizei und und und …. zugetragen. Und nicht zu vergessen, dem Bürger der dann beispielsweise den Bürgermeister anruft und sagt : „dort im Graben liegt ein toter Fuchs – kümmere dich mal drum“.

    Wenn etwas wirklich Neues entstehen soll, kann dies allerhöchstens in Kommissionen und allen sonstigen möglichen Formen zwischenmenschlichen Austauschs geschehen, in denen engagierte Ratsmitglieder und Bürger über längere Zeit (manchmal Jahre) Neues ausarbeiten und (mit Hilfe der Bürger, Ratsmitglider, Schöffen, Bürgermeister und Verwaltung) zur Ausführungsreife bringen. Das verlangt allerdings mehr als anonymes Geseier in Foren oder großes SCHWEIGEN im Gemeinderat.

    Weil es nun also auf diese REAKTION, auf die Ideen und Vorschläge aus den Verwaltungen und aller anderen Involvierten ankommt, kommt es auf die pädagogischen Fähigkeiten und das aktive Zuhören des leitenden Personals an. Es muss ein Klima geschaffen werden, in welchem JEDER Mitarbeiter ein Gefühl der eigenen Verantwortlichkeit entwickelt, was voraussetzt, dem Mitarbeiter aktiv ZUZUHÖREN zu können und nicht von oben herunter alle Vorgehenweisen zu diktieren.

    Es muss also nicht so sein, dass z.B. der Bürgermeister als Erster das Rathaus betritt und es als Letzter verlässt und in der Zwischenzeit sich in jede klitzekleine Angelegenheit – beispielsweise sogar jene, welche sich im Zuständigkeitsbereich der jeweiligen Schöffen befinden – einmischt und ALLE eingeschüchtert werden.
    Es muss auch nicht so sein, dass der Bauamtsleiter JEDEN Vorschlag des jeweiligen Vorarbeiters (welcher meistens über die bessere Qualifikation verfügt) mit einem „Ich bin hier der Boss und BASTA“ abbügelt. Solches Verhalten zerrüttet auf die Dauer jede eigenverantwortliche Intiative.

    Und wenn dann als Letztes die verschiedensten Initiativen – welche schlussendlich der Zustimmung des Stadtrates bedürfen – im Gemeinderat landen und dort ein Klima herrscht, welches jede kritische Stellungnahme abwürgt, dann ist alles schief gelaufen was nur schieflaufen kann.
    Und das ist dann – meiner Meinung nach – auch das, was in St.Vith unter der „Herrschaft“ Krings schiefgelaufen ist, egal um welches Thema es sich handelt.
    Der St.Vither Rat bestand zur Hälfte aus Leuten, deren Stimme ich am Telefon nicht erkennen würde, weil die ihre Zähne nicht auseinander bekamen.

    Auf dieses PROGRAMM kann ich gerne verzichten und deshalb trete ich an – und meine zukünftigen Kollegen, ob in meiner Fraktion oder den anderen – hoffentlich auch.

    Ich scheiß‘ auf Eure „Programme“.

    • Richtig so

      Ich kann ihnen da wirklich zustimmen. Selber einige Jahre in einem Dienst einer Gemeinde tätig, ist genau dieses Kompetenzgerangel das Problem. Gute Leute in den Verwaltungen, (besonders technischen Dienste, Umweltamt und dergleichen) werden nicht gehört und nicht selten wird gegen sie bzw. deren laufenden (Bau) Projekte gearbeitet. Für jede noch so kleine Entscheidung muss ein Bericht zum Gemeindekollegium, der Bauunternehmer wartet dann natürlich so lange bis die Entscheidung (über die Farbwahl einer Fassade zum Beispiel – Verkehrs Weiß oder Hell Weiß….) vorliegt (Ironie). So kann kein Bauprojekt vernünftig und ohne Mehrkosten abgearbeitet werden. Der zuständige Schöffe jedoch wird ein Teufel tun bei den wöchentlichen Baustellenbesprechungen dabei zu sein und Entscheidungen vor Ort zu treffen („darf“ er auch im Grunde gar nicht ohne Zustimmung des Kollegiums,…, besonders wenn es dort nur um Partei Politik geht und nicht um vernünftiges Arbeiten). Und diese Bevormundung macht mitunter vor einem schlecht gesetzten Komma in einem Bericht nicht halt – selbst wenn die Thematik dringend ist und nicht selten erhebliche Mehrkosten durch Verzögerungen oder technische Probleme bedeutet, wird der Bericht unter Umständen nicht vorgelegt!
      Schöffen, die sich mit den zuständigen Sachbearbeitern regelmäßig in Arbeitsbesprechungen austauschen habe ich nicht kennengelernt.
      Eine Verwaltung sollte (nach den politisch geprägten Wahlen) unabhängig von Parteipolitik und gemeinsam zum Wohle der Bürger und der Gesellschaft arbeiten. Das impliziert ALLE Beteiligten, selbst das „Kehrmännchen“ auf dem Wochenmarkt! und in der Tat ist dazu Wille und Mut gefragt, kein glänzendes Parteiprogramm (auf Gemeindeebene ist das eh nur Augenwischerei)

    • Ich scheiß‘ auf Eure „Programme“.

      Werter Herr Berens

      Bürgermeister und Schöffen haben, auch in Belgien, die Richtlinienkompetenz in ihren Bereichen.
      Das bedeutet sie geben die Richtung vor in die sich die Gemeinde während der Legislatur entwickelt.
      Es kann nicht Aufgabe der Bürger sein die Politiker „zum Jagen zu tragen“ sondern es muß Aufgabe der Politiker sein Probleme zu erkennen, zu bennenen und zu lösen.
      Das Betrifft nicht nur die „große Politik“ sondern auch den Alltag in der Kommune denn auch da gibt es „Gestaltungsspielraum“.
      Ihren Zeilen entnehme ich das Sie den Wählern zumuten „die Katze im Sack“ zu kaufen. Was aber wenn die sich als „Mogelpackung“ erweist?
      Man ist ja mittlerweile gewohnt das frisch gewählte Regierungen am Tag nach der Wahl erkennen müssen das sie ihre Wahlversprechen nicht einhalten können. Wahrscheinlich weil das Loch das die Vorgängerregierung in der Kasse hinterlassen hat viel größer ist als angenommen. Aber, wenn sie nicht gerade Weltfrieden und Wohlstand für alle versprechen, sieht man wenigstens in etwa welche Richtung verfolgt wird.

      • karlh1berens

        Vor den Wahlen sehen Sie genau garnichts wenn Sie nur Wahlprogramme lesen – höchstens nach der Legislaturperiode. Sie als Deutscher sollten das eigentlich wissen. Was haben denn die Deutschen aus den Wahlprogrammen von Adolf Hitler oder Angela Merkel oder der AfD oder Gerhard Schröder herausgelesen ? Bestimmt nicht das, was nachher dabei herausgesprungen ist.

        Jeder Kandidat auf einer Liste ist ein potentieller „Politiker“. Und was die machen oder mit wem die paktieren liegt nicht im Einflussbereich des Wählers. Es gibt den interessanten Vorschlag die Parlamente einfach durch Würfeln zu besetzen – nicht die schlechteste Idee.
        Ich versuche etwas ähnliches, besseres. Das ließe sich meiner Meinung nach durch eine nach allen Seiten offene, nach Mandaten absolute Mehrheit erreichen, wo man zur Not auch mal auf die Unterstützung durch andere Fraktionen angewiesen sein könnte.

        Was absolut gar nicht geht ist ein Rauswurf, wie Krings ihn mit Sandra Knauf praktiziert hat. Und Anhänger solcher „Ideen“ gibt es in mindestens zwei anderen Listen, egal welches „Programm“ die Ihnen präsentieren werden. So etwas wird’s mit mir an der Listenspitze nicht geben. Das genügt mir als Programm. Ideen habe ich reichlich, verwirklicht wurden sogar einige in der letzten Legislatur. Aber ich kenne auch alle diese gewissen Pappenheimer und Blender – und bedauere jetzt schon die Wähler (und Kandidaten), die denen auf den Leim gehen.

      • karlh1berens

        Zitat EdiG : „Bürgermeister und Schöffen haben, auch in Belgien, die Richtlinienkompetenz in ihren Bereichen.
        Das bedeutet sie geben die Richtung vor in die sich die Gemeinde während der Legislatur entwickelt.
        Es kann nicht Aufgabe der Bürger sein die Politiker „zum Jagen zu tragen“ sondern es muß Aufgabe der Politiker sein Probleme zu erkennen, zu bennenen und zu lösen.“

        Und wie passt das hier zu Ihrer „Richtlinienkompetenz“ ? :

        https://www.heise.de/tp/features/Auswaertiges-Amt-wartet-auf-Buergerideen-zur-Afrikapolitik-4130172.html

        • @ KH1B

          In der deutschen Aussenpolitik liegt die Richtlinienkompetenz bei der Bundeskanzlerin und nicht in einem Meinungsblog des Heise Verlages.
          Ihr Link passt also weder in meine Argumentation noch in eine mögliche Gegenrede.
          Sorgen mache ich mir erst wenn der Aussenminister zu Vorschlägen aufruft.

            • @ Le Blanchard

              @ Karl1 , verschwende Deine kostbare Zeit doch nicht , indem Du dem Edig nur sinnloses Gelabers beibringst . Merkst Du denn nicht , das dieser Herr Dich nur auf die Pelle will nehmen . Wenn Du weiterhin dich preisgibst , bei den kommenden Wahlen wieder als Solist , oder besser ausgedrückt dich als aufmüpfiger Pausenclown zu empfehlen , so kannst Du hier noch solche Gelehrte Schriftstücke preisgeben , aber ein etwas intelligenter nachdenkender Mensch kann Dich nur als ein einfacher Lausbubi betrachten . Es ist endlich an der Zeit , das Du dich mal hergibst , um etwas anständiges und sinnvolles aus Deinem Dasein zu machen .

              • karlh1berens

                Du hast doch echt keinen Schimmer ! Dem EdiG kann man nichts beibringen weil der nicht lesen kann und Dir geht’s wie EdiG. Außerdem kannst Du Dich nicht artikulieren. Arme Socke !

              • Da muss ich dem Herrn Berensen ausnahmsweise mal Recht geben: Sie können sich tatsächlich nicht artikulieren! Wie kam es zu dieser Behinderung ? Sind Sie so eine Art wallonischer Ostbelgier ?
                Vielleicht aus Waimes oder sogar Malmedy? Euch hat man ja das Deutsch in den letzten 70 Jahren förmlich aus dem Leib getrieben. Das traurige Resultat sieht man an Ihrem komischen, absonderlichen Kommentar, Sie armes, wallonisches Opfer. Statt sich hier zu blamieren, warten Sie besser noch ein Weilchen und feiern dann Ihren seltsamen Kwarmé oder wie das heißt; da fallen Sie weniger auf. Komischer Vogel.

                • Le Blanchard

                  @Grüner Vogel ; Anbei ihrer zur genüge aufgetischten Kommentaren , kann ein kleiner Lausbengel daraus schon entnehmen , das ihr Horizont sich auch nicht weiter entfaltet hat und ist genau auf einer Stufe zu stellen , wie von diesem Tramper aus dem Bergweiler . Es ist euch beiden mal anzuraten , sinnvolleres ins Forum zu knallen , anstatt leeres Gelabers .

    • Réalité

      Lange Rede, Herr Berens, ist leere Rede! Jedenfalls kann die Arbeit unter Christian Krings sich sehen lassen! Aus Ihnen spricht Larifari, Neid, Ratlosigkeit und Quertreiberei! Das alles konnten Sie in drei Sätzen schreiben! Ihr langer Roman spricht Bände über Ihr Tun und Handeln. Ihre Wahlresultate belegen ebenso ihr Dasein! Dieselben besagen alles, nämlich gar nichts! Entspricht genau Ihren Qualitäten! Hinsetzen, und zur Strafe 50 mal: ich soll andere Leute ihre Arbeit nicht runter machen, wenn ich selber dazu nicht imstande bin!

      • karlh1berens

        „ich soll andere Leute ihre Arbeit nicht runter machen, wenn ich selber dazu nicht imstande bin!“
        Diese „Strafe“ haben Sie hier auf OD gefühlt schon tausend mal geschrieben. Jetzt ist gut, braver Junge, geh‘ zu Mutti !

    • Werter Herr Berens,

      Sie wollen also die Kommunikation im Rathaus verbessern und mehr Transparenz herstellen.
      Sie wollen Effiziens und Bürgernähe. Ich glaube ich verrate nicht zuviel wenn ich sage das ist genau das was die etablierten Parteien ein Programm und eine Wahlaussage nennen.
      Weltfrieden, Wohlstand und Reisfladen für alle werden Sie als Kommunalpolitiker weder versprechen noch erreichen. Sie können aber Ihre Kommunikation verbessern dann brauchen Sie nicht auf Programme anderer zu scheissen.
      Ach ja, an der Wortwahl können Sie auch noch arbeiten.
      Sie mögen mich nicht, das beruht durchaus auf Gegenseitigkeit, aber mit der Aussage
      ( karlh1berens 07/08/2018 06:16) sind Sie auf dem richtigen Weg.

    • karlh1berens

      Das mit dem alten Bauamtsleiter ist zwar vorbei, aber je nach dem, welcher Schöffe oder Bürgermeister für’s Bauamt zuständig wird, kann die alte Situation ganz schnell zurückkehren. Und deshalb werde ich da den Daumen draufhalten und deshalb braucht meine Liste die absolute Mehrheit.

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