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Von Virusausbruch betroffenes Kreuzfahrtschiff löst weltweit Besorgnis aus

10.05.2026, Spanien, Teneriffa: Ein Beamter der Guardia Civil (r) in Schutzanzug und mit Gasmaske überwacht die Situation, während Personen vom Hantavirus befallenen Kreuzfahrtschiff MV Hondius im Hafen von Granadilla auf Teneriffa ausgeschifft werden. Foto: -/AP/dpa

AKTUALISIERT – Das Expeditionskreuzfahrtschiff MV Hondius steht derzeit im Mittelpunkt eines internationalen Gesundheitsalarms, nachdem Anfang Mai 2026 mehrere Fälle einer seltenen Hantavirus-Infektion unter den Passagieren festgestellt wurden.

Das Schiff war zuvor von Ushuaia in Argentinien zu einer Antarktis- und Südatlantikreise aufgebrochen. Nach bisherigen Angaben wurden mindestens sieben Infektionen mit dem sogenannten Andes-Hantavirus bestätigt, zudem gab es mehrere Verdachtsfälle und bislang drei Todesfälle.

Besonders aufmerksam verfolgen Gesundheitsbehörden den Fall deshalb, weil das Andes-Virus als einzige bekannte Hantavirus-Variante gilt, bei der eine begrenzte Übertragung von Mensch zu Mensch möglich ist.

Nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation und europäischer Gesundheitsbehörden dürfte sich mindestens eine Person bereits vor dem Boarding in Südamerika infiziert haben. Anschließend könnte es an Bord zu weiteren Übertragungen gekommen sein, vermutlich durch engen und längeren Kontakt zwischen Passagieren.

11.05.2026, Spanien, Teneriffa: Zahlreiche Reporter berichten im Hafen von Granadilla über das Kreuzfahrtschiff „Hondius“ und die Evakuierung der Passagiere. Foto: Europa Press Canarias/EUROPA PRESS/dpa

Anders als klassische Hantaviren, die normalerweise über Ausscheidungen infizierter Nagetiere übertragen werden, besitzt das Andes-Virus ein etwas anderes epidemiologisches Verhalten. Trotzdem betonen Experten, dass die Ansteckungsfähigkeit weiterhin deutlich geringer ist als bei bekannten Atemwegsviren wie Influenza oder COVID-19.

Die Situation führte dazu, dass das Schiff zeitweise vor den Kanarischen Inseln beziehungsweise im Bereich Kap Verde isoliert wurde, während verschiedene Staaten Evakuierungs- und Rückholmaßnahmen organisierten. Auch Belgien war indirekt betroffen: Nach Medienberichten befanden sich mindestens zwei belgische Staatsbürger an Bord der MV Hondius. Belgische Behörden arbeiteten gemeinsam mit anderen europäischen Ländern – darunter Frankreich, Deutschland, Irland und die Niederlande – an der Rückführung ihrer Bürger aus Teneriffa und an der medizinischen Überwachung möglicher Kontaktpersonen. Bislang gibt es jedoch keine bestätigten Folgefälle in Belgien.

10.05.2026, Spanien, Granadilla: Mitglieder der Guardia Civil, die weiße Schutzanzüge und Maske tragen, stehen auf dem Hafengelände. Foto: AP/dpa

Das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) sowie die WHO beobachten die Lage weiterhin intensiv. Für Rückkehrer aus dem direkten Umfeld der Erkrankten wurden teilweise Beobachtungszeiten von bis zu 42 Tagen empfohlen, da die Inkubationszeit des Andes-Hantavirus vergleichsweise lang sein kann. Typische Symptome sind zunächst Fieber, Muskel- und Gliederschmerzen sowie starke Müdigkeit. In schweren Fällen kann sich daraus ein lebensgefährliches Lungen- und Atemversagen entwickeln.

Trotz der internationalen Aufmerksamkeit sehen europäische Gesundheitsbehörden derzeit kein erhöhtes Risiko für die Allgemeinbevölkerung. Es gebe bislang keine Hinweise auf eine größere Ausbreitung außerhalb enger Kontaktgruppen auf dem Schiff. Die Behörden betonen daher, dass die Lage ernst genommen werde, aber nicht mit einer Pandemie-Situation vergleichbar sei. Der Fall gilt dennoch als epidemiologisch außergewöhnlich und wird international genau untersucht, insbesondere weil Mensch-zu-Mensch-Übertragungen bei Hantaviren normalerweise äußerst selten sind. (cre)

39 Antworten auf “Von Virusausbruch betroffenes Kreuzfahrtschiff löst weltweit Besorgnis aus”

  1. Schiffeversenken...

    Ich hoffe doch sehr, dass der ganze Zirkus, der nun be-/getrieben wird um die Situation unter Kontrolle zu bekommen, der Reederei und den mitwirkenden Tourismussagenturen integral in Rechnung gestellt wird !

    • Wäre es nicht besser gewesen ein paar Opfer zu bringen anstatt jetzt wieder alles per Flugzeug zu verteilen???Schiff versenkt, fertig.
      wie viele sind auf den Schiff?100?
      100 opfern um Millionen zu retten??
      Ach nee stimmt, verdient man kein Geld mit.
      Produktion für die Impfwilligen läuft schon auf Hochtouren.
      Diesmal aber mindestens 5 Stück pro Person pro Jahr, dann schützt ihr euch und andere 1000%.

    • Zustimmung

      @ Schiffeversenken …

      Da kann ich Ihnen nur zustimmen! Was soll das ganze Rumgewusel überall auf der Welt. Solche Schiffe und Flugzeuge bringen uns Krankheiten mit, auf die unser Immunsystem nicht vorbereitet ist. Wer sich freiwillig in diese Gefahr begibt, soll auch selbst die Konsequenzen tragen …

  2. Der Alte

    „Auch die Desinfektion des Schiffes wird in den Niederlanden vorgenommen.“
    Weiß man wie lange das Virus ausserhalb eines lebenden Wirtskörpers überlebt?
    Es scheint ja laut Virologen so zu sein, dass das Virus nach 14 Tagen außerhalb eines Wirtes abgestorben ist. Also Schiff einfach 2 Wochen leer stehen lassen, Problem gelöst. Aber OK, daran verdient niemand Geld…

  3. Am Fluss Hantan

    Die Maske schützt, wer also seinen Keller die Garage, den Schuppen oder das Gartenhaus aufräumt sollte sie nicht vergessen. Denn die Gefahr geht von aufgewirbelten Staub aus der mit Ausscheidungen von Kleinnagern belastet ist und denn man dann einatmet. Für die kleinen Nager stellen die Viren keine Gefahr dar, vielleicht leben sie schon seit Jahrhunderten damit.

  4. Von Differenzialdiagnose scheinen unsere Virenjäger noch nie etwas gehört zu haben. Na ja, was da rauskäme wäre vielleicht auch nicht so angsteinflössend und medienwirksam wie ein „Killervirus“. Wie dem auch sei, die WHO und deren Sponsoren freut’s, haben sie doch endlich wieder den Hauch einer Daseinsberechtigung und zudem könnte es noch sehr lukrativ werden…der Köder ist schon wieder geschluckt.

    • Alfons van Compernolle

      Als Differenzialdiagnose bezeichnet man die Gesamtheit aller Diagnosen, die alternativ als Erklàrung fùr die Symptome oder medizinischen Befunde eines Patienten in Frage kommen. Um zu einer korrekten Diagnose zu gelangen, ist es in einem nàchsten Schritt noetig,alle Krankheiten, bei denen die gleichen oder gleichartige Symptome bekannt sind, die aber nicht alle Befunde des Patienten wiederspiegeln,
      auszuschliessen ( Ausschlussdiagnose) !
      MD., sie Schlaumeier , meinen Sie das. Ich als Physiker erinne mich noch schwach , was wir damals vor langer Zeit vom Prof. Dr.med.Thomas beigebracht bekommen haben.
      Es ist Ihnen nur gut angeraten, den an Bord befundnen Medizinern keine Unterlassungssùnden an Diagnostik zu unterstellen.

  5. Joseph Meyer

    Hier die Meinung eines Experten, auf den ich auch zu „Corona“ , zu recht, gehört hatte!
    06.05.2026
    Wolfgang Wodarg: Gehen sie dem Alarmismus zu Hantaviren nicht auf den Leim
    Nach Corona nun Hanta: Wolfgang Wodarg analysiert den gemeldeten Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff im Atlantik.
    https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/politik-und-zeitgeschehen/kontrafunk-aktuell/kontrafunk-aktuell-vom-06-mai-2026 – 10:14

    • Alfons van Compernolle

      Herr Dr.med.Meyer : was hat dieser Mist von W.W.den Sie betr des in der Tat sehr geàhrlichen Hantavirus zu tun ??? Sie besonders und ich wissen, das dieser Hantavirus verdammt gefaehrlich ist ganz besonders auf einem Touri-Dampfer , wie wir Hamburger sagen !
      was ich Ihnen Herr Dr.med;Meyer zu gute halte, Sie schreiben mit Klarnamen, diese Offene-Ehrlichkeit
      bekommen hier auf OBD die meisten Kommentatoren aus Angst auf der Strasse eventuell angesprochen zu werden , nicht gebacken.

      • Joseph Meyer

        @Alfons van Compernolle
        @MD hat doch recht: Was sagt man uns denn über das Alter der Verstorbenen und über deren Gesundheitszustand? Garnichts sagt man uns! Nur Panikmache, und es sieht so aus, als ob auch Sie den Köder schon geschluckt hätten, oder würden Sie Sich wehren, wenn Marc Van Ranst, Van Gucht, Erica Vliegen, etc., nächste Woche wieder die Killerviruskeule schwingen und eine generelle Maskenpflicht ausrufen würden?!
        Gerne würde ich auch Ihre Quellen zur „verdammt grossen Gefährlichkeit“ des Hantavirus bei gesunden Erwachsenen mit intakter Immunabwehr erfahren! Und was ist Ihrer Meinung nach mit der „Vogelgrippe-Pandemie“ passiert? Ich hatte das so interpretiert, dass diese „Pandemie“, und dabei durch ein wesentlich gefährlicheres Virus als dieses Mäusekotvirus, sofort verschwunden ist, als sich keiner um die Panik der WHO gekümmert hat … !

        • Alfons van Compernolle

          Joseph Meyer: gerne teile ich Ihnen mit , dass ich mir den „RUF „erarbeitet habe, politische
          Entscheidungen IMMER ersteinmal kritisch zu hinterfragen bis ich denn einsehbar faktisch begrùndete Entscheidungen nachvollziehen kann. Mich kann man nicht koedern Herr Dr. sondern in einer mit nachvollziehbaren Fakten untermauerten Diskussion ùberzeugen.
          Auch wenn meine Familie eine sehr lange SPD & VOORUIT Parteizugehoerigkeit auszeichnet, gibt es kein „Die Partei hat immer Recht“ und eine hinterfragungslose Zustimmung, nur weil ich den einen oder anderen Mandatstràger schon lange kenne.
          Gerade deshalb,, weil ich den EINEN oder ANDEREN gut und lange kenne , werde ich KRITISCH und Hinterfrage sehrviel mehr !!

    • Joseph Meyer

      @Zuhörer
      Die Aktie der großen Pharmafirma Moderna hat um 20% zugelegt (!). Ja klar, sie hat die Plattform zur massenweise Herstellung der Hantavirus-Genspritze schon parat!
      Und Spaniens Regierungschef trifft sich mit Tedros von der WHO und plant den generellen Lockdown plus als Rettung die generelle Spritze … !
      Die Wetten sind offen: Werden die ARD-Nachrichtenkonsumenten wieder alles glauben und mitmachen?
      Eine leise Hoffnung bleibt uns, den „Oppositionellen“: die USA sind aus der WHO ausgeschieden und nun kann der gute Tedros den USA seine neuen IHR, sprich International Health Regulations, die Internationalen Gesundheitsregeln, nicht mehr überstülpeln!, er kann den USA nichts mehr befehlen! WIR hätten dann also Maskenpflicht, Lockdowns, Impfspitzenorgien usw., und in den USA Nichts – Argentinien übrigens ebenfalls – , würde das die braven Bürger bei uns zum Nachdenken bringen?

  6. Joseph Meyer

    DRINGEND: Die WHO hat sich in Genf soeben massiv in eine Sackgasse manövriert – und sucht nun verzweifelt nach einem „Plan B“.
    https://mail.google.com/mail/u/0/#all/FMfcgzQgLjZmHPHfZcMntDXFvvjJNDvc?projector=1

    Sebastian Lukomski von „Citizengo“ setzt sich ein und bittet um Unterstützung:

    „Drei Jahre lang habe ich alles für eine Mission gegeben: die Verhinderung des WHO-Pandemievertrags. Und nun ist der Moment, auf den wir alle hingearbeitet und gegen den wir gekämpft haben, endlich da.
    Die Weltgesundheitsversammlung findet in wenigen Tagen statt, und während Sie dies lesen, legen die Länder hinter verschlossenen Türen ihre Positionen fest.

    Was sie verabschieden wollen, würde den nicht gewählten WHO-Bürokraten beispiellose Macht über Ihr Leben verleihen:
    Sie hätten das Recht zu bestimmen, wie Sie auf die nächste Pandemie reagieren, was Sie hinterfragen dürfen und wie viel Spielraum Sie für Ihre eigenen medizinischen und persönlichen Entscheidungen haben.
    Und sobald das Abkommen unterzeichnet ist, wird es extrem schwierig sein, Ihre Rechte zurückzuerlangen.
    Aber wir wissen, wie wir sie aufhalten können, bevor es zu spät ist.
    Drei Jahre. Drei verpasste Fristen. Dreimal dachten sie, es sei geschafft.

    Nun versuchen sie also weiterhin, ihr Vorhaben mit Gewalt durchzusetzen, und üben massiven Druck auf die Regierungen aus, damit diese sich fügen.
    Sie wollen Sie zurück in das Leben während der Pandemie führen. Sie erinnern sich sicher noch daran, wie das aussah:
    Nicht gewählte Bürokraten, die Ihnen befahlen, in Ihrem eigenen Zuhause zu bleiben.
    Die Ihnen verboten haben, Ihre Familie zu besuchen – gerade in den Momenten, in denen es am meisten darauf ankam. Die Sie daran hinderten, in die Kirche zu gehen.
    Die Ihr Unternehmen geschlossen oder Sie aus Ihrem Beruf gedrängt haben. Die Ihnen Medikamente, Spritzen und medizinische Nachweise aufzwangen – nur damit Sie arbeiten oder reisen konnten.
    Die Sie zwangen, sich zwischen Ihren Überzeugungen und Ihrer Existenzgrundlage zu entscheiden.
    Und während Sie all dies durchlebten, wurden Milliardäre noch reicher, die Pharmaindustrie strich riesige Gewinne ein – und die WHO stand mittendrin im Zentrum des Geschehens.
    Was sie jetzt errichten, ist die architektonische Grundlage, um all dies erneut tun zu können. Schneller. Mit noch größerem Nachdruck. Und mit weitaus weniger Spielraum für jeden, der Widerstand leisten möchte.
    Ich war erst letzte Woche in Genf, als es ihnen nicht gelang, die PABS-Regeln endgültig zu verabschieden – und glauben Sie mir: Ich konnte die Frustration in ihren Gesichtern deutlich ablesen.
    Täuschen Sie sich nicht: Diese Nachricht beweist, dass unsere Arbeit in diesem entscheidenden Augenblick echte Wirkung zeigt; Ihre Spenden und Ihre Unterstützung sind genau jene Kraft, die jene Hindernisse speist, welche sie daran hindern, ihr Vorhaben erfolgreich abzuschließen!
    Doch genau deshalb dürfen wir jetzt keinesfalls nachlassen. Am gefährlichsten sind sie dann, wenn sie in die Enge getrieben sind. Wenn Sie nur sehen könnten, wie viel Geld, Zeit und Ressourcen bereits in dieses Projekt geflossen sind … sie werden nicht so leicht aufgeben.
    Ich weiß genau, wie diese Bürokraten ticken: Gewährt man ihnen auch nur einen einzigen Zentimeter Spielraum – eine noch so kleine Gelegenheit –, werden sie diese ergreifen und diesen Vertrag mit aller Gewalt durchpeitschen.
    Genau deshalb bin ich nun gemeinsam mit meinem Team wieder hier vor Ort. Wir führen Gespräche mit den Delegationen, üben dort Druck aus, wo es wirklich zählt, und setzen alles daran, dieses Vorhaben zu stoppen – noch bevor sie nächste Woche im Rahmen der Weltgesundheitsversammlung einen erneuten Vorstoß wagen können.
    Nie zuvor war die Lage kritischer als heute. Sie sind angeschlagen, doch sie sind verzweifelt entschlossen, die Versammlung der kommenden Woche zu nutzen, um ihre Machtergreifung doch noch zu retten.

  7. … Trotzdem sind die lächerlichen Kommentare genauso gefährlich wie eine unnötige Panik.
    Wie oft haben die, die eh mit einem Aluhut herumlaufen, nicht den Behörden vorgeworfen, bei Corona zu spät reagiert zu haben?

  8. besserwisser

    Uns haben Sie (oder jemandvon der Pandemie -planungscrew) schon eine Maus in unserem Keller eingeschleust und laufen lassen. Vergebens suche ich die Maus zu vergagen, bis jetzt kein Erfolg.-
    Mûssen wir befürchten das wir uns ein Virus einfangen???

  9. Joseph Meyer

    Interessante Ausführungen!

    „Die Hantavirus-Panikmaschine: Wenn seltene Krankheiten zur Medieninszenierung werden
    • Joseph Varon via brownstone
    • Mai 12, 2026
    In regelmäßigen Abständen sieht sich die Öffentlichkeit mit einer neuen mikrobiellen Bedrohung konfrontiert. Das Muster ist stets dasselbe: Ein tragischer Todesfall oder eine kleine Häufung von Erkrankungen tritt auf, woraufhin Nachrichtenredaktionen dramatische Begriffe wie „tödliches Virus“, „mysteriöser Ausbruch“ oder „Gesundheitsbehörden besorgt“ verwenden. Soziale Medien verstärken die öffentliche Angst zusätzlich. Gesundheitsbehörden veröffentlichen vorsichtige Stellungnahmen, die Journalisten häufig in alarmistische Schlagzeilen umformulieren. Innerhalb weniger Tage sind Menschen, die den Begriff zuvor noch nie gehört haben, überzeugt, dass eine zivilisationsbedrohende Epidemie unmittelbar bevorsteht. Diesen Monat ist es das Hantavirus. Man muss nur den Fernseher einschalten und die Anzahl der Nachrichtensendungen beobachten, die diese „neue Krankheit“ thematisieren.
    Für die meisten Amerikaner ist das Hantavirus keine neue Krankheit. Es existiert seit Jahrzehnten, insbesondere in ländlichen Gebieten, in denen Kontakt mit Nagetieren häufig vorkommt.

    Das Hantavirus ist real. Es kann schwer verlaufen. Es verdient wissenschaftlichen Respekt. Aber es bleibt gleichzeitig extrem selten. Beide Aussagen sind gleichzeitig wahr. Genau diese Nuance fehlt häufig im heutigen öffentlichen Diskurs. Wenn es eine Lehre aus dem aktuellen Hantavirus-Hype gibt, dann nicht nur, dass Medien Risiken übertreiben. Sondern dass Gesellschaften wieder lernen müssen, proportional zu denken. Öffentliche Gesundheit sollte informieren, nicht terrorisieren. Ärzte sollten aufklären, nicht anheizen. Journalisten sollten einordnen, nicht sensationalisieren. Und die Öffentlichkeit sollte Daten verlangen – nicht Drama. Angst mag kurzfristig Aufmerksamkeit erzeugen. Langfristige gesellschaftliche Stabilität basiert jedoch auf Vertrauen.
    Die eigentliche Lektion handelt nicht von Nagetieren. Sie handelt von uns.“
    Quelle: The Hantavirus Panic Machine: When Rare Diseases Become Media Theater

    https://uncutnews.ch/die-hantavirus-panikmaschine-wenn-seltene-krankheiten-zur-medieninszenierung-werden/?utm_source=follow.it
    ________________________________________________________

    • Die Panik ist höchstens in Ihrem Kopf.
      „Langfristige gesellschaftliche Stabilität basiert jedoch auf Vertrauen.“ ??
      Also freuen Sie sich doch, dass die Lage ernst genommen wird und dementsprechend umfangreich reagiert wurde.
      Mehr ist (noch) nicht!

  10. Joseph Meyer

    @Panik?
    Worüber kann man sich denn da freuen, bei all den Lügen?!

    – Neue Beweise: Alles war gelogen (Prof. Dr. Homburg)
    22.04.2026
    Stefan Homburg hat Kanzler beraten. Er saß in den wichtigsten Gremien, fuhr in Politikerlimousinen und war Dauergast bei Illner und Maischberger. Dann kam Corona — und er zeigte eine Grafik, die alles infrage stellte. Die Grafik wurde bei Markus Lanz gezeigt. Aber nicht er wurde eingeladen, sondern Leute, die das Problem weglogen. Heute sitzt er in der Enquete-Kommission des Bundestags. Was er dort erlebt, ist schwer zu glauben: Grafiken dürfen nicht gezeigt werden. Daten werden nicht angefordert. Anträge werden ohne Debatte abgelehnt. 4.000 Seiten RKI-Protokolle beweisen, dass intern bekannt war: Es gab keine Pandemie. Ein Gespräch, das zeigt, wie dünn das Eis ist, auf dem unsere Demokratie steht. Was glaubt ihr — wird Corona jemals aufgearbeitet?
    https://www.youtube.com/watch?v=_aWGFKQNUTo

    – Oder wenn der Ex-Pfizer-Toxikologe bestätigt: „Es war ein Menschenversuch!“
    09.05.2026
    Was holt einen pensionierten Pfizer-Chef-Toxikologen aus dem wohlverdienten Ruhestand? Richtig: Die Machenschaften der skrupellosen “Impf-Mafia”, die für unter 500 Mio. € erst gar nicht anfängt.
    Dr. Helmut Sterz hätte seine Rente nach drei Jahrzehnten Pharmaindustrie gerne weiterhin genossen, was sich aber ab 2020 in Deutschland, Europa und auf der ganzen Welt abspielte, lies dem damals Mitt-Siebziger keine Wahl. “Himmelschreiend”, “verrückt” und “Menschen-Versuch” sind seine Vokabeln, mit denen er die Zeit der Corona-Maßnahmen und Impfkampagnen beschreibt. Sterz liefert dazu auch die passenden Daten und sagt damit vor der Enquetekommission aus. Dabei kennt er die Mechanismen und Strukturen der Pharma-Konzerne aus erster Hand und weiß zu berichten: “Impfen ist ein wunderbares Businessmodell.” Ich wollte wissen, warum er in Corona nie eine ernsthafte Gefahr gesehen hat, ob er sich hat dagegen impfen lassen und auf was wir uns in Zukunft noch gefasst machen müssen.
    https://www.youtube.com/watch?v=82WknZ4EySU

    – Und hier spricht Dr. Gunter Frank von “ Panikmache um Hantavirus“ – ab 38:30 bis 50:00
    14.05.2026
    Mensch und Medizin:
    Viele Mediziner verstehen medizinische Fachberichte nicht. Über diese verstörende Tatsache sprechen wir mit Prof. Gerd Gigerenzer. Er stellt uns sein Modell eines Gesundheitssystems vor, das Milliarden einsparen und die Patienten vor unsinnigen Behandlungen bewahren könnte. Zu Gast ist weiterhin die Zahnärztin Dr. Pia Aksoy, die in letzter Instanz vor Gericht einen Teilerfolg gegen den Pharmariesen Astra-Zeneca erzielt hat. Und zeitgleich ist das Instrument der Panikmache noch immer beliebt. Neu im „Sortiment der Angst“: das Hantavirus, das derzeit durch die Medien geistert. Der Allgemeinmediziner Dr. Gunter Frank hat dazu nähere Informationen. Abschließend Neuigkeiten aus der Welt der Medizin.
    https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/lebenswelten/mensch-und-medizin/mensch-und-medizin-2026-05-14

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