Gesellschaft

Triumph und Wut der Braunkohlegegner: 50.000 Menschen bei Großdemo im Hambacher Forst

06.10.2018, Nordrhein-Westfalen, Kerpen: Teilnehmer der Demonstration zum Thema „Wald retten! Kohle stoppen!“ gegen die Rodungspläne von RWE für den Hambacher Wald stehen auf einem Acker neben dem Wald. Foto: Christophe Gateau/dpa

AKTUALISIERT – Am Tag nach dem Etappensieg für den Hambacher Forst feiern Tausende. In den Stunden des Triumphs gibt es auch viel Wut über die nordrhein-westfälische Regierung.

Die Stunden des Triumphs finden auf einem staubigen Acker anstelle im Rheinischen Tagebaurevier statt. Die Sonne scheint. In der Ferne ist der uralte Hambacher Forst zu sehen. Daneben blitzt der Krater des Braunkohletagebaus Hambach auf.

50.000 Menschen sind am Samstag aus ganz Deutschland zum Protest von Umweltverbänden wie BUND und Greenpeace gekommen. „Das ist der größte Anti-Kohle-Protest, den es bisher gegeben hat“, ruft eine junge Frau von einer Bühne begeistert in die Menge. Und aus dieser brandet stakkatohaft der Ruf auf: „Hambi bliebt, Hambi bleibt, Hambi bleibt!“

Bunt und fröhlich nach dramatischen Wochen

Es ist der bunte und fröhliche Abschluss dramatischer Wochen im Hambacher Forst: Am Freitag zuletzt die überraschende Eilentscheidung des Oberverwaltungsgerichts Münster, dass der Energiekonzern RWE in dem uralten Wald vorerst keine weiteren Bäume abholzen darf – bis zu einer Gerichtsentscheidung über eine Klage des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND).

06.10.2018, Nordrhein-Westfalen, Kerpen: Ein Teilnehmer der Demonstration zum Thema „Wald retten! Kohle stoppen!“ gegen die Rodungspläne von RWE für den Hambacher Wald hält ein Schild mit der Aufschrift „Laschet lasset, Finger weg vom Hambi“. Foto: Christophe Gateau/dpa

Davor die wochenlange Räumung von Baumhäusern junger Waldbesetzer, mit einem Großaufgebot der Polizei: Beamte mit Helmen und Schutzschilden. Und einem Toten.

Der junge Journalist, der von einer Hängebrücke aus großer Höhe abstürzte, ist nicht vergessen: In einer Schweigeminute am samstag weicht die Festivalstimmung der Betroffenheit. Und sie weicht noch einmal der Empörung, dass Landesinnenminister Herbert Reul (CDU) die Aktivisten gleich danach aufforderte, von den Bäumen zu herunter zu kommen.

Empörung und Wut über die nordrhein-westfälische Landesregierung hat an diesem Tag viele Facetten: „Dass Baurecht für die Räumung missbraucht wurde, das war für mich eine Machtdemonstration. Das hat mich wütend gemacht“, sagt die 50-jährige Düsseldorferin Sandra Shebeika. Die Wut hat sie hergetrieben auf diesen Acker. Die Landesregierung hatte die Baumhäuser nicht für die Braunkohle räumen lassen, sondern erklärtermaßen aus Sicherheitsgründen.

Für die Enkelkinder den Kohleausstieg fordern

„Ich hatte nicht gedacht, dass Politik von Geld so eingenommen werden kann“, kritisiert eine 63-Jährige, ebenfalls aus Düsseldorf, die schwarz-gelbe Landesregierung. Für ihre Enkelkinder sei sie jetzt hier, für sie will sie den Kohleausstieg. Zu dem Zeitpunkt sind noch Tausende Menschen zu Fuß auf dem Weg zu dem Acker – ein Gericht hatte ein Demonstrationsverbot der Polizei erst am Vortag gekippt.

06.10.2018, Nordrhein-Westfalen, Kerpen: Ein Teilnehmer der Demonstration zum Thema „Wald retten! Kohle stoppen!“ gegen die Rodungspläne von RWE für den Hambacher Wald hält ein Schild mit der Aufschrift „Stop RWE Coal“. Foto: Christophe Gateau/dpa

Uwe Brustmeier läuft mit einem Pappschild um den Hals über das Gelände, mit einer handgeschriebenen Feststellung des Philosophen und Soziologen Jürgen Habermas: „Der Rechtsstaat braucht des Bürgers Misstrauen.“ Brustmeier kennt Menschen, die durch den fortschreibenden Tagebau Hambach vertrieben wurden, ihre Häuser verkaufen und ihre Dörfer verlassen mussten.

„Wenn man sieht, wie die Menschen ihre Heimat verlieren, fragt man sich, ob das mit dem Rechtsstaat vereinbar ist und das den Kapitalinteressen geschuldet ist“, sagt er. Schon in den 70er Jahren hätte es mit der Kernkraft aus seiner Sicht eine Alternative zur Braunkohle gegeben, mit der Energiewende jetzt erst recht.

Es ist der Tag der Kämpfer der ersten Stunde wie Waldführer Michael Zobel und seine Frau Eva. 2014 machte er den ersten Protestspaziergang gegen die drohende Rodung des Waldes – mit 50 Leuten. Zuletzt waren es 15.000. Trotzdem kämpfen sie weiter: «Der Wald ist aus dem Schussfeld, erst einmal. Wir müssen dran bleiben, wir dürfen uns nicht verarschen lassen», sagt Eva.

Die Polizei hält sich an dem Tag zurück. Selten hat man die Polizisten in den Mannschaftswagen in den letzten Wochen so entspannt gesehen. (dpa)

128 Antworten auf “Triumph und Wut der Braunkohlegegner: 50.000 Menschen bei Großdemo im Hambacher Forst”

  1. Na wenigsten eine Gnadenfrist von gut 2 Jahren für den Wald und den sich darin befindenden Tierbestand. Würden nicht so viele Wälder sinnlos abgeholzt wir jetzt hier füt die Kohleförderung und würden nicht so viele Grünflächen zugebaut , dann wäre die Luftqualität um einiges viel besser. Aber die Profitgier von so vielen wird ja eher gefördert.

  2. Pensionierter Bauer

    Ich mache mir große Sorgen dass sich durch diese linksgrün versifte Justitz auch hier in unseren Ländern das Blatt in der Art von Ungarn, Polen und Österreich wenden wird.
    Durch ein solches Urteil hat die AfD wahrscheinlich alleine am heutigen Tage im Süden von NRW wieder einige tausend Stimmen dazu gewonnen.

      • Pensionierter Bauer

        Herr Nix, dadurch dass sich die politische Mitte hier in Europa stark Richtung liksgrünes Milieu verschoben hat, flüchten sich immer mehr Menschen mit einem halbwegs vernünftigen Verstand ins Protestlager und treffen hier auf Prteien á la AfD, NVA, FN, PVV, FPÖ, usw.
        Diese Situation wird dann von Wölfen im Schafspelz gnadenlos ausgenutzt.
        Wenn wir Extremrechts vehindern wollen müssen wir Extremlinks stoppen !
        Ich gehe mal davon aus, dass Sie werter Herr Nix zur Peter Lustig Generation gehören und sich Ihr Leben nach Pipi Langstrumpf Manier zurecht träumen.

        • @ PB

          Wie kommen Sie nur auf die Idee das Menschen mit einem halbwegs vernünftigen Verstand sich Parteien zuwenden die einfache Antworten auf komplexe Probleme anbieten.
          Parteien wie die AfD leben von der Angst die sie säen. Auf die wirklichen Fragen mit denen wir uns beschäftigen sollten, Fragen wie Rente, Bildung und die Zukunft des Arbeitsmarktes haben sie gar keine Antwort.
          Wie wenig die zu bieten haben hat Herr Gauland ja im Sommerinterview bewiesen. Dumpfe Parolen über Flüchtlinge aber sonst immer nur „keine Ahnung, damit haben wir uns noch nicht beschäftigt.“
          Wer die nicht hinterfragt kann also weder Verstand noch Vernunft haben.

          • Pensionierter Bauer

            Wie komme ich nur auf eine solche Idee?
            Weil die Menschen keine Alternative gegen die antisozialen grünen und Linkskapitalistischen Vorstellungen der heutigen „politischen Mitte“ mehr sehen. Ich bin davon überzeugt, dass die Wenigsten AfD Wähler die AfD an der Macht haben wollen, aber sie wird trotzdem als Protest genutzt, so wie einst die Grünen.
            Mir tut ein Seehofer schon leid, er versteht die Situation ganz genau, steht aber als einsamer Rufer in der Wüste da.
            Was nun das mangelnde Programm der AfD angeht, erinnere ich nur an die Anfanhsjahre der Grünen. Die haben sich doch Jahrelang auf ihren Parteitagen wie die Idioten gefetzt. Realos gegen Fundis und am Ende haben sie sogar Kriegseisätzen zugestimmt.

            • @ PB

              Natürlich gibt es Alternativen. Protest ist kein Grund Demagogen auf den Leim zu gehen.
              Trump wurde Präsident weil ein nicht geringer Teil der Amerikaner es nicht für nötig gehalten hat sich zur Wahl registrieren zu lassen.
              Der Brexit kam weil die Wähler in Groß-Britanien es nicht für möglich gehalten haben das Farage und Co genug Menschen für ihre Idee vom großen Britanien auf die Beine bringen.
              Der Erfolg der Grünen resultiert aus der Tatsache das ausgerechnet Holger Börner in Hessen mit ihnen koalieren musste. Keiner der ihn damals im Wahlkampf gehört hat wird das Zitat je vergessen—->
              Ich bedaure, daß es mir mein hohes Staatsamt verbietet, den Kerlen selbst eins in die Fresse zu hauen. Früher auf dem Bau hat man solche Dinge mit Dachlatten erledigt.
              Drei Monate später stand der einstige Strassenkämpfer Josef „Joschka“ Fischer vor ihm und legte, in Turnschuhen die heute im Museum zu sehen sind, seinen Amtseid ab.
              Zusammen mit dem Amt kam für ihn die Realpolitik die ihn zur Zustimmung für Auslandseinsätze der Bundeswehr und die Fundis in Scharen aus der Partei trieb.
              Mitleid mit Seehofer ist absolut fehl am Platze. Er ist kein Rufer in der Wüste, er hat geglaubt die AfD mit ihren eigenen Parolen schlagen zu können. Jetzt setzt er den einmal eingeschlagenen Irrweg fort und scheint dabei nicht einmal zu merken das die Wähler statt einer billigen Kopie lieber gleich das Original wählen.
              Statt der AfD Themen und damit Wähler wegzunehmen hat er sie nur gestärkt. Das Resultat kommt in zwei Wochen.
              So wie es im Moment aussieht besteht das erste mal seit Bestehen der Bundesrepublik die theoretische Möglichkeit in Bayern eine Regierung ohne die CSU zu bilden.
              Theoretisch weil bislang, ausser ein paar Spinnern in der CDU/CSU, keiner mit der AfD koalieren will.
              Stimmen in der Partei sehen einen Zusammenhang der Bayernwahl mit dem politischen Überleben von Seehofer und Söder. Der Wiederum beginnt bereits sich von seinem Parteifreund abzusetzen.
              Die Probleme der CSU werden angeblich in Berlin gemacht. Er hat ja recht, sagt aber nicht das der Innenminister und der Verkehrsminister von der CSU gestellt werden.

    • DenAhlen

      Oder auch nicht! In meinen Augen haben die Richter richtig entschieden. RWE geschieht hier gar nichts, die Bagger und die Kraftwerk laufen noch 2 Jahre ohne das man den Wald roden muss. Der Ausstieg aus der Kohle war genau dann terminiert! Warum also roden wenn man weiß, das es womöglich nie nötig sein wird? Das Gericht hat sich an die demokratisch gefällte Entscheidung für den Kohle-Ausstieg gehalten!

    • Dann können die Baumschützer ja jetzt zum Münsterwald bei Aachen weiterziehen und da die Bäume bewachen. Ach nee, geht ja nicht, Windräder sind ja „gut“ da stören die blöden Bäume ja nur, also ran an die Motorsägen….

      • @ Dax

        Der Hambacher Forst umfasste einst ein Gelände von 4.000 Hektar. davon sind noch sage und schreibe 5% übrig. Der Rest wurde RWE geopfert.
        Wohlgemerkt, einem Konzern und nicht der Allgemeinheit. Die hätte wohl eher vom Wald profitiert, von wegen saubere Luft und Naherholung.
        Statt dessen zahlt sie vier mal.
        Zuerst wegen der Enteignung durch RWE und das Land NRW. dann durch die Strompreise, Als drittes über den Verlust an Lebensqualität weil die Kraterlandschaft sich nicht als Naherholungsgebiet eignet,
        Ein viertes mal wird die Allgemeinheit zur Kasse gebeten wenn es an die Renaturierung der, von RWE verursachten, Wüste geht.
        Wieviele Ha Münsterwald werden denn für die Windräder gerodet? Wie ist wohl das vorher/nachher Verhältnis?

        • Ach Edie, die 5 Windräder zusammen rund 10 ha. 5 Windräder haben eine Energiepotential von 5x3x0,17×8750 = 22.300 MWh/anno = 0,022 TWh/anno = 0,2% eines Kohlekraftwerks. Hochgerechnet auf die Kohlekraft macht das dann 5.000 ha Wald die man für Windräder abholzen muss um den äquivalenten Stromertrag eines einzigen Kohlekraftwerks zu erreichen.

          • @ Dax

            Die Antwort haben Sie ja gegeben. 2 ha pro Windrad. Wer will dennn 2.500 Windräder aufstellen? Muss man denn den Strom für das ganze Land produzieren?
            Viel besser wäre es doch viele kleine Einheiten zur Energieversorgung zu haben. Fällt mal eine aus können die Nachbarn einspringen. Das Konzept gibt es in Baden-Württemberg ja schon, und es funktioniert.
            Dazu kommt der Mix aus Wind, Sonne und Biomasse. Stadtwerke befreien sich vom Diktat der Energiekonzerne. Wenn jetzt die Leitungen noch in die Regie der Bundesnetzagentur fallen wird es für die Stadtwerke noch einfacher. Problematisch ist nur noch deren Beteiligung an RWE und Co. Spätestens wenn die großen Kosten auf die Konzerne zurollen und die Insolvenz droht hat sich auch das erledigt.
            Die Zeit der „Großanlagen“ neigt sich dem Ende zu, auch weil inzwischen klar ist was passiert wenn eine Großanlage ausfällt.

            • abendland

              OH EDDI,
              ich krieg langsam augenkrebs, wenn ich deinen müll lese.
              dann erklär mir mal, wie im oeffentlichen stromnetz die grundlastfähigkeit garantiert werden kann, durch die einspeisung unkontrollierbarer AE, die ja voll wetterabhängig ist?
              hast du die frage überhaupt verstanden???
              um antwort wird gebeten……….

              • @ abendbrot

                Für Sie wiederhole ich es gerne, mit Rücksicht auf die Anderen in „Normalschrift“,…….
                Viel besser wäre es doch viele kleine Einheiten zur Energieversorgung zu haben. Fällt mal eine aus können die Nachbarn einspringen. Das Konzept gibt es in Baden-Württemberg ja schon, und es funktioniert.
                Dazu kommt der Mix aus Wind, Sonne und Biomasse.

                Das goße Problem ist Ihre Betriebsblindheit. Sie wollen einfach nicht zur Kenntnis nehmen das es inzwischen funktionierende Konzepte gibt. Komzepte die Europaweit Aufmerksamkeit und auch Nachahmer finden.
                Ich nehme aber mal an das alles Neue zu viel für Sie ist.

              • @ Dax

                Den Höhepunkt der „Ideokratie“ haben wir erst erreicht wenn „Fachidioten“ das Ruder übernehmen.
                Davon sind wir zum Glück noch weit entfernt.
                Noch gilt Einsteins Aussage: „Wenn einer sagt „Das geht nicht!“ Gibt es irgendwo Jemanden der die Lösung des Problems gefunden hat.
                Nur weil Ihr kleriner Geist nicht über das irgendwann einmal Gelernte hinausreicht bedeutet das nicht das es nicht auch anders geht.
                Wer natürlich den Lobbyverbänden auf den Leim geht wird auch nichts ändern können weil er in seiner Blindheit andere Wege gar nicht sehen kann.
                Ginge es nach Ihnen wären wir doch von den Protestlern im Hambacher Forst gar nicht so weit weg, wir würden wahrscheinlich noch in Höhlen und auf den Bäumen leben.

            • Walter Keutgen

              Das hängt davon ab, woher das Erdgas kommt. Die Groninger sind wütend wegen all der Schäden an ihren Häusern. Anfang des Jahres haben niederländische und deutsche Konzerne gelobt, weniger Gas aus Groningen zu pumpen.

  3. Ich hätte mir gewünscht, das Leben der Menschen in den abgebaggerten Dörfern wäre der Justiz genauso viel wert gewesen, wie die Existenz einer Fledermausart in diesem Wald.

    Wie müssen diese Menschen sich jetzt vorkommen?

    • Ach die Armen…. 90% der dieser „Heimatvertriebenen“ wohnen 5 km weiter in einem neuen Haus, von RWE bezahlt, welches sie sich ohne den Tagebau niemals hätten leisten können! Die GEZ-Propagandamedien holen natürlich immer die 10% die emotional damit nicht fertig werden vor die Kamera, die 75% die das als gutes Geschäft ansehen kommen natürlich nie vor die Mikrophone. Nennt sich „Lückenpresse“ oder so…..

  4. Herbert G.

    Wenn jetzt wirklich zwei Jahre nix passiert, könnte man die Bäume dieses so wertvollen Waldes eine zu eins „verpflanzen“; in eine Gegend wo keine Braunkohle lagert. RWE hat Geld und Geräte für solche Aktionen. Bei 200 Hektar Wald macht das fast 4 Tage pro Hektar. Das müsste reichen.

  5. Anneliese Schwätzer

    Viel zu viel Aufmerksamkeit für die ganzen grünen Spinner. Man hört ja nichts anderes mehr. Ja, schade um den Wald. Ja, schade um jeden Wald,jeden Baum,..
    Abed wenn RWE mal fertig ist und das Gebiet renaturiert ist, ist die Gegend da tausend mal schöner, grüner und voller Tiere ,als sie jemals gewesen ist.Das trifft für die gewöhnliche Holzwirtschaft, damit auch diese Möchtegernumweltschützer .Bsp. genug Brennholz für ihre Öfen zum verbrennen haben,nicht zu.Aber so will man nicht hören. Man hat sich wie üblich total verrannt ,ist taub und blind für andere Argumente und will egal wie seinen Willen durchsetzten. Ich will,ich will,ich will ich will…..

      • Anneliese Schwätzer

        Die Bäume müssen weg. Da fallen zu viele komische Vögel von den Bäumen.
        Stellen Sie sich mal vor, davon fällt einer auf einen Hamster oder ne Fledermaus.

        Ja, ich weiss. Darüber darüber darf man nicht scherzen

          • Anneliese Schwätzer

            Ja,schlimm. Hat einer von den, vor ein paar Tagen noch tiefbetroffenen und ihr ungewaschenes Gesicht voller Trauer in jede sich bietende Kamera halten der „Freunde“ gestern noch irgendwie traurig gewirkt? Oder seinen Namen getanzt ? Verlogenes Pakt ist das, sonst nichts. Schon deshalb sollte der Wald unbedingt weg. Nur damit diese Leute nicht lernen, mit asozialem Verhalten, Sabotage, ignorieren von Gesetzen, Polizisten angreifen,……..bekommt man seinen Willen durchgesetzt. Wenn das Schule macht funktioniert bald nichts mehr

            • @ Anneliese Schwätzer

              Sie haben es erkannt! Möge der Herr Augenbinden regnen lassen und uns einen großen Führer schicken der die Welt zubetoniert, die Flüsse begradigt und Milch und Honig fliessen lässt.
              Wozu brauchen wir Natur wenn wir doch den Mammon haben.
              Wozu brauchen wir Emotionen wenn wir Ellenbogen haben und wozu brauchen wir Mitmenschen wenn wir doch uns haben.
              Der gute Mensch ist ein Wacher, darum lasst uns alle Überwacher sein zum Wohle des Landes.
              Und jetzt beten wir gemeinsam
              Fortschritt unser
              der Du bist in den Konzernen
              Vergib uns unseren Egoismus
              und fördere unsere Unwissenheit.
              Führe uns in den Konsum und die Obrigkeitsgläubigkeit.
              Dein Wille geschehe, Wie in Brüssel also auch in Berlin und Paris.
              Und führe uns auf den Rechten Weg.
              Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit.
              in Ewigkeit
              Amen!

              • Anneliese Schwätzer

                Ja klar! An dem Wald hängt jetzt die Zukunft der Natur und natürlich der Kinder und Kindeskinder. Da kann man ja nichts mehr sagen. Sonst ist man ein schlechter Mensch. Der Hambacher Forst und das gesamte Gebiet wird renaturiert werden. Grüner und wertvoller als vorher

                • @ Anneliese Schwätzer

                  Wer soll den denn „renaturieren“? Der Konzern RWE wird es nicht sein. Die Kohlesparte wird spätestens wenn sich der Termin zur Abschaltung der Kohlekraftwerke abzeichnet in die Insolvenz geführt werden.
                  Bislang hat RWE noch keine Renaturierung betrieben.
                  Das von PB so gerne angeführte Beispiel Blausteinsee war eine Initiative der Anliegerkommunen und der NRW Forstverwaltung.

                  • Anneliese Schwätzer

                    Bergbaubetriebe sind dazu verpflichtet die Landschaft wieder herzustellen.
                    Beim Gebiet Aachen-Köln läuft die Renaturierung sogar parallel zum Abbau. Selbst Greenpeace räumt ein, dass RWE genügend Geld für die Renaturierung zurück gelegt hat. Da sehen Sie mal wieder,was Sie für einen Stuss verzapfen. Waren Sie schon mal in der Gegend um Leipzig? Die herrlichen Seen dort? Bekannt? Benutzen Sie mal Google ,wenn Sie keine Ahnung haben, statt permanent Unsinn zu verbreiten

                  • Walter Keutgen

                    Ich war heute zufällig dort in einer durch Ansässige geführte Wanderung. Sieht gut aus der Blausteinsee. Dort sind auch Ackerböden mit Kartoffeln. Das ist keine gültige Renaturierung, ich weiß, wir leben in der Freizeitgesellschaft. Werde mal die Ansässigen fragen, wer die Initiative ergriffen hat, es getan hat und es bezahlt hat.

                  • Pensionierter Bauer

                    @Edig, ja es stimmt sogar, dass die entsprechenden Forstämter die Aufforstungen vornehmen, aber das ist normal, weil diese irgendwann auch die Ernte dieser Wälder haben werden.RWE bereitet aber den Boden hierfür.
                    Ich führe im Übrigen nicht nur den Blausteinsee an, denn den durch RWE gerodeten +-5000Ha Wald stehen inzwischen +-32.000Ha aufgeforstetes rekultiviertes Waldgelände gegenüber.
                    Ich hörte heute Morgen um 6H00 in den BRF Nachrichten wieder diesen verdammten Klimaquatsch und musste dann um 7H30 meine Autofenster eisfrei machen.

                    • @ PB

                      Sie machen den gleichen Fehler wie abendbrot. Sie reden vom Klima und meinen das Wetter.
                      Das Wetter, zumal wenn es so heiß ist wie in den letzten Monaten, führt auch zu mir zu Beeinträchtigungen. Das Klima kann mir eigentlich, da ich auch keine Nachkommen habe um die ich mich sorgen müsste, egal sein.
                      Weil die meisten Menschen so denken wird sich an unserem Verhalten nichts mehr ändern. Künftige Generationen werden uns wahrscheinlich deshalb verfluchen.

                    • Pensionierter Bauer

                      @Edig, leider muss ich unter meinem Kommentar die Antwort an Ihnen schreiben, da unter Ihrem sich kein Antwortbutton befindet. Edig, glauben Sie wirklich, dass ich nach einer jahrzehntelangen Karriere als Milchbauer Klima und Wetter nicht auseinander halten kann? Nur eines ist wohl auch klar, wenn wir uns in der von den Gläubigen der Klimakirche propagierten „Klimakrise“ befinden, dann müsste es sich im Wetter zeigen. Tut es aber nicht, denn ich kann Ihnen versichern, das Wetter hat sich im Laufe meines Lebens nicht verändert und als Mensch der immer in und mit der Natur leben und arbeiten musste, weiss ich wovon ich rede!

                    • ….. wenn wir uns in der von den Gläubigen der Klimakirche propagierten „Klimakrise“…….

                      @ PB

                      Inzwischen sind es nicht nur „die Gläubigen der Klimakirche“ sondern auch seriöse Wissenschaftler aller Fachrichtungen.

                  • Anwohner von Hambach

                    Wer behauptet, das sich das Gelände rund um den Hambacher Wald nicht als Erholungsgebiet eignet, der sollte mal am Wochenende rund um die Sophienhöhe spazieren gehen. Solche Ignoranz ist mir noch nicht untergekommen.

          • Anneliese Schwätzer

            Das man dann noch immer die Frechheit hat sich hinzustellen zu sagen : Die meisten Menschen in der Region sind gegen/haben Angst ….“ bringt das Fass zu überlaufen. Verlogenes Pack, lann ich da nur wiederholen. Jedes Mittel recht. Nein, die meisten Menschen sind nicht unbedingt für Braunkohle und Atomkraft, aber die meisten Menschen mögen Strom und sind sich bewusst, dass es im Moment keine Alternativen gibt.
            Meine Nachbarn waren mit ihrem Euro2 Diesel ( fahren 30000km im Jahr damit) auf jeder Seite klebt Stop Tihange. Im ihren riesen Garten fällen die jährlich Bäume. Die Eiche? Ja, habe ich gefällt,war etwas schief. Das Brennholz idt herzlich willkommen, die Blätter samt nützliche Insekten werden dofort im Garten verbrannt.Containerpark wäre zu anstrengend.Aber sie sind kulturell interessiert. Städtereisen ist ihr Ding. 5-6 im Jahr. Ach, wir waren am Wochenende in Riga, schöne Stadt. Von Charleroi ist man ja schnell da.Im besagten Garten hängen FreeTibetFähnchen. Sieht schön aus,muss ich zugeben.Natürlich sind sie nicht nur aktiv bei Ecolo,nein Menschenrechte ist auch ihr Ding. Die Nachbarin (84) erzählte mir gestern , dass Sie 10 Minuten Hilfe im Garten benötigte und dass der liebe Grüne von nebenan ihr ,als ihr Mann letztes Jahr starb, angeboten hat ,dass sie mal Hilfe brauche, er für sie da wäre. Sie hat ihn gefragt, ob er mal 10 Minuten im Garten helfen kann, weil sie eskräftemässig nicht schaffe. Antwort: ich habe leider eine chronische Bronchitis und kann auch nicht mehr.
            Solche Leute stehen da und protestieren. Verlogen ohne Ende. Schon wegen denen weg mit dem Wald

              • Red Devil

                Und dann noch so unglaublich schlecht zusammengeschustert. Also wer so was dann am Ende glaubt, der will es auch um jeden Preis glauben, um wütend sein zu dürfen…Ich bedaure schon die armen Nachbarn bei so falschen Leuten mit Ihrem Neid und Hass auf alles! Solche falschen Nachbarn wünscht man sich! Ich möchte Frau/Herr Anneliese nicht beleidigen, aber das ist echt schon sehr arm! Sehr sehr arm!

                • Red Devil

                  Eigentlich müsste man nun eine Screenshot machen und die Sache anzeigen…anonyme Verleugnung…alleine schon, dass die armen Nachbarn überhaupt mitbekommen, dass hier gegen sie gehetzt wird und eine Chance bekommen, darauf überhaupt zu reagieren und danach zu wissen, welche tollen Nachbarn sie haben! Echt ein Armutszeugnis!

                    • Red Devil

                      Natürlich hetzen Sie. Sie hetzen gegen Leute, die davon nichts mitbekommen und sich nicht wehren können. Sehr mutig! Und dadurch, dass Sie hetzen, können Sie auch am Meisten dafür. Arm und feige!

                    • Red Devil

                      Doch Sie hetzen gegen Menschen, die sich nicht wehren können und da Sie das tun, können Sie nicht am wenigstens für, sondern da können Sie am Meisten für. Man man man…

                    • Red Devil

                      Meiner anonymen Verleudnung Ihrer Person? Nee nee, ich habe sie nicht angegriffen und hinterm Rücken über Sie geredet, so wie Sie es tun mit Ihren Nachbarn, sondern lediglich festgestellt, dass Ihr Vorgehen ziemlich derbe unverschämt ist. Plötzlich reden Sie auch von der gesamten Nachbarschaft, haben Sie nicht mehr den Mumm, alleinige Verantwortung für Ihr Handeln zu übernehmen? Müssen andere nun herhalten, um Ihr feiges Lästern zu entschärfen?
                      Sie dürfen sich ruhig schlapp lachen, aber ich persönlich finde Ihr Vorgehen hier unterste Schublade und an wirrer Dämlichkeit kaum zu überbieten!
                      Man darf bei verschiedenen Themen ruhig verschiedener Meinung sein und darüber diskutieren, aber was Sie machen ist einfach nicht anständig…gehen Sie sich weiter schlapp lachen, passt gut zu Ihrem wirren Geisteszustand, machen Sie das am Besten auch mit der gesamten Nachbarschaft, dann brauchen Sie da auch keine alleinige Verantwortung zu übernehmen.

                      Alles im Allem nicht nur sehr arm, sondern auch noch feige hinten rum. Respekt! Over and out!

                    • Anneliese Schwätzer

                      Reduzieren Sie schön weiter jeden und alles was Ihnen nicht in den Kram passt auf Neid,Hass und arm. Das scheint Ihre Welt zu sein.Da kennen Sie sich aus. Ich ziehe den Schuh nicht an.
                      Meine Nachbarn wissen was ich von ihren alten Ford , den Flugreisen,… gepaart mit ihren grünen Lebensstil halte. Weil ich ihnen oft genug persönlich sagen

                    • Red Devil

                      Lesen müsste man können….ich reduziere nicht alles und jeden, wie es mir „in den Kram passt“…ich wiederhole mich: man kann über alles diskutieren, hier oder im realen Leben, aber von Angesicht zu Angesicht und nicht hinter dem Rücken, so wie Sie es tun…Sie können noch so sehr versuchen, sich aus dieser Situation hinaus zu winden, es ändert aber nichts an der Tatsache, dass Sie keinen Anstand haben und das hat nichts damit zu tun, ob mir was in den Kram passt, sondern mit Basis-Erziehung, Benehmen und Anstand. Sie können aber beruhigt sein, ich werde nun nicht mehr schreiben, ich kapituliere vor Ihnen, es bringt einfach nichts….lästern Sie einfach froh und munter weiter über Leute, die sich nicht wehren können!

                    • Anneliese Schwätzer

                      Sie brauchen sich gar nicht raus zu reden. Sie pissen hier auf Ihre subtile Art an, dessen Gedanken Ihnen nicht passen. Aber was von Erziehung faseln.

                    • Red Devil

                      Pissen Sie etwa nicht Ihre Nachbarn an? Ich mache es wenigstens direkt und sage Ihnen direkt, was mir nicht gefällt. Das kann man schon Erziehung nennen :) Sie pissen die Leute hinten rum an, ohne dass die Leute es mitbekommen…Glückwunsch :) Wie gesagt, ich bin froh, keine Nachbarn wie Sie zu haben!! Das letzte Wort überlasse ich Ihnen :)

                    • Red Devil

                      @ Sandmännchen
                      Nein…Gott sei dank bin ich nicht Nachbar/Nachbarin und da bin ich auch sehr froh drüber!
                      Wieso sollte ich mich wiedererkennen oder ertappt fühlen? Nur weil ich meine Meinung dazu äussere, dass jemand hier einfach so über andere hinter dem Rücken redet? Darf man das nicht mehr in Frage stellen oder ist ein solches Verhalten mittlerweile normal in unserer Gesellschaft? Machen Sie das auch Sandmännchen? Oder gehören Sie etwa zur besagten Nachbarschaft wo „jeder Bescheid weiss“? Ein kleiner Tipp: man sollte Vermutungen lassen, wenn man nicht fähig ist, beide Seiten neutral zu betrachten!

                    • Die Nachbarin v. Anneliese

                      Hier spricht die Nachbarin von Anneliese Schwätzer. Ich habe mich soeben mit Anneliese, übrigens einer sehr reizenden, gebildeten und sympathischen Dame, bei einer Tasse heißer Schokolade und einem Reisfladen ausgesprochen. Sie hat mich überzeugt, dass wir, mein Bernd-Holger und ich, die grüne Ideologie teilweise schwer vernachlässigt haben. Wir sind dann alle drei in Tränen ausgebrochen: bei Bernd-Holger beschränkte es sich nicht nur auf Tränen, er musste echt abkotzen. Wir haben dann Besserung gelobt und planen nun zu dritt einen Kurzurlaub in Paris anschließend London und dann nach Mailand, um sich näher zu kommen und das Ganze zu besiegeln. Wir werden außerdem neue Bäume pflanzen, Fichten, damit es schneller geht. Der Nachbarin haben wir angeraten endlich ins Seniorenheim zu ziehen und haben ihr angeboten ihr beim Verkauf ihres Häuschens behilflich zu sein und Augen und Ohren offenzuhalten.
                      PS: Euro 2 Diesel günstig abzugeben; Atomaufkleber fast neuwertig bereits vorhanden.
                      Ich muss jetzt schließen, Anneliese steht mit einem selbstgekauften „Rodong“ vor der Tür.

  6. Pensionierter Bauer

    Ich gehe mal davon aus, dass dieses Bild genau dann gemacht wurde als die meisten dort waren. Als jemand der schon oft auf Großveranstaltungen war, garantiere ich dafür, dass sich auf dem „Festgelände“ hier max. 10.000 Menschen befinden. Diese wurden zudem auch noch aus halb Europa zusammen gekarrt.

  7. Wo kommen denn plötzlich die Fledermäuse her? Die sind wohl auf die schnelle eingeflogen worden.Das Stinkt doch zum Himmel.Jahrelang hat niemand darüber gesprochen,und auf einmal tauchen da gleich zwei bedrohte Arten auf.

  8. abendland

    HALLO, ICH HAB DA MAL NE FRAGE:

    wieviele bechsteinfledermäuse wurden schon von windrädern püriert?

    wenn schon ein ganzer großer wald wegen dieser kleinen spezies erhalten bleiben soll, juristisch entschieden, ja dann stellt sich mir die frage, ob man nicht auch mit dieser methode gegen windräder vorgehen kann, denn die sind bestimmt eine lebensbedrohung für bechsteinfledermäuse.
    aber andere fledermäuse sind wahrscheinlich nicht so wichtig.
    verlogenes öko-pack. die belügen sich doch permanent selber.
    bei denen leiden fledermäuse nicht unter windrädern, sondern anscheinend nur unter dem klimawandel.

    https://tinyurl.com/yc8arklp

  9. ….
    Der Hambacher Forst könnte wegen der Vorkommen der Bechsteinfledermaus und des Großen Mausohrs sowie wegen des Lebensraumtyps des Waldes der FFH-Richtlinie der EU unterliegen.
    …..
    Aha, es geht sich also um die Fledermäuse. Siehe da: Windkraftanlagen sind eine große Gefahr für Fledermäuse. Christian Voigt vom Leibniz-Institut für Zoo und Wildtierforschung schätzt, dass an den mehr als 26.000 Windrädern in Deutschland jährlich mehr als 250.000 Fledermäuse sterben.
    ////
    Die Fledermäuse sind den Ökos dann irgendwie egal. Öko-Faschismus der sich im Hambacher Forst Bahn bricht. Wir schaffen das.

        • @ Sockenschuss

          Bei Leuten wie dem Dax und dem abendbrot finde ich schon lange keine Argumente mehr. Nur noch dumme Polemik und Verlinkungen zu Lobbyseiten.
          Es tut gut zu wissen das Andere das inzwischen genauso sehen.
          Im übrigen ist es mindestens genauso beleidigend wenn der Dax Menschen die ihm widersprechen als Idioten hinstellt oder, im Zusammenhang mit ihnen, von einer Idiokratie spricht.
          Wer im Glashaus sitzt sollte also im Keller spielen.

          • Sockenschuss

            @ediG
            Dabei ist verlinken eigentlich eine Ihrer Spezialitäten.
            Dax hingegen, ob er jetzt sympathisch rüberkommt oder nicht, gehört hier zu den Wenigen die Ahnung von der Materie haben und seine Kommentare sind meist fundiert, fachlich kompetent und richtig. Das ihm dann und wann der Kragen platzt, wenn er permanent den Bullshit der Ökos hier liesst und widerlegen muss, weil manche grüne Lüge einfach nicht so stehen lassen sollte, kann ich nachvollziehen

            • Red Devil

              Woher wollen Sie wissen, dass Dax diese Ahnung überhaupt hat. Dann müssten Sie diese ja auch haben, um sie zu bestätigen oder glauben Sie, dass Links kopieren und ein bisschen rechnen können dazu reicht? Glauben Sie mir, mir geht es nicht darum, irgendwas zu widerlegen oder Gegenargumente zu bringen, ebenso wenig bin ich Ökofaschist und/oder grün/links versifft…dieses Schubladendenken habe ich schon längst aufgegeben, kann aber auch Leute wie Sie oder Dax, die eben genau dieses Schubladendenken als Allwissenheit verkaufen wollen, einfach nicht ernst nehmen. Ich amüsiere mich köstlich und meine es wirklich ernst, dass Sie mir auf eine gewisse Art leid tut….mit all Ihrer Inbrunst, Leidenschaft, Hass, Beleidigungen und Kampf gegen die Windmühlen.

        • Pensionierter Bauer

          Frust und Hass trgen die Ökofaschisten in sich und zwar gegen unsere Wohlstandsgesellschaft. Diese Typen möchten uns in die Steinzeit zurück versetzen. Es macht mich einfach traurig, wenn ich sehe, dass es opportunistische Richter gibt die diesen Ökofaschisten auch noch unterstützen. Eine solche Justitz erinnert mich an ganz dunkle Zeiten in unserem Nachbarland.

          • Red Devil

            Ich kann mich erinnern, dass Ihre Sicht etwas gemässigter war und wir schon an anderer Stelle ein konstruktives Gespräch hatten…dieses sinnlose Gepoltere nun macht keinen Sinn und lässt Sie in einem schlechten Licht dastehen…Schade PB, das ging und geht sicherlich besser!

            • Pensionierter Bauer

              Da die unvernünftige Seite, auch aufgrund der Tatsachen dass sie sich höchstrichterlicher Unterstützung sicher sind, immer radikaler wird, ist es wohl fast normal dass auch wir mit härteren Bandagen für die Zukunft unserer Wohlstandsgesellschaft kämpfen müssen.
              Ja, auch ich mache mir große Sorgen, dass unsere westlichen Gesellschaften immer weiter in Verteidiger des Wohlstands und den Anhängern der Peter Lustig Phantasien auseinander driftet.

        • Red Devil

          Naja…ich habe keinen Frust und keinen Hass in mir…habe nur freundlich darauf hingewiesen, dass Dax mir leid tut…mehr nicht :)
          Bin ich deshalb schon links-grün versifft? Das ist aber auch eine sehr einfache Sicht Sockenschuss ;)

          • Sockenschuss

            @ Red Devil
            1.Bitte nennen Sie sich nicht so. Sie sind derer nicht würdig
            2. Ihre Worte :“Ich weiss nicht, aber Ihr Leben muss echt traurig sein, so verbittert und frustriert, so voller Hass….“
            sind weder freundlich und vermutlich nicht mal zutreffend. Es handelt sich nur u einen billiger Versuch, den „Gegner“ durch euinen persönlichen Angriff mundtot zu machen.
            3. Habe ich Sie in keinster Weise versifft in irgendeine Richtung bezeichnet. Aber wenn Sie das selbst so sehen und machen wollen. Bitte, werde Ihnen da nicht im Wege stehen.

            • Red Devil

              Wie war das mit den Gegenargumenten und den Beleidigungen? Ihre Belehrungen scheinen nur für andere zu gelten, Sie bedienen sich Ihrer selbst ohne Hemmung :) was hat mein Nick mit dem Thema zu tun und wieso bin ich nicht würdig? Billige Polemik Herr/Frau Sockenschuss oder soll ich sagen, dass dieser Kommentar eher ein Schuss in den Ofen war…traurig traurig! Punkt 2 hat weiterhin nichts mit der Realität zu tun sondern resultiert aus Ihrer Interpretation, einer sehr kleinsichtigen. Und Punkt 3 war wieder eine Frage, nirgendwo habe ich geschrieben, dass ich mich selbst so sehe, wieder eine kleinsichtige Interpretation…
              Ich werde Ihnen nun nicht mehr antworten, denn das ist mir „nicht würdig“ genug. Sie dürfen also beherzt mir noch Interpretationen und Beleidigungen entgegen werfen, ich öffne schon mal die Tür zum Ofen :)

      • Mein sarkastischer, und auch aggressiver Diskussionsstil ist das Resultat von 13 Jahren Forumstätigkeit. Anfangs habe ich höflich, sachlich und zurückhaltend geschrieben aber schnell bemerkt, das wird rhetorisch gegen mich verwendet. Ich bin lernfähig und die Methoden der Öko-linken Diskussionskultur habe ich schnell verstanden. Recht haben und Recht bekommen sind zwei verschiedene Dinge. Es genügt eben nicht z.B. gegen Edi die korrekten technischen Daten zu bringen, man muss auch rhetorisch brutal genug den Ideologen und Dummschwätzer hinter der Maske des grünen Gutmenschen zeigen. Diesen Leuten geht es nicht um die Natur, das Klima oder den Tieren, es geht sich um die politische Macht im Namen der Klimakirche.
        Chefökonom des Potsdam Institutes für Klimafolgenforschung PIK und IPCC Leitautor Otmar Edenhofer in einem NZZ Interview vom 14.11.10 .
        „…Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um. Dass die Besitzer von Kohle und Öl davon nicht begeistert sind, liegt auf der Hand. Man muss sich von der Illusion freimachen, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Das hat mit Umweltpolitik, mit Problemen wie Waldsterben oder Ozonloch, fast nichts mehr zu tun.“
        Und da werde ich auch schon mal etwas ruppiger in meiner Ausdrucksweise.

        • @ Dax

          Ihr Stil ist agressiv das kann ich Ihnen gerne bestätigen, sarkastisch ist er bestimmt nicht.
          Das Sie mich einen „Ideologen und Dummschwätzer hinter der Maske des grünen Gutmenschen“ nennen entspricht Ihrem Niveau, Ich lasse es einfach einmal so stehen und wundere mich das OD so etwas „durchwinkt“.
          Alles andere was Sie hier schreiben ist 1:1 das was uns die Industrie und ihre Lobbyverbände seit Jahren verkaufen.
          Wie ich schon bei Guido Scholzen bemerkte, Ihr seid einfach betriebsblind und lernesistent. Alles was ausserhalb Eurer Schulweisheit liegt gibt es nicht.
          Sie werden nicht „ruppiger“ in Ihrer Ausdrucksweise, Sie sind es. Permanent.

          • Wenn Sie es bis Zeile 10 von meinem Beitrag schaffen dann können Sie lesen dass ich mich auf den Chefökonom des Potsdam Institutes für Klimafolgenforschung PIK und IPCC Leitautor Otmar Edenhofer in einem NZZ Interview vom 14.11.10 . beziehe.
            Was das mit den „Industrie und Lobbyverbänden“ zu tun hat sollten Sie vielleicht erklären. Des weiteren vermisse ich Ihre Stellungnahme zu dem Gesagten aus dem NZZ Interview. Oder kann man aus dem dröhnenden Schweigen eine inhaltliche Zustimmung erkennen?

            • @ Dax

              Zustimmung zu Ihren „Inhalten“? Was rauchen Sie denn?
              Sie erwarten ernsthaft Zustimmung zu einem aus dem Zusammenhang gerissenen Zitat?
              Fakt ist, das Institut für Klimafolgenforschung ist keine Umweltorganisation sondern, wie der Name schon sagt, ein Forschungsinstitut. Es zeigt auf welche Folgen der Klimawandel hat und was sich daraus ergibt.
              Es erfüllt damit den gleichen Zweck wie die landwirtschaftlichen Forschungsinstiitute die seit Jahren, leider vergeblich, vor den Folgen der Überdüngung warnen.
              Das Veränderung und die damit einhergehende „Umverteilung“ für Sie Schlagworte aus dem Wörterbuch des sozialistischen Teufels und der „Links-Grün Versifften“ Agenda sind hat sicher inzwischen jeder begriffen.
              Ich verrate Ihnen ein Geheimnis. Die Digitalisierung hat innerhalb weniger Jahre unsere komplette Arbeitswelt verändert. Die Veränderungen werden fortschreiten.
              Schon heute sind zahlreiche Berufe verschwunden die unsere ( zumindest meine) Eltern noch kannten.
              So sehr Sie sich dagegen sträuben in wenigen Jahren wird die Welt anders aussehen. Angefangen bei der Energiegewinnung bis zum Umgang mit natürlichen Resourcen. Den Fortschritt werden auch Sie nicht aufhalten.
              Auch Ihre bevorzugte „Informationsquelle“ das „Europäische Instituts für Klima und Energie“ wird das nicht ändern.
              Das ist übrigens eine Seite die ich der Atomlobby zuordnen kann.
              Bis vor kurzen wurde dort noch die Meldung von Edward Snowdon besprochen wonach der Klimawandel eine „Erfindung“ der CIA sei. —>

              http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/edward-snowden-globale-erwaermung-ist-eine-erfindung-des-cia

              Als man die Lächerlichkeit dieser Behauptung selbst dem letzten Verschwörungstheoretiker nicht mehr verkaufen konnnte wurde sie Seite klammheimlich vom Server genommen.

          • @EdiG

            Lieber EdiG, das Niveau von Dax sollten Sie lieber nicht in Frage stellen. Besonders im technischen Bereich weiß er, im Gegensatz zu Ihnen, wovon er spricht. Man muss schon mit erheblichem Selbstbewusstsein ausgestattet sein, um sich mit geballtem technischen Halbwissen mit ihm auf einen Schlagabtausch einzulassen – glauben Sie mir, ich kann das beurteilen.

            Ihre Zukunftsvision bezüglich neuer Technologien in allen Ehren, aber solange diese Anlagen nur im Wunschdenken bestehen, tun wir gut daran, auf altbewährte Technik zu vertrauen.

            Wobei ich natürlich trotzdem ein Verfechter der Forschung an neuen technischen Energieversorgungsanlagen bin. Man sollte allerdings den Ast nicht absägen, auf dem man zur Zeit noch sitzt.

            • @ Niveau

              Ich habe das Niveau des Dax nicht infrage gestellt sondern ihm anhand seiner Wortwahl ein extrem niedriges Niveau bescheinigt.
              Es geht auch nicht um sein Fachwissen, das von mir nicht bestritten wird, sondern um die Arroganz mit der er alle die anderer Meinung sind als er als „Ideologen und Dummschwätzer hinter der Maske des grünen Gutmenschen“ diffamiert.
              Die „Zukunftsvisionen“ bezüglich neuer Technologien sind derzeit noch Zukunftsvisionen eines neuen Denkens. Das aber funktionieren bereits.
              Was spricht eigentlich, ausser ideologischer Verbortheit, dagegen über andere Denkmuster nachzudenken und sie auszuprobieren?
              Eine Idee muss ja nicht unbedingt schlecht sein nur weil sie neu ist. Dürfen alternative Techniken nur desshalb nicht verwirklicht werden weil die Konzerne nicht daran verdienen? Wer hindert sie daran in diese neuen Techniken zu investieren und sie zu entwickeln?
              Der Krug, sagt ein Sprichwort, geht so lange zum Brunnen bis wieder Geld für Bier im Haus ist. Eine Technik bringt so lange Geld bis eine Neue da ist.
              Man kann also die Entwicklung des Neuen abwürgen oder fördern Im Moment sind die Würger unterwegs.
              Wohin das führt sehen wir an der „Fachkräftedebatte“. Die Unternehmen suchen heute händeringend die Fachkräfte die auszubilden sie in den letzten 20 Jahren versäumt haben.
              Genau das selbe wird in fast allen technischen Bereichen passieren.
              Trotz des Fachwissens vom Dax. (Oder gerade deswegen)

              • Jeder technische Visionär war jemand der ZUERST eine technische Ausbildung durchlaufen hat und DANN neues entwickelte. Ohne die technische Basis, die die Phantasie in die Bahnen der Naturgesetze zwängt, wird aus der Vision schnell eine infantile Phantasterei. Letzteres beherrscht aber die Diskussion um die politischen „….wende(n)“, geführt von anstudierten Grünen und den MINT Versagern in Politik, Medien und Foren. Sie geben sich hier als „Visonär“ aus, scheitern aber fachlich schon am Dreisatzrechnen (siehe Landschaftsverbrauch der „alternativen Energien“), und sind auch nur ein Phantast mehr im Heer der Ahnungslosen.

                • @ Dax,

                  Einerseits finde ich es erstaunlich, dass Sie hier ständig vergeblich versuchen, dem EdiG u.a. technische Zusammenhänge zu erklären, welche er nicht versteht, bzw. nicht verstehen kann, andererseits bereitet es einem eine gewisse Genugtuung, dass der von seiner Person so eingenommene Dauerschreiber sich mit seinen Kommentaren hier ständig blamiert

                    • Ach EdiG,

                      Wie oft habe ich es Ihnen schon erklärt, deshalb hier ein letzter Versuch in Anbetracht Ihrer Begriffsstutzigkeit :
                      mein Nickname GidE ist eine Abkürzung, bestehend aus meinem Vor-und Nachnamen.
                      genau so wie bei Ihnen; denn Sie selbst haben hier mal geschrieben, dass Ihr Pseudonym ebenfalls aus Ihrem Vor-und Nachnamen besteht.
                      Ergo, gleiches Recht für alle.

            • Red Devil

              Das Lustige ist ja, ich verstehe Sie und ich glaube, Sie verstehen mich auch…wir teilen zwar nicht die gleiche Sicht oder Meinung, scheinen aber über den nötigen Humor zu verfügen, uns dabei nicht all zu ernst zu nehmen…immerhin :) aber jetzt mal wirklich allen Ernstes: warum tun Sie sich das an hier? (nein Sockenschuss: diese Frage ist nicht böse gemeint und ich möchte auch nicht beleidigen, sondern wirklich wissen, warum ein Mensch sich das hier antut!) Freue mich auf eine Antwort Dax

              • Ich bin wohl so. Katholisch erzogen aber schon in der Schule Fragen gestellt die den Pastor (die unterrichteten damals noch) sprachlos machten. Ich mag es nicht instrumentalisiert zu werden, Physik in der Schule zu lernen um dann an den CO2 Klimawandel glauben zu müssen, einen technischen Beruf auszuüben um dann von MINT fernen Ideologen erklärt zu bekommen dass man ja eigentlich keine Kraftwerke benötige. Und ich diskutiere ganz gerne, sonst macht man das nicht. Bezahlt hat mich bis heute auch niemand dafür, kaufen kann man mich sowieso nicht….

                • Red Devil

                  Ja Pastoren hatte ich auch noch als Lehrer und diskutiert habe ich auch gerne, aber eher live und im echten Leben, sprich von Person zu Person, das ist in meinen Augen viel konstruktiver als hier in der Anonymität, man nimmt seinen Gegenüber automatisch viel ernster und ist auch ab und zu geneigt, von seiner Sichtweise abzuweichen…hier ist alles so verkrampft und artet sehr schnell in persönlichen Beleidigungen oder in der Interpretation solcher aus (beste Beispiel Sockenschuss), deshalb kann ich es nicht nachvollziehen, hier seine Energie und Zeit reinzupumpen…also ja, auch wenn ich Ihre Sichtweise (noch) nicht nachvollziehen kann…Chapeau für diesen (unnötigen???) Zeit- und Energieaufwand!

    • deuxtrois

      „Die Fledermäuse sind den Ökos dann irgendwie egal. Öko-Faschismus der sich im Hambacher Forst Bahn bricht. Wir schaffen das.“

      Sie haben so ganz Ihre eigene Realität.
      Wissen Sie, wofür „LG“ im deutschen Recht steht?
      Für „Landgericht“ – das sind höchst richterliche Entscheidungen und hat mit Ökospinnern, gar nichts zu tun. Das Urteil ist richtig und gut so.

  10. Ja, ja unsere „Umweltschützer“ …
    https://www.heise.de/tp/features/Hambacher-Forst-Der-Wald-ist-wieder-besetzt-4182752.html

    Doch während die einen sich im Wald an die Arbeit machten, machten die anderen eine Party daraus. Trampelten durchs Unterholz, beschallten den Wald zeitweise von einem LKW aus mit lauter Techno-Musik.
    ….
    https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/werbepost/kerpen/engagierte-buerger-muellsammelaktion-endete-mit-rekord-29872208
    https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/image/29872206/2×1/940/470/c8eec07a1a15186e31ad1109b5e3379a/Mv/259871-18-11kebuirermuell.jpg
    Tolle „Klima- und Naturschützer“ sind da aktiv. Aber das zeigt unsere grünversiffte Lückenpresse ja nicht….

    • @ Dax

      Sind Sie jetzt sehr traurig das der Samstag weitgehen friedlich verlaufen ist? Oder haben Sie da eine Lücke in Ihren Informationen, sozusagen eine Lückenpresse?
      Ach, und wenn Sie gerade Fragen beantworten, die Sie selbst aufwerfen, was hat eine Müllsammelaktion in Kerpen mit dem Hambacher Forst zu tun?
      Derartige Aktionen gibt es Regional überall, genauso wie überall die Dreckferkel die ihren Müll in Parks und Strassen „entsorgen“.
      Ja, ich denke derartige Aktionen haben durchaus etwas mit Umweltschutz zu tun.

  11. abendland

    Lasst uns im Winter romantisch sein,
    bei Wolldecke und Kerzenschein.
    Lasst uns kuscheln wie bei Opa und Oma,
    Lasst uns primitiv sein bis zum Koma.

    Wurde früher mit der Natur gelebt?
    das Leben war arm und verdorben
    deshalb wurde gegraben und Kohle bewegt.
    denn sonst wär‘ man mit der Natur gestorben.

    Wer wieder „mit“ der Natur leben will,
    der soll dies gerne tuen.
    aber verschont uns damit und werdet still,
    geht euch in den Wald ausruhen.

    Und auch aus dem Kern des Atom,
    kommt grundlastfähig stetig vernünftiger Strom.
    Doch leider nicht aus Sonne und Wind,
    dies sollte wissen jedes Kind.

    Aber solch‘ einfaches Wissen,
    Wird in der Diskussion darüber verrissen.
    geduldet wird nur Meinung von ökos und grüner Presse,
    darum kriegen die im Hambacher Forst eins auf die Fr…

    Werden konventionnelle Kraftwerke abgeschaft,
    wird unsere komplexe Gesellschaft dahingerafft.
    Hört endlich auf, öko-marxistisch zu träumen,
    sonst werden wir Realität und Zukunft versäumen.

  12. Pensionierter Bauer

    Eigentlich bin ich gegen Streiks, aber ich hätte größtes Verständnis dafür wenn die RWE Direktion und Gewerkschaft der RWE Mitarbeiter morgen Früh die Arbeit komplett einstellen würden und alle Kraftwerke auf Null herunterfahren würden.

  13. Walter Keutgen

    RWE wird in Folge des Stopps beim Hambacher Forst seine Stromproduktion um etwa 38% zurückfahren, laut diversen deutschsprachigen Medienquellen. Gestern Abend habe ich im niederländischen öffentlichen Fernsehen erfahren, dass RWE dort ein still liegendes Erdgaskraftwerk wieder in Betrieb nehmen wird, „weil jetzt der Strompreis hoch genug sei“. Der Stopp der belgischen Kernreaktoren spielt sicher dabei auch eine Rolle.

  14. Pensionierter Bauer

    Die Aachener Zeitungen werden morgen darüber berichten, dass die Justitz die Straftaten der Idioten von „Ende Gelände“ in 2017 nicht weiter verfolgen wird.
    Hier wird mal wieder deutlich wie sehr die Justitz inzwischen vom linksgrünen Milieu beherrscht wird. Meinem Rechtsempfinden nach, muss jede Straftat verfolgt werden. Es ist doch schlimm, dass jemand der in der Kneipe eine raucht eine höhere Strafe zu erwarten hat als jemand der Eigentumsdelikte begeht, so wie die Typen von Ende Gelände es täglich im Hambacher Forst tun.

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