Günter Brüll (Bildmitte, mit dunkelblauem Hemd) ist heute noch ein glühender Anhänger der AS Eupen. Hier sieht man ihn beim Traingsauftakt im Sommer 2015. Foto: OD
„Früher ging man nach dem Spiel noch ein Glas trinken. Das kennt man heute gar nicht mehr. Wir haben noch gelebt.“
Naja, zum Glück kann man das heute ja noch immer, als Zuschauer. Als Spieler, Alte Herren, tue ich das noch immer auch gern vor dem Spiel aber es ist ja Hobby und alle Spieler verstehen meine Muttersprache und sind katholisch ;-) Verein wird nicht verraten :-))
Beim Absturz eines Militärflugzeugs in Spangdahlem in der deutschen Eifel, etwa 16 km von Bitburg entfernt, wird ein Mensch verletzt. Zur Ursache gibt es noch keine Angaben. Was bisher bekannt ist.
Remco Evenepoel holte sich am Sonntag auf den Straßen von Montreal seinen vierten Weltmeistertitel im Zeitfahren. Gegen den Belgier hatte die Konkurrenz keine Chance.
Die Jury des Preises des Parlaments der DG hat ihre Entscheidung für das Jahr 2026 getroffen. In der Kategorie Heimatgeschichte wird das Werk Beitrag zur Geschichte der Stadtwerdung von St. Vith im 13.–14. Jahrhundert von…
Durften die Menschen nach den Rauch- und Ascheniederschlägen des Vennbrandes Obst und Gemüse aus ihren Gärten noch essen? War das Trinkwasser sicher? Und weshalb erreichten genauere Gesundheitsinformationen die betroffenen Ortschaften erst mit Verzögerung?
Wer glaubt, Handwerk sei etwas für Menschen, die es in der Schule nicht geschafft haben, hat vom Handwerk wenig verstanden. Handwerk ist keine zweite Wahl.
Noch an diesem Sonntag besteht die Möglichkeit, die jährliche Herbstausstellung des Königlichen Fotoklubs F64 Eupen in der Eastbelgica Eventlocation zu besuchen.
Die AS Eupen hat ein zweites Auswärtsspiel in Folge gewonnen. Die Schwarz-Weißen besiegten in Maasmechelen die Mannschaft von Patro Eisden 2:1 und näherten sich damit der Tabellenspitze.
HINWEIS: In der Rubrik „Zitiert“ wurde ein neues Zitat veröffentlicht. https://ostbelgiendirekt.be/guenter-bruell-mannschaftskapitaen-der-as-eupen-in-den-60er-und-70er-jahren-88992
Naja, zum Glück kann man das heute ja noch immer, als Zuschauer. Als Spieler, Alte Herren, tue ich das noch immer auch gern vor dem Spiel aber es ist ja Hobby und alle Spieler verstehen meine Muttersprache und sind katholisch ;-) Verein wird nicht verraten :-))
@ gerhards, ich gehe immer zu Frau „Surbier“, nicht zu vergleichen mit „bitte, ein Bit“….
Ist ja klar, das waren noch Zeiten, aber beim besten Willen kann sich heute auch keiner Zweitligamannschaft mehr identifizieren. Oder wer kann das ?