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„Corona Euregio“: Infos für Grenzgänger auf Facebook

Foto: Shutterstock

Die verstärkten Kontrollen an den Grenzen im Zuge der Corona-Krise werfen bei den Menschen der Grenzregion viele Fragen auf: Welche Formulare müssen Grenzgänger bei sich tragen? Was ist ein „triftiger Grund“ für einen Grenzübertritt?

Um auf diese Fragen einzugehen, hat der ostbelgische EU-Abgeordnete Pascal Arimont in Kooperation mit seiner Aachener Kollegin Sabine Verheyen die Facebook-Seite „Corona Euregio: Infos für Grenzgänger“ (https://www.facebook.com/CoronaEuregio/) ins Leben gerufen.

Laut Angaben der belgischen Föderalregierung sind „nicht-wesentliche“ Fahrten aus Belgien heraus verboten. Grenzgängern bleibt es jedoch erlaubt, zum Arbeiten ins Ausland auszureisen – im Rahmen der auferlegten Maßnahmen.

Auf der Facebook-Seite „Corona Euregio: Infos für Grenzgänger“ sollen diesbezügliche Informationen geliefert werden:
– in Bezug auf erforderliche Nachweise/Formulare für die Notwendigkeit des Grenzübertritts;
– in Bezug auf „triftige Gründe“ für den Grenzübertritt sowie deren Bescheinigung.

Betroffene Bürger können dort ebenfalls ihre konkreten Fragen vorbringen.

Zusätzlich steht das Europahaus Ostbelgien des ostbelgischen EU-Abgeordneten telefonisch unter der 087/65.34.51 oder per Mail unter arimont@europahaus.be für Rückfragen zur Verfügung.

13 Antworten auf “„Corona Euregio“: Infos für Grenzgänger auf Facebook”

      • Walter Keutgen

        Ich bin konsequent,sonst werde ich wieder zensiert. Habe gerade den Link im Artikel angeklickt. Es ist wie immer: Zwar habe ich den ersten Bildschirm voll gesehen, aber sobald ich weiterzulesen versucht habe, ist die Aufforderung mich anzumelden oder ein Konto zu erstellen gekommen.

        • Ich bin konsequent,sonst werde ich wieder zensiert

          Und dazu sind sie nicht fähig? , tut mir echt leid das sie es nicht schaffen ,
          obwohl sie selber behaupten die Informationen sie doch so wichtig , entweder man will oder man will nicht .
          Aber Menschen die einfach nicht wollen , denen konnte man noch nie helfen.

          • Walter Keutgen

            Ich bin konsequent,sonst werde ich wieder zensiert, Sie haben geschrieben, dass man Facebook nicht zu „haben“ braucht. Ich habe festgestellt, das eine Mitgliedschaft bei Facebook nötig ist. Ich verstehe nicht, dass unsere Politiker, die Bürger zwingen wollen, den Herrn Zuckerberg noch reicher zu machen. Ich will es jedenfalls nicht. Ihn haben sie übrigens vor das EU-Parlament vorgeladen.

  1. Echte Hilfe

    Als Facebookverweigerer habe ich Herrn Arimont gerade angeschrieben.
    Sofort eine präzise und hilfreiche Antwort bekommen.
    Herzlichen Dank, Herr Arimont. Das nennt man Bürgernähe.

    Danke für den Hinweis an OD

  2. Genervter

    Da klagen die Politiker über die Probleme an Schutzmasken zu kommen. Dann hat man die gelegenheit an weit über 100.000 Stück zu gelangen, eine Firma nennt man auch sein eigen die Handeln darf. Da man aber als 20 jähriger in Ausland gezogen ist und vergessen hat sein Konto in Belgien löschen zu lassen und somit 2.50 Eur ins Minus geraten ist (über längere Zeit) und aus diesem Grund gar nicht erst mit belgischen Banken sprehcen braucht um eine Finazierung dieser Masken zu Organisieren. Für praktisch im System der Nachname: also Geld müsste wie beim Autokauf bei Lieferung vorhanden sein und man hat es nicht, aber der Weiterverkauf de Ware wäre auf einen Schlag schon erledigt. Darf man nicht nach Aachen um sich diese Ware kurz Vorfinanzieren zu lassen. Da beschaffungen im Ausland nicht erlaubt sind. Und dies wäre halt eine Kapitalbeschaffung. Gut es gibt auch noch Internet aber dafür wäre die Summe zu hoch. 2 Probleme. 1. Masken 2. technische Arbeitslosigkeit (gut nur für eine Person) nervt aber trotzdem.

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