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Fußball am Freitag: Bayern gewinnt 3:1 in Hoffenheim, der RC Genk 3:2 in St. Truiden

18.01.2019, Sinsheim: Der Hoffenheimer Pavel Kaderábek (L) im Zweikampf mit David Alaba (R) aus München. Foto: Hasan Bratic/dpa

Sowohl in der deutschen Bundesliga als auch in der belgischen Jupiler Pro League rollt ab diesem Wochenende wieder der Ball. In der Bundesliga eröffnete Bayern München mit einem 3:1-Sieg in Hoffenheim die Jagd auf Borussia Dortmund. Derweil gewann in Belgien Spitzenreiter RC Genk trotz eines zweimaligen Rückstands das limburgische Derby in Sint-Truiden mit 3:2.

Der FC Bayern München hat das erste Bundesliga-Spiel im neuen Jahr mit 3:1 bei der TSG 1899 Hoffenheim gewonnen. Der deutsche Fußball-Rekordmeister setzte sich am Freitagabend durch einen Doppelpack von Nationalspieler Leon Goretzka (34./45.+1) und einen Treffer von Robert Lewandowski (87.) in Hoffenheim souverän durch.

Für die erst nach der Pause stärker aufspielenden Gastgeber erzielte Nico Schulz (59.) nur den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer. Durch den Auswärtssieg verkürzte das Team von Trainer Niko Kovac den Rückstand auf Spitzenreiter Borussia Dortmund zumindest für einen Tag auf drei Punkte. Der BVB muss am Samstag bei RB Leipzig antreten.

Genk dreht in der Schlussphase das Spiel

Unterdessen geriet der RC Genk, Spitzenreiter der Jupiler Pro League, im limburgischen Derby sehr früh in Rückstand. Botaka brachte Sint-Truiden in der 2. Minute in Führung. In der 29. Minute besorgte Torjäger Samatta das 1:1. Dies war auch der Pausenstand.

In der zweiten Halbzeit dominierte Genk, jedoch geriet der Tabellenführer in der 71. Minute zum zweiten Mal ins Hintertreffen durch Boli, der bei einem Freistoß die Gäste-Mauer düpierte – 2:1. Trotzdem drehte Genk noch das Spiel durch Trossard (75.) und Ndongala (2:3). Damit hat Genk 10 Punkte Vorsprung auf den FC Brügge, der am Sonntag gegen Charleroi spielt.

Dies ist die erste Niederlage von Sint-Truiden auf seinem heimischen Kunstrasenplatz seit dem 2:3 gegen die AS Eupen in den Playoffs II im April 2018. (dpa/cre)

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