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„Was denkst Du? – Bereitet die Schule auf das Leben vor?“ [VIDEO]

Foto: Shutterstock

An diesem Donnerstag, dem 11. Februar 2016, lädt die „Junge Mitte“ um 20.15 Uhr im Hotel Ambassador Bosten in Eupen zu einer Diskussion zum Thema „Was denkst Du? – Bereitet die Schule auf das Leben vor?“ ein. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob Sekundarschulen in der DG ausreichendes Wissen über Wirtschaft, Politik und Gesellschaft vermitteln.

„Von mehreren Schülern haben wir Klagen gehört, dass man in der Schule zwar sehr viel lernen muss, aber für das wahre Leben zu wenig lernt. Wir nehmen diese Kritik ernst und möchten uns diesen Fragen bei einer offenen Diskussion stellen“, so Jolyn Huppertz, Koordinatorin der „Jungen Mitte“, der Jugendorganisation der CSP, zum Hintergrund der Veranstaltung.

Ist es nicht erstaunlich, dass Abiturienten alle Zellbestandteile kennen, aber parallel keine Ahnung haben, wie sie ihre Steuererklärung ausfüllen müssen oder worauf bei einem Mietvertrag zu achten ist? Mit dieser Frage beschäftigt sich zurzeit die „Junge Mitte“. U.a. hat sie eine diesbezügliche Video-Umfrage gestartet, die auf dem Video anbei anzusehen ist.

„Ich habe mich oft gefragt, was nach der Schule bleibt. In der Sekundarschule habe ich nie gelernt, welche politischen Akteure es gibt, welche Organe das Justizwesen hat oder was passiert, wenn ich arbeitslos werde“, so Moritz Kreis, Mitglied der Jungen Mitte.

Zur Diskussion steht in diesem Rahmen u.a. die Einführung eines Bürgerkunde-Unterrichts, über den seit rund 15 Jahren in der DG beraten wird, ohne dass es zu konkreten Ergebnissen gekommen ist. In einem solchen Unterricht sollte u.a. Wissen über Wirtschaft, Politik und Gesellschaft vermittelt werden.

Die Junge Mitte hat sich mit mehreren ehemaligen und aktuellen Abiturienten unterhalten und ist der Überzeugung, dass die Schulen in der DG aktuell in erster Linie auf das Studium vorbereiten und weniger auf einen direkten Einstieg in das praktische Alltagsleben.

„Wir sind der Meinung, dass in Sekundarschulen die politischen, wirtschaftlichen und aktuellen Themen zu kurz kommen. Wir würden uns wünschen, dass die Schulen nicht nur fundiertes Allgemeinwissen vermitteln, sondern auch auf Alltagsfragen eingehen“, so Jolyn Huppertz.

Aus diesem Grund organisiert die „Junge Mitte“ die Podiumsduskussion am Donnerstag, dem 11. Februar 2016, um 20.15 Uhr im Hotel Ambassador Bosten (Haasstraße 81, 4700 Eupen), an der namhafte Experten aus Politik – u.a. der hessische Kultusminister Prof. Dr. Lorz (in Hessen besteht das Fach „Politik und Wirtschaft“) -, den Schulen, der Wirtschaft und selbstverständlich auch Schüler selbst teilnehmen werden.

59 Antworten auf “„Was denkst Du? – Bereitet die Schule auf das Leben vor?“ [VIDEO]”

  1. Liegt das nicht in der Verantwortung der Eltern? Soll die Schule denn alles übernehmen?Bin Ich als heutige Mutter nicht mehr in der Lage mein Kind darauf vorzubereiten? In den Schulen gibt es mittlerweile Jugendhilfsdienste, Psychologen, …. Ich habe den Eindruck die Schulen trauen den Eltern die Kindererziehung nicht mehr zu.

    • Moritz Kreis

      Ich gebe Ihnen da absolut recht. Natürlich ist es zu befürworten, dass Eltern diese Aufgaben übernehmen. Das Eltern einem auf dem Weg zum Erwachsen werden unterstützen. Nur leider hat nicht jedes Kind oder jeder Jugendliche dieses Glück. In so einem Fall wäre es doch von Vorteil, wenn Schulen Hilfestellung bieten, wenn sie diese Wissenslücke ausfüllen, damit man am Ende nicht ganz alleine dasteht.

      Das gleiche gilt für das Thema „Steuererklärung“. Es gibt natürlich gewisse Anlaufstellen wo man Hilfe bekommt, nur wie soll man wissen wo diese Anlaufstellen sind, wie sie aussehen, oder wie man dort vorgeht, wenn man es nie irgendwo erklärt bekommen hat. Ich persönlich hab das Glück eine Mutter zu haben, die mir in all diesen Bereichen hilft. Und ich würde mir wünschen, dass diese Hilfe auch denen zu Teil wird, die sie nicht von Zuhause bekommen.

    • Baudimont

      Staatsbürgerliche Bildung ? Dinge, die man soll in der Schule lernen um das „wahre Leben“ zu kennen.

      * Ohne die von den jüngeren Generationen abzuzahlenden Schulden wäre der Wohlfahrtsstaat längst nicht mehr finanzierbar, die Staatsschuldenexzess können nicht mehr durch Steuern finanziert werden.
      * Regulierung und Überwachung sind unproduktiv, verursachen hohe Kosten und behindern die Produktion.
      * Massive Eingriffe in die Privatrechtsautonomie, teilweise sogar deren Abschaffung, Aufhebung der Vertragsfreiheit z. B. im Arbeitsrecht, bei der Ladenöffnung, im Mietrecht und auch Preisvorschriften – sollen nicht als selbstverständlich erschienen.
      * Wir erleben die totale Gängelung der Bürger
      * Die von Steuern leben und führen eine parasitäre Existenz auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung als Mitarbeiter oder Klient des Wohlfahrtsstaats, auch den öffentlichen Dienst, Kammermitarbeiter, Politfunktionäre… verschlingen staatliche Budgets und können nur eine Welt von Armut erschaffen
      *Wirtschaftswachstum ist die beste Medizin gegen Armut !

    • Kerstges Angela

      @Suzn, möglich, dass Ihr o.e. Eindruck nicht sooo abwegig ist, denn die „Nur-Hausfrau“ gibt’s ja nur noch selten. Doch die Rede ist von „Eltern“, da beide z. T; berufstätig, wer hat denn da noch Zeit, den Kindern genügend zu helfen?!

      • Ich bin überzeugt dass manche Eltern ihre Kinder nicht mehr erzogen bekommen und viele/alle Schulen mit diesem Fakt fertig werden müssen. @KA Wer nimmt sich denn noch die Zeit den Kindern genügend zu helfen? 2 Berufstätige geht schlecht, 1 Alleinstehende geht noch schlechter – bleibt also die Schule.

  2. Anonymous

    Wie man eine Steuererklärung ausfüllt, kann man auch beim Finanzministerium oder aus der Ausfüllhilfe erfahren, die der Erklärung beiliegt. Bürgerkunde wäre allerdings nicht fehl am Platze. Sonst wissen demnächst die Flüchtlinge nach dem Integrationsparcours besser über den Aufbau und die Strukturen in Belgien Bescheid als die einheimischen Abiturienten.

    • Da geht es sich darum ob die Schule auf „wichtige“ Themen wie Steuererklärung, Mietvertrag, Justizwesen, Arbeitslosigkeit usw eingehen sollte und als Kommentar bekommt man „Bergsteigen“ …
      Darf ich raten? Damien François als „Yeti“ verkleidet.
      Diese anhaltende Reklame für Ihr Hobby in Ehren, nicht zu vergessen Ihre Unterstützung für die nepalesische Bevölkerung, Ihre Freundschaft zu amerikanischen Ureinwohnern und und und … ach ja, und die Werbung für Ihr Buch, erlaube ich mir dennoch zu schreiben dass es nervt.
      Zum Thema zurück: neben Familie, Freunde und Bekannte, gibt es genug Anlaufstellen die einem bei solchen praktischen Sachen helfen können.

  3. Ekel Alfred

    @ Daneben, ist die „JUNGE MITTE“ nicht bereits mit dem wahnsinnigen Objekt „WETZLARBAD“ , Jahrgang der Fertigstellung 2018 oder 2038 oder so…., beschäftigt und überfordert?….

    • Hallo Alfred,
      ob die „junge Mitte“ (Mitte wovon? Keine Ahnung) überfordert ist, kann ich nicht beurteilen.
      Ob die sich mit solchen Aktionen eine Zukunft als DG-Politiker ausbauen wollen (bei den Göttern), will ich nicht beurteilen.
      Eins ist aber Gewiss: ich gehe nicht zur Schule um zu erfahren wie ich mich als Arbeitsloser verhalten soll. Noch muss die Schule mir beibringen eine Steuererklärung auszufüllen (versteht doch eh keiner).
      Fazit: ein Lehrer kann dir Mathematik beibringen – einen korrekten Mietvertrag kannst Du dir runterladen.
      PS: beim Antworten hab ich die ganze Zeit das Foto von „Spiel, Spaß, Spenden“ auf der rechten Seite.
      Warum zeigen die Mädchen mir den englischen Stinckefinger? LOL

    • Nachdenken

      Ich glaube Sie verstehen nicht, dass die Junge Mitte auf Missstände aufmerksam macht. Die jungen Leute sind mit Sicherheit nicht für die Misswirtschaft und auch nicht für die fehlende Kompetenz Baumgartens verantwortlich. Ohne die jungen Menschen hätte die SPplus kein „Bürger“forum organisiert. Für die Veranstaltung gab es kaum Werbung und bis auf Anhänger der Partei war keiner da.

  4. Ekel Alfred

    @ Baudimont, ich verwechsele Sie immer mit dem ehemaligen Bademeister und Hauswart vom „Wetzlarbad“, Herrn Body non. Aber nichts für ungut, mit dem Lügen und Belügen müssen Sie das nicht so eng sehen. Wenn der Pastor im Beichtstuhl von mir wissen wollte, ob ich gelogen habe, antwortete ich stets: „JETZT“, besonders wenn es sich dabei um das se(x)chste Gebot handelte….

    • Baudimont

      @ Ekel Alfred: Verwechslung ? Typische Symptome von Alzheimer-Kranken, der Pastor im Beichtstuhl weiss dass Demenzkranke sind ehrlich, weil sie nicht mehr lügen können !
      Die JUNGE MITTE“ haben sicherlich auch Alzheimer, und haben alles vergessen dem wahnsinnigen Objekt „WETZLARBAD“ und Wissen über Wirtschaft, Politik und Gesellschaft auch vergessen.

  5. Pensionierter Bauer

    Durchaus bereitet die Schule auf das Leben vor . Nur kann sie nicht alles leisten . Wo soll denn in einem vollen Stundenplan noch Platz für weitere Fächer sein ? Eventuell Mittwochsnachmittag als freiwillige Stunden .
    Aber es ist auch klar , dass der Unterricht oft mit einer verspätung von 20 Jahren angepasst wird .Sehr viele Lehrpersonen , nicht alle ,verfallen in einem Trott . Würde der Unterricht zeitgemäss angepasst , so wäre in dem Zeitalter der Globalisierung längst Französisch als Zweitsprache in der DG durch Englisch abgelöst worden .

  6. Für einen zeitgemäßen Unterricht brauchen die Lehrpersonen zeitgemäße Lehrpläne. Um die zu erstellen ist das Unterrichtsministerium in Eupen leider nicht fähig. Man kopiert ein bisschen hier und ein bisschen dort und präsentiert den Lehrpersonen dies als Rahmenpläne. Zur Erstellung von zeitgemäßen Rahmenplänen bedarf es kompetenter Pädagogen. Die sucht man jedoch vergeblich im Eupener Unterrichtsministerium. In einer Mikrogemeinschaft ist dies auch nicht möglich. An einem einzigen Lehrbuch arbeiten zb in Deutschland viel mehr Pädagogen als man Personen im Eupener Unterrichtsministerium findet.

  7. Alter Eifler

    Wir wohnen in Belgien,aber in Eupen wird vieles aus Deutschland kopiert.Im Ministerium sitz recht wenig Kompetenz ( inkl. Minister ) die keine oder ganz wenig Ahnung von der Materie haben.
    Dieser ganze Mist geht auf Kosten unserer Kinder und Enkelkinder.
    Noch eines der Hauptprobleme sind die Eltern,die sich mehr um ihre Kinder kümern sollen anstatt hier und da ihren Vergnügen nach zu laufen .
    Die Schule kann nicht alles für die Eltern regeln.
    Von Eupen kommen Vorschrifften die nie und nimmer erfüllt werden können da die nächste kommt ehe die andere durchgeführt werden kann.
    Es gäbe noch sooooo viel zu schreiben !

  8. Das Thema der Diskussion ist sicherlich nicht schlecht und ich muss den Organisatoren Recht geben und ihnen dazu gratulieren, dass sie eine öffentliche Debatte über dieses Thema anstoßen, denn die zuständigen Behörden unternehmen….NICHTS. (Ich möchte hierbei erwähnen, dass ich kein CSP-Wähler bin und dieser Partei nicht nahestehe.)
    Die Schüler im Video haben mit ihren Behauptungen natürlich Recht, wenn sie sagen, dass sie nicht in der Lage seien, eine Steuererklärung auszufüllen und sie nicht wüssten, wie ein gut strukturierter Lebenslauf auszusehen habe. Jedoch sollte man auch klar erwähnen, dass den Lehrern Grenzen gesetzt sind und sie demnach nur über begrenzten Spielraum verfügen bei der Auslegung des Lehrplans.
    Glücklicherweise liegt mein Abitur noch nicht so weit in der Vergangenheit, sodass ich aus persönlicher Erfahrung sagen kann: Ja, die Schüler müssen die Bestandteile der Zelle auswendig kennen und sich mit der Literatur des Symbolismus rumquälen, erhalten aber im Gegenzug nicht die Chance, zu lernen, wie man Lebensläufe verfasst oder wie man sich auf eine korrekte Art und Weise in französischer/englischer/niederländischer Sprache ausdrückt bei Vorstellungsgesprächen.
    Aber auch hier sollte man deutlich machen: Welche Verantwortung haben die Eltern und was muss die Schule schultern? Es wird auf jeden Fall höchste Zeit, dass man dieses Thema ordentlich anpackt, denn Bildung ist in der heutigen Zeit überaus wichtig, oder stehe ich mit dieser Meinung alleine da?

    • Baudimont

      @Lies,
      Nach dem Abitur, warum sind Sie eigentlich so unfähig Informationen zu finden, warum haben sie es schwer zu verstehen wie man eine Steuererklärung auszufüllen und wie ein gut strukturierter Lebenslauf auszusehen habe.
      Ein höheres Maß an persönlicher Autonomie und selbst Verantwortung wäre kein Luxus und das kann man garantiert nicht in der Schule lernen !

      • Unfähigkeit liegt im Auge des Betrachters. In meinem Leben kriege ich soweit alles auf die Kette… :-)
        Ich möchte mit meinem Standpunkt nur ausdrücken, dass manchmal die falschen Akzente gesetzt werden und pures Auswendiglernen nicht das Ziel der Schulen und der Bildung im Allgemeinen sein kann.
        Für das Leben lernen…. Das wäre doch mal was und wenn der Lehrer als „Coach“ arbeiten würde und nicht als die Person, die den Schülern das Leben zur Hölle machen kann, dann würde der Schüler eine andere Einstellung zur Schule entwickeln. Dies würde dafür sorgen, dass man sich wohler fühlt und das will man doch, oder sprechen Sie mir das ab?

        • Baudimont

          @ Lies,
          Pures Auswendiglernen darf nicht das Ziel der Schulen sein.

          Pädagoge: Vom griechischen Wort „paidagogos“ ableitet = Knabenführer
          und meint den Haussklaven, der die Söhne der reichen Griechen betreute und
          begleitete und nicht unterrichtete.

          Bildung könnte undogmatisch* herrschaftskritisch, nicht-Hierarchisch und auf kooperative Weise und Erfahrungsaustausche stattfinden.
          Jeder soll selbst entscheiden.

  9. Alessandra Wintgens

    Als eine (!) der Lehrpersonen, die monatelang an der Erstellung der Rahmenpläne für die Englisch-Unterrichte der Sekundarstufe des Allgemeinbildenden Unterrichts innerhalb der DG gearbeitet haben, und die bestätigen können, dass nicht das Ministerium, sondern WIR ( die an der „Front“) das Programm erstellt haben, verbitte ich mir diese Kommentare bezüglich “ nicht kompetent „.
    Im Gegensatz zu manchen Kommentatoren hier sind wir JEDEN Tag an der Basis, auch außerhalb der regulären Unterrichtsstunden… Warum?? Weil wir an „unsere kids“ glauben, und daran, dass sie der Zukunft was zu geben haben… Und ihre Talente wertvoll eingesetzt werden können…
    Ich unterrichte nicht, um meinen Schülern zu sagen, wo sie hier in Eupen Krankenkassen finden, und wie man seine Steuererklärung ausfüllt… Hallooo???
    Aber habe letzte Woche eine Schülervorstellung des Films „Suffragette“ organisiert, für PDS und Athenäum -habe die Presse informiert, auch darüber, wie wir Kollegen schulübergreifend dieses bürgerrechtlich relevante und SEHR interessante Thema IN unserem Unterricht behandeln… Innerhalb des Rahmenplans, der für JEDEN Pädagogen offen und je nach persönlichem Empfinden ausbaubar und nach persönlichen Interessen „gestaltbar“ ist… Wie beide Direktoren uns Lehrer darin unterstützt haben… Die Schüler waren super… Aber kein Journalist anwesend…
    Die „Junge Mitte“, von deren allgemeiner Vorgehensweise ich persönlich nicht viel halte, stellt hier eine wichtige Frage: Was denkst DU? Und wenn 3 meiner -teils ehemaligen – Schüler vor laufender Kamera sagen, dass hier Themen fehlen, dann MUSS ich mich als Lehrperson dieser Frage stellen… Und das mache ich… Aber ich darf auch sagen: vielleicht mal NICHT 15 Minuten vor Ende des Films einfach aufstehen, laut seine Tasche packen und eiskalt den Raum verlassen… Vielleicht mal sich Gedanken machen, ob jetzt Englisch Leistungskurs, oder doch lieber Grundkurs… Vielleicht mal SELBST im Abiturjahr überlegen : was sind denn meine Optionen? Ich kenne keinen Kollegen, und keine KollegIN, die da nicht beratend zur Seite steht…
    @Junge Mitte: nice one!
    @OD und BRF: Gelegenheit verpaßt!
    Falls jemand am 11.Februar das mit einer aktiven Pädagogin diskutieren will: ich bin die mit dem ausgedruckten Rahmenplan Englisch unter’m Arm! :-)
    Bis dann!

    • Blau blau ist Frau Wintgens

      Sehr traurig, wie Sie mit kritischen Jugendlichen umgehen. Vielleicht neidisch, dass es mit der eigenen Jungpartei nicht klappt?

      Ich sehe keinen Anlass, warum Sie hier die JM angreifen. Schließlich hat diese sich in keinster Weise positioniert oder Sie angegriffen. Die Jugendlichen wollen lediglich zu einer offenen kontroversen Diskussion anregen.

  10. I, me and myself

    Da fühlt sich aber einer angegriffen.
    Frau Wintgens, ist das hier wieder eine Sache, bei der Sie den Lehrplan stur verteidigen wie er ist, ohne eine andere Meinung, die nicht ihre eigene ist, auch nur anzuhören, geschweige denn zu berücksichtigen?
    Beim Capitol hat das für Sie ja auch wunderbar geklappt. Bloß nichts verändern und jetzt zerfällt es komplett und gar nichts wird gerettet. Sind Sie wirklich sicher, dass Sie für Freiheit und Fortschritt stehen? Das scheint mir eher erzkonservativ zu sein, just sayin‘.

        • Lehrer,

          kann auf die Lebensabläufe eines Lehrers vorbereiten.
          Columbus hat bei denen nichts Relevantes für die Entdeckung Amerikas lernen können.
          Einstein auch nicht.Den haben die nicht einmal Abitur machen lassen,weil sie dessen Gedankengänge
          nicht nachvollziehen konnten.
          Hochbegabte profitieren meistens zunächst durch Privatunterricht Ihrer ebenfalls hochbegabten Eltern .
          Der normale Lehrer kann nur das vermitteln,was er ist:unteres Mittelmass.und oft realitätsfremd.
          Eliteuniversitäten sind eine andere Hausnr.

  11. Ekel Alfred

    @ Früher hat uns die Schule voll und ganz auf das Leben vorbereitet, da wir seit jeher 4 Sprachen in OB gelernt haben (DEUTSCH, FRANZÖSISCH, NIEDERLÄNDISCH und ENGLISCH). Wieso ist das heute ein Problem? Weitere Vorzugssprachen sind SPANISCH, ARABISCH sowie CHINESISCH in der heutigen Welt, um mithalten zu können….

    • Fremdsprachen lernen

      …erfordert keine besondere Intelligenz.Jeder Analphabet spricht mindestens eine Sprache
      1 Jahr Aufenthalt in dem betreffenden Land genügt schon.
      Opairbeschäftigung suchen.Die bezahlen auch den Unterricht vor Ort.
      Also!

  12. Unternehmer

    Lehrer,
    typisches Negativbeispiel war dieser selbstverliebte „Professor“Kayl (Keil?)Mathematik.
    Ihm als Lehrer(vom Pädagogen weit entfernt) fehlte die Leichtigkeit und Begeisterungsfähigkeit des Lehrens.Er komplizierte,vereinfachen wäre effizienter gewesen.
    In der von ihm ständig besuchten Kneipe verwickelte ich ihn s.Zt.in ein Fachgespräch.
    Nach 2 Minuten war er verschwunden. Schon als Schüler konnte ich vielen auch in Matte helfen,die bei Keil das Abitur nicht geschafft hätten.
    Auch ich störte den Unterricht…aus Langeweile.
    Dennoch verdanke ich alles dem Lehrer Conrads,der mir selbstlos alle Wege zeigte und
    mich zur Aufnahmeprüfung an weiterbildende Schulen persönl.empfahl.
    Das Fahrgeld bezahlte er aus eigener Tasche.
    Meine Studien absolvierte ich summa cum laude.Lehrer wurde ich nicht.
    Danke Herr Lehrer Conrads!

  13. Unternehmer

    Alessandra Wintgens
    monatelanges Erstellen von Rahmenplänen,

    Das darf nicht wahr sein.Eure Personaldecke muss sehr konfortabel sein.Wer bezahlt das?
    In der freien Marktwirtschaft wird unter einem enormen Druck gearbeitet bei straffer Personaldecke
    und optimaler Effizienz.
    Physikal.Gesetz:Effizienz gleich Weg dividiert durch die Zeit.

  14. Wie bitte?

    Die Feststellung der , Jungen Mitte‘ in Ehren…das Problem ist die mangelnde Selbstkompetenz der Jugendlichen und diese bleibt besonders an allgemeinbildenden Schulen unterentwickelt. Da geht es oft um reine Wissensvermittlung und nicht darum, wie der Jugendliche befähigt wird selbst aktiv zu werden und sich für Themen, die ihm wichtig sind, zu engagieren.
    Zur Selbstkompetenz gehört auch, die eigene Komfortzone zu verlassen, sich selbst zu informieren und nicht zu erwarten, dass die Täubchen gebraten in den Mund fliegen. Viele Schüler denken aber dass es mit , studieren gehen????‘ ( reit sich ein in , ich geh heiraten‘) getan ist und dass ansonsten , fun ‚ an erster Stelle im jungen Leben vorherrschen sollte.

  15. Typisch DG

    Es wird seit 15 Jahren ohne Erfolg über einen Bürgerkunde Unterricht beraten und es gibt immer noch kein Ergebnis, das nenne ich mal Politik!!!! Vielleicht sollte Frau Wintgens sich darum kümmern, anstelle die beleidigte Leberwurst zu spielen.

    • Alessandra Wintgens

      Ich habe mich, wie gesagt, längst damit beschäftigt, und viele meiner Kollegen auch… Bürgerkunde IST längst Bestandteil verschiedener Unterrichte! Als Abiturient zu behaupten, man kenne die verschiedenen politischen Parteien nicht, läßt tief blicken. Das Material wird nicht nur den Schülern zur Verfügung gestellt, sondern auch in den Unterricht integriert. Daher fand ich es auch wichtig, bei den Rahmenplänen für das Fach Englisch mitzumachen… In wiefern kann man diese Themen in den eigenen Unterricht aufnehmen? Zeigen, daß „Having a Voice“ Teil des alltäglichen Lebens ist, bzw. sein kann. Dafür muss man sich die Sache natürlich mal genauer ansehen… Und das hängt immer noch von jedem Lernenden selbst ab, egal welchen Alters… Beleidigt? Nur ein bißchen…;-)

      • Sehr geehrte Frau Wintgens,
        ich gebe Ihnen in einem Punkt Recht: Jeder muss sich selbstständig mit dem Programm politischer Parteien auseinandersetzen. Die Schulen können nicht jedes Thema bis zum Ende durchnehmen, denn dazu fehlt die Zeit (oder die Lust?).
        Jedoch bin ich persönlich nie in den Genuss von Fächern gekommen, die das Thema „Bürgerkunde“ einbeziehen. Daher weiß ich nicht, auf welche Fächer Sie verweisen in Ihrer Aussage: „Ich habe mich, wie gesagt, längst damit beschäftigt, und viele meiner Kollegen auch…“.
        Eine letzte Bemerkung, die ich zu diesem Thema habe: Im Rahmenplan für den Leistungskurs Englisch wir darauf hingewiesen, dass Vorstellungsgespräche Teil der Materie sind. Meine Frage: Warum haben wir uns nicht damit beschäftigt? Warum mussten wir Shakespeare, Shelley und the Brontë sisters sehen, wenn man stattdessen das Thema „How to apply for a job?“ hätte durchnehmen können. Ich möchte damit nicht sagen, dass „English literature“ unnötig ist, denn sie hilft uns, zu verstehen, wie die da auf der Insel drauf waren/sind, aber Schule sollte doch auf das Leben vorbereiten und wenn Sie auf den Rahmenplan verweisen, an dem Sie mitgearbeitet haben, dann frage ich mich, warum essentielle Teile von den Lehrern ausgelassen werden.
        I really don’t get it.

        • Alessandra Wintgens

          Hi Lies, danke für Ihr Interesse!
          Also, ich unterrichte einen Leistungskurs Englisch in der Oberstufe einer allgemeinbildenden Abteilung. Shakespeare, Shelley (ich nehme an, Sie meinen Mary?) und die Brontë sisters sind interessante Impulsgeber unseres Kulturempfindens… Es geht also nicht nur darum, wie Leute „auf der Insel“ empfinden, sondern um philosophisch interessante Fragen überhaupt… Tagesthemen gestern abend: „Großbritannien erlaubt Genmanipulation an Embryos“ (Shelley’s Frankenstein),“ Suffragette-Taten statt Worte“ (Civil Rights /Having a voice). Jedes Schulbuch, sei es Headway, English File oder Green Line stellt sich vielen dieser Themen…
          Innerhalb des aktualisierten Rahmenplans haben diese weltbekannten Englischen bzw. Amerikanischen Autoren immer noch ihren Platz… And so they should!! ABER ich stelle fest: meine Schüler heute sehen sich ganz anderen Herausforderungen gegenüber als vor 10 Jahren… Mehr Unsicherheit, weniger Selbstvertrauen. Daher habe ich z.B. meinen Unterricht umgestaltet… Und viele andere Kollegen auch… „How to apply for a job?“ kann ebenso Teil eines Leistungskurs Englisch sein wie z.B. „Out and about in Belgium“ („The Bulletin“, die englischsprachige Expat-Zeitschrift aus Brüssel, veröffentlicht jedes Jahr praktische Informationen zu Behörden, Steuern, Krankenkassen etc.).
          Ein Lehrer kann nicht alles machen… Aber er/sie wägt jedes Jahr auf’s Neue ab, wie er seine Schüler am besten begleiten kann. Aber die Schüler müssen auch bereit sein, sich diesem Material zu stellen und mitzuarbeiten!
          Abschließend möchte ich noch sagen, daß der aktualisierte Rahmenplan genau das sein sollte… Eine Auswahl an Kompetenzen, die erarbeitet werden sollten, aber die Inhalte stehen dem Lehrer frei… Für weitere Infos stehe ich gerne zur Verfügung!

  16. Ekel Alfred

    @ Unternehmer, was der „KEIL“ (wir nannten ihn immer „KEIl UNHEIL“) da in Mathematik von sich gab, hat mich nie interessiert. Hauptsache ist doch, dass man sehr schnell gelernt hat „GELDSCHEINE“ zu zählen, und das nicht zu knapp….nur die haben mich im Leben weitergebracht….wenn das bei Ihnen nicht so war, haben Sie bestimmt etwas falsch gemacht….

  17. Alter Eifler

    Frau Wintgens,nicht beleidigt spielen sonder den Hintern bewegen und was vernünftiges auf die Beine stellen.
    Hier geht es fast drunter und drüber wie bei Angela hinter der Grenze, kein Wunder bei der Pro dLastigkeit.
    Wie schrieb Sarazin : wir schaffen uns ab !!
    Wüsste mal gerne wieviele Personen an diesem Mist rumwerkeln ?
    Überhaupt in allen Ministerien sind viel zu viele Leute ,die sollten mal in der Privatwirtschaft arbeiten,die meisten würden den 1. Arbeitstag nicht überleben .Alles nur Beschäftigungsmassnahmen,nur unproduktiv .
    Hier könnte man noch soooo vieles zu schreiben,es ist einfach nur zum K…tzen.

  18. Ekel Alfred

    @ Unternehmer, wenn man ein Leben lang hinter einem Schalter gesessen hat, und nur Geldscheine gezählt hat, verfolgt einen das Tag und Nacht. Geiz = Geil kommt dann auch noch hinzu. Davon sind bestimmt auch andere Bankiers betroffen.
    Die einzige Sorge, die ich habe, ist die Fertigstellung des Unterstädter „Wetzlarbades“. Auch da bin ich nicht alleine auf weiter Flur, denn da ist doch eine „Junge Mitte“, die das doch auch so ähnlich sieht….
    Ich sehe auch dieses Jahr die Pilgerströme zur „Schwarzen Brücke“ ziehen, um den weiteren bisher versagten sommerlichen Badefreuden nachgehen zu können. Auch ich würde gerne den Badespass im Wetzlarbad verbringen, als in den Geldscheinen, da schwimmt es sich so schlecht….

  19. Abiturient '15

    Wie erklären Sie sich denn, die Aussagen der Abiturienten? Dann muss doch offensichtlich was schief laufen. Ich kann diese Aussagen nur bestätigen.

    Gesellschaftliche Themen wie: Emanzipation, Klimaschutz, Nachhaltige Entwicklung, Terrorismus, Einwanderung, .. oder

    der Statt: Aufbau, Funktionen, Regionen, Gemeinschaften, Provinzen, Föderalstatt, Verfassung .. oder

    das Thema EU: Sinn und Zweck, Zusammensetzung, .. oder

    die verschiedenen politischen Akteure: NRO, Gewerkschaften, Lobbying, Parteien sind auch nicht umrelevant, wenn man beachtet, dass es in Belgien eine Wahlpflicht besteht oder

    das Justizwesen: meine Rechte und Pflichten, der Rechtsweg, .. oder

    allgemein nützliche Dinge wie ein Arbeitsvertrag, Nebenjob, Mietvertrag, wesentlichen Bestandteile eines Kaufvertrages, Steuererklärung, Sozialfürsorge, Sozialversorgung und -versicherung, Bewerbung und Motivationsschreiben, ..

    Die oben genannten Dinge fehlen in den Sekundarschulen. Darüber hinaus fehlt das Aufgreifen von aktuellen Themen.

    Es kann sein, dass sich Rahmenpläne verändert haben. Aber davon merkt der Schüler recht wenig. Wenn ich mich an meine letzten 2-3 Jahre Sekundarschule zurück erinnere und auf einmal Kompetenzen in den Geschichte- und Erdkundeunterricht eingeführt worden sind, kann ich Ihnen sagen, dass meine Lehrer keinen blassen Schimmer hatten, wie sie umsetzen sollten und die neuen Rahmenpläne selbst als Unfug betitelt haben.

    Es ist schade, wie Lehrer sich selbst zur Angriffsfläche machen. Ich habe hier nirgendwo einen Angriff gegen eine Lehrperson lesen können. Die Rahmenpläne sind umfangreich genug und meine Lehrer waren froh, wenn sie überhaupt alles mit uns sehen konnten.

    Dennoch wäre es ein Zeichen von Größe die kritischen Stimmen der Jugend ernst zu nehmen und nicht bloß herunter zu reden.

    • Alessandra Wintgens

      Hi Abiturient ’15, natürlich läuft was schief hier… Das meinte ich ja auch in meinem ersten Kommentar… Wenn ich als Lehrperson in meinem Unterricht viele der von Ihnen oben genannten Themen einbringe (wie gesagt, das machen wir längst) und viele Schüler der Oberstufe kriegen das nicht mit, und ihre Eltern offensichtlich auch nicht, dann müssen sich ALLE Beteiligten in Frage stellen… Ich dachte eigentlich, darum geht es hier… Und als Lehrperson, die sich, so denke ich, zu dieser Thematik äußern kann und sollte, kann ich ganz klar sagen, dass viele Äußerungen hier schlichtweg nicht stimmen, aber eben so empfunden werden… DA kann man ansetzen, und ich ging davon aus, daß der Diskussionsabend auch so angedacht war… Größe zeigen? Von beiden Seiten, bitte…

  20. Alter Eifler

    Abiturient ‚ 15, du scheinst ein ganz toller Hecht zu sein.
    Wirst du bezahlt vom Ministerium um solchen Schwachsinn zu posten ?
    Deine Angaben sind ein Schlag gegen die meisten Lehrpersonen !
    Der Fisch stinkt immer am Kopf ( Ministerium )

  21. Maria Heidelberg

    Ein Schwank aus dem Schul–Leben:

    Ich sitze an einem runden Tisch innerhalb eines gemütlichen Schulbüros und höre mir gespannt an, was eine Erzieherin zu sagen hat. Sie ergreift das Wort in Eigenregie. Ich weiß zu dem Zeitpunkt nicht, dass die Dame eine staalich -annerkannte Erzieherin ist, frage sie, welche Rolle sie denn in dieser Schule habe, worauf sie mir dann ihren qualifizierten und außerordentlich verantwortungsvollen Berufsstand mitteilt. Der Präfekt – der mich wegen meines Sohnes eingeladen hat sitzt auch am Tisch und auch er hört dieser motivierten Erzieherin gespannt zu. Kurze Stillle. Die Erzieherin ist mit der ersten Episode des wasserfallartigen Vortrags fertig. Ich schaue mit großen Augen den Pråfekten etwas verdutzt an, bin aber darüber hinaus sehr entzückt, dass die Erzieherin so viel Engagement zeigt. Soviel Einsatz kann man doch als Mutti gar nicht erwarten, denke ich…..Sie gibt mir mir so viele gute Ratschlåge. So viele, dass ich mich gar nicht entscheiden kann, welchen ich davon praktizieren soll. Ich gehe frohen Mutes nach Hause und bin erleichtert. Auch, dass diese hochmotivierte Erzieherin Gespräche mit einer von uns gewählten Psychologin führt, um meinem Sohn den Schulalltag zu erleichtern machen mich frohen Mutes. Es ist ja nicht selbstverständlich, dass sich Schulangestellte so stark für nicht konforme Kinder einsetzen.

    Erzieher haben natürlich auch die Schulaufsicht. Die Dame voll in ihrem verantwortungsvollen Element sieht über einen längeren Zeitraum dabei zu, wie mein Sohn eine Freundschaft zu einem Schulkameraden pflegt. Dabei muss man natürlich festhalten, dass die Erzieherin auch Verantwortung für diesen Schulkameraden hat. Dieser Verantwortung stellt sie sich, geht voller Tatendrang zu ihm hin und teilt ihm mit, dass mein Sohn kein Umgang für ihn sei, und dass er sich von ihm fern halten solle. Morgen aber, ¨das hat sie sich fest vorgenommen, übernimmt sie wieder Verantwortung für meinen Sohn – und bietet ihre kompetente Hilfe beim Psychologen an, Ich finde das so nett von ihr, dass sie sich für alle Kinder so aufopfert und dabei auch noch in ihrer Rolle so aufblüht. Echt stark!

    Ich hole meinen Sohn mit meinem Auto von der Schule ab, nehme diesen echt netten freundlichen Schulkameraden mit und fahre ihn – nach einem Besuch beim Fonk -nach Hause. Wütend erzählt mir der Schulkamerad im Auto und im Fonk, dass die Erzieherin zusammengefasst Verhaltensauffälligkeiten an den Tag legt, die er nicht so gut findet. Ich soll aber nichts erzählen, sonst bekommt er einen auf den Deckel.
    Das mache ich natürlich nicht, denn Datenschutz ist mir sehr wichtig.
    Es vergehen einige Tage
    Mein Sohn kommt von der Schule, ich rühre gerade in der selbst gemachten Suppe, die ich vorbereitet habe – aber nicht so wie die Erzieherin, dazu fehlt mir die Qualifikation – und was erzählt mir da mein Sohn? Die Erzieherin ist schwanger, worauf ich lachend meinem Sohn antworte:

    Ich wünsche dieser Erzieherin ein Kind, wie du es bist und zudem die Hilfe, die ich von ihr bekommen habe. Das hat sie sich „redlich“ verdient!

    Die Moral von der Geschicht‘? Humor ist, wenn man trotzdem lacht. :-)

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