Gesellschaft

Auch am Sonntag war im Hohen Venn mega viel los

27.12.2020, Belgien, Weismes: Menschen gehen durch einen verschneiten Wald bei Botrange im Hohen Venn. Der Sturm „Bella“ sorgte in Hochbelgien für mehr Schnee. Foto: Nicolas Lambert/BELGA/dpa

AKTUALISIERT – Wie schon am Samstag herrschte auch am Sonntag Hochbetrieb im Hohen Venn. Schon mittags waren die Parkplätze überfüllt. Autos und Wohnmobile waren auf der Vennstraße am Straßenrand geparkt.

Nachdem am Samstag bisweilen sogar „katastrophale Verhältnisse“ mit langen Wartezeiten und Staus zu beklagen waren und die Polizei von Fahrten ins Hohe Venn am Sonntag abgeraten hatte, zog es trotzdem wieder viele Menschen aufs „Dach Belgiens“.

„Wir empfehlen denjenigen, die geplant haben, an diesem Sonntag, 27. Dezember 2020, in die Region des Venns (Baraque Michel, Signal de Botrange,…) zu fahren, dies zu vermeiden. Seit diesem Samstagmorgen hat ein massiver Zustrom von Besuchern die Parkplätze überfüllt und Staus verursacht“, hatte die Polizei am Samstag erklärt.

Dieses Bild wurde am Vormittag des 2. Weihnachtstages, 26. Dezember 2020, nahe Mont Rigi gemacht. Foto: privat

Am Sonntag war die Polizei bemüht, den Verkehr zu „filtern“, um ähnlich katastrophale Zustände wie die von Samstag zu vermeiden (siehe Tweet von „La Meuse“ unten). Trotzdem meldete der BRF auf seiner Internetseite: „Chaos und Staus auf dem Hohen Venn auch am Sonntag.“ Nach Angaben des Forstamtes Malmedy war am Sonntag im Venn genauso viel los wie am Samstag, und einige Fotoaufnahmen schienen diesen Eindruck zu bestätigen (siehe Tweets unten).

In Corona-Zeiten sind Treffen von vielen Menschen auf engstem Raum selbst unter freiem Himmel untersagt. Die Skizentren sind geschlossen.

Daniel Stoffels, Bürgermeister von Weismes, gestand, dass es zwar immer beim ersten Schnee großen Andrang im Venn gebe, jedoch habe er so etwas als Bürgermeister noch nicht erlebt.

Wahrscheinlich hat der zweite Corona-Lockdown mehr Menschen als in „normalen“ Jahren dazu veranlasst, am letzten Wochenende des Jahres ins verschneite Hochbelgien zu fahren. Die meisten Gäste stammen Medienberichten zufolge aus Flandern und den Niederlanden. (cre)

Nachfolgend Tweets von „La Meuse“ über den Ansturm aufs Hohe Venn am Sonntag, 27. Dezember, und am 2. Weihnachtstag, 26. Dezember:

94 Antworten auf “Auch am Sonntag war im Hohen Venn mega viel los”

  1. Fassungslos

    schon schlecht für diejenigen die aus der Eifel über’s Venn müssen um zur Arbeit zu gelangen oder auf dem Heimweg sind und überall dann solche Deppen stehen die meinen das sie noch niemals Schnee gesehen hätten.. WO ist dann die Polizei um Protokolle wegen Verstoßes gegen die Corona-Maßnahmen zu erteilen??? NICHT DA, Hauptsache Privathaushalte kontrollieren um das schön abzukassieren, das der Verkehr vernünftig fließt ist dann überflüssig.. die anderen müssen/sollen im Stau stehen durch die Deppen , die den Verkehr behindern !!

  2. Wo ist da Polizei und Gendarmerie um zu kontrollieren dass zum einem Abstand gehalten wird, alle Masken aufhaben und zum andren auch das Versammlungsverbot eingehalten wird? Wo wird kontrolliert ob auch das Park und Halteverbot längst der Vennstrasse und zufahrtsstrasse nach Botrange und Sourbrodt hin eingehalten wird?
    Gestern, heute so auch morgen würde das Knöllchen verteilen sich garantiert doch lohnen aber da gaben die allemale eher wie nicht die Narrenfreiheit.

    • Die befugten Beamte haben keine e..r in der Hose ,in Eupen (KIRMES ?…….. hat der bekannte Abschleppunternehmer schon ein Stunde vor der Zeit die Motoren warm ,er wartet schon auf den Anruf .

    • Friedrich Meier

      Habt ihr die Mutter gesehen, wie sie selenruhig herumschlendert, anstatt auf die Kinder zu achten, während Papa mit dem Handy die Szene für Facebook festhält?
      Jetzt wird schon in den sozialen Medien von Hobbydetektiven nach dem Fahrradfahrer gesucht.
      Was kommt als nächstes?
      Steckt irgend ein Spinner dem Mann das Haus an, weil auf Facebook jemand ihn erkennt?
      Wenn die Eltern der Kinder etwas von dem Radfahrer wollen, können sie die Polizei einschalten.
      Alles andere ist Selbstjustiz.

      • Genau, besonders toll zu erkennen, wenn man das Video etwas langsam laufen lässt. Da schaut Madame seelenruhig, wie er da fährt, anstatt sich das Kind zu sich zu ziehen. Der Radfahrer, hat mit dem Knie, nur Gleichgewicht gehalten, weil es an der Stelle sicherlich rutschig war. Sprich, wenn er das nicht gemacht hätte, wäre er in das Kind gefahren oder komplett auf dem Mädchen gestürzt. Er hat auch eine neuartige Klingel/Signalton genutzt, hört man 2 Mal im Video, nicht gerade gut auf dem Video zu hören. Also er hat auf sich aufmerksam gemacht. Einziges Manko, durfte der da fahren? Weil glaub man darf nicht überall im Venn mit dem Rad fahren oder war das wo man auf mit Rad fahren darf?

        • dr fritz van ut jen aunderstadt

          Was erählt ihr hier beide fûr ein Mist. Radfahrer werden immer rücksichtloser. Wenn ich noch nicht mal mehr mit meinen Kindern auf einem Weg spazieren gehen kann, dann wird es traurig. Ich vermute mal er durfte gar nicht da fahren, aber wenn doch, so hat der schwächere Verkehrsteilnehmen die Vorfahrt und nicht der Stärkere!!! Und unabhängig von der Schuldfrage, wenn so etwas passiert habe ich anzuhalten und zu schauen, ob etwas passiert ist. Im Grunde genommen spielgelt der Radfahrer einen großen Teil unserer Gesellschaft wieder… Egoismus, Rücksichtlosigkeit und das Streben nach Leistung

          • Wieder diese alles verallgemeinernde Sage über DIE rücksichtslosen Radfahrer. Egoismus, Rücksichtslosigkeit, Streben nach Leistung (Fahrrad-Tuning?) greift wohl immer mehr um sich, das gibt es ja bei anderen Gruppen von Verkehrsteilnehmern gar nicht(?) , vor allem fahren ja Radfahrer typischerweise Fußgänger, Autofahrer, insbesondere LKW-Fahrer (beim Rechtsabbiegen von gefährlichen Fahrrädern), tot, schon weil sie mit hohen Geschwindigkeiten und tonnenschweren Fahrrädern unterwegs sind, die Geschwindigkeitsbegrenzungen missachten. Ganz schlimme Leute. Schwarz-weiß-Denken, Herr Dingsbums-Aunderstadt, das ist das neue Gift in den „sozialen Medien“.

          • Friedrich Meier

            dr fritz van ut jen aunderstadt ist wahrscheinlich einer jener frustierter Autofahrer, die sich von Radfahrern in ihrer Freiheit, zu rasen, gestört fühlen.
            Bei jeder Gelegenheit wir dann gegen sogenannte rücksichtslose Radfahrer gewettert.
            Der Papa hat nicht weiter gefilmt.
            Hat er den Radfahrer gestoßen, so dass er gestürzt ist?
            Hat der Radfahrer die Flucht ergriffen, weil der Mann mit dem Handy 1.80 groß ist und sofort auf Angriff geschaltet hat?
            Hat der Vater des Kindes Anzeige erstattet?
            Niemand kennt die Hintergründe und trotzdem wir so ein Filmchen weiter geteilt, ohne Rücksicht auf die Konsequenzen.
            Müssen alle Sherif spielen, die glauben dass sie die Wahrheit kennen?
            Wenn die Polizei sich einschaltet und der Radfahrer sich strafrechtlich relevant verhalten hat, wird das Problem schon gelöst.
            Alles Sonstige ist illegal.

            • dr Fritz van ut jen aunderstadt

              Ihr tickt doch nicht mehr sauber. Schaut Euch das Video an. Jemand, der sich einem Kind so gegenüber verhält ist unterste Schublade. Ich habe NICHT von allen Radfahrer gesprochen, sondern darüber wie er sich verhält. Eure Pauschalisierungen könnt ihr euch sparen… lest und redet darüber was ich schreibe… nicht was ihr rein interpretiert

              • „Radfahrer werden immer rücksichtsloser.“ Das scheint mir ziemlich sicher Plural zu sein.

                Den Film sehe ich mir nicht an, weil ich bei Facebook nicht unterwegs bin, aus Datenschutzgründen und weil das eines der Portale ist, in dem viele Leute im Überschwang ihrer momentanen Emotionen erst etwas posten und hinterher (wenn überhaupt) nachdenken. Im wilden Westen galt vielfach wohl ein ähnliches Prinzip: Erst schießen, dann fragen. Davon halte ich mich fern, das brauche ich wirklich nicht.

                Ein rüpelhafter Radfahrer gehört, wenn der Sachverhalt durch die dafür zuständigen Stellen geklärt ist, bestraft. So sind die Regeln in einem Rechtsstaat.
                Und fertig.

                  • Pensionierter Bauer

                    Wenn ich mit meinen Kühen die öffentlichen Wege überqueren musste, dann waren es die Fahrradfahrer diejenigen die die meisten Probleme machten. Es waren aber auch nicht alle böse – und bei den Fußgängern und den Motorisierten waren auch nicht immer alle nett zu mir, aber prozentual machten die Fahrradfahrer die weit aus meisten Probleme.
                    Es wäre gut, wenn die „guten Fahrradfahrer“ mal wieder von ihrem hohen Roß herab steigen würden.

                • @ Oh nein

                  „dr Fritz van ut jen aunderstadt“ hat vollkommen Recht. Der Plural ist hier durchaus angebracht. Wenn ich lese, was Sie hier so von sich geben gehören Sie auch zu dieser rücksichtslosen Spezies.

                  Und wenn Sie auch nur eines rationalen Gedankens fähig wären, so wüssten Sie, dass es bei einem beim Rechtsabbiegeunfall immer zwei Beteiligte gibt – es ist auch einem schwächeren Verkehrsteilnehmer nicht verboten einmal zu bremsen! Wenn ich in meinem Leben immer auf mein Recht im Straßenverkehr bestanden hätte, wäre ich wahrscheinlich keine zwanzig Jahre alt geworden.

          • Verantwortung

            Ja, es gibt rücksichtslose Fahrradfahrer…, aber auch Autofahrer, LKW-Fahrer und sogar rücksichtslose Fußgänger.
            Es gibt rücksichtsvolle Menschen und rücksichtslose. In allen Lebensbereichen.
            Das Verhalten dieses Fahrers ist durch nichts zu entschuldigen!
            Als jemand, der 6000 km im Jahr Fahrrad fährt gibt es keinen Grund, dieses Verhalten zu rechtfertigen.
            Nicht zu rechtfertigen ist es auch, alle Fahrradfahrer in einen Sack zu stecken.
            Wäre ich der Radfahrer gewesen, hätte ich mich bemerkbar gemacht und selbst wenn die Mutter das Kind nicht zu sich gezogen hätte, hätte ich angehalten.
            Alles andere ist fahrlässig und rücksichtslos!

            • Specialized

              Naja, als ehermaliger Mountain Biker seh ich das etwas gespalten. Viele Fussgänger auf breiten Wegen in Wäldern, die befahren werden dürfen, bleiben oft wie die Rehe im Weg stehen, selbst bei Warnung/lautes Klingeln von sehr weit. Irgendwann ist ein Knie im Nacken nötig. OK, in dem aktuellen Fall eher bei der Mutter als dem Kind, aber trotzdem.

              • Pierre w

                @Specialized
                Also dieses „ Irgendwann ist ein Knie im Nacken nötig.“ können sie einmal mit mir versuchen! Sie werden, ich garantiert es ihnen nie mehr auf ein Fahrrad sitzen können. Sie perfider hirnloser!

                • Zustimmung

                  @ Pierre w

                  Richtig, ich hätte mir gewünscht dieses skrupellose A… wäre Ihnen begegnet!

                  Aber Vorsicht – ich könnte mir vorstellen, dass die heutige Rechtssprechung dann Sie verurteilt hätte. So einem Radfahrer gehört der Führerschein und die Erlaubnis ein Rad zu fahren Radfahren auf Lebzeit entzogen … man muss sich nur das Video genau ansehen!

          • Sarah B.

            Naja, ich bin selber nur Fußgänger und stelle immer mehr fest, dass andere Fußgänger immer rücksichtloser werden. Besonders wenn Leute zu mehreren Personen unterwegs sind wird immer seltener für entgegenkommende Passanten Platz gemacht. Der Radfahrer hätte natürlich anhalten können und das Kind nicht stoßen sollen, aber man sollte auch so viel Rücksicht haben und darauf achten, nicht den kompletten Fußweg für sich und seine Familie oder Wandergruppe einzunehmen, sodass auch noch andere Menschen passieren können

            • Sarah B., genau das habe ich auch schon oft beobachten müssen, Fußgängergruppen, die sich extrem breit machen und offenbar denken, ihnen gehört die ganze Verkehrsfläche. Aber auch hier gilt, was „Verantwortung“ geschrieben hat, schwarze Schafe sind überall, Verallgemeinerung und im übrigen auch Vorverurteilung sind giftig!

      • Bernard ramscheid

        Herr Meier, da bin ich ganz bei Ihnen. Die Eltern des kleinen Mädchens haben doch den Fahrradfahrer kommen sehen. Warum hat die Mutter das Kind nicht auf Seite gezogen? Sicher, der Fahrradfahrer trägt Schuld, aber die Eltern zu gleichen Teilen.

  3. J. Fensterkreuz

    Das geschieht, wenn man normal tickende Menschen grundlos ihrer Rechte beraubt und sie einsperrt: Sie nutzen jede Möglichkeit zur Flucht. Das ist ein Reflex. Das überfüllte Venn ist psychologisch betrachtet ein Hoffnungsschimmer in diesen von Lüge, Manipulation und Staatsterror geprägten Zeiten.

  4. Der Radfahrer hat sich zweifelsfrei falsch verhalten. Allerdings auch die Person, die das Video ins Internet hochgeladen hat. Man kann den Übeltäter anzeigen, aber nicht den Internauten zum Fraß vorwerfen.

  5. Ein Schelm

    War um 9 auf Baraque Michel da war der Parkplatz schon mehr als die Hälfte schon mit Wohnmobilen voll die dort übernachtet hatten so das es klar war das Autos links und rechts von der Straße parken um auch in überfüllte Venn zu gehen. Dort habe ich nur wenige mit Mund und Nasen Schutz gesehen
    MFG EUER Schelm

    • alter Eupener

      Übernachten in Wohnmobilen ist im Moment nicht erlaubt wegen der Ausgangssperre.
      Steht deutlich auf Schildern an der Talsperre, wir aber Ignoriert und nicht geahndet.
      Polizei ?????

        • Aus reiner Angst

          Knapp und verdammt richtig formuliert. Und immer Lämmer gibt es, aus… Angst. Es war so einfach sie alle zu Gehorsam und „Wir wollen die Spritze, danach wird alles wieder gut!“ zu bewegen. Ich bin fassungslos wenn ich sehe wie she die Menschen den Brandsfitern zujubueln und ihnen die Aufgabe der Feuerwher übergibt. 2021 wird noch viel beschissener als 2020 und das war bereits das schlimmste Jahr in der Menschheitsgeschichte.
          Alles Corona schuld, klar, und es hat nichts, gar nichts mit The Great Reset zu tun. Corona ist eine Chance! Die Welt endlich wieder zum Paradies zu machen. So wie die Chance durch Einwanderung das alte marode Europa wieder auf top Niveau zu bringen. Doch! Doch!
          Wir sind auf der Titanic und immer mehr spielen die Kapelle und musizieren und singen.
          Aus reiner Angst.

        • Aus reiner Angst

          Sie können sich nicht vorstellen wie viele Mnschen (sind es noch welche? Mensch.2 eher) im Wald mit Maske sehe. Stimmt, dort ist die Luft so verpestet, sogar die Hische und Wildscheine bekommen demnächst Masken…

      • Müll verbreiten ist auch verboten.Trotzdem machen Sie es. Grüße von der Küste . Hier ist auch sehr viel los und jede Menge Wohnmobile mit sehr viel Abstand wenn nötig und angeordnet mit Maske.Nur in Ostbelgien regen sich wieder einige Ja -und Amensager .Diese ewigen Kopfnicker hatten wir vor 80 Jahren schon genug

  6. Peter Müller

    Was war es denn für ein Weg. Nur für Fussgänger, oder auch für Fahrrad, Mofa oder was. Dann kann man urteilen. Wer wo was darf. Das sich der Radfahrer nicht an die Regeln gehalten hat, steht ausser Frage.

    • Walter Keutgen

      dr Fritz van ut jen aunderstadt, gut, dass Sie das Video verlinkt haben. Meistens schaue ich keine Videos, dieses schon. Das ist eine allen Wanderern bekannte Situation. Die Geländeradfahrer sind für Wanderer eine Plage. Oft fahren sie im Wald, wo sie nicht dürfen. Es sind so viele geworden, dass man alle paar hundert Meter auf Seite gehen muss. Grundsätzlich dürfen „Verkehrsteilnehmer“ nur auf dafür vorgesehene Wege und ist die Straßenverkehrsordnung nur dort anwendbar. Sollte das der Fall sein, dann musste der Radfahrer klingeln und nicht eine Fantasiehupe verwenden. Außerdem muss ein „Führer“ unter allen Umständen sein Fahrzeug oder Tier beherrschen und in Anwesenheit von Kindern seine Achtsamkeit verdoppeln. Im Video sieht man klar, dass alles sehr schnell geht. Zwischen den Huptönen und dem Knieschlag liegen zwei Sekunden. Die Mutter hätte gar keine Zeit gehabt, Friedrich Meyer und 7.Sinn, die Situation zu erkennen und ihr Kind auf Seite zu ziehen. Auf Waldwegen darf man schlendern und muss es sogar, wenn kleine Kinder dabei sind, die können nicht so schnell wegen der kurzen Beine.

      • karlh1berens

        Da hilft nur der Wanderstock oder der überaus nützliche Regenschirm :

        Einfach rein in die Speichen und fertig ist !

        Für das was folgt, ist eine massive Verstärkung des Griffs aus Stahl ganz hilfreich.

        Ich kann da weiterhelfen

        ( ͡° ͜ʖ ͡°)

      • Ekel Alfred

        @Walter Keutgen, Ihr Kommentar stimmt genau….im Wald hat man als Spaziergänger oft das Gefühl….die TOUR DE FRANCE habe soeben begonnen….warum fahren diese Leute eigentlich durch den Wald?….dort sucht man doch eigentlich Ruhe und Erholung vom Altagsstress….

          • Ekel Alfred

            @Petz, treten Sie auch wie Ihre Konsorten….unter verschiedenen Namen auf?…. haben Sie etwa am 2. Weihnachtstag auf WDR die Sendung mit Ekel Alfred verpasst?…. der Name ist ein Begriff und bürgt doch schon alleine für Kultur….wird schon seit Jahren im TV gezeigt….so wie der kleine Lord….ich kann Sie aber beruhigen….ich laufe nicht durch den Wald….dort geht man….spazieren….um in Ruhe die Schönheit des Waldes zu geniessen….

  7. Corona2019

    Belgien verfügt über 6.834 Quadrat-kilometer Wald .
    Das sind 22,6 Prozent unsere Landesfläche .
    Die Damals so genannten hyperaktiven Kinder sind jetzt erwachsen, und müssen sich natürlich alle am selben Ort Treffen ,
    Weil man glaubt auf Bretter aktiver zu laufen als nur mit Schuhen .

    Die anderen Fragen sich ob man sich nicht auf rutschiger Fahrbahn mit dem Fahrrad besser den Hals brechen kann , als bei Windstärken von 100 km beide Beine auf Brettern ?
    Die Polizei fragt sich ob es wirklich Dezember ist , weil der Andrang dem Oktober Fest in München gleicht .

    Verkehrte Corona Welt .
    Und Morgen haben dann wieder manche Leute einen Dach Schaden, weil ihnen Äste auf den Kopf gefallen sind .

    • Wohnmobil

      Es sind selbstgebastelte plastifizierte Ausdrucke ohne jeglichen offiziellen Hinweis und ohne jeglichen juristischen Wert.
      Diese „Schilder“ an der Talsperre in Eupen muss niemand beachten!

  8. unverständnis

    Warum werden nicht nur die Einheimischen im Venn zugelassen ? So ist es im Sommer für das Wandergebiet ninglinspo bei Spa gemacht worden. Nur die 3 Anrainer Gemeinden hatten Zutritt . O Paasch redet viel und handelt nur so wie er es von der Wallonie vorgeschrieben bekommt und das selten im Interesse seiner Wähler. Die Polizei lässt alles laufen wenn es sich um 14 km falsch Parken handelt. Aber einzelne Personen kontrollieren , da können sie ihre angebliche Macht Position vorführen

  9. Im Sommer durften wir nicht an die Küste fahren, jetzt dürfen wir nichts ins Venn. Alles ist heute verboten, was Sinn macht.
    Ich war eben auf Ternell – nein, nicht mit dem Wagen, sondern von Eupen aus per pedes. Da waren kaum Leute… Die Lämmer machen alles mit, bzw. sie gehorchen.

  10. Peter Müller

    Im Interesse der Wähler. Was soll die Polizei denn alles machen. Soviel Kleinkarierte Bürger, die immer nach der Polizei schreien ,wenn sie ein Problem haben gibt es genug. Nur können die nicht überall sein, und auch noch für jede Lappalie. Ein Polizist könnte schon 10 Minuten nach Dienstanfang mindestens zwei Protokolle schreiben, wegen Verkehrverstösse. Man muss sich nur mal an die Herbesthalerstrasse stellen.

  11. Mittlerweile wird der Radfahrer auf allen Kanälen wie ein Schwerverbrecher gesucht. Auch Aktenzeichen ist bereits informiert. Ihm bleibt nichts anders übrig, als sich ins Ausland abzusetzen. Am besten in die USA, wo Trump ihn begnadigen würde.

    • Da braucht sich auch keiner Sorgen zu machen, der anderen empfiehlt, einem Rowdy einen Schirm in die Speichen zu halten, der dann vielleicht querschnittsgelähmt wieder aufwacht, wie vor einiger Zeit auf dem Vennbahnweg passiert, zumal der Empfehlende weiß, dass Trump auch ab 2021 noch weiter regiert. Also auswandern und wegen des Gewaltaufrufs begnadigt werden, zusammen mit dem Mistgabel-Marschierer.

  12. Peter Müller

    Ich finde es gut, dass es soweit gekommen ist. Handy sei Dank. Damit wurde die Person ausfindig gemacht . Sollte eine Warnung für alle Rambos auf Fahrräder sein. Sie selber haben oft eine Kamera auf dem Helm um eventuell anderen an die Karre zu pissen..

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