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Fahrer durchbricht in Kettenis Polizeikontrolle – Polizist am Bein verletzt – Festnahme

Einen schwerwiegenden Vorfall meldet die Polizeizone Weser-Göhl in ihrem Bericht von Mittwoch, dem 19. Juni. Er ereignete sich in Kettenis bei einer Kontrolle durch die Polizei.

– Kettenis, Weimser Straße: Am Dienstag, 18/06, führt die Polizei um 14.16 Uhr  eine Radarkontrolle in Kettenis in der Weimser Straße durch, als ein Pkw mit überhöhter Geschwindigkeit vom Radar erfasst wird.

Die etwas weiter stehende Kontrollmannschaft versucht den Pkw anzuhalten. Der Fahrer fährt auf die Polizisten zu und durchbricht die Kontrolle. Dabei wird ein Polizist durch den Pkw am Bein erfasst.

Bei der eingeleiteten Fahndung kann der Fahrer (männlich, 26 Jahre) zu Fuß in Eupen angetroffen werden. Er steht unter Drogeneinfluss und wird auf Anordnung der Staatsanwaltschaft festgenommen. Sein Fahrzeug kann in einer Sackgasse aufgefunden werden. Es wird sichergestellt.

Es wird außerdem festgestellt, dass dem Fahrer bereits am Mittwoch, 12/06/2019, der Führerschein wegen Drogen am Steuer sofort entzogen worden war.

Zeugenaufruf: In Gospert zwei Reifen zerstochen

– Eupen, Gospertstraße: In der Nacht vom Montag, 17/06, auf Dienstag, 18/06, werden zwei Reifen eines Pkws, der in Eupen in der Gospertstraße entlang der Fahrbahn in einer Parklücke abgestellt stand, zerstochen.

Falls es Zeugen der Tat oder Personen gibt, die sachdienliche Hinweise zur Identifizierung des Täters geben können, bittet die Polizei diese, sich unter der Nummer 087/45.04.50 im Polizeikommissariat Eupen zu melden.

17 Antworten auf “Fahrer durchbricht in Kettenis Polizeikontrolle – Polizist am Bein verletzt – Festnahme”

  1. Pensionierter Bauer

    Dies ist wieder ein gutes Beispiel für den geistigen Zustand dieser Drogenheinis. Wenn man schon ohne Fahrerlaubnis durch die Gegend fährt, dann wird sich ein Klardenkender doch so unauffällig wie nur irgendwie möglich verhalten, aber dazu sind diese Drogentypen erst gar nicht mehr in der Lage.
    Ich erwarte hier ein exemplarisches Urteil von der Justitz, so wie es gestern in Lüttich gesprochen wurde.

      • Alkohol ist eine harte Droge, von der man ziemlich schnell abhängig werden kann. Hinterm Steuer hat man unter Alkoholeinfluss genau so wenig etwas verloren wie all diese anderen Drogenopfer. Aber das Eine kann ja wohl keine Ausrede für das Andere sein.

        Deshalb wird es allerhöchste Zeit, dass man das Fahren unter Drogen beendet! Und das schafft man nur, wenn darauf endlich spürbare Strafen eingeführt werden. Wer unter Drogen- oder Alkoholeinfluss ein Fahrzeug im öffentlichen Raum bewegt, müsste sofort und ohne Umwege für mindestens 5 Jahre eingesperrt werden. Dann hätte der werte Herr aus diesem Artikel auch keine Polizeisperre mehr durchbrechen können, weil die er seit dem 12.06. im Knast gesessen hätte!

        • deuxtrois

          „Deshalb wird es allerhöchste Zeit, dass man das Fahren unter Drogen beendet!“
          Klar: Wir implantieren den Bürgern einen Chip, der sie vom Fahren abhält, Problem gelöst…

          „Und das schafft man nur, wenn darauf endlich spürbare Strafen eingeführt werden. “

          Die Strafen bei sonstigen Drogen sind meistens härter geahndet, als beim Fahren unter Alkoholeinfluss.

          • Die Strafen für beides sind momentan viel zu gering! Alkohol ist eine Droge, deshalb darf es auch keinen Unterschied bei der Bestrafung geben.

            Was ein implantierter Chip bringen soll, erschließt sich mir allerdings nicht. Wie soll der denn Leute vom Fahren abhalten? So wie die elektronischen Wegfahrsperren? Die funktionieren auch nicht. Ganz im Gegenteil, sie machen den Autodiebstahl zum Kinderspiel!

    • Besorgte Mutter

      5 Jahre Führerschein weg und den Führerschein nur dann zurückgeben wenn sie nachweislich in den fünf Jahren auch keine Drogen mehr konsumiert haben. Somit müssten die dann einmal monatlich zur Blutuntersuchung erscheinen.

    • Besorgte Mutter

      Ich finde die Meldung auf der GE Seite aber sehr ähnlich formuliert,lediglich„schwerwiegender Vorfall“ haben die Redakteure des GE nicht geschrieben.
      Das Durchbrechen oder ignorieren einer Polizeikontrolle ist aber wirklich ein schwerwiegender Vorfall.
      Sie scheinen mir aber auch dieser Drogenszene anzugehören,oder?

      • blauäugig

        Den Eindruck habe ich auch bei den beiden Kommentaren des ‚Christian‘.
        Man könnte ihnen entnehmen, dass er auch des Öfteren bekifft durch die Gegend fährt oder zumindest ein derartiges Verhalten toleriert. Dann wünsche ich ihm nicht (oder doch?), dass er irgendwann ein Mal einem solchen Fahrer sehr, sehr nahe kommt.

        • Besorgte Mutter

          Hellseherische Fähigkeiten,nein das haben wohl nur die Allerwenigsten.
          Was Leute in einem gestandenen Alter aber sehr wohl haben,ist die Lebenserfahrung und dann weiß auch die weise Frau wie wer was denkt und tut.
          Vielleicht glaubt so manch ein Kiffer,dass er hellsehen kann und wenn der Rausch dann vorüber ist brauch er gleich sein nächstes Pfeifchen damit die Realität nicht wieder so hart erscheint. Ich weiß was ich in jungen Jahren in meinem Freundes- und Familiärenumfeld mit Drogen auszuhalten hatte.
          Dagegen waren diejenigen die schon viel Alkohol tranken echte Chorknaben.

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