In eigener Sache

Die FDP nach Debakel in Bayern in Not

Schafft die FDP die Fünf-Prozent-Hürde?

Nach dem CSU-Erfolg in Bayern sind in Deutschland die Augen der Bundespolitiker bereits auf den kommenden Sonntag, den Tag der Bundestagswahl, gerichtet. Besonders die FDP, der Verlierer des Münchener Wahlabends, muss nun alle Kräfte mobilisieren. Die Liberalen hoffen auf zusätzliche Zweitstimmen aus dem Lager der Union.

FDP-Generalsekretär Patrick Döring sagte, bürgerliche Wähler könnten der Koalition helfen, „indem sie einen starken Kandidaten vor Ort von der Union unterstützen und mit der Zweitstimme FDP wählen“.

Dem widersprach ganz entschieden Unions-Fraktionschef Volker Kauder. Ein Zweitstimmen-Debakel wie in Niedersachsen, wo ein in letzter Minute gestarteter Unterstützungsaufruf für die Liberalen der dortigen CDU letztlich die Regierungsbeteiligung kostete, soll sich im Bund nicht wiederholen: „Wir brauchen beide Stimmen“, sagte er. Wer Bundeskanzlerin Angela Merkel behalten wolle, werde „auch die Zweitstimme der CDU geben müssen“, so Kauder. „Jeder kämpft für sich allein.“

Siehe auch Artikel mit Kommentaren „Steinbrücks Stinkefinger“

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