EURO 2024

In der Krippe der Bergkapelle in Eupen Figuren beschädigt bzw. bemalt – Mehrere Fälle von Drogen am Steuer

Foto: OD

Die Polizeizone Weser-Göhl hatte am Weihnachtstag, 25. Dezember 2015, mehrere Vorfälle zu vermelden, u.a. zwei Fälle von Vandalismus, zwei Verkehrsunfälle, davon einen mit Fahrerflucht, sowie mehrere Fahrer, die unter Drogen standen.

EUPEN: An Heiligabend, dem 24. Dezember 2015, wurde gegen 8 Uhr  dem wachhabenden Polizeibeamten im Kommissariat Eupen ein Fall von Vandalismus in der Bergkapellstraße gemeldet. In der Bergkapelle waren in der Nacht zuvor mehrere Krippenfiguren beschädigt, beziehungsweise angemalt worden. Die Täter sind bisher nicht bekannt.

RAEREN: Der zweite Fall von Vandalismus ereignete sich Heiligabend, dem 24. Dezember 2015, gegen 16 Uhr in Raeren. Verschiedene Fenster und Türen des Gebäudes der KLJ Raeren in der Schulstraße wurden mit Graffitis besprüht. Die verantwortlichen Minderjährigen konnten ausfindig gemacht werden.

EUPEN: Die Polizeizone meldete zwei Verkehrsunfälle, einen am 24. Dezember gegen 11.40 Uhr in Eupen an der Kreuzung zwischen Neustraße und Olengraben bzw. Rotenberg. Dort kollidierten zwei Pkw. Es entstand geringer Sachschaden.

EYNATTEN: Ein anderer Unfall wurde aus Eynatten gemeldet. Eine Frau hatte ihren Pkw auf dem Parkplatz des Delhaize abgestellt, wobei der Abstand zum Nebenfahrzeug sehr gering war. Nach dem Einkauf stellte die Fahrerin einen Kratzer in der Mitte der Beifahrertür fest. Der Verantwortliche für diesen Schaden konnte nicht ausfindig gemacht werden.

DROGEN AM STEUER: Schließlich meldete die Polizei mehrere Fälle von Drogen am Steuer: am 24. Dezember gegen 11.35 Uhr in der Lütticher Straße in Neu Moresnet, gegen 11.10 Uhr in der Herbesthaler Straße in Eupen, gegen 14.30 Uhr auf der Aachener Straße in Kettenis und gegen 14.40 Uhr auf der Aachener Straße in Eupen.

5 Antworten auf “In der Krippe der Bergkapelle in Eupen Figuren beschädigt bzw. bemalt – Mehrere Fälle von Drogen am Steuer”

  1. Kerstges Angela

    Strafe erhöhen bei Drogenkonsum ist zu wenig, m. E. muss Ursachenforschung betrieben werden. Wenn jemand nach Drogen oder ähnlichem greift, gibt’s ne Ursache, idem, wenn jemand Psychopharmaka schluckt, passiert ja auch nicht aus Spaß an der Freud

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