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Noch gibt es freie Plätze beim „Dankeschön-Abend“ an der Wesertalsperre für die Helfer der Hochwasser-Katastrophe

Dieter Liebertz im Saal des Restaurants an der Wesertalsperre. Foto: Edgar Hungs

Dieter („Liby“) und Doris Liebertz, die Betreiber des Restaurants an der Eupener Talsperre, organisieren am Samstag, dem 21. August 2021, für alle Helfer der Hochwasser-Katastrophe am 14. und 15. Juli einen „Dankeschön-Abend“. Es gibt noch freie Plätze.

Laut Liebertz haben sich bisher 140 Personen angemeldet. Aufgrund der geltenden Corona-Maßnahmen ist die Zahl der Teilnehmer auf 250 Personen begrenzt. Der „Dankeschön-Abend“ findet von 19 bis 23 Uhr auf der (überdachten) Terrasse und in der Taverne statt.

Die Außenterrasse des Restaurants an der Wesertalsperre. Foto: Edgar Hungs

Eingeladen sind „all diejenigen, die in der schlimmen Lage geholfen, unterstützt, gerettet und vieles mehr… haben“, wie der Einladung zu entnehmen ist.

Weiter heißt es: „Wir möchten Euch einen schönen Abend bereiten. Für Speis und Trank sowie Live-Musik wird gesorgt sein. Selbstverständlich ist alles gratis.“

Anmeldungen für alle Helfer (nicht für Profiteure!) werden bis Montag, 16. August, unter Tel. 087/74.31.61 angenommen.

Dieter und Doris Liebertz planen übrigens auch einen  Weihnachtsbrunch für die Opfer der Flutkatastrophe in Eupen an einem Sonntag im Dezember. Das genaue Datum steht noch nicht fest.

Die Einladung von Liby und Doris Liebertz.

 

 

13 Antworten auf “Noch gibt es freie Plätze beim „Dankeschön-Abend“ an der Wesertalsperre für die Helfer der Hochwasser-Katastrophe”

  1. Mensch Liby ne tolle Sache
    Ich hoffe das Du die Leute erreichst , die da gearbeitet haben
    Viele Jugendliche und auch Ältere , Bekannte und unbekannte
    von Der ganzen Ost Kantone und von weiter
    Es waren so viele , auch bei mir die aufgeräumt und geputzt haben
    Ohne sie Alle Hätten wir das nicht geschafft !
    Noch mal Dankeschön
    Heinz

  2. Viele Helfer werden nicht kommen. Viele erwarten keinen Dank, andere sind weg… Aber egal! Liby macht da ne gute Sache. Es bleiben aber noch unendlich viele Gelegenheiten sich erkenntlich zu zeigen. Jeder macht was er kann

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