Politik

CSP stellt Kandidaten für die Wahlen vom 9. Juni vor

Die Kandidaten der CSP für die PDG-Wahl vom 9. Juni 2024. Foto: Moritz Kreis

Die CSP Ostbelgien hat am Wochenende ihre Listen für die Wahlen vom 9. Juni 2024 vorgestellt.

Was die PDG-Wahl betrifft, so ist schon lange bekannt, dass Parteipräsident Jérôme Franssen der Spitzenkandidat der Christlich-Sozialen sein wird. An zweiter Stelle findet man ein weiteres bekanntes Gesicht in der Person der Vizepräsidentin des Parlaments der DG, Patricia Creutz-Vilvoye. Den dritten Platz belegt Stephanie Pauels. Die komplette Liste finden Sie weiter unten.

„Jeder Kandidat bringt seine persönlichen und beruflichen Erfahrungen und Fähigkeiten aus den verschiedenen Bereichen mit – von Bildung über Gesundheit, Handwerk und Betriebsführung, aus dem Sozialbereich, der Landwirtschaft bis hin zu Bauen und Wohnen und schließlich auch aus der Politik“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Sie belegen die ersten drei Plätze auf der PDG-Liste der CSP. V.l.n.r.: Jérôme Franssen und Patricia Creutz-Vilvoye sowie Stephanie Pauels. Fotos: OD-CSP

Seit einem Vierteljahrhundert ist die CSP auf Gemeinschaftsebene in der Opposition. Nach der Wahl vom 9. Juni wollen die Christlich-Sozialen endlich wieder regieren. Vielleicht ist für sie von Vorteil, dass die beiden Politiker, die nach der Wahl von 1999 erstmals die CSP in die Opposition verbannten, wo sie sich bis heute befindet, nämlich Fred Evers (PFF) und Karl-Heinz Lambertz (SP), nicht mehr da bzw. nicht mehr aktiv sind.

Auf der Liste für die Wallonische Region präsentiert die CSP Ostbelgien gemeinsam mit ihrer
Schwesterpartei „Les Engagés“ als Kandidaten Elena Theissen (2. effektiver Platz), Cliff Wirajendi
(1. Platz der Ersatzliste) und Etienne Simar (3. Platz der Ersatzliste). „Somit haben wir die hervorragende Chance, unsere Heimat im Parlament der Wallonischen Region in Namur zu vertreten“, heißt es.

Pascal Arimont strebt eine dritte Amtsperiode im EU-Parlament an. Foto: Europäisches Parlament

Luc Frank kandidiert auf Platz zwei der Liste des Wahlkreises Lüttich für die belgische Kammer, und der EU-Abgeordnete Pascal Arimont möchte sich weiterhin als starker Vertreter der Ostbelgier im Europäischen Parlament einsetzen. „Wir haben realistische Chancen, unsere Heimat auf allen Ebenen zu vertreten. Wir können Kandidaten nach Straßburg, Namur und Brüssel schicken, um Verantwortung zu übernehmen. Der Wähler hat mit uns die Gelegenheit, auf allen Ebenen vertreten zu sein”, so Franssen.

“Wir sind der festen Überzeugung, dass die wesentlichen Themen, die dicken Bretter, die wir bohren
müssen, am besten von Leuten angepackt werden können, die vom Terrain kommen und eine Menge Erfahrung mitbringen. Von Landwirten, über den Pflege- und Gesundheitssektor, bis zur Bildung und dem Handwerk haben wir alle wesentlichen Bereiche unserer Heimat abgedeckt. Sehr froh sind wir auch über die Unternehmer und Selbstständigen, die bereit sind Verantwortung zu übernehmen und ihre Erfahrung in die Politik mit einzubringen. Der Schlüssel zum Erfolg, Ostbelgien künftig auch weiterhin hinzubekommen, ist, dass wir unsere Zukunft alle gemeinsam anpacken”, so PDG-Spitzenkandidat Franssen. (cre)

Die CSP-Liste für die PDG-Wahl 2024:

1. Jérôme Franssen, 41, Lehrer, Raeren
2. Patricia Creutz-Vilvoye, 59, Angestellte, Eupen
3. Stephanie Pauels, 31, Lehrerin, Schönberg
4. Marcel Henn, 65, Schulleiter i.R., Kelmis
5. Lukas Teller, 23, Student, Kettenis
6. Pascal Arimont, 49, Jurist, Büllingen,
7. Etienne Simar, 55, Lehrer, Lontzen
8. Anne-Marie Hermann, 40, Apothekenassistentin, Emmels
9. Saskia Langer, 25, Lehrerin, Bütgenbach
10. Michael Johnen, 56, Unternehmer, Eupen
11. Elena Theissen, 35, Landwirtin, Büllingen
12. Dominique Dorr, 44, Pflegehelferin, Kelmis
13. Marina Schwall, 39, Reinigungskraft, Hinderhausen
14. Berthold Neissen, 55, Selbstständiger Automechaniker, Medell
15. Naomi Renardy, 29, Projektmanagerin, Raeren
16. Serge Emontspohl, 43, Disponent, Kelmis
17. Belinda Geiben, 38, Landwirtin, Alster
18. Sven Leufgen, 34, Track Safety Manager, Schönberg
19. Sally De Bruecker, 29, Selbstständige Kosmetikerin, Eupen
20. Frédéric Heuze, 47, Angestellter, Rocherrath-Krinkelt
21. Hansi Krings, 66, Landwirt i.R., Maldingen
22. Frédéric Marenne, 63, Arzt, Eupen
23. Silke Frantzen, 39, Kinder- und Jugendcoach, Recht
24. Iris Lampertz, 55, Röntgenfachkraft, Hergenrath
25. Joky Ortmann, 68, Sportlehrer i.R., Eupen

78 Antworten auf “CSP stellt Kandidaten für die Wahlen vom 9. Juni vor”

  1. Kelmisere

    Neue Besen kehren gut?

    59. und 65. ?

    1. Jerome Franssen, 41, Lehrer, Raeren
    2. Patricia Creutz-Vilvoye, 59, Angestellte, Eupen
    3. Stephanie Pauels, 31, Lehrerin, Schönberg
    4. Marcel Henn, 65, Schulleiter i.R., Kelmis

    • Die Wahrheit

      @Marcel Scholzen
      Ja, in der Tat. Das ist mir auch schon aufgefallen. Werden wir in naher Zukunft nur noch von Theoretiker regiert?
      Grönemeyer sang schon vor Jahren „Kinder an die Macht“!

      • Politikus

        „Ja, in der Tat. Das ist mir auch schon aufgefallen. Werden wir in naher Zukunft nur noch von Theoretiker regiert?“

        Das ist doch schon seit ewigen Zeiten so. Schlimmer ist es noch bei unseren Nachbarn aus dem nahen Osten,, da regieren auf Bundesebene ein Dutzend Politiker, teils ohne Schulabschluss, ( hauptsächlich bei den Grünen), ein Volk von über 82 Millionen Menschen, ! Dabei forderten die Grünen noch vor kurzem bei einer BT-Debatte, dass auch Analphabeten sich zur Wahl stellen sollten. Ich verstehe dieses Anliegen, aber es müsste meiner Ansicht nach da schon eine Obergrenze geben und die ist meines Erachtens mit den Grünen erreicht, wenn nicht sogar überschritten…

      • Marcel Scholzen Eimerscheid

        Kann man natürlich so sehen. Nur ändert das nichts an der Tatsache, daß white collar worker überrepräsentiert sind.

        Nur wird die CSP sich wahrscheinlich nicht zu dieser Tatsache äußern. Ist ein viel zu heikles Thema.

  2. Die Wahrheit

    Lehrer gehören nicht in die Politik, sondern in die Schule. Man redet immer von Lehrermangel. Kein Wunder, wenn die alle zur Politik wollen und die Kinder nichts mehr lernen. Verdrehte Welt!!

  3. Pieke va Oepe

    Was mich an dieser bewährten ehemaligen Christlich-Sozialen Partei (PSC -CSP) von VdB und Nothomb so stört, sind diese ständigen Namensänderungen seit der gescheiterten Madame Milquet.

    Wer ist denn bei Liberalen, Sozis oder Ecolos nicht „engagé?“ Welch ignorante Arroganz. bei irrenden Abstürzlern. Da lässt man einen schlechtinformierten Designer und Namentrickser hantieren, der noch nicht begriffen hat, dass selbst Nicht- oder Weisswähler “ engagés“ sind.

    Bei Schyns, Weynand, Maraite und Grosch hätte es diese Schminke nicht gegeben.

  4. Herr Franssen ist doch Bürgermeister von Raeren.
    Warum steht er nicht dazu sondern gibt als Beruf Lehrer an?
    Ist Bürgermeister „nur“ ein Hobby?
    Schämt er sich oder Gehört das auch zu seiner Wahlstrategie??

    Die Liste finde ich jetzt, naja nix was mich vom Hocker reißt!
    CSP -2 Sitze!

  5. 1. Jérôme Franssen, 41, Lehrer, Raeren

    Ein nicht gewählter Bürgermeister? Zum Zeitpunkt der Wahl muss der doch als Bürgermeister zurückgetreten sein, oder?

    5. Lukas Teller, 23, Student, Kettenis

    Schwingt der noch immer seine rechten Parolen im Eupener Fan Block?

    • Rufmord und Verleumdung

      Das riecht nach einer Klage. Konzentrieren sie sich lieber auf ihre laufenden Klagen, statt neue zu generieren. „Atheist“, „Kelmisere“, „Aus Kelmis“, egal unter welchem Namen, ihre Art erkennt man.

    • Betrüger

      Egal unter welchem Pseudonym, der verurteilte Betrüger CLS findet Gefallen daran, anonym Menschen zu diskreditieren und Klagen zu sammeln. Helfen sie lieber ihrer Partnerin beim Projekt „Co KG“. Da scheint genug Arbeit vorhanden zu sein.

      • Christian Lutz Schoenberger

        1. Kommentiere ich mit meinem Namen.
        2. Die Kommentare hier sprechen allesamt eine Sprache.
        3. Hab ich bisher alle Klagen in Ostbelgien gewonnen, ausnahmslos.

        Wenn ich hier trollen würde, würden hier viel schlimmere Dinge stehen.

        • Ostbelgier

          Welche Klage hast du denn gewonnen? Deine Räumungsklage wegen nicht bezahlter Mieten bei deinem Ex-Vermieter jedenfalls nicht. Denen schuldest du 14.000€! Urteil vollstreckbar! Spar dir irgendwelche Anschuldigungen zu Marketpeak gegenüber deinem Ex-Vermieter, das hat mit nicht bezahlter Mieten nichts zu tun.
          Dass du deine Finger im Spiel hast und Frau Huppertz negativ beeinflusst, ist offensichtlich. Es wird Zeit, dass die ostbelgische Presse deine agieren unter die Lupe nimmt. Ebenso deine ständig wechselenden Alkohol-Shops, über die sich dann auf u.a. Trustpilot etc. beschwert wird.
          Bitte Ostbelgien Direkt, gehen Sie mal der Sache nach!

          • Christian Lutz Schoenberger

            Sie erscheinen ganz schön frustriert, wäre ich, auch wenn ich verloren hätten. Es gibt kein Urteil gegen mich in der Mietsache meines Vermieters. Also ist Ihre Behauptung schlichtweg falsch.

            Was hat das denn mit der CSP oder Frau Huppertz und vor allem mit Politik zu tun?

            • Ostbelgier

              Ich habe auf die Aussage reagiert, dass du jeden Prozess gewonnen hast. Wir beide wissen, dass es nicht stimmt. Du hast die Räumungsklage verloren und das Urteil ist vollstreckbar, auch wenn du in Berufung gehst.
              Das Urteil ist in der Telegram-Gruppe „Der hohe Rührer…“ zu finden. Urteil vom 27.09.2023

                • Herr Schoenberger,
                  liefern Sie den Beweis dafür, dass das Urteil kassiert wurde. (Spoiler: Wenn man ihn nach Belegen fragt wird es meisten Still ;-))

                  Es gibt ein Dokument in der angesprochenen Telegram Gruppe in dem steht:
                  „Das Gericht behält die Entscheidung zum Grund der Angelegenheit und der Verfahrenskosten vor und ordnet diesbezüglich eine Wiederöffnung der Verhandlung an,…“
                  Termin der nächsten Verhandlung Montag, den 28.Oktober 2024 um 9Uhr.
                  Das bedeuted doch etwas anderes als Kassiert?

    • Walter Keutgen

      Atheist, ein Bürgermeister ist vom Gemeinderat gewählt, in dem Fall durch ein konstruktives Misstrauensvotum, wenn man so will. Er muss als Bürgermeister bei Amtsantritt im DG-Parlament oder -Ministerium zurücktreten.

  6. Und ein Arimont auf Platz 6.
    Der würde doch niemals seinen hoch dotierten Posten bei der EU sausen lassen!
    Hier wird Augenwischerei betrieben.
    Der Wähler wird vom ersten Moment an getäuscht!
    Pfui

  7. Aus Kelmis

    Die Creutz ist sei 25 Top 2 und hat nichts gebracht, warum auf 2
    Franssen redet ewig, ohne was zu sagen.
    Töller schreit Mist im Fan Block
    Arimont will eh nicht
    Simar wollte mit jeden
    Tolle Liste

  8. Akneverkäufer

    Bei einem gewissen Patrick Thevissen, Platz 21, PFF, BM aus Lontzen wunderte sich das GE weil der als BM ja antritt, aber nicht einziehen darf im Falle einer Wahl. Bei der CSP spielt sowas ja gar keine Rolle. Platz 1, BM in Raeren, alles gut. Der Franssen darf das. Alle klatschen…. Dann wieder mal der Arimont. Platz 6. Wiedermal fürs Ego sinnlose Wählerstimmen einheimsen. Anders kein großer Name auf der Liste. Alle klatschen…

    • Dass ein Bürgermeister unten auf einer Liste steht, finde ich gar nicht so schlecht.
      So kann er seine Erfahrung, seine Ideen, … in das Partei Programm einfließen lassen. Was ich jedoch sehr verwerflich finde, ist, dass ein Bürgermeister auch gleichzeitig Spitzenkandidat ist!
      Hier scheint es sich dann doch nur um Posten zu gehen!

  9. Sorry CSP, so sehr ich mir einen Wechsel der Regierung der DG auch wünsche, mit dieser Liste erreicht ihr mich nicht. So ähnlich sehe ich das auch für die Wahl in Eupen. Wenn ich mir vorstelle das die Leute mitregieren wollen , wird mir schlecht. Den Kommentar könnte ich aber auch zur PFF-Liste schreiben. Wird nicht leicht sich zu entscheiden bei soviel…

      • Peter Paul Pikasso

        Hermann B. ! Warte mal ab und freu dich nicht zufrüh! Du wirst Dich noch wundern! Die von jetzt haben nur unsere Schulden Hoch geschraubt, das kriegt jeder fertig! Daher….abwarten und Thee trinken!

    • Ich finde schon, dass die PFF bessere Kandidaten hat, aber jeder analysiert wohl anders.
      Die PFF hat in meinen Augen eine ausgewogene und vielschichtiger Liste!.
      Da muss ich dem Herrn Freches gratulieren!

      • Parteisoldat

        Dafür kriegen sie parteiintern mit Sicherheit einen Orden. Die PFFler, die hier plötzlich in den Kommentaren auftauchen, die CSP schlechtreden und eine Verschwörung wittern, sich aber gleichzeitig in den Himmel loben sind schon lustig.

        Und das soll nicht auffallen?

        • Aha, weil ich ne Meinung habe die sie nicht vertreten bin ich Parteisoldat?
          Dachte immer wir leben in einem freien Land, inklusive Meinungsfreiheit!!
          Armseliger Kommentar Herr Parteisoldat!!
          Ich denke eher das sie einer sind und nicht mit der ehrlichen Kritik anderer umgehen können! Und das soll nicht auffallen?

  10. „Lehrer gehören in die Schule, nicht in die Politik!“
    Richtig!
    Jammern ständig über zu viel Arbeit und Stress, haben aber Zeit für Politik. Seltsam. Sind sie evt. nicht ausgelastet? Ich mache mir ernsthafte Sorgen um das Unterrichtswesen.

    • Budenzauber

      Naja, so können Lehrer ihrer eigenen Gesetze machen, siehe Urlaubsformen, Dispositionen, Laufbahnunterbrechungen, …
      Oder noch besser, ein neues Urlaubs(Ferien)system wie es die Lehrerpartei Ecolo von Herrn Jeruslam fordert.

      Man könnte echt meinen das manch ein Lehrer-in nicht ausgelastet ist!

  11. Ich versuche es nochmal, nachdem mein 1. Kommentar ja nicht veröffentlicht wurde (hab wohl zu sehr gegen die CSP gesprochen). Das ist für mich die schlechteste CSP-Liste, die ich je gesehen habe.

    • Ostbelgien Direkt

      @GH Auch Ihr erster Kommentar ist erschienen, aber nicht unter dem von Ihnen angegebenen Namen, sondern unter dem Kürzel GH. Wegen einer Beschwerde von jemandem, der den von Ihnen angegebenen Namen als diskreditierend fand für jemanden, der wirklich so heißt, haben wir das Pseudonym geändert bzw. auf zwei Buchstaben verkürzt. Das alles haben wir Ihnen auch mitgeteilt, leider war auch die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse nicht korrekt. Sollten Sie aber wirklich so heißen, wie von Ihnen angegeben, können Sie uns das selbstverständlich mitteilen. Gruß

  12. Edelweiß

    Politisch gesehen befindet sich die CSP immer weiter im Abwärtstrend, für uns in Büllingen macht Arimont rein gar nichts.

    Kein Politiker erster klasse dabei, wer soll es denn besser machen als der Paasch. Die Politiker und macher erster Klasse in Ostbelgien sind Michael Balter, Oliver Paasch, Antonios Antoniadis, Jolyn Huppertz und die Christine Mauel von der PPF. Pascal Arimont ist egal was in Ostbelgien passiert, sonst hätte er den Abgang der guten Leute bei der CSP verhindert.

    4 Plätze sind machbar aber nur weil Arimont auf der Liste ist.

    • Butterblümchen

      Edelweiss! Du wäschst Weisser wie weiss! Der Pascal ist doch in Brüssel beschäftigt, arbeiten sie denn auch auf ein paar Stellen? Daher aufpassen bitte, sie verwelken schnell! Welche Abgänge?? Bitte Namen her!

  13. In Kriesenzeiten ...

    den potentiellen Wählern vom Wahlplakat herab ins Gesicht zu grinsen ist schon eine dicke Nummer ! Es zeigt, dass die Wähler nur gebraucht werden um weiter die Scheisse, die die möchtegerne Politik ihnen verbockt hat weiter quirlen zu können, ohne Gefahr zu laufen irgend eine Verantwortung übernehmen zu brauchen.
    Mit der Politik ist es wie mit allen unnütz und untauglichen Produkten. Wenn es Werbung braucht um sie an den Mann zu bringen, taugt sie soviel wie der berühmt beruchtigte Kropf am Halse !

    • Wenigstens der Fotograf war so professionell dass alle auf dem Gruppenfoto erkennbar sind. Das ist nicht selbstverständlich, oft ist 1/3 der Leute auf solchen Fotos nur teilweise oder gar nicht zu sehen….

  14. Ob das wirklich unsere „Volksvertreter“ sein sollten??

    Nehmen wir nur mal den Spitzenkandidaten Franssen.
    Wenn sich Jemand einem „Deller“ (uralter Raerener Adel …wie der Name schon sagt) an den Hals wirft um den Bürgermeisterjob ergattern, dann ist der für mich schon UNWÄHLBAR.

    Soetwas geschieht aus persönlichen Interessen und nicht zum Wohle der Bevölkerung – und dann fragen diese Leute sich auch noch woher die Politikverdrossenheit der Bevölkerung und der „gefährliche“ Rechtsruck in der ganzen EU kommt. Wenn die Rechtsextremen ans Ruder kommen wird es schlimm – die Verantwortung dafür tragen aber vollumfänglich unser aktuellen Politiker, die nicht begreifen, dass sie mit ihrer idiotischen Politik, die uns zum Armenhaus der Welt macht, die Wähler schon längst verloren haben!

  15. Arschkriecherei made in Ostbelgien

    Die Werbung der CSP sagt in leuchtenden roten Buchstaben:
    „Es geht ums Wesentliche“
    Das Wesentliche ist für die CSP also Franssen.
    Was gibt es juristisch Neues in der Sache der aus der CSP gemobbten Jolyn Huppertz?
    Wird Lukas Frank Finanzminister?
    1,3 Millionen Haushaltsdefizit. und bis 2028 Schulden von fast 10 Millionen in seinem Großdorf.
    Der Superbelgier Frank will mehr Belgien.
    Frank sollte sich vom Antwerpener Bürgermeister beraten lassen. Der hat aus einem hochverschuldeten Antwerpen eine schuldenfreie Stadt gemacht und liegt anderen nicht auf der Tasche, das genaue Gegenteil von Franks wallonischen Parteifreunden die es ohne flämisches Geld nicht packen. Seine wallonischen Freunde nennen das Solidarität.
    Gibst du den Wallonen kein flämisches Geld, nennen sie dich einen flämischen Nazi und Faschisten.
    Und Frank schreit laut nach einem Marshallplan und flüchtet ins Föderalparlament..

  16. Kelmisere

    In mehreren Gesprächen haben ehemalige Parteikollegen mir von einer verwerflichen Praxis berichtet, die während vergangener Wahlen stattfand. Dabei wurden gezielt ältere Menschen, insbesondere in Alters- und Pflegezentren, von Kandidaten und einem Arzt aufgesucht, um Vollmachten zu erschleichen. Diese Vorgehensweise war äußerst perfide: Die Vollmachten wurden im Voraus ohne konkrete Angaben ausgefüllt, sodass sie im Grunde genommen blanko waren. Erst nach der Sammlung wurden die relevanten Informationen über den Bevollmächtigten nachträglich eingetragen.

    Diese Machenschaften sind ethisch höchst fragwürdig. Sie missachten die Selbstbestimmung und die Rechte älterer Menschen, indem sie ihre Stimmen und Entscheidungen manipulieren. Der Missbrauch von Vollmachten auf diese Weise untergräbt die Integrität des demokratischen Prozesses und verletzt das Vertrauen der Öffentlichkeit in politische Institutionen.

    Dieser Beitrag dient als Warnung an uns alle, besonders aufmerksam zu sein und unsere älteren Familienmitglieder und Freunde zu schützen. Wir müssen auf Oma und Opa aufpassen und sicherstellen, dass sie nicht Opfer politischer Manipulation werden.

    https://ostbelgiendirekt.be/elmar-keutgen-2-5562

    • Ach, das kennen wir bei uns in Raeren nur zu gut, da wurden bei den letzten Wahlen von einer Partei auch Vollmachten bei älteren Bürgern gesammelt wie Panini Bildchen bei einer Fußball Weltmeisterschaft!

  17. Endluch eine Partei mit einem Kandidaten aus dem Norden auf Platz 1. Die anderen Parteien werden wohl wieder alle aus der Eifel vorne platzieren. Somit bleibt dann die schon immer ungerechte Postenverteilung wo der Norden sich immer vera…lässt.

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